Eine eigene Bewertung für Dinosaur Island (dt.) schreiben.
  • Björn T. schrieb am 02.12.2019:
    Bei Dinosaur Island übernimmt jeder Spieler die Rolle eines Investors, der einen möglichst spektakulären Dinopark bauen und damit viele Punkte und viel Geld verdienen möchte.

    Hierzu ist das Spiel in 5 Phasen unterteilt.

    In Phase 1 bekommen die Spieler durch den Einsatz ihrer 3 Wissenschaftler z.B. neues DNA Material in ihren Kaltspeicher, verbessern ihren Kaltspeicher oder entschlüsseln den genetischen Code, um einen neuen Dino (unterteilt in Pflanzenfresser, kleine Fleischfresser und große Fleischfresser) erschaffen zu können.

    Phase 2 ist eine Art Markt, in bei dem neue DNA, neue Forschungslabore, neue Attraktionen für den Park oder neue Experten bekommen kann. Durch diese Einkäufe vergrößert man quasi seine Handlungsmöglichkeiten in der Phase 3.

    In der Phase 3 setzt man seine Arbeiter in seinem Labor und Park ein, um z.B. DNA zu tauschen, Gehege zu Bauen, Dinos zu erschaffen, usw.

    In Phase 4 kommen dann die Besucher in den Park und bringen Einnahmen mit. Je größer und attraktiver der Park ist (Fleischfresser sind immer beliebter als Pflanzenfresser), desto mehr Besucher kommen zum Park (und stehen erst einmal an der Kasse).

    In Phase 5 müssen dann die Besucher den freien Plätzen in meinem Park zugeordnet werden, denn nur Besucher, die auch in den Park passen, bringen Siegpunkte. Hinzu kommt, dann in dieser Phase auch die Sicherheit meines Parkes mit der Gefährlichkeit meiner Dinos (Fleischfresser sind nun mal gefährlich) verglichen wird. Reicht meine Sicherheit nicht aus, verspeisen ausgebrochene Dinos den ein oder anderen Besucher, was mit Minuspunkten bestraft wird.

    So geht das Spiel über mehrere Runden, bis, abhängig von der Spielerzahl eine gewisse Anzahl an Aufträgen erledigt ist.

    Dinosaure Island spielt sich nach einer ersten Erklärrunde erstaunlich flüssig und leicht. Man sollte im ersten Anlauf also keine Sorge vor dem Umfang der Regeln und dem Spielmaterial haben.
    Sehr gut finde ich, dass dieses Spiel eine ganze Reihe Variationen bietet. Die Ziele werden in jeder Partie per Zufall ermittelt und sind in kurze, mittel oder lange Ziele unterteilt. Hinzu gibt es noch Variantenkarten, mit denen in jede Runde neue Sonderregeln hinzugefügt werden können.

    Ich muss gestehen, dass mich die Gestaltung des Spielmaterials überhaupt nicht angesprochen hat. Ich finde es etwas zu bunt und pink. Aber das Spiel selber ist wirklich super und spielt sich trotz dieser "Farbenpracht" wirklich toll. Das Thema ist erstklassig umgesetzt und der Wiederspielreiz ist auf jeden Fall hoch.

    Daher trotz der Optik auch eine klare Kaufempfehlung von mir.
    Björn hat Dinosaur Island (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Rouven P. schrieb am 18.02.2021:
    Diese Rezension wurde ursprünglich unter https://www.boardgamemonkeys.com/2021/02/dinosaur-island.htm­l­ veröffentlicht (mit Bildern).
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    Dinosaurier üben schon seit Ewigkeiten eine Faszination auf den Menschen aus, egal ob im Film, als Spielzeug oder halt im Brettspiel. Allerdings fehlte es bisher an einem Euro-Game-artigen Spiel in dem wir uns ganz wie bei Jurassic Park eine Art Vergnügungspark aufbauen. Doch hier schuf nun Pandasaurus Games Abhilfe und Feuerland hat uns das ganze ins Deutsch gebracht. Dinosaur Island ist für 1-4 Spieler ab 12 Jahren und eine Partie dauert ca. 1-3 Stunden.


    [MATERIAL & ANLEITUNG]

    Eins ist klar: Dinosaur Island fällt ins Auge, egal ob es einem gefällt oder nicht. Es besticht durch seine 80s Neon Optik, ob man diese nun passend findet oder nicht. Die Komponenten allein, sowie die Schachtel würde ich schon als gewöhnungsbedürftig bezeichnen, doch wenn alles auf dem Tisch liegt, ergibt sich ein stimmiges Gesamtbild, welches weniger grell erscheint, als man zunächst annehmen mag.

    Die grafische Gestaltung ist, wie gesagt, gewöhnungsbedürftig und wie so häufig geschmackssache. Mir gefällt es mittlerweile ganz gut, hebt es sich doch von anderen Spielen ab.

    Die Qualität der Komponenten ist über alle Zweifel erhaben. Dicke Pappe, gute Kartenqualität, super schwere Würfel. Der normal aussehende Karton wiegt gefühlt eine Tonne, so prall gefüllt ist er. Kleine Wermutstropfen sind leider die Dino-Meeple, da es diese nur in einer Form gibt und dann auch noch Plastik in Pink. Hätte ich anders schöner gefunden, aber beeinträchtigen tut es weniger.
    Ich bin auch kein großer Fan von “Spielbrettern”, die aus mehreren Boards bestehen. Mir ist bewusst, warum es gerade in Dinosaur Island Sinn ergibt, aber auf dem Tisch find ich das meistens eher wuselig und unordentlich.

    Zu guter Letzt noch ein kleines Wort über die Anleitung. Hier gibt es meiner Meinung nach nichts zu beanstanden. Gute Struktur, viele Bilder und Beispiele. Sehr gut!


    [ABLAUF]

    Worum geht es also? Jeder Spieler möchte seinen eigenen Dino-Park aufbauen, um so, viele Besucher zu generieren, die wiederum eine Menge Geld in unsere Kassen spülen. Und ganz am Ende erhalten wir für alles Siegpunkte, die uns den Sieg bringen.

    Vor Spielbeginn kann man sich für die länge des Spiels entscheiden, da dieses über die ausliegenden Auftragskarten läuft. Hier stehen uns Karten für ein schnelles, mittellanges und langes Spiel zur Verfügung. Es liegen immer drei Karten aus, sobald zwei Aufträge erfüllt wurden, wird diese Runde noch zu Ende gespielt und es findet eine Endauswertung statt.
    Die Auftragskarten verlangen von uns z.B. eine gewisse Anzahl an Dinos im Park oder erzielten Siegpunkten durch Besucher in einer Runde.

    Eine Runde in Dinosaur Island besteht aus 5 Phasen, die sehr löblich, super verständlich aufeinander aufbauen und somit den Spielablauf deutlich erleichtern.

    In Phase 1, der Forschungsphase, versuchen wir an DNA zukommen und diese einzulagern. Diese hilft uns, dass wir am Ende auch wirklich Dinosaurier zum Zeigen haben. Jedem Spieler stehen drei Wissenschaftler mit einem Wert zwischen 1 und 3 zur Verfügung. Es gibt nun drei Möglichkeiten, diese Wissenschaftler zu verwenden. Zum einen kann ich damit neue DNA nehmen. Der DNA-Pool wird zu Rundenbeginn erwürfelt und liegt offen aus. Ich wähle nun also einen Wissenschaftler und einen Würfel und erhalte die dargestellte DNA multipliziert mit dem Wert des Wissenschaftlers. Jeder Spieler hat auf seinem Tableau ein Kaltlager, auf denen alle DNA Möglichkeiten abgebildet sind und erhöht nun dort den Wert der genommenen DNA. Aber achtung, zu Beginn gibt es ein Limit wieviel DNA ich jeweils einlagern kann, ich darf nie über dieses Limit hinaus.

    Deswegen gibt es auch die Möglichkeit unser Kaltlager zu erweitern und somit die Limits nach oben zu setzen. Der Wert des Wissenschaftlers bestimmt wieviele Stellen ich das Lager erweitern kann. Ich darf diese auf alle möglichen DNA aufteilen.

    Zu guter Letzt kann man mit dem Wissenschaftler auch einen Dinobauplan erforschen. In jeder Runde liegen davon drei aus (ein Pflanzenfresser, ein kleiner Raubsaurier und ein großer Raubsaurier). Der Wissenschaflter gibt vor, welche Baupläne ich nehmen darf, welchen ich dann direkt in meinen Park lege und zwei Plätze einnimmt.

    Phase 2, die Marktphase, ermöglicht es uns nun unser verdientes Geld auszugeben. Jeder kann eine Aktion durchführen und das insgesamt zweimal. Was kann man sich kaufen? Das zeigt uns die gesamte Marktauslage, die zum Ende der Runde aktualisiert wird.
    Es gibt z.B. Experten. Diese Experte geben uns einen Vorteil, entweder dauerhaft oder einmalig. Man darf allerdings nie mehr als drei Experten haben, wobei ich allerdings auch Experten entlassen darf.

    Dann gibt es noch Attraktionen, die ich kaufen und in meinen Park setzen darf. Attraktionen bringen am Spielende meist Siegpunkte und später in der Parkphase Möglichkeiten unsere Besucher zu platzieren.

    Ich kann mit dem Geld auch mein Labor ausbessern und somit Aktionen für die kommende Arbeitsphase verbessern. Zu guter Letzt kann ich auch hier nochmal DNA kaufen.

    Wir kommen in die Phase 3 - die Arbeitsphase. Und hier setzen wir nun unsere Arbeiter auf unserem Tableau ein. Dabei handelt es sich um klassisches Worker Placement, ich setze also meinen Arbeiter ein und darf die Aktion durchführen.

    So kann ich z.B. meine DNA veredeln. Die Kombination von zwei simplen DNA-Strängen wird zu einem komplexeren Strang, womit ich die “besseren” Saurier schaffen kann. Womit wir bei der nächsten Aktion wären: dem Dinosaurier erschaffen. Die Dino-Baupläne geben vor, welche DNA benötigt wird. Diese geben wir aus und wir dürfen ein Dino ins Gehege stellen. Jeder Dino erhöht die Attraktivität des Parks, macht diesen aber auch gefährlicher! Die Baupläne zeigen um welchen Wert, Attraktivität und Bedrohung geändert werden müssen. Zu Beginn passt immer nur ein Dino in eine Gehege. Dies führt wieder zur nächsten Aktion, dem Ausbau des Geheges. Die maximale Ausbaustufe ist vier.

    Je mehr Saurier ich habe, desto gefährlicher wird mein Park für Besucher, wie oben beschrieben. Ich kann als weitere Aktion die Sicherheit meines Parks erhöhen, diese Leiste verläuft parallel zur Bedrohung und sollte immer höher oder zumindest gleichauf sein. Zu guter Letzt kann ich mir auch eine Finanzspritze holen.

    Phase 4 - die Parkphase. Die Spieler ziehen nun Besucher aus einem Beutel und zwar soviele, dass es dem Wert der Attraktivität entspricht. Es gibt “gute” gelbe Besucher und pinke Rowdys. Für jeden guten Besucher erhalten wir eine Münze. Nun stellen wir die Besucher in eine Warteschlange, wobei die Rowdys sich einfach vordrängeln und an den Anfang gesetzt werden. Gehege und Attraktionen bieten nun Platz für Besucher. Mit den Rowdys zuerst, verteilen wir, wenn möglich, alle Besucher im Park. Übriggebliebene Gäste bleiben am Eingang.

    Als nächstes prüfen wir die Sicherheit unseres Parks. Hier spielt auch der DNA-Pool aus Phase 1 eine Rolle. Nicht genommene Würfel erhöhen temporär die Bedrohung in dieser Runde. Ist die Bedrohunge größer als die Sicherheit, brechen Dinos aus und fressen unsere Besucher!! Berechnet die Differenz aus Sicherheit und Bedrohung und wählt soviele Besucher aus, die nun gefressen werden. Für jeden gefressenen Besucher verliert man einen Siegpunkt. Gelbe Besucher müssen VOR Rowdys gewählt werden.

    Zu guter Letzt erhält man nun einen Siegpunkt für jeden gelben Besucher der noch lebend im Park steht (nicht gefressen wurde oder am Eingang steht).

    Phase 5 - Aufräumphase. Nun kommt der bürokratische Teil des Spiel. Zunächst passen wir die Spielerreihenfolge an. Der Spieler mit den wenigsten Siegpunkten wird Startspieler in der folgenden Runde, so werden auch die restlichen Plätze verteilt. Dann wird die Marktauslage aufgefüllt, neue Baupläne ausgelegt, die Arbeiter und Wissenschaftler zurückgeholt, die Besucher im Park wieder entfernt und evtl ausliegende Variationskarten abgehandelt.

    Variantionskarten? Ja, stimmt, die habe ich noch nicht erwähnt. Es gibt insgesamt 11 verschiedene und zu Beginn werde davon 2 zufällig gezogen, die immer ein paar Regeln des Spiels ändern. Z.B. Anzahl der Arbeit erhöhen, keine Rowdys im Beutel zu Beginn, sondern erst nach jeder Runde, etc.

    Über all diese Phasen hinweg überprüfen die Spieler immer wieder, ob sie die Auftragskarten erfüllt haben. Nur der erste Spieler erhält die Siegpunkte zwischen 6 und 8, gelingt es mehreren Spielern in der GLEICHEN Phase, dann erhalten ALLE Spieler diese Siegpunkte.

    Nach Erreichen des Spielendes werden noch Siegpunkte für Attraktionen, Dinosaurer und Geld vergeben. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel!


    [FAZIT]

    Ich habe nur selten ein Spiel erlebt, dass komplex ist, sich aber so flott runterspielt und für jeden schlüssig erscheint und keine Frage, das liegt daran, dass jede Phase einem Tableau zugeordnet ist. Und somit jedem zu jeder Zeit klar ist, worauf er sich nun konzentrieren muss und das ganze einer logischen Reihenfolge folgt.

    Dinosaur Island bietet eine gesunde Mischung aus Strategie und Taktik, aber auch Glück, denn man weiß nie, welche DNA zur Verfügung stehen wird oder welche Dinge im Markt auftauchen. Dennoch ist man nie dem Glück allein ausgeliefert, sondern hat Chancen durch Aktionen dies auszugleichen.

    Die Mechanik mit den Rowdys spielt dort ebenfalls herein. Ich kann noch so toll einen Park gebaut haben, wenn nur Rowdys kommen, bringt mir das nur wenig. Das ist für viele auf jeden Fall frustrierend und sollte auf jeden Fall bedacht werden, wenn man über dieses Spiel nachdenkt, doch ich halt das für eine tolle Idee eine gewisse Art der Chancengleichheit zu erhalten, allerdings kann es natürlich auch den eh schon hinten liegenden erwischen. Für mich bringt es aber auch einen Spaßfaktor an den Tisch, den manche Euro-Games manchmal vermissen lassen. Die Schadenfreude ist einfach riesig wenn der Mitspieler Rowdys zieht.

    Auch die Variationskarten und die wählbare Spiellänge, sind für mich eindeutig Pluspunkte und bringen somit genug Gründe, dass das Spiel häufiger auf den Tisch kommt, ohne dass es langweilig wird.

    Ist die Optik eigenwillig? Auf jeden Fall. Aber seht darüber mal hinweg und spielt es und ihr werdet merken, wie harmonisch alles zusammenspielt. Und mit der Zeit hilft diese Optik auch beim Ablauf.

    Ihr seht schon, ich bin mehr als zufrieden mit Dinosaur Island Das Thema gefällt mir und kommt gut rüber, die Mechanik macht mir ebenfalls Spaß und selbst die Optik hat mich mittlerweile überzeugt. Ja für mich gibt es nur wenig auszusetzen, aber ich gestehe ein, dass die Rowdys auf jeden Fall ein Schwachpunkt sind und dazu führen wird, dass einige SPieler, damit mehr als unglücklich sein werden. Überlegt euch gerade diesen Aspekt gut, ansonsten kann ich eigentlich nur wenig aussetzen. Vielleicht noch ein wenig die Interaktion, die hier etwas kurz kommt, da hätte man noch schön böswillige Aktionen einfügen können.

    Wer auf Dinosaurier steht oder Jurassic Park als Spiel haben möchte, kann hier bedenkenlos zugreifen, auch Fans von Worker Placement sollten ihre Freude daran finden.


    [FÜR WEN IST DAS SPIEL?]

    Kinder: 0 von 5 (leider kein Kinderspiel, auch wenn es streckenweise so aussieht. Aber ich denke ab 10 Jahren sollte es auch kein Problem sein, gerade thematisch!)

    Familie: 2 von 5 (evtl. etwas zu komplex, wenn man die ganzen Entscheidungen, die es zu fällen gibt, berücksichtigt. Aber ansonsten sehe ich schon gerade aufgrund des geradlinigen Ablauf Potential Familienspieler hat komplexere Spiele heranzuführen)

    Kenner: 5 von 5 (das ist die Zielgruppe, die hier bestens erreicht wird!)

    Experte: 3 von 5 (vielleicht etwas zu seicht und VIEL zu glückslastig. Nur ohne Rowdys spielbar für den wahren Experten) ;-)

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