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Eine eigene Bewertung für Die Säulen der Erde schreiben.
  • Melanie K. schrieb am 21.02.2008:
    Super spiel zwar viel an wertung aber macht nen heiden Spaß
  • Wiebke B. schrieb am 13.03.2012:
    Bestseller zum Spielen

    Wir befinden uns in England zu Beginn des 12. Jahrhunderts. Wer den Roman von Ken Follet gelesen hat, und, wer - Hand aufs Herz, hat das nicht?, wird die Ortsbezeichnungen sofort wieder erkennen. Und wie im Buch, wird eine Kathedrale entstehen, mitten auf dem Spielplan. Hoch wird sie in den Himmel ragen, auch wenn ein Spieler Probleme hatte, die Bauteile richtig zusammenzusetzen. Und dieser Spieler ist nicht 5 Jahre alt, sondern Ingenieur! Aber es ist auch eine Herausforderung. Nun ja.

    Der Spielplan ist wunderschön, sehr detailiert und farbenfroh ohne überladen zu wirken. So sehen wir die bekannten Orte aus dem Buch: Die Burg, den Bischofssitz, den Steinbruch, den finsteren Wald und den Bauplatz für das Gotteshaus. Einige der Mechanismen werden Sie an Caylus erinnern, auch wenn Die Säulen der Erde genügend andere Wege geht, diese Mechanismen zu verändern und zu erweitern.
    Worum geht es also? Die Spieler bauen Rohstoffe ab, veredeln diese mit Hilfe von Handwerkern und bekommen dafür dann Siegpunkte, je nach dem, wie sehr sie am Bau der Kathedrale teilgenommen haben. Am Ende des Spiels gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

    Wie schon gesagt gibt es verschiedene Orte, an denen es verschiedene Aktionen gibt:
    1. Der Bischofssitz: Wer diese Aktion kauft, kann entweder ein negatives Ereignis ignorieren, oder, wenn das Ereignis positiv sein sollte, einen der drei abbaubaren Rohstoffe (Holz, Stein, Sand) vom Markt nehmen.
    2. Die Wollmanufaktur: Jeder Spieler besitzt 12 Arbeiter, einen großen 5er und sieben kleine 1er. Sollte er am Ende der ersten Phase noch Arbeiter haben, die er nirgends mehr einsetzen mag oder kann, stellt er sie hier hin. Sie generieren je ein Gold.
    3. Kingsbridge: Hier liegen zwei Vorteilskarten aus. Wer eine der beiden Aktionen wählt, kann sich eine der Karten nehmen. In der Regel bieten sie, wie der Name schon sagt, Vorteile.

    4. Kingsbridge Priorei: Derjenige, der die erste der beiden Aktionen hier kauft, bekommt 2 Siegpunkte, der zweite einen Siegpunkt.
    5. Der Wald: Hierhin schickt man seine Arbeiter, um Holz zu schlagen. (Du böses, böses Holz! Nimm dies!)
    6. Der Steinbruch: Hier wird von den Arbeitern der Stein gebrochen (und an die Armen verteilt).
    7. Die Kiesgrube: Hier bekommen die Arbeiter Sand.
    8. Das Lager des Königs: Wer hier die erste Aktion erwirbt, bekommt einen Rohstoff Metall und ist von der Steuer befreit. Alle anderen Spieler, die hier eine Aktion kaufen, zahlen nur keine Steuern.
    9. Shiring: in Shiring kann man Handwerker anwerben. Diese kosten nichts, nur das, was man für die Aktion bezahlt.
    10. Die Burg: Hier kann ein Spieler zwei zusätzliche Arbeiter anwerben, die ihm in der nächsten Runde zur Seite stehen.
    11. Der Markt: Auf dem Markt kann man Sand für 2, Holz für 3 und Stein für 4 Gold kaufen und verkaufen. Metall kann nur verkauft werden, für 5 Gold.
    12. Die Kathedrale: Um die Reihenfolge zu ändern sollte man diese Aktion erwerben, denn dann wird man Startspieler.

    Bevor die Spieler aber diese Aktionen erwerben können, kommt es zu Phase eins: In dieser Phase werden die Rohstoffkarten aufgedeckt. Und zwar sieben. Außerdem werden zwei Handwerkerkarten mit den sieben Rohstoffkarten unter das Spielbrett gelegt. Was aber machen die Handwerker genau? Die Handwerker sind der Schlüssel zum Sieg. Zu Anfang besitzt man drei Handwerker: den Mörtelmischer; er verarbeitet drei Rohstoffe Sand zu einem Siegpunkt. Dies kann er 3x in der Runde machen, also 9 Sand verarbeiten. Der Steinmetz veredelt Stein. Für 2 Stein schafft er einen Siegpunkt, dies kann er 4x pro Runde. Und dann haben wir noch den Schreiner: Er verwandelt Holz in Bänke und Figuren. Für 2 Holz schafft er einen Siegpunkt; das Ganze 4x pro Runde. Neben diesen Veredlungsgaben sind die drei aber noch für etwas anderes wichtig: Sollte ich im Laufe des Spieles neue Handwerker kaufen, und wer das nicht macht, hat keine Chance zu gewinnen, muss ich eventuell andere Handwerker entlassen, da ich nur 5 beschäftigen darf. Sollte ich den Mörtelmischer entlassen, kann ich mit Maurern keine Siegpunkte bekommen. Ist es der Steinmetz, den ich stempeln schicke, darf ich keine Steine auf dem Markt verkaufen. Entsorge ich den Schreiner, kann ich kein Holz auf dem Markt kaufen. So muss man ein wenig überlegen, was für einen selbst wichtig ist. Steine zu verkaufen ist nicht so wichtig, wie Siegpunkte durch Maurer zu bekommen, da ich ohne Maurer wohl auf meinen Steinen sitzen bleibe.
    Nun aber zur Phase I: Zwei aufgedeckte Handwerker und sieben Rohstoffkarten liegen aus. Startspieler in der ersten Runde ist derjenige, der als letzter in einer Kathedrale war. Er darf sich nun als Erster eine der Karten nehmen. Nimmt er einen der Handwerker, muss der den Goldpreis zahlen. Der erste Startspieler startet mit 20 Gold, reihum bekommen die Spieler je ein Gold mehr. Will er keinen der Handwerker erwerben, hat er schon so gut wie verloren und wir wenden uns einem klügeren Spieler zu, der noch Chancen auf den Sieg hat. Soll heißen: Kaufen Sie am Anfang einen der Handwerker. In der Regel benötigen sie weniger Rohstoffe pro Siegpunkt. Sind die beiden Gesellen weg, geht es um die Rohstoffe. Die unterschiedlichen Karten, es gibt mehr als ausliegen, so variiert das Angebot von Runde zu Runde, zeigen an, wie viele Arbeiter ich an den Ort des Abbaus schicken muss, um wie viele Rohstoffe zu erhalten. Haben alle Spieler Karten gewählt und wollen keine weiteren, schicken sie die restlichen Arbeiter in die Wollmanufaktur, damit sie dort Gold erwirtschaften. Das war Phase I.
    Nun zu Phase II

    In dieser Phase kommen die Baumeister zum Zug. Jeder Spieler hat drei und diese kommen alle in den Beutel. Der Startspieler zieht nun einen nach dem anderen aus dem Beutel, einmal hat er das Recht, einen Baumeister wieder in den Sack zu werfen. Der erste gezogene Baumeister kostet 7 Gold, will man ihn auf eines der Felder einsetzen. Natürlich kann man die Baumeister nicht auf den Wald, den Steinbruch oder die Kiesgrube setzen. Will der Spieler, dessen Baumeister gezogen wurde ihn nicht für 7 einsetzen, bleibt die Figur auf dem Feld mit der 7 stehen und der nächste gezogene kostet 6. Im Spiel zu viert gibt es 12 Baumeister, aber nur 7 kostenpflichtige Felder. Die Spieler, deren Baumeister später gezogen werden, also ab der achten Stelle, zahlen nichts. Wenn die Spieler über genügend Geld verfügen, sind die attraktiven Aktionen aber schon vergeben. Wurden alle Figuren gesetzt, kommt es zu Phase III.
    Als erstes wird eine Ereigniskarte gezogen. Ist sie positiv freut man sich, ist sie negativ, kann der Spieler, der eine Figur auf dem Bischofssitz stehen hat, das Ereignis ignorieren.
    Dann werden die Stationen nach und nach abgearbeitet. Ist man beim Lager des Königs angekommen, wirft der Startspieler den Steuernwürfel und alle, die hier keine Figur stehen haben, müssen so viel an Steuern zahlen.
    Ist man beim letzten Feld angekommen, nimmt sich der neue Startspieler das nächste Kathedralenteil und ist in der nächsten Runde an der Reihe. Bevor es damit losgeht, kommt aber noch der wichtigste Teil des Spieles: die Siegpunkte. Nun geben die Spieler reihum ihre Rohstoffe wieder ab und erhalten dafür die Punkte. Je effizienter die Handwerker werken, desto mehr Punkte bekomme ich für meine eingesammelten Rohstoffe. Je weiter das Spiel fortschreitet, desto besser werden die Handwerker, die zum Kauf angeboten werden. Einige von ihnen verbauen dann auch Metall, so dass man hin und wieder beim König vorbeischauen sollte.
    Wer nach sechs Runden die meisten Rohstoffe für die meisten Siegpunkte verbauen konnte, gewinnt.

    Die Säulen der Erde ist ein schönes Spiel, das leicht an Caylus erinnert. Allerdings sind die Spielpläne nicht zu vergleichen, der von DSdE ist um Längen schöner. Das Spiel ist taktisch, aber nicht zu sehr, so dass es auch Wenigspielern gefallen wird. Es ist wichtig die Ressourcen immer im Blick zu haben und auch sollte man sich Gedanken über die Handwerker machen, welche zu welchem Zeitpunkt einem mehr einbringen. Gut ist es auch die Handwerker der anderen Spieler im Auge zu behalten, da dies mit beeinflusst welche, Rohstoffkarten vielleicht noch eine Runde länger liegen bleiben.
    Wer nicht früh genug in neue Handwerker investiert, wird immer im Hintertreffen bleiben. Wer allerdings seine Arbeiter zu selten ausschickt, um Rohstoffe abzubauen, wird genauso wenig Erfolg haben. Die gesunde Mischung ist mal wieder der Garant für ein gutes Abschneiden.
    Auch wenn die Interaktion zwischen den Spielern sich nur darauf beschränkt, wer wann was tun, ist Die Säulen der Erde ein gutes Spiel, das eigentlich zwischen 4 und 5 Sternen bewertet werden sollte. Da wir das aber nicht darstellen können, bleibt es bei 5 Sternen, weil es unserer Meinung nach ein sehr schönes Einsteigerspiel in die faszinierende Welt der komplexen Strategiespiele ist. Der Glücksfaktor hält sich noch im grünen Bereich auf, auch wenn das Ziehen der Baumeister das Spiel sehr stark beeinflusst. Wer immer früh gezogen wird, und das kann schon mal passieren, der ist entweder schnell arm, oder er muss immer sehen, was noch übrigbleibt.
    Wiebke hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 02.11.2010:
    SdE ist mittlerweile das paradebeispiel für ein Worker-Placement-Spiel.
    Im Gegensatz zu manch anderer Literaturverspielung ist dem Autorenteam hier ein wirklich guter Wurf gelungen. Liebevoll werden die Figuren und Handlungen der berühmten Buchvorlage in den Spielablauf eingebunden, sei es über Ereigniskarten, anzuheuernde Handwerker oder auch über den Kathedralenbau selbst, der als Leitthema der Geschichte sich auch auf dem Spielbrett mittels einiger Bauklötze Runde für Runde ein Stückchen erhebt.
    SdE bietet den Spieler durchaus eine ganze Menge Einflussmöglichkeiten, man kann ihm aber einen gewissen Glücksfaktor nicht absprechen, wenn die Baumeister aus dem Säckchen gezogen werden um die Zugreihenfolge zu bestimmen.
    Abhilfe schafft eine Regel aus der Erweiterungsbox, nach der die letzten Baumeister in umgekehrter Reihenfolge zu den ersten eingesetzt werden dürfen.
    Das Spiel ist sehr empfehlenswert, am besten in Besetzung zu viert. Die Mechanismen sind schnell begriffen und die Atmosphäre stimmig.
    Carsten hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 13.08.2012:
    Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass einem in den 3 genannten Phasen zahlreiche Möglichkeiten offenstehen und man vielerlei Entscheidungen mit den unterschiedlichsten Auswirkungen treffen kann. Zu Beginn fühlt man sich meist ein wenig überfordert, denn man ist sich nie so richtig sicher, was man nun am Besten machen sollte. Es ist wie so oft bei Worker-Placement-Spielen, dass man eigentlich viel zu wenig Figuren für zu viele mögliche Aktionen hat, die man gerne durchführen möchte. Doch spätestens bei einer der nächsten Partien lernt man, mit dieser Herausforderung umzugehen und schnell kommt das Gefühl auf, dass man bei “Die Säulen der Erde” nicht nur die stimmige Atmosphäre, sondern auch das Spiel als solches hervorragend findet und danach hat man einfach nur noch Spaß daran.

    Die Spielanleitung umfasst 8 Seiten, die in ihrer Größe der Packung entsprechen. Der Umfang könnte auf den einen oder anderen Spieler anfänglich womöglich ein wenig abschreckend wirken, doch der Aufwand beim ersten Spiel lohnt sich absolut. Obwohl man es zu Beginn eigentlich gar nicht erwartet, ist der tatsächliche Ablauf des Spiels entgegen der ersten Vermutung relativ eingängig. Auch, wenn dieses Spiel zu einem späteren Zeitpunkt mal an neue Spieler weiter erklärt wird, ist das dann in aller Regel ziemlich unproblematisch, denn im Grunde genommen handelt es sich hierbei um ein ganz klassisches Worker-Placement-Spiel und wenn man sich mit diesem Grundprizip auskennt, fällt das Spiel-Verständnis um so leichter. Nur wenn man sich die Regeln das allererste Mal durchliest, gestaltet sich der Einstieg vielleicht ein wenig mühsam. Aber durch die eingängige Grafik wird alles auch sehr gut verständlich gemacht, insofern lohnt sich der Aufwand definitiv!

    Der Spielmechanismus ist recht ausgewogen und durchdacht. Man kann bei jedem neuen Durchgang eine neue Strategie ausprobieren, da es bei diesem Spiel vielfältige Möglichkeiten gibt, um zum Erfolg zu gelangen. Wir haben in unseren Spiele-Runden die Erfahrung gemacht, dass eine Taktik, die bei einem Spiel erfolgreich war, beim nächsten Mal floppen kann und umgekehrt. So bleibt es auch nach etlichen Runden immer wieder spannend und es wird so schnell nicht langweilig; zumindest kann ich das für unsere bisherigen Spiele-Runden so behaupten. Überraschend ist die Tatsache, dass das Spiel sogar noch zu zweit sehr gut funktioniert und sehr viel Spaß macht, denn häufig wirkt 2er-Besetzung bei solchen Spielen ein wenig aufgesetzt oder langweilig, weil viele taktische Elemente oder bestimmte Winkelzüge nicht in vollem Umfang zum Tragen kommen. In diesem Fall läuft es aber erstaunlicherweise auch zu zweit sehr flüssig.

    Die Spieldauer wird natürlich beim ersten Spiel eher Richtung vier Stunden gehen (wenn nicht sogar mehr – je nachdem, wieviele MitspielerInnen beteiligt sind), doch später kann es sich auch schon mal eher bei etwas mehr als drei Stunden einpendeln. Am liebsten würde ich an dieser Stelle noch unglaublich viele Dinge zu diesem Spiel schreiben, doch das ist eigentlich gar nicht nötig. Meine Empfehlung lautet hier ganz klar: Am besten selber einfach ausprobieren und sich nicht von den anfangs umfangreich und kompliziert erscheinenden Regeln abschrecken lassen. Im Endeffekt spielt es sich im Nachhinein wesentlich einfacher als man es ursprünglich erwartet.

    ### FAZIT ###

    Ich kann für dieses Spiel eine absolute Kaufempfehlung geben. Aufgrund der langen Spieldauer ist es zwar nichts für mal eben zwischendurch, aber dafür ist die Spieltiefe sehr hoch. Aufgrund des ausgewogenen und durchdachten Spielmechanismus wird das Spiel auch so schnell nicht langweilig, zumal auch die Taktik-Möglichkeiten sehr variabel sind. Dafür gibt es von mir 6 von 6 Bauarbeiter-Helmen!
    Edgar hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 07.12.2009:
    Säulen der Erde: Der beste Baumeister möge gewinnen.
    Ein Spiel reich an möglichen Strategien, mit einer toller Kombination aus Mechanismen.
    - Begrenzte Anzahl an Arbeitern -> für Rohstoffe / Geld
    - Reihenfolge des Einsatzes von Baumeistern durch Urne ermittelt, aber Opportunitätskosten - der Einsatz als erster kann teuer werden
    - Viele Optionen beim Baumeistereinsatz

    Die Liebe im Detail erstreckt sich vom Spielmaterial (Holzbausteine) bis hin zu den Regeln.

    Wenn das Grundspiel Euch begeistert, schaut Euch definitiv auch die Erweiterung an: Ebenfalls sehr gelungen!!!
  • Ali B. schrieb am 10.12.2008:
    Das schöne Spielbrett, die schönen Karten, dazu viel Material aus Holz, das Ganze gepaart mit einer tollen Spiel-Idee.
    Empfehlenswert ist auch die Erweiterung.
  • Leonhard P. schrieb am 15.09.2007:
    Wirklich tolles Spiel! Der Spielplan ist unwahrscheinlich schön, den könnte man stundenlang ansehen.
    Das Spielsystem kenne ich noch nicht, aber es ist toll!
  • Jean G. schrieb am 13.12.2010:
    Die Säulen der Erde bezieht sich auf das gleichnamige Buch und ermöglicht den Spielern sich am Bau der Kathedrale zu beteiligen.
    Dies wird durch die Siegpunkte dargestellt, und wer am Ende des Baus, denn dieser verläuft automatisch, die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel da er am meisten dazu beisteuern konnte.

    So geht es Runde um Runde darum Handwerker anzuheuern die Rohstoffe in Siegpunkte verwandeln, Rohstoffe abzubauen, und spezielle Felder zu besetzen die Sonderkarten einbringen, Ein- und Verkauf ermöglichen, von Steuern befreien oder ähnliches.

    Taktik und Strategie sind hier groß geschrieben, Glücksfaktoren gibt es weniger, denn Würfel fallen keine, die gezogenen Karten stehen jedem zur Verfügung und lediglich die Reihenfolge der Baumeister sind ein Glücksfaktor, die allerdings auch durch ihren Preis für den Einsatz bedingt sind.

    Bemerkenswert bei diesem Spiel ist noch, das der Startspieler hier nicht automatisch wechselt, sondern durch Einsatz eines Baumeisters dazu gebracht werden muss.
    Allerdings betrifft dies nur die aller erste Phase, in der die zwei Handwerker und 8 Rohstoffekarten ausliegen, denn hier darf der Startspieler zuerst eine wählen, was aber manchesmal schon wichtig sein kann.
    Sehr schön hingegen ist der Mechanismus der Baumeister. Jeder Spieler hat 3 Baumeister die er auf dem Plan für besondere Aktionen einsetzen kann und die Phase 2 darstellt. Alle Baumeister kommen in Leinensäckchen und werden nun nacheinander gezogen. Der Spieler dem der gezogene Baumeister gehört darf sofort entscheiden ob er gegen Zahlung von Gold sofort auf den Spielplan setzt, oder passt wodurch dieser nicht verloren ist, aber kostenlos nach allen anderen Baumeistern nochmal gesetzt werden darf. Bemerkenswert hierbei ist noch, das der Einsatz des ersten Baumeisters 7 Gold kostet, der des zweiten bereits nur noch 6, des dritten nur noch 5, bis der achte und alle weiteren Baumeister kostenlos sind.
    Durch dieses Element ist es sehr offen wer zuerst seinen Baumeister setzen kann, und manchmal werden alle 3 Baumeister eines Spielers gezogen bevor überhaupt ein anderer dran ist, manchmal passiert es aber auch das ein Spieler den Baumeister nicht setzen kann, da er das nötige Geld nicht zahlen kann und somit passen muss.
    Die letzte und 3. Phase einer Runde besteht dann darin alle Rohstoffe die man gesammelt hat mittels seiner Baumeister in Siegpunkte umzuwandeln

    Die Spielmechanik an sich ist sehr gut und ausgewogen, meist gibt es ein Kopf an Kopf rennen und erst in den letzten Runden, wenn die guten Handwerker auftauchen, entscheidet sich dann so mancher Siegeslauf.

    Das Spielmaterial ist sehr schön, das Brett ist von bester Qualität, also was die Zeichnug betrifft, und die Spielsteine sind allesamt aus Holz. Leider mangelt es hier in Teilen.
    Die Arbeiter sind alles kleine Männchen, was schön gelungen ist, die Baumeister sehen aus wie Schach-Läufer, was nicht schlimm ist, und die Kathedrale, als Rundenmarker benutzt, besteht aus 6 Teilen die zu einer Kathedrale zusammen gebaut werden, ABER die Rohstoffmarker sind allesamt gleichgroße lediglich andersfarbige Holzklötzchen.
    Wer die Spiele Stone Age und Im Schutze der Burg kennt, die vergleichbar zu Die Säulen der Erde sind, weiss das die Rohstoffmarker durchaus sehr schön dargestellt werden können durch passende Formen.
    Denn bei schwacher Beleuchtung und/oder für Leute mit einer Farbschwäche kann das ganze dann schon etwas anstrengender werden. Und es ist einfach schade, das hätte das Spiel perfekt gemacht.

    Dennoch gibt es für die tiefe Atmossphäre des Spiels und der stimmigen und guten Spielmechanik die volle Punktzahl von mir.
    Ich vergleich zu den drei vergleichbaren Spielen Stone Age und Im Schutze der Burg schneidet Die Säulen der Erde meiner Meinung nach am besten ab.
    Jean hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 22.03.2010:
    Sehr gutes spiel, man möchte seine arbeiter in jedem zug auf viel mehr positionen einsetzen als möglich. Es macht spaß durch vielfältige aktionen an der kathedrale zu bauen bzw siegpunkte zu ergattern.sehr viele möglichkeiten, leider aber ist man zum schluß doch abhängig von der startspielerposition, da der vorteil sehr groß sein kann.
  • Nicole S. schrieb am 07.05.2010:
    Die Säulen der Erde bietet eine schöne Einbindung des Romanthemas in ein Strategiespiel. Dabei muss man den Roman nicht kennen, um das Spiel zu spielen. Man schickt seine Arbeiter an verschiedene Orte des Spielplans, wo sie verschiedenen Aktionen ausführen können. Die Spielregel ist sehr komplex, aber gut verständlich. Nachdem man sie einmal gelesen hat, ist der Spielplan, der sehr liebevoll gezeichnet ist, auch recht gut selbsterklärend. Macht zu zweit Spaß, aber auch zu dritt oder zu viert.
    Nicole hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Eckhard F. schrieb am 10.08.2011:
    Ken Folletts Raum „Die Säulen der Erde“ gehört zu den meistverkauftesten Büchern weltweit. Erzählt wird die Geschichte um den Bau der Kathedrale im englischen Kingsbridge, einer fiktiven Stadt. Darum ranken sich die Schicksale der handelnden Personen. Das Handwerk, der Handel und der Klerus jener Tage rücken dabei in den Mittelpunkt.
    Der Roman ist auch Grundlage für das gleichnamige Spiel, das bei Kosmos erschienen ist. Es ist ein typisches Workerplacement-Spiel. Gespielt wird über sechs Runden, in denen es darum geht, seine Handwerker möglichst effektiv einzusetzen, Rohstoffe optimal zu nutzen und auch bei negativen Ereignissen gewappnet zu sein. Ganz so, wie die Helden in Folletts Roman gehandelt haben. Sieger ist natürlich der, der die meisten Siegpunkte erreicht.
    In jeder Runde muss man versuchen, Rohstoffe zu ergattern, neue Handwerker zu verpflichten oder sich andere Karten zu verschaffen, die Vorteile bringen wie das zusätzliche Beschäftigen eines Handwerkers oder auf versuchen Steuern zu sparen und Eisen zu erhalten. Nicht unterschätzen sollte man den Markt, an dem man Rohstoffe kaufen und verkaufen kann.
    Mit jeder Runde wächst die Kathedrale an, der Bau ist quasi der Rundenzähler und hat mit dem eigentlichen Spiel nichts tun. Aber auch die Handwerker, die neu ins Spiel kommen werden immer produktiver.
    Würfel gibt es keine im Spiel, wodurch schon der Glücksfaktor reduziert wird, allerdings werden in jeder Runde aus einem Stoffbeutel Figuren gezogen. Die Reihenfolge bestimmt, allerdings gegen die Zahlung von Gold, wer zuerst Zugriff auf die Aktionen hat. In der letzten Runde kann dies durchaus entscheidend sein, weil bis dahin kaum nennenswerte Unterschiede bei den Siegpunkten erreicht werden, aber gleichzeitig die effektivsten Handwerker ins Spiel kommen.
    Die Säulen der Erde ist ein Spiel für Taktiker. Wobei man sein Vorgehen durchaus ändern muss, weil die Mitspieler oft wahrscheinlich unbeabsichtigt, die Pläne durchkreuzen, indem sie durch früheren Zugriff sich für das Steuern sparen oder für einen begehrten Handwerker entscheiden.
    Die Umsetzung der Romanvorlage ist wirklich sehr gut gelungen.
    Die Spielfiguren sind aus Holz und daher hochwertig, die Gestaltung der Rohstoffe könnte anspruchsvoller sein.
    Die Grafik ist anspruchsvoll und erfasst die Zeit aus der Romanvorlage.
    Die Spielregeln sind zwar komplex, aber gut erklärt und lassen sich problemlos umsetzen. Das Spiel ist für zwei bis vier Personen geeignet.
    Meiner Meinung nach spielt es sich am besten mit vier Personen.
    Es gibt sicherlich Spiele mit einem höheren Kommunikationsfaktor, aber es gibt Phasen, in denen die Spieler miteinander reden müssen.
    Vielleicht ist die Spieldauer etwas lang.
    Fünf Punkte plus finde ich angemessen.
    Eckhard hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Jakob J. schrieb am 07.12.2010:
    Sehr komplexes Spiel mit langer Spieldauer - die aber nicht langweilig wird. Macht erst zu 4. richtig Spaß, da man sonst sich zu wenig gegenseitig stört und zu viele Möglichkeiten hat.
    Sehr schöne Spielegrafik!
    Empfehlen kann ich auch die Erweiterung, die auch zulässt das Spiel zu 6. zu Spielen, was natürlich die Spielzeit verlängert aber nicht den Spielspaß mildert (es sei denn man spielt mit Spielern die jeden Zug den sie machen ewig überdenken müssen!).
    Jakob hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 25.11.2010:
    Ein Spiel, welches innovativ den Caylus-Mechanismus erweitert. Leider ist dabei eine Sache auf der Strecke geblieben.: Das Gefühl auch das Beste rausholen zu können.

    Die Art wie die Baumeister eingesetzt werden ist so Glücksbehaftet, das nur noch geschaut werden kann, dass Beste rauszuholen. Da auch nur sechs Runden gespielt werden (was trotzdem ewig dauert), ist das Gefühl verloren zu haben, weil doof gezogen wurde zu vorherschend.
    Matthias hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Tim P. schrieb am 12.10.2010:
    Workerplacement- (und Magel-)Spiel. Es geht hauptsächlich darum durch die Arbeiter Handwerker anzuheuern, Rohstoffe zu bekommen oder direkt Siegpunkte zu erhalten. Die Handwerker können Rohstoffe dann in Siegpunkte umwandeln (diese bauen an der Kathedrale). Diejenigen die sich am meisten am Bau der Kathedrale beteiligt haben (oder direkt Siegpunkte erringen konnte) gewinnen dann das Spiel.
    Tim hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Claudia G. schrieb am 13.07.2012:
    Super Spiel, das ich jederzeit gerne spiele.
  • Daniel Z. schrieb am 22.11.2011:
    Dass das zu Grunde liegende Setting auf den gleichnamigen Roman von Ken Follett basiert, soll hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt sein, da die marktwirtschaftlichen Gründe dafür wohl größer sind als die wirklichen Auswirkungen auf das Spiel. Ok sagen wir es ist sogar unerheblich...

    Sechs Runden dauert es, symbolisiert durch die gleiche Anzahl von Bausteinen, welche jeweils am Ende jeder Runde auf den Spielplan kommen, bis die Kathedrale in voller Pracht steht. Diese fungiert in erster Linie wirklich nur als Rundenzähler, denn egal was die Spieler auch tun, das Bauwerk wird am Ende des Spiels fertiggestellt. In zweiter Linie ist sie ein nettes Gimmick, da, wie sich immer mal wieder zeigt, auch Erwachsene noch gerne mit "Bauklötzen" spielen. Für die Spieler wichtig ist dabei nur, wie viel Baumaterial sie in jeder Runde, durch ihre Handwerker, für den Bau zur Verfügung stellen. Damit einhergehend müssen sie darauf achten, dass diese auch mit den entsprechenden Rohstoffen (Sand, Holz, Stein und Eisen) versorgt werden.

    Gespielt wird jede Spielrunde in drei Phasen:

    In der 1. Phase gilt es in Konkurrenz mit den anderen Spielern bessere Handwerker anzuwerben und Rohstoffkarten in Berücksichtigung der noch bereitstehenden eigenen Arbeiter zu ergattern. Nicht mit dem Abbau von Rohstoffen beschäftigte Arbeiter bringt man für diese Runde in der Wollmanufaktur unter. Als „Leiharbeiter“ bringen sie dort ihrem Besitzer in der 3. Phase Geld ein.

    Danach werden in Phase 2 die jeweils drei Baumeister jedes Spielers auf verschiedenen Feldern des Spielfeldes platziert, wo sie in Phase 3 dem jeweiligen Spieler besondere „Aktionen“ ermöglichen. Die Reihenfolge in der die Baumeister eingesetzt werden folgt einem schönen Zufallsmechanismus, dem die Spieler mit Einsatz von Geld ein wenig entgegenwirken können.

    In der 3. Und letzten Phase werden die insgesamt 14 Aktionen nacheinander ausgeführt. Hierzu gehören auch die Ausschüttung der zuvor durch die Rohstoffkarten zugesicherten Rohstoffe und zum Abschluss der Runde die „Produktion“ von Siegpunkten durch die eigenen Handwerker. Weitere mögliche Aktionen sind z.B.:

    - Schutz vor den jede Runde erhobenen Steuern
    - Austoben auf dem Rohstoffmarkt
    - Zusätzliche Arbeiter für die nächste Runde
    - Erhalt von Vorteilskaten
    - …

    Ein wenig unberechenbarer und spannender wird das Ganze durch eine Ereigniskarte pro Runde, deren Beschreibung alle Spieler trifft (es sei denn man ist durch die entsprechende Aktion für diese Runde geschützt oder ist im Besitz einer passenden Vorteilskarte).

    Im Spielverlauf werden die zur Verfügung stehenden Handwerker immer effizienter, was dem Spiel eine monoton steigende Siegpunktkurve verpasst, die sich durchaus als tückisch erweisen kann, wenn man sich zu früh auf seinen Lorbeeren ausruht oder zu spät für bessere Handwerker entscheidet.

    Am Ende der letzten Runde, wie soll es anders sein, gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

    Aufgefallen ist mir in den bisherigen Partien das ausgesprochen gute Balancing zwischen den verschiedenen Handwerkern und dem Geld/Recourcen Verhältnis. Das heißt solange keinem Spieler schwerwiegende Fehler unterlaufen endet eine Partie zumeist sehr knapp.

    Fazit
    Für Strategen ein schönes (und das ist es auch im optischen Sinne) Spiel für zwischendurch, für Gelegenheitsspieler ein schönes Strategiespiel ;-). In jedem Fall ein Spiel mit gut aufeinander abgestimmten Spielmechanismen. Für einen StrategieHit ist für mich persönlich der Glücksfaktor etwas zu hoch und die taktische Tiefe zu flach. Trotzdem werde ich es gerade in Nicht-Hardcorestrategenrunden immer mal wieder gerne auf den Tisch bringen.

    ludi incipiant!
    Daniel hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Marco D. schrieb am 10.12.2008:
    Man sieht dieses Spiel, das schöne Spielbrett und die schön gestalteten Karten und ist von diesem Spiel begeistert.
    Dieses Spiel ist ein wahrer Augenschmaus! Die Gestaltung ist wunderschön.
    Auch die Ausstattung ist gut, die Karten sind kleiner als normale Karten, aber es passt alles perfekt ins Gesamtbild.
    Das Spiel eignet sich in allen Besetzungen gut 2,3 und 4 Spieler. Alles kein Problem!
    Der Spielablauf ist klar ersichtlich, das Spielbrett hilft einem dabei, weil einfach der Reihe nach vorgegangen werden kann. Somit sind die Regeln schnell erklärt und leicht verstanden.
    Und zudem bietet "Die Säulen der Erde" noch schön viele Möglichkeiten Strategien zu entwickeln zu planen und zu optimieren.
    Weil dieses Spiel einfach einen geschlossenen Gesamteindruck hinterlässt ohne Einzelheiten, die schlecht wären, bewerte ich dieses mit 6 Punkten.
    Solche Spiele will man haben.
  • Thomas V. schrieb am 01.11.2008:
    Das sehr schön aufgemachte Spiel und der Spielmechanismus laden zum spielen ein. Einzig der Faktor "Gegeneinander agieren" kommt ein wenig zu kurz. Eine absolute Kaufempfehlung.
  • Thomas H. schrieb am 16.10.2006:
    Spielmaterial:
    Hochwertig, wie von Kosmos gewohnt. Sehr schöne Illustrationen, Spielbrett wirkt etwas dunkel, aber dadurch sehr atmosphärisch, viel Holz.
    Spielanleitung:
    Viele Abbildungen und Erläuterungen. Ist gut verständlich, lässt keine Frage offen.
    Einsteigerspiel (in der 1. Runde von 6 die entsprechende Phase vorlesen und diese sofort spielen) funktioniert recht gut. Ab zweiter Runde ist alles klar und das Spiel läuft reibungslos.
    Spielprinzip:
    Hauptsächlich taktisch, geringe Glückselemente sind vorhanden.
    Verschiedene Möglichkeiten für den Sieg sind möglich, dadurch sehr hoher Wiederspielreiz.
    Spieleranzahl:
    Bei zwei Spielern planbarer, bei mehreren Spielern muss man öfter die Strategie ändern.
    Fazit:
    Super Spiel, nicht nur für Vielspieler geeignet. Für dieses Material (selbst die Kathedrale wird aus 6 Holzteilen gebaut) fast schon ein Schnäppchen, im Vergleich zu manch anderen.
    Thomas hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 29.07.2009:
    Das Beste Spiel im Moment in diesem Genre.
    Absolute Kaufempfehlung, kein Fehlkauf- auch die Erweiterung sehr sehr empfehlenswert. Unser Lieblingsspiel.Aufmachung-Preis-Spaß und wiederspielfaktor sind absolut nicht zu toppen.
    Mahmut hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Romain H. schrieb am 08.02.2011:
    Also, uns hat DIE SÄULEN DER ERDE vor knapp einem Monat während einem Test enorm gut gefallen. Zwar haben manche die Stirn gerunzelt, als wir (zu zweit) die Regeln erklärt haben, aber nach der ersten Runde spielt und erklärt sich das Spiel eigentlich von selbst. Und da das Thema gerade durch die Verfilmung wieder aktuell war, passte es für unseren Spiele-Abend wie die Faust auf's Auge. Ein klasse Spiel, wirklich super umgesetzt.
    Romain hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan S. schrieb am 19.11.2007:
    Die Säulen der Erde ist ganz klar ein Spiel für Taktiker. Der Glücksfaktor beschränkt sich auf das Ziehen der Baumeister aus dem Sack und die damit verbundene Chance (oder der Nachteil) früh setzen zu dürfen/zu müssen. Durch die vielen verschiedenen Möglichkeiten, an Geld oder Siegpunkte zu kommen, gibt es immer viel zu grübeln, aber auch für jeden die Chance, das Spiel noch für sich zu entscheiden. Mit ungeübten Taktikern kann sich das Spiel aber genau deswegen auch sehr in die Länge ziehen. Die Säulen der Erde ist kein Spiel für zwischendurch, man braucht meist etwa 2 Stunden für eine Runde und ist danach ziemlich geschlaucht vom vielen Nachgrübeln. Dennoch würde ich das Spiel jedem sehr empfehlen, der nicht grade auf pure Glücksspiele steht. Die Regeln sind verständlich, lückenlos und mit vielen Beispielen erklärt und das Spielmaterial ist - man höre und staune - aus echtem Holz! In unserer Spielerunde kommt das Spiel immer wieder auf den Tisch, deswegen 6 Punkte!
  • Helfried L. schrieb am 14.02.2007:
    Gute Alternative für Leute denen Caylus zu kompliziert ist,bzw. für Spieleabende mit Gelegenheitsspielern.
    Wunderschön gemachtes Spielbrett,alle Spielzüge sind auf dem Brett schön illustriert da kann nix schiefgehen.
    Nach ein,zwei Spielen erkennt man auch die Feinheiten des Spiels,fängt an zu taktieren,testet neue Strategien und hat eine Menge Spass dabei.
    Kommt bei uns immer wieder auf den Tisch wenn wir mal keine Lust auf Caylus haben und einfach entspannt vor uns hinbauen wollen.

  • Ute H. schrieb am 08.02.2007:
    Das Spielmaterial ist SUPER - sehr gelungen! Einziger "Wehrmutstropfen" ist, dass sich mit den vielen fix vorgezogenen Spielschritten, die Sache etwas ziehen kann bis die Kathetrale steht! Ah und kleiner Tipp am Rande, Gold ist nur Mittel zum Zweck, nicht zuviel horten!
  • Michael S. schrieb am 26.08.2013:
    Ziel des Spiels
    Prior Philip hatte Anfang des 12. Jahrhunderts einen Traum. Er wollte die prächtigste Kathedrale von ganz England bauen lassen. Die Spieler übernehmen jeweils einen Bautrupp und versuchen über sechs Runden das meiste Ansehen zu erlangen. Dazu setzen sie ihre Arbeiter ein, um Rohstoffe und Gold zu besorgen. Die Baumeister kümmern sich unterdessen um andere Geschäfte, wie das Vorsprechen beim Bischof oder König, um Vorteile zu erlangen. Auch der Handel auf dem Markt oder das Anwerben von neuen Handwerkern oder Arbeitern gehört zu den Aufgaben des Baumeisters. Doch die Plätze an den einzelnen Orten sind begrenzt. Nur wer schlau plant und vielleicht etwas Gold ausgibt, um eher als sein Gegner an der Reihe zu sein, wird der Sieger sein.

    Aufbau-Spieler
    Der Spielplan kommt in die Mitte des Tisches. Jeder Spieler nimmt sich drei Baumeister seiner Farbe, die er sogleich in den schwarzen Sack wirft. Dann nimmt sich jeder eine große und sieben kleine Arbeiterfiguren. Die große Figur zählt dabei für 5 kleine Figuren. Jetzt bekommt jeder Spieler einen Satz mit den drei Start-Handwerker-Karten und eine Übersichtskarte. Die beiden farbigen Holzscheiben kommen zum einen auf die Goldleiste, zum anderen auf das Feld 2 der Siegpunkteleiste. Ein Spieler macht den Startpieler und erhält neben dem ersten Teil der Kathedrale auch 20 Gold auf der Goldleiste. Die anderen Spieler bekommen im Uhrzeigersinn immer ein Gold mehr.

    Aufbau-Karten und Spielplan
    Die 24 Handwerkerkarten werden in sechs Stapel (siehe Zahl auf der Rückseite) aufgeteilt und neben dem Spielplan abgelegt. Die Baustoff-, Vorteils- und Ereigniskarten werden gemischt. Bei den Vorteilskarten gibt es zwei mit einem besonderen Symbol auf der Rückseite. Diese Karten kommen unter den Stapel, so dass sie als letztes aufgedeckt werden. Dann kommen vier der Ereignis- und vier der Vorteilskarten aus dem Spiel.

    Die Baustoffe Sand, Stein und Holz kommen auf die entsprechenden Felder auf dem Spielplan. Jeweils vier Rohstoffe kommen auf den Markt. Ein blauer Metallstein kommt auf den "Königshof". Die grauen Arbeiter kommen auf die "Burg von Shiring". Der schwarze Kostenstein kommt auf das Feld 7 auf dem Kostenfeld des Spielplans.

    Spielablauf
    Das Spiel geht über 6 Runden, die sich jeweils in drei Phasen aufteilen.
    1. Rohstoffe und Handwerker erwerben
    2. Baumeister einsetzen
    3. Baumeisteraktionen abarbeiten.
    Danach beginnt die zweite Runde wieder mit der Phase 1.

    Phase 1 - Rohstoffe und Handwerker erwerben
    Als Erstes wird jetzt der Spielplan weiter vorbereitet. Auf Shiring kommen zwei Handwerker aus dem Stapel mit der 1 auf der Rückseite. Die anderen beiden Handwerker kommen nebeneinander auf das untere Ende des Spielplans. Daneben werden jetzt 7 der 9 Rohstoffkarten ausgelegt. Die zwei übrigen Karten kommen erst wieder in der nächsten Runde zum Einsatz. Dann kommen zwei Vorteilskarten offen auf Kingsbridge.
    Der Startspieler darf nun beginnen, sich entweder einen Handwerker für den aufgedruckten Goldpreis zu kaufen (Achtung! Jeder Spieler darf höchstens fünf Handwerker besitzen, sonst muss er welche austauschen), oder eine Rohstoffkarte zu erwerben und diese mit den aufgedruckten Arbeitern zu bezahlen. Diese kommen als Erinnerung auf den entsprechenden Bereich auf dem Spielplan. Die Arbeiter bekommt er nach jeder Runde wieder zurück. Das Gold muss man sich natürlich verdienen.

    1. Die Rohstoffkarten bringen dem Spieler so viel Material, wie auf der Karte angegeben ist.
    2. Die Handwerker wandeln am Ende jeder Runde Rohstoffe in Siegpunkte oder Gold um.
    Auf der Karte ist der Umtauschkurs, z.B. 2 Steine in einen Siegpunkt angegeben. Die Zahl in der Mitte gibt an, wie oft man in einer Runde diesen Umtausch nutzen kann. Steht dort also z.B. 2x, so kann man nur 2x in dieser Runde den Umtausch in Siegpunkte durchführen.

    Wenn alle Spieler ihre Einkäufe der Phase 1 durchgeführt haben und ein Spieler hat noch Arbeiter übrig, so kommen diese auf die Wollmanufaktur und bringen später Gold.

    Phase 2 - Baumeister einsetzen
    Der Startspieler nimmt jetzt den schwarzen Beutel mit den Baumeistern und zieht blind den Ersten. Einmal pro Runde darf er den gezogenen Baumeister auch wieder zurück in den Sack legen und einen anderen dafür ziehen.
    Jetzt muss der Spieler, dessen Farbe gezogen wurde, sich entscheiden, ob er den Baumeister sofort einsetzen und dafür Gold bezahlen möchte, oder lieber wartet. Die Kosten für das Einsetzen zeigt der schwarze Kostenstein an. Egal, ob ein Spieler auf das Bezahlen der Einsetzkosten verzichtet oder zahlt, der schwarze Kostenstein wandert auf jeden Fall ein Feld weiter. Wurde der Baumeister nicht durch Bezahlen eingesetzt, so kommt er jetzt auf das leere Feld, wo eben noch der Kostenmarker war. Dann wird die nächste Baumeister Figur gezogen und wie oben beschrieben verfahren.

    Sind alle Baumeister aus dem Säckchen gezogen worden, so werden jetzt alle Baumeister abgearbeitet, die nicht bereits durch Bezahlen auf den Spielplan gestellt wurden.

    Beginnen darf der Spieler, dessen Baumeister auf dem teuersten Kostenleistenfeld steht. Er sucht sich einen freien Ort auf dem Spielplan aus und stellt seine Figur darauf.
    Ebenso wird jetzt mit allen anderen Figuren verfahren, die noch auf dem Kostenrad stehen.
    Die einzelnen Orte werden gleich in der nächsten Phase beschrieben, in der sie auch abgearbeitet werden.

    Phase 3 - Die Orte und deren Bedeutung
    Sind alle Baumeister auf dem Spielplan eingesetzt, so werden, beginnend bei der 1, alle Orte, auf denen Baumeister oder Arbeiter stehen,abgearbeitet.

    1. Ereignis
    Eine Ereigniskarte wird vom Stapel gezogen und offen aufgelegt. Dies können gute wie schlechte Ereignisse sein, die alle Spieler sofort oder in der nächsten Runde betreffen.

    2. Bischofssitz
    Wer hier einen Baumeister eingesetzt hat, der kann das eben aufgedeckte Ereignis ignorieren oder sich eine Ware vom Markt nehmen.

    3. Wollmanufaktur
    Stehen hier Arbeiter, so bekommen die Spieler für jede ihrer Figuren ein Gold gutgeschrieben.

    4. Kingsbridge
    Die Spieler konnten sich die Karten und deren Wirkung ja bereits ansehen. Wenn sie einen Baumeister unter einer der Karten platziert haben, so darf sie jetzt genommen werden.

    5. Priorei
    Der erste Spieler der einen Baumeister hier einsetzt, bekommt 2 Siegpunkte, der zweite Spieler 1 Siegpunkt.

    6 bis 8. Baustoff-Felder
    Jetzt sammelt jeder Spieler seine Baustoffe ein, die er in Form von Baustoffkarten vor sich liegen hat. Auch seine Arbeiter darf er wieder zurücknehmen.

    9. Königshof
    Jetzt wird der Steuerwürfel geworfen und jeder Spieler muss die gewürfelte Summe an Gold abgeben.
    Hat ein Spieler einen Baumeister hier stehen, so ist er diese Runde von der Steuer befreit und bekommt zusätzlich das eine Metall, dass hier liegt.

    10. Shiring
    Hat ein Spieler einen Baumeister unter einen der beiden Handwerker gestellt, so darf er sich diesen jetzt kostenfrei nehmen.

    11. Burg von Shiring
    Für die nächste Runde bekommt der Spieler, der hier einen Baumeister eingesetzt hat, zwei graue Arbeiter dazu.

    12. Baustoffmarkt
    Hier darf der Spieler, der zuerst seinen Baumeister eingesetzt hat, auch zuerst handeln. Er kann entweder Rohstoffe zu dem angegebenen Preis kaufen oder verkaufen.

    13. Bau an der Kathedrale
    Hier werden jetzt die Rohstoffe mithilfe der Handwerker in Siegpunkte umgewandelt.

    14. Nächster Startspieler
    Hat ein Spieler hier einen Baumeister eingesetzt, so wird er in der nächsten Runde der neue Startspieler.

    Neue Runde vorbereiten
    Bevor die nächste Runde starten kann, müssen immer ein paar Vorbereitungen getroffen werden.

    - Den Baustoffmarkt auffüllen
    - Ein Metall auf den Königshof legen
    - Die nicht erworbenen Handwerker und Vorteilskarten aus dem Spiel nehmen und durch die Karten für die nächste Runde ersetzen.
    - Den Kostenstein wieder auf Feld 7 legen.
    - Die Baustoffkarten wieder neu mischen und sieben davon auslegen.

    Spielende
    Das Spiel endet nach der sechsten Runde. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten hat gewonnen.

    Kleines Fazit
    Ein wundervolles, taktisches Brettspiel das uns immer wieder viel Spaß macht. Man hat sehr viele, taktisch sinnvolle Möglichkeiten seine Züge zu planen.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-ältere-spiele-alphabet/item/145-die-säulen-der-e­rde.html
    __________________________________________________­__________________________________________________
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    Michael hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Simon M. schrieb am 04.11.2011:
    Die Säulen der Erde ist ein perfekt aufgemachtes Spiel. Es bietet taktische Tiefe verbunden mit einem hohen Glücksfaktor, der aber durch Taktik wieder aufgewogen werden kann.

    Das Spielbrett und die Materialien sind liebevoll designed und hochwertig. Die Spielkarten ebenfalls.

    Man muss sich stets entscheiden, wieviel Geld man wofür ausgibt und welche Karten man sich unbedingt sichern will. Jede Runde kann entscheidend sein.

    Dieses Spiel hat einen hohen Wiederspielwert und kommt bei uns sehr gerne auf den Spieltisch. Es gibt wenige so gute Spiele :)
    Simon hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Tobi L. schrieb am 30.11.2010:
    Tolles Spiel bei dem Jeder mit A (Bauarbeiter) versucht an B (Rohstoffe) zu kommen, um es mit Hilfe von C (Handwerker) zu D (Siegpunkte) zu machen. Dieser solide Grundablauf wird 6 Runden gespielt und ist durch einige Zufallselemente und den Baumeistern gespickt, die dem Spieler Vorteile gegen Geld verschaffen.
    Gut zu zweit spielbar, je mehr Mitspieler, desto sorgfältiger muss man seine Züge planen.
    Tobi hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 30.12.2006:
    Wenn schon darüber spekuliert wird ob Säulen der Erde auf der Auswahlliste des Spiel des Jahres 2007 steht, muss es ja ein gutes Spiel sein, oder!
    Ja, es ist ein super Spiel, viel Abwechslung, und Strategie die Regel sind. Die Grafik ist schön und die Spielidee mit der Kathedrale für 6 Runden toll umgesetzt!
    Auf der Spielmesse in Essen der absolute Renner! KAUFEN!!!!!
    Jörg hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas V. schrieb am 09.10.2013:
    Eigentlich wollte ich dem Spiel nur eine "4" geben, aber Michael Menzel (Du bist der Design-Gott!) hat es wieder raus gerissen... Wie schon an anderen Stellen erwähnt, geht der Sieg über die Handwerkerkarten und wie man eine dieser Karten ergattert, die dann möglichst optimal zu den bisherigen Handwerkern in der Auslage passt, ist leider sehr glücksabhängig. Hilfreich ist jedoch das Wissen, wann welche Karten ins Spiel kommen. So kann man versuchen, in der Vorrunde das Startspielerfeld (Kathedrale) zu besetzen (wenn man nicht durch glückliche Fügung schon Startspieler ist), um in der nächsten Runde als erster aus der Auslage eine Karte auswählen zu dürfen. Leider ist die Chance 50:50 ob meine gewünschte Karte auch dann dort liegt und nicht auf dem Spielplan landet. Ist letzteres der Fall muss ich hoffen, dass beim Ziehen der Baumeister kein anderer Spieler vor mir gezogen wird und dann meine Wunschkarte wählt. Wer bei der Vergabe der Handwerkerkarten vom Glück gesegnet ist, hat beste Chancen auf den Sieg. Ein weiteres Problem ist, dass es am effektivsten ist, seine Handwerker auf einen "Schwerpunktrohstoff" auszurichten. Wählen zwei Spieler z.B. schwerpunktmäßig Holzhandwerker, werden sie sich in den Folgerunden immer um die Waldkarten streiten. Spielt man nur zu dritt, hat so der dritte Spieler, der sich auf einen der zwei anderen Rohstoffe spezialisiert, einen nicht unerheblichen Vorteil, da er sich keine Sorgen machen muss, "seinen" Rohstoff auch zu bekommen. Gleichzeitig streiten sich die anderen beiden Spieler natürlich auch noch um die verbesserten Versionen ihrer "Holz"-Handwerker....
    Läuft es mit den Handwerkerkarten ganz gut, ist der nächste Schlüssel zum Erfolg, immer genug Bares auf dem Konto zu haben, um einen früh gezogenen Baumeister auch nutzen zu können. Ab und zu den Markt zu besuchen, um nicht benötigte Baustoffe in Geld umzuwandeln, hilft dabei. Hat man mehr Geld als die anderen, kann man dann wieder mindestens 1 Runde das Geld ausser Acht lassen und die Baumeister siegpunktintensiv setzen. So kann es passieren, dass die anderen Spieler sich in einer Runde um bestimmte Plätze für ihre Baumeister streiten und man problemlos seine Wunschfelder besetzen kann. Dadurch spart man ausserdem meist auch Geld, da man früh gezogenen Baumeister in diesen Runden gar nicht früh einsetzen muss - man bekommt auch so, was man will....
    Fazit: Das Spiel ist unterhaltsam, grafisch schön gemacht und bietet unterschiedliche Taktiken an, zum Sieg zu gelangen. Ob eine Taktik erfolgreich ist, hängt jedoch meines Erachtens zu sehr vom Glück und dem Verhalten der anderen Spieler ab. Auch ein Behindern des vermeintlich führenden Spielers ist zwar möglich, aber hat in den meisten Fällen eine negative Auswirkung auf das eigene Erlangen von Siegpunkten. Eine gewisse Planbarkeit, wie zumindest ich sie von Worker-Placement-Spielen erwarte, ist nur eingeschränkt möglich. Damit eine auf "5" aufgerundete "4.5" wegen Michael Menzels tollem Design!
    Thomas hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel B. schrieb am 13.10.2010:
    Ich liebe den Roman, ebenso wie dieses Spiel.
    Daniel hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 10.06.2010:
    Hat mich nicht vom Hocker gehauen. Es ist wirklich gut kommt aber nicht an z.B. Hamburgum dran.
    Sven hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 08.08.2008:
    Ein absolut phantastisches Spiel für konzentrierte Taktiker mit leichtem Glücksfacktor (Reihenfolge der Baumeister werden zufällig aus einem Sack gezogen)- aber auch das oder gerade das bringt super viel Spaß!!!
  • Johannes S. schrieb am 21.09.2010:
    gutes Spiel mit vielen taktischen Möglichkeiten, allerdings spielt der Glücksfaktor doch eine nicht unerhebliche Rolle der Planung oft hinfällig macht.
  • Kerstin P. schrieb am 07.10.2008:
    Die Idee zu diesem Spiel ist klasse, es macht richtig Spaß die Kathedrale auf zu bauen! Das Spiel darf in keiner Sammlung fehlen! Wir empfehlen den Kauf!
  • Claudia W. schrieb am 14.11.2007:
    Ich habe das Spiel zum Geburtstag geschenkt bekommen (hätte es mir selbst wohl nicht gekauft). Als wir es das erste Mal spielten, fühlte ich mich doch sehr an Caylus erinnert!
    Das Spiel hat mir überraschenderweise sehr viel Spaß gemacht und wir werden es sicher noch das ein oder andere Mal spielen. Allerdings ist dauerhaft Caylus die bessere Variante! :-)
  • Elisabeth K. schrieb am 13.04.2007:
    Das Spiel Säulen der Erde besticht vor allem dadurch, dass es recht unberechenbar ist. Zwar kommt man mit Tatik recht weit, aber die Ereignisse & das Verhalten der anderen Spieler sorgen dafür, dass es bis Spielende absolut spannend bleibt und der Sieger vorher nicht abzusehen ist!

    Auf den ersten Blick wirkt das Spiel hochkompliziert, da aber die meisten Spielschritte in Kurzform auf dem sehr schön gestalteten nochmals vermerkt sind, spielt es sich nach einer kurzen Gewöhnungsphase doch sehr gut.

    Der einzige wirkliche Schwachpunkt dieses Spiels ist die doch eher klobige und detailarme und somit nicht wirklich zu dem sonst edel wirkenden Spiel passende Kathedrale.
  • Kai-Jens D. schrieb am 24.10.2006:
    Das Spiel funktioniert auch ohne das Buch gelesen zu haben. Schönes Material, stimmungsvoller Spielplan. Viele Entscheidungen - man hat mehr Möglichkeiten als Mittel zur Verfügung. Fazit: tolles Spiel!
  • Patrick H. schrieb am 17.10.2006:
    Schönes Material, gute und recht kurze Anleitung, einfaches Spielprinzip, aber dennoch zig Möglichkeiten und großer Spaßfaktor. Was will man mehr?
  • Michael H. schrieb am 11.10.2015:
    Säulen der Erde: Der beste Baumeister möge gewinnen.
    Ein Spiel reich an möglichen Strategien, mit einer toller Kombination aus Mechanismen.
    - Begrenzte Anzahl an Arbeitern -> für Rohstoffe / Geld
    - Reihenfolge des Einsatzes von Baumeistern durch Urne ermittelt, aber Opportunitätskosten - der Einsatz als erster kann teuer werden
    - Viele Optionen beim Baumeistereinsatz

    Die Liebe im Detail erstreckt sich vom Spielmaterial (Holzbausteine) bis hin zu den Regeln.
  • Manuela S. schrieb am 16.11.2009:
    Habe das Buch gelesen und war sehr gespannt auf dessen Umsetzung als Spiel.erster Eindruck: schön gestaltetes Spielmaterial,aber viele Kleinteile.Auch die mehrseitige Spielanleitung hat mich anfangs etwas verwirrt. Ist aber wirklich kein Problem,da sich das Spiel während des Spielens gut erschließt. Der erste Durchgang verlief dennoch etwas schwerfällig.Doch bereits nach dem 2.Spiel kommt man immer besser in Schwung. Spannend finde ich,dass sich die Punktewertung bis zur Schlußrunde offen gestaltet,sodass es auch beim Sieger zu Überraschungen kommen kann.Gute Kombination von Taktik und Glück. Hat gute Chacen,unser Lieblingsspiel zu werden.
  • Bernd B. schrieb am 17.02.2009:
    Das beste Spiel meiner umfangreichen Spielesammlung. Hier stimmt einfach alles. Die Aufmachung ist sehr gelungen, und das Spiel ist immer wieder bis zum Ende spannend. Bei uns kommt das Spiel bei fast jedem Spieleabend auf den Tisch. Besonders empfehlenswert ist auch die Erweiterung von Die Säulen der Erde.
  • Roland M. schrieb am 16.09.2008:
    Ein wunderbares Strategiespiel in liebevoller Aufmachung und mit schönem Mechanismus. Da der Glücksfaktor erträglich ist, gewinnt in der Regel auch der beste Spieler. Weil zudem das Spiel bis zur letzten Wertung spannend bleibt, gibt es von mir die volle Punktzahl!
  • Markus M. schrieb am 21.06.2007:
    Super aufgebaut und es ist immer anders. Also nichts wie Ran
  • Mathias D. schrieb am 12.04.2007:
    Jetzt schon ein Klassiker, optisch mehr als gelungen, eine wirklich gute Regel, die das Spiel schnell und verständlich erklärt und nicht zu lang (am besten zu viert)
  • Peter K. schrieb am 21.01.2007:
    Klasse Spiel für Taktiker und Spielmaterialliebhaber. Wunderschöne Grafik und viele Holzteile. Man muß deas Spiel 2-3 mal gespielt haben, um die Mechanismen zu erkennen. Es lohnt sich!
  • Laura C. schrieb am 03.01.2007:
    Das Spiel ist ein echter Bringer, nicht nur für Leute, die das Buch mit gleichem Titel kennen und mögen. Der anfänglichen Skepsis ob der scheinbaren "Geldmache" (man nehme einen bekannten Titel, dann verkauft sich auch ein noch so mittelprächtiges Spiel) wich sehr schnell die Begeisterung: als einer von bis zu 5 Baumeistern versucht man durch geschicktes Taktieren und haushalten an fähige Handwerker, reichlich Rohstoffe sowie die Gunst von Kirche und König zu kommen. Der Mechanismus, mit dem die Spielreihenfolge immer auf´s neue durcheinander gewirbelt wird, die unterschiedlichen Handlungsoptionen und ein (zumindest bei unseren Spielen) sehr ausgewogener Spielverlauf machen das Spiel auch für weniger spieleaffine Mitstreiter zu einem spannenden und unterhaltsamen Zeitvertreib. Die Regeln sind, sobald man sie nicht mehr mit der Nase in der Anleitung erklären muss (also nach dem ersten Spiel), recht einfach, der Komplexitätsgrad des Spiels ist absolut im Rahmen für ein Spiel von 90-120 min Dauer und ich halte es für insgesamt sehr gelungen.
  • Sandra H. schrieb am 02.01.2007:
    Ein schönes Spiel, das schnell erklärt werden kann, trotz der vielen Spielphasen, da alle Spielelemente auf dem Spielplan festgehalten werden. Einzig überflüssig ist eigentlich der Bau der Kathedrale aus den Holzteilen - sieht nicht überzeugend schön aus und hat keinen Einfluss auf das restliche Spiel. Ansonsten absolut empfehlenswert, schön abwechslungsreich, da viele Taktiken zum Sieg führen können.
  • Ulrich L. schrieb am 28.12.2006:
    Wirklich sehr hübsches Spiel, für meinen Geschmack aber etwas zu hoher Glücksanteil und etwas zu kalkuliert von Caylus abgekupfert. Vielspieler sollten lieber das Original wählen - was Sie vermutlich schon haben werden ;-)
  • Christian D. schrieb am 21.11.2006:
    Ein Highlight des Jahres. Tolles Spiel, anspruchsvoll, aber nicht kompliziert.
    Christian hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 19.02.2017:
    Wie auch sein Nachfolger sollten es Freunde des Worker-Placement gespielt haben. Der Mechanismus aus dem Einsatz/Erwerb von Baumeistern, Handwerkern und Rohstoffen stellt eine abwechslungsreiche Kombination da. Unterstützt wird die Story durch die Vorteils- und Ereigniskarten.
    Daniel hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Michael H. schrieb am 11.10.2015:
    Säulen der Erde: Der beste Baumeister möge gewinnen.
    Ein Spiel reich an möglichen Strategien, mit einer toller Kombination aus Mechanismen.
    - Begrenzte Anzahl an Arbeitern -> für Rohstoffe / Geld
    - Reihenfolge des Einsatzes von Baumeistern durch Urne ermittelt, aber Opportunitätskosten - der Einsatz als erster kann teuer werden
    - Viele Optionen beim Baumeistereinsatz

    Die Liebe im Detail erstreckt sich vom Spielmaterial (Holzbausteine) bis hin zu den Regeln.
  • Patric H. schrieb am 04.02.2011:
    Von der Aufmachung her ist das Spiel ein Hingucker und gehört in jedes gut sortierte Spielregal. Ob es von dort jedoch sehr oft auf den Wohnzimmertisch landet ist fraglich. Bei uns ist es nicht der Fall. Das Spiel ist eigentlich ein reines vier-Personen-Spiel. Die Interaktion hält sich hierbei in Grenzen und man könnte das Spiel stumm verlaufen lassen. Jeder macht seins und am Ende gewinnt einer. Die Handlungsmöglichkeiten um zum Sieg zu kommen sind sehr übersichtlich, so dass es kein taktische Denkspiel ist. Somit kommt das Spiel entgegen dem Trend der Bewertungen hier bei mir nur auf 3 Punkte, was es der Aufmachung verdankt.
    Patric hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Herbert K. schrieb am 19.02.2016:
    Dieses Spiel ist an den Roman von Ken Follett angelehnt, weshalb sich alles um den Bau einer Kathedrale dreht. Dabei erringt man durch einsetzen von Handwerkern und damit verbundenem verbrauch von Rohstoffen, Siegpunkte. Doch die Handwerker muss man erst einmal bezahlen. Dann gilt es noch Rohstoffe durch das Einsetzen von Arbeiter zu besorgen. Handwerker und Rohstoffe erhält man aus einer offenen Auslage um die alle Mitspieler rittern. Ist das abgehandelt werden noch die Baumeister (jeder Spieler 3 Stück) verdeckt gezogen. Diese können auf insgesamt 13 verschiedene Stationen auf dem Spielplan verteilt werden. Jede Station bringt zusätzliche Vorteile (gratis Handwerker, Siegpunkte, Markt, zusätzliche Arbeiter,...) und kann von einem manchmal auch mehreren Baumeisern besetzt werden.

    Durch die offenen Auslagen der Handwerker und Rohstoffe kommt es zu schöner Interaktion zwischen den Spieler, da alle um die für Sie besten Ressourcen rittern. Das selbe bei den Baumeistern. Hier spielt das Glück durch ziehen deer Baumester aus einem Beutel eine wichtige Rolle. Doch durch richtiges setzen am Spielplan kann man auch da die Mitspieler behindern oder Ihnen die besten Häppchen wegschnappen. Gute Abwechslung durch viele verschiedene Handwerker. Noch gar nicht erwähnt hab ich die unterschiedlichen Ereignisse zu Beginn jeder Runde und die Vorteilskarten. Auch bieten die 13 Stationen für die Baumeister eine große Auswahl. Die Erweiterung bringt noch mal Vorteilskarten, Handwerker, Ereignisskarten, einen Spielplan mit weiteren Stationen und den 5./6. Spieler mit sich. Geht aber auch zu zweit.

    Ich finde Die Säulen der Erde ist ein sehr gelungenes (auch graphisch) Spiel für Familie und auch Vielspieler. Sowohl Glück als auch Strategie spielen eine Rolle. Einfache Regeln. Super!
    Herbert hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Christian T. schrieb am 28.03.2014:
    Familien Workerplacement, ganz nett
    Christian hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 07.06.2012:
    Eines der tollsten Spiele, ein Klassiker!
    Peter hat Die Säulen der Erde klassifiziert. (ansehen)
  • Timur T. schrieb am 03.05.2014:
    Hier ist nur meine grobe Bewertung, wen interessiert worüber sie zu Stande kommt oder ein genaueres Fazit von mir über dieses Spiel lesen will. Der guckt bitte in meine Spielesammlung nach, da habe ich kurze Kommentare hinterlegt.

    Spielfreude: 5/6
    Wiederspielreiz: 4/6
    Material: 4,5/6
    Gesammteindruck: 5,5/6
    ______________________
    Insgesammt: 19/24

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