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  • Claudia G. schrieb am 02.07.2012:
    Memory-Spiel mit Worten!
    Gut ist, dass man es auch mit größeren Runden spielen kann. Wir haben 5 Pärchen gebildet, sodass das Spiel auch mit 10 Personen gespielt werden kann.
    Von mir aber nur 4 Punkte, da es nicht in jeder Runde bzw. mit jedem Mitspieler funktioniert! Spass macht es - aber - ich würde es nur ab und zu mal spielen wollen!
    Daher nur 4 Punkte, denn ein 5 Punkte-Spiel möchte ich immer wieder spielen!

  • Andreas B. schrieb am 19.09.2011:
    Wohl eines der TOP Spiele des 2010 Jahrgangs. Leider hat es das Spiel nicht auf die Spiel des Jahres Liste geschafft. Verdient hätte es dies allemal. Zwar ist die Wertung etwas hart, aber der Spielspaß in all unseren Runden groß.
  • Jörg K. schrieb am 07.05.2011:
    "Gutes Kommunikationsspiel, welches mit einfachen Abläufen abwechslungsreich ist und für Spielspaß sorgt!" Ausführlicher Bericht >Link:http://www.cliquenabend.de/spiele/919000-Eselsbr%FCcke­.html­
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  • Harald W. schrieb am 23.04.2014:
    Das Spielprinzip ist denkbar einfach, aber schwer zu meistern.

    Alle teilnehmenden Spieler sind Eselsbrückenbauer (Erzähler) und bestenfalls auch Merkgenies (Ratende).

    In der ersten Runde zieht der erste Erzähler 3 Plättchen aus dem prallgefüllten Sack mit 180 verschiedenen Bildplättchen. Diese 3 Begriffe integriert er bestenfalls in eine urkomische und einfach zu merkende Geschichte. Da kann schon mal ein "Häuptling" eines Indianerdorfes zum "Sprungbrett"-Wettbewerb aufrufen, um denjenigen zu finden, der den "Sheriff" der benachbarten Stadt umlegen darf. Hört sich kurios an? Ist es auch! Aber einprägsam :) Denn nachdem er mit dem Erzählen fertig ist, ist der nächste damit an der Reihe. So zieht es sich auch über die zweite Runde. In der dritten Runde werden gleich 4 Plättchen verwurstet ehe es dann in die heiße Phase geht. Denn dann werden die grauen Zellen der Ratenden gefordert, indem sie je ein Plättchen der ersten Geschichte als Gedankenstütze erhalten und sie abwechselnd die restlichen Begriffe finden müssen. Jehr mehr Eselsbrückenbauer und Geschichten im Umlauf sind, desto härter wird das Erinngerungsvermögen beansprucht.

    In der neuen Auflage gibt es beidseitig bedruckte Spieltableus, die je nach belieben das Spiel verlängert bzw. verkürzt.

    Ganz wichtig dabei ist: Spaß! Man merkt relativ schnell, ob die Mitspieler überhaupt große Lust daran verspüren oder nicht. Sollte es nicht der Fall sein, so zieht es auch die Anderen mit herunter. Deswegen gibt es einen Punkt Abzug. In voller Besetzung mit spielfreudigen Gesellen gibt's von mir volle Punktzahl.

    PS: Wer wollte nicht schon immer mal auf einer "Insel" eine "Meerjungfrau" den "Wiener Walzer" tanzen sehen, ehe sie von einer herabfallenden "Kokosnuss" außer Gefecht gesetzt wird? :D
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    • Oliver S., Harald W. und noch jemand mögen das.
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    • Oliver S.
      Oliver S.: Genau das Herunterziehen, wenn die Mehrheit keine Lust (mehr) hat, ist, denke ich, das Hauptproblem des Spiels. In so einem Fall würde ich dann... weiterlesen
      23.04.2014-11:49:12
    • Harald W.
      Harald W.: Bei uns ging es sogar mal soweit, dass die Geschichten anderer schlecht geredet wurden nur weil sich diejenige Person an nichts erinnern konnte. ... weiterlesen
      23.04.2014-11:53:13
  • Lutz S. schrieb am 04.06.2012:
    Eselsbrücke ist tatsächlich für fast jeden geeignet. Ein wirjlich tolles Merkspiel, dass überraschend leicht funktioniert und völlig zu Recht zum Spiel des Jahres nominiert ist (und es auch werden wird m.E.). ich ignoriere einfach mal, dass es nicht hätte nominiert werden dürfen, weil es schon zu lange publiziert ist.

    Das Spielprinzip ist simpel und funktioniert überraschend gut. Egal wie simpel oder bescheuert die Geschichten sind, meist kann man sich die Begriffe merken. Es ist ein tolles Familienspiel und schnell erklärt. selbst jene, die meinten, dass Geschichten nicht ihre Stärke seien, hatten viel Spaß und konnten gut Punkten.

    A pro pro Punkten, ich denke das Punkte Sammeln ist nicht das Hauptelement des Spieles funktioniert aber in der überarbeiteten Version (die ja auch nominiert wurde) ganz gut.

    Fazit: Wenn ihr Kommunikationsspiele mögt ist Eselsbrücke sicher was für euch, wenn ihr Kommunikationsspiele okay findet ist Eselsbrücke sicherlich was für euch, wenn ihr Kommunikationsspiele nicht mögt, werdet ihr bei Eselsbrücke trotzdem Spaß haben ... wenn ihr solche Spiele überhaupt gar nie nicht mögt... dann probiert es einfach trotzdem mal aus.
    Lutz hat Eselsbrücke (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
  • Stephan B. schrieb am 08.06.2011:
    Das Spiel als Komunikationsspiel für sich macht einen Riesenspaß - vorausgesetzt man hat die richtige Runde zusammen. Man muss natürlich die Schadenfreude der anderen abhaben können, die sich ins Fäustchen lachen, wenn die gezogenen Plättchen sich so gar nicht zu einer Geschichte spinnen lassen. Vor drei Tagen gespielt und noch heute weiß ich die beste Eselsbrücke: Rotkäppchen und Schneewittchen finden im Wald eine Melone. Sie teilen sich diese. Rotkäppchen kriegt sieben Teile und Schneewittchen nichts. Es darf gerne geraten werden, welche Begriffe in die Geschichte eingebaut wurden. ;-)
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  • Katja A. schrieb am 20.02.2016:
    Schönes Merkspiel das meine Tochter (6) schon toll mitspielt, je mehr mitspielen desto besser. Regt außerdem die Fantasie an
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  • Dirk R. schrieb am 01.08.2013:
    Eselsbrücke - Gedächtnistraining mit einer großen Portion Spaß.

    Der Spieler der an der Reihe ist zieht eine vorgegebene Anzahl (der Spielrunde entsprechend) Plättchen aus einem Beutel. Schaut sich diese an und bildet mit den Worten auf diesen Plättchen einen satz/eine Geschichte. Beim erzählen legt er die plättchen in der reihenfolge auf in die Mitte. sodass die mitspieler sich die Stichworte merken können. DIes geht reihum bis jeder spieler eine Geschichte erzählt hat.
    In der darauffolgenden Runde ziehen die spieler wieder plättchen und erzählen eine neue geschichte. und nachdem ein spieler seine neue geshcichte zu den neuen plättchen erzählt hat, teilt er je 1 Plättchen der ALTEN geschichte an seine mitspieler. diese versuchen sich mit dem stichwort das sie auf der hand haben an die geschichte zu erinnern und ein weiteres stichwort zu nennen. jedes richtig genannte stichwort bringt dem entsprechenden spieler ein Punkt.

    Wer am Ende die Meisten punkte hat gewinnt das Spiel.
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  • Jens G. schrieb am 05.10.2012:
    Spiel macht sehr großen Spass. Wer gerne Geschichten erfindet ist hier genau richtig.
  • Jörn F. schrieb am 16.02.2013:
    Ich schließe mich da Claudias Meinung an, denn die 5 Punktespiele spielt man wirklich immer wieder und an diesen Merkspielen habe ich nun mal keinen Narren gefressen. Geschichten erzählen ist noch ganz süß, aber ich kriege das mit den Merken der Plättchen nie hin. Aber der Spaß bei diesem Spiel, lässt dann vieles wieder aufwiegen. Wer solche Kurzzeitgedächtnisspiele mag, muss hier zuschlagen, ich spiele dann lieber irgendwann mal mit!
    Jörn hat Eselsbrücke (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)

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