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  • Uwe S. schrieb am 09.04.2020:
    Detective ist ein kooperatives Deduktionsspiel bei dem die Spieler eine gestellte Frage beantworten sollen. Zu Beginn findet eine Besprechung in der Zentrale statt, danach gehen die Spieler den Hinweisen und Spuren nach, ordnen die gesammelten Informationen (Spielkarten, spezielle Antares-Datenbank, Internet) und beantworten zum Ende einige Verständnisfragen, die über die Lösung des Falles entscheiden. Je Fall stehen eine bestimmte Anzahl von "Tagen" mit jeweils 9 Arbeitsstunden und möglichen Überstunden zur Verfügung (Überstunden verursachen Stress und bringen Minuspunkte). Ein Ortswechsel (Zentrale, Labor, Polizeirevier, Gericht, Recherche vor Ort) kostet 1 Stunde und die Ermittlungen unterschiedlich viele Stunden Zeit.

    Fazit: Detective kam in unserer Gruppe von 6 Personen unterschiedlich an. Ein Mitspieler war begeistert, ein Mitspieler fand das Spiel "ermüdend" und die Übrigen waren "interessiert". Nachdem wir in der ersten Kampagne sehr viel geschrieben haben, wurde in den nächsten Kampagnen schon weniger notiert. Die meisten Fragen konnten wir beantworten, bei denen, die wir nicht beantworten konnten, hätte uns nicht nur die Lösung selbst, sondern auch der Lösungsweg (welche Spuren mußten verfolgt werden) interessiert, so war die Lösung etwas unbefriedigend. Der "Funke" ist nicht übergesprungen, vielleicht auch der Tatsache geschuldet, daß meist Strategiespiele auf den Tisch kommen!?
    Uwe hat Detective klassifiziert. (ansehen)
  • Lisa S. schrieb am 15.06.2020:
    Wir haben das Spiel zusammen mit Freunden gespielt, die es sich ausgeliehen hatten. So viel Spaß, eintauchen in ein Spiel und Rätselfreude hatte ich schon lange nicht mehr!

    Ich denke man findet in den Bewertungen bereits einige sehr gute Erklärungen wie das Spiel abläuft, daher nicht mehr so viel dazu.

    Wir haben das Spiel zu 4. gespielt (bzw. spielen noch, aber die Mechanik und den Spielspaß kann man schon jetzt gut bewerten!) und uns richtig viel Zeit dafür genommen. Wir haben an einem Abend einen Fall gespielt und waren somit 5 Abende für ca. 4-5 Stunden beschäftigt.
    Ich denke, dass kann man durchaus schneller schaffen, allerdings lebt unsere Gruppe von den verschiedenen Ansatzpunkten und Meinungen die es natürlich zu diskutieren galt, was bei uns schon mal länger dauern konnte! ;)

    Die Storytelling Elemente sind bei uns super gut angekommen, allerdings braucht man auch jemanden der das gut kann und die Karten lebendig vorliest. Das Spielmaterial ist im Gesamten sehr wertig und die Verknüpfung von digital und analog hat uns super gefallen. Wir haben auch schon zusammen Chronicles of Crime gespielt, was ja quasi nur digital stattfindet.

    Im Großen und Ganzen ist die Gruppe in der man spielt sehr ausschlaggebend für das Spielerlebnis. Bei uns hatte jeder eine Rolle zugewiesen (Der Rechercheur, die Suchmaschine, die Mind-Mapperin und die Protokollführerin) die er perfekt ausgefüllt hat und uns zusammen ans Ziel gebracht hat.

    Für uns ist/war Detectives eine sehr abendfüllende Beschäftigung was uns richtig viel Spaß gemacht hat und ich uneingeschränkt empfehlen kann.
    Lisa hat Detective klassifiziert. (ansehen)
  • Marion C. schrieb am 13.12.2018:
    Wir haben unseren 1. Fall von Detective versucht, mit 4 Leuten erfolgreich zu lösen. Um es gleich vorwegzunehmen, wir sind dabei definitiv gescheitert....
    Was aber keinerlei negative Auswirkung auf Spielverlauf oder Spielfreude hatte. Der nächste Spieltermin steht schon fest, um nochmal an den Fall, sicher mit einer anderen Strategie,heranzugehen.
    Mit dabei,
    - unser selbst gestaltetes:Mainboard ( Rest einer alter Sperrholzplatte ),
    - Gesichter und Köpfe, die wir aus diversen Zeitschriften ausgeschnitten haben, um sie den „ Beteiligten“ des Fallss zuzuordnen
    - unser MacBook zur Recherche
    - Zeit ( wir waren länger als 4 Stunden beschäftigt )

    Für unsere Spielgruppe ist diese Art Ermittlungsspiel absolut neu. Die Komplexität überrascht, trotzdem ist man sehr schnell „mittendrin“.Die Anleitung ist schnell durchgearbeitet und verständlich aufgebaut.

    Von uns bekommt Detective 6 Punkteund wir können es nur weiterempfehlen!!!

  • Michael I. schrieb am 19.01.2020:
    Wir haben die fünf Fälle von Detective in voller Besetzung, also zu fünft, in 18 Stunden gespielt, die wir auf drei Tage verteilt haben und wir waren sehr begeistert. Wenn sich alle voll auf das Spiel und das Thema einlassen wird das zu einem richtig guten Erlebnis, man bekommt viele Infos, findet Hinweise, Bilder etc., die man verknüpfen muss, man würde auch gerne viele Dinge weiterverfolgen, aber da ist ja der Zeitdruck, denn der Tag ist begrenzt und Überstunden sind schlecht.

    Es gibt ja Spieler, die eine App als störend empfinden, wir fanden die Datenbank hier sehr gut eingebunden.

    Auf jeden Fall sollte man eine Wand haben, an der die wichtigsten Infos in einer Art Mindmap sammeln und ggf. Karten verschieben kann, wir haben hier mit sogenannten Magic Charts gearbeitet, das sind Flipchart Bögen, die durch Elektrostatik an der Wand halten, auf diesen haben wir Präsentationskarten befestigt.

    Die Hintergrundstory fanden wir persönlich gut, man konnte einiges an Allgemeinwissen lernen bzw. auffrischen, interessant auch der Gedanke, wieviel Recherche die Macher investiert haben müssen, um das alles abzugleichen und echte Begebenheiten in die Story einzubinden.

    Aus meiner Sicht ein Highlight für Rätselfreunde, aber auf jeden Fall sollte man die Angabe ab 16+ Jahre auf der Schachtel beachten, für jüngere ist das überfordernd.

    Das Regelheft lässt keine Frage offen und das Material ist gut.
    Michael hat Detective klassifiziert. (ansehen)
  • Mathias K. schrieb am 11.08.2019:
    Detective schafft es, wie kaum ein anderes Spiel die Spielenden in die Geschichte zu ziehen. Teilweise wirkt es, als würde die Geschichte auch in die Reale Welt springen. Die anstrengende Recherchearbeit und das Zusammenpuzzlen von Indizien und Hinweisen ist wirklich anstrengend und herausfordernd.

    Was mich an dem Spiel überzeugt:
    - Mitreißende Story
    - Klare Spielanleitung
    - Es fördert planvolles, strukturiertes Denken und Herangehen
    - Es fördert und fordert die Kommunikation
    - Es gibt einen Mechanismus um den Spielstand zu speichern (Pausen sind gut und wichtig)

    Was hat noch nicht so gepasst:
    Es gibt sehr viele Beschreibungstexte und die Geschichte wird mit vielen Worten und Stimmungstexten ausgekleidet. Das macht zwar viel Spaß aber es ist auch sehr anstrengend. Es gibt wirklich viel zu Lesen und man wünscht sich oft, dass die Texter mal zum Punkt kommen.

    Fazit:
    Ich weiß nicht ob es spielen oder arbeiten ist aber es macht Spaß. Auch wenn das Spiel schon weggepackt ist, kreisen die Gedanken darum wie man seine Arbeitsmethoden verbessern kann, wie Indizien zusammen passen und welchen Spuren man noch nachgehen möchte.
    Mathias hat Detective klassifiziert. (ansehen)
  • Yannick R. schrieb am 31.03.2019:
    In Detective werden wir zu "echten" Ermittlern, die versuchen eine verworrene Geschichte rund um ein geraubtes Utensil aus dem 2. Weltkrieg aufzulösen. Wir recherchieren dazu im Internet, schauen uns Karten an, kombinieren verschiedene kontroverse Aussagen, reisen auf unserer Stadtkarte in Richmond hin und her und erleben unseren Fall so hautnah.

    Wir haben alle fünf Fälle zu zweit durchgespielt. Die Flavour-Texte auf den Karten sind atmosphärisch und helfen dabei eine Story zu übermitteln. Die Story dreht sich um ein verworrenes Netz aus Personen, Unternehmen, Fakten und anderen Personen. Dabei ist es schwierig den Überblick zu behalten (ganz wie im echten Leben?).

    Die einzelnen Fälle sind atmosphärisch gut aufgebaut. Man kann sich dorthin versetzen, riecht, fühlt und spürt die einzelnen Personen, Fälle und Indizien. Die Story spielt dabei in unterschiedlichen Perioden, wobei immer der 2. Weltkrieg und bestimmte Ereignisse im Vordergrund stehen. Mich persönlich interessiert das eher weniger.

    Während unserer Recherchen lösen wir Fälle, die Jahrzehnte zurück liegen (und kriegen seltsamerweise immer noch extrem gute Auskunft), zusammen mit Informationen, die gerade erst aktuell sind. Es gibt Charaktere, die im Rahmen der Story ihre Meinung ändern, was sich seltsam anfühlt. Im echten Leben wäre eine solche Wendung wohl eher unwahrscheinlich.

    Um die Fälle zu lösen versuchen wir möglichst viele Informationen in sehr begrenzter (Spiel-)zeit aufzunehmen. Wir werden Überstunden machen müssen, denn ohne diese sind die einzelnen Fälle praktisch nicht zu lösen. Durch logisches Kombinieren kann man sich viele Ergebnisse der abschließenden Fallbesprechung erschließen. Allerdings bleibt ein fader Beigeschmack, weil man sich fragt: Wo zur Hölle hätte ich das herausfinden sollen? Und man stellt fest, dass es ein einzelner Strang war, der, wenn man ihn nicht sofort prüfte, zum Ziel geführt hätte. So war dies nicht mehr im Rahmen der Zeit möglich. Entscheidende Details verstecken sich also irgendwo in einem Seitenast. Das ist logisch und richtig, führte bei uns allerdings dazu, dass wir teilweise frustriert waren. Teilweise auch, weil aus den Fallbeschreibungen nicht ersichtlich ist, was denn nun am Ende abgefragt wird und auf Basis welcher Informationen unsere Performance bewertet wird.

    Detective macht also vieles richtig. Die Story wird super erzählt, die Webseite ist stimmig umgesetzt, wir haben viel zu recherchieren und zu analysieren und schaffen es als Gruppe Fälle zu lösen.
    Für uns überwiegten jedoch einige Nachteile, wie zum Beispiel, dass die einzelnen Fälle locker 3 Stunden dauern. Manche Fälle sind nur lösbar, wenn man ein spezifisches Detail findet, was nicht unbedingt an einer logischen Stelle versteckt ist. Die Fälle sind darauf ausgelegt, dass man sie am Ende zwar durch logisches Nachdenken lösen kann, es ist/war jedoch nicht unbedingt ersichtlich was denn am Ende des Falls relevant sein würde (speziell bei den späteren Fällen). Und das Thema hat uns nicht gefallen: Militärs, die untereinander intrigieren und fragwürdige Unternehmungen unterhalten.

    Würde ich Detective wieder spielen?
    Ganz klar nein. Sind die Lösungen der Fälle bekannt, ist der Reiz verloren.
    Brauche ich eine Erweiterung?
    Auch diese Frage beantworten wir für uns mit nein. Das Spielprinzip ist toll und es war ein schönes Erlebnis. Uns reicht dieses Erlebnis in einem Spiel jedoch vollkommen aus.
    Yannick hat Detective klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias D. schrieb am 10.02.2019:
    Uff. Was für ein Erlebnis. Man spielt nicht, man ist ein Ermittler, ist es für die Dauer des Spiels tatsächlich und ausschliesslich. Man spürt sofort: jede Ablenkung zerstört dieses Spielgefühl.

    Der Reihe nach
    Meine Vorrezensenten haben bereits hinreichend geschwärmt. Ich hatte es als Solospiel vorbestellt, aber nun mit einer 3er Gruppe gespielt. Eine feste Runde bietet sich UNBEDINGT an. Die Antares Datenbank bindet sich hervorragend ein und dominiert das Spiel nicht. Die Internetrecherchen kann man machen (und sollte man), muss es aber nicht. Die Regeln sind ratzfatz verinnerlicht und man ist nach wenigen Minuten tief drin in der Handlung und im Spiel. Und dann wird es immer besser, immer verzwickter und immer spannender.

    Warnung
    Wir haben bisher für jeden Fall 5 Stunden benötigt, aber jeden gut geschafft. Wir haben uns viel Zeit genommen. Keiner hatte Termine oder Zeitdruck. Wir haben nach jedem "Tag" Pause gemacht und jeder für sich ein wenig das Erlebte Revue passieren lassen. Wir haben sehr viel gelesen und jeder konnte eigene Kenntnisse einfliessen lassen und eigene Theorien aufstellen. Wir haben uns nicht ablenken lassen und waren zu keiner Minute abgelenkt.
    Sowas geht nur mit der richtigen Gruppe. Eine, die auch gewillt ist, das Spiel zügig durchzuspielen, denn die Fälle hängen zusammen. Die Personen, Firmen, Daten tauchen immer mal wieder auf - in unterschiedlichen Fällen. Pausen von mehreren Wochen zwischen den Fällen sollten vermieden werden. Details sind wichtig.

    Fazit
    Für einige wirds mehr Arbeit als Spiel sein. Für andere wirds zu lang und verworren sein. Chronicles Of Crime ist tatsächlich sehr anders, schneller, witziger. Hier bei Detective liegt mehr Ernst in der Luft. Sowas mag bestimmt nicht jeder, aber mit der richtigen Gruppe, die sich drauf einlässt, ist es eine überaus tolle Erfahrung.

    P.s.
    Die original Fotos sind schon ziemlich nice. Leider nur direkt bei Portal Games für unverschämtes Porto zu beziehen. Die Holz Tokens sind hingegen überflüssig. Ach ja: legt Euch eine grosse Pin- oder Magentwand zu. Viel Spass
    Matthias hat Detective klassifiziert. (ansehen)
  • Micha E. schrieb am 17.04.2020:
    In diesem Spiel werden die Spieler zu Ermittlern einer neuen Spezialeinheit "Antares" und sollen einige Fälle lösen, sodass diese Einheit auch weiterhin bestehen kann und nicht aufgelöst wird.
    Wir haben uns Detective für die Ostertage als Familie zugelegt und es an fünf aufeinanderfolgenden Tagen jeweils zu viert gespielt. Im Vorfeld haben wir uns sehr auf das Spiel gefreut, sind Krimibegeisterte, und haben uns auch andere Bewertungen und Empfehlungen zu spielen angesehen.
    An unserem ersten Spieltag stürzten wir uns also auf dieses Spiel und das Abenteuer begann...


    Ich werde nun einen kurzen spoilerfreien Überblick geben:

    Wo fang ich da an? Also ich sag mal so viel, wenn es nur die ersten drei Fälle gegeben hätte, dann wäre meine Bewertung ganz klar 1 Punkt gewesen, zum Glück gab es noch die letzten zwei. Vielleicht hatten wir uns zu viel vom Spiel versprochen, aber der Anfang war eine echte Enttäuschung. Aber der Reihe nach: Bei unserem ersten Fall machten wir uns sehr viele Notizen, schrieben auf Flipcharts und hängten diese im Raum auf, da uns dies empfohlen wurde. Nach knapp 2,5 Stunden hatten wir dann das Ende erreicht. Wir dachten nun noch mehr kombinieren zu müssen um etwas heraus zu finden. Wir hatten nämlich bis dahin, in unseren Augen, noch nicht viel relevantes herausgefunden, die Fälle wurden auch in der Anleitung als "nicht simpel" oder "knifflig" verkauft. Jedoch fanden wir nach einer weitern halben Stunde nichts heraus und machten uns so an den Abschlussbericht, der aus einigen Multiple Choice Fragen besteht. Zu unserer Ernüchterung: Wir wussten das alles schon vor unser halben Stunde Knobelei...

    Am nächsten Tag, beim zweiten Fall, beschränkten wir unsere Notizen nur noch auf Steckbriefe, die wirklich hilfreich waren, und den Spurenkarten, die wir noch vor uns hatten. Auch nervten diese viel zu ausführlichen Flavor Texte... (ab Fall 4 wurde das endlich besser und in Fall 3 stand sogar manchmal was hilfreiches drin).

    Beim dritten Fall gab es dann storytechnisch eine kleine, nette Änderung. Die Frustration bei der Auflösung stieg aber weiter an.
    TIPP für jeden, der das Spiel noch spielen will: Schaut ANDERE@300, direkt am Anfang, unbedingt zusätzlich auf Englisch an. Das beseitigt einige Verwirrungen!

    Entsprechend niedrig war unsere Motivation weiter zu spielen, aber wir kämpften uns weiter und mit Fall 4 wurde es wirklich besser und auch Fall 5 hatte eine tolle Story, die (fast) alles vorangegangene auflöste.

    TIPP: (Für alle Fälle) Falls ihr googeln dürft, schaut nur ganz kurz an, was das bedeutet. Geht nicht zu sehr ins Detail, das verwirrt nur, weil man für diese Fälle höchstens wissen muss, was das ungefähr ist.



    Nun zu einer detaillierten Erklärung MIT SPOILER:

    ACHTUNG SPOILER

    Fall 1:
    Alle Hinweise deuteten auf das richtige Ergebnis hin. Nur blöd, dass wir etwas zu viel über "Operation Undertone" gelesen hatten. Wir fanden also heraus, dass Dawson, der Ermordete Veteran, niemals während dieser Operation nach Österreich kommen konnte. Undertone war nämlich, nach unseren Recherchen, in Rheinland-Pfalz. Wir hatten viel zu viel auf diesen Aspekt des "Googelns" gegeben und somit fehlte uns wie die Uhr von Blutholz zu Dawson kam. Da wir aber nichts weiters heraus finden konnten, also der Abschlussbericht. Alles sehr simpel. Es wäre kein Problem gewesen diesen Fall so zu lösen wie einem in der Regel davon abgeraten wird, nämlich "schnell einfach von Karte zu Karte zu lesen um möglichst schnell zum Ende zu kommen", keine Notizen zu machen, nichts nebenher im Internet nachschauen und den Abschlussbericht machen, also maximal 1,5h statt 3h.

    Fall 2:
    Wir hatten in viele Richtungen ermittelt, erkannt dass Gregory Coxxon der Mörder sein muss, hatten aber nur eine seiner Firmen untersucht, WE Trans, da wir aufgrund dieser Visitenkarte wussten, es musste Coxxon sein. Die Abschlussfrage welches Unternehmen Einfluss auf die Ermittlung genommen hat, konnte man nur herausfinden, indem man diese eine Karte von Veteran Protections untersuchte. Wir dachten aber dies sein reine Zeitverschwendung aus dem oben genannten Grund. Den Grund für den Mord hätte man entweder auch auf eben einer Karte gefunden(? ich weiß es nicht) oder wir waren einfach nur zu dumm dies schlusszufolgern. Letztendlich war aber dies unsere Antwort, da diese uns am logischsten erschien...

    Fall 3:
    Größte Verwirrung durch diesen Film. Die ersten zwei Rätsel waren ausreichend, der Rest war nur Verwirrung. Die 301 geht über Belle Island und somit ist die Karte klar. Da wir aber die restlichen Rätsel mit einbeziehen wollten und uns dies für viel zu leicht erschien, rätselten wir weiter und entschieden uns schließlich doch für 301. Durch die englische Version des Videos, hätte man zumindest nicht versucht 16 und 19 da noch irgendwie rein zu bringen weil es da ganz klar heißt: 4&7pm, also eine Uhrzeit.
    Und was um alles in der Welt soll die nächste Entscheidung zwischen den zwei Transportern???? Ist das auch wieder nur zur Verwirrung??
    Jedenfalls hatten wir am Ende sehr viel heraus gefunden nur nicht den Namen des mutmaßlichen Entführers. Dieser kommt wohl genau ein einziges Mal vor. Aus unseren bisherigen Erfahrungen dachten wir aber was wir bisher hatten sollte reichen. Wir hätte allerdings nur noch eine Kamera gebraucht um die Nummer des zweiten Streifenwagens herauszufinden. Da uns aber sowohl diese Kamera als sehr unnötig vorkam und wir auch durch den ersten Streifenwagen nichts herausgefunden hatten, ließen wir es bleiben und schauten andere "wichtigere" Spurenkarten an.
    Daher unsere Frustration: Dreimal haben wir eben nicht die eine richtige Karte aufgedeckt... Das ist halt einfach nur ein Glücksspiel.

    Zu Fall 4 und 5 hab ich eigentlich nichts zu meckern



    SPOILER ENDE



    Mein Fazit also:
    Das Spiel wird zum Ende hin ganz nett. Man wird gut in das Geschehen hinein versetzt und auch die eigene Internetseite ist gut gelungen. Jedoch verstehe ich nicht warum man das zusätzliche "im Internet recherchieren" einbauen musste. Das hilft wenig und schafft mehr Verwirrung, außer in Fall 3 würde ich sagen, kommt man auch ohne diese Recherchen aus. Die Ermittler und Sonderfähigkeiten sind größtenteils überflüssig und hätte man nicht gebraucht. Gebt uns einfach eine bestimmte Anzahl Fähigkeitsplättchen von Anfang an! Man sollte das Spiel aber eben auf jeden Fall von Anfang bis Ende mit einer festen Gruppe spielen. Man muss es zeitnah spielen, aber wenn man es an aufeinanderfolgenden Tagen spielt, braucht man (fast) keine Notizen.
    Von der Schwierigkeit her ist es eher ein 10 oder 12+ Spiel, 16+ wahrscheinlich nur wegen der Story.

    Allgemein würde ich sagen hatten wir beim Spielen Spaß, der uns aber in den ersten 3 Fällen durch die Auflösung komplett zerstört wurde.
    Daher von mit KEINE Kaufempfehlung.
    Micha hat Detective klassifiziert. (ansehen)
    • Uwe S. mag das.
    • Marcus K. mag das nicht.
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    • Uwe S.
      Uwe S.: Die ersten 3 Fälle haben uns auch abgetörnt, sodaß wir die beiden Letzten bislang nicht angegangen sind - vielleicht sollten wir noch einen Versuch starten...
      17.04.2020-11:50:21

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