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Eine eigene Bewertung für Die Arena von Tash Kalar schreiben.
  • Jörn F. schrieb am 30.10.2013:
    Ein Spiel, das in Essen ganz oben auf der Liste stand, ich das aber nicht so ganz nachvollziehen kann.
    Es geht darum mit einem gegnerischen Farbstein ,dem letzten, möglichst weit vorne auf seinem eigenen Tableau zu liegen. Das in alter Kniziamanier, denn nur der Stein (Scheibe) zählt als Siegpunkt!
    D.h. jeder hat ein Zähltableau und verschiedene Handkarten. Dann hat man die Auswahl, ob man in seinen 2 Aktionen Plättchen auf einem einfachen Gitterplan setzt, oder Handkarten einsetzt. Diese Karten sind super illustriert und stellen bestimmte Anordnungen dar. Liegen die eigenen Plättchen genauso auf dem Plan, kommen Effekte! Da werden die normalen Kämpfer zu Helden ausgebildet, was nichts anderes heißt, daß das Plättchen umgedreht wird und statt 1 Schwert nun zwei Schwerter zeigt. Also auch dementsprechend stärker ist! Im weiteren Verlauf kommen sogar Legenden dazu, sprich 2 Schwerter mit Helm als Plättchen. Die Karten geben dann die Kampfbewegungen bzw. Standardbewegungen vor! Der Stärkere schlägt den Schwächeren und es gibt Punkte! 1 für Helden und 1 für zwei geschlagene Kämpfer und 2 für Legenden. Die Darstellungen auf den Karten geben dann an wie die Plättchen zu liegen haben-das verlangt geometrisches Denken, da sie auch seitenverkehrt gelten!
    Alles in allem endet das Spiel, wenn einer oben auf seiner Zählleiste ankommt, oder einer seine Handkarten ausgespielt hat. Gewonnen hat dann der-s.o.
    Ein extrem gehirnträchtiges Spiel, daß in voller Runde sich extrem in die Länge zieht. Man kann kaum vorausplanen, da , wenn man wieder am Zug ist, viele Plättchen schon geschlagen sind und die gedachte Karte nichts mehr taugt.
    Dann heißt es neue Karte spielen und überlegen, ob die Anordnug in irgendeiner Form vorhanden ist. Leute mit wenig räumlichen Vorstellungsvermögen, stoßen hier manchmal an ihre Grenzen. Das ist anfangs spannend, wird aber im Laufe des Spiels langatmig, wenn nur einer die räumliche Vorstellungskraft nicht hat.
    Für den gebotenen Spielspaß, dauert es dann entschieden zu lang!
    Es sollte mir so gerne gefallen, hat es aber nur in den Ansätzen, denn es sieht Klasse aus und fängt gut an!
    Jörn hat Die Arena von Tash Kalar klassifiziert. (ansehen)
    • Wolfram D., Mahmut D. und 3 weitere mögen das.
    • Bernd W., Malte K. und noch jemand mögen das nicht.
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    • Carsten L.
      Carsten L.: Sanduhr kaufen hilft.......... wenn die Zeit abgelaufen ist darf nur ohne Überlegen schnell ein Plättchen auf die Grundlinie gelegt werden.....hihi
      02.11.2013-08:01:38
    • Malte K.
      Malte K.: Du hast aber nur den Duell-Modus beschrieben. Das Spiel lebt meiner Meinung nach von der "erhabenne Form", da der Duell-Modus zu schnell... weiterlesen
      06.11.2013-10:41:17
  • Ogun D. schrieb am 22.12.2014:
    Ich habe mir Die Arena von Tash Kalar auf der Spiel'14 gekauft, eher weil ich zufällig drauf gestoßen bin, als dass ich es geplant hätte. Ausschlaggebend für mich war die Tatsache, dass es ein weiteres Spiel von dem von mir sehr geschätzten Spieleautor Vladaa Chvatil ist, der bekannt wurde durch Spiele wie Galaxy Trucker, Space Alert, Mage Knight uvm.

    Die Arena von Tash Kalar ist ein Legespiel für 2-4 Spieler, die "Rekruten" (in Form von Legeplättchen) auf ein Dame ähnliches Spielfeld legen, um Kreaturen oder die mächtigeren Legenden zu beschwören. Dies macht jeder Spieler, indem er seine Plättchen in bestimmten Mustern versucht auf dem Spielfeld, also in der "Arena", zu positionieren. Jene Muster sind auf den Karten der Decks jedes einzelnen Spielers abgebildet. Jedes der 4 Decks repräsentiert eine Beschwörerschule.
    Allerdings ist hier anzumerken, dass es leichter klingt als es in Wirklichkeit ist, denn die Gegenspieler durchkreuzen mehrmals während des Spielverlaufs die eigenen Pläne, indem sie die fast fertigen Muster zerstören. Sprich: Tash Kalar ist ein durch und durch interaktives Spiel, welches eine gehörige Portion Taktik fordert aber auch ein wenig Glück, da viele Faktoren schlichtweg unberechenbar sind.

    Man sollte keineswegs abgeschreckt sein vom hohen Schwierigkeitsgrad sein, ganz im Gegenteil, alle diejenigen, die die Herausforderung im Spiel Jeder gegen Jeden oder Teams gegen Teams suchen sind bei Die Arena von Tash Kalar absolut richtig aufgehoben.

    Einziges Manko meiner Ansicht nach ist, dass das Spiel sehr schnell in die Länge gezogen werden kann, wenn alle anfangen länger und länger über ihrer Züge zu grübeln, um den "perfekten" Zug zu machen.

    Alles in allem ein tolles Spiel von Vladaa Chvatil.Ich persönlich hatte auch nichts anderes erwartet.
    Ogun hat Die Arena von Tash Kalar klassifiziert. (ansehen)
    • Dagmar S. mag das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Ich konnte das Spiel gestern Abend testen und es hat mir ausgezeichnet gefallen, obwohl ich sonst abstrakte Spiele eher weniger mag. Es bietet... weiterlesen
      17.09.2016-09:14:16

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