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Eine eigene Bewertung für Eminent Domain schreiben.
  • Beatrix S. schrieb am 22.09.2012:
    Wieder einmal hat ein Kartenspiel den Weg zu uns gefunden, diesmal handelt es sich um „Eminent Domain“, ein Deckbauspiel mit Rollenwahl (wie es so schön in der Spielbeschreibung heisst) mit einer SF-Thematik.
    Worum geht es?
    Erweitere deinen Herrschaftsbereich durch die Entdeckung von Planeten, die Erforschung neuer Technologien und die Produktion und den Handel mit Rohstoffen. Gewinne den meisten Einfluss und damit das Spiel.
    Das Spielmaterial ist schön gestaltet und beinhaltet eine „Zentrale Kartenauslage“, 96 Rollenkarten, 27 Planetenkarten, 6 Startplaneten, 39 Technologiekarten, 35 Raumschiffe, 24 Rohstoffe, 4 Spielerhilfen, 32 Einflussplättchen und 1 Spielanleitung. Zusätzlich enthält die deutsche Version auch 9 Bonusplaneten.
    Jeder Spieler startet mit einem identischen eigenen Deck, bestehend aus den folgenden Rollenkarten: 1x Angreifen, 2x Erkunden, 2x Besiedeln, 2x Forschen, 2x Produzieren/Handeln. Von diesen Rollenkarten kann man im Laufe des Spiels weitere Exemplare von der Zentralen Kartenauslage bekommen. Außerdem hat jeder Spiele 1x die Rollenkarte „Politik“ in seinem Deck, die es sonst nicht gibt und die man auch nur einmal im Spiel anwenden kann (man kann damit in der Aktionsphase 1 beliebige Rollenkarte aus der Zentralen Kartenauslagenehmen, danach kommt die Rollenkarte aus dem Spiel).
    Zu Spielbeginn zieht jeder Spieler zufällig einen der 6 Startplaneten, der als unentdeckter Planet in die Kartenauslage des Spielers gelegt wird. Zufällig wird auch durch die Spieler 1 Spielhilfe gezogen. Eine der vier Spielhilfen weist die Rückseite „Startspieler“ auf.
    Alle nicht benötigten Startplaneten und Spielhilfen landen wieder in der Spielschachtel.
    Das weitere Spielmaterial wird jetzt in der Tischmitte bereitgelegt. Die Rollenkarten werden nach den einzelnen Rollen sortiert und offen auf die Zentrale Kartenauslage gelegt (sie sind eh alle gleich). Die Planeten werden gemischt und als „verdeckter Stapel“ daneben gelegt. Jetzt kann man „nur“ erkennen, um welchen Planetentyp es sich handelt, und wieviele Raumschiffe man benötigt, um ihn anzugreifen (d.h. auf die entdeckte Seite zu drehen) bzw. wieviele Kolonien man auf dem Planeten haben muss, um ihn zu besiedeln (auch das heißt auf die entdeckte Seite zu drehen).
    Die Technologiekarten werden nach den drei Planetentypen (ich nenne sie mal „erdähnlich“, „marsähnlich“ und „Gasplanet“) getrennt offen neben die Zentrale Planetenauslage gelegt. Dann kommen noch die 6 mal 4 Rohstoffspielsteine, die 24 schwarzen Einflussplättchen (die 8 blauen braucht man nur eventuell am Spielende) und die 35 Raumschiffe (die es in drei verschiedenen Größen gibt, was aber für das Spiel unerheblich ist) in die Tischmitte.
    Als letzte Vorbereitung mischt jeder Spieler sein Deck und zieht davon 5 Karten auf die Hand (dies ist auch das Handkartenlimit am Ende eines Spielzugs, falls man keine Modifikatoren in seiner Kartenauslage hat).
    Das Spiel endet, wenn entweder alle schwarzen Einflussplättchen aufgebraucht sind, oder eine von der Spieleranzahl abhängige Menge an Rollenkartenstapeln aufgebraucht ist (maximal zwei). Dann wird noch die Spielrunde zu Ende gespielt, damit jeder Spieler die gleiche Anzahl Spielrunden hat. Der Spieler, der dann die meisten Einflusspunkte gesammelt hat, hat das Spiel gewonnen (bei Gleichstand zählt die Menge der übriggebliebenen Rohstoffe und Raumschiffe, bei weiterem Gleichstand gibt es keinen Sieger).
    Wie kommt man nun an Einflusspunkte?
    Durch die Entdeckung von Planeten (auf den Planetenkarten sind die Punkte vermerkt), das Erforschen von Technologien (die Punkte stehen auf der entsprechenden Karte) und durch die Produktion und den späteren Handel mit Rohstoffen.
    Ach ja … ich glaube ich habe da noch was Wichtiges vergessen:
    Wie läuft das Spiel ab?
    Wie die meisten Spiele verläuft es im Uhrzeigersinn. Der Spielzug jedes Spielers ist in 3 Phasen aufgeteilt:
    Phase 1 – Aktionsphase (dies ist freiwillig und betrifft nur den Spieler, der am Zug ist).
    Phase 2 – Rollenphase (dies muss man machen und daran können sich dann auch die Mitspieler beteiligen).
    Phase 3 – Aufräumphase (dies ist auch verpflichtend und betrifft wieder nur den Spieler, der am Zug ist).
    In Phase 1 kann man eine seiner Karten aus der Hand ausspielen. Jede dieser Karten hat einen Aktions- und einen Rollenteil. In Phase 1 ist nur der Aktionsteil ausschlaggebend (hier kannst du z.B. Karten von deinem Nachziehstapel nachziehen, 1 Raumschiff aus dem Vorrat nehmen oder 1 Planet angreifen, 1 Kolonie gründen oder 1 Planeten besiedeln, 1 Rohstoff produzieren, 1 Rohstoff handeln, Handkarten aus dem Spiel entfernen oder die Aktion einer Technologiekarte ausführen). Diese Phase betrifft immer nur den Spieler der am Zug ist. Nach der Ausführung der Aktion wandert die Karte auf den Ablagestapel des Spielers.
    In Phase 2 muss der Spieler eine Rollenkarte von der Zentralen Kartenauslage nehmen und den Rollenteil der Karte ausführen. Er kann diese Rolle dadurch verstärken, dass er weitere Karten aus seiner Hand ausspielt, die das gleiche Symbol tragen wie die gewählte Rollenkarte. Desweiteren kann er passende Symbole hinzuzählen, die sich auf entdeckten Planeten oder ausliegenden Technologiekarten in seiner Kartenauslage befinden. Außerdem gibt es bei einigen der Rollen einen „Anführerbonus“ für den aktiven Spieler. Wenn dieser seine Rolle ausgeführt hat, haben die Mitspieler der Reihe nach die Möglichkeit der Rolle zu folgen. Sie können dazu Karten mit dem passenden Symbol ausspielen oder ebenfalls auf Symbole zurückgreifen, die in ihrer Kartenauslage liegen (aber natürlich können sie nicht den Anführerbonus geltend machen). Möchten sie der Rolle nicht folgen, ziehen sie eine Karte von ihrem Nachziehstapel. Nachdem alle Spieler die Möglichkeit hatten der Rolle zu folgen oder zu passen, werden alle ausgespielten Karten auf den Ablagestapel der entsprechenden Spieler gelegt (einschließlich der Rollenkarte, die der aktive Spieler von der Zentralen Kartenauslage gezogen hat). Man kann auch eine Rolle wählen, deren Stapel leer ist, da die Karten auf der Zentralen Kartenauslage noch einmal abgebildet sind. Bei den Rollen Produzieren/Handeln und Forschen erhält man den Anführerbonus sogar erst, wenn keine Karten mehr im Stapel sind. In dieser Phase kann man eine Planetenkarte ziehen (aus wievielen Karten man auswählen kann, hängt von der Anzahl der ausgespielten Symbole ab) und als unentdeckten Planeten in seine Auslage legen, soviele Raumschiffe aus dem Vorrat nehmen, wie man Symbole ausgespielt hat (oder als Anführerbonus 1 Planeten angreifen), soviele Kolonien gründen, wie man Karten mit dem Symbol ausgespielt hat (oder als Anführerbonus 1 Planeten besiedeln), soviele Rohstoffe produzieren, wie man entsprechende Symbole ausgespielt hat (dies wird allerdings noch durch die Anzahl der Rohstoffplätze auf den entdeckten Planeten begrenzt), soviele Rohstoffe gegen jeweils 1 Einflusspunkt handeln, wie man Symbole ausgespielt hat (aber natürlich nicht mehr, als man Rohstoffe auf seinen Planeten liegen hat) oder eine Technologiekarte wählen, wenn man die Bedingungen (Forschungssymbole und entdeckte Planeten) erfüllt. Es gibt Technologiekarten für jeden der drei Planetentypen in drei Leveln (für Level 1 benötigt man drei Forschungssymbole und 1 entsprechenden Planeten, für Level 2 5 Symbole und 2 Planeten und für Level 3 7 Symbole und drei Planeten). Diese Karte nimmt man auf die Hand, es sei denn sie wäre mit dem Begriff PERMANENT gekennzeichnet und beidseitig bedruckt. In diesem Fall muss der Spieler sich sofort für eine der Seiten entscheiden und die Karte in seine Kartenauslage legen. Entdeckte Planeten bringen im übrigen Einflusspunkte, eventuell Rohstoffplätze (für bestimmte Rohstoffe), eventuell Symbole für die Verstärkung einer Rolle und Erhöhung des Kartenlimits.
    In Phase 3 ist wieder nur der aktive Spieler an der Reihe. Er legt diejenigen Karten aus seiner Hand ab, die er nicht mehr möchte und ergänzt seine Hand dann wieder auf sein aktuelles Kartenlimit.
    Danach ist der nächste Spieler an der Reihe.
    Dies geht solange weiter, bis eine der Bedingungen für das Spielende erfüllt ist und alle Spieler die gleiche Anzahl von Spielzügen hatten.
    Hat man erstmal das erste Spiel mit dem lästigen Blättern in der Spielanleitung hinter sich, hat man in der Regel auch die Bedeutung der einzelnen Karten abgespeichert und das Spiel geht flott seinen Gang. Die Regeln sind nicht schwierig zu verstehen und so dauert ein Spiel auch nicht solange wie bei anderen Deckbauspielen (von Quarriors abgesehen).
    Positiv fallen in dieser deutschen Version die 9 Bonusplaneten auf, die zwei weitere Planetentypen ins Spiel bringen. Der eine bringt viele Einflusspunkte, aber keine Symbole für Rollen und keinen Rohstoffplatz, der andere hat weniger Einflusspunkte, dafür einen Rohstoffplatz für einen beliebigen Rohstoff und die Möglichkeit, den Planeten beim Erwerb von Technologiekarten als Joker einzusetzen, wenn man mindestens 1 bzw. 2 Planeten des erforderlichen Typs hat.
    Ein Fehler hat sich trotzdem eingeschlichen. Entgegen der Aussagen in der Spielanleitung wurde der Anführerbonus für die Rollenkarten Produzieren/Handeln und Forschung NICHT auf die Zentrale Kartenauslage gedruckt.
    Davon einmal abgesehen hat man hier ein kleines Deckbauspiel (mit der zusätzlichen Rollenwahl), das schnell gelernt ist, nicht zulange dauert und ein schön gestaltetes Spielmaterial hat.
    Beatrix hat Eminent Domain klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 30.10.2012:
    Es gibt Rezensionen, die sind so ausführlich und gut, dass jedes weitere Wort über das Spiel eigentlich überflüssig ist. So ein (positives) Bespiel ist die Rezension von Beatrix. Jede weitere "Rezension" hat also nur den Zweck, die Punkte-Wertung auf eine solidere Basis zu stellen.

    In diesem Sinne möchte ich "Eminent Domain" hiermit verdiente 5 Punkte verleihen. Es ist ein interessantes Deckbau-Spiel, das schnell erklärt und gespielt ist, in jeder Besetzung (2 - 4 Spieler) funktioniert und das bekannte Mechanismen reizvoll kombiniert.

    Wer an Deckbau denkt, denkt wohl zuerst an Dominion. Damit hat Eminent Domain gar nichts gemeinsam; nicht nur wegen des Weltraum-Szenarios. Man kann eine Aktion ausführen und muss dann eine Rollenkarte wählen. Diese wird sofort eingesetzt (und wenn möglich mit Karten aus der Hand verstärkt) und ergänzt das eigene Deck für spätere Runden. Gut ist in dem Zusammenhang die Aktion auf der Karte "Forschen", die es erlaubt, zwei Karten aus dem Spiel zu entfernen. Damit hält man sein Deck schlank.

    Die Aktionen/Rollen sind dabei logisch aufgebaut: Zunächst gilt es, neue Planeten zu "erkunden". Dabei ist es durchaus entscheidend, welchen Planeten man wählt. Einige bringen nur Siegpunkte, andere tragen ein Symbol, mit dem man eine gewählte Rolle verstärken kann oder produzieren Rohstoffe. Danach muss dieser Planet entweder militärisch erobert (die Raumschiff-Miniaturen sind eine nette Beigabe) oder friedlich besiedelt (kolonisiert) werden. Sobald dies erledigt ist, kann ich durch die Aktion/Rolle "produzieren" auf dem Planeten Rohstoffe erzeugen oder diese durch die Aktion/Rolle "handeln" in Siegpunkte verwandeln. Zu guter Letzt ermöglicht es die Rolle "Forschen", eine fortgeschrittene Technologiekarte zu wählen, die das eigene Kartendeck effektiver macht. Alles in allem eine sich langsam steigernde Spirale der Deckoptimierung, die viel Spaß macht.

    Es gibt Spieler, die mit einem Science-Fiction-Szenario nicht viel anfangen können. Diese sollten sich aber nicht abschrecken lassen, sonst verpassen sie ein reizvolles, schnelles Taktik-Kartenspiel. Wer Deckbauspiele mit innovativen Elementen mag, sollte sich Eminent Domain auf jeden Fall ansehen. Mir gefällt es sehr gut und erhält wie erwähnt 5 Punkte.
    Peter hat Eminent Domain klassifiziert. (ansehen)
    • Edgar A., Peter M. und 11 weitere mögen das.
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    • Andreas J.
      Andreas J.: Vielleicht liegt es tatsächlich am Sci-Fi-Szenario, aber irgendwie mag der Neugierpegel bei mir immer noch nicht in den heißen Bereich steigen,... weiterlesen
      30.10.2012-13:28:54
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Auch mich hat das Thema und die Grafik der Karten von diesem Spiel abgehalten. Deine Rezi erweckt großes Interesse. danke Peter!
      30.10.2012-22:57:27
    • Peter M.
      Peter M.: Mich hat das Spiel erst auch nicht gereizt, aber ein paar Probepartien haben mich überzeugt. Macht richtig Spaß!
      31.10.2012-16:38:03
  • Benjamin L. schrieb am 31.10.2012:
    Moin,
    so meinen Senf soll es ausnahmsweise auch nochmal zu einem Spiel geben, zu dem eigentlich von den Vorrezensenten schon alles gesagt wurde. Es bleibt aber von mir ein großes ABER.

    Grundsätzlich kann ich mich Norbert & Co. nur anschließen. Danke auch an Beatrix für die ausführliche Ablaufsbeschreibung, das erleichtert es sehr :)
    Was bei mir bleibt, ist mal wieder der Punkt, dass ich dieses Spiel gerne in zwei Kategorien bewerten würde: "für Gelegenheitsspieler" & "für Vielspieler", denn ich gehe sehr subjektiv an dieses Spiel, vor allem durch meine hohe Vorbelastung von "Race for the Galaxy".

    ** Gelegenheitsspieler **
    Zu Gelegenheitsspielern zähle ich hier ausnahmsweise mal alle, auch dene die spielerfahren sind, aber die es nicht schaffen so häufig das gleiche Spiel in ähnlicher Zusammensetzung zu spielen. Für diese Gruppe erhält das Spiel von mir glatte 6 Punkte. Ein schönes kurzweiliges Deckbuilding-Spiel, in dem das Weltraumthema wirklich gut zur Geltung kommt und sich eine angenehme wenn auch subtile Art des Miteinanders ergibt (durch das Mitziehen bei den Rollen). Es ist schnell erklärt und bietet damit auch die Möglichkeit Wenigspieler schnell in zum Erfolg zu führen. Die knappen Ergebnisse sehe ich gerade diesbezüglich als Vorteil, da keiner das Gefühl hat, komplett zu versagen.

    ** Vielspieler **
    In diesem Fall meine ich Spieler, die es öfters schaffen das gleiche Spiel in ähnlicher oder nur leicht wechselnder Gruppe zu spielen. Hier ziehe ich als Vergleich "Race for the Galaxy" heran, welches ich in der Vergangenheit oft mit meiner Frau oder aber mit unterschiedlichen Freunden gespielt haben. Diese haben wir dann jeweils in offenen Runden in das Spiel eingewiesen und in ihrem Handeln teilweise auch in den geheimen Runden beratschlagt. Hier finde ich bleibt Eminent Domain deutlich im Gesamten zurück. So richtig Atmosphäre will nicht aufkommen, man tingelt so von Runde zu Runde. Ein wirkliche Spannung beim Erkunden kommt auch nicht auf, da es eigentlich nach meinem Empfinden fast egal ist welche Planten man erobert/besiedelt.

    Fazit:
    Rein subjektiv (und wirklich objektiv kann ich bei diesem Spiel irgendwie nicht urteilen) will der Funke nicht zünden. Im direkten Vergleich zu "RftG" (wo der Funke einst als ich noch Spielunbedarfter war direkt gezündet hat) verliert Eminent Domain ohne auch nur den Hauch einer Chance auf erneutes Spielen.
    Objektiv betrachtet (ja ich versuche es dann doch) bleibt ein Spiel das geringe Einstiegshürden bietet um auch Wenigspieler in den Genuß eines umfassenden Deckbuilding-Spiels mit Raumschiffthema zu bringen. Das Spiel hat potenzial, evtl. tatsächlich mit unterschiedlichem Nutzen der diversen Schiffsgrößen auch Vielspielern jeden Anreiz zu bieten der zur Zeit noch etwas fehlt.
    Letzendlich vergebe ich auf Grund des doch guten Mittelweges 4,5 Punkte (sprich nen 5er Würfel).

    Kaufempfehlung?
    - ein ganz klares JA (auch für Inhaber von "Race of the Galaxy" ^^)

    PS:
    Ich habe bei diesem Spiel erstmals meine neue Punktevergabe angewendet (siehe mein Profil).
    Benjamin hat Eminent Domain klassifiziert. (ansehen)
  • Sven F. schrieb am 06.09.2012:
    Das Spiel Eminent Domain ist für mich persönlich eine große Überraschung.
    Normalerweise hab ich mit SciFi-Spielen recht wenig am Hut, bin ich doch eher der Fantasyfan.
    Vor 2 Wochen hatte ich allerdings die Chance die englische Version des Spieles zu spielen. War ich am Anfang doch sehr sketpisch aufgrund der wenigen Karten die für jeden zugänglich sind in der Mitte des Tisches und der im ersten Moment sehr komplex wirkenden Regeln, so änderte sich diese Meinung nach den ersten 2-3 Zügen.
    Das Spiel spielt sich danach sehr intuitiv und man hat schnell einen Überblick wie man Punkte machen kann.
    Was unterscheidet Eminent Domain von anderen Deckbauspielen?
    -Es "fühlt" sich nicht an wie ein Deckbauspiel
    -Man hat eigentlich keine Pausen da man ständig auch in den Zügen der anderen reagieren kann

    Weiterhin finde ich es toll das man nicht die anderen angreifen kann oder ihnen sonstwie Schaden zufügt, dies würde auch nicht so toll in das Spiel passen.

    Fazit: Seit langer Zeit mal wieder ein SciFi-Spiel was mich in seinen Bann gezogen hat. Ich freue mich sehr auf den Release in deutsch.
    Sven hat Eminent Domain klassifiziert. (ansehen)
  • Eleonore O. schrieb am 21.07.2012:
    Wir haben seit ca. 6 Monaten das Spiel (englische Version) und haben es bisher in wechselnder Besetzung ca. 12 mal gespielt. Je nach Kartenzufall und Mitspieler entsteht ein ziemlich unterschiedliches Spiel. Mir gefällt, daß man sich seine weiteren Karten im Deck aussuchen kann ( nicht wie bei RfG). Die Idee mit den Entwicklungskarten finde ich auch gut, wobei man da vielleicht etwas mehr Variation hätte einbringen können. Es gibt verschiedene Strategien, um an Siegpunkte zu kommen, aber man muß aufpassen, was die anderen machen.( Wenn alle ihre Planeten erkämpfen wollen, ist es nicht soo zielführend, zu kolonisieren...). Die Spieldauer mit etwa einer Stunde ist genau richtig für dieses Spiel. ich habe des öfteren mit Produce/Sell gewonnen, andere mit vielen Entwicklungskarten und der Möglichkeit, das Deck schnell durchzuspielen.
    Eleonore hat Eminent Domain klassifiziert. (ansehen)
  • Beat C. schrieb am 25.11.2013:
    Ein Deckbauspiel, bei dem auch die Spieler, die nicht an der Reihe sind, mitbauen können.
    Beat hat Eminent Domain klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 24.05.2014:
    Jetzt ist Eminent Domain auch schon mehrfach auf dem Tisch gelandet und sehr gut in der Runde angekommen. Hier ein paar Eindrücke von mir.

    Eminent Domain ist mal ein Deckbuilder, der

    + mit überschaubaren Regeln auskommt,
    + interaktive Elemente hat,
    + das Thema Weltraum stimmig aufgreift,
    + schönes Material hat (insbesondere Raumschiffe),
    + verschiedene Wege zum Sieg zulässt,
    + spannend bis zum Schluss ist.

    Eigentlich hab ich gar nichts zu meckern, außer dass ich nicht verstehe, warum die Erweiterung bisher auf deutsch nicht umgesetzt wurde und auch wohl nicht in Planung ist. :-(
    Es fühlt sich etwas unstimmig an, wenn man schwarze Raumschiffe in verschiedenen Größen mit dem Grundspiel bekommt und es ebenso blaue und schwarze Siegpunktplättchen gibt. In der Anleitung erfährt man, dass das alles keine Bedeutung hat - recherchiert man auf Spieleseiten, ist das Material schon so auf die Erweiterung abgestimmt. Einfach sehr schade...

    Für mich ist Eminent Domain definitiv das bessere Dominion (das ich nur noch gerne elektronisch auf dem Handy spiele). Von mir gibt es definitiv schon mal 5 Punkte, mit Erweiterung werden es evt. auch noch volle 6. ;-)
    Martina hat Eminent Domain klassifiziert. (ansehen)

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