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Eine eigene Bewertung für Eclipse (engl.) schreiben.
  • Thomas V. schrieb am 20.02.2013:
    Hallo zusammen!
    Zum Spielablauf von Eclipse ist von meinen "Vor-Rezententen" schon alles korrekt und umfangreich dargestellt worden. Deshalb möchte ich hier mein Eindruck vom Spielgefühl wiedergeben:
    1.) Einstieg
    Ich habe das Spiel nach ausführlichem Regelstudium als fiktives 3-Personen-Spiel alleine getestet, um die Abläufe kennenzulernen. Danach habe ich ein Zwei-Personenspiel gespielt, um meinem Gegenüber Eclipse näherzubringen. Danach ging es mit einem 4-Personen-Spiel weiter, bei dem jedoch der Spieler aus dem 2-Personenspiel nicht dabei war.
    Erfahrungen: Es dauert etwas, die Regeln und die Möglichkeiten, die das Spiel bietet, zu erläutern. Nach 2-3 Runden waren jedoch alle Spieler mit den Mechanismen so vertraut, dass ein flüssiges Spiel möglich war - natürlich mußte der eine oder andere mal etwas länger überlegen.
    Fazit: Ein schneller Einstieg ist möglich, wenn zumindest ein Spieler mit den Regeln gut vertraut ist.
    2.) Spielgefühl
    In den ersten Runden ist man darauf bedacht, die Produktion der 3 Resourcen - insbesondere die des Geldes, da man dadurch mehr Aktionen pro Runde durchführen kann - zu steigern. Durch Erkunden versucht man entsprechend lukrative Planeten zu besiedeln. Dies ist etwas glückslastig, insbesondere kann es passieren, dass man häufig Sektoren mit den Ältesten zieht, die man zu Beginn des Spiels kaum besiegen kann. Für Neulinge ist es hilfreich, zu wissen, dass z.B. im Stapel "I", der immer 8 Sechsecke umfasst, 4 Sektoren mit Ältesten gibt. So kann man das Risiko, einen Ältestensektor zu ziehen, kalkulieren.
    Wenn man in Gefahr gerät, von Mitspielern angegriffen zu werden oder man Ältestenschiffe angreifen will, sollte man Schiffe bauen - ansonsten lohnt es sich meist mehr, erstmal die Resourcen zu sparen und die eigenen Aktionen auf Forschung und Erforschung neuer Sektoren zu konzentrieren. Dabei muss man natürlich Aktionen der Mitspieler im Auge behalten, die für einen gefährlich werden könnten. Wenn man selbst nicht kämpfen will und die Chance angegriffen zu werden niedrig ist, braucht man keine Schiffe und keine teuren Schiffsverbesserungen - zumindest nicht in den ersten 5-6 Runden. Später sind Konflikte kaum vermeidbar, es sei denn, die Gegner kommen nur schwer in die eigenen Sektoren oder bekämpfen sich gerade untereinander.
    Trotzdem sollte man hin und wieder einige Schiffsverbesserungen erforschen, wenn Forschungsresourcen übrig sind und keine anderen nützlichen Aktionen sich in einer Runde anbieten. Auch den Ausbau der Schiffe sollte man nicht völlig ignorieren, damit einem, wenn man angegriffen wird, nicht die Aktionen fehlen, dies noch nachzuholen, bevor es zum Kampf kommt. Die Reihenfolge Forschen->Ausbauen->Schiffbau ist eine brauchbare Taktik, da Forschen bereits zu Siegpunkten führen kann, Ausbau der Schiffspläne Gegner abschreckt und das späte Aufstellen der Schiffe in der Verteidigung unnötige Aktionen für Bewegungen vermeidet.
    Fazit: Man muss, um gewinnen zu können, nicht nur etwas Glück beim Erkunden und beim Würfeln im Kampf haben, sondern stets auch die Aktionen der Gegner im Auge behalten und die eigenen Aktionen entsprechend anpassen. Das ist spannend, bietet stets neue Möglichkeiten je nach der aktuellen Situation auf dem "Spielbrett" und läuft dennoch flüssig, solange man keine notorischen Grübler unter den Mitspielern hat.
    3.) Zielgruppe
    Um das Spiel zu mögen, muss man nicht nur für das Science Fiction Thema aufgeschlossen sein, sondern sich damit abfinden, dass man im Verlauf mal Pech hat. Dies kann man jedoch durch geschicktes Agieren zumindest teilweise kompensieren.
    Wichtig ist, dass alle Spieler auf Sieg spielen, d.h. den vermeidlich führenden Spieler behindern oder gar angreifen, und sich nicht persönlichen Rachefeldzügen hingeben, bei denen ein Spieler komplett vernichtet wird, der sehr wahrscheinlich sowieso nicht gewonnen hätte, während der führende Spieler einen Monolithen nach dem nächsten baut...
    4.) Spielzeit
    Im 4-Personen-Spiel dauerte die erste Partie mit Neulingen ca. 5 Stunden (inkl. ca. 10min Aufbau und 45min Erklärung). Ich gehe davon aus, dass das zweite Spiel in gleicher Besetzung keine 4 Stunden dauern wird! Das ist nicht kurz, aber meines Erachtens für ein Spiel dieses Kalibers voll akzeptabel.
    5.) Bewertung
    Das Spiel hat allen, die bisher mitgespielt haben, sehr gut gefallen. Alle wollen es möglichst schnell wieder spielen. Das Material ist schön und zweckmäßig. Man musste selten in der Regel etwas nachschlagen. Der Platzbedarf ist selbst bei 4-Personen recht hoch und erfordert einen entsprechenden Spieltisch.
    Die letzte Seite der Regel als zusätzliche Spielerhilfe (insbesondere, damit man nachschauen kann, was die einzelnen Technologien bringen) in zwei- bis dreifacher Ausfertigung wäre noch schön gewesen (kann man sich aber natürlich selbst auf einen Farbkopierer legen).
    6.) Variante:
    Da die Spielreihenfolge der Folgerunde dadurch bestimmt wird, wer zuerst passt, hat den Nachteil, dass dadurch der Spieler, der als 2. gepasst hat, trotzdem als letzter dran sein kann - gerade in Runden zu sechst kann das ein Nachteil sein! Vielleicht bietet es sich hier an, die Reihenfolge komplett nach der Pass-Reihenfolge zu richten - also wer als 2. passt ist auch als 2. nächste Runde dran...
    Thomas hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 28.03.2015:
    Eclipse ist ein komplexes Science Fiction Spiel, das mit jeder Anzahl von Spielern großen Spaß macht. Am Anfang haben wir es aus Testzwecken zunächst ausschließlich zu zweit gespielt, danach hatten wir aber auch Runden mit drei, vier und fünf Mitspielern und bisher hatten wirklich immer alle großen Spaß!

    Jeder Spieler startet auf einem Heimatplaneten und möchte von dort aus den Weltraum erforschen und erobern. Auf den neuen Planeten kann man neue Ressourcen finden, hierzu muss man aber auch manchmal gegen die Ältesten kämpfen. Da dieses Ziel alle Mitspieler haben, kommt es unweigerlich irgendwann auch zu Kämpfen zwischen den Spielern führt.

    Eine Runde läuft folgendermaßen ab: Jeder Spieler hat ein Spielertableau, für die Anfängerrunden sollte man die Seite mit den Menschen wählen, da dann alle Spieler die gleichen Grundbedingungen und Vorteile haben. Fortgeschrittene Spieler können auch die Rückseite nehmen und eine Alienrasse spielen.
    In seinem Zug kann der Spieler zwischen fünf Aktionsmöglichkeiten wählen, welche er mit Aktionsscheiben markiert: Erforschung (Neues Gebäudeplättchen aufdecken), Bewegung, Entwicklung kaufen, Upgrade einbauen, Schiff bauen. Reihum legt man also immer ein Aktionsplättchen, bis alle gepasst haben – doch Achtung: je mehr Aktionen man wählt, desto teurer wird es.
    Nachdem alle gepasst haben wird zunächst geschaut, ob Bewegungsaktionen der Spieler dazu geführt haben, dass Schiffe von unterschiedlichen Spielern auf einem Planeten stehen, was nun zum Kampf führt.
    Anschließend bezahlen die Spieler ihre Aktionen und legen die Aktionsplättchen zurück.

    Immer wenn man einen Planeten entdeckt und erobert habt, legt man einen Ressourcenmarker auf das Feld auf dem Planeten. Ressourcen gibt es in drei Farben. Je mehr Planeten man erobert hat, desto mehr Ressourcen erhält man dann in der neuen Runde und desto mehr Aktionsmöglichkeiten oder desto teuerer dürfen die Entwicklungen sein, da die Ressourcen gleichzusetzen sind mit dem Einkommen der neuen Runde.

    So breitet man sich also in der Galaxy aus und je nachdem wir kriegerisch die anderen Mitspieler sind, kommt es früher oder später zu den besagten Kämpfen.

    Was ich wirklich super an dem Spiel finde und was es für mich zu einem meiner Lieblingsspiele macht ist, dass man nicht gezwungen wird, ausschließlich zu kämpfen oder nur zu entdecken. Man hat eine gute Mischung aus beidem und in Kombination mit den Upgrades un den Entwicklungen, die man sich zulegen kann, hat man wirklich unterschiedlichste Möglichkeiten, sich gegen die anderen zu wappnen, bzw. seine drei verschiedenen Schiffstypen aufzurüsten und dadurch einen strategischen Vorteil zu genießen.

    Ganz wichtig an dieser Stelle ist auch, dass die Anleitung wirklich sehr gut geschrieben ist. Wenn man den Karton das erste Mal aufmacht, wird man ein wenig vom Material erschlagen und denkt, dass man durch das Spiel nicht versteht. Aber schon nach wenigen Seiten erschließt sich einem das Spielprinzip und ist auch nach Monaten, in denen man es nicht gespielt hat, schnell wieder im Spiel drin, da der Mechanismus in meinen Augen denkbar einfach ist: eine Mischung aus Worker Placement, Area control, Exploration und Kampf.

    Natürlich kann ich für eins meiner absoluten Lieblingsspiele, an dem ich auch wirklich faktisch nichts auszusetzen habe, nicht weniger als die volle Punktzahl geben :-)
    Charley D. hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Patrick R. schrieb am 29.06.2012:
    Eines der besten Spiele des letzten Jahres. Die Regeln sind klar strukturiert, es lässt sich leicht erlernen und schnell erklären. Es bietet eine Masse an unterschiedlichen Strategien. Es existiert zwar ein Glücksfaktor der nicht zu unterschätzen ist (vor allem wenn Planta gut entdeckt) aber es hat bei uns trotz Glück noch nie für den Top Entdecker zum Sieg gereicht. Es kommt halt doch auf mehr an. Es gilt die anderen Spieler im Auge zu halten und entsprechend zu reagieren. Bei mir hat dies Spiel einen Status wie einst "Die Siedler von Catan" erlangt.
    Patrick hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
    • Timo H., Andreas S. und 8 weitere mögen das.
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    • Patrick R.
      Patrick R.: Ok sieht glaub ich jeder anders. Ich fand es erstaunlich gut durch die Anleitung zu erarbeiten.
      20.02.2013-19:27:56
    • Juergen S.
      Juergen S.: Habe das Spiel zwei mal zu viert gespielt. Es ähnelt ein bischen dem Twilight Imperium. Was mich gestört hat ist das meiner Meinung nach durch... weiterlesen
      03.03.2013-20:10:23
  • Holger K. schrieb am 05.10.2012:
    Bis zu sechs Zivilisationen haben die Schwelle zur Raumfahrt überwunden und schicken sich an ihre Galaxie zu erobern. Das eigene Planetensystem wird schnell zu klein und auch die Ressourcen scheinen kaum ausreichend um ein Imperium aus der Wiege zu heben. Also wird gebaut und geforscht, ein System nach dem anderen erkundet, in Besitz genommen und notfalls auch erobert um am Ende das mächtigste unter den konkurrierenden Sternenimperien zu sein.

    Ausgehend von einem Heimatsystem sind die Mitspieler als Führer einer Zivilisation darauf bedacht, innerhalb von neun Spielrunden mehr Siegpunkte als die konkurrierenden Völker zu erringen. Für die ersten Partien wird dabei empfohlen Terraner als Volk zu wählen. Später, mit zunehmender Spielerfahrung, spricht nichts dagegen Alienzivilisationen zu wählen und mit unterschiedlichen Ausgangssituationen starten, das heißt Alienspezifische Besonderheiten, Vor- und Nachteile zu berücksichtigen.

    Eine Spielrunde besteht aus den Phasen Aktion, Kampf, Wartung und Aufräumen, wobei das Herzstück eindeutig die Aktionsphase ist. Hier werden mittels Erkundungen neue Systeme entdeckt, mit Einfluss neue Systeme übernommen bzw. geräumt, durch Forschung in drei Kategorien Raumschiffe verbessert oder die Ressourcengewinnung effizienter usw.
    Durch Upgrades werden die Raumschiffe mit besseren Waffen, Schilden, Antrieben usw. ausgestattet, durch die Bauaktion neue Schiffe, Orbitale, Sternenbasen usw. gebaut und die Bewegungsaktion ermöglicht Schiffsbewegungen unter Berücksichtigung der Antriebe der jeweiligen Schiffe.

    Die Kampfphase wird immer nur dann ausgeführt, wenn sich in einem System Schiffe mehrerer Zivilisationen befinden oder ein Spieler auf Ältestenschiffe trifft. Kämpfe werden zwar mit Würfeln ausgetragen, allerdings kann man die Wahrscheinlichkeiten beeinflussen. Zum einen geht das ganz einfach durch die Anzahl an Schiffen, denn je mehr Schiffe man in den Kampf schickt, desto mehr Kampfwürfel werden geworfen und desto Wahrscheinlicher wird natürlich ein Treffer. Zum anderen und wesentlich effektiver lässt sich das bewerkstelligen, in dem man die Waffen der Schiffe verbessert und damit effektivere Treffer erzielen kann und/oder die Trefferwahrscheinlichkeit erhöht, so dass beispielsweise nicht nur bei einer gewürfelten 6 sondern auch schon bei einer 5 oder 4 getroffen wird. Auch in der Defensive kann man seine Schiffe verbessern, beispielsweise kann die Hüllenpanzerung optimiert werden, die dann Treffer absorbieren kann, Schutzschilde verschlechtern die Trefferwahrscheinlichkeit für den Gegner usw.
    Für jeden der drei Schiffstypen hat man einen Bereich auf seinem Spielertableau, in den man die Schiffsverbesserungen ablegt und dann ab sofort nutzen kann. Alle Spieler haben aber grundsätzlich am Anfang die gleichen Schiffsmodelle, die sich jedoch im weiteren Spielverlauf recht unterschiedlich entwickeln.

    Möglichkeiten zu Punkten gibt es viele. Beispielsweise in Raumschlachten (insbesondere wenn man das eine oder andere Feindschiff zerstören kann), denn da bekommt man Ruhmesmarker. Es geht aber auch friedlich, durch die Besiedlung neuer Sternensysteme, durch Entdeckungen oder durch Forschung, die ab einer gewissen Stufe in einer jeden Kategorie immer mehr Siegpunkte einbringt. Doch bei all seinen Expansions- und Fortschrittsbestrebungen muss man unbedingt seine Ressourcen im Auge behalten. Drei davon gibt es im Spiel, Rohstoffe, Wissenschaft und Geld und alle drei sind meist eher zu knapp als im Überfluss vorhanden.
    Die Ressourcengewinnung pro Spielrunde ist recht einfach aber genial gelöst. Es gibt Bevölkerungswürfel, die anfangs gleichmäßig auf drei Leisten verteilt sind, die den drei Ressourcen entsprechen. Das letzte Feld dieser Leisten ist jeweils frei und zeigt die Ziffer "2", was gleichbedeutend mit dem Ressourcenzuwachs im jeweiligen Bereich bei Rundenende ist. Nimmt man nun einen Planeten in Besitz, setzt man einen Bevölkerungsstein von der farblich passenden Leiste darauf, wodurch ein weiteres Feld mit einer höheren Ziffer auf der entsprechenden Bevölkerungsleiste frei wird. Der Zuwachs pro Runde steigt also. Die Vorräte der Zivilisationen an Ressourcen werden mit passenden Holzmarkern auf einer Leiste um die Spieletableaus festgehalten. Sie werden für den Bau von Schiffen, dem Erforschen neuer Technologien und zum Unterhalt des Imperiums benötigt.

    Damit sind wir schon mitten in der Wartungsphase, in der nicht nur Ressourcen produziert sondern auch das Imperium unterhalten werden muss. Je größer ein Imperium ist und je mehr Aktionen es in der laufenden Runde ausgeführt hat, desto teurer ist der Unterhalt. Dazu muss man wissen, dass Aktionen reihum ausgeführt werden in dem man eine seiner Aktionsscheiben von seiner Aktionsscheibenleiste nimmt (die am weitesten rechts liegt) und auf die gewünschte Aktion legt. Theoretisch kann man also so viele, auch gleiche, Aktionen durchführen, wie man Scheiben hat. Allerdings entspricht der Unterhalt, der in der Wartungsphase zu bezahlen ist, der Ziffer auf dem letzten freien Feld der Aktionsscheibenleiste. Je mehr Aktionsscheiben dort also entfernt wurden, desto teurer wird das Ganze. Interessant in diesem Zusammenhang ist dann auch, dass neue Planetensysteme ebenfalls mit diesen Scheiben kontrolliert werden müssen, also der Imperiumsunterhalt auch mit jedem kontrollierten Planetensystem immer teurer wird bzw. der Aktionsumfang immer besser überdacht werden muss. Etwas erleichtert wird das Ganze durch eine Handelsmöglichkeit, die in der Wartungsphase einen Ressourcentausch im Verhältnis 2:1 (für Terraner) erlaubt, um so Unterhaltsengpässe auszugleichen.

    Die Aufräumphase ist schnell abgehandelt und bereitet die nächste Runde vor. Abhängig von der Mitspielerzahl werden neue Technologieplättchen gezogen, die ab sofort erforscht werden können, die für Aktionen verwendeten Aktionsscheiben kommen zurück auf die Aktionsleiste der Spieler, der Rundenmarker wandert ein Feld weiter usw.

    Ab vier Spielern kommt auch etwas Diplomatie ins Spiel. Ist man benachbart zu einem Planetensystem eines Mitspielers kann man Diplomaten austauschen. Der Diplomat eines Mitspielers auf dem eigenen Spielertableau ist einen Siegpunkt wert, für den anderen bietet er die Möglichkeit einen Bevölkerungswürfel dort abzulegen und damit seinen Ressourcenzuwachs bei einer der drei Ressourcen zu verbessern. Solche diplomatischen Beziehungen sollten aber auch in Bezug auf seine langfristigen Bestrebungen überprüft werden. Wer nämlich einen Spieler angreift, mit dem er diplomatische Beziehungen unterhält, der bekommt das Verräterplättchen und das zählt bei Spielende zwei Minuspunkte.

    Nach der neunten Spielrunde endet das Spiel und der Sieger wird ermittelt. In Kämpfen erworbene Ansehensplättchen bringen bis zu 4 Punkte, Botschafter anderer Spieler zählen 1 Punkt, kontrollierte Sektoren bedeuten Punkte entsprechend des aufgedruckten Wertes, Forschung bringt bei entsprechendem Fortschritt auf den Technologieleisten Punkte und das möglicherweise vergebene Verräterplättchen bedeutet 2 Minuspunkte. Einige der für das Spiel wählbaren Spezies können schließlich noch Bonuspunkte bringen und wer am Ende die meisten Siegpunkte erringen konnte, gewinnt das Spiel.

    Zivilisationsspiele waren schon immer mein Ding. Ganz egal ob mit der Entdeckung der Raumfahrt oder in der Steinzeit beginnend, Spiele mit diesem Thema muss ich ganz einfach ausprobieren und so kam es auf der Messe 2011 (mal wieder) zu einem "Blindkauf". Ohne Eclipse näher betrachtet zu haben wurde das Spiel gekauft und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Eclipse ist sowohl quantitativ also auch qualitativ erstklassig. Reichlich Holzmaterial, 11 Stanzbögen mit Markern, zahlreiche Würfel und Plastikraumschiffe sorgen für hochwertiges, stimmungsvolles Spielmaterial, das die fein aufeinander abgestimmten Mechanismen passend unterstützt und ergänzt.

    Ganz spontan habe ich an Twilight Imperium denken müssen, wobei Eclipse eindeutig den Vorteil einer deutlich kürzeren Spieldauer hat, ohne dabei allzu viel an Atmosphäre vermissen zu lassen. Ein Glücksfaktor ist nicht von der Hand zu weisen. Kämpfe werden mit Würfeln ausgetragen und da spielt das Glück immer mit, auch wenn man die Wahrscheinlichkeiten beeinflussen kann. Doch das ist zu verschmerzen. Viel gewichtiger ist der Glücksfaktor beim ziehen neuer Sektoren. Wer hier Glück hat und sich schnell neue Rohstoffquellen ohne Kämpfe mit Ältestenschiffen erschließen kann, der kann schon auch mal einen nur schwer einzuholenden Vorsprung herausarbeiten.

    Abgesehen von diesem kleinen Nachteil ist Eclipse eines der besten Spiele des Jahrgangs 2011, mit viel Atmosphäre und wunderbar ineinandergreifenden Mechanismen. Der Glücksfaktor beim Ziehen neuer Sektorenplättchen lässt sich bei Bedarf auch durch Hausregeln etwas entschärfen, beispielsweise in dem man zwei Plättchen ziehen darf und das nicht gewählte wieder in den Stapel gemischt wird oder die ersten Sektorenplättchen in Abhängigkeit von der Mitspielerzahl definitiv keine Ältestenschiffe enthalten.
    In jedem Fall sollte man sich durch diesen Glücksfaktor nicht von einer Probepartie abhalten lassen.
    Holger hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 24.07.2013:
    Eclipse habe ich nun innerhalb des letzten Jahres dreimal (zweimal zu dritt, einmal zu fünft) gespielt und ich muss sagen, es gefällt mir mit jedem Spiel besser!

    Da es zu diesem Spiel mittlerweile unzählige Rezensionen und Videos gibt, schreibe ich hier nur etwas zu meinen persönlichen Eindrücken.
    Vorneweg: Ich war sehr skeptisch, ob mir das Spiel gefallen würde, da mir Spiele mit dominierenden Kampf-Elementen (und oft damit verbunden endlos scheinenden Würfeleien) eher nicht zusagen. Das war meine Befürchtung.
    Angesprochen hat mich zunächst das Thema "Weltraum", die Ausstattung und dass es scheinbar auch noch einige interessante Spielelemente zu entdecken gibt.

    Mittlerweile befindet sich das Spiel in unserem Besitz und ich denke, die 50€ waren gut investiert. Warum?

    wenn man die Box öffnet:
    + tolles, wertiges Spielmaterial: dicke Pappe, schön geformte Schiffe aus Kunststoff (lediglich die Spielertableaus werde ich mir noch laminieren)
    + eine gut gegliederte, verständliche Spielregel - alles lässt sich zügig nachschlagen
    + diverse kleine Übersichten (Wertungen, Schiffsteile, Spielzug...)


    wenn man spielt:
    + Jedes Spiel verläuft komplett anders - ein Sieg ist friedlich (Bau von Monolithen, Diplomatie) oder kriegerisch (Angriff von Ältestenschiffen, gegnerischen Spielern) möglich.
    + hoher Wiederspielreiz durch variablen Aufbau (Entdeckungen), verschiedene Rassen, verschiedener Ausbau von Schiffen, verschiedene zu erwerbende Techniken
    + ohne Grübler am Tisch lässt sich das ganze in einer angenehmen Spielzeit spielen; zu dritt haben wir zuletzt knapp 3 Stunden gebraucht (also ähnlich wie z.B. Civilization)
    + Regeln und Abläufe sind schnell erlernbar, die Komplexität entsteht durch die Anzahl der Möglichkeiten und die Interaktion
    + spannend bis zum Schluss (bei Spielern mit ähnlicher Spielerfahrung)


    Fazit:
    Insgesamt ist Eclipse ein anspruchsvolles Spiel für Vielspieler, denen Zivilisationsspiele bzw. Weltraumspiele gefallen und die auch vor einer etwas längeren Spieldauer nicht zurückschrecken.
    Außerdem sollte man Kampfelemente mögen, die auch immer einen kleinen Glücksfaktor durch die Würfel mit hineinbringen, den ich jedoch nicht als gravierend empfinde. Ebenso kann ich auch Glück oder Pech beim Ziehen neuer Plättchen haben (Erkundungen). Gewinnen kann ich aber letztendlich nur mit einer guten Strategie. Das Glück ist definitiv nicht dominierend.
    Sehr gut gefällt mir auch, dass das Spiel insbesondere zu dritt gut möglich ist: z.B. spiele ich Smallworld ungern in dieser Konstellation, da es dann oft zwei Spieler gibt, die sich gegenseitig immer wieder angreifen und der dritte unbeschadet mit vielen Punkten als Sieger hervorgeht. Bei Eclipse erhält man für die Beteiligung an einem Kampf eine Belohnung, unabhängig davon, ob ich gewinne oder verliere. Das scheint ganz gut gelöst zu sein und hält das Spiel spannend.

    Ob es auf Dauer bei mir ein Spiel mit Höchstpunktzahl wird, bleibt noch abzuwarten. 5 Punkte bekommt es aber auf jeden Fall jetzt schon!
    Martina hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael B. schrieb am 10.07.2012:
    Mich hatte dir reine Optik des Spieles immer ein bisschen abgeschreckt. Ich habe mich aber auf Grund der sehr guten Wertung bei BGG aber entschieden, ihm eine Chance zu geben. Kurz gesagt: Das Spiel ist wirklich sehr gut. Die Mechaniken sind sehr flüssig, die Elemente des Forschens, Erkunden und Kampfes sind sehr ausgeglichen. Dennoch ist der Glücksfaktor hoch genug um überraschende Konstellationen, auf die man reagieren muss, entstehen zu lassen. Das Customizing der eigenen Raumschiffe ist eine Spitzenidee. Wer Lust auf eine Runde Twilight Imperium light hat, sollte hier zuschlagen und möge die Macht mit euch sein.
    Michael hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Nati M. schrieb am 24.02.2013:
    Wir lieben es. Eins der besten Spiele der letzten Jahre, ach was überhaupt. Ausführliche Beschreibungen sind hier ja schon reichlich zu finden und auch als Video unter: http://www.spielama.de/?p=4500, daher belasse ich es mal bei unser Meinung. Hammer Spiel, was durch die Erweiterung noch an Möglichkeiten gewinnt. Bei einer von 10 Partien ist mal der Zufall/Glücksfaktor etwas unausgeglichen, aber da muss man dann einfach durch.
    Nati hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Achim T. schrieb am 15.12.2013:
    Eclipse kommt auf einigen Webseiten (vor allem amerikanischen, will mir scheinen) ganz schlecht weg. Das könnte daran liegen, dass Fans von Twilight Imperium ein Spiel erwartet haben, das drei Stunden dauert und acht Stunden Raumschiffmetzeln enthält.
    Es geht nicht darum, "last man standing" zu sein, sondern man sammelt Punkte. Bääääh, Eurogame. Blender.

    Mag ja sein. Aber Eclipse ist kein Wargame im Weltall, sondern eine ziemlich geniale Umsetzung des PC Spiels Masters of Orion.
    Ich kann nämlich Sachen machen, die Spaß machen, auf die ich Lust habe und dafür gibt es dann auch noch Punkte. Es ist mir egal, daß ich mit meinem Cruiser keinen einzigen Schuß abgegeben habe. Wichtig ist: Ich habe ihn gebaut, und er ist so gut geworden, wie ich es wollte.
    Der Funke springt über. Unter anderem auch, weil die Ausstattung richtig gut ist. Die Sektorplättchen fühlen sich klasse an, die Tokens sind gut gemacht und die Piktogramme sind richtig einleuchtend (Take that, Race for the Galaxy!).

    Und, ja, es kann passieren, dass ich nach 60 Minuten merke, dass ich keine Chance auf den Sieg habe, aber ich werde mich die restlichen zwei Stunden nicht hinsetzen und maulen, weil es gibt genug Dinge zu tun, auf die ich Bock habe.

    Eclipse macht einfach Spaß. Das gilt für mich sogar, wenn ich Letzter geworden bin.
    Und das will bei mir was heißen.
    Achim hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Rene W. schrieb am 07.01.2012:
    Nach zwei Spielen muss man sagen, dass das Spiel einfach toll ist.
    Die Mechanismen funktionieren allesamt richtig gut und greifen gut ineinander. Auch thematisch hat das Spiel viel zu bieten. Die Völker sind ausreichend unterschiedlich und durch die Zufallsfaktoren ist jedes Spiel unterschiedlich. Die 50 Euro sind auf jeden Fall gut investiert.
    Rene hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 29.09.2012:
    Es wurde bereits viel geschrieben. Ich will es kurz halten:

    Großer Kritikpunkt ist, dass einer am Anfang Pech haben kann und bei einem 4h Spiel nach 30 Minuten erkennt kaum mehr gewinnen zu können. Für mich eigentlich ein no-go. Ich habe nichts gegen Glückselemente in einem Spiel, aber je länger die Spieldauer, desto weniger stark sollte dieser ausfallen. Außerdem schlägt dieser gerade am Anfang der Partie zu und es gibt ein Schneeballsystem, d.h. dieser verstärkt sich dann noch.

    Wenn das nicht wäre, würde ich eine glatte 5-6 geben. So ziehe ich 1 Punkt ab und komme auf eine gute 4. Eines ist auch klar: Die vielen guten Bewertungen zeigen, dass viele darüber hinweg sehen können. Das ist dann eine subjektive Sache.

  • Matthias H. schrieb am 05.05.2015:
    Eclipse ist ein Weltraumzivilisationsspiel, welches thematisch dicht mit sehr schönem Spielmaterial daher kommt - ausgenommen die Spielertableaus, die sind mal wieder aus unsäglich dünner Pappe/Papier gefertigt. Schade hier leg ich persönlich lieber noch 5 oder 10€ mehr hin und hab dann was ordetliches - aber gut - der Rest ist wenigstens echt Top. Manche Spieler stören sich jedoch daran dass sich Plastik und Holz in der gleichen Farbe z.T. stark unterscheidet - das soll hier ebenfalls nicht unerwähnt bleiben.

    Zum Spile gibt es zu sagen, dass hier Euro- und Ameri-Trash zu einem sehr thematischem Batzen zusammengekittet wurden. Dies macht mir eine Rezension auch sehr schwer. Zum einen finde ich die Euro-Game Anteile des Spiel klasse - strategisch tief, läd zum grübeln ein, viele Strategieoptionen. Zum Annderen existiert der Ameri-Trash Teil des Spiels - Würfel... finde ich immer schwierig, man versucht zwar das Kampfsystem planbarer zu machen dadurch dass man nur bei einer 6 trifft - zugegeben das eliminiert schon mal das Risiko-Szenario in dem ich mit 70 Einheiten 3 Einheiten angreife und verliere. Doch wenn man schlecht würfelt hilft auch der Bordcomputer nix, dann geh ich gnadenlos unter...
    Weiterhin ist das Erforschen der Glaxie der vielleicht störendste Glücksfaktor - ein Freund von uns, sowie ich in meiner ersten Partie hatten extrem Pech mit den aufgedeckten Planetensystemen. Wenn einfach keien Ältesten darin sind und man vielleicht noch 3 Planetensysteme ohne Planeten aufdeckt kann man nicht gewinnen und bei einer 4-5 Stunden Partie, wie es mit 6 Personen und 4 Neulingen leicht werden kann ist es blöd wenn man nach 30 Minuten weiß - ok, gewinnen kann ich nicht...
    Die Technologien werden gezogen, das ist leider auch ein großer Glücksfaktor - wer am Anfang viele braune Planeten erhält und dann noch in den ersten Runden schon Orbitale bauen kann hat gegenüber den Mitspielern einen riesen Vorteil. Wenn dann keine weiteren Orbitale kommen ist der Sieg nahezu vorprogrammiert...

    Was in unerem 6 Personenspiel von allen Spielern empfunden wurde war, dass die Glaxie zu klein ist - die soll wahrscheinlich Konflikte schüren, doch kann auch den Spielfluss hemmen, wenn nach dem Ausgehen der IIIer Plättchen noch niemand groß Schiffe genaut hat und die inneren Planetensysteme von Ältesten besetzt sind.

    Nun versuche ich das Ganze mal auszuwerten:
    + Spielmaterial hat wenige Schwächen
    + Euro-Game Teil
    + Viele Strategien Möglich
    + Versuche Glück zu reduzieren
    + Spiel kam bisher in allen Runden sehr gut an

    - Zeit für Spielaufbau sehr hoch ca. 20-30 Minuten
    - Brutal hoher Glücksfaktor
    - Eliminierung möglich
    - Evtl. von vornherein keine Siegchance
    - Aliens ähnlich unausgeglichen wie bei Terra Mystica die verschiedenen Völker

    Trotz des enormen Glücksfaktors vergebe ich hier gute 4 Punkte - Eclipse ist ein gutes Spiel, wenn man den Ameri-Trash Faktor komplett heraus nehmen könnte (planbare Kämpfe, immer die Wahl zwischen 2 Plantensystemen, alle Technologien sofort verfügbar, etc.) wäre es ein grandioses Spiel
    Matthias hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Marianne B. schrieb am 13.01.2013:
    Eclipse ist das 4X Genre in Brettspielform. Also alle die nicht genug von Master of Orion bekommen können sollten direkt zuschlagen. Allen anderen sei gesagt, dass es sich weit unkomplexer spielt als man meinen mag. Die Regeln sind ziemlich leicht zu lernen und das meiste was man wissen muss sieht man jederzeit auf seinem Spielertableau. Wenn erst mal alle die verschiedenen Aktionen draufhaben ist der Spielverlauf eigentlich sehr zügig, da eine Aktion nie wirklich lange dauert. Das Spiel begeistert auch damt das man jederzeit zwischen vielen interessanten Entscheidungen wählen kann und es viele Wege zum Sieg gibt. Negativ sind meines erachtens nur die Aufbauzeit und das kleine Quentchen Glück welches sich beim Kampf einmischt.

    Marianne hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian Z. schrieb am 22.01.2017:
    Mein absolutes lieblings Zweispielerspiel (man kann es natürlich auch gut mit mehr Spielern spielen). Es gibt drei Währungen (Rohstoffe, Wissen, Geld) mit denen wir in drei Kategorien investieren und haushalten müssen (Militär = unsere Flotte; Wissenschaft = Ausstattung unserer Schiffe sowie allemöglichen Fähigkeiten; Geld = Ausführen der verschiedenen Grundaktionen). Daraus ergibt sich eine interessante Mischung aus Areacontroll und Ressourcenmanagement. Das Spiel enthällt jede Menge hochwertiges Material. Die Spielregel ist in deutsch beigelegt. Das Spiel ist ansonsten sprachneutral. Für mich ein evergreen!
    Christian hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Dominic S. schrieb am 01.09.2012:
    Zu dem Ablauf des Spiels wurde schon alles gesagt, deswegen spare ich mir das jetzt mal.
    Klare Kaufempfehlung, auch wenn es relativ teuer ist. Es lohnt sich!
    Bei Boardgamegeek.com schon auf Platz 4!
    Dominic hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Eleonore O. schrieb am 18.01.2012:
    Wir haben das Spiel nur einmal (fast) bis zum Ende gespielt (4 Spieler). Bei uns hat der Zufall erbarmungslos zugeschlagen. Ein Mitspieler hatte ziemlich viel Glück beim Entdecken neuer Sektoren ( 8 Geld ohne Kampf gegen Älteste und damit zwei zusätzliche Aktionen) und hat das auch optimal ausgenützt. Ein anderer Mitspieler hat ihn mit unzureichenden Kräften zweimal angegriffen, wurde besiegt -- praktisch Selbstmord. Danach hätten wir zu zweit gegen den Führenden spielen können, während der vierte nur noch eine Zuschauerrolle hatte. Wir haben das Spiel beendet. Zudem haben die drei Kämpfe sehr lange gedauert (miserable Würfler -- es fielen sehr wenige Sechsen). Irgendwie hatten wir danach einen recht unbefriedigenden Eindruck von Eclipse. Wir spielen lieber Navegador, im Wandel der Zeiten, Ora et Labora ,Galaxy Trucker,...
    Eleonore hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Yannick S. schrieb am 05.01.2012:
    Für mich die beste Spielerscheinung 2011!
    Yannick hat Eclipse (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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