Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen

Testberichte und Bewertungen von Kunden für Die Burgen von Burgund - Kartenspiel




Produktdetails | 4 v. 6 Punkten aus 15 Kundentestberichten | Varianten (1) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Die Burgen von Burgund - Kartenspiel schreiben.
  • Carsten W. schrieb am 10.08.2016:
    Das Kartenspiel zum großartigen Evergreen Die Burgen von Burgund?
    Das braucht doch kein Mensch! Zu stark ist das allseits bekannte Brettspiel, zu groß die Befürchtung, dass man bitter enttäuscht wird.
    Ich habe dem Kartenspielchen mit der kleinen Schachtel zum kleinen Preis eine Chance gegeben, nicht zuletzt nach einer Probepartie auf Yucata.

    Wer das Brettspiel bereits kennt, der findet sich im Kartenspiel aufgrund der Designtreue auch direkt gut zurecht.
    Anstelle der Plättchen erwerben wir hier halt Karten, die wir später in unser Fürstentum platzieren können. Jede der Karten hat dabei eine vertraut wirkende zusätzliche Funktion.
    Motor sind wiederum die gleichen Karten, die uns als Würfelersatz dienen, Würfelaugen sind aufgedruckt.

    Das Ziel des Spiels ist dabei aber ganz anders als beim großen Bruder.
    Wir sammeln "Drillinge", also je drei Karten der gleichen Farbe, die je nach Sorte unterschiedliche Punkte für das Set bringen. Je früher wir solche Sets bilden, umso höher auch der Bonus, der dafür ausgeschüttet wird.
    Dies ist auch schon der hauptsächliche Punktelieferant für die schlussendliche Auszählung.

    Weitere Punkte bringen die verkauften Waren, die wir über verbaute Schiffe bekommen und unterschiedliche Tiere, die wir über ausliegende Weiden generieren können.
    Außerdem winken Bonuspunkte für denjenigen, der Sets der einzelnen Farben als erster zustande bringt oder alle 7 Kartenfarben im Fürstentum verbauen konnte.
    7? Jawohl. Als neuer Gebäudetyp ist das Kloster als würziges Element hineingekommen.
    Es erleichtert als Joker die Bildung von Drillingen oder ist als reiner Klosterdrilling der wertvollste, den man bauen kann.

    Und? Braucht man das Kartenspiel, wenn man noch immer sehr gern und oft das Brettspiel spielt?
    Ich meine ja. Das Kartenspiel fühlt sich anders an. Das Spielziel ist ausreichend anders um ein neues Spielgefühl zu vermitteln.
    Dabei ist es in 30 bis 40 Minuten gespielt und hat deshalb auch das Zeug zum Absacker.

    Der Anschein der "kleinen" Spiels täuscht dabei trotz der geringen Kartengröße, die Auslage auf dem Tisch ist echt raumgreifend. Für ein Kneipenspiel taugt das Spiel eher nicht.
    Im Spiel zu zweit sind die Entscheidungen noch etwas kniffliger, weil nur eine geringe Anzahl an Karten überhaupt ins Spiel kommt. Da kann es schonmal vorkommen, dass man 2 Runden auf eine Kartenfarbe wartet, die dann schlicht nicht mehr kommt.
    Dies und die Unbarmherzigkeit der "Kartenwürfel" führt dann auch dazu, dass der Glücksfaktor recht hoch erscheint.

    Insgesamt finde ich, es ist ein guter Spin-Off geworden und verdient seine eigenständige Beachtung.
    Für mich sind 5 Punkte hier gerechtfertigt, auch wenn ich mir ein Regulativ gewünscht hätte, dass bestimmte Kartentypen "auf jeden Fall" ins Spiel kommen. So macht es ja auch der große Bruder....
    Carsten hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 26.06.2016:
    Ziel des Spiels
    Als Landesherren versuchen die Spieler ihr Fürstentum aufblühen zu lassen. Um dies zu erreichen, nutzen sie ihre "Würfel" in Form von Handkarten, um verschiedene Aktionen auszuführen. Neue Projekte erwerben, Projekte umsetzen, Silber oder Arbeiter kaufen oder Waren verkaufen. Durch solche Aktionen erspielen sich die Spieler Siegpunkte und wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, gewinnt.

    Aufbau
    Für dieses Spiel braucht man, trotz der kleinen Schachtel, eine Menge Platz auf dem Tisch. Als erstes nimmt sich jeder Spieler seine Projekt-, Fürstentum- und Lagerkarte und legt diese vor sich auf den Tisch. Dann zieht sich jeder Spieler eine zufällige Waren- und Tierkarte. Aus den restlichen Waren- und Tierkarten werden jeweils zwei gleichhohe Stapel gebildet und auf den Spieltisch gelegt, ebenso die Silber- und Arbeiterkarten. Der jüngste Spieler bekommt die Startspielerkarte, der Spieler links daneben bekommt eine Arbeiterkarte, ebenso der nächste Spieler. Der vierte Spieler erhält sogar zwei Arbeiterkarten. Dann werden die Auslage-Karten 1 bis 6 untereinander in die Tischmitte gelegt. Von den gut gemischten Aktionskarten werden dann je nach Spieleranzahl Karten offen neben diese Auslage-Karten gelegt. Bei zwei Spielern werden zum Beispiel sechs Karten der Reihe nach ausgelegt. Eine siebte kommt dann neben die Auslage-Karte, die dem Würfel darauf entspricht. Bei den anderen Spielerzahlen wird ähnlich verfahren, nur mit mehr Karten. Die Bonuskarten kommen auch auf den Tisch. Diese werden getrennt nach "Erster mit einem Drilling von einem Ort" und "Von jeder Ortsfarbe einen Ort". Die Siegpunktekarten kommen auch noch auf den Tisch, ebenso die Rundenkarten, die man von A bis E sortiert. Zum Schluss bekommt noch jeder Spieler sechs verdeckte Aktionskarten. die er als Stapel vor sich legt, dann kann es auch schon losgehen.

    Spielablauf
    Das Spiel geht über fünf Durchgänge. Jeder Durchgang hat dabei wiederum sechs Runden.
    In jeder Runde beginnt der Startspieler damit, sich in der ersten Runde zwei Karten von seinem Kartenstapel zu nehmen, in den folgenden Runden immer eine, um wieder zwei Karten auf der Hand zu haben. Bei den Handkarten geht es dann immer nur um den darauf abgebildeten Würfel, der Rest auf der Karte hat keine Auswirkung bei den Handkarten. Der Spieler am Zug nimmt dann eine der beiden Karten, mit der er eine Aktion machen möchte und legt sie auf einen Ablagestapel.
    Dann führt er die Aktion durch und schon ist der nächste Spieler an der Reihe.

    Es gibt folgende Aktionen:

    a) Eine Karte aus der Auslage nehmen
    Der Spieler nimmt sich eine der Karten neben den Auslage-Karten.
    Dabei darf er nur aus der Reihe eine Karte nehmen, die dem Würfel seiner benutzten Karte entspricht.
    Diese Karte legt er dann unter seine Projekte-Karte. Dort dürfen allerdings höchstens drei Karten liegen.

    b) Ein Projekt im Fürstentum errichten
    Hier darf der Spieler eine Karte, die unter seinen Projekten liegt, in sein Fürstentum verschieben.
    Auch hier muss der Würfel auf der gespielten Karte mit dem der Karte bei den Projekten übereinstimmen.
    Gleiche Kartenarten (Farben) werden im Fürstentum immer übereinander geschichtet.
    Sobald man drei Karten einer Farbe hat, bringen diese am Spielende Punkte.
    Zum Thema Drilling kommen wir aber nach den Aktionen noch genauer.
    Wenn man ein Projekt in sein Fürstentum verschiebt, bekommt man auf jeden Fall immer eine Belohnung dafür.
    Auch hierzu nachher mehr.

    c) Warenverkauf
    Es gibt drei Warensorten, hell-, mittel- und dunkelbraun. Diese Karten sind jeweils zwei Würfelaugen zugeordnet.
    Der Spieler muss also eine passende Karte aus seiner Hand spielen, um alle Waren einer Sorte zu verkaufen.
    Diese Karten legt er dann seitlich neben sein Fürstentum, denn diese bringen am Spielende auch wieder Punkte.

    Für jede verkaufte Ware nimmt sich der Spieler auch noch eine Silberkarte und er bekommt auch noch die Startspielerkarte.
    Diese wechselt von Verkauf zu Verkauf zwischen den Spielern hin und her und wird dabei auf die Rückseite gedreht.
    Der neue Startspieler wird aber erst im folgenden Durchgang aktiv. In den laufenden sechs Runden bleibt der Startspieler der gleiche.

    d) Arbeiter aufstocken
    Hier ist die Würfelzahl auf der Aktionskarte egal.
    Der Spieler nimmt sich einfach so viele Arbeiterkarten, bis er zwei Arbeiterkarten vor sich liegen hat.
    Hat er schon zwei, so ist diese Aktion sinnlos, denn mehr als zwei Arbeiter darf man nicht haben, außer man hat einen bestimmten Ort.

    e) Silber nehmen
    Auch hier ist die Aktionskarte egal. Der Spieler nimmt sich einfach eine Silberkarte vom Vorrat und legt sie in sein Lager.

    f) Arbeiter/Silber in Siegpunkte wandeln
    Auch hier ist die Würfelzahl auf der Aktionskarte egal.
    Der Spieler darf beliebige Arbeiter und Silberkarten gegen Siegpunkte tauschen.
    Dabei sind immer drei Karten dieser Sorten einen Siegpunkt wert.
    Wenn ein Spieler zum Beispiel zwei Arbeiter und ein Silber tauscht, bekommt er dafür eine Siegpunktkarte mit einem Fass darauf.
    Diese legt er auch wieder neben sein Fürstentum, denn sie bringen am Spielende Siegpunkte ein.

    Die Arbeiter
    Mit jeder Arbeiterkarte, die ich einsetze, darf ich die Würfelaugen auf meiner Aktionskarte um eins nach oben oder unten verändern.

    Silber
    Zusätzlich zu einer normalen Aktion darf ich drei Silberkarten auch dazu nutzen, um mir drei Aktionskarten vom Nachziehstapel zu nehmen.
    Von diesen drei Karten darf ich mir dann eine Karte aussuchen, die ich dann ...

    a) ... unter meine Projektkarte lege
    b) ... sofort als Aktionskarte mit den entsprechenden Würfelaugen darauf verwende und abwerfe.

    Einen Drilling bauen
    Nur wenn man drei Karten einer Farbe in sein Fürstentum gebaut hat, gibt es dafür am Spielende Punkte.
    Orte, von denen ich nur zwei im Fürstentum habe, sind am Spielende nichts wert.
    Der Spieler, der den ersten Drilling einer Farbe gebaut hat, bekommt auch noch die Bonuskarte für diese Farbe.
    Diese ist am Spielende auch nochmal einen Siegpunkt wert.
    Für jeden Drilling den ich baue, das dürfen auch mehrmals Drillinge einer Farbe sein, bekomme ich je nach Runde noch eine Belohnung.
    Auf den Rundenkarten ist aufgedruckt, aus welchen Belohnungen ich mir eine auswählen darf.
    Je weiter die Runden (A, B, C, D, E) fortgeschritten sind, desto weniger Belohnungen gibt es für einen Drilling.

    Bonus für sieben unterschiedliche Orte
    Sobald ein Spieler von jeder Farbe mindestens eine Karte bei sich liegen hat, bekommt er diese Bonuskarte.

    Die Orte-Belohnungen
    Sobald man einen Ort von seinen Projekten in sein Fürstentum verschiebt, bekommt man eine Belohnung.
    Diese ist je nach Ort eine andere, hier nur ein paar Beispiele:

    - Mine = zwei Silberkarten nehmen
    - Wissen = zwei Arbeiterkarten nehmen, auch über die zwei erlaubten hinweg
    - Schiff = die oberste Warenkarte eines Stapels nehmen
    - Weide = Ein Tier von einem der beiden Stapel nehmen
    - Orte bringen einem zusätzliche Karten, die man sich aus der Auslage nehmen darf, wenn sie denn ausliegen.
    - Wachturm = eine Siegpunktkarte
    - Bank = drei Silberkarten
    - Rathaus = Ein beliebiges, weiteres Projekt ins Fürstentum verschieben
    - Burg = sofort eine weitere Aktion ausführen, egal welche Würfelzahl gefordert ist
    - Klöster = Joker, kann für jedes beliebige Gebäude benutzt werden

    Neue Runde
    Sobald alle Spieler ihre sechs Karten vor sich gespielt haben, ist die Runde vorbei.
    Dann passieren folgende Dinge:
    - Die nächste Rundenkarte wird aufgedeckt.
    - Die übrigen Karten in der Auslage kommen auf den Ablagestapel.
    - Es werden wieder neue Karten an die Auslage-Karten angelegt.
    - Der Spieler, der die Startspielerkarte im Moment hat, wird neuer Startspieler
    - Jeder Spieler bekommt wieder sechs neue Karten

    Spielende
    Nachdem die Runde E gespielt wurde, endet das Spiel und die Punkte werden gezählt.
    Jeder Spieler zählt seine Siegpunkte, die auf den Karten abgebildet sind.
    Also Siegpunkte für Drillinge, verkaufte Waren, Bonuskarten und Siegpunktekarten.
    Dazu kommen noch Punkte für Tierkarten. Dabei zählen nur unterschiedliche Tiere.
    So geben vier unterschiedliche Tiere vier Punkte, drei unterschiedliche zwei Punkte und zwei unterschiedliche einen Punkt.
    Der Spieler mit der Startspielerkarte bekommt auch noch einen Punkt und dann hat einfach der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewonnen.

    Solo-Variante
    Es gibt auch eine Solo-Variante, bei der man gegen einen virtuellen Spieler antritt.

    Kleines Fazit
    Für ein Kartenspiel ist "Die Burgen von Burgund" erstaunlich komplex und braucht viel Platz auf dem Tisch.
    Hat man die Regeln aber erst einmal verstanden, dann spielt es sich sehr flott und eingängig.
    Darum könnte man es auch noch als Familienspiel durchgehen lassen.
    Durch die vielen Möglichkeiten im Spiel zu handeln, kann man auch immer eine Aktion ausführen,
    und wenn es nur das Nehmen einer Silberkarte ist. Man steht also nie mit leeren Händen da.
    Denn die Karten in der Auslage können von den Mitspielern natürlich "geklaut" werden.
    Das ist auch der einzige Berührungspunkt unter den Spielern, ansonsten kann jeder in Ruhe an seinem Fürstentum bauen.
    Die Illustrationen sind passend, auch wenn die Gebäude auf den Karten etwas klein sind.
    Gerade bei den ersten Spielen muss man schon genau schauen, welches Gebäude abgebildet ist, um seine Belohnung zu bekommen.
    Die Belohnungen sind zwar auf den Karten aufgedruckt, aber neue Spieler müssen hier öfter in die Anleitung schauen, was genau gemeint ist. Ansonsten hat uns das Spiel zu zweit und viert viel Spaß gemacht, die Solovariante habe ich nicht probiert.
    _________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/562-die-burgen-von-b­urgund-das-kartenspiel.html
    _________________________­
    Michael hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Patricia P. schrieb am 10.06.2019:
    Die Burgen von Burgund – Das Kartenspiel von Ravensburger ist eine abgewandelte Variante des Spielerklassikers, bei dem man mit Karten spielt. Das Kartenspiel für 2-4 Fürsten funktioniert grundlegend genauso wie das Original. Statt zu würfeln, zieht man Karten. Statt 2 Aktionen, führt man 1 Aktion aus. Gesammelt werden Drillinge, die anschließend in Siegpunkte umgewandelt werden. Da es keinen Spielplan gibt, kann es passieren, dass die verschiedenen Karten beim Auslegen eventuell vertauscht werden. Die Regeln sind verständlich, jedoch nicht so ausführlich wie beim Original beschrieben. Das Design wurde vom großen Bruder übernommen und passt sehr gut zum Thema des 15. Jahrhunderts.
    Patricia hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Andre M. schrieb am 08.06.2017:
    Ich finde das bubu ein super tolles Spiel und ich bin ein Fan von Feld- spielen. Leider muss ich sagen, dass dieses Spiel aus meiner Sicht nicht würdig ist. So ein billiger Abklatsch von einem hervorragenden spiel. Wiso tut sich das Stefan an. Hoffe es ist nicht aus finanziellen Wirtschaftlicher Überlegung. Ich liebe es gute Spiele zu machen aber dass ist devinitiv keines meiner must have. Zu jeder Zeit würde das vollspiel bevorzugen.
  • Gemeindebuecherei G. schrieb am 25.03.2016:
    Diese Kartenspiel-Variante zeigt eine geniale Umsetzung mit absolut gleichwertigem Spielgefühl zum großen Brettspiel. Somit eine vollwertige Option zum Mitnehmen. Trotzdem möchte man aber auf keinen Fall auf das umfassende Brettspiel verzichten! Beides wird nebeneinander existieren. Wichtig: Man braucht einen großen Tisch zum Auslegen. Erinnert an die Kombination Puerto Rico und San Juan.
    Gemeindebuecherei hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Karl S. schrieb am 11.03.2016:
    Haben nun ein paar Partien gespielt, ich habe mir folgende Meinung gebildet:
    Es ist an sich kein schlechtes Spiel und macht auch Spaß, allerdings kann es das Feeling eines großen Burgen von Burgund leider überhaupt nicht rüberbringen.
    Es wird hier schon versucht, die Karten thematisch einzubinden, es bleibt aber trotzdem sehr abstrakt, da das eigentliche Ziel das Bilden von Drillingen ist.
    Ich bin ein bißchen enttäuscht, da meine Erwartungen aufgrund des Spieltitels und vor allem des Autors schon ein bißchen höher waren. Das haben manch andere Karten- oder Würfelspiele, die auf größeren Brettspielen basieren, deutlich besser gemacht.

    Wie gesagt, kein schlechtes Spiel, aber nichts besonderes und daher gute 4 Punkte wert. Zur 5 reicht es einfach nicht, da aufgrund der etwas einfallslosen Spielmechanik die zweitbeste Note hier nicht gerechtfertigt wäre.
    Der Preis ist allerdings ok, daher würd ich es auf keinen Fall als Fehlkauf einstufen und trotzdem eine Kaufempfehlung geben.
    Karl hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
    • Uwe S., Christian D. und noch jemand mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Zeige alle 6 Kommentare!
    • Karl S.
      Karl S.: Ganz so schlecht find ich es nicht! Es blieb unter meinen Erwartungen, ist aber kein schlechtes Spiel.
      Das große Burgen von Burgund gehört aber ... weiterlesen
      26.03.2016-20:18:16
    • Werner R.
      Werner R.: Habe Innovation erwartet, zumindest eine Entwicklung wie bei 7 Wonders Duel. Das schreckt halt ab. Wir werden dem Spiel aber noch einige Chancen ... weiterlesen
      27.03.2016-20:07:50
  • Andrea K. schrieb am 01.08.2017:
    Nun habe ich es endlich mal geschafft das kleine aber feine Spiel zu spielen.
    Da ich die große Variante von BvB nicht kannte war also ohne Vorurteile dran gegangen.

    Die Anleitung fand ich ne Quälerei.Zu Dritt haben wir uns durchgewurschdelt und mussten trotzdem zum Video greifen. Dabei sind wir Vielspieler und lesen oft kompakte Anleitungen :)

    Als wir es endlich verstanden haben wurden wir mit einem tollen kurzweiligen Spiel belohnt. Preis- Leistung ist super und der lange Spielspass ebenfalls.
    Als Mitbringsel bei einer Einladung nur zu Empfehlen.
    Daumen hoch.
    Andrea hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Christian G. schrieb am 11.11.2016:
    Eine gelungene Umsetzung des großen Bruders als Kartenspiel. Leider eben eine abgespeckte Version, die ich so gut wie nie spielen möchte, wenn ich auch den großen Bruder spielen könnte.
    Christian hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 07.08.2016:
    Das Kartenspiel hat einen Fluch: Es kopiert ein geniales Spiel.
    Broom Service Kartenspiel zeigt, wie es richtig geht: Da wird auch ein geniales Spiel kopiert, aber es wurde schneller, einfacher und auf das Wesentliche reduziert. Beim BuBu Kartenspiel habe ich dagegen das Gefühl, dass viele Elemente 1:1 übernommen wurden und gerade die interessanten Elemente rausgeflogen sind. Natürlich muss ein Kartenspiel eine Reduktion sein um es einfacher und schneller zu machen. Aber viel einfacher und schneller ist es eben nicht geworden. Und wenn man den Platzbedarf am Tisch anschaut: Da liegen "tausende" Stapel herum: 2x Waren, 2x Tiere, 5x Bonuspunkte, 6x die Zahlen 1-6 usw. Somit hat man auch eine hohe Aufbauzeit.

    Trotz dieser Kritiken: Da das Kartenspiel ein geniales Spiel kopiert und obwohl es ein paar gute Elemente wegläßt, halte ich auch das Kartenspiel für überdurchschnittlich = 4 Punkte.
    Markus hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias D. schrieb am 04.08.2018:
    Nach langer Zeit mal wieder BuB-Das Kartenspiel rausgeholt. Und immer noch gilt: was für ein tolles Solospiel!
    Man muss mindestens soviele Punkte pro Runde haben wie der zufällig punktende Sologegner. Also siegen oder verlieren - so wie es in Solospielen sein sollte.
    Was in den ersten 1-3 Runden oft noch sehr easy daher kommt, wird dann immer schwerer. Und oft stöhnt man verzweifelt über die extrem unglücklichen Kartenzüge des Automagegeners, der hinten raus in dem Spiel mächtig zu punkten versteht. Es heisst also während des gesamten Spiels seine Optimierungschancen wirklich auf den Punkt zu nutzen. Doch selbst mit mächtig Hirnschmalz komme ich gerade auf ein anstachelndes 1 gewonnenes bei 4 verlorenen Spielen.
    Für gerade 10 Euro wäre das für Solospieler eine glatte Höchstwertung, wenn da nicht... Die Spielregel ist ein wenig kompliziert, die Symbolik auf den Karten und erst Recht in der Regel aufgrund der Winzigkeit eine Frechheit und der Platzbedarf sprengt jeden normalen Spieletisch - auch beim Solospiel.
    Trotzdem ein Hit für Solospieler.
    Matthias hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Jens F. schrieb am 03.10.2019:
    Sehr schöne Kartenspielvariante des Brettspiels und macht fast genau so viel Spaß.
    Jens hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen W. schrieb am 23.03.2016:
    Eine nette Kartenversion des hervorragenden Brettspiels.

    Aufgrund der kurzen Spieldauer kann man über
    den erheblichen Glücksanteil hinwegsehen.

    Der einzige Zug der immer geht:
    "ein Silberling nehmen" empfinde ich als zu schwach.
    um das Würfel... ähm Kartenpech auszugleichen, wären mmn
    mind 2 angebrachter.

    Die Anleitung bzw die Bilder darin könnten es größer sein.
    Steffen hat Die Burgen von Burgund - Kartenspiel klassifiziert. (ansehen)

Eine eigene Bewertung für Die Burgen von Burgund - Kartenspiel schreiben.

Die Burgen von Burgund - Kartenspiel kaufen:


nur 10,99
inkl. MwSt.. Außerhalb Deutschlands zzgl. Versandkosten
versandkostenfrei in Deutschland
(25 € Mindestbestellwert)

auf Lager
(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
  Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite  Versandkosten   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Die Burgen von Burgund - Kartenspiel
Preis: 10,99
inkl. MwSt., Versandkosten
auf Lager
1-3 Tage, max. 1 Woche
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-17:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(40€ Mindestbestellwert)
Suche: