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  • Christian R. schrieb am 14.11.2016:
    Nähere Informationen inklusive bebilderte Beispielzüge unter: https://spielstil.net/fabelsaft-2f-spiele-2016

    Fazit:

    ­Ich­ habe nun einige Partien mit meiner Familie hinter mir. Die anfängliche Euphorie ist dabei nun etwas abgeflaut. Das klingt jetzt wahrscheinlich negativer, als ich es meine. Denn "Fabelsaft" macht weiterhin Spaß. Aber man muss sich eben damit abfinden, dass man das komplette Spiel "nur" Früchte sammelt und diese gegen Säfte eintauscht. Okay... brechen wir das Spielprinzip mal bei vielen Euro-Spielen runter und ersetzen wir die dort zu sammelnden Rohstoffe durch Früchte sind wir im Grunde genommen genau beim selben. Sammle Rohstoff X, gib eine Kombination daraus ab und erhalte Siegpunkte (in diesem Fall Saft).

    Das Ganze natürlich noch etwas vereinfacht. Denn jeder Saft ist genau gleich viel Wert. Es gibt also theoretisch keine wertvolleren Früchte. Dadurch mag es für gewisse Vielspieler zwar als total uninteressant gelten, aber für mich spielt es sich dennoch stimmig. Ich weiß, man könnte mir jetzt vorwerfen eine Zielgruppe zu erfinden, aber ich hab eine. Meine Familie. Es gibt leider nicht so viele Spiele, die alle unter einen Hut bringen. Den Vielspieler, seine Frau die Fortgeschrittene und den 7 jährigen Sohnemann als Spielernachwuchs. Doch "Fabelsaft" schafft den Spagat.

    Und so freue ich mich über jeden neuen Anlauf und das Entdecken weiterer Orte und ihrer Eigenheiten. Dabei sind natürlich nicht alle gleich gut. Bei insgesamt 60 verschiedenen Orten verzeiht man jedoch auch mal kleinere Aussetzer. Weniger schön sind diverse Regelunklarheiten. Wenn zum Beispiel vom reichsten und ärmsten Spieler gesprochen wird wurde nicht genau definiert, was passiert, wenn zwei oder mehr sich den Rang teilen. Oder wenn alle Früchte einer Art betroffen sind zählen dann die Fruchtmixkarten (welche ja 2 Fruchtsorten gleichzeitig darstellen) dazu? Das ist vielleicht einfach auch dem Umstand zu schulden, dass als Zielgruppe nicht die Hardcore Freaks gewählt sind, die jedes noch so kleine Detail im Regelkonstrukt haben möchten. Oder es wurde einfach schlichtweg übersehen. Ich weiß es nicht.

    Dennoch freue ich mich jetzt schon auf viele weitere Partien "Fabelsaft" und den dazu geschmacklich passenden Gummibärchen. Friedemann Friese hat damit zwar nicht das Rad neu erfunden und ein hochkomplexes Spiel erschaffen. Aber eines, das man auch nach der zehnten Partie noch gern aus dem Regal holt.
  • Sarah F. schrieb am 09.07.2017:
    Im Fabelsaft ist eine Party zwar schnell gespielt, bei uns reiten sich aber meistens immer mehrere Party hintereinander, da man wiesen wollte welche Karten als nächstes kommen werden.
    Bei manchen Karten bedauerte man es sehr dass der Stapel aufgebraucht wurde und man die Funktion nicht mehr nutzen konnte aber es gibt auch Karten bei denen man hoffte, dass diese Karte schnell wieder weg ist.
    Fabelsaft hat uns in unseren Spielrunden immer sehr viel Spaß gemacht und löste einen Suchtfaktor von der ersten Spielparty an aus.
    Sarah hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
  • Christian G. schrieb am 12.11.2016:
    Sehr schönes Spiel für alle Spieler und solche, die es werden wollen.
    Während die Tiefe und Komplexität des Spiels eher auf Familien abzielt, kann man auch als Viel- und Strategiespieler auf seine Kosten kommen, wenn man eben nicht ein weiteres Funkenschlag erwartet, sondern akzeptiert, dass es ein Leichtgewicht ist, das dennoch immer neue Kombinationen von Aktionen erlaubt.
    Christian hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
  • Stephanie S. schrieb am 17.07.2017:
    Ein Spiel bei dem ich unsicher bin. Der Erfolg bzw. Spielespaß hängt nach meinen Erfahrungen stark von der jeweiligen Spielegruppe ab. Die einen sind vom Spielprinzip eher gelangweilt, die anderen sind in freudiger Erwartung auf den nächsten Ort, mit dem sie den Mitstreitern das Erstellen von Säften erschweren können.
    Stephanie hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen K. schrieb am 20.09.2018:
    Fabelsaft wurde ja von vielen hoch gelobt und auf einigen der letzten Spieleabende kam es dann auch bei uns ein paar mal auf den Tisch.
    Ich muss leider sagen das ich das Spiel sehr langweilig finde. Die Idee die Regeln mit jeder Spielrunde etwas zu verändern ist ja ganz nett, aber eben auch nicht mehr.
    Man macht halt eigentlich immer das selbe, Karten Sammeln, versuchen einen Saft zu bekommen und das war es. Man hat zwar Interaktion mit den anderen Spielern durch verschiedene Aktionen die sich auch verändern im Laufe des Spiels, aber das hat es mir auch nicht angetan.
    Haben mit unseren Runden ca. den halben Stapel leer gespielt, danach hat es mir einfach gelangt.
    Kann den Hype hier echt nicht verstehen. Ich werde es mir selbst nicht zulegen und wohl auch auf zukünftige Runden verzichten.
    Steffen hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver K. schrieb am 25.01.2018:
    In Fabelsaft kommen bei jeder Partie neue Ortskarten ins Spiel. Dagegen werden bereits absolvierte Ortskarten aus dem Spiel genommen.

    Aufbau:

    Die Ortskarten werden numerisch gestapelt. Die kleinste Nummer nach oben, die größte nach unten. Danach werden die ersten 24 Ortskarten vom großen Stapel gezogen und sortiert. Am Ende liegen dann 6 Orte mit je 4 Karten aus.

    Alle Fruchtkarten werden gemischt und als Nachziehstapel verdeckt bereitgelegt. Die zusätzlichen Plättchen werden ebenfalls bereitgelegt. Diese kommen jedoch erst später mit neuen Ortskarten ins Spiel.

    Jeder Spieler nimmt sich noch eine Spielfigur nach Wahl und entscheidet sich damit auch eine für eine Farbe. Dann nimmt er noch zwei Fruchtkarten auf die Hand und das Spiel kann losgehen.

    Spielablauf:

    Durch Nutzung der Ortskarten muss man passende Früchte sammeln, um als erster Spieler die erforderliche Anzahl an Fabelsäften zu pressen.

    Ein zufällig bestimmter Spieler beginnt und zieht mit seiner Figur auf eine der ausliegenden Ortskarten. Dort nutzt er entweder die Aktion dieses Ortes ODER er gibt die passenden Früchte ab und kauft diesen Ort. Durch einen Kauf kommen immer wieder neue, andere Ortskarten ins Spiel.

    Ziehe ich auf einen Ort, an dem bereits ein oder mehrere Spieler stehen, so muss ich diesem, bzw. diesen je eine beliebige Frucht aus meiner Hand abgeben. Habe ich nicht genügend Früchte, so gehen andere u.U. leer aus und habe ich gar keine Früchte, kann ich sogar für umsonst auf besetzte Ortskarten ziehen.

    Die Aktion eines Ortes nutzen: Die entsprechenden Aktionen stehen auf den Karten und sind in der Regel selbsterklärend, wie z.B.: 2 Früchte ziehen bei Ortskarte #1 mit dem Nashorn. Im Laufe des Spiels werden 53 weitere Orte mit unterschiedlichen Aktionsmöglichkeiten freigespielt.

    Einen Ort kaufen: Die Kosten für einen Ort sind unten auf der jeweiligen Ortskarte angegeben. Der Ort #1 mit dem Nashorn kostet z.B. 3 Ananas und 1 Kokosnuss. Sofort wenn 1 Ortskarte gekauft wird, kommt vom Nachziehstapel ein neuer Ort ins Spiel. Gleiche Orte werden dabei immer aufeinander gelegt, also immer deren 4.

    Spielende:

    Je nach Spieleranzahl (2/3/4/5) gewinnt man mit 5/4/3/3 gekauften Orten = Fabelsäften. Nach dem der erste Spieler die geforderte Anzahl erreicht hat, wird die laufende Runde aber auf jeden Fall noch zu Ende gespielt und erst dann geschaut, wer die meisten Fabelsäfte hat.

    Aufbau des nächsten Spiels:

    Aus dem Spiel genommene (gekaufte) Ortskarten werden separat verstaut und sind für weitere Spiele draußen. Alle anderen Karten werden wieder übereinander zu einem großen Stapel gesetzt und beim nächsten Spiel dann einfach wieder die obersten 24 Karten in die Auslage gelegt. Der Sieger jeder Partie bekommt einen Punkt und wer am Ende aller Spiele die meisten hat, ist der Gesamtsieger!
    Oliver hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
  • Corinna G. schrieb am 17.04.2017:
    Wir haben dieser Tage einen Großeinkauf von Spielen unternommen. Fabelsaft wanderte ebenfalls in das häusliche Spieleregal. Nun haben wir bereits einige Partien im Kreise der Familie gespielt und alle hatten großen Spaß am Saftsammeln und Entscheidungen treffen, wie man am geschicktesten zu den erwünschten Früchten gelangt.
    Für Vielspieler sicher eine nette Partie, die auch nicht all zu lange dauert (wir spielen im Schnitt eine halbe Stunde an einer Partie) aber trotz des einfachen Mechanismus´ lustig und unterhaltsam daher kommt (schon allein der liebevollen Grafik wegen),
    für Familien ebenso ein gelungenes Spiel, bei dem die Rollen nicht schon von vornherein verteilt sind, sondern bei dem auch die jüngeren Familienmitglieder eine reelle Gewinnchance besitzen.
    Unsere Kinder sind 7,9 und 11 Jahre alt, spielefahren (Agricola, Tzolkien etc. wird gerne gespielt, der Große spielt auch gerne Andor oder Mage Knight) und konnten das Regelwerk mühelos erfassen und eigene Spielstrategin bilden. Die Anleitungen sind gut verständlich geschrieben und führen schrittweise ins Spiel ein.
    Ich meine, dass das Spiel mehrere Zielgruppen anspricht und begeistern kann.
    Der Inhalt und das Regelwerk wurde bereits an anderen Stellen gut wedergegeben, sodass ich darauf hier verzichtet habe.
    Corinna hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 04.02.2019:

    1. Einstiegslevel: 04/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 60%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/40/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 65%

    Fabelsaft ist ein nettes Familienspiel. Ich finde aber weder das Thema, noch die Gestaltung, noch den Mechanismus besonders reizvoll. Die Variabilität ist für ein Familienspiel aber außergewöhnlich hoch, so dass auch Vielspieler Gefallen finden können.
    Torsten hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 02.04.2017:
    Fabelsaft ist ein Sammelspiel, bei dem die Aktionen durch die ausliegenden Karten gegeben sind. Mithilfe dieser Aktionen erwirbt man Karten und kann mit der entsprechenden Kombination eben diese Karten kaufen. Durch den Kauf einer Karte kommt eine neue Karte ins Spiel, wodurch sich wieder neue Aktionen ergeben können. Wer zuerst eine von der Spielerzahl abhängige Kartenanzahl besitzt gewinnt das Spiel.

    Fazit: Wir haben Fabelsaft zu fünft gespielt und haben nach der ersten Partie enttäuscht eingepackt...
    Uwe hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)
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    • Uwe S.
      Uwe S.: Das Spiel brauchte eine Zeit um in Gang zukommen und war dann so schnell vorbei, daß man die einzelnen Karten gar nicht recht nutzen konnte.... weiterlesen
      02.04.2017-15:45:56
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Es ist wohl auch eher als Einstieg in Deckbau- oder Legacyspiele einzuordnen. Meine erste Partie hat mich auch etwas ernüchtert zurückgelassen,... weiterlesen
      02.04.2017-19:10:04
  • Karsten L. schrieb am 28.11.2016:
    Ein Spiel mit „Suchtfaktor“...das ganz simpel beginnt und von dem wir denken, das sich die Komplexität noch steigern wird. Letzteres ist wiegesagt nur eine Mutmaßung, aufgrund der Tatsache, daß wir nach nun vier gespielten Runden die ersten neuen Charactere auf dem Tisch hatten. Und so neugierig wir auch sind; wir schaun uns die noch folgenden erst dann an, wenn sie tatsächlich auf den Tisch kommen....und das sind noch viele. Steht zusammen mit dem ganz anderen First Class ganz oben auf meiner Neuheiten-Weihnachtswunschliste 2016.
    Karsten hat Fabelsaft klassifiziert. (ansehen)

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