Testberichte und Bewertungen von Kunden für Die Baumeister - Mittelalter




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 10 Kundentestberichten | Varianten (1) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Michael S. schrieb am 08.08.2014:
    Ziel des Spiels
    Wer wird der beste Baumeister im Königreich? Um diese Frage zu klären, rekrutieren die Spieler Handwerker und errichten mit deren Hilfe und Wissen Bauwerke. Bauwerke bringen dem Baumeister neben Ruhm auch Geld, um beim nächsten Bauwerk mehr Handwerker einsetzen zu können. Auch gibt es Bauwerke, die sich als Werkzeuge verwenden lassen, denn jedes Bauwerk wird aus den vier Bereichen Steine, Holz, Wissen und Ziegel errichtet. Wer kann als Erster die wertvollsten Bauwerke errichten, die ihm den Sieg bringen?

    Aufbau
    Die Gebäudekarten werden mit der Baustellenseite nach oben gemischt und der Stapel auf den Tisch gelegt. Dann werden fünf Karten neben diesem Stapel ausgelegt. Aus dem Stapel der Handwerkerkarten entfernt man zuerst alle Lehrlinge und teilt jedem Spieler blind einen davon aus. Die restlichen Lehrlinge werden in den Stapel zurückgesteckt und gut gemischt. Dann wird der Handwerkerstapel unter den Stapel mit den Gebäuden gelegt. Danach werden ebenfalls fünf Karten neben dem Stapel ausgelegt. Die Münzen kommen auf den Tisch und jeder Spieler bekommt Münzen im Wert von 10, die er vor sich legt. Jetzt bekommt ein Spieler die Startspielerkarte und los gehts.

    Die Karten
    Auf den Gebäude- und Handwerkerkarten sind seitlich Symbole aufgedruckt und darunter sind immer 0 bis 4 ausgefüllte Striche.
    Die vier Symbole stehen für Sand, Holz, Wissen und Ziegel. Jedes Gebäude benötigt eine unterschiedliche Anzahl an Resourcen, die durch die ausgefüllten Striche symbolisiert werden.
    Die Handwerker haben die gleichen Symbole und auch Striche. Sie zeigen an, welche Resourcen und wie viele davon sie liefern können.
    An einem Gebäude dürfen beliebig viele Handwerker arbeiten, um die geforderten Resourcen zusammen zu bekommen. Dazu unter Punkt 3 aber mehr.

    Spielablauf
    Der Spieler am Zug hat in seiner Runde drei Aktionen. Zusätzliche Aktionen kann er sich für 5 Münzen pro Aktion kaufen.
    Diese drei Aktionen kann der Spieler für die folgenden Tätigkeiten verwenden:

    1. Gebäude beginnen
    Der Spieler darf sich pro eingesetzem Aktionspunkt eine Karte aus der Auslage der Gebäude nehmen.
    Immer wenn er ein Gebäude genommen hat, wird die Lücke sofort wieder mit einer neuen Karte vom Stapel aufgefüllt.

    2. Arbeiter anwerben
    Pro eingesetztem Aktionspunkt darf der Spieler einen Handwerker aus der Auslage nehmen. Jede Lücke wird sofort wieder mit einem Handwerker vom Stapel aufgefüllt.

    3. Arbeiter zur Arbeit schicken
    Zuerst schaut man sich an, welche Handwerker den meisten Nutzen für ein Gebäude bringen, sprich, die meisten Resourcen liefern können, die für den Bau benötigt werden.
    Um einen Arbeiter zur Arbeit zu schicken, muss man Münzen bezahlen. Ein Lehrling kostet dabei natürlich weniger als ein Meister. Die Kosten stehen oben auf der Handwerkerkarte.
    Den bezahlten Arbeiter legt man dann an die Gebäudekarte an und sieht so, welche Resourcen vorhanden sind und welche noch fehlen. Sobald die geforderten Resourcen durch Handwerker erfüllt sind, ist das Gebäude fertiggestellt.

    Wenn man mehrere Arbeiter in seiner Runde zum Arbeiten schickt, muss man Folgendes beachten:
    Schickt man die Arbeiter zu verschiedenen Gebäuden, so kostet das Einsetzen immer eine Aktion.
    Möchte man allerdings in seiner Runde mehrere Arbeiter zu einem Gebäude schicken, so erhöhen sich die Aktionskosten wie folgt:

    Ein Arbeiter = 1 Aktion
    Zwei Arbeiter = 3 Aktionen
    Drei Arbeiter = 6 Aktionen, usw.

    4. Münzen nehmen
    Die letzte Aktion, die man in seiner Runde durchführen kann, ist Münzen zu nehmen.
    Dabei bekommt man für eine Aktion 1 Münze, für 2 Aktionen 3 Münzen und für 3 Aktionen 6 Münzen.

    Gebäude fertig
    Sobald ein Gebäude fertig gebaut wurde, dreht man es auf die fertige Seite und nimmt seine Arbeiter wieder an sich.
    Dann bekommt man je nach Gebäudeart Münzen und Siegpunkte. Die Münzen nimmt man sich sofort, die Siegpunkte merkt man sich.

    Es gibt aber auch Gebäude, die bringen keine Münzen, sondern können in Zukunft zum Bau eingesetzt werden.
    So bringt einem ein fertiggestellter Kran jedesmal zwei Steine, wenn man ihn zum Bau an einem Gebäude verwendet und das Beste daran ist, er kostet keine Münzen.

    Spielende
    Wenn ein Spieler 17 Siegpunkte am Ende seines Zuges erreicht hat, so beginnt die Endphase des Spiels. Jeder Spieler darf noch seinen Zug machen, damit alle gleich oft dran waren.
    Dann zählen alle Spieler ihre Siegpunkte. Für je 10 Münzen die ein Spieler gesammelt hat, gibt es auch noch einmal 1 Siegpunkt. Der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

    Kleines Fazit
    Die Baumeister ist ein taktisches Spiel mit einfachen Regeln. Die Spieler sind immer mit der Frage beschäftigt: Baue ich viele billige oder ein paar große Gebäude um ans Ziel zu kommen. Dabei darf man auch seine Münzen nie ausser Acht lassen. Die taktische Tiefe ist also nicht zu unterschätzen. Die Spieler haben allerdings keine Möglichkeiten sich untereinander zu behindern und so baut jeder Spieler vor sich hin. Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet und auch die Plastikmünzen sind prima. Ein kleines Spiel, dass man nicht unterschätzen sollte.

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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/300-die-baumeister­-mittelalter.html
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    Michael hat Die Baumeister - Mittelalter klassifiziert. (ansehen)
  • Gerhart G. schrieb am 16.05.2016:
    Da steh ich nun mit meinem Lehrling und soll hier mächtige Bauwerke erstellen aber glücklicherweise steht ein Geselle bereit mit dem ich zusammen mit dem Lehrling die Kate bauen kann. Oh nein jetzt nimmt mir mein Gegner den Meister weg den hätte ich auch gut gebrauchen können, aber vielleicht kann ich mir die Burg sichern die bringt richtig viele Siegpunkte auch wenn ich dafür noch einige Arbeiter anheuern muss und dafür muss ich noch etwas Geld mit ein paar kleineren Aufträgen verdienen...

    Die Baumeister Mittelalter ist ein kurzweiliges Micro Game, dass sehr schön gestaltet ist. Besonders die 42 komplett unterschiedlichen Gebäude begeistern. Die Mechanik ist schnell verinnerlicht und logisch zu spielen. Hier geht es darum zur richtigen Zeit die richtigen Handwerker und dazu passende Aufträge für sich zu beanspruchen und das Geld nicht knapp werden zu lassen.

    Schönes Spiel wobei das Gefühl aufkommt nebeneinander zu spielen und nicht miteinander. Trotzdem gutes Spiel zum auftauen oder nach einem Spieleabend die letzten 20 Minuten zu füllen.

    Funktioniert auch zu zweit.
    Gerhart hat Die Baumeister - Mittelalter klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 16.09.2015:
    Ein schönes kurzes kleines Spiel.

    Spielprinzip: Jeder Spieler beginnt mit einem Arbeiter und 10 Geld. Nun hat man abwechselnd 3 Aktionen zur Verfügung (weiter kann man für 5 Geld kaufen). Man kann Arbeiter anwerben, Bauprojekte annehmen, Arbeiter zur Arbeit entsenden (und sie dafür bezahlen) oder Aktionen verkaufen. Ist ein Bauprojekt fertig wirft es Siegpunkte und Geld ab. Bei Maschienen sind es Siegpunkte und eine kostenfreie Arbeitskraft.

    Clou des Spiels ist es sich eine ausgewogene Mischung an Arbeitern zusammenzustellen die wenigt Geld und wenig Aktionen für Ihre Bauprojekte brauchen.

    Material: Gute Kartenqualität, schöne Münzen, wunderbares Artwork, Top Qualität!

    Es spielt sich schnell, ist spannend und eignet sich perfekt für zwischendurch. Dennoch nichts was man öfters hintereinander weg spielt, da das Spielgefühl doch immer sehr ähnlich ist.
    Sven hat Die Baumeister - Mittelalter klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 31.07.2014:
    Ein schönes Kartenspiel für zwischendurch, ist locker in 30 min gespielt und durchaus auch schon für Kinder ab 8 Jahren. Daher toll in der Familie zu spielen, aber auch für "Vielspieler", wenn diese keinen strategischen Hochkaräter erwarten.
    Christian hat Die Baumeister - Mittelalter klassifiziert. (ansehen)
  • Michael I. schrieb am 24.05.2016:
    Ein kleines Entwicklungsspiel, mit wirklich einfachen Regeln, das sich sehr schnell erschließt und aufgrund der kurzen Spielzeit bei uns definitiv das Zeug zum klassischen Absacker hat, wir haben es auch schon zu zweit gespielt und für uns funktioniert es da sehr gut.

    Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet und kommt in einer kleinen Metallschachtel, die aufgrund ihrer Größe auch reisetauglich ist und somit wird es uns sicherlich ab und zu begleiten.
    Michael hat Die Baumeister - Mittelalter klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 31.10.2014:
    Wir haben das Spiel nach einem Blindkauf dieses Jahr einmal zu dritt gespielt (Erwachsenenrunde, Vielspieler). Die Regeln waren schnell erklärt, der Mechanismus ist eingängig. Das "Die Baumeister" ist somit ein leicht zu erlernendes Spiel mit ein wenig Strategie und ebenso viel Glücksanteil.
    Die Aufmachung ist sehr ansprechend und es kann prima mit auf die Reise eingepackt werden (stabile Metallschachtel).
    Ich denke, dass es es gutes Spiel für Gelegenheitsspieler/ Familien mit Kindern sein kann, bei denen es dann auch häufiger mal auf den Tisch kommt. Für unsere Runde hatte es leider zu wenig Spannungskurve bei Dauer von etwa einer knappen Stunde.
    Martina hat Die Baumeister - Mittelalter klassifiziert. (ansehen)
    • Ulrich H. mag das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Wir fanden es einfach öde! :-(
      31.10.2014-17:07:08
    • Martina K.
      Martina K.: Das, was du sagst, habe ich mit meinem letzten Satz auch ausdrücken wollen. ;-)
      31.10.2014-17:23:34
    • Martina K.
      Martina K.: Ich gebe trotzdem mal noch 4, weil ich mir vorstellen kann, dass in anderen Gruppen besser ankommen könnte.
      31.10.2014-17:24:07
  • Rene K. schrieb am 08.08.2014:
    Der kleinen Spieleschachtel sieht man nicht unbedingt an, dass sich darin ein sehr komplexes Spiel verbirgt!

    Insgesamt immer neue 12 offen liegende Karten (mit jeweils 6 Eigenschaften/Stärkepunkten/Münzkosten bzw. Erträge/Siegpunkten) wollen erstmal optimal eingesetzt/ausgewertet werden.Dazu muß man ja noch die bereits liegenden eigenen Karten/ offenen Aufträge sowie auch die, der Mitspieler im Auge behalten.

    Mir fällt es mitunter recht schwer, dabei noch den optimalen Überblick zu behalten.
    Das merkt man aber erst, wenn man gegenüber den Mitspielern deutlich hinten liegt. ;-)

    Nachdem Einläuten des Schlusssignals (17 Siegpunkte bei einem Spieler) kommen noch diverse Überraschungen vor, da in den letzten Zügen die Taktik die Hauptrolle spielt.Da werden auch diverse Aktionen gegen 5 Münzen zugekauft um noch Bauobjekte abzuschließen.

    Ingesamt gebe ich dem Spiel 5 Punkte, da es in unserer Runde überwiegend recht gut ankam.Bis auf die erwähnten Probleme, die aber nur ich hatte.

    Ein Tip:
    Eine Maschine kann man recht einfach bauen, doch unbedingt das eigene Münzkonto im Auge behalten!! Unbedingt parallel ein kleines Objekt fertigstellen um erstmal wieder an Münzen zu bekommen!

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