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  • Jörn F. schrieb am 02.06.2012:
    Ein toller Hirnverzwirner, der eine sehr angenehme Tiefe hat!Warum allerdings ein Ort abgedeckt wird erschließt sich mir auch nicht!
    Es geht wie so oft um Machtpunkte für Gebäude, Geld und Samurais im alten Japan. Ein schön aufgemachtes Spiel, beim Einstieg nicht ganz übersichtlich, hätte man die Tafeln und Karten nicht unbedingt im japanischen Stil pressen müssen, da schaut man dann immer 2 x hin, was das bedeutet!
    Man plant mit seinen Plättchen 3 Aktionen, was wiederum mit dem halter sehr schön anzusehen ist und setzt seine Beamten ein um diese Aktionen so oft nutzen zu können, wie man Beamte dort einsetzt.Auf den normalen Plättchen sind immer 4 Aktionen!
    In der zweiten Phase nutzt man diese dann!d.h. Man bringt neue Beamte auf den Plan, oder Handelt, sammelt Rohstoffe oder Geld!
    Um bestimmte Aktionen mit den Beamten nutzten zu können, muß auf dem dazugehörigen feld auf dem Plan ein eigener Samurai stehen, die wiederum reis kosten-ein irrer Kreislauf!Auch geht das Bauen nur mit Hilfe des Samurais in den Städten und diese Bautätigkeiten bringen Punkte, je nach Árt des Gebäudes!
    Der Handel mit dem Händler ermöglicht zusätzliche Aktionen, die aber meistens Geld kosten.Alles ist fein verwoben und man und mit Denkern kann das dann auch mal lange werden.
    In der dritten Phase gibt es Geld für jeden eigenen Bau in einer Stadt und in der nächsten Runde , wenn die Samurai alle bezahlt sind geht es von vorne los. Bis einer 12 Machtpunkte hat,oder der Händlernachziehstapel (der die Aktionen des Händlers ermöglicht) alle ist!
    Ein tolles Spiel, wenn auch für die Augen suboptimal, aber wer mal was Ruhiges zum Denken sucht und Spannung erwartet, ist hier richtig!!!!
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  • Sven S. schrieb am 23.09.2014:
    Wieder einmal geht es um die Jagd nach Sieg ähhh Ruhmespunkten. Wer 12 hat gewinnt. Diese gibt es beim Bau von Gebäuden (1-3 Punkte) und durch Handel (zu vernachlässigen). Zum Bau von Gebäuden werden Rohstoffe und Geld benötigt, welche man auf dem Spielplan gewinnen oder durch entsprechende Aktionen bekommen kann.

    Eben diese Aktionen sind das Herzstück des Spiels. Jeder Spieler hat drei Aktionsplätchen. Auf jeder Seite befindet sich eine andere Aktion. Auf jedem Plätchen darf ich eine wählen und die anderen Seiten gehen leer aus. Für stärkere Aktionen können auch noch Sonderplätchen erworben werden. Jede Aktion darf 1-4 Mal aktiviert werden, wofür man seine Beamten verteilt.

    Ein tolles Strategiespiel das leicht zu lernen ist und dennoch viel Reiz mitbringt. Schade finde ich das auf dem Spielbrett der fünfte Spieler integriert ist, dieser aber erst mit der Erweiterung kommt. Warum nicht sofort?
    Sven hat Edo klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 16.09.2012:
    worum es geht ist schon ausführlich beschrieben, daher beschränke ich mich auf meinen Eindruck: ein schönes Erstlingswerk; interessanter Mechanismus zur Bestimmung des Zuges, schnell gespielt - allerdings ist das Material nicht optimal, die Rohstoffe aus Holz sind recht groß, die 5er Plättchen dazu zu klein.
    Christian hat Edo klassifiziert. (ansehen)
  • Eleonore O. schrieb am 06.09.2012:
    Hallo zusammen,
    wir haben Edo zu zweit und grottenfalsch gespielt und waren nicht begeistert. Danach gab es einen neuen Versuch mit vier Leuten und der "hoffentlich" richtigen Regel. Das war schon viel spannender.
    Man konnte den anderen Einkommen kürzen indem man sich in deren Städte setzte oder sogar die Mehrheit übernahm (Haus oder Kontor bauen).
    Dann konnte man den anderen die Ernte vermiesen indem man seinen Samurai auf deren Erntestelle dazustellte oder ihnen die ausliegenden Ergebniskarten wegkaufen (2mal Stein oder Holz waren sehr begehrt).
    Das wichtigste ist aber seine Aktionen optimal zu managen (welche Aktion, welche Reihenfolge, wieoft). Dabei gab es immer viel Gejammere beim Überlegen ( da paßt ja gar nichts zusammen) und Flüche nach der Aktion ( jetzt habe ich wieder das vergessen, das bringt doch gar nichts).
    Wir haben auch den Händler fleißig eingesetzt. Wenn man genug Ryo hat, ist es manchmal lukrativer Reis,Holz oder Stein zu kaufen anstatt abzubauen. Auch der Kauf von Siegpunkten war verlockend. Einer hat 15 Ryo ausgegeben um einen Siegpunkt zu kaufen und hatte dann nicht mehr genug Ryo um eine Zitadelle zu bauen (3 Punkte) und damit das Spiel zu beenden.
    Alles in allem ein schönes Spiel, das allen gefallen hat ( ein bißchen grübelig aber wo bleibt sonst der Spaß).
    Einziger Kritikpunkt sind die etwas zu geringe Anzahl der Ressourcen und der kleinen Münzen.
    Eleonore hat Edo klassifiziert. (ansehen)

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