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  • Mahmut D. schrieb am 11.06.2009:
    Qualität das beste was ich gesehen habe, toll wunderschön. Zum Spiel: ist halt nen Schätzspiel, sollte zu mehreren gespielt werden. Für ne 6 reicht es bei mir nicht. aber 5 mit Sternchen
    Mahmut hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 04.03.2013:
    In "Fauna" sind die bis zu 6 Spieler gefordert, zu mehr oder weniger bekannten Tierarten abzuschätzen, wie groß, wie lang und wie schwer sie sind (oder ihr Schwanz) und aus welchen Regionen der Welt sie kommen.

    Die Ausstattung des Spiels ist reichlich und hochwertig. Eine wirklich ausreichende Menge an Tierkarten in zwei Schwierigkeitsstufen, die in einem Schuber passgenau Platz finden, Einsetzsteine aus Holz in den Spielerfarben, ein stabiler und schön gestalteter großer Spielplan mit der Weltkarte usw.

    Auf drei verschiedenen Skalen mit Größen-/Gewichtsangaben werden reihum Steine eingesetzt, mit denen eben Größe, Gewicht oder Herkunft des Tieres geschätzt werden.
    Einmal besetzte Tipps können nicht noch einmal verwendet werden.
    Punkte gibt es für genaue, wie für benachbarte Treffer.
    Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass das Spielgefühl eine Mischung aus Wissen und Raten oder Schätzen bietet.
    Punktlos eingesetzte Spielsteine verliert man für die nächste Runde.

    Im Fazit ist Fauna ein spannendes und schönes Schätzspiel, das man generationenübergreifend spielen kann.
    Tatsächlich wird man durch die Tierbilder oder auch deren lateinischem Namen manchmal in die Irre geführt.
    Wer hätte gedacht, dass der stinknormale Gockel "Gallus Gallus" eben nicht in Frankreich zu Hause ist, sondern im tibetanischen Hochland?
    Und dass dieser mausähnliche Beutler ein Gewicht von stolzen 700 Gramm auf die Waage bringt, war auch nicht wirklich zu ahnen.
    Von all den Quiz-, Rate- und Schätzspielen der jüngeren Vergangenheit gefällt mir Fauna tatsächlich am besten. Es ist immer locker, nie verbissen und sorgt für Spaß und Überraschungen am Tisch.
    Auch die Kleinen können schon ohne Kinderbonus mitspielen, weil der Verlust von Schätzsteinen bei falschen Tipps durch gleich 2 Fallnetze abgemildert wird.

    Ein ungewöhnliches Spiel aus der Feder dieses Autors, aber eine schöne, solide Arbeit.
    Einziger Kritikpunkt ist die Nachbarschaftsregel bei der geografischen Herkunft. Hier lohnt es sich schonmal, einfach einen Stein in den südlichen Atlantik zu legen, weil man damit die Punkte für die Nachbarschaft abgreifen kann, wenn das Tier in Südamerika oder in Westafrika beheimatet ist.
    Die Nachbarschaftsregel hätte man vielleicht besser auf Landfelder beschränkt.
    Carsten hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten M. schrieb am 03.04.2010:
    Ein Spiel wo man echt noch was lernt, nicht nur über Tiere, sondern auch über Gewichts-, Größen- und Längenverhältnisse. Super Grafik, tolles Spielbrett und angenehmes Spielmaterial. Die 360 Karten reichen für viele, viele Partien und haben immer wieder neue Herausforderungen bereit.
    Für mich war es DER Anwärter auf den Titel "Spiel des Jahres 2009", da es eindeutig das bessere Familienspiel ist!
    Torsten hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Elisabeth S. schrieb am 06.04.2017:
    Fauna ist ein wunderschönes Schätzspiel für alle, die Tiere lieben.
    Es gilt für bestimmte Tierarten zu erraten, wo auf der Welt sie leben und zu schätzen, wie schwer und wie groß sie sind.
    Dabei gibt es grüne Karten (einfachere Tierarten) und schwarze Karten (schwierige Tierarten). Bei den Gebieten in denen die Tiere beheimatet sind, gibt es für richtig erratene umso mehr Punkte, je weniger Gebiete es sind.
    Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene ein interessanter und lehrreicher Ratespaß!
    Elisabeth hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Lukas F. schrieb am 06.03.2012:
    Ein sehr schönes und auch kniffliges Spiel rund um das Wissen über Tiere.
    Tierbegeisterte Spielern die mehr über Tiere wissen wollen dürfte dieses Spiel sehr gefallen :)
  • michael N. schrieb am 20.11.2010:
    die spieler schätzen (im besten fall wissen) in welchen teilen der erde die tiere leben, wie groß sie sind, ihr gewicht und in einigen fällen auch noch die länge ihres schwanzes....ganz einfach...auch mit jüngeren spielbar (mit meiner 6jährigen tochter, der natürlich die maßeinheiten erklärt und mit beispielen verdeutlicht werden müssen) gerade die wunderschönen grafiken laden immer wieder zu einer neuen runde ein....das spiel enthält 180 beidseitig bedruckte spielkarten (also insg. 360 tiere) in zwei schwierigkeitsstufen...pro runde kommt man mit 10-15 karten aus...man hat also ne weile zu spielen....dennoch liegt hier für den verlag das potenzial von einigen erweiterungen (die hoffentlich kommen)...die karten sind informativ, ergänzende informnationen bietet noch ein beiheift mit etwa fünf sätzen zu jedem im spiel vorkommenden lebewesen...sicher nicht so umfangreich wie brehms oder grzimekss tierleben aber vllt ein einstieg dahin...trotzdem sehr lehrreich, ein kauf ist bedenkenlos möglich
    michael hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Michael B. schrieb am 26.01.2014:
    Wie für Friedemann Friese üblich, beginnt auch sein neues Spiel <i>Fauna</i> mit einem „F“. Untypisch ist jedoch, dass er es nicht in seinem Eigenverlag 2F herausgebracht hat, sondern es bei Huch & friends erschienen ist. Der Untertitel <i>Ein tierisch gutes Wissensspiel</i> ist sehr treffend gewählt. Das „Gute“ an diesem Wissensspiel aus dem Tierbereich ist nämlich unter anderem, dass man keine Fragen exakt beantworten muss, sondern auch mit Teilwissen weit kommen kann. Somit ist das Spiel nicht nur für Tierexperten interessant.

    <i>Fauna</i> kommt in der inzwischen von vielen Verlagen benutzen quadratischen Box daher. Auf dem Cover sieht man die Erdhalbkugel, auf der ein paar Tierfotos abgebildet sind. Hauptbestandteil neben den 180 beidseitig bedruckten Tierkarten ist das relativ große Spielbrett. In den oberen drei Vierteln des Spielbretts ist eine ausgerollte Weltkarte zu sehen, die in unterschiedliche Gebiete aufgeteilt ist. Das untere Viertel zeigt drei Skalen für Gewicht, Länge (bzw. Höhe) und Schwanzlänge. Umrundet wird das ganze von der typischen Kramerleiste zum Zählen der Siegpunkte. Für jeden der bis zu sechs Spieler sind Schätzsteine in Form von Holzwürfeln vorhanden und für den Startspieler gibt es einen hölzernen Löwen.
    Die Spielregeln sind auf sechs DIN-A5-Seiten sehr ausführlich und bebildert dargestellt, so dass man das Spiel ohne Probleme direkt versteht. Positiv anzumerken ist ebenfalls, dass es neben dem Regelheft ein weiteres, deutlich dickeres Heft gibt. In diesem Heft stehen anfangs ein paar grundsätzliche Informationen über die Systematik der Tierwelt und schließlich folgen gut 60 Seiten, auf denen alle Tiere, die im Spiel als Karten vorkommen, mit einigen Sätzen näher beschrieben werden.

    Ziel des Spiels ist es, wie so oft, die meisten Siegpunkte zu erhalten. Je nach Anzahl der Spieler endet das Spiel, sobald der erste Spieler eine bestimmte Anzahl von Punkten erreicht hat. Wie erhält man nun Punkte? Jeder Spieler besitzt zu Anfang sechs so genannte Schätzsteine. Zu Anfang jeder Runde wird ein Tier gezeigt. Die Spieler sehen eine Abbildung, den Namen des Tiers, seine Klasse, die Anzahl der Gebiete in denen es in der freien Natur vorkommt und zusätzliche Angaben, die geschätzt werden müssen (hierunter fallen Gewicht, Länge, Höhe und Schwanzlänge). Der Startspieler beginnt, indem er einen seiner Schätzsteine auf das Spielbrett legt. Diesen kann er entweder in ein Gebiet der Weltkarte legen oder auf eine der drei Skalen. Die Skalen sind hierbei in verschiedene Abschnitte unterteilt, so kann man zum Beispiel schätzen, dass das Tier zwischen 10 und 20 Gramm oder zwischen 20 und 50 Gramm wiegt (die Abstände werden dabei exponentiell größer). Danach ist der zweite Spieler an der Reihe und setzt ebenfalls einen Stein. Allerdings sind nur unbesetzte Felder erlaubt. Jeder Spieler muss mindestens einen Stein, darf aber auch alle Steine einsetzen. Wer keinen Stein mehr setzen möchte, passt. Nachdem alle Spieler gepasst haben, folgt die Auswertung. Für die Skalen gilt, dass ein genauer Treffer sieben Punkte, ein benachbarter Stein immerhin noch drei Punkte zählt. Die Punkte auf der Landkarte werden in Abhängigkeit von der Anzahl der Gebiete, in denen das Tier vorkommt, vergeben. Kommt es beispielsweise nur in einem Gebiet vor, so gibt es für einen Treffer zwölf Punkte und für benachbarte Steine acht Punkte. Hingegen gibt es bei Tieren, die in 17 oder mehr Gebieten vorkommen, für einen Treffer nur drei Punkte und benachbarte Steine erhalten gar keine Punkte. Nach der Auswertung beginnt die nächste Runde mit einem neuen Tier.
    Um zu verhindern, dass die Spieler jede Runde immer alle Steine einsetzen, erhalten die Spieler nur die Steine zurück, die Punkte gebracht haben. Alle anderen kommen zu einer Sammelstelle, aus der jeder Spieler jede Runde einen eigenen Stein (sofern vorhanden) erhält.

    <i>Fauna</i> ist ein sehr interessantes Wissensspiel. Im Gegensatz zu anderen Spielen dieses Genres, ist es nicht nötig, Fragen exakt zu beantworten. Dies führt dazu, dass es kaum Frustpotential bei diesem Spiel gibt. Denn selbst, wenn man ein Tier überhaupt nicht kennt, kann man immer noch die ungefähre Größe oder Schwanzlänge anhand des Bildes schätzen. Weiterhin hat man die Möglichkeit, sich an den Tipps der Mitspieler zu orientieren, was in diesem Spiel auch sehr oft geschieht: „Ich weiß zwar überhaupt nicht, wo dieses Tier leben könnte, aber da schon zwei Spieler ihren Stein nach Afrika gesetzt haben, werde ich meinen Stein einfach auch mal in diese Gegend legen.“ Sicherlich kann dies auch zu Fehlern führen, aber gerade das macht das Spiel auch interessant. Selbst, wenn man sich bei einigen Tieren recht sicher ist, lässt man sich doch von den Tipps der anderen Spieler beeinflussen und es können nette Diskussionen darüber entstehen, ob zum Beispiel der Alpensalamander nun 100-200 Gramm wiegt, oder doch eher 2-5 Gramm (richtig ist übrigens 4-15 Gramm, so dass der Spieler, der seinen Stein auf 2-5 Gramm gesetzt hat, die volle Punktzahl erhält). Das Spiel macht um so mehr Spaß, je mehr Spieler teilnehmen, da es zu deutlich vielfältigeren Tipps und regen Diskussionen führt. Aber auch zu zweit ist <i>Fauna</i> bereits gut spielbar. Obwohl nicht in den Regeln angegeben, könnte man das Spiel auch alleine spielen, um sein Wissen in der Tierwelt zu erweitern: schaffe ich es, in möglichst wenig Runden, eine bestimmte Punktzahl zu erreichen?

    <b>Fazit</b>:
    Das Spiel <i>Fauna</i> erweist sich als äußerst interessantes und kurzweiliges Wissensspiel mit einem hohen Lernfaktor (da man sich eine längere Zeit mit dem gleichen Tier beschäftigt). Im Gegensatz zu anderen Wissensspielen mit speziellem Thema tut es sich sehr positiv hervor, indem auch Spieler mit nur geringem Wissen problemlos mitspielen können. Ebenfalls positiv anzumerken ist das umfangreiche Heft mit weiteren Informationen zu jedem Tier.
    Michael hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 11.05.2009:
    Das beste Schätzspiel das es gibt! Zusammen mit Finden Sie Minden? steht es Konkurenzlos auf dem Tron. Es macht riesig Spaß, man lernt viel, es ist sehr fair und auch noch toll illustriert (besonders Spielschachtel und Anleitung). Unbedingt kaufen. Sollte in jeder Familie Pflicht sein.
    Sven hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 21.05.2013:
    Ziel des Spiels
    Wie schwer ist ein Maulwurf oder ein Braunbär? In welchen Gebieten lebt der Weißkopfseeadler? Wie hoch ist eigentlich ein Elefant? Diese und viele andere Schätzfragen finden die Spieler auf den 360 Tierkarten. Mit ihren sechs Schätzsteinen können die Spieler je nach Tier unterschiedliche Sachen schätzen. Nur wer richtig liegt, bekommt Punkte. Wer komplett daneben liegt, muss Schätzsteine abgeben und hat in der nächsten Runde weniger zur Verfügung. Der Spieler, der eine bestimmte Punktemarke überspringt, gewinnt das Spiel.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Tischmitte gelegt. Jeder Spieler erhält sieben Schätzsteine in seiner Farbe von denen er einen auf die 1 der Punkteleiste stellt. Die Tierkarten werden gemischt und in den Kartenhalter gesteckt. Dabei müssen sich die Spieler entscheiden, welche Seite = welchen Schwierigkeitsgrad sie spielen möchten (Grün = Einfach | Schwarz = Schwierig). Die schwarzen Auswertungssteine werden neben dem Spielplan abgelegt. Ein Spieler bekommt noch den Startspielerstein und dann kann das Spiel beginnen.

    Tierkarten
    Eine Tierkarte besteht aus zwei Teilen. Oben befindet sich ein Bild des Tieres, seine Klasse und sein Name. Darunter findet man die Schätzfragen die bei diesem Tier gesucht werden. Die Frage nach den Gebieten, in denen das jeweilige Tier vorkommt, gibt es bei jeder Karte, aber es gibt auch spezifische Fragen nach dem Gewicht, der Höhe, der Länge oder der Schwanzlänge.
    Auf der unteren Hälfte der Karte findet sich die Lösung zu den Schätzfragen von oben. Durch das Einstecken der Karten in den Kartenhalter können die Spieler nur den oberen Teil sehen, den sich jeder auch in Ruhe anschauen darf.

    Spielablauf
    Der Startspieler beginnt und legt einen seiner Schätzsteine auf ein beliebiges Feld auf dem Spielplan. Das kann zum einen ein Gebiet auf der Weltkarte sein, zum anderen eine Schätzung auf der Skala. Bei vielen Tieren gehen die gesuchten Längen- oder Gewichtsangaben auch über mehrere Schätzfelder. Pro Feld darf aber nur ein Schätzstein liegen. Die Spieler entscheiden selber, wie viele Steine sie wo einsetzen möchten. Es gibt allerdings nicht nur für genaue Schätztreffer Punkte, sondern auch für angrenzende Felder. Dann natürlich nicht so viele, wie bei einer genauen Schätzung.

    Nachdem der Startspieler einen Stein gesetzt hat, ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn dran. So geht es reihum, bis kein Spieler mehr setzen möchte oder alle Steine gesetzt wurden.

    Auswertung
    Jetzt wird die Tierkarte aus dem Halter gezogen und die Antworten mit den Schätzungen der Spieler verglichen. Als erstes werden die Gebiete angeschaut, danach die Skala. Um das Werten zu erleichtern, kann man auf jedes Gebiet, in dem das Tier vorkommt, einen der schwarzen Auswertungsmarker legen. Man kann aber auch einfach jeden Spieler einzeln abarbeiten. Als erstes schaut man also auf der Tierkarte, in wie vielen Gebieten das Tier vorkommt und überprüft, wie viele jeder Spieler davon genau und wie viele er angrenzend richtig geschätzt hat. Angrenzende Gebiete sind durch eine weiße Linie auf dem Spielplan markiert. Unten auf dem Spielplan ist ein Wertungsfeld. Hier sucht man die Zeile heraus, die die Menge der tatsächlichen Gebiete angibt und nimmt dann die richtigen Treffer eines Spielers mal den Punkten, die in dieser Zeile stehen. Für angrenzende Treffer bekommt er die auf der Wertungstafel unter "benachbart" stehenden Punkte.
    Beispiel: Das Tier kommt in 8 Gebieten vor und der Spieler hat drei davon richtig geraten. Dann bekommt er also 3 x 6 = 18 Punkte für die direkten Treffer. Dann hat er noch 1x ein angrenzendes Feld geraten und bekommt dafür 2 Punkte.

    Als nächstes werden die Steine auf der Skala gewertet. Hier bekommt jeder Spieler, der einen Treffer gelandet hat, 7 Punkte und wer angrenzend geschätzt hat noch 3 Punkte.
    Jeder Schätzstein, der weder ein Treffer war und auch nicht angrenzend gelegt wurde, wird vorerst aus dem Spiel genommen.

    Nächste Runde
    Die eben gespielte Tierkarte kommt aus dem Spiel. Jeder Spieler darf sich einen seiner, durch Falschraten verlorenen, Schätzsteine zurücknehmen. Hat er dann weniger als drei Steine auf der Hand, so darf er sich so viele Steine nehmen, bis er wieder drei Schätzsteine für die nächste Runde hat. Der Startspielerstein wechselt im Uhrzeigersinn zum nächsten Spieler und eine neue Tierkarte wird gespielt.

    Spielende
    Je nach Spieleranzahl endet das Spiel, nachden ein Spieler folgende Punkte erreicht hat:
    2 bis 3 Spieler = 120 Punkte
    4 bis 5 Spieler = 100 Punkte
    6 Spieler = 80 Punkte.

    Kleines Fazit
    Wer gerne sein Wissen über die Tierwelt erweitern möchte, ist bei diesem Spiel genau richtig.
    Auch für Kinder ist es ein schönes Spiel, wobei hier natürlich die Junior-Version zu empfehlen ist.

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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-ältere-spiele-alphabet/item/111-fauna.html
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    Michael hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • carmen K. schrieb am 04.05.2012:
    Huch, was schleicht denn hier rum? Allein die Karten sind den Kauf dieses Spiels wert.
    Liebevoll gezeichnet und voller Überraschungen im Tierreich ist dieses Spiel.
    Kinder können hier Längen und Gewichte schätzen oder sich in den Landstrichen schlau machen. Bei der Wertung muss man ganz schön rechnen, hat aber noch keinen gestört, der mitgespielt hat. Das Dezimalkomma sollte aber schon bekannt sein und auf dem Zahlenstrahl wieder zu erkennen sein.
    carmen hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel Z. schrieb am 28.11.2011:
    Ein sehr schönes Spiel, welches in unseren Runden immer mal wieder auf den Tisch kommt. Sehr stark bevorteilt, werden allerdings Spieler mit fundierten Geographie Kenntnissen, da in diesem Bereich einfach die meisten Punkte zu holen sind. Etwas ausgeglichen wird das Ganze natürlich dadurch, dass die Mitspieler sich in allen Bereichen von den Gelegten Steinen der anderen "inspirieren" lassen können ;-). Für alle Familien und Gelegenheitsspieler ein MUSS (Hier würde es einen Punkt mehr geben)! Für alle anderen ein schnell erklärtes Spiel, um auch mal ein paar Spielemuffel zu animieren. Ich war kurz davor dem Spiel auch eine 5 zu geben, weil es einfach sehr gut ankommt, diese ist es für mich persönlich allerdings nicht ganz.
    Daniel hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 21.05.2011:
    Ein tolles Wissensspiel, welches bis jetzt in jeder Spielegruppe funktioniert hat! Man muß nicht viel wissen, gerade wenn man sich für die schweren Tiere entscheidet (z.B. das Gundi). Man legt seine Steine auf die Regionen in denen das Tier leben sollte, schätzt Gewicht, Länge, ggf. Schwanzlänge und kassiert die Punkte , wenn es stimmt, oder zumindestens angrenzend liegt! Ein richtig schönes Familienspiel, das alle Altersgruppen begeistert! Und man lernt noch dazu!
    Jörn hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Michael E. schrieb am 19.01.2010:
    Fauna ist ein schönes Spiel für einen Spieleabend mit Freunden wo die Unterhaltung,durch einschätzen oder auch Wissen über die Tierwelt nicht zu kurz kommt.Man kann nebenbei noch sehr viel lernen über Dinge,von auch mal eher unbekannteren Tieren die garantiert nicht jeder weiß.Dadurch man auch öfter mal knapp daneben liegt,bekommt man auch immer wieder Punkte,und kann das Spiel so ebenfalls gewinnen ohne das Superwissen über die Tierwelt zu haben.Das Spielmaterial ist schön gestaltet,und die Spielregel ist sehr einfach erklärt.
  • Astrid W. schrieb am 29.08.2015:
    Fauna spiele ich immer wieder gern!
    Es ist ein schön gestaltetes Wissenspiel, welches sehr schnell zu Erlernen ist.

    Allerdings ist es ganz schön schwer und eigentlich geht es weniger ums Wissen sondern eher ums Schätzen!

    (Gewicht des Tieres, Körperlänge, in welchen Länder kommt es vor?)

    Mir macht es aber trotzdem Spaß und man lernt schön viele verschiedene Tiere kennen.
  • Jörg K. schrieb am 30.04.2010:
    Wir haben uns viel mehr vom Spiel versprochen, witzige und gute Idee, zudem lernt man sehr viel! Auf Dauer aber auch nur ein Spiel das bei uns gelegentlich gespielt wird.
    Jörg hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 05.01.2009:
    ein sehr schönes Einschätzspiel, für manche ist es vielleicht auch Wissen. Die Tiere sind mal ein anderes Themengebiet.
    Christian hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • A. S. schrieb am 03.09.2011:
    Super Familienspiel!
    Kommt bisher in allen Spielrunden gut an.
    Sehr lustig, wenn der erste Tipper sich absolut sicher ist, das es das Tier nur in Afrika geben kann, alle anderen mit tippen und am Ende lebt das Tier doch in Südamerika... :)
    A. hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 26.12.2010:
    Richtig schönes Tier-Schätzspiel, das ich in die Kategorie Familienspiel einorden würde. Macht jedoch auch Vielspielern durchaus Spaß und man lernt noch was dazu. Ich habe z.B. gelernt, dass nicht alle Affenarten Schwänze haben oder welche Robbenarten an der Küste Südamerikas wohnen. Kommt immer mal wieder bei uns auf den Tisch.
    Martina hat Fauna klassifiziert. (ansehen)
  • Tina S. schrieb am 26.06.2013:
    Für Tierfreunde, wie meinem Sohn, eine echte Herausforderung. Es macht "tierisch" Spaß, denn jeder muss raten und manchmal liegt man wirklich weit entfernt, von den richtigen Maßen.
    Nur oft hintereinander kann man es wirklich nicht spielen, zuviel Neues strömt auf einen ein.
    Wirklich merken kann man sich jedoch das neue Wissen leider nicht. Wahrscheinlich ist diese Information einfach zu detailliert.
    Dennoch sehr empfehlenswert, da sehr ausgefallen.
    Tina hat Fauna klassifiziert. (ansehen)

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