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Eine eigene Bewertung für Die Paläste von Carrara schreiben.
  • Nicole F. schrieb am 21.10.2015:
    Die Palaäste von Carrara ist ein klassisches Workerplacement Spiel, welches durch den interessanten Menschanismus der Drehscheibe ein wenig Abwechslung und einen besonderen Kniff bietet. Die Regeln sind schnell überblickt, es kann quasi gleich losgehen.
    Ich spiele dieses Spiel gerne, wenn ich Lust auf etwas ruhiges und gemächliches ohne viel Aufregung habe. Daher ist mir eine Runde zu zweit am liebsten (zu viert sieht man aufrund der Baupreise recht schnell seine Chancen schwinden).
    Für die 19 Euro im Angebot ein schönes Spiel für zwischendurch, wer auf Workerplacement steht macht hier nicht allzu viel verkehrt. Für den ursprünglichen Preis von 40 Euro wüsste allerdings ich weitaus bessere Investitionsmöglichkeiten.
    Nicole hat Die Paläste von Carrara klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 15.04.2015:
    Spielvorbereitung

    Wie immer gibt es einen Spielplan,derzusammen it einer Kartenleiste in die Mitte gelegt wird. Jeder Spieler nimmt sich ein Tableau und einen Sichtschutz in Wunschfarbe. Dazu noch sieben Wertungssteine, von denen einer auf Feld 0 gestellt wird. 20 Münzen werden verteilt und einen Baustein bekommt jeder. Der wird von Spieler zu Spieler höherwertiger. Die vorher zusammengebaute Rohstoffscheibe mit je einem Stein pro Farbe bestücken. Gebäudeplättchen mischen und gemäß der Felder auf den Spielplan setzen.Übrige Gebäude ergeben den Nachziehstapel. Objekte nach Gruppen sotieren und als Vorrat halten. Ein Objekt jeder Gruppe kommt auf das "Objektfeld".

    Spielablauf

    Eigntlich ganz simpel. Man kann aus drei Aktionen eine wählen: Bausteine kaufen, Gebäude bauen und Werten.

    Kaufe geht wie folgt: Als erstes wird die Scheibe gedreht,dann bis auf 11 Steine aufgefüllt. Nun kann man beliebig viele Steine aus einem Segment kaufen. Die Kosten sind über jedem Segment abzulesen. Gibt es Steine, für die keine Kosten aufgeführt sind, so können diese gratis entnommen werden.

    Das nächste wäre Gebäude zu bauen. Ein Gebäude wird mit den entsprechenden Steinen, aufgeführt auf dem Spielertableau, bezahlt und in die passende Stadt gelegt. Die Kosten sind em Gebäudeplättchen zu entnehmen (= Anzahl Steine). Wo es letztendlich gebaut wird, entscheiden die zum Zahlen eingesetzten Rohstoffe.

    Die dritte Aktion ist das Werten. Unterschieden wird in Gebäude- und Stadtwertung. Bei ersterem wird eine Gebäudeart von der mindestens eines gebaut ist, gewählt. Dafür gibt es entweder Siegpunkte oder Geld. Wie viel wird durch eine kleine Rechnung ermittelt. Und zwar Baukosten multipliziert mit der Stadt. Pro Gebäude gibt es natürlich,sofern vorhanden, die dazugehörigen Objekte. Siegpunkte werden auf der Zählleiste abgetragen. Münzen und Objekte wandern hinter den Sichtschirm.

    Um eine Stadtwertung auszuführen müssen erst zwei Bedingungen erfüllt sein. Die Stadt muss noch frei sein und man muss die MindestanzahlGebäude gebaut haben. Um hier festzustellen, wie die Belohnung ausfällt, werden die Baukosten aller gebäude addiert und dann mit der Stadt multipliziert. Mit Siegpunkten, Münzen und Objekten, verfährt man gemäß der Gebäudewertung.

    Spielende

    Passiert entweder nach dem letzen Gebäude oder wenn jemand das Spielende ansagt. Das wiederum an drei Bedingungen geknüpft ist, die der Kartenleiste zu entnehmen sind. Obendrein gibt es fünf Siegpunkte extra für den Ansager. Weitere Punkte werden für Objekte, Summe der Baukosten und für je fünf Münzen verteilt. Bei einem Gleichstand würde derjenige mit mehr Bausteinen gewinnen.

    Fazit

    Die Anleitung ist sehr übersichtlich und reich bebildert dargestellt. Man mag zwar nur aus drei Aktion zu wählen haben, sollte aber immer den kompletten Umfang im Auge behalten. Desweiteren bin ich ein Fan von Spielen mit vielen Holzteilen. Das treibt zwar den Preis nach oben, ist aber stets eine sehr wertige Qualität.
    Christian hat Die Paläste von Carrara klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 08.12.2012:
    Carrara ist eine kleine italienische Stadt deren Bekanntheitsgrad in seinen weißen Marmorvorkommen begründet liegt. Und wo Marmor zur Verfügung steht sind auch immer wieder Prestigebauten zu finden und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die letzte Neuheit aus dem Hause Hans im Glück Die Paläste von Carrara benannt wurde.

    Als Oberhaupt einer italienischen Familie gilt es dem König zu gefallen und Städte durch prunkvolle Bauten aufzuwerten. Der König begutachtet hin und wieder auch die Baufortschritte und fördert je nachdem wie gut ihm das Gesehene gefallen hat die weiteren Bauvorhaben mit mehr oder weniger Münzen oder gewährt......ja was eigentlich? Siegpunkte klingt so pragmatisch und wenig thematisch. Möglicherweise könnten es Privilegien sein, dazu schweigt sich die Spielanleitung aus und das ist auch schon das erste Indiz dafür, dass die Thematik eher aufgesetzt und beliebig austauschbar ist. Wie auch immer, der König gewährt was auch immer für Sieg oder Niederlage letztendlich entscheidend ist, nennen wir es Siegpunkte.

    Neben der Siegpunktleiste zeigt der Spielplan die fünf Städte in denen gebaut werden kann, eine Auslage von neun Gebäuden, die errichtet werden können, den Markt für die dazu benötigten Baumaterialien in Form einer Drehscheibe und ein Feld für Objekte (Wappen, Kelch, Krone usw.), von denen jedes Gebäude eines aufweist. Jeder Spieler erhält neben sechs Wertungssteinen seiner Farbe, 20 Geldmünzen als Startkapital und einem ersten Baustein - das alles zusammen hinter einem Sichtschirm verborgen werden sollte - auch ein Spielertableau auf dem ebenfalls die fünf Städte zu sehen sind, die im Spiel vorhandenen Gebäudetypen, die in den einzelnen Städten erlaubten Baumaterialien und Art und Umfang von Belohnungen (Geld und Siegpunkte), die sie bei Wertungen gewähren.

    Baumaterialien gibt es in sechs verschiedenen Farben und während in der Stadt Lérici jede Art Baumaterial verwendet werden darf, sind in Massa schwarze Bausteine verpönt. Die Ansprüche steigen von Stadt zu Stadt immer weiter an, bis in Livorno letztlich nur noch weiße Bausteine verwendet werden können. Die "verwöhntesten" Städte gewähren allerdings auch die umfangreichsten Belohnungen. Aus diesem Grund gibt es auch unterschiedliche Preise für die einzelnen Baumaterialien und die begehrtesten weißen Bausteine, die in allen Städten verwendet werden können, sind natürlich in der Regel am teuersten.

    Erhältlich sind sämtliche Baumaterialien am Markt. Die Drehscheibe, auf der die aus einem Stoffbeutel zufällig gezogenen Bausteine gelegt werden, ist in sechs Segmente unterteilt und jedem Segment ist eine Preisübersicht für die dort liegenden Bausteine zugeordnet. Bevor aber ein Spieler Bausteine einkauft, dreht er das Rad im Uhrzeigersinn eine Position weiter, was zur Folge hat, dass die Preise für die Baumaterialien in den einzelnen Segmenten fallen. Erst nach dem drehen darf sich der Käufer für ein Segment entscheiden, aus dem er so viele Bausteine kaufen kann, wie er mag und sich leisten kann. Zu Spielbeginn liegt nur im ersten, teuersten Segment von jeder Farbe ein Baustein. Nachdem ein Spieler die Scheibe gedreht und eingekauft hat, werden neue Bausteine aus dem Stoffbeutel gezogen und auf das nun teuerste Segment gelegt, bis insgesamt 11 Bausteine auf der Drehscheibe liegen.

    Wer ein Gebäude errichten will, wählt eines der offen in der Auslage liegenden Gebäude, gibt die geforderte Anzahl an Bausteinen und platziert das Gebäudeplättchen schließlich oberhalb des Spielertableaus an die gewünschte Stadt, wobei natürlich, wie bereits erwähnt, die Farben der verwendeten Baumaterialien berücksichtigt werden müssen. Die Baumaterialien wandern zurück in den Beutel, die Gebäudeauslage wird ergänzt und weiter geht es.

    Spätestens wenn die Geldmittel knapp werden, kommt man um eine Wertung nicht herum. Dabei muss man sich zwischen einer Gebäude- und einer Stadtwertung entscheiden. Jeder Spieler darf jedes Gebäude genau einmal werten, Städte hingegen dürfen nur von einem Spieler gewertet werden. In beiden Fällen kommt ein Wertungsstein des Spielers zum Einsatz und wird entweder auf die Stadt auf dem Spielplan gestellt oder auf dem entsprechenden Gebäude auf dem Spielertableau.
    Bei der Gebäudewertung wird überprüft, in welchen Städten der Spieler das zu wertenden Gebäude errichtet hat. Dabei werden die Baukosten des/der Gebäudes zusammengezählt und mit der Vergünstigung der Stadt multipliziert. Die Stadt Pisa beispielsweise gewährt die Baukosten multipliziert mit drei als Geldmünzen, während die Livorno entsprechend viele Siegpunkte einbringt. Drei der sechs Städte bringen Geld in die Kasse, die drei anderen bringen Siegpunkte, wobei der Multiplikator für die Baukosten unterschiedlich hoch ist.
    Die Stadtwertung verläuft ähnlich, nur dass nicht ein Gebäude in allen Städten sondern alle Gebäude in einer Stadt gewertet werden. Nach einer Wertung erhält der Spieler zusätzlich noch die Objekte, die auf seinen gewerteten Gebäuden abgebildet sind.

    Ein Spieler am Zug kann also entweder Baumaterialien kaufen, Gebäude bauen oder Werten. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines von Anfangs sechs auf dem Spielplan ausliegenden Objekten, die man auch bei Wertungen erhält, für 10 Münzen zu kaufen. Diese Objekte sind am Ende je drei Siegpunkte wert und stellen unter anderem auch eine Möglichkeit dar, das Spielende zu beeinflussen. Grundsätzlich endet das Spiel mit dem Ablauf der Runde, in der das letzte Gebäude errichtet wurde. Vorzeitig endet das Spiel dann, wenn ein Spieler drei Bedingungen erfüllt und das Spielende ansagt. Die laufende Runde wird dann noch zu Ende gespielt und es kommt zur vorzeitigen Schlusswertung.
    Diese drei Bedingungen fordern, dass der Spieler der das Spielende ansagt mindestens vier Wertungen ausgelöst hat, eine von der Mitspielerzahl abhängige Anzahl an Objekten besitzt und eine ebenfalls von der Spielerzahl abhängige Anzahl an Bausteinen verbaut hat.

    Die Schlusswertung ist dann schnell erledigt. Das Ansagen des Spielendes bringt fünf Siegpunkte, jedes Objekt drei und die Summe aller Baukosten je einen Siegpunkt. Übrig behaltene Münzen schlagen mit einem Siegpunkt pro fünf Münzen zu Buche und die Familie mit dem größten Ansehen beim König steht fest.

    Die Paläste von Carrara funktionieren einwandfrei, sind gut ausgestattet und der Regelumfang erlaubt einen schnellen Einstieg ins Spiel. Sogar erweiterte Regeln, die modifizierte Endbedingungen, die Möglichkeit bereits errichtete Gebäude auszubauen, ein zusätzliches taktisches Element beim Kauf von Baumaterialien usw. mitbringen und das Spiel dadurch auch für erfahrenere Spieler interessant machen, liegen dem Spiel bereits bei.

    Meiner Meinung nach einziger, für mich aber gewichtiger, "Kritikpunkt": Die Thematik wirkt, wie bereits eingangs erwähnt, sehr aufgesetzt. Der Mechanismus des Preisrades beim Kauf von Baumaterialien beispielsweise funktioniert prächtig, wirkt aber in meinen Augen irgendwie unpassend, genauso wie die "Objekte" für die offensichtlich keine thematisch passende Bezeichnung gefunden werden konnte. Ähnlich ist es mir schon beim Spiel Wikinger von Hans im Glück mit seinem Rondell ergangen, das aber dennoch bei vielen super ankommt.

    Am besten wäre eine Proberunde, denn nicht immer und jeden stören eine aufgesetzte Thematik oder einzelne abstrakte Mechanismen die der Spielbarkeit geschuldet sind. Bei Ora et Labora hat mich das Ertragsrad beispielsweise auch kaum "gestört", obwohl es eine ähnliche Funktion hat. Möglicherweise liegt das aber daran, dass die Thematik ansonsten stimmig ist.

    Abgesehen davon aber bieten die Die Paläste von Carrara Familien- wie Vielspielern gleichermaßen kurzweilige und leicht zugängliche Unterhaltung, die bestens funktioniert.
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    • Uwe S., Mahmut D. und 4 weitere mögen das.
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    • Daniel R.
      Daniel R.: Das Rad wird unpassend? Das Rad stellt einen Markt Mechanismus da, Rohstoffe die lange nicht nachgefraft werden werden Billiger, will man... weiterlesen
      11.02.2016-13:57:24
  • Sven S. schrieb am 04.09.2014:
    Ein nettes Spiel mit interessanten Wertungsmechanismus.

    Wir kaufen Rohstoffe, mit denen wir Gebäude errichten, welche wir werten. wodurch wir Geld und / oder Siegpunkte erhalten. Am Ende des Spiels gibt es noch einen Schwung Punkte und das wars. Es gibt bestimmte immer leicht unterschiedliche Spielende Bedingungen, wodurch man dieses selbst herbeiführen kann.

    Interessant am Spiel ist der Einkaufmechanismus. Soviel Rohstoffe wie gekauft wurden, werden wieder neu eingelegt aufs teuerste Feld. Jede Runde werden die Rohstoffe billiger aber man darf immer nur welche von einem Feld erwerben und nicht mischen.

    Der Baumechanismus. Jedes Gebäude braucht unterschiedlich viele Rohstoffe, je nachdem welche ich benutze kann ich das Gebäude in unterschiedliche Städte legen.

    Der Wertungsmechanismus: Löse ich eine solche aus, entscheide ich mich für ein Gebäude oder eine Stadt und bekomme davon Geld und/oder Punkte. Gebäude kann ich kein zweites Mal werten, Städte kan niemand mehr werten.

    Die Spiele laufen immer sehr ähnlich, die Spielendesigpunkte sind zu ähnlich, alles spielt sich so lala. Lediglich der Kampf um eine Stadt lässt echte Spannung aufkommen oder das wegkaufen eines begehrten Rohstoffes. Für mich ein recht emotionsarmes Spiel mit interessanten Mechanisman.
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    • Carsten W.
      Carsten W.: Ich unterschreibe das Fazit.
      04.09.2014-09:24:55
    • Daniel R.
      Daniel R.: Die spiele laufen immer sehr ähnlich? Dann soltlest du die Erweiterte Version spielen, da kommen unterschiedliche Punkte und Sieg-End... weiterlesen
      11.02.2016-14:00:41
    • Daniel R.
      Daniel R.: Spiel nicht verstanden eindeutig!

      11.02.2016-14:01:10
  • Torsten F. schrieb am 21.02.2016:

    1. Einstiegslevel: 04/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 60%
    4. Variabler Spielablauf: 80%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/40/30
    6. Grafik + Spielmaterial: 90%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%

    Alhambra mit einem Drehrad - das soll Spaß machen? Tut es durch und durch. Die Spielregeln sind derart schnell erlernt, dass man sich schon fragt, ob das Spiel überhaupt Herausforderungen bietet. Aber je länger man spielt, desto interessanter und spannender wird es. Auch das vielfarbige Spielmaterial ist sehr ansprechend und so bietet jede Partie Spaß bis zum Schluss. Ein wirklich schönes Spiel!
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  • Jörg K. schrieb am 08.02.2013:
    "Das Spiel braucht Zeit zum Kennenlernen! Dann erwartet die Spieler auch eine lohnenswerte Erweiterung mit der das Spieler rund läuft!" vgl. Link zum Test und Video und Erklärung mit dem Autor: http://www.cliquenabend.de/spiele/170200-Die-Pal%26auml%3Bst­e-von-Carrara.html­
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  • Sarah F. schrieb am 27.10.2015:
    In den Spiel die Paläste von Carrara geht es darum in den verschiedenen Italienische Städten gbäute zu erbauen. Hierzu gibt es in jeder Stadt einen Anspruch mit welchem Rohstoff gebaut werden muss.
    In jeder runde kann sich ein Spieler entscheiden ob er Rohstoffe kaufen will, was über ein Rondellmachismus geregelt wird oder mit seinen Vorhandenen Rohstoffen was bauen will. Oder ob er eine Wertung macht, bei einer Wertung kann er sich entscheiden ob er die Stadt werdet, jede Stadt kann im Spiel nur von einem Spieler einmal gewertet werden oder eine Gebäude arte. Die Wertungen bringen immer entweder Siegpunkte oder Geld.
    Im Spiel ist neben dem Grundspiel auch noch eine Erweiterung dabei.
    Das Spiel hat schöne Mechanismen und ohne Erweiterung ist es auch gut zum Erlernen man kommt schnell ins Spielrein in der Erweiterung kommen noch zusätzliche Wertung Möglichkeiten hinzu und die Endbedingungen Variieren sich.
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  • Jörg S. schrieb am 28.11.2013:
    Haben im Verleih nur wenige Male die Einsteigerversion gespielt, daher kann ich nicht so ausführlich bewerten.

    Das Spiel ist aber nach kurzem Regelstudium schnell erlernt und das Prinzip auch für größere Kinder schnell zu durchschauen, so dass es aus unserer Sicht als Familienspiel geeignet ist.

    Die Bausteinscheibe ist ein interessanter Mechanismus, der mit seinem Zufallseffekt zu taktischen Reaktionen zwingt, aber durchaus auch viele strategische Möglichkeiten eröffnet.

    Für meine Geschmack hätten die Spielziele (Endbedingungen) ruhig etwas höher ausfallen können, denn so muss man zügig mit dem Werten beginnen, um am Ende nicht auf zu großen strategischen Plänen sitzen zu bleiben.
    Jörg hat Die Paläste von Carrara klassifiziert. (ansehen)
    • Jörg L. mag das.
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    • Daniel R.
      Daniel R.: Eben darum MUSS das Ende ja zügig kommen, genau das bringt Tempo und Action rein. Bei dem Spiel geht es um drei Dinge: Timing, Timing und... weiterlesen
      11.02.2016-14:03:17
  • Marvin W. schrieb am 14.11.2012:
    beschrieben wurde es ja schon...

    Aber ob man 40 Euro dafür ausgeben sollte?
    Es gibt auch gute Spiele für weniger Geld...

    Spiel: sehr gut
    preis: sehr übertrieben
  • Dennis P. schrieb am 23.11.2016:
    Die Paläste von Carrara ****

    ( * = Simplespiel, ** = Familienspiel, *** = gehobenes Familienspiel,
    **** = Kennerspiel, ***** = Expertenspiel)

    Vorab:
    Dieses Spiel zu bewerten ist echt nicht einfach.

    Ich finde es ist ein leicht zu erlernendes Strategiespiel mit einer gewissen Tiefe, allerdings nur bedingt. Regeln sind nicht schwer zu erklären, nicht viele Aktionen (genauer gesagt 3, wobei 1 selten genutzt, da es sich um das "Werten" ansich handelt) und mit einer bestimmten Anzahl von gewissen Fortschritten kann man vorab das Spielende selbst einläuten.
    Die Mechanik rund, spielt sich flüssig, und insgesamt vom Material her auch ganz ansprechend.
    Thematisch allerdings wirklich 0,00 Punkte. Es ist ein reines Mechanikspiel, ein leichtes Kennerspiel für meine Begriffe.

    Persönlich ist für mich aber der Wiederspielreiz aber nicht wirklich hoch, es macht einfach nicht die größte Freude solch ein mittelmäßiges Wertungspiel öfter auszupacken, bei dem man auschließlich Bausteine unterschiedlicher Wertigkeit sammelt und damit Gebäude in 6 verschiedenen Städten errichtet und zum geeignetsten wertet.

    Es ist eben nur Durchschnitt auch wenn es sich ganz rund anfühlt.
    Leider nur 3 Würfelpunkte.
    Dennis hat Die Paläste von Carrara klassifiziert. (ansehen)
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Das klingt aber sehr danach, als hättest du nur das Einsteigerspiel (ohne Umschläge) gespielt. Kann vielen Punkten folgen, nur nicht den drei Punkten :P
      07.12.2016-23:41:16
    • Dennis P.
      Dennis P.: Paläste von Cararra ist sicherlich ein gutes Spielchen, allerdings geht es bei meinen Spielen unter, der Spielreiz ist mir einfach wenig, zu monoton das ganze:)
      07.12.2016-23:44:29
  • Matthias M. schrieb am 13.01.2016:
    Ich bin ein großer Bewunderer der Kramer- bzw. Kramer/Kiesling-Spiele, aber "Die Paläste von Carrara" haben mich auf ganzer Linie enttäuscht. Im Spiel zu zweit hat sich ganz schnell gezeigt, dass der Startspieler einen enormen Vorteil hat. Er bekommt von seinem Mitspieler immer wieder die günstigeren Steine vor die Nase gedreht, was der Mitspieler selbst nur mit erhöhtem Geld-Aufwand verhindern kann. Das schwächt ihn enorm.
    Das Ziel des Spiels - Bauwerke errichten - wird durch das alternative Ende (das Ansagen des Spielendes) unterbunden. Es ist völlig ausreichend, möglichst schnell billige Gebäude in die beiden rechten Städte zu bauen und als Erster diese Städte zu werten. Damit habe ich 2 von 4 Wertungen weg und blockiere sie für meinen Mitspieler. Zwischendurch mal noch etwas Geld mitnehmen, wenn es dringend nötig ist. Ohne Strategie und Sinn einfach billig drauflosbauen und schauen, dass man nur 2 oder max. 3 Gebäudearten errichtet.
    In unserer Partie hatte der Sieger ~120 Punkte, der Zweitplatzierte ~40. Da stimmt bei zwei einander annähernd ebenbürtigen Spielern die Balance des Spiels vorn und hinten nicht.
    Gegensteuern kann man nur, wenn beide dieselbe Strategie verfolgen, was dem inhaltlichen Ziel des Gebäudebaus zuwider läuft.
    Hier wurde eine gute Idee schlecht umgesetzt. Schade. Es spricht auch nicht für "Hans im Glück", ein Spiel mit derart eklatanten Balance-Mängeln zu veröffentlichen. Da bin ich von Kramer/Kiesling/HiG Besseres gewohnt.
    1 Punkt für das Spiel und einen zweiten für Wolfgang Kramer aus Respekt vor seinem Gesamtwerk - mehr möchte ich nicht vergeben.
    Matthias hat Die Paläste von Carrara klassifiziert. (ansehen)
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    • Daniel R.
      Daniel R.: Ich lade dich gerne ein bei Yucata das Spiel gegen mich zu spielen. Du wirst mit deiner hier angegeben Strategie verlieren. Das Spiel sit... weiterlesen
      11.02.2016-14:10:08
    • Daniel R.
      Daniel R.: Nützt ja nix das Ende an zu sagen, wenn der Gegner in der Zwischenzeit wonaders gebaut und mehr punkte gemacht hat. Die von Mattias dargelegt... weiterlesen
      11.02.2016-14:16:19
  • Karsten L. schrieb am 29.11.2015:
    Da zum Spiel schon viel gesagt wurde hier nur soviel:

    Ein auch aufgrund des Materials tolles Spiel, welches zum jetzigen Sonderpreis auf jeden Fall in eine gut sortierte Spielesammlung gehört und von uns immer wieder gerne herausgeholt wird.
    Karsten hat Die Paläste von Carrara klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 24.11.2012:
    sehr schönes Spiel, dass viel Spaß macht.
    Christian hat Die Paläste von Carrara klassifiziert. (ansehen)
    • Dagmar S., Uwe S. und 2 weitere mögen das.
    • Larissa L., Marcus K. und 7 weitere mögen das nicht.
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    • Marco P.
      Marco P.: Wenn der Rezensent rüber bringt, warum er jenes Spiel toll findet, dann hat er mich. Wenn der Schreiberling nur das Regelwerk verkürzt widergibt ... weiterlesen
      27.11.2012-10:16:31
    • Gero R.
      Gero R.: Meines Wissens hat Christian noch keine einzige Rezension geschrieben, mit der er "mich hatte", um bei Marcos Worten zu bleiben. Einzeiler... weiterlesen
      30.11.2012-23:10:52

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