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  • Oliver K. schrieb am 11.08.2017:
    Jeder hat ein Team, bestehend aus 2 Fahrern – einem „Sprinter“ und einem „Rouleur“. Zu jedem der Fahrer gibt es ein Kartendeck zu je 15 Karten (je 3 mit verschiedenen Werten aufgedruckt).

    Der Sprinter kann mehr Topspeed bringen, der Rouleur ist dagegen der bessere Allrounder, bzw. ist ausdauernder.

    Es wird gleichzeitig gespielt: Man wählt einen der Fahrer aus, mischt dessen Deck und zieht daraufhin 4 Karten. Dann wählt man eine hiervon aus und legt sie verdeckt auf die Seite, während die anderen 3 mit der Vorderseite nach OBEN zurück unter den Kartenstapel gesteckt wird („recyclet“). Danach wiederholt man das mit dem anderen Fahrer.

    Danach werden die Karten aufgedeckt und daraufhin die Fahrer bewegt. Der vorderste Fahrer bewegt sich zuerst, dann der Zweite, usw. Sind Fahrer gleichauf, darf derjenige auf der rechten Spur zuerst fahren.

    Dabei zählt jedes Feld, also evtl. auch das, welches sich noch VOR der Startlinie befindet. Das Zielfeld befindet sich dabei IMMER – sofern es geht – ebenfalls wieder auf der rechten Seite. Die gespielten Karten werden danach abgeworfen, sind also für den Rest des Spieles auch nicht mehr verfügbar.

    Danach wird der Windschatten ausgewertet. Man schaut, wo zwischen zwei Fahrern GENAU ein Feld Platz ist und rutscht dann mit dem hinteren Fahrer entsprechend nach vorne. Dies wird immer von hinten nach vorne durchgeführt. Sind z.B. 2 Felder frei zwischen 2 Fahrern, passiert nichts.

    Jeder Fahrer, der keinen anderen vor sich hat, bekommt nun eine „Exhaustion“-Card, also eine Erschöpfungskarte, da er eben nicht im Windschatten gefahren ist und sich dadurch mehr anstrengen muss. Diese legt er wieder offen unten in sein Deck zu den vorhin nicht genutzten Karten mit rein.

    Sobald alle verdeckten Karten aufgebraucht sind, mischt man das ganze Deck erneut (also auch wieder mit den offenen Karten und den evtl. vorhandenen Erschöpfungskarten), so dass diese irgendwann mit auf die Hand kommen und diese verschlechtern, bzw. die Auswahlmöglichkeiten einschränken.

    Sieger ist, wer zuerst mit einem seiner Fahrer die Ziellinie überquert. Würde ein Fahrer, einen anderen überholen, aber vor ihm sind beide „Spuren“ belegt, so muss er hintendran stehen bleiben und evtl. weitere Felder würden verfallen.

    Zusätzliche Streckenteile „Berg“: Auf Bergfeldern steht z.B. eine „5“. Dann heißt das, dass man nie mehr als diese Anzahl an Feldern vorankommt, auch wenn man z.B. eine „7“ oder „9“ gelegt hat. Des Weiteren gibt es an den Bergen KEINEN Windschatten. Die roten Felder zeigen an, dass es den Berg hochgeht, die blauen, dass es den Berg heruntergeht. Die Zahl bergab zeigt dann analog zum Anstieg an, wie viele Felder man MINDESTENS fahren kann, auch mit z.B. einer niedrigeren Zahl.

    Flamme Rouge bringt den Radsport in altbekannter Deckbau-Manier auf den heimischen Spieltisch und weiß dabei durchaus zu überzeugen.

    Der letzte Funke mochte bei uns dabei jedoch nicht überspringen, da die Abläufe sich doch immer wieder gleichen.

    Vielleicht ließe sich hier durch Erweiterungen (neue Streckenteile) oder Modulen (Fahrer müssen trinken, Teamorder, verschiedene Streckenwertungen, Doping, 3. Fahrer, etc.) Abhilfe verschaffen.
    Oliver hat Flamme Rouge klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 31.03.2020:
    Im Radrennspiel Flamme Rouge besitzt jeder Spieler ein Team bestehend aus 2 Fahrern. Diese bewegt man mit Hilfe von gezogenen und ausgewählten Karten über die Rennstrecke. Dabei ist nicht immer gut zu kräftig in die Pedalen zu treten. Denn wer ständig vorne vorweg fährt der versäumt nicht nur den interessanten Windschatten-mechanismus sondern bekommt auch noch Erschöpfungskarten in sein Deck gemischt. Es will also gut überlegt sein wann man welche Karte ausspielt.

    Bisher nur zu zweit gespielt. Doch auch da hat die Aufmachung und der gesamte Spielablauf gefallen. Wodurch wir in großer Runde nur noch eine Steigerung erwarten.

    Locker leichter Einstieg durch einfache und gut formulierte Regeln.

    Wer es anspruchsvoller mag hat die wahl zwischen unterschiedlichen Streckenbau.

    Insgesamt gute 5 Punkte für das Spiel
    Dirk hat Flamme Rouge klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis G. schrieb am 28.08.2019:
    Tolles Familienspiel mit guter thematischer Umsetzung und hohen Aufforderungscharakter.
    Dennis hat Flamme Rouge klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas L. schrieb am 13.12.2017:
    Hübsches Radrennspiel mit einfachen Regeln.

    Mir fehlen kleine Gemeinheiten wie Stürze, Drängeleien in der Kurve, wenn zu viele Radler beisammen sind oder Engpässe, so daß sich ein Radfahrer trotz hoher Zahl nicht an seinem Vordermann vorbeidrängen kann (z.B. könnten der Bedrängte und der Überholer je eine weitere Karte ziehen und derjenige mit der höchsten Zahl gewinnt das Überholmanöver).

    Da geht noch was in einer Erweiterung.

    Mich hat gestört, daß am Ende derjenige gewinnt, der am weitesten durch's Ziel gefahren ist. Das ist leicht unterschiedlich zum echten Radrennen, wo man auch als Erster mit dem Rad in der Hand über die Ziellinie fallen kann um zu gewinnen. Aber das tut dem eigentlichen Spiel keinen Abbruch.
    Thomas hat Flamme Rouge klassifiziert. (ansehen)
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    • Thomas L.
      Thomas L.: Die Erweiterung bringt einen 5. und 6. Spieler, Kopfsteinpföasterstraßen und Auffrischungszonen, die den Anstiegen und Abfahrten ähneln. EIn... weiterlesen
      20.12.2017-13:43:47
    • Christoph W.
      Christoph W.: Naja, wenn man zu 5. oder 6. spielen will, oder die Kopfsteinpflaster -die ja Verengungen darstellen, nur nicht ganz so wie von Dir gewünscht -... weiterlesen
      09.01.2018-12:46:56

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