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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.)




Produktdetails | 6 v. 6 Punkten aus 16 Kundentestberichten | Offiz. Test (5) | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) schreiben.
  • Sascha K. schrieb am 13.01.2013:
    Lords of waterdeep

    Kennst du fantasy worker placement ? Nein ? Dann empfehle ich dieses großartige Spiel .
    Die Ausstattung ist großartig, das Verpackungssystem phänomenal und der Spiielfluss eine wahre Wonne.
    Man spielt in der Stadt waterdeep , muss Aufträge erfüllen und bekommt so Siegpunkte .
    Keine Miniaturenschlacht sondern einfache Holzklötze symbolisieren die Fraktionen.
    Spielmechanismus erinnert an Stone Age, allerdings gibt es mehr Varianten und vor allem die Intrigen machen das Spiel noch mal unvorhersehbarer .
    Schaut euch die Videos zu dem Spiel an, ich kann nur sagen , auch nach der 20 Ründe noch ein großer Spaß . Mein Highlight im Jahr 2012.
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  • Wolfram T. schrieb am 19.04.2012:
    Das beste Spiel seit langem! Die positiven Reviews sind nicht übertrieben. Ein mittellanges, gut ausbalanciertes Workerplacement mit sehr guten Komponenten und einer tollen Schachtel.
    Nichts was man nicht schon bei anderen Spielen an Mechanismen gesehen hätte (Caylus, Ankh-Morpork, Stoneage, Säulen der Erde,...) aber nahtlos zusammengefügt und professionell entwickelt.
    Das einzige was jetzt noch fehlt ist eine deutsche Ausgabe!!
    Wolfram hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Simon B. schrieb am 14.05.2012:
    Dank einem Herrn Böhm, der hier auch als Vorredner fungiert, bin ich in den Genuss von „Lords of Waterdeep“ gekommen und ich danke Ihm dafür.

    Der erste Eindruck den ich gewinnen konnte hat vollkommen überzeugt und rechtfertigt die Top Wertung meinerseits, der Vorredner und der fast durchweg positiven Rezensionen und Reviews. Selten war eine Partie/ Spiel so ausgewogen bis zum Schluss, selten kann der Ausgang so schnell kippen wie es hier der Fall war. Bis zum Schluss kann man sagen, das die Spieler gleichauf liegen, egal welche Strategie sie sich zurecht gelegt haben. Dies ist ein Zeichen dafür, wie gut dieses Spiel ausbalanciert wurde und entwickelt so, nicht schon frühzeitig Frust bei Mitspielern, wenn Sie erkennen, das ihr Vorgehen, letztendlich nicht von Erfolg gekrönt werden wird, was letztendlich die Spielfreude aller schmälern würde … und wie immer, gewonnen wird zum Schluss, dies gilt bei diesem Workerplacer ganz besonders.

    Zur Spielmechanik verweise ich ein weiteres Mal auf meine Vorredner und verbleibe mit einem durchweg positiven Fazit: Ein grandioses, unterhaltsames, auch für den Mittelgroßen Wohnzimmertisch geeignetes, liebevoll gestaltetes Brettspiel in dessen Regeln man sehr schnell einsteigt und auch, dank einfacher, nicht übermäßig vieler englischer Texte, auch für all jene geeignet ist, die der englischen Sprache nicht ganz so mächtig sind. Ein deutsches Release wäre zu wünschen … auf meine Wunschliste ist dieses Spiel allemal gewandert …
    Simon hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 05.10.2016:
    Nähere Informationen iklusive vielen bebilderten Beispielen auf: https://spielstil.net/lords-of-waterdeep-wizards-of-the-coas­t-2012

    Fazit

    Ja,­ auch bei mir war Lords of Waterdeep schon lange im Gespräch, bevor ich das erste Mal die Chance hatte es zu spielen. Bis dahin hatte sich natürlich eine gewisse Erwartungshaltung aufgebaut. D&D und die Schachtelgrafik rufen ja schon heraus, dass man ein sehr thematisches Spiel vor sich hat. Der Eindruck wird natürlich durch die schöne Gestaltung der Karten, des Bretts und der Tableaus verstärkt. Deswegen bin ich dann auch aus allen Wolken gefallen, als wir es gespielt haben. Ich weiß nicht, ob es allein daran lag, dass die Helden verschiedenfarbige Würfelchen waren, aber in jeder Minute kam es mir so vor, dass hier eigentlich jegliches Thema gepasst hätte… Sammle Rohstoffe, erfülle Aufträge, erhalte Siegpunkte… Mit einem Schlag war jeglicher Flair verschwunden. Man schaut auch gar nicht mehr großartig auf die Bilder und die Flavour-Texte, sondern nur auf die Symbole. Ich gebe 2 Schwarz, 2 Orange, 4 Geld und erhalte 6 Siegpunkte. Oder soll ich lieber 8 Orange und 2 Schwarz sammeln, um 25 Punkte zu bekommen?

    Wirklich schade, denn so ist jegliche Thematik aus dem Spiel gewichen. Ob das Ganze mit Meeples statt Holzklötzen besser gewesen wäre? Wahrscheinlich, aber nur gering. Viel besser sind da die (leider auch teuren) schönen Meeples, die direkt für Lords of Waterdeep erstellt wurden. Andererseits muss man die Symbolsprache des Spiels dafür auch loben. Diese ist so gut gelöst, dass man kaum Text lesen muss. Das Ganze vereinfacht das Spiel natürlich auch für diejenigen unter uns, die kein Englisch können. Ein Blick genügt und ich weiß, was ich erhalte oder abgeben muss. Das haben viele andere Spiele nicht so gut lösen können.

    Was bleibt nun bei Lords of Waterdeep übrig, wenn sich die Thematik in Luft auflöst? Ein einfaches bis mittelschweres Euro Spiel. Der Hauptteil liegt einfach darin zu berechnen, wo man gerade noch 1 – 2 Punkte mehr herausholen kann. Welches Feld man besetzen sollte, bevor es der Gegner macht. Also eine Art Spiel, das wir bereits sehr häufig vorliegen haben. Ob man nun Lords of Waterdeep nun wirklich braucht? Nein, ich denke nicht. Schadet es? Nein, definitiv nicht. Es ist weiterhin ein gutes Spiel. Es funktioniert, ist schnell erlernbar und man braucht nicht stundenlang dafür. Aber habt ihr schon viele, viele Worker-Placement Spiele Zuhause, dann überlegt es euch zweimal. Denn hier ist nichts Neues zu finden.

    Eines muss ich vielleicht noch erwähnen, ich kann noch nicht einschätzen, wie das Spielgefühl von Lords of Waterdeep variiert, wenn man die Erweiterung Scoundrels of Skullport mit hinzu nimmt. Ich werde es bei Gelegenheit noch gerne ausprobieren (also, sobald ich sie habe) und mehr dazu sagen. Aktuell weiß ich nur, dass mit dieser Erweiterung noch zwei Module hinzukommen. 1. Eine Art Dungeonspiel. 2. Korruptionsmarker, die Minuspunkte bringen. Klingt interessant, scheint auch ein wenig mehr Thematik ins Spiel zu bringen, aber ob und wie genau wird sich erst zeigen.

    Dieses Fazit mag vielleicht negativer klingen, als es gemeint ist. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt macht Lords of Waterdeep schon Spaß. Wer jedoch nicht vorbereitet ist, dürfte in seiner ersten Partie ziemlich geerdet werden. So wie ich damals. :)
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      Martina K.: Stimme der Reiz voll zu: Ich hatte auch eine entsprechende Erwartungshaltung an das Spiel durch die oft sehr hohen Bewertungen des Spiels auch... weiterlesen
      15.09.2018-08:39:29
  • Timo A. schrieb am 13.11.2012:
    Dieser kleine Text hat nicht den Anspruch, eine vollständige Rezension zu sein, ich möchte lediglich die Pros und Kontras aufführen und ein kleines Fazit geben.

    Pro:
    - klassisches Workerplacement
    - aus dem Bauch heraus spielbar
    - starke Thematik und Atmosphäre
    - sehr gutes Material
    - kurze Wartezeiten zwischen den Zügen
    - durch Spieleranpassung immer ein Platzmangel auf dem Plan
    - Im Gegensatz zu ähnlichen Spielen herrscht durch die Intrigue-Karten und den Platzmangel auf dem Plan relativ viel Interaktion
    - auch für Wenig- und Gelegenheitsspieler geeignet
    - Die Erfüllung der Questen und das Bauen von Gebäuden bringt direkt Siegpunkte und Vorteile und man hat direkt ein "Ich habe was erreicht"-Gefühl
    - angenehme Spielzeit
    - super Tiefzieheinsatz, bei dem jedes Teil seinen Platz findet

    Kontra:
    - die Atmosphäre wird stärker, wenn man die Würfel beim Namen (Krieger, Schurke, Priester) nennt und nicht bei der Farbe
    - das Thema wird noch interessanter, wenn man D&D-Spieler ist und sich etwas in diesem Rollenspiel-Universum auskennt.
    - die Strategie ist sehr eingeschränkt: Würfel sammeln und über Questen in Siegpunkte eintauschen, kaum andere Wege zu gewinnen. Problematisch wird das Spiel, wenn man kaum noch an Quest-Karten kommt.
    - nichts, was wirklich innovativ ist
    - nur auf Englisch erhältlich
    - bei zwei Spielern besteht die Gefahr, dass einer der beiden uneinholbar davonzieht
    - die Fraktionen spielen sich gleich, sie haben keine Spezialfähigkeiten
    - Preis für die Ausstattung etwas zu hoch

    Fazit:

    Lords of Waterdeep macht vieles richtig, der Spielspass stimmt und es spielt sich angenehm flott. Das Material ist gut, der Preis für ein Spiel dieser Art allerdings etwas zu hoch. Wer Workerplacement mag, ist hier gut aufgehoben, allerdings mag das Spiel im Vergleich zu Hawaii, Die Säulen der Erde oder Village etwas zu seicht erscheinen. Trotz kleiner Schwächen vergebe ich hier die volle Punktzahl.
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      Charley D. K.: Was meinst du mit "...allerdings mag das Spiel im Vergleich zu Hawaii, Die Säulen der Erde oder Village etwas zu seicht erscheinen..."? Ich... weiterlesen
      19.08.2014-15:28:02
    • Timo A.
      Timo A.: Ich meine, dass LoW prinzipiell nur eine Siegstrategie bietet. Klötzchen sammeln und Karten abarbeiten. Bei den genannten Spielen hat man mehr... weiterlesen
      21.08.2014-19:52:00
  • Ines B. schrieb am 12.06.2013:
    Lords of Waterdeep ist ein im Fantasy-Bereich angesiedeltes Workerplacement-Spiel, bei dem man seine Agenten (Arbeiter) einsetzen muss, um Questen zu erledigen. Leider ist das Spiel bisher nur auf Englisch erschienen, allerdings sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, sofern man Grundkenntnisse dieser Sprache beherrscht. Die wenigen relevanten Wörter sind bekannt aus anderen englischen Spielen, bzw. lassen sich kurzerhand nachschlagen und finden auf einem kleinen Zettel Platz.

    Lords of Waterdeep spielt sich über 8 Runden. In jeder Runde darf der Spieler eines der Lords of Waterdeep (jeder Lord hat eine geheime Spezialfähigkeit, mit der er am Ende des Spiels zusätzliche Siegpunkte generiert) abwechselnd mit den anderen Spielern Agenten einsetzen.

    Damit bekommt er Questkarten, Intrigenkarten (bringen Boni), darf Gebäude bauen oder auch Ressourcen sammeln. Letztere benötigt man, um die Questen zu erledigen. Für jede bestandene Quest gibt es Boni (Geld, Ressourcen, Siegpunkte).

    Dabei ist der Spielablauf denkbar einfach:

    1. Arbeiter einsetzen
    2. Quest erledigen

    Bumms aus. Siegpunkte generieren und am Ende der letzten Runde den Sieger bestimmen-

    Fazit:

    Das Spielmaterial ist grösstenteils selbsterklärend, die relevante Anleitung besteht aus ca 8 bebilderten Seiten. Nichts, was nicht zu schaffen wäre. Dafür bekommt man ein ein tolles Workerplacement-Spiel, das an keiner Stelle überladen wirkt. Das Material ist sehr hochwertig und der Karton mit seinem Inlay sucht Seinesgleichen (mir fällt hier eigentlich nur Archipelago ein): Alles hat seinen Platz, nichts fliegt irgendwo wild herum. Fantastisch.

    Das Spiel hat wirklich sehr einfache Regeln und bekommt seinen Tiefgang allein über die Relation der Karten zueinander, bzw. das Siegpunktegenerieren. Es ist bekannt, dass ich Siegpunktegenerieren nicht allzu doll mag, weil viele Spiele völlig überladen mit den Möglichkeiten sind. Hier aber findet alles auf einem übersichtlichem Spielplan statt, währed die Karten wunderschöne Artworks zeigen,

    Dazu kommt die Fantasy-Thematik, die das Spiel fast perfekt macht. Ich muss allerdings anmerken, dass das Spiel mit mehr Spielern weniger taktisch wird. Auch kann man anmerken, dass die Holzklötzchen (Kleriker, Zauberer usw.) weniger thematisch sind (vom praktischen Gesichtspunkt her aber durchaus sinnvoll). Die Spieldauer ist durchaus angemessen, nicht zu lang und auch nicht zu kurz. Durch das Kartenziehen und teilweise verdeckte und aufgedeckte Karten, ist auch ein gewisser Glücksfaktor vorhanden.

    Was außerdem noch hervorzuheben ist, ist der hohe Grad an Interaktion in diesem Workerplacement-Spiel, wo Selbige ja gemeinhin eher mit wenig Interaktion zwischen den Spielern auskommen. Meistens baut jeder still vor sich hin, nicht so bei LoW: denn viele Aktionen und Karten, die ich nutze, bringen auch den Mitspielern Vorteile oder Nachteile (natürlich in geringerem Maße). Außerdem kann ich durch offen ausliegende Questkarten Spielzüge des Gegners vorausssehen und evtl blocken, wenn ich selbst gerade keine anderen guten Handlungsmöglichkeiten habe. Quasi Interaktion ohne direktes Kämpfen oder Zerstören des Gegners. Sehr schön gemacht.

    Insgesamt gefällt mir Lords of Waterdeep also wirklich hervorragend, bedingt durch Material, Übersichtlichkeit, überschaubare Handlungsmöglichkeiten und der "sanfte" Weg der hohen Interaktion.

    6 Punkte
    Ines hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christof D. schrieb am 31.01.2013:
    Ich bin eigentlich kein Fan des hundertsten Worker-Placements-Spiels. Aber bei Lords of Waterdeep passt alles zusammen. Keine wirklich neuen Spieleelemente, aber eine geniale Mischung.

    Sowohl für Gelegenheits wie für Vielspieler geeignet, das relativ wenige Regeln, aber durch die vielen Gebäude und Karten eine große Spieltiefe entsteht.

    Allerdings bislang nur auf Englisch erhältlich.

    Für mich 6 Punkte wert!
    Christof hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Jasmin D. schrieb am 05.07.2017:
    Einsame Spitze und die Krönung meiner leider noch viel zu kleinen Sammlung.
    Mit DnD hat es fast gar nichts zu tun, aber das macht mir nichts aus, es ist spannend und ich spiele es fast regelmäßig mit einem Grüppchen aus meiner Spielerunde.
    Auch hier führen verschiedene Strategien zum Ziel, es gibt hier kein Kochrezept. Der eine versucht sich zusätzliche Resourcen zu verschaffen indem er zusätzliche Männchen ergattert, der nächste klaut lieber von anderen was er braucht. Der eine Sammelt einen Berg kleiner leicht zu erfüllende Quests, der andere hängt sich an die dicken großen die viele Punkte geben. Hier spielt nicht nur Strategie eine große Rolle, sondern auch ein bisschen das Einschätzen seiner Mitspieler. Ein Pokerface und Stillschweigen ist hier von Vorteil...
    Dazu ist das Spiel schön gestaltet und von guter Qualität. Die Packung ist sehr durchdacht und geschickt eingeteilt.
    Es gibt hier auch Komponenten zum veredeln wie zB Metallmünzen als Geld oder Holzmännchen als Meeple statt der Holzklötzchen. Für dieses Spiel lohnt sich das.
    Jasmin hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 21.02.2017:
    Ein Muss für jeden Workerplacement-Fan. Das Spielprinzip ist denkbar einfach. Durch das Erfüllen von Quests bekommt der Spieler Siegpunkte. Doch dafür benötigt er Ressourcen. Diese bekommt man, wenn man seine Spielfigur auf ein Aktionsfeld stellt. Je nach Aktionsfeld gibt es eine oder zwei Ressourcen unterschiedlicher Farbe.
    Auf gleich drei Aktionsfeldern kann sich der Spieler neue Quests holen. Ein Highlight ist der Hafen. Hier können Intrigekarten gespielt werden. Diese bringen Vorteile oder ärgern die Gegner (Zwangsquests). Am Ende jeder Runde werden die Arbeiter im Hafen nochmals gesetzt. Wird das Spielfeld zu klein besteht die Möglichkeit Gebäude zu bauen. Auf diesen sind neue Aktionsfelder, meist mit ansprechenderen Boni als auf den Standardfeldern. Das Besondere ist, dass der Spieler der das Gebäude gekauft hat auch einen Bonus erhält.
    Jeder Spieler zieht zu Anfang einen Charakter der am Ende des Spiels zusätzlich Punkte für die Erledigung bestimmter Questarten bringen.
    Eine Runde läuft denkbar einfach ab. Spieler A setzt einen Arbeiter auf ein Aktionsfeld und nimmt sich den Boni, dann setzt Spieler B. Hat keiner der Spieler einen Arbeiter ist die Runde vorbei. Nach der fünften Runde bekommt jeder Spieler einen zusätzlichen Charakter. 8 Runden dauert das Spiel insgesamt.

    Fazit:
    Gerade mit mehreren Spielern muss man sich seine Taktik genau überlegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Spieler die gleiche Questart wie man selbst sammelt und einem die begehrten Quests und Rohstoffe vor der Nase wegschnappt ist hoch. Deshalb muss jeder Spieler ständig seine Taktik ändern. Sammle ich doch für die andere Quest zuerst, diese gibt mir bei Erledigung die benötigten Rohstoffe für die andere Quest? Und wenn man endlich die benötigten Ressourcen gesammelt hat bekommt man vom Mitspieler eine Zwangsquest und muss diese erst beenden. Oder intrigiere ich lieber die Mitspieler?
    Von der englischen Sprachausgabe sollte sich niemand abschrecken lassen. Das meiste Material ist sprachneutral. Nur die Story auf den Quests ist in englischer Sprache (trägt aber nur zur Atmosphäre bei) und der Text auf den Intrigekarten. Überseetzungen findet man allerdings kostenlos auf BGG, sodass man ohne Probleme das Spiel genießen kann.
    Daniel hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias S. schrieb am 31.07.2016:
    Lords of Waterdeep
    Typ: Workerplacement, Ressourcenverwaltung
    Spieleranzahl: 2-5
    Spielzeit: ca. 90 Minuten
    Sprache: Englisch (aber nicht viel Text)

    Spielziel
    Die Spieler versuchen geschickt ihre Agenten einzusetzen, um mithilfe angeheuerter Kontaktpersonen die für sie besten Quests zu erfüllen. Der Spieler mit den meisten Punkten am Ende der Partie gewinnt das Spiel.

    Spielablauf im Einzelnen
    Der Spieler, welcher zuletzt in einer Stadt war, wird zum Startspieler und beginnt das Spiel.
    Jeder startet mit einer gewissen Anzahl an Gold, Agenten, Intrigenkarten und zu erfüllende Aufträge und jeweils einer geheimen individuellen“ Lords of Waterdeep“-Karte, welche am Ende Bonuspunkte nach Art der absolvierten Quests oder auch gebauten Gebäuden gewährt.
    Das Spiel erstreckt sich über 8 Runden, in denen die Spieler nacheinander jeweils 1 Agenten einsetzen können, belegte Aktionsorte sind dementsprechend für andere Spieler blockiert.
    Mögliche Einsatzorte können sein: das Rekrutieren neuer Kontaktpersonen, nächster Startspieler werden + 1 Intrigenkarte. Nachfolgend die restlichen Aktionsorte im Detail:

    Cliffwatch Inn
    Hier befinden sich neue Quests, die sich jeder Spieler holen kann. Die möglichen Boni sind dabei 2 Geld, 1 Intrigen oder alle offenen Quests werden abgelegt, 4 neue ausgelegt, davon kann dann ein neuer genommen werden.
    Builders Hall
    Hier liegen am Spielanfang drei Gebäude aus. Am Anfang jeder der 8 Runden kommt ein Siegpunktmarker auf jedes einzelne, nicht genommen Gebäude werden so entsprechend lukrativer. Die Spieler bezahlen die Gebäudekosten und bestückend dieses mit dem Spielertoken. Nun kann jeder das neue benutzen, nur wenn andere Spieler diese nutzen, bekommt der Besitzer des Gebäudes einen entsprechenden Bonus.

    Waterdeep Harbour
    Hier können Intrigenkarten gespielt werden. Diese kann man in 3 Arten einteilen: einmal behindern sie andere Spieler, einmal bringen diese Ressourcen und es gibt noch Mandatory Quests. Diese müssen vor allen anderen Quests erfüllt werden, bringen jedoch nur überschaubare Siegpunkte.
    Am Ende jeder Runde – sobald alle Spieler ihre Agenten eingesetzt haben- können die Spieler die Agenten von Waterdeep Harbour anschließend noch in offene Aktionsorte hinführen.

    Quests
    Nach dem Ausspielen einer Aktion, kann genau 1 Quest erfüllt werden. Dazu gibt man die benötigen Kontaktpersonen ab und erhält die entsprechenden Siegpunkte. Spezielle Quests, die sogenannten Plotquests, bleiben offen im Spiel auf dem Spielertableau liegen, da sie nun dauerhafte Vorteile bieten.
    Anforderungen der Questarten/Hauptanforderung:
    - Arcana benötigt Wizard (lila Tokens)
    - Piety benötigt Cleric (weiße Tokens)
    - Skullduggery benötigt Rogue (schwarze Tokens)
    - Warfare benötigt Fighter (orange Tokens)
    - Commerce beliebige Tokens + Gold

    Spielende
    Nach den 8 Runden bekommt man noch für jeden Token auf dem Spielertableau 1 Siegpunkt, für je 2 Gold 1 Siegpunkt und schlussendlich noch Bonuspunkte für jeden Quest passend zum geheien Lords of Waterdeep.

    Zusammenfassung/ Bewertung:
    Ich habe das Spiel vor ein paar Jahren einmal gespielt und es blieb in guter Erinnerung. Nach ein paar Jahren habe ich es mir selbst gekauft und festgestellt: dieses ist wirklich gut!

    Fangen wir erstmal mit den nicht so wichtigen Punkten an.

    Spielmaterial

    Das Spielmaterial ist optisch wirklich gelungen, gerade das Geld wurde originell konzipiert, die Grafiken sind fantastisch und düster gehalten (das Spiel selbst ist ja im Dungeon and Dragons-Universum eingebettet).

    Die Kartenqualität an sich könnte etwas besser sein, die Karten sind etwas dünn, beileibe nicht so gut wie in Dominion, aber auch nicht so schlecht wie in manch anderen Spielen. Kartenhüllen werden meiner Meinung nach trotzdem nicht benötigt.
    Das Inlay ist wirklich vorbildlich, in mehreren Fächern haben die Spielkarten und Holztokens genügend Platz. Einzig das Reinsortieren der Geldtokens und Siegpunktmarker gestaltet sich etwas lästig. Noch schöner wäre es, wenn das Inlay mit den Tokens separat vom Rest wäre. So könnte man dieses für alle Spieler zugänglich auf dem Spieltisch platzieren.

    Thema

    An sich tue ich mich mit dem Punkt etwas schwer, da meiner Meinung nach jedes Brettspiel irgendwo abstrakt ist.
    Nichtsdestotrotz gibt es ja Spiele, die besser mit dem jeweiligen Thema verbunden sind. Lords of Waterdeep spielt ja im D & D Universum. Persönlich kenne ich dieses nicht, dies tut dem Spielspaß jedoch keinen Abbruch.

    Das Anheuern der Kontaktpersonen in Form der Tokens ist okay, die düsteren Grafiken sowie das schön gestaltete Spielbrett tragen jedoch gut zur Atmosphäre bei!

    Spielspaß / Ablauf / Strategie

    Das Sammeln der Kontaktpersonen und das Erfüllen der Quests macht mir persönlich einfach Spaß. Gerade das Taktieren, wann ich welchen Aktionsort benutze, lohnt es sich nächster Startspieler zu werden, lohnt sich dieses oder jenes Gebäude, wann spiele ich den Mandatory Quest aus, setze ich auf hohe Quests mit vielen Siegpunkten oder auf kleinere, die mir mehr Vorteile gewähren- diese ganzen Gedankengänge hinterlassen ein angenehmes Spielgefühl.

    Die Intrigenkarten sind gerade richtig in Ihrer Wirkungsweise, angenehm dosiert, auf keinen Fall zu stark in das Spielgeschehen einwirkend, eventuell etwas zu schwach.

    Viele Spieler bemängeln vielleicht die einfachen überschaubaren Aktionen. Gerade dieses Zurückbesinnen auf das Einfache macht dieses Spiel für mich aus (obwohl ich nur eine geringe Anzahl an Workerplacement-Spielen kenne (Russian Railroads, Carson City).

    Die englische Sprache mag viele Spieler abschrecken aber mit „Magic“-Englisch kommt man locker durch, selbst Schulenglisch ist ausreichend.
    Nichtsdestotrotz hat dieses Spiel ein paar kleinere Schwächen (Glücksfaktor bei den nachgezogenen Questkarten).
    Ich persönlich würde das Spiel auch am liebsten nur zu 2. oder zu 3. spielen, zu 5. finde ich es zu bedrängend, zu 4. Habe ich noch keine Erfahrung. Ich mag aber auch generell eher Spiele mit maximal 4 Spielern, 2-3 an sich fast am liebsten.
    Tobias hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 02.05.2012:
    Ich habe Lords of Waterdeep gestern zum ersten Mal gespielt und fühle mich genötigt, hier auch eine Kurzrezension zu schreiben.
    Vieles wurde hier schon geschrieben, und es scheint in der Spielewelt gerade eine kleiner Hype um dieses Spiel ausgebrochen zu sein. Ist dieser berechtigt? Maybe.

    Es ist ein mehr oder weniger klassisches Workers placement Spiel mit einem D%D Theme übergestülpt. Das Theme muss man allerdings sagen hat atmosphärisch wenig mit der Spielmechanik zu tun. Dies kann Segen und Fluch sein. Während ich die Fantasythematik sehr ansprechend fand, und es gerne gehabt hätte, dass es mehr im Vordergrund steht kann man mit dieser doch sehr losen Verknüpfung zum Theme, das Spiel auch sicherlich nicht-Fantasy-Liebhabern schmackhaft machen. Denn ob die holzwürfel nun Krieger, Priester und Zauberer sind oder Hopfen, Malz und Gerste oder irgendwas anderes, ist ziemlich egal. Auch das erfüllen der Quests läuft eher so ab ich bezahle X Rohstoffe, als ein mehr atmosphärisches "Ich geh in den Dungeon mit meinen 3 Krieger etc". Als ich beispielsweise einmal nur den Text des Quests vorlas, dachten alle ich würde eine neue Spielmechanik einführen. Für mich etwas zu wenig atmosphärisch also.

    Was mir sehr gut gefällt ist, dass es schnell erklärt und schnell gespielt ist. Trotzdem besitzt es ein gutes Maß an Komplexität. Ich würde sagen, easy to learn hard to master. Für ein Workers Placement Spiel erschien mir die Anzahl der Workers im vier Spieler Set-up mit 2 sehr gering. Erstaunlicherweise funktioniert es doch sehr gut. Obwohl man am Annfang durch die Bank weg denkt "Wie soll ich denn die Quests erfüllen wenn ich nur so wenige Leute anheuern kann"

    Insgesamt ein sehr schönes Spiel, dass bestimmt bald wieder auf unseren Tisch kommt. Ich bin gespannt ob und wann es eine deutsche Version gibt. Da es ja bei Wizards of the Coast rausgekommen ist, ist ja eine deutsche Ausgabe bei Pegasus sehr gut denkbar. Ich würde mich freuen.
    Daniel hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Rouven S. schrieb am 14.05.2016:
    Sehr sehr schöne Umsetzung von der Stadt Tiefwasser, jeder Forgotten Realms Fan wird sich wohl fühlen!

    Regeln übersichtlich und verständlich.

    Ich persönlich war positiv davon überrascht!

    Eindeutige Empfehlung, unsere Gruppe hat von den 6 ausgeliehenen Spielen das als bestes Spiel bewertet!
    Rouven hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)
  • Daniela u. Dietmar S. schrieb am 28.08.2012:
    ...ich bin wirklich nur durch Zufall auf dieses Spiel gestoßen - aber es hat sich gelohnt!
    Tolle Aufmachung - viele Stellschrauben - etliche Möglichkeiten - immer wieder anders - spannend - mit einem Wort: Empfehlung! und um ein paar Worte mehr: klare Kaufempfehlung, kann unbedingt ausprobiert werden, in meinen Augen keine "Zeitverschwendung".....
    Daniela u. Dietmar hat Dungeons & Dragons - Lords of Waterdeep (engl.) klassifiziert. (ansehen)

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