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  • Andrea S. schrieb am 19.01.2011:
    Dicke Luft in der Gruft ist ei sehr schön gestaltetes Spiel.
    Im Prinzip ist eine eine Art Memory mit bestimmten Regeln und Interaktionsmöglichkeiten. Es ist besonders für Familien geeignet, da es Kinder genauso gut spielen können wie Erwachsene, es kommt nur darauf an seine Grauen Zellen etwas bzw. sehr viel zu nutzen.
    Als ich dieses Spiel das erste Mal gespielt habe, war es eher frustierend, weil wir einen Menschen dabei hatten, der sich alles perfekt merken konnte und die anderen drei verlegten sich eher aufs Raten, so sahs da also einer der über 50% mehr an Erfolgen und entsprechend Siegpunkten aufweisen konnte. Aber ich kann mir vorstellen, das es in einer etwas mehr ausgewogeneren Gruppe durchaus Spaß macht, denn Memory habe ich durchaus gerne gespielt.
    Andrea hat Dicke Luft in der Gruft klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 05.08.2011:
    Ich hab's gekauft um mit dem Nachwuchs zu spielen....

    Beim ersten Spiel habe ich dann gemerkt, wie die Gehirnwindungen doch mit dem Alter nachlassen. Durch den starken Memory-Anteil: Wo kann ich meine Vampire einsargen? Welches Grab ist noch frei? Welche Farbe?; kann man sogar als Erwachsener ziemlich alt aussehen gegen den Nachwuchs. Zumindest ging es mir so.

    Das Spiel lässt sich also sehr gut mit Kindern spielen. So gut, dass man sich sogar anstrengen muss, um wirklich gewinnen zu können. Wenn ich an meine Kindheit denke, dann hat mich meine Oma einfach immer gewinnen lassen.....So etwas braucht es bei diesem Spiel nicht, da vom Spielprinzip schon ein Chancenausgleich gegeben ist und man sich anstrengen muss.

    Man kann das Spiel auch nur mit Erwachsenen spielen. Das geht auch sehr gut. Der Reiz dürfte vermutlich nicht besonders bleiben weil mehr Gedächtnis als Taktik gefordert ist.

    Fazit: Ein prima Spiel, dass Kinder sehr schön mit Erwachsenen spielen können. Da liegt die Stärke des Spiels. Für diese Zwecke eine klare 6.
    Unter Erwachsenen eher 4 bis 5. Für Taktkfans 3.
  • michael N. schrieb am 10.10.2010:
    eine art memory-spiel mit ausgezeichnetem spielmaterial das wirklich ein dickes plus verdient (einziger nachteil, sind die leicht verrutschbaren gruftdeckel)... auf dauer aber zu wenig abwechslung bietet und sich durchaus in die länge ziehen kann
    michael hat Dicke Luft in der Gruft klassifiziert. (ansehen)
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    • Andreas J.
      Andreas J.: Hallo Michael, meinst mit "auf Dauer" die Spiellänge oder die Anzahl der Spiele? Ich kann deine Einschätzung nach ein paar Runden nicht ganz... weiterlesen
      20.11.2010-08:52:11
    • michael N.
      michael N.: nein, vllt. unglücklich formuliert auf dauer meine ich, es ist im endeffekt immer nur ne memory-variante und nach einigen runden wird es mir zu... weiterlesen
      20.11.2010-21:03:18
  • Kurt G. schrieb am 30.11.2006:
    Dicke Luft in der Gruft ist ein Memory- bzw. Merk- und Gedächtnisspiel der etwas anderen Art, an dem sich sowohl Groß als auch Klein begeistern können. Und damit es nicht nur zu einem „gefahrlosen“ Aufdecken und Auffüllen der Grüfte kommt, kann man die „Knoblauchknollen“ ins Spiel bringen. Mit diesen kommt auch „Pep“ und der „Ärgerfaktor“ ins Spiel - und verlangt von den Spielern noch mehr Konzentration und Aufmerksamkeit, um nicht unter großen „Jubelrufen“ der anderen mit Vampiren eingedeckt bzw. zugedeckt zu werden.

    Außerdem ist auch der Ablauf dieses lustigen und sehr interessanten Spieles anders, als bei den meisten Merk- und Aufdeckspielen. Es ist nicht so, dass mit der Zeit immer weniger Kärtchen bzw. Positionen zu merken sind, sondern es läuft genau umgekehrt. Mit jedem Spielzug muss man sich immer mehr (Grüfte) merken, und nicht nur jene, die farblich zu den eigenen Vampiren passen würden, sondern auch (immer mehr) jene, in denen fremde - oder auch eigene - Knoblauchknollen liegen, auf die man ja nicht stoßen möchte.

    Diese Faktoren, aber auch die sehr stimmige - und vor allem sehr gut passenden, thematische Umsetzung des Spieles - macht den Spielreiz aus. Und auch wenn das Spiel im ersten Eindruck (wahrscheinlich) für ein reines Kinderspiel gehalten wird, auch Erwachsenen können - und werden - ihren großen Spaß an dem Spiel haben.
    Auch der Wiederspielreiz ist auf jeden Fall gegeben ...
  • Jörg K. schrieb am 15.04.2006:
    Ein super Spiel für Kinder und Erwachsene. Auf Auswahlliste Spiel des Jahres 2004 und hat den Deutschen Kinderspielepreis 2004 gewonnen. Die Anleitung ist auf Deutsch, Englisch und Französisch. Das Material ist sehr gut verarbeitetem Zustand und der Spielplan sehr groß. Die 6-seitige Anleitung ist sehr schnell gelesen und verstanden. Wem Memory bisher zu langweilig war und auf der Suche nach Varianten ist, sollte sich dieses Spiel unbedingt zulegen!!
    Jörg hat Dicke Luft in der Gruft klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 13.06.2016:
    1. Einstiegslevel: 02/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 100%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/40/20
    6. Grafik + Spielmaterial: 100%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Ich weiß nicht, wie oft ich mir schon die belegten Gräber und Farben merken wollte. Spätestens nach der 3. Runde musste ich aber immer aufgeben und drauf los spielen. Und dann wird’s natürlich lustig und spannend und das meistens auch bis zum Schluss. Das Spiel macht gute Laune, insbesondere mit Kindern. Aber auch Erwachsene unter sich finden ihren Spaß. Ein Spiel, das gut ist für zwischendurch oder als Aufwärmer für einen Spieleabend.
    Torsten hat Dicke Luft in der Gruft klassifiziert. (ansehen)
  • jens G. schrieb am 15.02.2006:
    dieses spiel benötigt etwas gehirnschmalz und ist nicht nur was für kids. wir (durchschnittlich 29) hatten ne menge spass damit.
  • Sabine P. schrieb am 19.02.2012:
    Zoch in gewohnt detailreicher, liebevoller Umsetzung. Schönes Memory - nicht nur für die Kleinen mit dem beliebten Vampirthema.
    Sabine hat Dicke Luft in der Gruft klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 03.07.2011:
    Memory ist eigentlich nicht mein Ding, aber hier ist auch kein Vorteil vorhanden, da sich eh keiner was merken kann. Macht viel Spaß und das Material ist toll!Auch mit Erweiterung lohnenswert.Nicht nur für Kinder.
    Jörn hat Dicke Luft in der Gruft klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas H. schrieb am 09.04.2006:
    Nicht nur für Kinder, auch Erwachsene haben viel Spaß. Jedoch kommen die Erwachsenen bei dieser verschärften Memorie Variante kaum einen Stich gegen den Kinderspeicher. Gerade zum Spielen mit Kindern sehr geeignet.
  • Silke P. schrieb am 26.01.2006:
    Ich war zuerst etwas zögerlich, das Spiel in unserer Clique einzuführen. Einfach aufgrund dessen, dass es so viel von Memory hat. Nach der ersten Spielrunde wurde ich jedoch eines Besseren belehrt. Das Spiel mach irre Spaß und fehlt bei keinem Spieleabend mehr. Zusätzlich haben wir noch die Erweiterung "Frische Luft für die Gruft", das bringt noch etwas Abwechslung ins Spiel und man strengt sich noch mehr an die richtigen Gräber zu finden. Alles in allem ein sehr gelungenes Spiel, das seinen Preis auf jeden Fall wert ist.
  • Gisela S. schrieb am 24.01.2006:
    Dieses spiel ist toll die kinder sind begeistert.Die anleitung ist gut zu verstehen und ein spiel das nicht so schnell in der Versenkung verschwindet.
  • Ulrike J. schrieb am 01.02.2005:
    Sehr schönes Brettspiel für die ganze Familie. Die Kleineren haben durch den Memory-Effekt die gleichen Chancen wie die Erwachsenen. Kleine Gemeinheiten durch legen von Knoblauch erhöhen den Spielwert. Die Rattenplage ermöglicht es, auch Spielern, die nicht so gut dastehen, ein wenig auf die Sprünge zu helfen.
  • Michael F. schrieb am 24.09.2005:
    Eigentlich kann man unbeschwert ein Spiel kaufen, wenn dort "Zoch-Verlag"
    steht. Seit vielen Jahren zeichnet sich der Zoch-Verlag mit guten Spielen und
    ansprechendem Spielmaterial aus. Dies ist auch bei diesem Spiel nicht anders.
    Wer Memory-Spiele mag, der hat beim Kauf dieses Spiels keinen Fehler gemacht.
    Weitere Infos finden Sie auf :
    http://www.startspieler.de
  • Miriam S. schrieb am 21.12.2004:
    Auf den ersten Blick wird das Spiel wie ein Kinderspiel. Es kann aber auch in Erwachsenenrunden durchaus Spaß machen. Wer kein Memory mag, ist mit diesem Spiel schlecht bedient, ein bißchen Merkfähigkeit sollte man schon haben. Im Gegensatz zu Memory wird das Spiel im Verlauf immer schwieriger/unübersichtlicher, da sich immer mehr Gräber füllen.
  • Jens W. schrieb am 20.11.2004:
    Ein Spiel mit eindeutigen Einflüssen von Memory. Man öffnet eine von den 60 (!) Grabplatten um seine eigenen Vampire betten zu können. Aber vorsicht vielleicht lauert da die Gefahr in Form von Knoblauch. Wehe dem, der die Übersicht verliert. Und das kann bei der Vielzahl von Gräbern schon Mal passieren. Schönes Spielmaterial. Leider verrutschen manchmal die Grabplatten - und erlauben einen nicht gestatteten Einblick in die Gruft. Aber dennoch gibts 6 Augen. Ein Spielspaß für Groß und Klein - und gerade die lezteren sollte man hier nicht unterschätzen, denn im Memory waren sie schon immer die wahren Meister.

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