Eine eigene Bewertung für Destinies schreiben.
  • Wolfgang V. schrieb am 01.07.2021:
    Einleitung:

    Destinies ist ein Rollenspiel-Adventure im Brettspielformat, das ohne Spielleiter von einer App gesteuert wird. Neben einem Stand Alone Einführungsszenario gibt es vier weitere Abenteuer in Form einer Kampagne. Thematisch ist das Ganze im Fantasybereich angesiedelt, wo es zum Finale hin auf die Ankunft Abbadons hinausläuft, der besser als Engel des Todes bekannt ist. Doch ein bis drei tapfere Helden können dem Ende der Welt trotzen, indem sie sich ihren Schicksalen stellen und Erlösung über das ganze Land bringen.

    Ablauf:

    Zunächst wird die App zum Spiel heruntergeladen und die Spieler einigen sich auf einen Modus. Destinies kann in folgenden Varianten gespielt werden:

    • Normal (kompetativ) 2-3 Spieler
    • Herausforderer Solospiel
    • Entdecker Solospiel
    • Schicksalsschwestern 2 gegen 2 (d.h. zwei Duellanten steuern jeweils zwei Charaktere)

    In der App wählen die Spieler nun einen Charakter aus und erhalten einen Startgegenstand sowie eine Goldmünze. Auf ihren Spielertableaus stellen sie ihre Werte für Intelligenz, Geschicklichkeit und Stärke ein. Auf der Rückseite der Charakterkarte befinden sich zwei Schicksalsziele. Sobald ein Ziel erfüllt wurde, kann sich der Spieler seinem finalen Schicksal stellen. Im Verlauf einer Partie können auch beide Schicksalspfade verfolgt werden.

    Die App gibt die Startaufstellung der Orte vor, die durch quadratische Spielplan-Kartenkacheln ausgelegt werden. Weiterhin gibt die App sogenannte Scanpunkte vor. Das können zum Beispiel Personen oder Orte sein. Ein Spielzug besteht aus dem Erholen eines Anstrengungswürfels, gefolgt von einer Bewegung und dem Aufsuchen eines Scanpunkts. Jeder Spieler besitzt zwei Hauptwürfel, die er immer verwenden kann. Zusätzlich gibt es für jeden Protagonisten drei Anstrengungswürfel, die erschöpft werden, wenn sie bei einer Probe verwendet werden. Verdeckte Kacheln werden erkundet, danach endet die Bewegung und ein Scanpunkt darf besucht werden. Sollte es sich bei einem Scanpunkt um eine Person handeln, darf man sie befragen, bestehlen, ihr helfen usw. Alle Auswahlmöglichkeiten werden in der App angezeigt und dort ausgewählt. Auch Aktionen wie das Ziehen an einem Hebel o.ä. sind ggf. möglich. Für einige Auswahlmöglichkeiten müssen Proben durch Würfeln absolviert werden. Für viele Fragen, Aktionen etc. werden QR-Codes eingescannt. Die App gibt dann das Ergebnis bekannt.

    Im Laufe des Spiels können die Helden Gegenstände erhalten, schrittweise ihre Schicksalsziele erfüllen usw. Wer ein persönliches Ziel erfüllt hat darf sich seinem finalen Schicksal stellen. Wer als Erster dieses Finale geschafft hat, gewinnt das Spiel

    Meinung:

    Grundsätzlich lässt sich sagen, dass mir Destinies sehr gut gefallen hat und aus meiner Sicht definitiv eine Weiterempfehlung verdient. Aber neben viel Licht gibt es auch ein bisschen Schatten, und auf beide Faktoren will ich jetzt in diesem Meinungsblock eingehen.

    Fangen wir mit dem Positiven an. Destinies kommt sehr wertig daher und überzeugt mit schönen Illustrationen auf den Landschaftskacheln und mit feinen Miniaturen. Die Figuren sind zwar äußerst klein, aber genau diese Größe passt perfekt zu den Kacheln, und außerdem ist mit Abbadon ja auch eine beeindruckende Figur dabei, die von der Relation her die Größe eines Menhirs hat (Tainted Grail). Speziell bemalt sehen die Minis klasse aus, allerdings ist es nicht einfach, so kleine Figuren sauber anzupinseln. Aber es lohnt sich :-) Auch die Spielertableaus sind top und von bester Verarbeitung.

    Thematisch und spielerisch macht Destinies großen Spaß, allerdings sollte man unbedingt ein Faible für App-Unterstützung mitbringen. Denn die App ist äußerst dominant und beansprucht einen Großteil der Spielzeit. Lobenswert sind die verschiedenen Modi. Solitäre Story-Genießer können im Entdeckermodus gemütlich die Geschichte erleben, während Fans von Herausforderungen im gleichnamigen Modus ordentlich Gas geben müssen. Im kompetativen Mehrspielermodus kommt des Weiteren ein richtiggehender Wettlaufcharakter hinzu. Auf jeden Fall ist es schön, dass solch unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten angeboten werden. Im Entdeckermodus ist Destinies übrigens einfach zu gewinnen, während man bei der anspruchsvollen Variante durchaus scheitern kann.

    Kommen wir nun zu den (wenigen) negativen Aspekten des Spiels. Diese betreffen ausschließlich die App bzw. die digitale Steuerung. Die Logik lässt teilweise zu wünschen übrig, und das ist meine Hauptkritik am Spiel. Bereits beim ersten Treffen von Personen sind zumeist Dialoge auswählbar, die nicht zum Spielfortschritt passen (z.B. weil man andere Charaktere noch gar nicht getroffen hat usw.). Es kann aber durchaus sein, dass ich als alter Point and Click Adventure Freund diesbezüglich verwöhnt bin. Zugegebenermaßen ist ein Vergleich mit klassischen PC-Rollenspiel-Aventures nicht ganz fair, weil PC-Adventures schließlich spezialisiert sind und ein ganz anderes Budget für die Entwicklung haben. Proben / Aktionen können am nächsten Tag einfach wiederholt werden. Auch das ist nicht immer logisch. Am meisten stört mich jedoch, dass das Ganze als „Kampagne“ deklariert wird. Normalerweise entwickelt sich eine Kampagne fortlaufend, aber die Destinies-Szenarien sind in sich abgeschlossen, bei den nächsten Szenarien stehen andere Charaktere zur Auswahl und es gibt keinen wirklichen Spannungsbogen in dem Sinne, dass die Abenteuer nicht schwerer werden und das Ende keine echte Herausforderung darstellt. Aus diesen Gründen reicht es für mich auch nicht ganz zur Höchstbenotung, obwohl ich (und meine Mitstreiter) beim Spielen von Destinies gut unterhalten waren und großen Spaß hatten.

    Fazit:

    Da wäre sogar noch mehr drin gewesen. Destinies überzeugt beim Material, dem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis und zum überwiegenden Großteil auch beim Spielspaß. Abzüge gibt es für die Kampagnenkonzeption und für kleinere Unplausibilitäten in der App-Geschichte. Insgesamt ist Destinies aber wie gesagt sicherlich eine Weiterempfehlung wert.

  • Jonathan W. schrieb am 27.06.2021:
    Diese Bewertung beruht rein auf Solo-Spielen.

    Besonders positiv finde ich, dass das Spiel sehr schnell aufgebaut ist, eine Solo-Partie mit 60-90 Minuten eine angenehme Dauer hat und das Spiel ein außerordentlich einfaches Regelwerk aufweist, sodass man auch das schnell wieder rein findet. Das Spiel lässt sich daher auch spontan auf den Tisch bringen.

    Nach mehreren Solo-Partien habe ich jedoch den Eindruck, dass der Brettspiel Teil lediglich ein passendes Beiwerk zu einer netten App ist. Mit mehreren Spielern mag der Eindruck ein Anderer sein, aber Solo weiß man auf welcher Kachel man gerade steht, und da alle Handlungen in der App stattfinden schaut man eigentlich nur aufs Handy/Tablet, statt auf das Spielfeld. Da alles in der App gespiegelt ist, sind die Figuren etc. auf dem Feld eigentlich überflüssig, neben dem Spielertableau wird das Spielmaterial nur für die Marktstapel und die Gegenstandsinteraktion gebraucht...
    Die eigene Figur benutze ich überhaupt nicht mehr, und wenn ich eine schnelle Partie spielen will, lege ich auf den Kacheln auch nur noch die Markt-Tokens auf.

    Dafür ist das Spiel dann leider etwas teuer. Als 5-8 € App Abenteuer hätte ich es besser bewertet, aber als Brettspiel würde ich das Geld nicht wieder ausgeben.
    Wie gesagt, mit mehreren Spielern mag der Eindruck anders sein (wobei auch da keine Interaktion zwischen Spielern vorgesehen ist?).
    Jonathan hat Destinies klassifiziert. (ansehen)
  • Fred F. schrieb am 07.06.2021:
    Habe jetzt mit zwei verschiedenen Charakteren ´Die Natur des Biests´ gespielt, im Zweispielermodus und allein.
    In den vorherigen Bewertungen wurde schon einiges zum Spiel selbst gesagt, ist für mich soweit alles stimmig.
    Für mich ist das Spiel überzeugend, flüssig zu spielen und macht Laune, gerade auch allein.
    Was mich zZ nervt (in der Hoffnung das dies nachgebessert wird) ist die APP, besser gesagt die Speicheurng des Spielstandes. In der Anleitung heißt es ´ Euer Fortschritt wird in der App gespeichert, sodass ihr jederzeit dort weiterspielen könnt, wo ihr aufgehört habt.´ Tja, das bezieht sich aber nur auf die Spielfeldauslage und die darauf befindlichen ´Ereignisse´, die Punkte der Fertigkeitenleiste, die Gegenstandsarten, die Erfahrungsmarker, das Geld, ... kann ich nicht angeben und somit muss ich es mir merken oder aufschreiben. Da wäre für mich Nachbesserungsbedarf.
    Sonst wie gesagt, cooles Spiel und definitiv 6 Punkte wenn die App nachgebessert wird.
    Fred hat Destinies klassifiziert. (ansehen)
  • Rouven P. schrieb am 06.09.2021:
    Diese Rezension wurde ursprünglich unter https://www.boardgamemonkeys.com/2021/08/destinies.html veröffentlicht (mit Bildern).
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    Ich bin ehrlich, ein großer Fan von Brettspielen die zwangsläufig eine App zum Funktionieren benötigen. Mich stört der Gedanke, dass ich auf ein elektronisches Gerät angewiesen bin, um ein analoges Spiel zu spielen. Dennoch erlebt die Brettspielwelt nun schon seit längerem einen kleinen Wandel in Richtung Digitalisierung. Appbasierte Spiele erfreuen sich wachsender Beliebtheit und bieten computerspielnahe Erfahrungen. Ich habe für die Rezension von Destinies meine Voreingenommenheit abgelegt und mich auf den Dungeoncrawler/Rätsel Mix eingelassen. Ob das Spiel meine Meinung ändern konnte, lest ihr hier.

    In Destinies schlüpfen bis zu drei Spieler in die Rolle eines Helden. Dabei hat jeder Held eine eigene Geschichte bzw. ein eigenes Schicksal, welches sich im Verlauf des Spieles nach und nach entfaltet und je nach Leistung des Spielers endet. Obwohl Destinies kooperativ ist und es in jedem Szenario eine übergreifende Story gibt, können und müssen die Spieler ihre eigenen Wege gehen, um am Ende den für sie vorgesehenen Ausgang zu erleben. Die Individualität der Helden spiegelt sich darüber hinaus in individuellen Boni und den Startwerten ihrer Attribute wider, die in die Kategorien Intelligenz, Geschick und Kampf unterteilt sind. Diese Werte bestimmen bei einer Probe, wie viele Würfel verwendet werden dürfen und können sowohl gesteigert als auch verloren werden, sollte eine Probe fehlschlagen.

    In Destinies gibt es auch kein klassisches Spielbrett, da jedes Szenario modular aufgebaut wird und die Weltkarte bzw. der Spielplan sich so aus kleinen Plättchen zusammensetzt. Vor jedem Szenario werden bestimmte Plättchen ausgelegt und zeigen die möglichen Wege, die die Helden begehen können. Manche dieser Plättchen liegen auf der unerforschten Seite, sodass man am Anfang nicht weiß, was einen dort erwartet. Betritt man ein solches Feld, sagt die App, welche Locations es hier zu entdecken gibt und welche NPCs sich hier aufhalten. In typischer Dungeoncrawler Manier gilt es nun die Geheimnisse der Welt zu lüften, Monster zu besiegen und Rätsel zu lösen, um so für das Ende des Szenarios, welches meist in einer epischen Schlacht mündet, gewappnet zu sein. Die App übernimmt dabei die Rolle des Dungeomasters, aber nicht nur das. Dank dem atmosphärischen Soundtrack und der Geräuschkulisse sorgt sie ebenfalls für eine dichte Atmosphäre und erleichtert sowohl den Aufbau des Spiels als auch die Abhandlungen der Spielzüge. Alles, was wir physisch vor uns sehen, sehen wir auch in der App auf dem Smartphone oder Tablet. Möchte man Informationen oder den bisherigen Verlauf erfahren, kann man dies im Logbuch der App tun.

    Ein weiterer Clou sind die QR Codes, die auf allen Karten abgebildet sind. Diese lassen sich einscannen und so erhalten wir Informationen zu Gegenständen, Orten oder Personen, aber auch zu unserem „Schicksal“. Letzteres gibt uns Hinweise zu unserem primären Ziel und lässt uns im Spiel vorankommen, vorausgesetzt wir bestehen die nötigen Proben. Anderenfalls müssen wir aufleveln bzw. Gegenstände kaufen und es immer wieder probieren.

    Ich hatte ja mal eine ganze Kolumne darüber geschrieben, warum ich kein Fan von App basierten Brettspielen bin, aber Mann o Mann hat mich Destinies eines Besseren belehrt. Die Atmosphäre beim Spielen war so dicht wie noch nie, dank der Musik und der Dialoge die aus meinem Smartphone ertönten. Auch das Erkunden der Map und der stetige Aufbau dieser, animierten zum Entdecken. Jeder Stein wollte umgedreht, jede Tür aufgebrochen und jedes Rätsel gelöst werden. So eine Immersion habe ich bisher nur in Videospielen erlebt. Der Aufbau eines Szenarios braucht zwar ein wenig Zeit, da man alle Kartenplättchen erst raussuchen muss und die sehr kleinen Miniaturen etwas schwer voneinander zu unterscheiden sind. Das ist aber Meckern auf höchstem Niveau, da die Miniaturen super hübsch sind und die Karte so, im Vergleich zu einem großen Spielbrett, dynamisch bleibt und voller Überraschungen steckt.

    Die treibende Kraft dabei, ist das Levelsystem und der Drang endlich eine schwere Probe zu meistern. Man möchte mächtiger werden und Gegenstände sammeln. Gleichzeitig ist aber auch die Story interessant, da sie mit Twists und einer Ernsthaftigkeit auftrumpft. Das Schicksalssystem geht derweilen total unter, da man früher oder später sowieso alles erkundet hat und den richtigen Weg findet. Das hat mich aber auch überhaupt nicht interessiert, denn dafür war der Rest viel zu gut. Wer ein Spiel sucht, das die düstere Atmosphäre eines alten Diablos mit Elementen aus dem Pen und Paper vereint und dabei immer noch eigenständig und innovativ ist, ist bei Destinies an der richtigen Adresse. Aber auch alle anderen, die Dungeon Crawler oder Rollenspiele mögen, sollten hier einen Blick riskieren. Für mich bisher mein Jahreshighlight.
  • Heinz H. schrieb am 23.08.2021:
    Das Spiel gefällt uns allen sehr gut. Einfache Regeln, flüssiger Spielablauf und eine sehr gut funktionierende App.
    Haben uns auch direkt die erste Erweiterung dazu geholt.
    Einziges Manko !! Die Spielfiguren sind, bis auf die ´Endgegner´, sehr klein und kaum erkennbar.
    Hierzu dient aber das Sheet von der Homepage wo diese nochmal größer und mit den dazugehörigen Positionen in der Schachtel, aufgeführt sind.
    Können das Spiel auf jeden Fall empfehlen
    Heinz hat Destinies klassifiziert. (ansehen)
  • Markus M. schrieb am 20.07.2021:
    Tolles Spiel. Einfache Regeln. Gute Umsetzung der App
    Markus hat Destinies klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas S. schrieb am 18.07.2021:
    Ein stimmungsvolles und unterhaltsames Spiel, das ein hohen Suchfaktor besitzt.
    Wir haben es zu dritt über einen Beamer gespielt und dadurch die Atmosphäre gesteigert und macht dadurch noch mehr Laune. Kann es empfehlen wenn man auf eine gute Story steht und mit den Glücksfaktor Würfel klarkommt. Eine große Mechanik steht nicht in diesem Spiel aber dies Brauch es auch nicht, denn es dient zum erleben einer Geschichte und dadurch den Alltag zu vergessen. Grüße
    Andreas hat Destinies klassifiziert. (ansehen)

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