Eine eigene Bewertung für Dominion (Schmidt Spiele) schreiben.
  • Julia H. schrieb am 06.12.2010:
    Dominion ist ein Spiel, welches von "Deckbau" wie z.B. bei Magic The Gathering lebt.
    Die Besonderheit dabei ist aber, dass die "Baukarten" für alle gleich sind und jeder mit den gleichen Voraussetzungen startet.
    Der Start hängt also von Glückselementen ab, doch schon mit der ersten Karte, die man im ersten Zug "kauft" und somit sein Deck erweitert, ist der Grundstein gelegt.
    Je nach Vorlieben kann man also versuchen, schnell an "Punktekarten" zu kommen, die für den späteren Gewinn relevant sind, oder aber seinen Fokus darauf setzen, sein Deck möglichst "schlagkräftig" zu machen. Letzteres geht auf zwei Weisen: Indem man versucht, möglichst viele Karten zu kriegen, um noch mehr Karten oder Punkte zu kriegen; oder aber indem man "Angriffskarten" kauft, mit denen man den Mitspielern Steine in den Weg legen kann.
    Je nach "Grundvoraussetzungen", also Kaufmöglichkeiten, die vor Spielbeginn ausgewählt oder ausgelost werden, kann man also vom Strategiespiel bis zum Ärgerspiel alles mit Dominion machen!
    Julia hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph K. schrieb am 16.04.2009:
    Ein tolles Spielprinzip das sich auf jeden Fall 6 Punkte verdient - ABER leider sind einige Kartendecks eher ein Hindernis auf dem Weg zum Ziel und werden daher vermieden und somit muss ich einen Punkt abziehen. Minimalisten spielen dann auch gerne ohne Aktionskarten und sammeln entweder Geld oder grüne Karten.
  • Eckhard F. schrieb am 01.11.2010:
    Eigentlich frage ich mich, warum ich noch eine Rezension über Dominion schreibe. Ich habe nicht alles gelesen, was die 66 Rezensenten vor mir geschrieben haben und wahrscheinlich ist auch alles gesagt.
    Aber ich muss es trotzdem los werden. Dominion ist einfach eine tolle Spielidee. Die Tatsache, das schon im Grundspiel mehr Motiv-Karten zur Verfügung stehen, als man eigentlich braucht und schon ab der zweiten Runde variiert werden kann, lässt erkennen, warum Dominion niemals langweilig wird. Je nachdem wie man nun das Kartendeck zusammenstellt, kann es eher Händler oder Strategen ansprechen. Kaufleute sind gefragt, die reichlich Geld sammeln, um Anwesen oder Provinzen zu kaufen. Aber wer Karten mit dem Bonus eine Aktion zusätzlich oder einen Kauf zusätzlich in hoher Stückzahl hat, kommt ebenfalls schneller ans Ziel. Nach den Siedlern mit Abstand das beste Spiel des Jahres, das bei uns den Preis schon gewonnen hatte, als er offiziell noch nicht verliehen war.
    Wir haben bisher mit den Seaside erst eine Erweiterung, die aber natürlich noch einmal das Variantenreichtum deutlich erhöht.
    Das Erstaunliche ist, dass es nur ein Kartenspiel ist und trotzdem fast gänzlich von der Taktik bestimmt ist.
    Außerdem sind die Karten anspruchsvoll gestaltet. Aber vermutlich was das alles schon gesagt. Musste trotzdem sein.
    Eckhard hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Ali B. schrieb am 12.12.2009:
    Tolles Spielprinzip---allerdings mit wenig Interaktion. Mit einigen Karten kann man seine Mitspieler ärgern---allerdings können diese sich (mit etwas Glück) auch erfolgreich wehren. Voraussetzung für eine erfolgreiche Abwehr sind die richtigen Karten zur richtigen Zeit auf der Hand.
    Genau das, macht den Reiz dieses Spiels für mich aus.
    Eine Ähnlichkeit mit dem "Siedler von Catan" Kartenspiel ist nur minimal.
    Dominion ist ein Spiel, dass man nicht so schnell leid wird.
  • Stephanie M. schrieb am 02.05.2011:
    Quadratisch, praktisch & sehr gut!

    Wir schreiben April 2011. Es ist ein herrlicher Samstag – wie gemacht zum SHOPPEN! Ja, Klamotten sahen alle aus wie Sack, der Schuh zwickte, alles Mist… Kann Frau ohne ein Schnäppchen erfolglos den Wühltisch verlassen? Die Antwort lautet nein.
    Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Spielzeuggeschäft her. Zunächst entschuldige ich mich, dass ich Fremdgegangen bin und ein Schnäppchen im Laden gekauft und nicht hier bestellt habe. Aber die Rache folgt ja immer: Ich musste mich durch die Spielerklärung kämpfen und konnte mich nicht von Björns bezaubernder Erklärstimme einlullen lassen ;-).
    Lange Rede, kurzer Sinn: Dominion findet sich jetzt auch in meinem Haushalt wieder. Der Spaß begann schon beim Auspacken. Da es sich hier um ein reines Kartenspiel handelt, begann ich zunächst mit der Sortierung. Hierbei ereignete sich folgender Dialog zwischen mir und meinem Bald-Ehemann:

    Ich (fluchend): „Was ist denn das für ein Mist? Haben die hier massig Kupfer und die Schlitze sind viel zu klein.“
    Er: „Mäuschen, lass mich mal gucken.“
    Ich (weiterhin fluchend): „Man, hunderttausend Karten und keinen Platz…kann doch wohl nicht wahr sein!“
    Er: „Mäuschen…“ (Er nahm die Schachtel und drehte sie einfach um…und es passte)
    Warum haben Männer meistens Recht??? Peinlich…

    Ich beziehe mich hier auf die Kartenkonstellation, welche für die ersten Spiele vorgeschlagen wurde. Bisher haben wir auch nur diese Variante probiert.
    Nachdem wir uns mit den Spielregeln vertraut gemacht haben, ging es sofort los. Der Mechanismus ist einfach nur genial. Jeder Spieler ist hier seines Glückes eigener Schmied, da die Ausgangssituation für alle Spieler gleich ist. Die Frage ist, was man daraus macht. ..
    Ich befinde mich derzeit absolut noch im Anfängerstatus. Wir probieren viel. Wann fange ich an Siegpunkte zu kaufen? Welche Karten kaufe ich für ein „starkes“ Blatt? Die Schwierigkeit besteht für mich derzeit darin zum richtigen Zeitpunkt die klügste Entscheidung zu treffen. Das macht das Spiel unglaublich spannend, da man verschiedene Spielzüge probieren kann.
    Manchmal finde ich etwas schwer die Übersicht zu behalten. Gerade, wenn man zum Beispiel noch zwei weitere Aktionen zusätzlich spielen kann, wird es zum Teil etwas unübersichtlich. Da kann man echt nicht schlafen und muss schauen, dass alle Karten „korrekt“ abgearbeitet werden. Daher finde ich die Altersangabe ab 8 Jahren auch etwas schwammig. Für Kinder ab 8 Jahren ist das Spiel meiner Meinung nach noch nichts. Es sei denn, man hat hochbegabte Kinder ;-) Ab 10 oder eher 12 Jahren finde ich treffender.
    Was mir absolut gut gefällt ist die Vielfältigkeit des Spieles. Es gibt bei uns noch jede Menge Karten, die wir noch nicht probiert haben. Man kann also durch die Kombinationsmöglichkeiten jedes Mal ein „neues Spiel“ schaffen. So hat man auch über lange Zeit viel Freude mit dem Spiel. Absolut gelungen!
    Vielleicht überarbeite ich meine Rezension noch einmal, wenn ich mich im Stadium „Fortgeschritten“ befinde .
    Stephanie hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 28.10.2010:
    Gerne gebe ich Spielen eine zweite Chance und leiste im Freundeskreis auch mal Überzeugungsarbeit, damit sie doch nochmal auf dem Spieltisch lande. Bei Dominion bin ich dabei leider gescheitert. Es scheint unter meinen Freunden niemanden zu geben, der während des Spiels darauf bedacht ist, sich die besten Karten einzuheimsen und so die meisten Siegpunkte zu ergattern. Im Wesentlichen spielt man (zu)viel für sich alleine.

    Dominion ist mal etwas anderes, wahrscheinlich auch der Grund für den "Spiel des Jahres 2009"-Titel, aber eben nicht jedermanns Sache.

    Daniel hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Melanie K. schrieb am 19.09.2009:
    Ein Super tolles sehr umfangreiches und sehr Variables spiel es wird nie Langweilig nur zu empfehlen
  • Harald S. schrieb am 06.03.2009:
    Ich bin KEIN Sammelkartenspieler (also Magic und Konsorten...) - und war dennoch sofort begeistert :-). Manko sind noch etwas die wenigen Interaktionen (deswegen nur 5 Punkte), gibt aber da auf der VerlagsHomepage einen Link zum Download weiterer Karten...
    Oder noch ein bisschen warten, bis der zweite (unabhängige!) Kartensatz erhältlich ist.
  • Timo S. schrieb am 11.10.2010:
    Dies Spiel ist einfach nur Klasse. Durch die Kombination der unterschiedlichen Kartendecks ist der Spielverlauf immer wieder anders und wird somit nicht langweilig.
    Timo hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Astrid S. schrieb am 07.01.2009:
    Eine ganz neue Spielidee. Man fängt mit wenigen Karten an und sammelt sich im Laufe des Spiels sein eigenes Kartendeck zusammen. Das Spiel hat zu Recht die Scoutaktion der Fairplay auf der Spielemesse gewonnen.
  • Melvin W. schrieb am 07.03.2011:
    Dominion ist von der ersten Runde an ein packendes Spiel mit Suchtfaktor!
    Die Regeln sind übersichtlich, detailgenau und leicht zu verstehen (Pluspunkt)
    Zudem findet man zu jeder Karte eine zusätzliche noch genauere Erklärung und es gibt vorstrukturierte Szenarien mit denen man das Spiel variieren kann (Pluspunkt)
    Die Karten sind toll gestaltet und aus gutem Material (Pluspunkt)
    Der Karten ist passend und bietet genug Platz für alle Karten und ein schönes Sortierungssystem (Pluspunkt)
    Es wurde zum Spiel des Jahres 2009 gewählt (Pluspunkt)
    Die Idee mit dem Deckbau finde ich persönlich sehr hervorragend! Dieses Spiel ist jedem wärmstes zu Empfehlen und ich freue mich schon sehr darauf es mit den Erweiterungen zu spielen!
    Melvin hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Nadin I. schrieb am 30.04.2010:
    Super Spiel, welches durch die Kombination der verschiedenen Aktionskarten sehr viel Abwechslung bietet. Man darf sich nicht von Lieblingsaktionen täuschen lassen, denn bei anderer Kombination kann diese auch völlig wertlos sein! Immer wieder ein Spass. Wird gerne bei uns in der Runde gespielt. Ein Nachteil sehe ich in der Tatsache, dass jeder für sich spielt. Man schaltet während der Aktionen der anderen gerne einmal ab.
  • Martin K. schrieb am 09.09.2009:
    Endlich nochmal ein Spiel des Jahres, dass diese Bezeichnung auch 100 prozentig verdient hat!!!

    Ich spiele es seit Monaten fast täglich mit meiner Freundin, eine Runde Dominion gehört zu unserem Abend mittlerweile so selbstverständlich dazu wie Abendessen und Zähneputzen.

    Obwohl wir es mittlerweile schon hundertfach gespielt haben, kommt einfach keine langeweile auf, der Widerspielanreiz ist sehr groß, und man entdeckt ständig neues. Wir spielen mit den Karten beider Editionen (Basisspiel und Intrige) sowie den beiden Promokarten (Schwarzer Markt und Gesandter) und haben somit einen Pool von 52 Karten, aus dem wir jedes Mal aufs neue schöpfen können. Wir freuen uns auch schon sehr auf die Erweiterung "Seaside", die im Oktober erscheinen soll.

    Eine absolute Kaufempfehlung, aber Vorsicht, dass Spiel ist ein totaler Zeitvernichter!
  • Heiko W. schrieb am 12.01.2009:
    Ich schließe mich mal den Vorrednern an.
    Ein in sich stimmiges Spiel welches mit relativ wenigen Regeln auskommt und auch für einfachere Gemüter sehr gut Spielbar ist und dennoch taktischen Tiefgang hat.
    Ich glaube Mathematikgenies haben einen klaren vorteil da sie sich wahrscheinlichkeiten ausrechnen können ;) aber es macht sehr viel Spaß, selbst wenn man nicht gewinnt.

    Worum geht es:
    Man baut sich während des Spielens sein eigenes Deck auf. Jeder Spieler hat von seinen eigenen Kartenstapel (Anfangs 10 karten) 5 Karten auf der hand dazu 1 Aktion und 1 Kauf. Mit der Aktion kann man eine Aktionskarte spielen die z.B. erlauben mehr Karten auf die Hand zu nehmen, mehr Aktionen zu Spielen, zusätzliches Geld bringen oder ähnliches. Mit dem Kauf kann man sich Karten aus einer Kartenauswahl kaufen. Das interessante ist das gekaufte Karten nicht direkt ins Spiel kommen sondern erstmal auf den Ablagestapel wandern genau wie alle anderen eigenen Karten welche in den Zug verbraucht wurden oder auf der Hand sind. Ist der eigene Kartenstapel aufgebraucht wird der Ablagestapel gemischt und kommt als neuer Stapel für einem selber wieder ins Spiel (Und damit auch die neu gekauften karten) Somit wird der Stapel während des Spielens immer voller, man kann geschicktere Züge Planen durch aneinanderketten diverser Aktionen etc.
  • Basti V. schrieb am 24.03.2011:
    Ich habe schon über 150 Partien hinter mir und Dominion gefällt immer noch sehr gut. Ich finde nicht, dass man immer wieder das gleiche tut (oft kritisiert), dies ergibt sich schon durch die vielen verschiedenen Startkombinationen. Vielmehr geht es darum die Wechselwirkungen der Karten am Anfang richtig einzuschätzen. Immer wieder kann man neue erproben. Aber klar, die eigentlichen strategischen Möglichkeiten bestehen in der Deckoptimierung und dem richtigen Timing und nicht in bei den eher limitierten Entscheidungen in der Ausspielphase.

    Auch den Gegner sollte man im Auge behalten werden. Dieselbe Taktik bei gleicher Kartenzusammenstelllung kann je nach Taktik des Gegners Erfolg haben oder nicht.

    Zum Glücksfaktor:
    Ich finde durch das Nachziehen der Karten hat Dominion zwar Glückelemente, aber meist setzt sich wirklich der Spieler mit der besseren Strategie durch.
    Am stärksten schlägt das Glück am Anfang einer Partie zu Buche. Ich hatte schon einige Spiele, die ich nach der 3. Runde bereits verloren hatte (Flücheflut). Aber das macht ja nichts, weil eine solche Partie ja nur ca. 15-25 Min dauert und dann kann es von Neuem losgehen.


    Das Spielprinzip war 2008 erfrischend neu. Da ich das Spiel immernoch richtig gern spiele, kann ich über für mich minimalen Schwächen hinwegsehen und gebe 5/6 Punkte.
    Basti hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 12.02.2011:
    Titel: Dominion: Was für eine Welt – Grundspiel – Spiel des Jahres 2009

    Anzahl der Spieler (wenn nur mit diesem Spiel gespielt wird): 2 bis 4

    Spieldauer: 30 – 40 Minuten

    Kartensätze:
    Dominion *Was für eine Welt* beinhaltet neben Kupfer, Silber Gold, Flüchen, Anwesen, Herzogtümern und Provinzen, 24 Aktions-Kartensätze

    Davon sind fünf Kartensätze mit Angriffskarten: Bürokrat, Dieb, Miliz, Spion und Hexe
    Eine Reaktionskarte: Burggraben – wirkungsvolle Verteidigungskarte.

    Dieses Spiel hat mich für die gesamte Dominion-Serie begeistert.

    Spielt man das Grundspiel zusammen mit der Intrige, kann die Spieleranzahl sehr gut auf bis zu sechs Spielern erweitert werden. Man benötigt nun mehr Provinzen, Flüche, Kupfer und Anwesen.

    Dieses Spiel ist mit allen anderen Dominions bestens kombinierbar.

    Von mir gibt es hier fünf Punkte und eine klare Kaufempfehlung! Die sechs Punkte gibt es deswegen nicht, weil das Spiel als Einzelspiel nach und nach seinen Reiz verlieren kann. In der Kombination mit sämtlichen anderen Erweiterungen, ist Dominion nach wie vor für mich unschlagbar. Wir spielen es ca. 3 Mal pro Woche.
    Reinhard hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 07.07.2011:
    Anfänglich war ich gegenüber Dominion etwas skeptisch, da ich den Preis für eine „Hand voll Karten“ doch recht hoch fand. Doch ich wurde schnell eines Besseren belehrt. Dominion ist ein sehr schnelles und interessantes Spiel.

    Jeder Spieler versucht durch das Ausspielen von Geldkarten ein erfolgreiches Deck aufzubauen, mit dem letztendlich „teure Punktekarten“ erworben werden können. Da diese Karten aber nur in der Schlusswertung zählen und im restlichen Spiel unnützer Ballast sind, gilt es, sich aus den bestehenden 10 Kartenstapeln ein taktisch kluges Deck zu erstellen.

    Was hier so einfach klingt, ist deutlich taktischer und komplizierter, als es den Anschein haben mag. Denn es gibt viele taktische Möglichkeiten, die in der Kombination der Karten erkannt und dann erfolgreich ausgespielt werden können. Ich glaube, ich habe Dominon mittlerweile mehr als 30x gespielt, und langweilig ist es noch kein einziges Mal geworden.

    In wie weit daher die zahlreichen Erweiterungen nötig sind, kann ich bisher noch nicht einschätzen.

    Zwei kleine Tipps zum Schluss:
    1) Es lohnt sich auf jeden Fall, die Karten in entsprechende Schutzhüllen zu stecken – sonst sind die Abnutzungserscheinungen doch recht schnell auf den recht schön gestalteten Karten zu sehen.
    2) Spielt nicht sofort gegen einen Profi in diesem Spiel – der zieht euch gnadenlos ab. Gute Spielhilfen gibt es z.B. und Brettspielwelt.
  • Jochen J. schrieb am 22.05.2010:
    Ungelogen das beste Spiel, das ich zur Zeit kenne. Wir spielen es fast täglich und die Partien sind durch die zufällige Auswahl von 10 Aktionskarten immer völlig anders. Bestens erweiterbar mit allen anderen Editionen. Super!
  • Simon M. schrieb am 02.01.2010:
    Ich habe das Spiel zu Weihnachten bekommen und bin hellauf begeistert. Ich konnte es mit meinen Eltern, sowie meinem Bruder und dessen Freundin nach sehr kurzer Zeit ohne Regelprobleme spielen und die Runden lass sich stets mal zwischendurch einschieben, wenn man grade mal nichts zu tun hat. Auch die Eltern meiner Freundin haben das Spiel direkt kapiert, was wirklich ein riesiger Vorzug dieses Spiels ist. Es braucht keiner stundenlangen Regelerklärung. Man erklärt, spielt drauf los und freut sich!

    Die angesprochenen Kritikpunkte kann ich zwar nachvollziehen, aber das tut dem Spiel keinen Abbruch. Es ist halt wirklich mal etwas anderes auf dem Spielemarkt und auch für alle Altersklassen geeignet. Ich werde mir auch die Erweiterungen zulegen :-)
  • Matthias N. schrieb am 31.03.2010:
    Ein echter Kracher. Die Verschmelzung der Idee des Deckbaus aus TCGs und einigen Gesellschaftsspielelementen sorgen für einen Vergnüglichen Abend. Und die Erweiterungsmöglichkeiten sind anhand der jetzt schon verfügbaren Erweiterungen deutlich höher als alle anderen Gewinner des Pöppels.
    Matthias hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Ingrid S. schrieb am 10.10.2010:
    Das Spiel des Jahres 2009 hat den Titel auf jeden Fall verdient! Schlagt schnell zu, es lohnt sich !!! Und gönnt Euch gleich noch eine (oder mehrere) Erweiterungen. Bei Dominion ist Abwechslung vorprogrammiert, da immer wieder 10 neue Spielkarten in anderen Kombinationen zum Spieleinsatz kommen. Klare Kaufempfehlung!
    Ingrid hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg L. schrieb am 07.11.2008:
    Klasse Spiel mit einigen Variationsmöglichkeiten. Im ersten Augenblick ist man zwar von der Vielzahl der Karten erschlagen, aber dann ergibt sich schnell ein schönes Spiel. Hat "leider" ;-) viel Platz für Erweiterungen. Ein Topspiel aus 2008
  • Muriel E. schrieb am 25.11.2011:
    Das Spiel ist einer der großen Renner in meiner Spielerunde. Es ist im übrigen auch ein Spiel, das spielgewöhnte 9/10 Jährige mit Begeisterung spielen
    Muriel hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Frithjof F. schrieb am 21.12.2010:
    Dominion ist nicht mein Fall, warum?

    Zwar hat es:
    - ein innovatives Spielsystem
    - viele Variationsmöglichkeiten durch
    - und ist preislich okay

    Aber:
    - keine/kaum Interaktion, jeder spielt vor sich hin (für mich KO-Argument)
    - immer wiederkehrende Strategien
    - manche Karten werden nie genutzt
    - Verwaltungsaufwand: mischen, sortieren usw.

    Online lasse ich mich immer mal wieder zu einer Partie überreden, da es schnell geht (unter 20min). Nach einer live Party vergeht mir immer die Lust.
    Frithjof hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 04.12.2010:
    Eine Ueberraschung am Markt, wie seinerzeit die Siedler von Catan. Dominion hat derweil seinen Siegeszug hinter sich und dominiert die Spielerrunden allerorts. Ein Leichtes bei dem eingäengigen Spielprinzip. Maximal zwei Eingewöhungsspiele und man kann schon anfangen verschiedene Taktiken zu erproben, die sich aus dem bloßen Studium der Karten so gar nicht erschliessen wuerden, wie man zunaechst meint....doch weit gefehlt: schon das Basisspiel bietet nicht nur einsteigerfreundliche Szenarien zum Nachspielen an, sondern macht alsbald Mut selbst entsprechende Decks zusammenzustellen und (nach) zu spielen. So lassen sich die Runden auch recht gut steuern, ob es nun eine Schnelle werden soll oder eher taktisch werden darf.
    Der Autor hat es geschafft durch das modulare System verschiedener Kartendecks, insbesondere durch die Erweiterungen zum Spiel, die Motivationskurve niemals abknicken zu lassen!
    Aufmachung und Qualität sind ebenfalls auf hohem Niveau. Der Preis allein verwehrt den 6. Punkt, aber man muss es einer nun schon etablierten Marke fast nachsehen!
    Pascal hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Malte K. schrieb am 09.11.2010:
    Ein geniales Spiel, dass durch seine vielen Möglichkeiten nie langweilig wird! Absolut empfehlenswert!
    Malte hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten R. schrieb am 11.10.2010:
    Dominion ist ein super Spiel. Es wird durch die vielen Kartensätzen, und dadurch das Sie nicht immer alle im Spiel sind, sehr abwechslungsreich. Die Balance der Karten ist im Spiel zum teil sehr entscheidend, ob die Spielrunde schnell geht oder länger dauert. Das wichtigste ist und bleibt immer wieder, am Anfang viel Geld, danach Gute Aktionskarten und danach, nicht zu lange warten, die hohen Punktekarten. Es gab schon so manches Spiel da hatte ein Spieler tolle Aktionskarten, aber faste keine Punkte, und hat dann verloren. Durch die Zahlreichen Erweiterungen ist der Nachschub an Interessanten und Guten Karten gesichert, um seine Sucht zu befriedigen. Denn wenn man das Spielprinzip verinnerlicht hat, ist an einem Abend 3 Spiel-Runden keine Seltenheit.
    Carsten hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 27.08.2010:
    Also, ich habe gesehen, das einigen Rezensenten das Spiel nicht gefällt, ich schlage vor sie sollten dieses spiel zuerst zu zweit spielen, damit nicht gleich am Anfang der Spielfluß leidet, bin mir sicher das sie dann mehr Freude am Spiel haben werden, wenn sie alle Karten kennen. Denn dann entwickelt man langsam Strategien, klasse spiel, absoluter Suchtfaktor.
    Mahmut hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 20.04.2010:
    Bei Dominion geht es darum, seinen zunächst nur 10 Karten umfassenden Kartenstock stetig zu erweitern und aufzuwerten, um eine gut aufeinander aufbauende Kartenhand aus Geld und Aktionskarten zu haben. Wenn dann alles läuft, kann man anfangen, Siegpunktkarten zu kaufen, um zu gewinnen. Das Spiel einthält eine große Auswahl von Aktionskarten, von denen jeweils 10 Sorten für ein Spiel benötigt werden. So kann das Spiel jedesmal aus anderen Kartenkombinationen bestehen. Die Karten sind jeweils sehr hübsch gezeichnet und der Spielmechanismus überzeugt auch. Allerdings muss man anmerken, dass bei vier Spielern unter Umständen bei etwas fortgeschrittenem Spiel ziemliche Längen aufkommen können, da nicht selten bis zu 10 oder mehr Karten ausgespielt werden. Da die anderen Spieler in der Zeit nichts zu tun haben, zieht es sich hier manchmal ein bisschen.
    Nicole hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Jakob J. schrieb am 17.11.2010:
    Klasse Spiel!
    Eigentlich war ich skeptisch gegenüber diesem Spiel, da ich kein Freund von Kartenspielen bin. Aber Dominion hat mich eines besseren belehrt!
    Durch die große Anzahl an Karten läuft jedes Spiel anderes und ist neue interessant!
    Es lässt sich auch super zu Zweit spielen.
    Negativ ist nur anzumerken, dass die Interaktion zwischen den Spieler je nach gewählten Karten Satz sehr gering bis gar nicht vorhanden ist.
    Jakob hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 14.10.2010:
    Am besten bekommt man das Spiel erklärt, indem man es einfach spielt, das Prinzip dahinter ist eigentlich eher simpel, der Spielspaß jedoch umso größer. Ich war erst ein wenig skeptisch, als ich hörte, dass es "lediglich" ein Kartenspiel ist. Aber nach dem ersten Mal spielen war ich auch infiziert !
    Charley D. hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Robert J. schrieb am 29.03.2010:
    verdientermaßen das Spiel des Jahres 2009
    Robert hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 23.03.2010:
    eigentlich sagen die auszeichungen alles. für ich aber halt nicht der unbedingte hammer wie z.b. puerto rico oder caylus, was aber auch daran liegt das es ein Kartenspiel ist. auf alle Fälle ist es immer wieder neu, weil nur ein Teil des Decks verwendet wird. Ziel ist es mit Geldkarten am anfang sein Kartendeck geschickt zu erweitern, um am Ende die nötigen siegpunktkarten im eigenen Stapel zu haben. Positiv sicher noch die kurze Spielzeit, bei geübten durchaus in einer halben Stunde machbar und famlientauglich. Wie widerstandsfähig die Karten sind muss sich noch zeigen.
  • Jörg L. schrieb am 13.11.2008:
    Sehr geniales Spiel mit wenigen Regeln. Man wird im ersten Augenblick von der Fülle der Karten erschlagen, aber dann kommt schnell der Durchblick,weil immer nur 10 Aktionskartenpakete im Spiel sind. Die Karten sind selbsterklärend. Durch immer neue Konstellationen ergibt sich auch immer wieder ein neues Spielgefühl. Der Preis ist nicht unbedingt gering, aber das Spiel ist es wert.
  • Jan-Hendrik S. schrieb am 03.01.2012:
    Das Leben eines Fürsten ist abwechslungsreich und spannend. Die Ländereien wollen geschützt sein, das städtische Leben soll sich entwickeln, auf den Märkten muss gehandelt und gefeilscht werden und auch die Steuereinnahmen müssen stimmen. Denn ohne Geld lässt sich schlecht wachsen. Und größer werden soll es, Dein eigenes Herzogtum – zur Not auch auf Kosten der Nachbarn. Doch diese hegen natürlich ganz ähnliche Gedanken …

    Bei Dominion von Hans im Glück schlüpfen bis zu vier Spieler in die Rolle mittelalterlicher Fürsten. Beginnend mit ein paar Ländereien und einer Handvoll Gold baut Ihr nach und nach Euer Herzogtum aus, errichtet Gebäude, siedelt Händler und Marktplätze an, erhöht Eure Einnahmen und ärgert Eure Nachbarn. Denn letztlich verfolgt Ihr alle das gleiche Ziel: Euer Dominion soll das Größte sein!

    Anders als das Thema vermuten lässt ist Dominion kein langes, kompliziertes Brettspiel, sondern ein abwechslungsreiches Kartenspiel. Jeder Spieler beginnt mit den gleichen zehn Ländereien (=Punktekarten) und Geldkarten, von denen Ihr stets fünf auf der Hand haltet. Vor jedem Spiel werden zehn verschiedene Ausbaukarten ausgewählt oder zufällig bestimmt, welche Ihr im Laufe des Spiels mehrfach erwerben könnt. Jede Karte stellt ein Gebäude oder eine Person dar, mit der Ihr Eure Handlungsmöglichkeiten vergrößert. Zudem könnt Ihr neue Geldkarten und Ländereien kaufen, wobei letztere Punkte bringen, aber gleichzeitig den eigenen Spielfluss behindern. Denn mit jeder erworbenen Karte wächst der eigene Stapel und die Wahrscheinlichkeit, eine bestimmte Karte zu ziehen sinkt.

    So gilt es, in jedem Spielzug die eigenen fünf Handkarten bestmöglich einzusetzen, um seinen Kartenstapel, der das eigene Herzogtum darstellt, mit nützlichen Erweiterungen, Geld und Punkten zu vergrößern. Viele dieser Karten helfen Euch selbst weiter, manche beeinflussen auch das Spiel Eurer Mit-Herzoge. Da heißt es clever abwägen, was wohl am sinnvollsten ist. Denn man sollte nie vergessen, dass nicht das schönste und abwechslungsreichste Herzogtum gewinnt, sondern das mit den meisten punkteträchtigen Ländereien.

    Das Faszinierende an Dominion ist die große Vielfalt an Karten und der sich daraus ergebenden Handlungsmöglichkeiten. Jede für sich ist einfach und leicht verständlich, doch durch ihre Kombination entstehen immer wieder neue Spielvarianten. Je nach Auswahl der zehn Ausbaukarten kann der Schwerpunkt auf Handel, auf Bauen und Gestalten, auf Interaktion oder auch einer bunten Kombination davon liegen. Dass man seine eigenen Möglichkeiten durch den Zukauf neuer Karten selbst bestimmen kann, erhöht den Anreiz noch weiter. Und trotz dieser Vielfalt sind die Grundmechaniken so einfach gehalten, dass man - wenn man erstmal mit den Karten vertraut ist - eine Partie locker in einer halben Stunde spielen kann.

    Fazit:
    Dominion ist einzigartig in seiner Spielmechanik und gilt nicht umsonst als eines der besten Spiele des Jahrgangs 2008. Einfach genug für einen schnellen Einstieg und gleichzeitig so variantenreich, dass auch Vielspieler immer wieder eine neue Herausforderung finden, bietet es langanhaltenden Spielspaß für jeden, der eine Alternative zum klassischen Brettspiel sucht. Und dank der relativ kurzen Spielzeit kann man problemlos mehrere verschiedene Szenarien an einem Abend spielen und unterschiedliche Facetten dieses Spiele-Highlights entdecken…
    Jan-Hendrik hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 29.12.2010:
    Ich möchte mich hier - wenn auch spät - dem Hype um dieses Spiel gerne anschließen. Auch wenn ich aus vielen Onlinekommentaren weiß, dass das Spiel durchaus polarisiert und wegen der Kartenmischorgien nicht überall gleichermaßen gut ankommt, so hat Dominion doch für etwas gesorgt, was kein anderes Spiel zuvor geschafft hat. Ich kenne im Bekanntenkreis 3 Nichtspielerfamilien, für die Dominion der Einstieg in die Spielewelt gewesen ist. Nicht Catan und nicht Carcassonne haben es geschafft, aber Dominion.
    Ich finde das überaus beachtlich.
    Das Spielprinzip ist zumindest für die breite Spielermasse, die vorher nicht mit Sammelkartenspielen (z.B. Magic) in Kontakt gekommen ist, absolutes Neuland.
    Die Kartendeckzusammenstellungen aus immer neuen Ausgangskombinationen bleibt auch auf Dauer reizvoll. Die sehr kurze Dauer einer Einzelpartie lädt immer zu einer oder mehreren Revanchepartien ein.
    Ein Riesenwurf für Autor und Verlag, der von vorn herein darauf ausgelegt war, mit Erweiterungen geflutet zu werden.
    Wenn der Erfolg sich hält, und ich denke, dass das der Fall sein wird, dann hat Dominion mehr Erweiterungspotenzial als Carcassonne, und das will was heißen.

    Wir mögen Dominion sehr und spielen immer gerne mit!

    Carsten hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 05.11.2010:
    Aufgrund des innovativen Spielprinzips müsste man eig. 6 Punte geben, aber da viele der Spiele, die den Mechanismus nun auch verwenden interaktiver und dadurch besser sind, geb ich nur 5.
    André hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph S. schrieb am 18.04.2014:
    Zu Dominion ist hier ja schon alles gesagt worden. Ich und meine Mitspieler finden das Spiel echt klasse. Einfache Regeln und immer wieder ein etwas anderer Spielverlauf. Das Spiel kommt bei uns immer wieder gerne auf den Spieletisch!
    Christoph hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Martina M. schrieb am 27.11.2010:
    Gleich als ich das Spiel das erste mal gespielt habe, war ich "angefixt". Zwar habe ich anfangs oft verloren, weil zu sehr mit meinen Karten beschäftigt war und den Gegner aus den Augen verloren habe.
    Ein Must-Have!
  • Antje N. schrieb am 17.10.2010:
    ungewöhnliche Spielidee, die immer neue Konstellationen mit sich bringt, macht auch Nichtspielern Spaß.
    Antje hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Astrid W. schrieb am 02.04.2010:
    Ich halte die Auszeichnung für gerechtfertigt!!

    Gute Spielidee!

    Interessantes und Spannendes Spiel mit guten Varations- und taktischen Möglichkeiten. Gute Sortierungsmöglichkeit der vielen Karten bereits in der Box!!!

    Eine gute Anleitung!!!

    DIe Zeit vergeht wie im Flug(obwohl es in Wirklichkeit schon seine Zeit dauert) und lädt zu einer weiteren Runde ein!

    Beim Preis finde ich könnte man noch etwas runter gehen!!
  • Kerstin A. schrieb am 02.11.2009:
    Dominion ist ein interessantes Spiel mit einer völlig neuen Spielidee. Man startet mit nur 10 Karten und es gibt keine Spielplan. Veränderung bringt das immer wieder neue Aussuchen von 10 Themenkarten, welches das Spielmaterial für ein Spiel ausmacht. Für Spieler, die Kommunikation zwischen den Spielern lieben, ist dieses Spiel aber sicher eher enttäuschend...deswegen nicht die volle Punktzahl.
  • Stefan R. schrieb am 23.01.2009:
    Dominion ist ein Klasse-Spiel.
    Auf Grund der vielen verschiedene Karten sind sehr viele Variationen möglich. Nach einigen wenigen Spielen sind alle Karten bekannt und kann die richtigen für sein Deck nutzen, welches man sich im Laufe des Spiels aneignet und ständig erweitert.
    Die Regeln sind einfach und schnell zu erlernen. Doch muss man sich zumindest einmal kurz vor dem ersten Spiel alle Karten ansehen, um zu sehen, was diese bewirken (steht auf den Karten). Doch nach einigen Spielen weiß man schon genau was die jeweiligen Karten können.
    Da man die Karten immer wieder mischt, ist Glück ein guter Helfer auf dem Weg zum Sieg. Doch ohne Taktik kann man dieses Spiel nicht gewinnen.
    Gewinner ist der Spieler, der am Ende des Spiel die meisten Siegpunkte auf dn Karten in seinem Deck hat. Da diese stets mit ins Deck gemischt und erst nach Ende des Spiels gezählt werden, bleibt das Spiel bis zum Schluss spannend.
    Von mir gibt es eine absolute Kaufempfehlung, sowohl für Gelegenheitsspieler als auch (für zwischendurch) für Vielspieler!
  • Markus H. schrieb am 16.12.2008:
    Sich selbst sein Kartendeck zusammensammeln. Schöne Idee. Wenig Interaktion. Es macht Spaß. tolles Spiel
  • Matthias H. schrieb am 22.03.2011:
    Dominion ist ein richtig gutes Spiel. Auch nach einigen Jahren immer noch interessant!

    Zu Spielstart bekommt jeder Spieler sein persönliches Kartendeck, welches er im Laufe des Spiels immer wieder durchspielt. Das Ziel des Spiels ist es die meisten Siegpunkte zu ergattern. Leider "blockieren" Siegpunktkarten den eigenen Spielfluss und man ist gezwungen sein Kartendeck mit Aktionskarten und höheren Siegpunktkarten zu optimieren (bevorzugt bevor der eigene Spielfluss blockiert ist). Durch die Vielfalt und die Kombinationsmöglichkeiten der Aktionskarten kehrt hier keine Langeweile ein.

    Tolles Spiel das auch nach unzähligen Runden noch Spass macht und jetzt schon ein Klassiker!
    Matthias hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias S. schrieb am 12.11.2011:
    Dominion hat einen (für mich) neuen Mechanismus: Jeder Spieler hat je einen persönlichen Nachzieh- und Ablagestapel. Vom (verdeckten) Nachziehstapel werden fünf Karten gezogen, damit muss der nächste Spielzug bestritten werden und danach wandern die Karten auf den (offenen) Ablagestapel. Ist der Nachziehstapel leer, wird der Ablagestapel gemischt und bildet dann den neuen Nachziehstapel.
    Man spielt sich also immer wieder durch seine Karten hindurch, durch Zukauf von Aktions- und Geldkarten kommt man zu größerer Kaufkraft und kann so die teuren Punktekarten erwerben, die am Spielende den Sieg bringen. Mit Angriffskarten kann man seine Mitspieler ärgern.

    Jede Partie wird mit zehn verschiedenen Aktionskarten gespielt, in der Schachtel sind 25 vorhanden, es gibt also eine Menge Kombinationsmöglichkeiten. Für den Start werden in der Anleitung einige Sets vorgeschlagen, man kann aber auch selber reihum auswählen oder den Zufall entscheiden lassen. Dadurch verläuft jede Runde etwas anders und es wird nicht langweilig.

    Matthias hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 25.03.2011:
    Gerade festgestellt, dass ich zu Dominion noch gar nix geschrieben habe; also hier mal meine Eindrücke nach über tausend Spielen (die meisten davon allerdings in der BSW).

    Dominion ist bei mir ein Spiel, bei dem ich im Zwiespalt bin. Ich versuche mal zu erklären, warum:

    Nachdem es, als es herauskam, direkt viele sehr positive Rezensionen gab (völlig neues Spielprinzip, ein Kartendeck aufbauen, einfache Regeln...) hab ich einen Blindkauf gewagt.
    Die ersten Partien vor allem zu zweit haben wirklich Spaß gemacht, der Wiederspielreiz war für längere Zeit enorm hoch.

    Mit zunehmender Spielerfahrung stellten wir allerdings fest, dass es ein paar Mankos gibt bzw. manches einfach nervig ist:

    - z.B. das ständige Mischen der Karten; manchmal hat man das Gefühl, dies hat einen nicht zu unterschätzenden Anteil am Spiel
    - manche Kartenkombis sind einfach zu unausgewogen (gerade wenn man zufällig zieht)
    - ein Spiel kann sich unter Umständen ganz schön hinziehen, obwohl der Sieger eigentlich schnell feststeht und man noch wenig dagegen machen kann
    - meistens sind 2-3 Karten in der Auswahl gegenüber anderen sehr stark; strategisch spielt man dann meistens darauf und zieht ansonsten nur noch großes Geld ins Deck und später die Punkte;
    und wenn man das weiß:
    - Spieler, die Dominion kennen, haben einen wahnsinnigen Vorteil gegenüber Neulingen


    Irgendwie hat das dazu geführt, dass Dominion als Kartenspiel zunehmend in meinem Schrank einstaubt. Allerdings spiele ich es in der Brettspielwelt zwischendurch immer wieder gern, hier hat es seinen Reiz für mich noch nicht verloren.
    Vor allen Dingen entfällt online schon mal der Aufbau und das Mischen, ein Spiel ist in 5-15 Minuten maximal vorbei. Und dann ist eine Revanche immer drin.
    Hier macht es mir eindeutig Spaß, doch immer wieder was neues auszuprobieren.

    Insofern finde ich eine Gesamtbewertung wirklich schwierig. Da Dominion bei mir mittlerweile ein wechselndes Spielgefühl verursacht, je nachdem wo, wie und mit wem ich es spiele, schwanke ich zwischen 4 und 6 Punkten. Ich geb also mal 5. :-)
    Für Gelegenheitsspieler auf jeden Fall eine deutliche Tendenz nach oben.
    Martina hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Roland W. schrieb am 14.12.2010:
    Auf Wunsch von ...nennen wir ihn Mr G. werd ich mein Review "etwas" ausdehnen...

    Meine "Gefühle", sofern man so etwas zu ein paar Stabel Papier mit sehr unterschiedlicher Illustrationsqualität entwickeln kann, waren anfangs positiv. Wie bei jedem Kartenspiel das mich nur entfernt an meine finanziell runierende Magic Vergangenheit erinnern bin ich vorerst Feuer und Flamme und wirklich gespannt..
    Doch nach wenigen Runden kam die Ernüchterung. Nach intensiven Training vor der deutschen Vorentscheidung letztes Jahr wurde der Eindruck nur bestätigt: Dominion ist alles, nur kein wirklich gutes Spiel. Hier ein paar Kritikpunkte:

    - Das Spiel bietet keinerlei Interaktion. Karten die anderen Spielen etwas wegnehmen oder sonstwie Schaden beinhalten trotzdem keine Interaktion, da sie nicht zielgerichtet sind und kaum wirkliche Entscheidung bietet.
    - Es ist ein Solospiel... mehr Spieler = Mehr Downtime = noch langweiliger
    - Die Karten sind nicht ausbalanciert und es werden fast immer gleiche Kombos gespielt (die meistens auf 32049234 Karten ziehen, Deck slim halten hinauslaufen)
    - Viele Karten sind komplett unnütz
    - Das Thema des Spiel ist nicht vorhanden
    - Die Illustrationen haben unglaubliche Qualitätsschwankungen
    - Was anfangs wie ein Baukasten mit unendlichen Kartenkombinationen aussieht wird schnell langweilig, da großteil der Strategien schon mit der Kartenauslage festgelegt sind
    - Warum mögen Menschen Dominion? Vermutlich weil egal wie schlecht man spielt, egal wie hoch die anderen gewinnen, das Erfolgserlebnis "Karten gekauft zu haben" bleibt, strategischer Anspruch ist trotzdem recht gering
    - zu hoher Glücksfaktor bei gleich hohen Spielern
    - Spieler die auf früheren Starträngen sitzen kommen im Regelfall 1x mehr im Spiel dran und werden dadurch bevorzugt (vorallem da bei guten Spielern die Spiele meistens um wenige Punkte unterscheiden...absoluter Design Fehler...)
    - und größter Kritikpunkt: Zwar immer im Angebot aber an sonsten kann man auf stundenlanges Mischen steht auch für 2,50 nen Packen Skat karten kaufen --> Domischion^^

    Die Erweiterungen werden besser. Ab Seaside würd ich sogar 4 Punkte vergeben. Aber das Grundspiel, kaum spielbar... Werde der neusten Erweiterung noch eine Chance geben. Empfehlen kann ich das Grundspiel keinem (wenn dann gleich mit Intrige anfangen was immerhin 3,5 Punkte verdient hat^^...)
    Roland hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
    • Jürgen S., Benjamin B. und 14 weitere mögen das.
    • Mike S., Malte K. und noch jemand mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 13 Kommentare!
    • Gero R.
      Gero R.: zu Teil 1:
      Jaja, die Altersdemenz kommt beim einen früher, beim anderen jetzt schon... oder so. ;-P
      zu Teil 2:
      Die Strategie ist ja oberfies!... weiterlesen
      12.01.2011-13:48:20
    • Roland W.
      Roland W.: naja ich mach das eigentlich auch regelmässig :p bin auch damals abgeschlagen erster geworden auf dem deutschen vorentscheid letztes jahr in... weiterlesen
      12.01.2011-17:20:35
  • Sebastian E. schrieb am 13.10.2010:
    Dank der verschiedenen Kartensätze und Erweiterungen wird Dominion nicht langweilig!
    Sebastian hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas A. schrieb am 16.09.2010:
    So sieht meine Wertung für das Spiel aus:
    Preis=6
    Aufmachung=5
    Spieltiefe=6
    Spaß=6
    Wiederspi­elwert=6
    Gesamt=­ trotz Aufmachung für mich eine klares 6 Punkte Spiel ,kanns nur sehr weiter empfehlen.
  • Maria B. schrieb am 05.04.2010:
    Das Spiel ist total gut. Durch die vielen Kombinationen der Karten gibt es "liebe" Runden wo man den Mitspielern kaum Schaden kann und man selbst nicht gestört wird, aber es gibt auch richtig "fiese" Runden, wo man seine Mitspieler im Siegpunkte sammeln hindern kann und man selbst ganz schön aufpassen muss, nicht letzter zu werden. Dominion ist zu recht Spiel des Jahres 2009 geworden.
    Seitdem ich es das erstemal gespielt habe, komme ich nicht mehr los von diesem Spiel.
  • Stefan S. schrieb am 15.09.2009:
    Spiel des Jahres? Wieso? Zugegeben, der Spielmechanismus, sich sein eigenes Kartendeck im Laufe des Spiels aufzubauen klingt interessant. Allerdings ist es im Spiel dann nicht halb so spannend, wie erwartet. Jeder spielt vor sich hin, der Zug der anderen spielt für den eigenen kaum eine Rolle und die Taktik, erstmal Geld zu sammeln und damit anschließend möglichst viele Provinzen zu kaufen (wobei die eigentlich interessanten Aktionskarten ebenso eine eher untergeordnete Rolle spielen), ist die einzig siegversprechende. Dabei ist es egal, ob man zu zweit oder zu mehreren spielt - je mehr Spieler teilnehmen, desto länger wartet man auf seinen Zug. Da das Spiel bis auf ein paar Angriffsaktionen keine Interaktion besitzt, nervt es nur, wenn einer viele Aktionskarten spielt, die ihm immer mehr Aktionskarten bringen, ihn aber letztlich doch nicht gewinnen lassen.
    Also, wer gerne ohne Interaktion und Kommunikation spielt und einen neuen Spielmechanismus probieren will, der möge das Spiel kaufen. Taktiker, die aber auch gerne MIT ihren Mitspielern spielen, sollten es lassen und lieber zumindest mein Spiel des Jahres "Pandemie" kaufen...
  • Thomas V. schrieb am 07.08.2009:
    Endlich mal wieder ein Spiel das den Titel "Spiel des Jahres" verdient!
    ACHTUNG: Das Spiel macht süchtig. Die Spielidee ist sehr interessant und macht Lust auf mehr. Wir(die Öllekes) haben Dominion zu fünft (incl. „Die Intrige“)sehr gut spielen können. Die erste Spielrunde zog sich zwar über zwei Stunden hin, was dem Spielspaß aber keinen Abbruch getan hat,denn danach folge sofort die nächste Runde. Durch die verschiedenen Kartendecks ergeben sich immer neue Varianten.
    Dominion bekommt allerdings nur fünf Punkte, da ein wenig die Interaktion fehlt. Da dieses Manko auch in diversen Foren angesprochen wurde, könnten wir uns vorstellen, bei den nächsten Erweiterungen (davon wird es sicherlich reichlich geben :-)) entsprechende Kartendecks zu erhalten.
    Schade ist nur, dass der Ablageplan nicht beim Spiel dabei ist, sondern man ihn sich von der Hans-im-Glück-Homepage herunterladen und selber zusammenbasteln muss.
  • Linda P. schrieb am 11.10.2010:
    Geiles Spiel, auch wenn der Einstieg zunächst schwierig ist. Sehr abwechslungsreich, so dass das Spiel immer wieder etwas Neues mitsich bringt. Kann ich nur jedem empfehlen
    Linda hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael F. schrieb am 27.12.2009:
    Selten war ich so begeistert von einem Spiel.

    Die Variationen scheinen unendlich groß zu sein und Taktisch lässt sich viel Herausholen. Erst wenn Profis (nach 100+ Spielen) gegeneinander antreten ist das Glück das Zünglein an der Wage.

    Kritik bezüglich der Interaktion ist sicherlich gerechtfertigt. Die Aktionskarten, mit denen man Gegner behindern kann, richten sich nie gegen einen gewünschten Spieler, sondern immer gegen alle Gegenspieler. Aber das macht das Spiel aus: Es geht nicht darum jemanden zu bekämpfen, sondern darum, sich ein durchdachtes Kartendeck aufzubauen, mit dem man gewinnt. Und genau dort fängt in meinen Augen erst die spannende Interaktion an: Auf hohem Niveau muss man während des Spiels Punkte mitzählen und genau beobachten, was die Gegenspieler machen. Es ist eher ein Spiel der Reaktionen, als der Aktionen.

    Für mich jetzt schon ein Klassiker, den ich so wie Skat und Doppelkopf jeden Tag spielen könnte. Nur fünf Punkte, weil die Erweiterungen für einen Extrem-Spieler nach einiger Zeit notwendig werden.
  • Nils H. schrieb am 21.03.2012:
    Dominion ist in meinen Augen eines der vielseitigsten Spiele die ich je gespielt habe. Dabei spielt nicht nur Taktik, sondern auch ein wenig das Glück eine große Rolle.

    Zu beginn startet jeder mit 7 Kupferkarten und 3 Anwesen. Runde für Runde wird dann versucht, sein Königreich zu erweitern (z.B. durch den Kauf weiterer Anwesen oder größerer Ländereien) oder den Mitspielern zu schaden (z.B. Geldklau mit dem Dieb). Um sein Königreich möglichst schnell zu vergrößern stehen den Spielern 10 Aktionskarten zur Verfügung. Dabei ist derjenige der schnellste, der es versteht, die ausliegenen Aktionskarten bestmöglich miteinander zu kombinieren.

    Da in jedem Spiel immer nur 10 der 25 Aktionskarten ausliegen gestaltet sich jedes Spiel anders.
    Nils hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 27.12.2011:
    Spieleranzahl: 2-4 Personen
    Alter: 8+
    Spielzeit: ca. 60 Minuten (diese ist jedoch stark abhängig vom gespielten Deck)

    "Spiel des Jahres 2009 - Zurecht!"
    "Spiel des Jahrzehnts - Großer Anwärter!"

    Du bist Herrscher über dein eigenes Land und kannst in deinem Königreich unterschiedliche Dienste deiner Ergebenen beanspruchen. Doch auch deine Konkurrenten wollen die Dienste in Anspruch nehmen und über das Land herrschen.
    Ziel des Spiels ist es, wie so oft, am Ende so viele Siegpunkte wie möglich zu sammeln. Dies geschieht wie folgt:

    Ein Deck besteht immer aus Geldkarten (Kupfer = 1, Silber = 3, Gold = 6), aus Siegpunkten (Anwesen = 1, Herzogtum = 3, Provinz = 6) aus einer Fluchkarte (-1 Punkt) und einer Müllkarte (zum Entsorgen von Handkarten).
    Im nächsten Aufbauschritt geht es zu den Königreichkarten. Hier wählt der Spieler aus 24 Karten 10 Karten aus, die dann auf dem Spieltisch ausliegen. Diese Karten können Aktions- oder Reaktionskarten sein. Diese Auswahl von 10 aus 24 macht das Spiel immer unterschiedlich. Entweder es werden vorgefertigte Sets aus der Anleitung gespielt, oder es werden einfach wahrlos 10 Karten ausgewählt.

    Zum Start des Spiels haben die Spieler 10 Karten auf der Hand. 7 Kupfer und 3 Anwesen. Diese Karten werden kräftig gemischt und links vom Spieler abgelegt. Jeder Spieler nimmt dann 5 Karten von diesem Nachziehstapel auf die Hand. Diese sind dann seine Handkarten mit denen der Spieler die aktuelle Runde bestreitet. Er kann nun eine Aktion machen und Einkaufen. Wenn der Zug beendet ist, werden die Handkarten und die gekauften Karten rechts neben den Spieler gelegt, auf den Ablagestapel. Der Spieler zieht wieder 5 Karten von Nachziehstapel nach und hat wieder seine Handkarten für die kommende Runde. Ist der Nachziehstapel aufgebraucht, wird der Ablagestapel kräftig gemischt und wir als Nachziehstapel positioniert. Und dies das gesamte Spiel so. 5 Karten auf der Hand, Aktionen spielen, Einkaufen, ablegen, mischen.
    Mit den10 Königreichkarten wird dann versucht, möglichst schnell seine Spielstrategie aufzubauen und die anderen Spieler zu ärgern. Unterschieden werden kann in 3 Grundstrategien:
    1) Geldstrategie = Es wird versucht, so schnell wie möglich an die hohen Geldkarten zu kommen, um sich so Provinzen kaufen zu können.

    2) Angriffsstrategie = Jenachdem welche Karten gespielt werden, gibt es Karten, die das Spiel der anderen Mitspieler beeinflussen.
    Der Dieb ermöglicht es z. B. jedem Mitspieler Geldkarten zu stehlen, besonders hoch ist hier die Freude, wenn jmd die Geldstrategie spielt und viel Gold auf der Hand hat.
    Die Miliz reduziert die Handkarten der Konkurrenten auf 3 und gibt dem Spieler selbst +2 Geld für diesen Zug.
    3) Kombo-Strategie = Viele Karten gewähren weitere Aktionen, zusätzliche Käufe, zusätzliches Geld und zusätzliche Karten. Wer diese Strategie spielt, versucht mit den Kombos sein komplettes Deck durchzuspielen um so zum einen das zusätzliche Geld zu aktivieren und an seine Geldkarten zu kommen.


    Im Grunde läuft der Start des Spiels meist gleich ab. Zu Beginn wird versucht Geld in sein Deck zu bekommen, dann werden Aktionskarten gekauft. Die individuelle Strategie lässt sich jedoch, wenn man die Karten und das Spiel gut kennt, schon sehr früh planen. Mit ein wenig Geschick erkennt man auch die Strategie der Gegner und versucht entweder diese zu beeinflussen oder man zieht seine eigene Strategie knallhart durch, damit der Gegner reagieren muss.
    Mit den Erweiterung Intrige (zweites Basisspiel), Seaside und Blütezeit kommen weitere sehr interessante Karten hinzu, die dem Spiel mehr Tiefe, mehr Strategie, mehr Knobeln und vor allem einen wahnsinnigen Langzeitspaß geben. Die Erweiteung Alchimisten überzeugt nicht, zu klein, Karten nicht wirklich spannend.

    Dominion ist ein Spiel für 2-4 Spieler (mit eigener Regelerweiterung kann auch problemlos zu 5. gespielt werden. 30 Minuten sind für eine Runde im Schnitt eine gute Zeit. Es kann schneller gehen, aber auch viel länger dauern, wenn man Knobelköpfe oder Nix-Checker am Tisch hat.
    Wen das Dominion-Fieber einmal erfasst hat, der kommt nicht davon weg. Das Suchtpotential ist phänomenal. Je mehr wir spielen, desto mehr wollen wir es spielen. Im Internet gibt es mittlerweile Deckgeneratoren, wir wählen mittlerweile wahllos Karten aus und lassen uns auf das Spiel ein. Genial.

    Interaktion & Kommunikation

    Dominion ist immer anders. Jenachdem, welche 10 Karten das Deck bilden hat man eine schnelle Runde, in der es vllt nur darum geht, schnell an Silber und Gold zu kommen, um so schnell wie möglich an die Provinzen (6Siegpunnkte) zu kommen.

    Mit Karten wie dem Trickser (die Spieler müssen die oberste Karte ihres Nachziehstapels entsorgen und bekommen eine gleichwertige zurück), die Miliz (alle Spieler reduzieren die Handkarten auf 3), die Hexe (alle Spieler nehmen einen Fluch -1 Siegpunkt auf die Hand) oder dem Dieb (die Spieler decken 2 Karten vom Nachziehstapel auf, ist es Geld wird eine entsorgt oder der Spieler, der den Dieb gespielt hat, nimmt sie auf die Hand) ist Kommunikation und Interaktion sichergestellt.
    Klar, viele Spieler mögen diese Karten nicht, aber genausoviele lieben sie. Jedem steht es frei, eher auf Angriff zu spielen und die anderen Spieler zu ärgern, oder halt einfach seine Strategie durchzuziehen und sich von den anderen ärgern lassen. Das ist das tolle an Dominion und macht den Reiz des Spiels aus.

    *** Beachtet auch meine anderen Spielebewertungen. ***
    Daniel hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
    • Gero R., Katja R. und 9 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Mike S.
      Mike S.: Da geb ich dem Daniel Recht - ein Spitzenspiel, welches allerdings m. E. erst mit der Intrige und der Seaside-Erweiterung volle 6 Punkte wert... weiterlesen
      01.02.2014-14:00:28
  • T. T. schrieb am 30.07.2011:
    Kurz und knapp: Sehr gutes Kartenspiel mit wenig Interaktion.
    T. hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Bernhard L. schrieb am 26.07.2010:
    Schönes Spiel auch zu zweit
    Jedes Spiel ist anders und nicht immer besonders gut, was aber am Zusammenspiel der Karten liegt nicht an den Karten selbst
  • Thomas H. schrieb am 20.04.2010:
    Das Spiel ist ganz nett, aber die vieele Mischerei ist echt nervig, wenn man dann noch Mitspieler hat für die man mitmischen muss...
    Finde leider keine Mitspieler, mir gefällts ganz gut da neues Spielprinzip.
    Thomas hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Angelika P. schrieb am 31.10.2009:
    Zu Recht Spiel des Jahres geworden! Ein innovativer Mechanismus, der insbesondere bei kleinerer Spielerzahl großen Spass macht. Bei 4 Spielern ist die Wartezeit etwas größer, sofern der eine oder andere Frübler am Tisch sitzt. Es gibt bereits Erweiterungen dazu, z.b. Dominion Seaside.
  • Philipp K. schrieb am 29.06.2009:
    Ich bin eigentlich kein Fan von Kartenspielen, genauso wie meine Mitspieler. Dennoch überzeugt dieses Spiel, weil es ein so einzigartiges ist.
    Wir sind durch Dominion noch immer keine Kartenspielfans, aber echte Dominionfans geworden.
    Ein unbedingt empfehlenswertes Spiel, das zu Recht Spiel des Jahres geworden ist.
  • Steffi A. schrieb am 29.11.2011:
    Mein momentanes absolutes Lieblingsspiel!!!
    Es hat schon genug ausführliche Rezessionen bekommen, also beschränke ich mich auf meine Meinung.
    Wir haben es inzwischen mehrmals zu zweit gespielt, aber auch in größeren Runden. Es ist jedes Mal anders, weil man sich die Kartendecks ja selbst zusammensucht, aber immer spannend, lustig, es kann auch mal nervenaufreibend werden und man kann auch die Anderen wunderbar mit der Hexe, oder der Miliz ärgern!
    Einfach toll!
    Ich glaub da werd ich mir auch ein paar Erweiterungen leisten ;)
    Steffi hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • A. S. schrieb am 04.09.2011:
    Für mich ist Dominion eines der besten Kartenspiele überhaupt.
    Leicht zu erlernen. Trotzdem eine gewisse Spieltiefe.
    Und es gibt immer wieder neues Kartenfutter.
    Da wird das Spiel garantiert nie langweilig.
    A. hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 29.11.2010:
    Einfach SUPER!!! Was soll man da noch schreiben wenn die ersten zwei worte schon alles ausdrücken. Dieses Spiel ist eines unserer Lieblingsspiele und wie wir finden sollte es jeder wenigstens mal probiert haben.
    Durch unterschiedliche Karten gibt es auch immer unterschiedliche Setup´s und somit wird es nie langweilig weil man nicht immer die selbe Strategie spielen kann und automatisch gewinnt. Noch interessanter wird es mit der ein oder anderen Erweiterung.
    Von uns auf alle Fälle ein Kauftip.
    Holger hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 15.11.2010:
    + Tolles Spielprinzip
    + Schönes Kartendesign
    + Schnell lern- und spielbar, auch für Wenigspieler geeignet
    - Wenig Interaktion, daher auf Dauer langweilig (Abhilfe schaffen Erweiterungen!)
    - Hoher Preis für ein Kartenspiel

    Gutes Spiel, aber ohne Erweiterung dauerhaft zu wenig
    Sven hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel B. schrieb am 13.10.2010:
    Super Spiel, da eine Runde nie der anderen gleicht.
    Daniel hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 21.01.2010:
    Dominion ist zu Recht Spiel des Jahres! Ein schönes Kartenspiel, bei dem eine kluge Strategie der Schlüssel zum Sieg ist. Die taktische Schwierigkeit besteht darin, zu entscheiden, wann die wertvollen Punktekarten gekauft werden sollten, welche am Ende den Sieg bringen, während des Spiels aber nutzlos sind. Gut geeignet für 2 Spieler!
  • Uwe R. schrieb am 13.10.2009:
    Dominion ist aufgrund der ständig wechselnden Kartensätze ein sehr abwechslungsreiches Spiel für die Familie ab 8 Jahren. Allerdings scheinen die verschiedenen Karten nicht immer ganz ausgewogen zu sein, so dass sich bei uns einige Karten immer als "Ladenhüter" erwiesen.
  • ALEXANDER M. schrieb am 15.07.2009:
    Dieses Spiel ist kurzweilig, besitzt einen interessanten Spielmechanismus und hat einen hohen Wiederspielwert. Dominion ist zurecht das Spiel des Jahres 2009!
  • Michael T. schrieb am 09.07.2009:
    Das Spielprinzip ist einfach und genial. Durch das permanente Mischen kann man allerdings eine durchgegehende Strategie nicht entwickeln.Auch finde ich einige Karten in ihrer Funktion eher fragwürdig. Außerdem halte ich den Preis für ein reines Kartenspiel für zu hoch.
    Da Dominion aber das neue Lieblingsspiel meiner Kinder ist und für das wirklich interessante Spielprinzip für mich grade noch 5 Punkte.
  • Peter B. schrieb am 12.05.2009:
    Trading Card Game ohne Trading? Ja, das geht, und wie!
    Genial interaktives und unglaublich abwechslungsreiches Kartenspiel!
    Strategisch, schnell und immer wieder neu. KAUFEN!
  • Johannes K. schrieb am 25.10.2016:
    Dominion ist eines meiner absoluten Lieblingsspiele. Warum?

    * Jede Partie ist anders. Gibt es bei einer Auslage sehr viele Angriffskarten, die andere Ärgern, besticht das nächste schon wieder mit interessanten Kettenaktionen oder einer Geldflut, oder, oder, oder

    * Dadurch bleibt der (Wieder-)Spielreiz enorm groß.

    * Wer darauf achtet, was die anderen Mitspieler*innen machen, hat Vorteile beim Spielen. Dadurch passe ich je nach Strategie der anderen womöglich meine eigene an.

    * Die thematische Umsetzung und die Illustrationen finde ich sehr gelungen.

    * Die verschiedenen Königreichkarten und Erweiterungen ermöglichen es sowohl, das Spiel mit Gelegenheitsspieler*innen zu spielen oder weitaus komplexere Auslagen zu wählen, die selbst Vielspieler*innen zum Grübeln über die richtige Strategie bringen.

    * Der Punkt, an dem man überlegt, ob man das Spiel jetzt beenden sollte oder noch nicht, fasziniert mich immer wieder.

    * Das Gefühl, nachdem man mehr als 15 Karten im Spiel hat und das Ausspielen der verschiedenen Aktionen mehrere Minuten benötigte, ist unbeschreiblich.


    Für mich ist und bleibt Dominion ein erstklassiges Spiel, das auch nach vielen Partien seinen Reiz nicht verliert.
    Johannes hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Daniela W. schrieb am 04.12.2011:
    ALs Doiminion erschien spielten wir ein ganze Weile nicht anderes mehr. Es gibt mehrer Strategien bei uns. Der eine Konzentriert sich mehr aufs Geld und die grünen Karten, der andere erstmal nur auf Aktionskarten. Jeder kann für sich selbst entscheiden, was das Richtige für ihn ist.
    FÜr uns ein gelungenes SPiel, was leider momentan nicht sooft auf den Tisch kommt (haben einfach zuviele SPiele)
    Daniela hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 27.11.2011:
    Beschreibung:
    Die Spieler führen ein kleines, mittelalterliches Königreich. Sie beginnen mit etwas Geld und wenigen Ländereien in Form eines einheitlichen Kartensatzes. Nach und nach versuchen sie ihr Reich (=eigenes Kartendeck), mit Gold, Provinzen, Bewohnern und Gebäuden aus der allgemeinen Auslage aufzubauen und zu vergrößern.
    Die allgemeine Auslage besteht aus Geldkarten, Ländereien (=Siegpunktkarten) sowie Königreichkarten (=Aktionskarten). Insgesamt stehen im Dominion Grundspiel 25 verschiedene Königreichkarten zur Verfügung, wovon zehn ausgewählt werden, mit denen gespielt wird. Es gibt empfohlene Kartensätze oder man stellt sich eigene zusammen, die man entweder zufällig zieht oder gemeinsam auswählen kann.

    Ablauf:
    Die Spieler halten 5 Karten ihres Decks auf der Hand. Reihum führen die Spieler ihre Züge aus. Der Zugspieler kann als erstes eine Aktionskarte ausspielen, die ihm immer Vorteile bringt. So kann man z.B. seine Aktionsanzahl erhöhen, weitere Karten von seinem Nachziehstapel ziehen oder zusätzliches, virtuelles Geld für den Kauf erhalten. Einige Angriffskarten bringen zusätzlich Nachteile für die Mitspieler: Beispielsweise kann man mit der Hexe Flüche (Minuspunkt) verteilen oder mit der Miliz die Kartenhand der Mitspieler reduzieren.
    Anschließend kann der Zugspieler Karten aus der Auslage kaufen. Dazu zählt er alle seine Geldkarten sowie eventuelles zusätzliches Geld durch ausgespielte Aktionskarten zusammen.
    Abschließend werden alle gespielten, alle nicht gespielten sowie die neu gekauften Karten auf den eigenen Ablagestapel abgelegt und 5 Karten für den nächsten Zug nachgezogen.

    Das Spiel endet, wenn entweder alle Provinzen (6er-Siegpunktkarten) gekauft worden sind oder drei beliebige Stapel der Auslage aufgebraucht sind. Der Spieler mit den meisten Punkten in seinem Kartensatz gewinnt das Spiel.

    Fazit:
    Dominion brachte einen interessanten, innovativen Spielmechanismus in die Welt herkömmlicher Spiele: Jeder Spieler baut sich sein eigenes Kartendeck auf, mit dem er bis zum Spielende agieren kann. Das erinnert an das Prinzip der Sammelkartenspiele.
    Die eigentliche Regel ist ziemlich einfach. Viele strategische Möglichkeiten ergeben sich aus den Aktionen der Königreichkarten seines Decks. Wegen der verschiedenen Kombinationen der in der Auslage liegenden Aktionskarten ist Dominion sehr abwechslungsreich: Spiele mit vielen Angriffskarten sind interaktiver, aber auch destruktiver. Sind hingegen viele Karten mit weiteren Aktionsmöglichkeiten oder viel zusätzlichem Geld im Spiel, so spielt es sich viel schneller. Dann kann man häufig Aktionsketten bilden: Als erstes spiele ich das Dorf. Dadurch darf ich 1 weitere Karte ziehen und habe 2 Aktionen. Dann spiele ich die Schmiede, wodurch ich 3 weitere Karten vom Nachziehstapel ziehen darf. Nun habe ich statt 5 noch 8 Karten auf der Hand und eine freie Aktion.

    Dominion ist ein wirkliches tolles Spiel und hat das Zeug zu einem Klassiker.
    Frank hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Mike P. schrieb am 10.06.2011:
    Ist für mich eines der besten Kartenspiele überhaupt.
    Mike hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Manu U. schrieb am 27.02.2011:
    Herzlich willkommen zum heutigen Mischelwettbewerb. Wir laden sie ein eine Partie Dominion mit uns zu genießen.

    Sehr gut: Viele Karten

    Gut: 5 min erklärt

    Mittel: Kaum Interaktion

    Schlecht: Downtime "Kaum ist mein Deck so richtig in Fahrt schlafen alle um mich ein, ich Spiele meinen Kartenstapel komplett durch und nach 5min wacht mein Nebensitzer neben mir auf"

    Mischeln, Mischeln, Mischeln, und meine Mitspieler können es immer noch nicht! Wer nicht richtig Mischelt betrügt und genau das ist das Problem man hat keine Lust ewig zu mischeln und lässt es dann bzw. mischelt nicht mehr richtig!

    Sehr Schlecht: Geldstrategie + 4 Aktionskarten steigert die Chancen auf einen Sieg um 80% und das ist zu viel!

    Nach 300 Partien hab ich die Schnautze voll. Und auf großen Erweiterungskauf lasse ich mich nicht ein...
  • Michael P. schrieb am 30.06.2010:
    Ein geniales, abwechselungsreiches Spiel (wenn man erstmal die Spielanleitung, die verbesserungswürdig ist, verstanden hat).
    Mit ca. 45 Minuten Spiellängen auch nicht zu lang.
    Wir finden es positiv, dass der Sieger erst in der Endauswertung feststeht.
    Durch unterschiedliche Kombination der Karten muss man immer neue Strategien anwenden.
    Schult für's echte Leben: unterschiedliche Ressource kombinieren und einsetzen für ein möglichst gutes Ergebnis.
  • Juliane B. schrieb am 19.05.2010:
    Eine echte Bereicherung für die Spielesammlung. Das Schöne an dem Spiel ist, dass man auch mehrere Male hintereinander spielen kann, ohne dass es langweilig wird. Denn durch die vielen Kombinationsmöglichkeiten der Karten, ist jedes Spiel anders.
  • Jörg K. schrieb am 29.04.2010:
    Gewöhnungsbedürftiges Spiel des Jahres! Vorsicht nicht blind kaufen, vorher unbedingt ausprobieren!
    Jörg hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Frank N. schrieb am 15.04.2010:
    Tolles Spiel. Erinnert mich als Magic-Spieler an ein ständiges Draften...
    Frank hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Sandra W. schrieb am 21.01.2010:
    Tolles Spiel und man kann gar nicht mehr aufhören zu spielen.
  • Daniel A. schrieb am 14.10.2009:
    Ein tolles Spiel, das viel Abwechslung bietet. Für mich zu Recht Spiel des Jahres!
  • Timo O. schrieb am 06.10.2009:
    Dominion ist einfach ein klasse Spiel, egal ob mit Freunden oder Familie. Jeder, mit dem ich es bisher gespielt hat, war begeistert. Die Regel mag für ungeübte Regelleser vielleicht erst ein bisschen schwierig vorkommen, doch man ommt schnell hinter die Logik des ganzen Systems, was jedoch nicht heißt, dass das Spiel dann ohne Probleme zu meistern wäre. Denn die Aktionskarten bringen die Würze ins Spiel und durch immer neue Karten kann diese Würze, wenn sie abflaut, wieder verstärkt werden. Kaufempfehlung!
  • Heike P. schrieb am 24.09.2009:
    geht schnell zu lernen, verschiedene Möglichkeiten zu kompinieren,für die ganze Familie, super
  • Reitmeier OG C. schrieb am 03.08.2009:
    Verdient das Spiel des Jahres. Hab mir gerade selbst eines bestellt, da ich nach dem Spieleabend bei einem Freund, begeistert war. Vor allem die Dauer des Spiels und die Variantenvielfalt haben mich beeindruckt. Natürlich muss man sich vor Beginn des Spiels die Karten genau ansehen.
  • Elmar R. schrieb am 31.07.2009:
    Dominion ist ein super Spiel und hat die Auszeichnung "Spiel des Jahres 2009" absolut verdient. Ich habe dieses Spiel bereits seit der letzten Spielemesse in Essen im Auge, wo es im Rahmen von Scout-Aktionen zum beliebtesten Spiel der Messe gekürt wurde. Hätte nicht gedacht, dass ein reines Kartenspiel so interessant sein kann, zumal ich ansonsten mit MAGIC & Co nichts am Hut habe. Schade ist nur, dass ein Großteil der wirklich interessanten Karten für eine Sieg-Strategie gar nicht benötigt wird, ja sogar hinderlich ist. Denn von den Sieg-Chancen ist die "Nur Geld-Strategie" am effektivsten (siehe auch diverse Strategie-/Taktikleitfäden im Internet). Leider ist mit dieser Strategie aber auch der geringere Spielespass verbunden. Aus diesem Grunde werden wir in unserer Spielerunde zukünftig Sonderregelungen einführen, die eine reine "Nur Geld-Strategie" verbieten. Vielleicht nimmt sich "Hans im Glück", die Kritik mit der ich bei weitem nicht alleine stehe ja zu Herzen und versucht dieses Manko im Rahmen von Erweiterungen auszumerzen.
    Trotz meiner o.g. Kritik vergebe ich 6 Punkte für die besonders innovative Idee des Spiels.
  • Ute R. schrieb am 21.07.2009:
    gutes Spiel, macht spaß es zu spielen. Zurecht Spiel des Jahres
  • Jens H. schrieb am 19.07.2009:
    Endgeil! Das Spielt macht von Anbeginn Laune und läßt nicht einen nicht mehr los. Als es zum ersten Mal auf den Tisch kam, wurde es 5 x in Folge bemüht und die Lust hielt an. Die Beschreibung könnte besser sein, ist umständlich und anmiert überhaupt nicht zum Spiel, das dann so viel besser ausfällt, als man es eigentlich erwartet! Mich erinnert es etwas an das SIEDLER-Kartenspiel zu zweit, da auch hier über Karten unterschiedlichstester Ausprägung sein Fürstentum wachsen läßt, es durch die vielen Ergänzungssets thematisch scheinbar die Mutter dieses Spiels gewesen ist. Vielleicht auch ein bisschen YU-GI-OH enthalten, da dort auch viele, viele Karten mit Eigenschaften, Talenten usw.. Ich will mich jetzt in keinen großen Beschreibungen ergehen. Wer überhaupt gerne irgendwie spielt, sollte sich dieses Spiel besorgen! Es wird keine Enttäuschung!
  • Stefan B. schrieb am 19.07.2009:
    Wir (5 Freunde) spielen wirklich oft und gerne, aber waren maßlos enttäuscht! Jeder bröselt vor sich hin und sammelt die ganze Zeit Karten, Karten, Karten. Selbst der Überblick über die eigenen Punkte geht verloren, geschweige denn, wieviel Punkte die anderen haben. Am Ende hat dann jemand gewonnen, aber das kommt einem eher zufällig vor. Nicht selten läuft das Spiel an einem vorbei, weil man Karten hat, die nicht zusammenpassen, und wenn das schon zu Beginn passiert, gerät man unweigerlich ins Hintertreffen und dümpelt den Rest des Spiels vor sich hin. Es gibt so gut wie keine Interaktion, sodass man eigentlich das Spiel auch alleine spielen könnte. Dass wir eine derart schlechte Bewertung abgeben liegt hauptsächlich daran, dass wir nicht das Gefühl hatten "miteinander" zu spielen. Friede, Freude, Eierkuchen kann auch ganz schön langweilig werden. Von einem Spiel des Jahres erwarten "wir" etwas anderes. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.
    • Benjamin B., Thomas S. und 10 weitere mögen das.
    • Eckhard F., Malte K. und noch jemand mögen das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Gero R.
      Gero R.: Ein klassisches Beispiel:
      Eine Rezension, der ich nicht im Fazit zustimme, aber die Argumente anerkenne. Auch wenn ich denke, dass jedes... weiterlesen
      01.02.2011-09:56:20
  • Frank A. schrieb am 06.07.2009:
    Eine hervoragende Spielidee. Macht sogar Spielern spass, die normalerweise nicht so Spielebegeistert sind. Das leigt wahrscheinlich an der relativ kurzen Spielzeit pro Partie.
  • Frank P. schrieb am 18.02.2009:
    ich gebe zu, ich mußte die Anleitung 2x lesen ehe ich das Spielprinzip anfing zu verstehen. Normalerweise gebe ich hierfür schon einen Punktabzug, aber die Idee von Dominion ist so anders und so gut, dass ich von dieser Regel mit meiner Bewertung abweichen mußte.

    500 Karten in jedem Spiel neu zusammengestellt lassen jedes Spiel anders ablaufen. Ob Groß oder Klein, es gibt kaum Altersvorteile, da neben einer Strategie auch das Glück angemessen zum Tragen kommt. Dabei kommt es bei diesem Spiel auf die richtige Mischung zwischen Geld-, Aktions- und Siegpunkten an. Keine lange Wartezeiten zwischen den Zügen machen das Spiel kurzweilig und nie langweilig. Einziges kleines Manko ist, dass bei Nicht Verwendung von Fluchkarten keine Möglichkeit besteht die Mitspieler in ihrer Entwicklung zu behindern, d.h., jeder entwickelt nur für sich seine Karten. Die Mitspieler haben nur geringe Möglichkeiten auf die Entwicklung der Mitspieler einzuwirken.
  • Christian D. schrieb am 15.12.2008:
    Ich wusste zunächst nicht, wie das funktionieren und Spaß machen soll. Aber es funktioniert und macht Spaß. Ein Highlight des Jahres, bekommt knapp die Höchstpunktzahl.
    Christian hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Patrick A. schrieb am 26.11.2012:
    3 Jahre nachdem Dominion Spiel des Jahres war ist es zu so etwas wie einem echten Klassiker geworden mit mittlerweile schier unzähligen Erweiterungen. Über das Spielprinzip den Ablauf etc ist hier ja schon genug geschrieben worden, weshalb ich mir das an dieser Stelle sparen werde und schreibe stattdessen lieber über meine Erfahrungen mit Dominion.
    Da auch schon genug Lob für dieses wirklich gelungene Spiel hier aufgelistet ist, werde ich mich etwas auf die negativen Aspekte stürzen.

    Zunächst ist hier mal die im Grundspiel angegebene Spielerzahl von 2-4 zu nennen, also die absolute Standardangabe, wobei es zu zweit zwar spielbar ist jedoch erst ab 3 so richtig Sinn macht. Und eben leider nicht zu 5 oder noch mehr angegeben ist, obwohl dies kein Problem dargestellt hätte! -> dickes Minus!

    Desweiteren ist das Spiel für den Taktiker und Strategen auf lange Sicht hin selbst mit diversen Erweiterungen nicht das Non-plus-Ultra, zum einen weil der Glücksfaktor doch recht hoch ist, zum anderen da für den Taktiker recht schnell klar wird welche Karten in welche Spielen und in welchen Kombinationen Sinn machen und welche nicht. Dies hat zur Folge dass von den Ausliegenden Karten vlt 4 bis 5 gekauft werden und der Rest einfach liegen bleibt und jeder die gleiche Taktik verfolgt, was so sowohl den Spielspaß, den Langzeitspaß, und Spielvariation deutlich senkt, zusätzlich steigt durch die festgelegte Taktik der Glücksfaktor, da der gewinnt der im richtigen Moment die richtigen Kartenkombis zieht und wer nicht.

    Daher ist dieses Spiel eher für Familien, Hobby-/Freizeitspieler zu empfehlen und nicht für den großen Strategen.
    Nichts desto trotz ein tolles Spiel , mit einer angenehmen Spieldauer. Leider ist der Preis des Grundspiels und der Erweiterungen nicht ganz billig, sodass man hier recht schnell sein Geld los wird.
    Patrick hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Nati M. schrieb am 14.07.2012:

    Ich hab den Dominion Wahn seiner Zeit nicht ganz verstanden, muss aber zugeben, dass ich es heute, grade zu zweit und mit einer Erweiterung (Blütezeit oder Seaside), gerne Spiele.
    Wie Dominion funktioniert ist ja glaube ich jedem Bekannt und ansonsten hier zu genüge nachzulesen.
    Das Grundspiel bekommt von mit 4 Punkte, aber wie bereits erwähnt werten die ein oder andere Erweiterung das Spiel deutlich auf, so das ich dann locker 5 Punkte gebe.
    Nati hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen E. schrieb am 11.07.2011:
    Ein gutes motivierendes Kartenspiel, das aber leider auch durch seinen Aufwand des Aufbaus auffällt. Auch ein Spiel für Gruppen, die gerne mit "eigenen" Karten spielen ;)
    Steffen hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas Z. schrieb am 18.02.2011:
    Dominion ist ein sehr abwechslungsreich, da immer mit einer anderen Kartenauswahl gespielt werden kann. Wir haben es schon sehr oft gespielt und haben immer noch sehr viel Spaß daran.
    Thomas hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Martin S. schrieb am 11.11.2010:
    Als das Spiel erschein war ich doch sehr skeptisch, wieso sollte ich für ein Kartenspiel rund 25 Euro ausgeben?

    Vor ein paar Wochen (also ca. 2 Jahre nach Erscheinung) wurde es bei einem Spieleabend gespielt. Das Spiel zog mich sofort in seinen Bann.

    Großartiges Spielkonzept, dass es erlaubt das jeweilige Spiel so zu entwerfen, dass beinahe jeder Spieletyp seinen Spass hat. Wer gerne andere ärgert (Miliz etc.) baut das Deck so zusammen, dass Aktionen möglich werden, die das Spiel der anderen beinflußt. Spielen eher empfindliche Personen mit, die lieber alleine vor sich hin spielen, ist eher ein passives Deck angesagt.

    Seite Siedler ist kein Spiel mehr erscheinen, dem ich so langanhaltenden Spass zutraue.
    Martin hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 17.10.2010:
    Super Spiel, immer wieder anders.
  • Roman B. schrieb am 11.08.2009:
    Es wird nie langweilig, da man das Deck variieren kann und so das Spiel einen ganz anderen Charakter bekommen kann.
  • Markus H. schrieb am 14.07.2009:
    Schönes Spiel, könnte zum Klassiker werden. Die unterschiedlichen Kartensätze schaffen viele Spielevariationen. Es handelt sich allerdings um ein reines Kartenspiel und es gibt relativ wenig Interaktion.
  • Volker F. schrieb am 08.04.2013:
    Ein ähnlicher Longplayer wie Siedler von Catan. Kommt ebenfalls mit einem bis dahin nicht gekannten Spielmechanismus daher.
    Deckaufbau ist das Zauberwort. Mein Deck stelle ich aber nicht zusammen, sondern ich muss mir erarbeiten. Siegpunkte, dass eigentlich Wichtigste in jedem Spiel stören Anfangs nur. Sie nehmen uns Platz weg für die dringender benötigten Aktionen und natürlich den schnöden Mamon (Geld). Einfach eine starke neue Idee.
    Aber aufgepasst! Man darf dann natürlich den Moment nicht verpassen wenn es Zeit ist die notwendigen Siegpunkte zu sammeln, bzw zu erwerben. Sonst verpasst man auch schnell den Anschluss.
    Mir macht es immer wieder Spaß und durch die zahlreichen Erweiterungen gibt es ja auch genügend Varianten.
    Volker hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik W. schrieb am 13.01.2012:
    Es gibt viele Lob für dieses Spiel und ich muss zugeben ich war auch zuerst Begeistert. Ein bis dahin neues Spielkonzept für das heimische Wohnzimmer doch mir schon seit jahren von Magic und Co. (TradingCards) bekannt.

    Das Spielprinzip wurde hier auch schon oft und gut wiedergegeben und so erspare ich mir eine Wiederholung.

    Der Grund meiner doch eher Negativen Bewertung begründet sich an verschiedenen Punkten:

    - Ich habe den fehler gemacht und habe dieses Spiel online gespielt. Dort wird meistens eine 1:1 Partie gespielt, sprich 1 gegen 1 und hat eher Tuniercharakter.
    Das ganze hat den Prozess beschleunigt das ich mir als alter TradingCard Spieler schnell feste Taktiken zugelegt habe die mich im privaten Umfeld so oft zum Sieg gebracht haben, das NIEMAND mehr aus meinem Spielerkreis spaß daran hat mit mir Dominon zu spielen.

    Früher oder später kommt man auf die "beste" Taktik je nach Kartenvariationen und dann geht es am Ende (bei gleichstarken Spielern) nur noch um das Zugglück. Also wer zieht wann welche Karte in seinem Deck.

    - Als nächstes geht der Spielspaß einfach dadurch kaputt, das man immer und immer wieder mischen muss. Klar, es gibt schlimmeres aber nach der 100ersten Spielrunde (und das geht recht schnell bei der anfänglichen Begeisterung).

    - Ein weiterer Kritikpunkt sind verschiedene Karten-Kombinationen die zum Sieg sinnvoll für den Spielspaß aber eher weniger Beitragen. Diese Kombinationen führen mit etwas Glück dazu das man sein Gesamtes Deck (Kartenstapel) in einer Runde spielen kann. Dies gelingt mit einer Kombination aus Karten die zusätzliche Aktionen und mit Karten die das Nachziehen von Karten erlauben recht schnell.
    Defakto, die anderen Spieler müssen recht lange warten bis der eigene Zug zuende ist.

    - Die Erweiterungen bringen kaum neue Aspekte. Klar, es gibt Kombinationen aus Geld/Punkte - Aktion/Punkte Karten usw. aber wie oben beschrieben findet man hier schnell wieder zu seinen festes bewährten Kombinationen was es für den Kenner/Hobby-TradingCard Spieler leichter macht zu gewinnen. Sprich, der stärkere Spieler wird noch stärker wärend der schwächere Spieler auf der Strecke bleibt und bleiben wird.

    - Als letzten Punkt stößt mir die Verkaufsstrategie auf. Das Basisspiel wird auf den Markt gebracht und auf der Rückseite findet man gleich den Hinweis auf Erweiterungen. Diese Erweiterungen beinhalten nicht benötigte Geldkarten (hier reicht der Vorrat im Basisspiel locker aus als auch Punktekarten für die das gleiche gilt. Unterm Strich bezahlt man für eine Erweiterung mehr als für das Basisspiel bei weniger neuem Material.

    Daher Empfehle ich dieses Spiel nur für Spielrunden für die dieses System der TradingCards neu ist und man sich gemeinsam in ein neuse Spielgefühl begeben kann.
    Für die TradingCard-Erfahrenen empfehle ich es nicht, da man schnell an die Grenzen des Deckausbaus kommt und so auf eine handvoll Taktiken beschränkt ist.
    Dominik hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
    • Carsten W., Benjamin B. und 6 weitere mögen das.
    • Carsten H. mag das nicht.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Oliver S.
      Oliver S.: Genau darum bin ich als Magicspieler diesem Spiel auch sehr skeptisch gegenüber und konnte mich noch nicht überwinden es zu spielen, schön, dass ... weiterlesen
      13.01.2012-23:49:15
    • Dominik W.
      Dominik W.: Das Spielprinzip ist wie Magic-Light ;)
      Und wer will das schon wenn man Magic in Doppelrahmstufe spielen kann :D
      13.01.2012-23:53:50
    • Hardy B.
      Hardy B.: muss dir in allen Punkten Recht geben.. mag das Spiel aber dennoch, vlt weil ich kein TradingCards-Player bin und das Spiel nur ab und an auf... weiterlesen
      17.01.2012-09:58:41
  • Mark B. schrieb am 06.12.2011:
    Das Spiel war ein großer Hit für unsere Schüler (7.-13. Klasse). Allerdings hat Dominion-Fever nur 2-3 Monate angedauert und es wird viel weniger gespielt z.Z. Trotzdem finde ich das Spiel exzellent.
    Mark hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver B. schrieb am 29.07.2012:
    Als ich die Dominion-Verpackung auf den Tisch stellte gab es erstmal lange Gesichter: "Och nee, nicht schon wieder so ein Mittelalter-Aufbauspiel!"
    Diese Meinung war aber schon während der 1. Runde verflogen.
    Sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Taktiker geeignet. Je nach Interessengruppe spielt es sich aber komplett anders.
    In einer Gruppe Taktiker ist ein Spiel nach 10 Minuten vorbei, in einer Gruppe von Gelegenheitsspielern haben wir aber auch schon eine Runde von über 1 Stunde herausgeholt (zugegeben, seeeeehr langsam gespielt).

    Das Deckaufbau-Prinzip ist sehr spannend und durch die verschiedenen Möglichkeiten (es gibt insgesamt 25 verschiedene Aktionskarten von denen aber nur pro Spiel 10 ausgelegt werden) sollte kein Spiel gleich verlaufen.
    Oliver hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Patrick G. schrieb am 14.07.2012:
    Zum Spielprinzip wurde wohl schon alles gesagt.
    Bei uns kommt es immer wieder mal auf den Spieltisch und macht wirklich viel Spaß.
    Ein relativ kurzes, einfach zu verstehendes Spiel, das ich jedem empfehlen kann.
    Patrick hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 30.12.2011:
    Dominion ist ein klasse Spiel in dem nicht ein Spiel, gar eine Runde ist wie die andere. Dadurch das von den vielen verschiedenen Karten pro Spiel nur 10 eingesetzt werden gibt es unzählige Varianten die durch die vielen Erweiterungen noch vergrößert werden!

    Dirk hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Joachim S. schrieb am 29.09.2011:
    Ein spiel wie kaum ein anderes!! schnelle regeln und einfach erklärt! macht zu2 spaß aber mehr zu viert!!vorallem bei erweiterungen und leichten änderungen der karten decks! NUR zu empfehlen!freue mich schon sehr auf die big box!!!!!
    Joachim hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas B. schrieb am 19.09.2011:
    Dominion hat einen wahren Hype der Deckbauspiele ausgelöst. Viele finden das Spiel gut, mir persönlich fehlt etwas die Interaktion (ja ich weiß mit Erweiterungen gibt es die) und vor allem die sehr langen Solozüge die hier öfter entstehen können sehr stöhrend sein. Ich selbst habe inzwischen auch andere Deckbauspiele kennengelernt die mir somit etwas besser gefallen (Ascension, Quarriors, Nightfall).
  • Mario S. schrieb am 16.09.2011:
    Ein tolles Strategiespiel, dass durch die Variablen Kartensätze immer wieder neue Taktiken ermöglicht.
    Nach einer kurzen Einspielphase sind die Runden stehts kurzweilig.

    Ein Spiel das auch bei meinen Bekannten ausnahmslos Fans gefunden hat. Deshalb auch als Geschenk zu empfehlen.
    Mario hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe A. schrieb am 09.09.2009:
    Ganz nette Idee. Aber ohne Regelerergänzung, die das Problem "Nur-Geld-Strategie" in den Griff bekommt ziemlich öde. Von offizieller Seite gibt es da allerdings noch nichts. Wer also nicht selbst die Regeln modifizieren möchte, lieber mit dem Kauf warten, bis hier nachgebesert wurde.
  • Yannick R. schrieb am 24.11.2013:
    Dominion - Herrschaftsgebiete zum Selbermachen
    Oder: Die Mutter aller Deckbauspiele

    Dominion entführt die Spieler als Händler in frühere Zeiten. Jeder Händler wird mit einem Grundstock an Geld und Siegpunkten (ja man bekommt zu Beginn sogar schon Siegpunkte) ausgestattet. Diese zehn Karten werden im folgenden Deck genannt.

    Der Reihe nach können die Händler ihre Aktionen durchführen. Dabei dürfen wir Aktionen durchführen, wenn wir möchten und deren Auswirkungen ausführen. Im Anschluss können wir auf dem Markt etwas kaufen. Dazu gehören besagte Aktionen oder aber weiteres Geld. Denn wir wollen unser Dominion ja kontinuierlich vergrößern.

    Den Reiz dieses Spiels machen die Aktionskarten aus, derer es immer 10 verschiedene in begrenzter Menge auf dem Markt zu kaufen gibt. Mit ihnen können wir uns selber voran bringen, indem wir weitere Karten ziehen dürfen und so die Wahrscheinlichkeit erhöhen, mehr Geld zum Einkaufen zu haben, oder aber weitere Käufe zu bekommen und nicht nur einen Gegenstand zu kaufen.

    Langweiliges vor sich hinspielen? Nein, denn wir können andere Händler in ihren Handlungen einschränken und beeinflussen. Besitzen wir beispielsweise eine Hexe, zwingen wir die Mitspieler sich einen Fluch zu nehmen. Nicht nur, dass dieser ihr Deck blockiert und nichts bringt, er gibt ihnen auch noch negative Siegpunkte bei der Auswertung. Zusätzlich dürfen wir weitere zwei Karten ziehen.

    Haben wir Wohlstand bei uns angehäuft, beginnen wir mit dem Kaufen von Anwesen, Herzogtümern und ganzen Provinzen. Denn diese entscheiden letztendlich wer das Spiel gewinnt. Diese Karten kosten jeweils 2, 5 bzw. 8 Geld und bringen 1, 3 und 6 Punkte am Ende des Spiels. Also lieber etwas länger warten und nur Provinzen kaufen, oder schon früh Herzogtümer? Eine eindeutige Entscheidung muss jeder Händler für sich selber treffen, entscheidend ist am Ende jeder Punkt.

    Dominion entführt die Händler in eine Welt, in der sich alles um Aktionen, Geld, Provinzen und Herzogtümer dreht. Dabei ist es unerheblich ob zwei, drei oder vier Händler darum kämpfen das größte Dominion zu bauen. Innerhalb von dreißig Minuten ist jeglicher Handel beendet und der Sieger wird gekürt.
    In jeder Besetzung macht es gleich viel Spaß. In dem Karton sind genügend verschiedene Karten enthalten, sodass auch die zwanzigste Runde noch Spaß macht und Raum für neue Strategien bietet. Der Mechanismus ist erfrischend anders und bietet einen einfachen Einstieg für Händler. Insgesamt macht Dominion viel Spaß und kommt immer wieder gerne auf den Tisch. Durch die Erweiterungen wird eine ohnehin schon sehr gutes Spiel noch verbessert. Da, das Grundspiel im Vergleich zu den Möglichkeiten, die es in Erweiterungen gibt, ein wenig hinterherhinkt, gibt es nur (sehr gute) fünf Punkte.
    Yannick hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Pavel D. schrieb am 09.07.2011:
    Dominion ist ein sehr taktisches Spiel, das nahezu ohne Glücksfaktor auskommt.

    Durch die verschiedenen Anordnungen von Kartenstapeln ist das Spiel jederzeit wiederspielbar und es gibt je nach Vorliebe (Interaktion, Wirtschaft oder Wachstum) verschiedene Kobinationen.

    Das Spiel dauert in der Regel allerdings etwas länger als angegeben, vor allem, wenn neue Spieler mitspielen.

    Pavel hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 17.02.2016:
    Dominion hat mich sehr positiv überrascht. Erst dachte ich mir das es mir aufgrund meiner Traidingcardvergangenheit nicht gefallen würde, als ich es dann kaufte wurde es bestimmt 20-40 Mal in zwei Wochen gespielt!

    Man startet mit einem Deck aus 7 1ner Münzen und 3 1ner Siegpunkten. Man hat immer 5 Handkarten und in der Mitte liegen immer 10 Aktionskartenstapel sowie 1ner, 2er und 3er Münzen sowie 1ner, 3er und 6er Siegpunktkarten aus.

    Am Zug darf ich immer eine Aktionskarte spielen und eine Karte kaufen, wobei die Aktionskarten diese Regel auch verändern können.

    Sobald alle 6er Punktekarten oder 3 beliebige Stapel aufgebraucht sind endet das Spiel und die Person mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

    Dominion macht Spaß, bietet viel Abwechslung und geht (vor allem zu zweit) schnell von der Hand.
    Sven hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Roland S. schrieb am 05.09.2011:
    DOMINION trumpft seit 1995, als "Die Siedler von Catan" Spiel des Jahres wurden, erstmalig wieder als SdJ mit einer innovativen, neuen Spielidee auf und erfreut sich deshalb großer Beliebtheit. Die Spielidee: Jeder startet mit den gleichen zehn Karten und baut sich nach eigenem Ermessen sein Spieldeck auf, indem er sich weitere Karten dazu kauft. Dazu gehören Aktionskarten, Geldkarten und Punktekarten. Wer am Ende die meisten Siegpunkte in seinem Deck besitzt, der gewinnt. Der raffinierte Clou dabei: Im Spiel können die Siegpunktkarten überhaupt nicht verwendet werden und "verstopfen" sozusagen das Kartendeck - aber dennoch braucht man sie zum Gewinnen.

    DOMINION kommt mit einer Vielzahl schön gestalteter Spielkarten und - gut mitgedacht! - einem übersichtlichen Aufbewahrungssystem im Karton. Da bei jeder Partie nur etwa die Hälfte der verfügbaren Kartenstapel Verwnedung findet, ergeben sich immer wieder neue Konstellationen. Die Auswahl der Aktionskarten kann par Zufall geschehen, aber auch die kreativen Spieler werden bedient, indem sie selber Zusammenstellungen "basteln" können, z.B. Themendecks.

    Die Spielregeln sind extrem einfach und schnell erlernt. Neulinge stehen allerdings zu Anfang immer erstmal etwas ratlos vor den vielen Möglichkeiten der Aktionskartenstapel und taumeln erfahrungsgemäß erstmal ziellos durch das Spiel. Das allerdings gibt sich nach 2-3 Partien, und die Partien davor sollte man als "Schnupperpartien werten". Spätestens dann aber hat jeden das Dominion-Fieber gepackt und die Neugier, auch mal die anderen Karten "in action" zu sehen, kommt auf.

    Kleiner Wehmutstropfen: Beim Basisspiel "Dominion" spielt jeder weitestgehend für sich. Zwar gibt es einige Aktionskarten, mit denen man die Mitspieler behindern oder ärgern kann, aber auch diese können das Jeder-spielt-für-sich-Gefühl nicht wirklich auflösen. Dieses "Manko" wird erst mit den Erweiterungssets weiter behoben.

    Meine Punktewertung:

    1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
    2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
    3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich.. Wiederspielreiz vorhanden
    4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
    5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
    6 - Wow das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...
    Roland hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal L. schrieb am 20.08.2011:
    Eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Es ist immer wieder abwechslungsreich und keine Runde ist gleich. Geschick, Taktik und Glück in einer super Mischung. Die Karten sind schön gestaltet und man kann selbst Einfluss auf das Spiel nehmen. Es ist auch einfach zu erlernen und schnell Neulingen erklärt. Einfach top!
    Pascal hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Benno B. schrieb am 30.07.2011:
    Dominion - einmal gesehen und geliebt

    Wer ein Spiel für den Pärchen-Abend sucht und dabei mal auf oberflächlichen-Tabu-malundwirraten-Spass verzichten will, der sollte zu Dominion greifen. Durch die Vielzahl der Aktionskarten, von denen aber nur 10 Pro spiel verfügbar sind, hat man selten das gleiche Spiel mehrmals.

    Gefordert sind Strategie, Finesse und man muss sich wenig auf Würfelglück oder ähnliches verlassen.
    Wer dann dennoch einmal die Langeweile hat, der kann zum Spiel eine der unzähligen Erweiterungen kaufen, welche die Karten buchstäblich neu mischen.

    Dieses Spiel gehört in JEDEN Haushalt!
    Benno hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Nikolaus S. schrieb am 06.09.2011:
    Dominion ist ein SPiel, zu dem man ja eigentlich nicht mehr viel sagen muss. Es kombiniert - gerade in Verbindung mit den Erweiterungen - die Variabilität und Vielfalt von Deck building games, ohne dabei deren Probleme mit der Balance zwischen Spielern und Karten mit zu bringen.

    Wenige Spiele haben in meinen Augen das Label Speil des Jahres so sehr verdient, und auch wenn das Basisspiel selbst schon für viele Stunden Spielspaß sorgt, ist es letztlich doch primär nur der Startschuß in ein viel größeres Dominion-Universum.
    Nikolaus hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael R. schrieb am 09.03.2013:
    Seit dem Aufkommen der sogenannten Geldstrategie für mich völlig uninteressant geworden. Für mich ist Thunderstone das deutlich stärkere Spiel
    Michael hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan K. und Dagmar S. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Stefan K.
      Stefan K.: Etwas gar kurz, aber immerhin eine Meinungsäusserung... Die "Geldstrategie" ist klar eine (Regel?)-Schwäche dieses Spiels & schon immer da... weiterlesen
      09.03.2013-22:25:24
  • Renke S. schrieb am 24.01.2012:
    Moin,

    in unserer Spielerrunde gehöre ich zu den wenigen, die Dominion nicht so viel abgewinnen können. Ich versuch dies nachfolgend zu erklären, ohne im speziellen auf den Spielablauf einzugehen. Ich möchte aber niemanden abschrecken dieses Spiel selbst zu testen, immerhin gehört es mit zu den Beliebtesten.

    Dominion besitzt für mich viele kleine Kritikpunkte, welche in der Summe aber leider den Spielspaß schon stark einschränken. Hinzu muss ich noch erwähnen, dass ich bisher nur das Grundspiel kenne und auch noch nicht alle möglichen Kartenkombinationen, aber wer spielt schon gerne immer wieder erneut ein Spiel, was ihm nach den ersten Partien nicht wirklich zu sagt.

    Hier befindet sich aber auch schon der größte Pluspunkt. Die vielen unterschiedlichen Spielvarianten. Es werden Spielmodelle empfohlen oder auch vorgegeben, doch ist es den Spieler selbst überlassen ein Kartenmodell zusammen zu stellen.
    Abhängig vom Kartenmodell entwickelt sich jedes Spiel anders, doch bleibt es insgesamt relativ eintönig und monoton. Der Spielablauf ändert sich selten. Er wird nur immer länger. Hiermit einhergehen auch meine größten Kritikpunkte. In erster Linie spielt jeder für sich. Interaktion ist selten gegeben, und wenn überhaupt müssen entsprechende Karten vorher mit ins Spiel genommen werden. Dies finde ich gerade als Kartenspiel sehr Schade. Manchmal bräuchte man die Mitspieler gar nicht, sondern alle spielen ihr eigenes Spiel und nach einer bestimmten Rundenanzahl werden die Punkte verglichen. Weil jeder für sich spielt, ergibt es sich häufig, dass mehrere Spieler die gleiche Strategie fahren, weil sich eine bestimmte Kartenkombination als sehr effektiv herausgestellt hat. Erkennt man diese zu spät oder versucht es doch anders, wird das Gewinnen schwer. Im Verlauf des Spiels werden dann die Züge der einzelnen Spieler länger und komplexer. So kann es passieren, dass die Spielzüge der Mitspieler gefühlt durch die vielen Kartenaktionen eine Ewigkeit dauern, oder sie sich ihre Kartenkombination schon zurecht gelegt haben, ihren Spielzug schnell herunter spielen und man es schwer hat zu folgen. Aber auf die Gegner muss man sowieso nicht allzu sehr achten. Den Kauf der Siegpunkte und besonders starker Karten zu beobachten reicht meistens und eingreifen ist auch nicht möglich. So läuft jeder Spielzug jeder Runde sehr ähnlich ab. Für das Gewinnen ist es wichtig den perfekten Zeitpunkt abzupassen Siegpunkte zu kaufen. Die Siegpunkte einfach zu kaufen und seinem Deck unterzumischen, wo sie höchstens Platz für Kartenkombinationen wegnehmen, überzeugte mich auch nicht. Vorallem weil sich das Spiel so meistens in zwei Hälften teilt. Am Anfang versucht jeder gute Kartenkombinationen zu erlangen, um dann ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch Siegpunkte zu kaufen.

    Dominion sagt mir leider nicht so sehr zu. Von einem Kartenspiel, welches im Spiel selber relativ wenig Abwechslung bietet, dann aber auch wenig Interaktion hervorbringt, kann ich nicht so viel abgewinnen. Die großen Kartenkombinationsvielfalt kann für mich leider nicht den monoton und solospielerartigen Spielablauf aufwiegen.
    Renke hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian H. schrieb am 26.12.2011:
    Dominion wird mit großer Wahrscheinlichkeit ein Dauerbrenner wie Die Siedler von Catan. Einfache Regeln und eine tolle Spielmechanik machen das Spiel einfach zu einem MUST HAVE! Klar fehlt im Grundpsiel auf Dauer ein wenig die spielerische Abwechslung, aber spätestens mit den Erweiterungen nimmt die Dominion-Welt so richtig fahrt auf. Nicht umsonst wird die Dominion Spielmechanik mittlerweile auch gerne kopiert.
    Sebastian hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Werner G. schrieb am 01.09.2011:
    Als Viel-Thunderstone-Spieler habe ich mich auch mal an Dominion rangemacht incl. aller Erweiterungen. Das Spiel hat definitiv einen leichteren Einstieg als Thunderstone, allerdings haben Vielspieler auch hier einen klaren Vorteil, da sie genau wissen, wann sie was kaufen sollen. Insgesamt herrscht (wenn man bei beiden Spielen alle Erweiterungen vergleicht) immerhin etwas Interaktion zwischen den Spielern. Bei den beiden Basis-Spielen ist die Interaktion fast gleich Null. Das Deck-Optimierungssystem funktioniert auch hier super und macht auch viel Spaß. Allerdings kanns schon mal passieren, dass ein Spiel in ca. 10 Minuten aus ist. 5 Minuten Spielaufbau und dann nur 10 Minuten spielen kann manchmal schon etwas nervig sein. Da finde ich die längere Spieldauer bei Thunderstone besser. Ebenfalls etwas störend ist die (wenn die passenden Dorfkarten ausliegen) lange Zugdauer eines jeden Spielers. Deshalb würde ich sagen, dass Dominion fast nur ein Zwei-Personen-Spiel ist. Da macht Thunderstone zu viert schon wesentlich mehr Spaß. Vor allem, weil man auch mal hofft, dass der Gegner einem nicht ein Monster vor der Nase wegschnappt oder so. Diese Form der Interaktion gibt es bei Dominion praktisch nicht, da alle Siegpunktkarten gleich sind. Alles in allem ist Dominion incl. aller Erweiterungen ein schönes Deck-Bauspiel, dass deutlich familienorientierter ist als Thunderstone. Wir in unsrem Kreis werden allerdings bei Thunderstone hauptsächlich bleiben. Dominion selbst sprech ich aber trotzdem eine klare Kaufempfehlung aus, da es trotzdem ein schönes Spiel für zwischendurch ist. (wobei man dann meist doch noch eine Revanche spielt :) )
    Werner hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 09.02.2013:
    Zu Dominion muss man ja nicht mehr weiteres schreiben. Hat sich ja mit Recht durchgesetzt. Was mir besonders gut gefällt: Man kann es "hochprofessionell" spielen mit Statistikauswertung im Kopf und so. Und einfach nur zum Spaß mit Kindern oder Gelegenheitsspielern.
    Nicht alle Erweiterungen müssen unbedingt sein.
    Das Kombinieren aller Kästen ergibt die unglaublichsten Spiele.
    Michael hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Mario E. schrieb am 06.05.2012:
    Dominion ist schon jetzt ein wahrer Klassiker! Besonders positiv hervorzuheben ist die leichte Verstaendlichkeit, sowie die staendige Variation durch verschiedene Kartendecks.
    Dementsprechend muss man seine Strategie nicht nur wegen der verschiedenen Karten sondern auch wegen der sich aendernden Taktiken der Mitspieler stetig anpassen und optimieren. Etwas Glueck spielt durch das Mischen auch eine Rolle, jedoch in einem sehr ertraeglichem Masse.
    Mario hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Janina Britta Georgia L. schrieb am 06.02.2012:
    Dieses Spiel habe ich als Bonus dazu bekommen, da ich es zu Hause schon hatte habe ich es nicht gespielt. Kann es aber nur jedem empfehlen. Dieses Spiel trägt zu Recht den Titel Spiel des Jahres.
    Janina Britta Georgia hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • David K. schrieb am 24.11.2017:
    Das Dominion ein top Spiel ist, steht hier ja schon öfters. Hier haben wir das Basisspiel, mit den Basiskarten, welche alle ziemlich basich sind. Soll heißen, sie sind einfach unkompliziert und stellenweiße Langweilig. Zum Glück hat Dominion so viele Erweiterungen, diese halten das Spiel am leben und machen es erst Anspruchsvoll und kompliziert. Das Basisspiel ist eher einfach. Aber nicht schlecht vorallem für den Einstieg.
    David hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 22.04.2014:
    Jetzt hats uns auch erwischt. Gestern Abend haben wir Dominioon eine zweite Chance gegeben. Bisher hatten wir nur zweimal Dominion iin der Einsteigervariante getestet uund ich muss sagen, das war nicht so spannend. Alle haben ein wenig vor sich hin gewerkelt, aber richtig Spaß hat es niht gemacht. Aber nach all den tollen Bewertungen musste doch etwas dran sein, also haben wir dem Spiel noch eine Chance gegeben und die Kartensätze zum Spielen, dann mal zufällig zusammengestellt. Und Olá es hat funktioniert, und es entstand ein sehr spannendes Spiel, in dem man seine Kartenwahl und Taktik gut überelegt haben wollte. Einziger Krittikpunkt nach wie vor: Die Kartentexte sind teilweise sehr klein, und es dauert ein wenig bis alle Spieler sich gemerkt haben, was welche Karte eigentlich macht. Einige Karten haben etwas zu umständliche Aktionen. Aber im Großen und Ganzen ein tolles schnell erlentes Kartenspiel, dass in der richtigen Kartenzusammenstellung auch kommunikativ werden kann.
    Thomas hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Meike R. schrieb am 08.12.2013:
    Wirklich tolles Spiel, das schnell süchtig machen kann! Durch die verschiedenen Aktionskarten wird es auch nie langweilig, man kann jedes Spiel anders gestalten. Wir spielen es bisher nur zu zweit und es macht sehr viel Spaß.
    Meike hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Chi-Hsiang H. schrieb am 30.12.2012:
    das beste bestehende kartenspiel!!!
    Chi-Hsiang hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Florian R. schrieb am 09.07.2012:
    Ich finde das Spiel ganz hervorragend und möchte hier auch gar nicht weiter auf Details eingehen, weil das schon viele andere getan haben.
    Was mich zu "nur" 5 Punkten gebracht hat, ist die Tatsache, dass man das Spiel (immer noch) nicht mit mehr als 4 Personen spielen kann!
    Florian hat Dominion (Schmidt Spiele) klassifiziert. (ansehen)
  • Marcel K. schrieb am 12.01.2012:
    Was soll man noch dazu sagen, ausser: Bestes Spiel überhaupt...

    Da wir es nahezu täglich mit Freunden spielen haben wir uns eine schöne Unterlage für 4 Spieler erstellt. Das ganze auf LKW Plane drucken lassen und geniessen das einfach...

    Langweilig wird das Spiel einfach nie. Wir haben alle Erweiterungen und Promokarten und sind dazu über gegangen, dass sich jeder Spieler Karten aussucht, die er spielen möchte und so seinen Beitrag zu den Königreichkarten leistet. Manchmal wird dadurch ein extrem schnells, manchmal aber auch langes Spiel geschaffen...

    Unterm Strich:

    Meine "Nr.1 - Spiele - Empfehlung"
  • Timur T. schrieb am 03.05.2014:
    Hier ist nur meine grobe Bewertung, wen interessiert worüber sie zu Stande kommt oder ein genaueres Fazit von mir über dieses Spiel lesen will. Der guckt bitte in meine Spielesammlung nach, da habe ich kurze Kommentare hinterlegt.

    Spielfreude: 4/6
    Wiederspielreiz: 5,5/6
    Material: 4/6
    Gesammteindruck: 5/6
    ______________________
    Insgesammt: 18,5/24

Eine eigene Bewertung für Dominion (Schmidt Spiele) schreiben.

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(25€ Mindestbestellwert)
Suche: