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Testberichte und Bewertungen von Kunden für EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017)




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 17 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) schreiben.
  • Uwe S. schrieb am 14.09.2017:
    EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte ist ein Kartenspiel, bei dem es darum geht Rätsel zu lösen, damit Schlösser zu öffnen und letztendlich den "Raum" möglichst schnell zu verlassen.

    Fazit: EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte hat mich einerseits positiv überrascht und andererseits in der Spielanlage abgestoßen. Positiv war, daß nach meiner ersten, eher unerfreulichen Begegnung mit dieser Art Spiel in einem realen Raum mit einer zufälligen Gruppe, diesmal doch echter Spaß am Rätseln aufkam. Aber das absichtliche Zerstören bzw. Beschädigen des Spielmaterials ist ein No-Go für mich und unsere Nicht-Befolgung dieser Anweisung hat das Spiel sicherlich verlängert und komplizierter gemacht.
    Uwe hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Peter K. schrieb am 25.07.2017:
    EXIT "die verlassene Hütte" habe ich zeitgleich mit Unlock! gekauft, da mich die Escape-Room-Spiele sehr interessiert haben, seit sie einen Hyp ausgelöst haben.

    Inhaltlich ist zu den Abläufen hier schon alles gesagt, so dass ich mich auf meine Meinung und meine Kritikpunkte beschränke.

    Das auch bei Unlock! implementierte Kartensystem (Rätsel gelöst, ziehe folgende Karte(n)) funktieoniert bestens und führt zu permanenten Spannungsmomenten. Dabei erfolgt wie bei Unlock! die zur Verfügung stehende Sammlung der Karten nicht geradlinig, also man hat mehr Karten als derzeit lösbare Rätsel ausliegen. Das mag verwirren, erhöht aber den Kombinationsspass.

    Das zweistufige Lösungssystem (Lösungskarte mit Auswahlmöglichkeiten einer zweiten dem Rätselort zugeordneten Karte) ist prima ausgetüftelt.

    Die Rätsel selbst haben nur sehr bedingt mit der thematischen Einbindung zu tun. Es handelt sich meist um Knobeleien, die irgendwo stattfinden könnten. Teilweise nehmen sie aber Bezug zu den Raumabbildungen, allerdings leider deutlich spärlicher als bei Unlock!, dessen Rätsel stets mit der Örtlichkeit zu tun haben.

    Hauptkritikpunkt ist wie bei den meisten Rezensenten das Zerstören eines Teils des Materials, auch wenn der Umfang dessen überschaubar bleibt. Aber gerade das hätte man auch dahingehend seitens des Verlages kommunizieren können, dass als Alternative bestimmte Materialien kopiert werden und dann im Abgleich mit den Originalmaterialien benutzt werden könnten. Zwar wird man das nur selten mit der nötigen Auflösung der Darstellungen schaffen, aber die Originale liegen ja auch noch vor, deren Farben und Details dann zur Lösung beitragen könnten.

    Das stellt übrigens keinen Spoiler dar, da man sich bei Sichtung des Schachtelinhaltes ohne tiefes Nachdenken vorstellen kann, dass der gesamte Schachtelinhalt zweidemensional und damit kopierbar ist.

    Dieser Weg mag für viele als nervig empfunden werden,aber wiee gesagt wird beileibe nicht das ganze Material zerstört, so dass solche kleineren Kopierpausen kaum ins Gewicht fallen dürften. Wir haben uns am Ende geärgert, wie vorgesehen, die Materialien zerstört zu haben. Denn....

    Und damit komme ich zum Hauptpunkt. Nicht die Tatsache, dass eine Zerstörung des Materials vorgesehen ist, macht mir zu Schaffen, sondern dass dieses laut Anleitung wirklich als Einmal-Spiel konzipierte System zum Kennerspiel des Jahres gekürt wurde.

    Ich nehme der Jury dabei übel, dass in Kenntnis eines Marktbegleiters Unlock! (dessen Teilnahme am Wettbewerb natürlich allein wegen seines Erscheinungsdatums gar nicht zur Disposition stand, gleichwohl aber als Spielprinzip der Jury bekannt sein musste) ein Spiel KSdJ wird, das nach einem Spieldurchgang entsorgt werden muss, Müll produziert und anderen interessierten nur durch einen weiteren Kauf zur Verfügung steht. Im Zeitalter nachhaltiger Orientierung von Produkten ein absolutes nogo. Daher gibt meine Bewertung trotz gutem Spielprinzip nicht mehr als 3 *** her.
    Peter hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
    • Achim R., Norbert H. und 2 weitere mögen das.
    • Christian G. mag das nicht.
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    • Achim R.
      Achim R.: Ich finde es etwas kurios, dass du im Grunde das Spiel dafür kritisierst, dass die Jury es zum KdJ gekürt hat. ;-)
      Davon abgesehen bin ich... weiterlesen
      08.11.2017-18:34:12
  • Carsten W. schrieb am 16.06.2017:
    "Die verlassene Hütte" ist das dritte Spiel aus der EXIT-Reihe, dem wir uns gewidmet haben.
    Nachdem wir von der pharaonischen Grabkammer doch arg enttäuscht waren, vom geheimen Labor wiederum recht angetan, haben wir nun die erste Generation komplettiert.

    Wieder haben wir zu zweit gespielt, was ich eindeutig für die richtige Teilnehmerzahl halte. Ein Spielerlebnis zu sechst auf den Schachteln anzupreisen ist echt Humbug.
    Die verlassene Hütte stellt sich von den drei Abenteuern als das einfachste dar. Der Anspruch der Rätsel ist hier zum Teil recht gering, trotzdem haben wir uns natürlich an einer Aufgabe die Zähne ausgebissen, bis uns die Hinweiskarten von der langen Leitung geholfen haben.

    Nach 80 kurzweiligen Minuten waren die Rätsel geknackt.

    Erwähnt werden soll hier noch, dass ich nur bei diesem Teil tatsächlich das Gefühl des Escape-Raums transportiert bekam, also die Aufgabe, einen Raum zu verlassen.
    Wer das schon mal in einem echten Raumangebot mitgemacht hat, der findet sich hier atmosphärisch mitgenommen. Das war aus irgendeinem Grund bei den anderen beiden Teilen nicht so.

    Auch wenn ich nach wie vor nicht gutheißen kann, dass das Spiel anschließend den direkten Weg in die Papiertonne nimmt, so würde ich diesen Teil der Reihe durchaus - insbesondere als Einstieg in die Reihe - empfehlen.

    Mein Favorit der ersten Staffel bleibt aber das Labor.
    Carsten hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 03.04.2017:
    Nach der "Grabkammer des Pharao" das zweite Spiel für uns aus der EXIT-Serie.
    Zu viert haben wir das Ganze tatsächlich unter 60 min geschafft und nur einen Hinweis gebraucht. Bei der Grabkammer fanden wir insgesamt die Rätsel interessanter, aber auch die Hütte hat Spaß gemacht.
    Im Vergleich der Escape-Spiele aller Verlage hat nach wie vor Escape Room von Noris die Nase vorn. Insgesamt spielt sich das einfach atmosphärischer - bei der kleinen Kosmos-Reihe dreht es sich eben oft um aufeinander folgende Logik-Rätsel auf Papierstücken. Der Decoder und das abwechslungsreiche Material macht da schon mehr her.
    Martina hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
    • André P., Pascal V. und noch jemand mögen das.
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    • Pascal V.
      Pascal V.: "hat nach wie vor Escape Room von Noris die Nase vorn." !!!!!!!! :)
      25.07.2017-16:13:17
    • Stefan K.
      Stefan K.: Ich bin da von der anderen Partei ;) Ich finde Noris einfach viel zu leicht und brauche für anständige schwierige kreative Rätsel auch nicht so... weiterlesen
      10.08.2017-08:40:26
  • Sebastian W. schrieb am 16.01.2017:
    EXIT Die verlassene Hütte ist ein Kartenspiel in der Machart eines Escape the Room.
    In einer Gruppe bis 6 Mann versucht man aus einem Raum zu fliehen. Hierfür muss man Hinweise finden, verstehen und Rätsel lösen.

    Die Rätsel haben einen ansprechenden Schwierigkeitsgrad. Wie es für Escape-Spiele üblich ist fallen einzelnen Personen manche Rätsel leichter, andere schwerer. Umso wichtiger ist, dass sich jeder einbringt. Dann ist die Flucht auch kein Problem. Zur Not gibt es aber auch Hinweiskarten.

    Das Spielmaterial ist ansehnlich gestaltet und von guter Qualität. Der Mechanismus gut durchdacht. Obwohl es nicht mit der Atmosphäre eines Raumes mithalten kann, kam in unserer Runde dennoch viel Spaß auf. Trotz das Spielmaterial zerstört werden muss ist es eine recht günstige und unterhaltsame Alternative zu Escaperäumen.
    Sebastian hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Kaisa R. schrieb am 03.12.2016:
    Eines vorneweg: ich habe kein Talent, lange und ausführliche Rezensionen zu verfassen :-)

    Wir haben das Spiel zu zweit gespielt und haben dafür ca. 70min gebraucht. Und das auch nur, weil wir uns bei einer Sache erstmal völlig verzettelt haben. Eine Hinweiskarte wollten wir uns dennoch nicht ansehen, da wir das Rätsel aus eigener Kraft lösen wollten.
    Auch wenn man das Spiel nur 1x spielen kann, war es das Geld allemal wert. Die Rätsel haben uns ganz schön was zum knobeln gegeben und die Grafiken waren schön gestaltet.
    Wir haben das Spiel zu zweit gespielt und ich kann mir nicht vorstellen, wie das Spiel mit mehr Leuten funktioniert. So konnten wir nebeneinander sitzen und gleichzeitig auf das Material schauen. Mehrere Leute müssten sich meiner Meinung nach ziemlich zusammenknubbeln und vermutlich wären sie auch schneller fertig.

    Die anderen beiden Teile haben wir uns schon besorgt und hoffen, dass es nächstes Jahr Nachschub gibt.
    Kaisa hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 01.11.2016:
    „EXIT: DAS SPIEL – DIE VERLASSENE HÜTTE“ – FAZIT
    Review-Fazit zu „EXIT: Das Spiel – Die verlassene Hütte“, einem Knobelspiel für kleine bis große Gruppen.


    [Infos]
    für: 1-6 Spieler
    ab: 12 Jahren
    ca.-Spielzeit: 45-90min.
    Autoren: Inka Brand und Markus Brand
    Illustration: n/a
    Verlag: Kosmos
    Anleitung: deutsch
    Material: deutsch

    [Download: Anleitung]
    dt.: http://www.kosmos.de/produktdetail-909-909/exit_das_spiel_di­e_verlassene_huette-8380/­ (s. Produkt-Details)

    [Fazit]
    Die aus USA herübergeschwappte Begeisterung für sogenannte Escape-Spiele hat sich auch hierzulande bald breitgemacht und findet allerorten in verschiedenen Ausführungen statt. Häufig von einem schicken Essen (vorher zur Stärkung oder nachher zur Belohnung^^) und/oder ähnlichem Umfeld begleitet, wird eine Gruppe von Protagonisten in einen Raum gesperrt und muss versuchen aus diesem (meist innert einer bestimmten Zeit) zu entkommen. Dazu gilt es verschiedene Rätsel zu lösen und/oder Fallen zu deaktivieren – meist durch herrliche Knall- und Raucheffekte begleitet^^ -, bis schliesslich ein Code oder Schlüssel für die rettende Ausgangstür gefunden wurde.

    Nun schicken sich einige Verlage an, dies auch als „Erlebnis für Zu Hause“ zu kreieren. Hier nun liegt eine „EXIT“-Version vor, die das Thema recht rasant aufgreift und mit einer sehr kurzen Einführungsgeschichte (Panne, Hütte im Wald) den Punkt trifft, aber leider schon zu Beginn im Sande verläuft.
    Die Spieler werden natürlich absichtlich mit dem Spiel „alleine“ gelassen, da diese ja herausfinden müssen, was zu tun ist, um weiter zu kommen. Aber so gar keine brauchbaren Tipps oder Anweisungen für den ersten Schritt, ist dann schon wieder eher langweilig.
    So ergab sich in den Testgruppen immer das selbe Bild: „aha, ok, lass mal rumsuchen“…5min. später…“hm, ok, das kann das oder dies sein oder jenes oder auch das oder vielleicht hier….“, aber es ergibt sich nichts greifbares. Sicher, wenn dann zufällig doch etwas gefunden wird, kommt die Gruppe einen Schritt weiter, aber der zeigt dann wieder ein zunächst unüberwindbar scheinbares Problem auf. Dabei geht es hier gar nicht um Schwierigkeitsgrade oder mangelnde Logik, es ergibt sich schlicht nichts, mit dem etwas anzufangen wäre.
    Also ist der Griff zu den (ungewöhnlich vielen, aber es hat ja seinen Grund, wie man schnell merkt) ausliegenden Lösungskarten (in drei abgestimmten Folgen, vom leichten Hinweis zur Auflösung hin) relativ schnell überwunden. Diese geben dann tatsächlich Augenöffnendes von sich und es darf mit den neuen Erkenntnissen weitergegrübelt werden, bis dann vielleicht doch die Lösung für eine Knobelei auf dem Tisch liegt. Allerdings war es das dann doch noch nicht, denn nun muss noch (eher durch das Spiel) entschieden werden, ob diese wirklich richtig ist.
    Und so zieht es sich durch das Spiel hindurch, es kommt einem eher vor, wie eine Hinhaltetaktik, um die wirren Rätsel möglichst lang zu strecken und so auf eine lange Spielzeit zu kommen. Schliesslich kann das Spiel offiziell ja nur einmal gespielt werden, also muss es sich auch (zeitlich) gelohnt haben!

    Ein weiterer unangenehmer Punkt kommt nämlich dadurch zum Tragen, dass das Spiel während des Rätselns verlangt die meisten Spielkomponenten zu verbrauchen, entweder durch Falten und Knicken oder Reissen bzw. Zerschneiden, usw. Dies ist auch tatsächlich nötig, da manche Teillösungen sich wirklich nur ergeben können, wenn Origami-San am Tisch sitzt. Ein Verleihen, Verkaufen oder Verschenken, um andere teilhaben zu lassen ist damit eher unmöglich. Immerhin kann man die schön gestalteten Bildchen aber einmal geniessen.
    Nun sind die im Schnitt 12,- pro Spiel sicherlich nicht die immenseste Anschaffung für einen interessierten Spieler, aber dennoch eine Ausgabe, die spätestens nach dem Spielerlebnis nochmal überdacht werden will.

    Der Grundgedanke der Spielart ist interessant und witzig und oft auch spannend und fordernd. Aber es gibt solche und solche und diese Variante hier übertreibt es mit dem Gedanken, denn teils ist es uninteressant schwer und gelegentlich auch langweilig leicht. Die richtige Balance fehlt, dazu dann noch der „Einmal“-Effekt und die etwas kurze Geschichte bzw. der fehlende Atmosphären-Aufbau (auch wenn dies im Spiel durch Karten versucht wird noch zu retten), kurzum, lieber dreimal überlegen und zwar vor dem Kauf. Merkwürdige interessante Erkenntnis, wenn man das Autoren-Duo bedenkt!

    [Note]
    2 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://boardgamegeek.com/boardgame/203420/exit-das-spiel-di­e-verlassene-hutte
    HP:­ http://www.kosmos.de/produktdetail-909-909/exit_das_spiel_di­e_verlassene_huette-8380/
    Ausgepackt:­ n/a

    [VORSICHT! DIE FOTOS ENTHALTEN SPOILER!!!!!!!!!!!!]


    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=21726
    Pascal hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
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    • Pascal V.
      Pascal V.: södele, kurz wieder hier...!

      hm, um die "ÄRZTE" zu zitieren: "ist das alles!?"

      ...mehr hast Du nicht zu poltern? Das ist alles, was Du noch... weiterlesen
      25.07.2017-21:50:01
    • Pascal V.
      Pascal V.: ...und ja, in diesem Sinne und der Hoffnung es kehre wieder Ruhe ein :) ...biba! Es sei denn, Du hast immer noch Bedarf, dann nutze doch bitte... weiterlesen
      25.07.2017-21:57:50
  • Andreas S. schrieb am 20.09.2017:
    Hallo alle zusammen ;-)

    Habe diese Version, am Samstag mit meinem Freund zu zweit gespielt.
    Es ist zwar vordernd, aber einige Spiellösungen waren der Hammer.
    Einziges Manko ist das Dominorätsel. Bei der wir eine andere Lösung legen konnten, wobei dann die Lösung anders ist.
    Kann es nur empfehlen.
    Andreas hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 21.01.2017:
    Die letzte Spielemesse, die Spiel 16 in Essen, stand ganz im Zeichen eines neuen Trends. Escape-Spiele oder, wie man sie bei Kosmos nennt, EXIT-Spiele waren angesagt. Diese Spiele stellen die Mitspieler vor Rätsel, die sie zusammen lösen müssen um zu gewinnen bzw. zu entkommen. Und wie das bei sog. Trends ist, man kommt halt nicht umhin mal einen Blick darauf zu werfen, noch dazu wenn so ein Trend vielversprechend erscheint.

    "Die verlassene Hütte" ist eines von drei Spielen, die wohl der Beginn einer ganzen EXIT-Reihe von Kosmos sein könnten. Das Spiel versetzt uns thematisch in ein Szenario, dass wohl jeder fürchtet. Eine Autopanne mitten in einer abgelegenen Gegend am Rand eines Waldes. Die Nacht bricht an und man weiß, das wird mit Sicherheit eine lange Nacht werden, möglicherweise sogar im Freien. Da ist es geradezu ein Glücksfall, wenn man ganz in der Nähe eine alte und verlassene Hütte entdeckt, die zwar nicht sehr komfortabel aussieht, aber zumindest etwas Schutz für die Nacht verspricht. Man richtet sich also gezwungermaßen und so gut es geht für eine Nacht in dieser Hütte ein und hofft am Morgen das Problem mit dem Auto beheben und die Reise fortsetzen zu können.

    Die Nacht vergeht auch ohne Zwischenfälle und doch ist das Erwachen ein "böses", denn am Morgen ist die Tür der Hütte mit einem Zahlenschloss gesichert, die Fenster sind vergittert und nur eine Drehscheibe und ein Buch scheinen die ersten und sehr dürftigen Hinweise darauf zu sein, was passiert ist und wie die Kombination des Zahlenschlosses möglicherweise aussehen könnte. Ein Entkommen scheint auf den ersten Blick unmöglich, doch wer aufgibt hat schon verloren.

    Das Spiel bringt neben den Dingen, die in der Hütte am Morgen vorzufinden sind, vor allem Karten mit, die sich in, sog. Rätsel-, Lösungs- und Hilfekarten unterteilen. Es werden also zunächst drei Kartenstapel gebildet, wobei darauf geachtet werden muss, dass die Karten der Stapel gemäß ihrer Buchstaben bzw. Zahlen auf den Rückseiten in aufsteigender Reihenfolge sortiert sind. Der Hilfekartenstapel wird dann weiter unterteilt. Es werden kleiner Stapel nach den Symbolen auf den Rückseiten gebildet, die aus je drei Karten bestehen. Jedes Symbol steht für ein zu lösendes Rätsel und die Hilfekarten geben für den Fall, dass die Spieler mal nicht weiterkommen, Hilfestellungen.

    Die Karte "1. Tipp" sollte immer oben auf liegen und im Bedarfsfall als erstes umgedreht werden. Die ersten Tipps zu einem Rätsel verraten den Spieler neben einem ersten kleinen aber trotzdem hilfreichen Tipp vor allem welche Rätselkarten und Hinweise die Gruppe bereits gefunden haben muss, um dieses Rätsel überhaupt lösen zu können. Fehlt eine der notwendigen Rätselkarten, sollte zunächst an einer anderen Aufgabe weitergeknobelt werden, bis man alles Benötigte gefunden hat.
    Der 2. Tipp wird dann schon etwas konkreter in seiner Hilfestellung und die dritte Karte nennt sich "Auflösung" und macht genau das, was sie verspricht, sie löst das komplette Rätsel. So kommt auch dann kein Frust auf, wenn man mal so gar nicht weiterkommen sollte.

    Neben den im Spiel vorhandenen Spielmaterialien sind noch Stifte und Papier empfehlenswert, um sich die eine oder andere Notiz zu machen, sowie eine Stoppuhr, um am Ende die Leistung der Gruppe bewerten zu können. Natürlich fällt so eine Bewertung um so besser aus, je weniger Zeit benötigt wird. Damit aber nicht zu schnell auf Hilfekarten zurückgegriffen wird um eine möglichst gute Bewertung zu erreichen, wirken sich verwendete Hilfekarten negativ auf die Bewertung aus. Tja, alles hat eben seinen Preis!

    Natürlich ist die Zahlenkombination für das Schloss an der Hüttentüre nicht das einzige Rätsel. Im Laufe des Spiels findet man immer neue Rätsel, verschlossene Schränke, Schachteln und Gegenstände die einem oft weiterhelfen, oft aber auch vor neue Aufgaben stellen
    Letztlich besteht die Lösung eines jeden Rätsels immer aus einem dreistelligen Zahlen- oder Farbcode. Glaubt man die Lösung eines Rätsels gefunden zu haben, stellt man den zu überprüfenden Code auf der Drehscheibe unterhalb des zum Rätsel gehörenden Symbols ein. In einem Sichtfenster auf der kleinsten Drehscheibe ist dann eine Zahl zu sehen, die der Nummer der Lösungskarte entspricht, die man sich nun ansehen darf. Diese Lösungskarte verrät entweder unmittelbar ob die Lösung falsch oder richtig war, oder sie verweist auf eine weitere Lösungskarte in Abhängigkeit des Rätselsymbols, das man gerade überprüft. Schließlich erfährt man ob das Rätsel gelöst ist und was man ggf. an neuen Rätselkarten gefunden hat und nun aus dem Stapel heraussuchen und aufdecken darf, oder ob man falsch lag und weiterrätseln muss.

    EXIT Das Spiel: Die verlassene Hütte ist ein kooperativer Rätselspaß mit teilweise knackigen Rätseln, die man aber letztlich alle mit etwas Kombinationsgabe, Kreativität, Zusammenarbeit und ggf. der einen oder anderen Hilfekarte lösen kann. Für meinen Geschmack sollte man sich gar nicht so sehr auf die Zeit und die damit verbundene Bewertung am Schluss konzentrieren, das raubt meines Erachtens sogar etwas den Spielspaß. Der Weg ist hier eindeutig das Ziel und die Rätsel in gemütlicher Runde, mit möglichst wenig Hilfekarten zu knacken scheint mir erstrebenswerter als ein möglichst schnelles Lösen aller Rätsel.

    Einen zweiten Versuch um seine Zeit zu verbessern hat man allerdings nicht, da jedes EXIT-Spiel nur einmal gespielt werden kann. Das Spielmaterial wird teilweise "zerstört" (genickt, beschriftet oder zerrissen) aber vor allem sind die Rätsel natürlich reizlos, sobald man sie einmal gelöst hat.
    Nachschub dürfte aber nicht lange auf sich warten lassen und zwischen 10 und 15 EUR für um die 90 Minuten Spielspaß - wer es gemütlich angeht und nicht auf Zeit spielt braucht durchaus auch länger - für bis zu sechs Spieler ist mehr als im vertretbaren Rahmen.

    Die thematische Einbindung der Rätsel in das Szenario "Verlassene Hütte" ist absolut stimmig. Wer gerne Rätsel löst, gerne auch in einer größeren Runde, der kann mit EXIT Das Spiel: Die verlassene Hütte nichts falsch machen. Mir hat das Spiel super gefallen und ich habe mir gleich die beiden anderen Spieler dieser Reihe, die bisher zu haben sind, besorgt.
    Holger hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian G. schrieb am 27.12.2016:
    Die Brands haben bei Kosmos ihre Interpretation der Escape the Room Brettspiele veröffentlicht und es ist ihnen gelungen.
    Die verlassene Hütte ist in meinen Augen im Mittelfeld der 3 (bisherigen) Exit-Spiele anzusiedeln und spielt sich sehr flüssig.
    Im Gegensatz zu den Noris Escape The Room Varianten, ist die Story nicht ganz so hahnebüchen, aber immer natürlich immer noch etwas abstrus, aber irgendwie muss man ja 1-6 Leute auch allein mit Hinweisen in einen verschlossenen Raum bringen.
    Wenn Kosmos mehr macht, sind wir wohl wieder dabei und ich empfehle das Spiel mit 3 oder 4 Spielern oder für Paare, wenn diese sonst niemand zum Spielen haben. Schaffbar ist alles auch zu zweit oder alleine, aber wir empfanden 4 als perfekte Zahl.
    Christian hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan K. schrieb am 01.11.2018:
    Das Spiel lag schon lange bei meiner Freundin herum, nun haben wir es endlich zu zweit als mein persönlich sechstes Exit gespielt. Ich hatte vorher Munkeln vernommen, dass die Hütte einer der schwierigsten Fälle sein soll und kann dies - komplett subjektiv - nicht bestätigen. Die Hauptschwierigkeit bei den Profifällen liegt für gewöhnlich darin, sich in Geduld zu üben und die Frage "Was kann ich denn lösen" richtig zu beantworten. Und mit etwas Exit-Erfahrung bekommt man das gut hin. Auch dieses Exit ist intelligent verzahnt, die Rätsel sind einfach kreativ und immer anders...ABER diesmal war die bei Exit sowieso sehr dünne thematische Bindung doch sehr enttäuschend und einfallslos hingeklatscht. Da muss man einfach mehr rausholen! Autopanne, einsame Hütte als Unterschlupf, ein verrückter Spielefan sperrt uns ein...naaaja, Auflösung dann sogar noch ein Neveau dünner. Da wird einfach wirklich einiges verschenkt, da die Rätselqualität in kleiner Schachtel über jeden Zweifel erhaben ist. Ich hoff ja noch immer auf ein Time-Stories Szenario, bei dem die Brands die Rätsel machen. So subjektive knappe vier Punkte
    Stefan hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 28.11.2016:
    Nähere Informationen unter: https://spielstil.net/exit-die-verlassene-huette-kosmos-2016­


    Auch­ bei „EXIT – Die verlassene Hütte“ treffen wir auf bekanntes. Rätsel, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben. Hinweise, die das Ganze noch weiter verschlimmern. Und dem ständigen Fragezeichen über unserem Kopf. Doch fallen die einzelnen Puzzleteile Stück für Stück immer weiter in die richtige Position und es ergibt sich ein Gesamtbild. Ich weiß nicht, ob es an den Rätseln selbst lag oder daran, dass wir nun schon mehrere entsprechende Spiele absolviert haben. Die Rätsel in „EXIT – die verlassene Hütte“ wirkten leichter im Gegensatz zu den anderen Spielen.

    Dabei kann ich nicht sagen, dass sie einfallslos gewesen wären. Mitnichten! Und so gab es diesmal sogar Überraschungen!

    [SPOILERWARNUNG!!! In den folgenden Sätzen erscheint ein klitzekleiner Spoiler. Mögt ihr das nicht, überspringt den Abschnitt. Es wird nichts Essentielles verraten, auf das ihr nicht im Spiel selbst innerhalb von Sekunden kommen werdet, aber sicher ist sicher]

    Am imposantesten fand ich, als „EXIT – die verlassene Hütte“ die vierte Wand durchbrach. Sich selbst als Spiel wahrnahm und mit Rätseln darauf einging. Das sind Ideen, die mir einfach gefallen. Die den Standard abändern und so überraschen können.

    [SPOILER ENDE!]

    Und so waren wir auch bei „EXIT – die verlassene Hütte“ sehr gut unterhalten. 55 Minuten haben wir diesmal gebraucht und eine einzige Hinweiskarte. Und diese auch nur, weil wir konsequent eine Seite im Buch ignoriert haben. Selber Schuld sag ich da nur…

    Leider kann auch diesmal das Spiel nur einmal gespielt werden. Okay, es liegt in der Natur der EXIT Reihe, da das Material eben zerschnitten, gefaltet, beschriftet, etc. werden kann und somit danach eben unbrauchbar ist. Aber auch hier ist eben schade, dass mit Rohstoffen so umgegangen wird. Und erneut kann ich nur sagen, dass das bei Zeitschriften, Büchern und mehr so üblich ist, bei Spielen aber eben noch etwas befremdlich wirkt.

    Ich kann das Spiel jedem ans Herz legen, der gerne rätselt. Gleichfalls habe ich jedoch auch von Runden gehört, in denen das Spiel nicht ankam. Das kann ich akzeptieren. Die Art Spiel liegt einfach nicht jedem. Muss es auch nicht. Ich kann für uns sprechen. Wir hatten aufregende 55 Minuten. Der nebenher laufende Timer sorgte dafür, dass wir eine gewisse Anspannung aufbauten. Die schönen Grafiken, dass wir ins Spiel gesogen wurden. Und die Rätsel, dass wir uns fühlten, als ob wir uns freikämpfen müssten. Und das muss ein Spiel erst einmal schaffen. Also, mein Wunsch an das Ehepaar Brand. Ich habe jetzt leider nur noch das Grabmal vor mir. Also sorgt bitte bald für Nachschub!
  • Robert G. schrieb am 27.09.2018:
    Super Spielereihe!
    Hat uns bisher mit am besten gefallen (war aber auch das erste Spiel dieser Art, dass wir gespielt haben)
    Robert hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)
  • Marco K. schrieb am 02.01.2018:
    Ich halte "EXIT - Die verlassene Hütte" für eines der besten Escape-Room-Spiele.
    Alle Rätsel sind logisch und können mit ein wenig Gehirnschmalz super gelöst werden.
    Im Gegensatz zu dem Spiel "Escape Room" werden hier Karten und ein kleines Büchlein eingesetzt, was m.M.n. wesentlich besser funktioniert als beim erwähnten Konkurrenten.
    Lediglich das Zerstören der Elemente stört mich sehr. Aus diesem Grund habe ich gleich vor Beginn das beiliegende Heft kopiert. Somit musste ich nur die Kopien zerstören.
    Trotzdem kann man von einem Spiel, das rund 10€ kostet, erwarten, dass man es zumindest weiterverschenken kann, sobald man es durch hat. Das machen andere Hersteller besser.
    Marco hat EXIT - Das Spiel - Die verlassene Hütte (Kennerspiel des Jahres 2017) klassifiziert. (ansehen)

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