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  • Mahmut D. schrieb am 14.07.2023:
    Ich kannte das Universum von Dune nicht. Weder die Bücher, noch die Filme.
    Fand deshalb die Aufmachung des Spiels nicht gerade einladend.
    Dadurch lag es über zwei Jahre ungespielt im Schrank.

    Inzwischen wurde der Film gesehen und das Spiel gespielt.

    Die erste Partie fand ich ok.
    Die zweite Partie war gut.
    Ab der dritten Partie hat es mich richtig in sein Universum aufgesogen.

    Es geht mir schon nicht mehr aus dem Kopf, hab schon 11 neue Anführer selber kreiert und möchte sie ausprobieren.

    Warum es mich so gepackt hat ist, dass es sehr rundläuft.
    Auch wenn ne Partie 3 Stunden dauern kann mit Grüblern, wirds trotzdem nicht zäh.
    Die verschiedenen Anführer auszuprobieren ist sehr sehr reizvoll.

    Das Beste ist aber, das die Spielregeln so klar sind, dass keinerlei Fragen aufkommen. Hier wurde tolle Arbeit geleistet.

    Das wird wieder ein Spiel, wo ich jede Erweiterung sofort kaufen werde.
    Freue mich schon auf die nächste Erweiterung und hoffentlich kommende neue Anführer.
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  • Beatrix Z. schrieb am 14.04.2022:
    Die Tatsache, dass das Thema im Spiel nicht wirklich eine Rolle spielt, kann man auch als Vorteil begreifen - meine vagen Erinnerungen an Dune haben sich entgegen meiner ursprünglichen Befürchtung nicht nachteilig ausgewirkt.\r\n\r\nAuch ohne Dune-Expertise lässt sich Dune: Imperium super spielen, ein solider Deckbuilder mit Worker Placement, und Vielspieler oder Kenner kommen schnell ins Spiel. Allerdings sollte man Dune: Imperium tatsächlich mehrfach spielen, nicht wegen der Regeln, sondern um mögliche Anfängerfehler ausmerzen zu können. Am Anfang bietet der Spielplan recht viele Optionen, so dass das Spiel einiges an Optimierungsmöglichkeiten bietet.\r\n\r\nDamit das Spiel nicht langweilig wird, gibt es eine gute Auswahl an unterschiedlichen und auch unterschiedlich schwer zu spielenden Charakteren, die jeweils ihre besonderen Fähigkeiten haben. Die Starterdecks sind dagegen alle genau gleich, und werden erst im Laufe des Spiels durch passende Käufe und oder vernichtete Karten auf die eigene Strategie zugeschnitten - sofern der Zufall beim Kartennachziehen einem da nicht einen Strich durch die Rechnung macht. Am Ende einer jeden Runde kommt es zu einem Kampf, den man mit Hilfe von ausreichend Truppen, Schwertern auf den Karten und passenden Intrigenkarten gewinnen kann. Sobald der erste Spieler 10 Punkte erreicht hat, wird nur noch die Runde zu Ende gespielt und das Spiel ist auch schon vorbei.\r\n\r\nAnders als reine Deckbuilder, bei denen man in der Regel keine langfristige Strategie braucht, lohnt es sich hier schon genau darüber nachzudenken, was man wann bzw. in welcher Reihenfolge gerne erreichen möchte. Gleichzeitig braucht man aber auch einen Plan B (oder auch C :) ), um besser mit den zufällig nachgezogenen Karten arbeiten zu können. Trotz der langen Spielzeit zwischen den eigenen Zügen wird es dadurch nicht langweilig - man braucht ja doch immer auch etwas Zeit, um die eigene Strategie immer wieder anzupassen.\r\n\r\nWenn man immer mit denselben Leuten spielt, die jeweils auch die gleichen Charaktere auswählen, fehlt vielleicht irgendwann die Spannung im Spiel (es kommt ja der Zeitpunkt, da ist dann so ziemlich alles optimiert) - aber dann kann man ja Mitspieler oder Charaktere austauschen oder mal die Erweiterung spielen, dann wird es wieder interessanter.\r\n\r\nDefinitiv kein Spiel für Kinder, Wenigspieler, oder Leute, die nicht gern viel denken beim Spielen - für alle anderen ist es ein schönes Spiel.
    Beatrix hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 01.11.2021:
    Dune - Imperium ist ein Worker-Placement Spiel mit Deckbuilding über maximal 10 Runden oder bis ein Spieler am Ende einer Runde 10 Siegpunkte besitzt. Die Spieler starten mit 10 identischen Handkarten und ziehen zu Rundenbeginn 5 Karten des Decks auf die Hand. Um eines der (noch) freien Aktionsfelder im Rat, den Fraktionen, Städten und Wüsten zu besetzen, muß eine passende Handkarte ausgespielt werden. Dort können Truppen angeworben, in den Kampf geschickt (an jedem Rundenende findet ein Kampf um zuvor zufällig ausgelobte Boni statt), Spice geerntet und verkauft, Wasser erhalten, Intrigenkarten zufällig gezogen werden, Geld erhalten, Karten nachgezogen oder vernichtet sowie ein zusätzlicher Worker gekauft werden. Mit den restlichen Handkarten können mittels Einflußpunkten neue, zufällig ausliegende Karten gekauft und/oder die Kampfaktionen unterstützt werden. Die Intrigenkarten geben unterschiedlichste Boni.

    Fazit: Dune - Imperium bringt nichts wirklich neues, die Aktionen greifen aber gut ineinander. Das Spiel besitzt durch das Ziehen der Intrigenkarten sowie der ausliegenden Kaufkarten und der Handkarten vom Deck einen nicht unerheblichen Glücksfaktor. Dieser kann durch das Vernichten von Deckkarten oder einem verfrühten Ausstieg aus der laufenden Runde, um sich eine ausliegende Kaufkarte zu sichern, verringert werden. Insgesamt ein flottes Spiel.
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  • Stephanie S. schrieb am 08.06.2022:
    Ich kenne weder Buch noch Film, deshalb hat mich bisher auch das Brettspiel Dune nicht so sehr interessiert. Aber nach vielen positiven Berichten und sogar der Nominierung zum Kennerspiel, musste ich es dann doch mal ausproieren. Und bei einer Partie ist es nicht geblieben.

    Der Spielplan ist recht nüchtern, als Fan vom Film kann man vielleicht mehr damit anfangen, ich finde ihn nicht sonderlich ansprechend. Aber dafür weiß das Spiel umso mehr zu überzeugen! Workerplacement gepaart mit Deckbuilding ist zwar nichts Neues, greift in diesem Spiel aber sehr gut ineinander und vor allem durch den zusätzlichen militärischen Konflikt ist es nie einfach, sich für die optimale Nutzung der Karten zu entscheiden. Man hat immer viel zu tun, will auf den Einflussleisten voran kommen, Spice bzw. Geld einsacken, das Deck verbessern und natürlich auch den einen oder anderen Konflikt gewinnen. Und immer wieder durchkreuzen Intrigenkarten der Mitspieler alle Pläne.
    Da es verschiedene Charaktere gibt, mit jeweils unterschiedlichen Fähigkeiten, spielt sich Dune auch in jeder Partie ein bisschen anders. Das Prinzip bleibt aber natürlich gleich, der Langzeit-Spielreiz muss sich noch zeigen.

    Solo hab ich das Spiel bisher nicht ausprobiert, aber schon mit 2 Spielern gibt es einen Karten gesteuerten Gegner, der richtig toll ´mitspielt´, Felder besetzt und auch aktiv in die militärischen Konflikte eingreift. Das ist wirklich ausgesprochen gut gelöst!

    Die Regeln sind dank der hervorragenden Anleitung sehr schnell gelernt, bei Fragen kann die Bedeutung jedes Aktionsfeldes problemlos nachgelesen werden.
    Die Materialmenge ist überschaubar, aber alles von sehr guter Qualität.

    Oft wird ja ein Vergleich mit Arnak gezogen. Und ja, der Mechanismus Karten entweder für die Bewegung der Arbeiter oder zum Kauf einzusetzen, kommt in beiden Spielen vor. Aber trotzdem finde ich beide Spiele spielen sich unterschiedlich. Bei Dune muss man noch viel mehr auf die Gegner achten und hat durch die Konflikte wesentlich mehr Interaktion. Arnak dagegen finde ich wesentlich thematischer, man fiebert mit seiner Expedition richtig mit. Meiner Meinung nach kann man gut beide Spiele im Schrank haben bzw. je nach Gruppe passt mal das eine, mal das andere besser.

    Insgesamt finde ich Dune Imperium - auch für Leute , die Buch und Film nicht kennen- auf jeden Fall sehr empfehlenswert!
    Stephanie hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas L. schrieb am 09.08.2021:
    Ein schöner Deckbuilder. Rocketmen lässt grüßen. Oft gehen Spiele-zum-Film nach hinten los. Dune Imperium ist nichts neues, nichts innovatives, aber hübsch gemacht, nicht so schwer und ein angenehmes Spiel für Normalspieler. Wer viele Spiele hat, den wird es nicht vom Hocker reißen. Für Menschen, die keine Vergleiche im Regal haben und einzelne Spiele immer und immer wieder spielen, ist es durchaus ein schönes Spiel.
    Thomas hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 02.05.2022:

    1. Einstiegslevel: 06/10
    2. Maximale Spieldauer: 90 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 20/40/40
    6. Grafik+Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%

    Dune Imperium ist ein solides Spiel mit einem gelungenen Mix aus Workerplacement, Deckbuilding und Area-Control. Es bietet daher nichts Neues. Das Spielmaterial ist an Menge und Gestaltung überschaubar, so dass ich es schwierig finde, hier eine Atmosphäre wahrzunehmen. Daher kann ich nicht zum Kauf raten, auch weil der Preis von über 40 Euro völlig überzogen ist.
    Was aber hervorzuheben ist, ist der Solo-Modus. Der funktioniert gegen 2 Bots ganz fantastisch und ist spannend bis zum Schluss. Wer sich also für Buch oder Film begeistert hat und gerne solo spielt, sollte sich das Spiel mal anschauen.
    Torsten hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Jonathan K. schrieb am 30.04.2022:
    Das Spiel ist eine spektakuläre Mischung aus Workerplacement und Deckbuilding, bei dem dein Deck bestimmt, wo du deine Worker platzieren darfst.

    Jede Entscheidung fühlt sich wichtig an und ständig befürchtest du, dass jemand dein Feld wegschnappt, die Karte erwirbt, die du dringend haben möchtest oder im Konflikt um die raren Siegpunkte die Intrigenkarte ausspielt, die deine kompletten Anstrengungen der Runde ruiniert.

    Das bedeutet Hichspannung in jedem Moment des Spiels ohne übertrieben kompliziert oder konfrontativ zu sein.

    Timing, Emotion, relevante Entscheidungen - dieses Spiel hat alles!
    Jonathan hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Martin G. schrieb am 03.12.2021:
    Wirklich ein sehr tolles und spannendes Spiel. Knappe Ressourcen. Spannendes kartengesteuertes Worker-Placement mit Deckbau-Mechanik. Das Thema kommt hier natürlich weniger stark rüber als im alten Dune-Spiel; insgesamt gefällt es mir als ´Euro´-Umsetzung aber ausgesprochen gut.
    Martin hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 05.07.2021:
    Wird nach ein paar mal spielen langweilig, weil es nicht so viele Strategien und Zugmöglichkeiten gibt. Bis dahin macht es aber erst mal spaß.
  • Marcus G. schrieb am 28.01.2024:
    Das Spice muss fließen!

    Dune: Imperium entführt uns in die Welt von Frank Herberts Kultromanen auf den Planeten Arrakis, wo wir eines der konkurrierenden Häuser übernehmen und um die Vorherrschaft kämpfen. Dazu versuchen wir bei allen vier Fraktionen im Ansehen zu steigen, die meisten Truppen in einen Konflikt zu schicken, der jede Runde stattfindet und interessante Belohnungen bietet und passende Helfer anzuheuern, um unsere Aktionen zu verbessern.

    Geschickt vermischen Direwolf Elemente des Deckbuilding mit Workerplacement zu einem stimmigen Gesamtwerk. Die Karten haben in verschiedenen Phasen einer Runde unterschiedliche Wirkungen, also gilt es geschickt abzuwägen, wofür man seine Karten einsetzt. Auch beim Erwerb neuer Karten gilt es zu prüfen, ob die neue Karten wirklich nur Vorteile bringt. Ansonsten gilt es viel im Auge zu behalten - Mehrheitsleisten aller Fraktionen sowie die Konfliktzone sind hart umkämpft, Intrigenkarten können sicher geglaubte Punkte plötzlich nehmen. Dass wir dabei asynchrone Fähigkeiten haben, macht das ganze noch einmal spannender.

    Was mir an diesem Kandidaten für das Kennerspiel des Jahres gefällt, ist die ständige Konfrontation mit den Mitspielern, die zu einer hohen Interaktivität führt. Andere Spiele haben häufig Solo-Charakter, hier suchen wir fortwährend den direkten Konflikt, um die Gegner auszustechen. Dabei macht das Spiel abseits der eher funktionalen Optik fast alles richtig und hat mich komplett begeistert.

    Diesen Text samt Bildern findet ihr auch unter https://www.instagram.com/p/Ce62BYar9hI/
    Marcus hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Jochen R. schrieb am 29.06.2023:
    Großartiges Spiel, das nicht umsonst auf Platz 8 bei BGG zu finden ist.
    Man kommt schnell rein und alle spielen gerne mit.
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  • Sascha W. schrieb am 14.03.2023:
    Viele vergleichen Dune Imperium mit Arnak, das ist sicherlich dem Workerplacement Aspekt geschuldet. Ich würde eher sagen es ist eine Mischung aus Workerplacement mit Klong, denn der Karten Mechanismus ist dem von Klong sehr ähnlich.\r\nInsgesamt ein sehr gut ausgereiftes Spiel und die Bewertung ist daher nur meine persönliche Meinung, da ich mit dem Thema/Film nichts anfangen kann und vor allem das Spielbrett fürchterlich finde.\r\n\r\nSicherlich kein schlechtes Spiel vor allem für die Fans des Filmes, aber ich bleibe dann eher bei den beiden anderen schon genannten Spielen.\r\n
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  • Frank S. schrieb am 08.01.2023:
    Worker Placement Spiel mit Dominion-Elementen.
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  • Thorsten S. schrieb am 19.07.2022:
    Dune Imperium hat bei uns eingeschlagen wie eine Bombe. Ich finde das Spiel besser als die Verloren Ruinen von Arnak, obwohl das Spielprinzig sehr ähnlich ist. Deshab hier eine 6. Die Erweiterung macht es nochmal um längen besser und interessanter.
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  • Peter B. schrieb am 28.06.2022:
    Dune Imperium ist ein sehr solides Spiel, bei dem alle Spieler mit den gleichen Handkarten starten, aber jeder entwickelt sich eigenständig weiter. Es gefällt mir, dass es möglich ist, recht rasch durch seinen Stapel durchzukommen, so dass man seine Karten regelmäßig wiedersieht. Es lassen sich auch ganz gute Synergien erzeugen, ohne dass die zur Verfügung stehende Kartenvielfalt unübersichtlich wird.
    Peter hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Sabine L. schrieb am 01.05.2022:
    war jetzt bereits ein paar mal bei uns auf dem Tisch, sehr vielseitiges Strategie - Workerplacement - Deckbuilding Spiel mit tollem Thema. Die Leute waren immer hellauf begeistert, auch wenn sie mit Dune bislang nichts anfangen konnten. Klare Kaufempfehlung von mir
    Sabine hat Dune: Imperium klassifiziert. (ansehen)
  • Simon F. schrieb am 01.05.2022:
    Richtig cooles Spiel mit hohem Suchtfaktor!
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