Eine eigene Bewertung für Firenze schreiben.
  • Andreas S. schrieb am 06.08.2012:
    Sehr schönes Spiel, das sicherlich erfahrene Gelegenheitsspieler wie auch den ein oder anderen Vielspieler begeistern wird. Glück/Pech kann bei ungünstigen Konstellationen schon mal zuschlagen, in der Regel gewinnt jedoch derjenige mit der besten Taktik wenn nicht sogar Strategie. Mechanismen sind bekannt aus Small World uns Thurn und Taxis, dennoch so geschickt nmiteinander verzahnt, dass ein neues Spielgefühl entsteht. Es funktioniert mit allen Spielerzahlen sehr gut und kommt auch in der 2er Besetzung ohne zusätzliche Regeln aus. Für mich hoher Wiederspielreiz.Gelungene Grafik, vorbildliche Regel, nützliche Spielhilfen, schönes, hochwertiges Spielmaterial und last but not least: ein Spiel mit überraschend hohem Spielreiz. Überraschend deshalb, weil es keinen eigentlich neuen Spielmechanismus bietet und trotzdem ein tolles Spielgefühl hinterlässt.
    Das Spiel kommt bei uns sicherlich noch öfters auf den Tisch.
  • Mahmut D. schrieb am 19.09.2011:
    Ich bewerte das Zwei-Personenspiel.

    Und zu zweit funktioniert es einwandfrei.
    Bei den ersten beiden Partien sind die Karten noch relativ unbekannt und müssen somit zwischendurch gelesen werden, welches den Spielfluß hemmt und auch nervig sein kann.

    Nervig kann auch das Auffüllen der Turmteile auf die Karten sein, wie man es halt empfindet, denn die Züge der Spiele dauern wirklich nicht lang, somit wird die Kartenauslage schnell aufgefüllt und auf die neue Karte müssen 4 neue Turmteile aus dem Beutel gezogen werden.

    Das Spielmaterial samt Grafik der Karten und des Spielbretts sind einwandfrei
    (Michael Menzel halt).

    Die Mechanismen sind gut durchdacht und greifen schön ineinander. Ein Spiel zu zweit besteht aus Strategie und Interaktion.
    Der Zwang, einen angefangenen Turm weiterzubauen erhöht den Strategiefaktor des Spiels. Dieser Faktor kann bei dem einen auch den Spielreiz erhöhen, bei dem anderen aber auch den Frustfaktor (wenn der Turm zwangsweise abgerissen werden muß).
    Uns hat es Spaß gemacht.

    Auch die Kartenvielfalt tut dem Spiel sehr gut.
    Festkarten ( Siegpunktkarten - zählen am Ende des Spiels)
    Gebäudekarten (Dauerkarten)
    Personenkarten (Einmalig nutzen)
    Kirchenkarten (so einer Art Wettbewerbskarten)

    Die Kirchenkarten haben uns sehr gut gefallen. Sie dienen im Spiel, wie Wettbewerbskarten.
    Sobald ein Spieler solch eine Karte zu sich nimmt, wird diese Karte auf das Spielbrett gelegt,
    und der Spieler, der die Bedingung dieser Karte als erster erfüllt, wird mit Siegpunkten belohnt.

    Firenze ist ein Spiel, womit man nichts falsch machen kann, es ist sowohl für Wenigspieler als auch für Vielspieler interessant. Mit den schönen Materialien macht es Spaß es zu spielen.
    Für ab und zu bin ich gern bereit es zu spielen, aber hintereinander jedoch nicht. Dafür besitzt das Spiel mehr Glück als Taktik und bietet mir zu sehr die gleichen Abläufe.
    Aber durchaus empfehlenswert!
    Mahmut hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole F. schrieb am 11.10.2010:
    Hatte die Möglichkeit den prototyp zu spielen. Ein Spiel das man sich durchaus anschaffen kann. Nettes Strategiespiel.
    Nicole hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 03.08.2014:
    Firenze ist vor allem optisch ein schönes Spiel. Es besticht jedoch auch durch einen simplen Spielablauf und die Möglichkeit der Interaktion zwischen den Spielern. Gelungen finde ich hier einfach die Option, die anderen Spieler zu ärgern, es aber nicht unbedingt zu müssen, um ans Ziel zu kommen. Genau das stört mich bei Spielen mit Ärgerfaktor.

    Die Anleitung ist ebenfalls sehr gut und übersichtlich beschrieben, so dass man auch schnell in den Spielfluss kommen kann. Ich habe das Spiel bisher leider nur zu zweit spielen können, daher kann ich nur vermuten, dass die Interaktionsmöglichkeiten mit mehreren Spielern noch größer sind. Auch die Kartentexte sind verständlich geschrieben.

    Die Spieldauer beträgt im Spiel zu zweit ca. 30-40 min.

    Charley D. hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 21.09.2011:
    Titel: Firenze

    Spieltyp: Strategiespiel

    Spieldauer: 90-120 Minuten

    Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Bauherren, die versuchen sich gegenseitig beim Bau von Türmen zu übertrumpfen. Über Aktionssteine gelangt man an verschiedenfarbige Steine, die zum Turmbau eingesetzt werden. Für erfüllte Aufträge gibt es Prestigepunkte. Der Spieler mit den meisten Prestigepunkten gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Spielplan auslegen
    • Etagenplättchen auf den Spielplan legen
    • Spielendeplättchen auf dem Spielplan auslegen
    • Balkonplättchen ziehen (jeweils 1 mit den römischen Ziffern I. bis IV.). Diese werden gemäß ihrer Farbe und der angegebenen Etage auf die Türme platziert
    • 5 neutrale Siegel ziehen und auf freie Etagen der Türme legen
    • Jeder Spieler erhält 1 Bauplatz, je 1 der beiden Übersichtskarte, die entsprechende Anzahl Siegelplättchen einer Farbe.
    • Der Startspieler erhält 2 weiße Bausteine, die folgenden Spieler jeweils einen mehr. Die restlichen Bausteine kommen in den Beutel.
    • Aus den Aktionskarten werden die 10 Startkarten herausgesucht. Die restlichen Karten werden gemischt. Dann kommen die 10 Startkarten verdeckt oben auf diesen Stapel
    • Die oberste Karte wird offen auf das linke Feld auf den Spielplan gelegt. Danach die zweite Karte auf das 2. Feld bis zur 6. Karte.
    • Auf jede dieser Karten werden jeweils 4 zufällig gezogene Bausteine gelegt
    • Die Prestigemarker werden auf das Startfeld der Prestigeleiste gelegt.

    Spielablauf:
    Die Spieler führen nacheinander ihren Spielzug aus. Jeder Spielzug besteht aus 6 Phasen:
    • Phase 1: Karte wählen (zwingend)
    Der Spieler muss eine der 6 Karten nehmen und den Preis der unterhalb angegeben ist bezahlen. Dazu wird auf jede Karte die links von der gewählten liegt ein Baustein gelegt. Die Karten haben unterschiedliche Funktionen und Eigenschaften. Z.B. Aktionskarten müssen sofort ausgeführt werden, Personenkarten und Festkarten werden auf die Hand genommen, Gebäude- und Kirchenkarten werden offen ausgelegt.
    Die ausliegenden Karten werden nun linksbündig nachgeführt und am rechten Rand eine neue ergänzt.

    • Phase 2: Stein tauschen (optional)
    Der Spieler darf einen Baustein seiner Wahl, der auf einer Karte liegt, gegen drei aus seinem Lager tauschen

    • Phase 3: Türme bauen (optional)
    Hier dürfen mit den vorhandenen Bausteinen Türme gebaut oder erweitert werden. Die Baukosten richten sich nach der Anzahl der verbauten Steine. Es gelten folgende Bauregeln:
    o Jeder Baustein ist eine Etage
    o Der Turm muss einfarbig sein
    o Türme werden auf dem Bauplatz errichtet
    o Es darf an beliebig vielen Türmen gleichzeitig gebaut werden
    o Türme dürfen nicht verkleinert werden
    o Es dürfen max. 6 Bausteine verbaut werden.
    o 2 Bausteine verbauen ist kostenlos, jeder weitere kostet weitere Bausteine

    • Phase 4: Bauruine abreißen (zwingend)
    Alle Türme, die bereits auf dem Bauplatz waren und im aktuellen Zug nicht erweitert wurden, müssen abgerissen werden. Dazu wird die Hälfte der Bausteine (aufgerundet) in den Beutel zurückgelegt. Die anderen Bausteine kommen ins eigene Lager zurück.

    • Phase 5: Aufträge erfüllen (optional)
    Für jeden einzelnen Turm kann nun entschieden werden, ob damit ein Auftrag erfüllt wird. Es dürfen nur Aufträge erfüllt werden, die nicht durch Siegel abgedeckt sind. Von den Balkonen darf nur der mit der niedrigsten Ziffer erfüllt werden. Man erhält dafür die in der jeweiligen Etage angegebenen Punkte.
    Falls ein Balkonauftrag erfüllt wurde, darf im selben Zug ein weiterer Balkonauftrag erfüllt werden.
    Der Spieler, der als erstes einen Auftrag der entsprechenden Turmhöhe erfüllt hat, erhält das links ausliegende Bonusplättchen.

    • Phase 6: Limits überprüfen (zwingend)
    Man darf höchstens 10 Bausteine im Lager haben und max. 5 Aktionskarten besitzen (es zählen alle Personen-, Fest- und Gebäudekarten)

    Spielende: Der Spieler, der zuerst sein letztes Siegel auf den Spielplan gelegt hat, erhält 5 Punkte (Spielendeplättchen). Jetzt kommen die anderen Spieler genau noch einmal dran.

    Wertung:
    • Mehrheitsbonus pro Farbe = Punkte sind jeweils auf der Turmspitze angegeben
    • Festkarten aufdecken und Punkte ziehen

    Fazit:
    Ein spannendes Strategiespiel im Turmbau-Genre. Die Spielanleitung ist sehr gut verständlich und mit zahlreichen Beispielen und Fotos versehen. Dies ermöglicht einen raschen Spieleinstieg.
    Das Spiel verfügt über einen ausgeprägten Glücksfaktor (z.B. zufälliges Ziehen der Bausteine), der aber auch für die Variation von Spiel zu Spiel sorgt.
    Aber auch die strategischen Elemente kommen nicht zu kurz. So es gibt unterschiedlich viele Bausteine einer Farbe und ich kann meinem Mitspieler zuvorkommen. Dazu muss man stellenweise in Kauf nehmen, eine Karte mit negativen Auswirkungen zu nehmen. Es entsteht unglaubliche Spannung, ob der benötigte Baustein, im eigenen Zug noch ausliegt und ob damit die eigene Taktik aufgegangen ist, oder ob es nicht besser gewesen wäre, früher niedriger zu bauen und die Punkte einzulösen.
    Die Spielmechanismen wissen zu gefallen und greifen gut ineinander (Kaufmechanismus: man erhält Bausteine nur über die Karten; nicht genommene Karten wandern sukzessiv nach links, erhalten mehr Bausteine und werden billiger; Turm abreißen wenn er nicht stetig weitergebaut wird, etc.).
    Nicht zuletzt noch die unterschiedlichen Aktionskarten, die für weitere Abwechslung im Spielgeschehen sorgen (z.B. Stein austauschen; zusätzliche Etage werten; Verringerung der Baukosten, Sondersiegpunkte, keine Bausteinkosten, genauso aber auch Punkte abgeben; Lagerbrand, Hochwasser oder Einsturz).
    Die Aktionskarte Campanile bietet noch ein zusätzliches Schmankerl: Alle Spieler müssen zunächst einen Glockenturm aus drei weißen Steinen bauen, bevor weitere Aufträge erfüllt werden dürfen. Diese Karte sollte erst bei geübteren Spielern zum Einsatz kommen.
    Es ist ein interaktives Spiel. Man muss ständig seine Mitspieler und deren Aktivitäten im Auge behalten, welche Türme sie bauen, welche Steine sie dazu benötigen, um ihnen ggfs. die benötigten Steine vor der Nase wegzuschnappen und zu bewirken, dass sie ihren Turm abreißen müssen. Ein Spiel mit hohem Wiederspielreiz.
    Das schöne Spielmaterial rundet für mich ein sehr gelungenes Familienspiel ab.
    In meiner Bewertung ist dieses Spiel 5 Punkte wert.
    Reinhard hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 11.04.2011:
    Firenze ist bunt und fröhlich ^^ und trotzdem ein starkes Wettbewerbsspiel.

    Das Spiel ist taktisch und besitzt nur zwei Zufallselemente. Die zur Verfügung stehenden Aktionskarten und die gezogenen Bausteine. Dem Zufall kann man aber teilweise gut entgegen wirken. Das Spiel ist gut ausbalanciert und lässt sich leicht lernen.

    Ich mag den Mechanismus, der unattraktive Karten mit der Zeit attraktiver macht, denn jedesmal, wenn man diese Karten bei der Wahl überspringt, muss ein Baustein darauf gelegt werden. Vielleicht ist das System einigen von Smallworld bekannt. Auch das Bausystem ist gut durchdacht.
    Insgesamt kann man sagen, dass die Autoren ordentliches Handwerk abgeliefert haben und ein gutes taktische Spiel... vielleicht sogar Familienspiel herausgekommen ist.
    Lutz hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph K. schrieb am 12.11.2010:
    Bei diesem Spiel geht es derum, Türme in verschiedenen Farben und unterschiedlichen Höhen zu bauen und diese dann gegen Siegpunkte zu verkaufen.

    Der Spielablauf (Phasen):
    1) Karten kaufen: Es gibt verschiedene Kartentypen (sofortige Aktion, Siegpunkte, ...) in den Preisklassen 0-5. Kauft man ein zB eine Karte vom Wert 3 so muss man jeweils ein Turmstockwerk auf die 3 links dieser Karte befindlichen Karte legen. Auf jeder Karte befinden sich zudem mindestens 4 Stockwerke die zuvor blind gezogen wurden.
    2) Stockwerke im Verhältnis 3:1 tauschen
    3) Stockwerke auf seinem eigenen Bauplan auftürmen (2 gratis, alle weiteren kostenpflichtig)
    4) Türme an denen nicht gebaut wurde zur Hälfte abreißen
    5) Türme vom Bauplan gegen Siegpunkte verkaufen
    6) Handkartenlimit prüfen

    Einfache Regeln, gute Spielhilfen und ein übersichtliches Spielbrett, daher auch für Wenigspieler oder Familien geeignet. Ein nettes Spiel, bei dem man auch ein bißchen gemein sein darf ;-)
    Christoph hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Nick B. schrieb am 09.02.2011:
    Selten findet man noch ein Spiel, welches auch zu zweit ohne den "Alhambra-Gerd" (imaginären Dritten ) oder veränderte bzw. abgespeckte Regeln auskommt. Firenze schafft dies und darüber hinaus bleibt es für besagte 2-Spieler-Konfiguration spannend und abwechslungsreich. Keiner der Mechanismen leidet unter der Besetzung und somit ist Firenze nicht nur ein ausgezeichnetes Spiel mit perfektem Wiederspielreiz (5 Punkte), sondern auch ideal für zwei Spieler (1 Punkt). 6, setzen! ;)
    Nick hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Beate J. schrieb am 05.02.2012:
    Die verschiedenen Spielplättchen (Balkonplättchen, Siegel, Bonusplättchen) sowie Karten und die schönen hölzernen Turmbauteile (die auch gleichzeitig als Zahlungsmittel dienen) lassen zunächst an ein komplexeres Spiel denken. Ist das Spiel dann aufgebaut und alles liegt an seinem Platz wird es schon übersichtlicher. Dank der guten Spielregel ist der Einstieg schnell gefunden und die Abläufe sind klar.
    Am Anfang baut noch jeder vor sich hin, aber mit voranschreitender Spieldauer, wird dann doch darauf geachtet, was der Mitspieler so baut, wie viel Bauaufträge er noch auszuführen hat, ob Ereigniskarten ihn in seinem Baufortschritt hindern können.
    Besonders gut umgesetzt ist, wie man Baumaterial bekommt. Da gilt es zu entscheiden, was ich dafür bezahlen will (schließlich bezahle ich wiederum mit bereits vorhandenem Baumaterial), welche Nachteile kaufe ich mir durch schlechte Karten (die ich jeweils mitkaufe) ein oder bringen mit die Karten gar Vorteile?

    'Firenze' hat uns gut gefallen, es ist nicht kompliziert, aber dennoch ist einiges zu bedenken: wie eben erwähnt fängt das bereits bem Kauf des Baumaterials an, dann die Entscheidung, wie hoch ich bauen will: lieber niedrig bauen, als die höhere Etage vielleicht nicht vollenden zu können? Möglichst versuchen, die Bonuspunkte zu ergattern? Entscheidung über Entscheidung.

    Beate hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 19.01.2016:

    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/50/20
    6. Grafik + Spielmaterial: 100%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%


    Firenze macht richtig gute Laune. Echte Türmchen bauen und die Vorteile der wunderschön gestalteten Karten nutzen - einfach wunderbar. Dann noch seine Strategie auf die nicht zu unterschätzenden Boni ausrichten und dann doch noch von einem Mitspieler abgegrätscht werden - einfach herrlich. Man kann es zwar nicht immer spielen, aber immer wieder gerne.
    Torsten hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Silvia R. schrieb am 11.09.2011:
    Obwohl schon einige Spiele mit ähnlichem Mechanismus auf dem Markt sind, macht es Spaß...
    Silvia hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
    • Mel K. und Ansgar H. mögen das.
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    • Eckhard  F.
      Eckhard F.: Ich kenne das Spiel nicht und würde gern wissen, welche Spiele einen ähnlichen Mechanismus haben.
      28.11.2011-17:29:29
    • Silvia R.
      Silvia R.: Man baut Türme und braucht bestimmte Farben, bekommt man die nicht muss abgerissen werden (dies ähnelt zum Beispie Thurn und Taxis, wo anstatt... weiterlesen
      26.03.2012-20:27:23
  • Jörn F. schrieb am 14.01.2012:
    Ein schönes Bauspiel ohne alzulange Spieldauer sofern keine Grübler am Tisch sind.Aus den ausliegenden KArten, gilt es nach Showmanagermanier sich die besten mit den jeweiligen Bausteinen auszusuchen.Die erste kostet nichts und dann je später, je mehr Bausteine. Die Karten kann man zu bestimmten Zeitpunkten nutzen, wobei man nie mehr als 3 in seinem Besitz haben darf-der Rest wird abgelegt! Aus den Bausteinen in den verschiedenen Farben gilt es dann Türme zu bauen, baut man allerdings in der jeweiligen Runde keinenStein rauf , muß der Turm wieder abgerissen werden. Wird er bebaut, kann man Ihn auf dem Spielfeld in dem dazugehörigen Höhenfeld einbauen-dafür gibt es Punkte. Mit einem Siegel in der jeweiligen Farbe wird das Feld abgedeckt und ist für die anderen Tabu. Sind alle Siegel verbaut ist Schluß und der mit der meisten Punktezahl gewinnt.
    Ein sehr schönes ruhiges Spiel, das es in sich hat!
    Jörn hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 12.05.2011:
    "Ein Kennerspiel mit vielen Möglichkeiten und hohem Spaßfaktor!" Ausführlicher Bericht + Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/448000-Firenze.html
    Jörg hat Firenze klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 04.04.2014:
    Habe mich lange schwergetan dieses Spiel auszuprobieren weil mir die Grafik überhaupt nicht gefiel. Dann kam es bei Freunden auf den Tisch und ich kann nur sagen zum Glück. Das Spiel packt ein sofort und ich kann auch mittlerweile sagen hoher Langzeit Spaß. Eher etwas für Vielspieler.
    Peter hat Firenze klassifiziert. (ansehen)

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