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  • Charley D. K. schrieb am 26.11.2020:
    Thema: In „Der Kartograph“ erhält jeder Spieler einen Zettel, muss Aufgaben nach seinem Ermessen erfüllen und versucht dadurch, so viele Punkte wie möglich zu erhalten um am Ende den Sieg zu erringen.

    Mechaniken/Mechanismen: Bingo, Crid Coverage, Line Drawing, Paper-and-Pencil, Solitaire

    Aufbau/Ablauf: Jeder Spieler benötigt einen Zettel vom mitgelieferten Block und einen Stift – am besten einen Bleistift mit Radiergummi, da man sich schon das ein oder andere Mal korrigieren muss, vor allem in den ersten Runden.
    Da das Spiel in vier Jahreszeiten gespielt wird, gibt es vier Aufgaben, gekennzeichnet von A – D. Nun werden die Ereigniskarten gemischt und eine erste wird gezogen. Wurden mit diesen Karten ein bestimmter Wert erreicht, ist die Jahreszeit abgeschlossen worden und man wertet die Aufgabenkarten – in jeder Jahreszeit werden unterschiedliche Aufgaben gewertet. Lustig wird es, wenn Monster gezogen werden. Dann wird der eigene Zettel zum Nachbarn gereicht und dieser darf das Monster auf den fremden Zettel malen, was nicht nur Platz bei diesem blockiert, sondern auch bewirkt, dass jedes Feld, dass um ein Monster herum frei ist, mit Minuspunkten belohnt wird.
    Nach jeder gespielten Jahreszeit kommt eine kleine Wertung.

    Kommentar Erweiterungenn/Versionen des Grundspiels: Soweit ich gesehen habe, gibt es schon Erweiterungen zum Grundspiel, diese habe ich jedoch nicht getestet, so dass ich dazu nicht viel sagen kann. Allerdings finde ich, dass das Grundspiel an sich schon wirklich gut ist, so dass ich eine Erweiterung auch erst in ferner Zukunft bräuchte.

    Fazit: Was mir besonders gut gefällt bei diesem Spiel ist, dass man es mit jeglicher Anzahl von Spielern sehr gut spielen kann. Ursprünglich hatte ich es im vergangenen Jahr auf einem Spieletreff getestet und als wirklich gut empfunden. Danach hatten wir Runden zu zweit, zu dritt, zu viert und zu acht und jedes Mal hatten wir wirklich viel Spaß. Was ich auch gut finde ist, dass man nicht viel aufbauen muss. Man setzt sich an den Tisch, erhält Zettel und Stift und die Karten werden bereit gelegt. Hat man das Spiel einmal gespielt, sind die Regeln auch verankert.
    Charley D. hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
    • Björn T., Sabrina L. und 3 weitere mögen das.
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    • Björn T.
      Björn T.: Gute Beschreibung. Ich stimme dir voll und ganz zu. :-)
      26.11.2020-10:06:52
    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Darf man das Spiel eigentlich Doodle-Spiel nennen? Ich dachte immer, dass ein Doodle-Spiel ein Spiel sei, wo man auf einem Zettel eigene... weiterlesen
      26.11.2020-10:10:01
  • Thomas D. schrieb am 16.04.2020:
    Als Kartograph sollen wir im Tetris-Stil Landschaften auf unserem Plan entstehen lassen. Hierfür haben wir ein Jahr lang, also 4 Jahreszeiten (Runden) Zeit.

    Eine Karte wird aufgedeckt. Diese gibt die Landschaftsart (Wald, Acker, Wasser, Dorf) und die (Tetris-)Form vor. Bei manchen besteht eine Auswahl aus verschiedenen Formen, bei anderen Karten ist die Landschaftsart unterschiedlich. Jeder zeichnet zeitgleich seine Auswahl auf seine Karte. Sollte vorher eine Ruinenkarte gezogen worden sein, muss die Landschaft ein Ruinenfeld beinhalten. Sollte man irgendwann die Form nicht mehr einzeichnen können, darf man nur ein 1x1-Feld ausfüllen.

    Auf jeder Karte ist auch eine "Zeitangabe" angegeben, die das Einzeichnen benötigt. Sobald die Zeitpunkte einer Jahreszeit (Im Frühling und Sommer sind es 8, im Herbst 7 und im Winter 6 Punkte) erreicht sind, endet die Runde und es kommt zur Wertung.

    Entsprechend wie in Isle of Skye werden vor Spielbeginn 4 unterschiedliche Wertungskarten gezogen. 2 hiervon werden pro Runde gewertet. Zum Ende des Spiels sind alle Karten zweimal gewertet worden.

    Ebenfalls bringen Münzen Siegpunkte. Diese erhält man teilweise durch die Auswahl einiger Formen auf den gezogenen Karten oder indem die orthogonal angrenzenden Felder der auf der Landkarte eingezeichneten Berge mit Landschaften versehen wurden.

    Minuspunkte bringen unausgefüllte Felder neben Monsterlandschaften. Dieser Kniff bringt etwas Interaktion ins Spiel. Werden Monsterkarten anstatt Landschaftskarten gezogen, erhält der Gegner den eigenen Plan und dieser darf die Monsterfelder nach eigenem Gutdünken einzeichnen...

    Wer nach 4 Wertungen die meisten Siegpunkte hat, ist der beste Kartograph...

    Fazit
    Der Kartograph ist eine Mischung aus Tetris und Mal-Spiel. Wer es noch schöner mag, nimmt Buntstifte und malt die Landschaften aus. So entstehen wirklich tolle Landschaften. Die Spieleranzahl ist hierbei vollkommen egal, da überwiegend solitär gespielt wird mit Ausnahme der Monsterfelder.

    Durch die 16 Wertungskarten und die stets anderen Formen bleibt der Wiederspielreiz auch nach etlichen Partien aufrecht erhalten.

    Es ist ein wundervolles Spiel für Zwischendurch oder als Absacker eines Spieleabends gleichermaßen geeignet. Die Kennzeichnung als (unteres) Kennerspiel ist durchaus gerecht, zumal Gelegenheitsspieler durch die verschiedenen Wertungskriterien schon mal überfordert sein können. Es gilt abzuwägen, ob man die aktuellen Kriterien möglichst erfüllen will oder schon auf die kommenden Zielkarten hin arbeitet.

    Der Solo-Modus funktioniert auch und man kann versuchen, nicht als "törichter Tölpel" dazustehen.

    Ein einziges Manko ist das aufgesetzte Thema... ob ich nun kartographiere oder Omas Badezimmer fliese, das erschließt sich auch nicht ganz. Auch nicht, dass der Kartograph in der Roll-Player-Welt spielt. Ich sehe hierin aber nicht wirklich eine Begründung für einen Punktabzug und vergebe (auch weil es endlich mal wieder ein Spiel für meine Frau ist, das ich mit ihr spielen kann) die Höchstpunktzahl.
    Thomas hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 14.02.2020:
    Der Kartograph ist ein schnelles, einfaches Card & Write Spiel, das aufgrund der variablen Punktewertungen viel Spaß und einen sehr hohen Wiederspielreiz bietet.

    Worum geht es: Das Spiel läuft über 4 Runden (Jahreszeiten). In jeder Jahreszeit werden zufällig Karten mit Landschaftstypen und Formen aufgedeckt, die die Spieler auf ihre eigene Landkarte bestmöglich einzeichnen müssen. Hierbei variiert nicht nur die Anzahl der Karten pro Jahreszeit, sondern auch die Punktewertungen nach jeder Runde werden in jedem Spiel neu durch Zufall bestimmt. Nach jeder Jahreszeit erfolgt eine Punktewertung und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt am Jahresende.

    Besonders gut gefallen mir die Zusatzregeln mit Bergen und Ruinen, die das "puzzeln" der Landschaft noch etwas schwieriger machen. Und wenn ein Überfall von Monstern als Karte aufgedeckt wird, darf man auf der so sorgfältig geplanten Karte eines Mitspielers die Monster aufmalen und ihn damit so richtig schön ärgern. Wirklich ein toller Spielmechanismus.

    Für alle Spieler, denen das Spiel zu leicht ist, liegt dem Spiel bereits eine kleine Mini-Erweiterung bei, und als besondern Bonus gibt es sogar noch eine Zusatzkarte für das Spiel Roll-Player. Das nenne ich mal gekonntes Cross-Marketing.

    Der große Vorteil dieses Spieles ist in meinen Augen, dass es mit extrem einfachen Spielregeln extrem gute Unterhaltung bietet und sicherlich bei uns noch sehr oft auf den Spieltisch kommen wird. Also eine ganz klare Kaufempfehlung von mir.
    Björn hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten S. schrieb am 12.12.2019:
    [SPIELPRINZIP]
    Vor mir liegt ein Blatt mit Feldern (Vorder- und Rückseite unterschiedlich) in der in 4 Durchgängen (Jahreszeiten) Landschaften eingezeichnet werden - und damit die Felder belegt werden. Die Landschaften werden durch Karten bestimmt, die solange aufgedeckt werden, bis ein Gesamtsummenwert erreicht ist.
    In jedem der Durchgänge kommen zwei der vier ausliegenden Wertungen zum Tragen - zufällig aus einer größeren Auswahl gezogen.

    [SPIELREIZ]
    Man versucht die Landschaften möglichst optimal für die Wertungsziele aufzumalen und wägt dabei zwischen "was wird jetzt benötigt" und "was ist denn in zwei Runden gefragt" ab. Eigentlich läuft diese Optimierungsaufgabe wenig Interaktiv ab bis … Monster gezogen werden. Jetzt werden die eigenen Blätter an den Nachbarn gereicht, der dann versucht möglichst fies Felder mit ihnen zu belegen um einem Minuspunkte zu verschaffen; und schon ist man eben auch gefordert (neben der Erreichung der Wertungsziele) diese zu Minunspunkte zu minimieren.

    [KRITIK]
    Dass das Spiel im RollPlayer-Universum angesiedelt ist, merkt man nicht. Ist allerdings in unserer Runde unerheblich - es ist recht schnell gespielt, einfach erklärt und kurzweilig. Sicher kein Kennerspiel, doch ein wenig Grips und Vorausschau braucht es schon um am Ende genügend Siegpunkte einzufahren. Die Wertungskarten und die Landschaften/ Monster bieten genügend Abwechslung für ein paar Partien -
    langfristig wäre eine Erweiterung sicherlich interessant.
    Das Material ist ok, die Grafik nett und sehr passend.
    Leider gibt es bisher keinen Ersatzblock.
    Und es empfiehlt sich durchaus andere Stifte mit unterschiedlichen Farben zu verwenden; dann sind die Monster im eigenen Blatt leichter zu erkennen.

    [FAZIT]
    Als Absacker wunderbar; und es gibt wenige Spiele, die gerade in größeren Runden hier gut funktionieren: bei "Der Kartograph" ist die Anzahl der Mitspieler fast unbegrenzt und selbst zu zweit oder dritt klappt es. Es geht schnell und ist einfach erklärt, nicht zu anspruchsvoll aber auch nicht zu einfach - eben eine gute Mischung. Kommt auf jeden Fall öfter und auch in verschiedenen (auch ungeübteren) Runden auf den Tisch!
    Karsten hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
  • Svea A. schrieb am 09.08.2021:
    Der Kartograph ist ein Flip & Write Spiel, bei dem man nach dem Ziehen einer Karte in seine Landkarte (bestehend aus kleinen Blöcken, die an Tetris erinnern) bestimmte Formen einzeichnet. Im ersten Moment erinnert es mich sehr an einige Würfelspiele (Roll & Write), doch bekommt es dadurch seinen Kniff, dass die verschiedenen Landschaften gezielt auf der Landkarte eingezeichnet werden (nicht einfach nur irgendwo hinballern) und durch Aufträge feinjustiert werden. Aus den 16 verschiedenen Auftragskarten (Wertungskarten) im Grundspiel werden pro Spiel zufällig vier gewählt, von denen pro Jahreszeit (d.h. vier Runden) zwei gewertet werden. Die Auftragskarten werden dabei in ihrer Art in die vier Diskrete A-D eingeteilt (farblich markiert). So kann es vorkommen, dass man bspw. Waldfelder in einer bestimmten Konstellation anfertigen soll oder das Ackerland neben Meeresfeldern liegen sollen. Auf den vier Jahreszeiten-Karten wird angezeigt, welche beiden Diskrete in der Runde gewertet werden. Jedes Diskret wird zweimal gewertet. Die Länge der Jahreszeiten werden durch die Nummern (Zeiteinheiten) auf den Erkundungskarten bestimmt, die zusammen addiert im Frühling und Sommer 8, im Herbst 7 und im Winter 6 Zeiteinheiten ergeben sollen.

    Den 13 Erkundungskarten im Grundspiel wird pro Jahreszeit eine Hinterhalt-Karte untergemischt und die Karten einzeln aufgedeckt. Auf jeder Karte wird das erkundigte Land abgebildet. In der Regel wird auf jeder Karte mindestens eine Form und mindestens eine Geländeart (Wald, Acker, Wasser, Dorf, Gebirge, Monster) dargestellt - meistens steht für eins von beiden zwei Optionen zur Auswahl (entweder zwei Formen oder zwei Geländearten, von denen man wählen kann). Gelegentlich sind bestimmte Optionen mit Münzen gekennzeichnet, die man sich auf seinem Block auf der Münzleiste unterhalb der Landkarte einzeichnen darf. Diese bringen in der Endwertung der jeweiligen Jahreszeit Zusatzpunkte. Münzen erhält man außerdem, wenn man die vorgegeben Gebirgefelder von allen vier Seiten umschließt und bestimmte Diskrete erfüllt. Eine Besonderheit stellen die Tempelruinen dar. Ruinenfelder sind wie die Gebirge vorgedruckt und bestimmen, wo eine Tempelruine eingezeichnet werden soll. Anders als die anderen vorgedruckten Felder dürfen diese überzeichnet werden. Beim ziehen einer Ruinen-Karte wird im Anschluss direkt eine weitere Erkundungskarte gezogen und die Ruinen-Karte bestimmt, wo das Gelände eingezeichnet werden soll (auf einer vorgedruckten Ruine). Auch das Spitterland stellt eine Ausnahme dar, da dort nur ein 1x1-Feld im Gelände der Wahl eingezeichnet wird.

    Die vier Hinterhalt-Karten des Grundspiels beinhalten immer die Geländeart Monster. In jeder Jahreszeit wird eine unter die Erkundungskarten gemischt - wird diese in der Runde nicht aufgedeckt, bleibt sie im Stapel. Bereits aufgedeckte Hinterhalte werden beiseite gelegt. Die Monster werden wie auch die anderen Erkundigungen in einer bestimmten Form eingezeichnet - jedoch von einem Mitspieler. Angrenzende Monster-Felder bringen am Ende der Jahreszeit jeweils einen Minuspunkt.

    Für mehr Kniff sorgt die Landkarte mit Ödnis-Feldern auf der Rückseite. Hier schränkt die vorgedruckte Ödnis in der Mitte des Plans das Einzeichnen des Geländes noch weiter ein.

    Dem Spiel liegt zudem die Mini-Erweiterung „Fertigkeiten“ bestehend aus 8 Karten bei. Pro Jahreszeit kann im Austausch gegen Münzen einmal eine Fertigkeit eingesetzt werden, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

    Inform von weiteren Landkarten, Erkundungskarten und Auftragskarten kann das Grundspiel auch noch erweitert werden. Folgende Erweiterungsmöglichkeiten bietet das Spiel bisher: Mini-Erweiterung „Neue Entdeckungen“ (2 Landkarten, 4 Hinterhalt-Karten), Mini-Erweiterung „Unbekannte Lande“ (6 Landkarten, 6 Auftragskarten, 3 Erkundungskarten) und das Spin-Off Spiel „Die Kartographin“. Die Kartographin dient zwar als eigenständiges Grundspiel, kann aber wahlweise auch als Erweiterung mit neuen Karten und Landkarten sowie den neuen Helden-Karten (Gegenspieler der Monster) gespielt werden. Außerdem ist in ihr die Mini-Erweiterung „Neue Fertigkeiten´ (9 Karten) enthalten.

    Optisch kommen die Karten angelegt an das Roll Player Universum im eher düsteren Look. Die Erkundungskarten und auch die Jahreszeit haben zwar sehr schöne Abbildungen, aber vor allem die Hinterhaltskarten finde ich überhaupt nicht schön. Auch ist der Hintergrund allgemein bei allen Karten etwas dunkel. Apropos Roll Player: Für Fans des Spiels liegt eine Promo-Karte namens „Der Kartograph“ bei.

    Die Spielebox gefällt mir (wie die meisten Pegasus-Verpackungen) leider überhaupt nicht. In einem großen Fach flattern die Karten und Stifte munter um her. Ich habe die verschiedenen Karten-Typen mit Gummibändern versehen und ggf. passt ja die ein oder andere Erweiterung so noch mit in die Box. Jedoch ist die Verpackung sehr flach, sodass ich bezweifle, dass mehr als zwei Blöcke in ihr Platz finden. Bei mir war beim Auspacken des Spiels übrigens ein Blatt aus dem Block schon ab und das Radiergummi eines Bleistiftes hat ein paar dunkle Flecken, aber dafür habe ich einen Preisnachlass erhalten und habe insgesamt nur 10,89€ für das Spiel bezahlt. Auch hätte ich mir mehr Erkundungskarten gewünscht. 13 + 4 Hinterhaltskarten finde ich doch etwas wenig. Durch die Erweiterungen kann da zwar mehr Vielfalt hinzukommen, aber es wäre schön gewesen, diese auch schon mit dem Grundspiel alleine zu haben.
    Svea hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 06.08.2020:

    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 90%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/40/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 90%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%

    Eine grandiose Spielidee in Kombination mit tollem Spielmaterial macht einfach Spaß zu spielen. Schön ist auch, dass es unabhängig von der Spielerzahl gespielt werden kann (solange der Block noch ausreicht) und auch in der Solovariante spannend bis zum Schluss bleibt. Nur die Thematik hinkt dann und wann: Was hat ein Goblinangriff mit einer Karte zu tun? Daher kein Spitzenspiel, aber eines, bei dem ich niemandem vom Kauf abraten könnte.
    Torsten hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten W. schrieb am 18.11.2019:
    Für mich ein sehr schönes Spiel für so ziemlich jede Spielergruppe. Ob mit Vielspielern, Familie oder Kollegen, die Regeln an sich sind schnell verstanden und es lässt sich trotzdem gut grübeln, wo der neu entdeckte Wald am besten hinpasst.
    Torsten hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
  • Henrik R. schrieb am 25.05.2020:
    Schönes Spiel
    geringe Downtime
    Hoher Wiederspielwert
    Henrik hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)
  • Kathrin B. schrieb am 11.11.2019:
    Das Spiel würde ich am ehesten mit Tetris vergleichen.
    Man erhält eine fast leere Landkarte, in die verschiedene Landschaftsformen hineingepuzzelt werden müssen.

    Es gibt verschiedene Formen, verschiedene Landschaftstypen und 4x4 verschiedene Bedingungen, für die es Punkte gibt, z.B. "Anzahl Kästchen der zweitgrößten Stadt" oder "Felder, die an einen Berg angrenzen".


    Die Regeln sind schnell erklärt und schnell verstanden. Alle puzzeln gleichzeitig vor sich hin. Die einzige spielerische Interaktion sind allerdings "Monsterangriffe", bei denen jeder eine vorgegebene Formation von Monstern auf das Blatt eines vorgegebenen Mitspielers zeichnet.

    Man sollte einen gewissen Spaß a taktischen Überlegungen haben und sich räumlich vorstellen können, wie man die Landschaftsformen am besten rotiert und am punkteträchtigsten in seinen Spielplan puzzelt.

    Für mich hat das Spiel eine angenehme Komplexität bei gleichzeitig simplen Regeln, sodass ich gerne auch mehrere Spiele hinterinander spiele. Durch die verschiedenen Kombinationen, die gewertet werden, bleibt der Spielspaß hoffentlich auch eine ganze Weile erhalten.
    Kathrin hat Der Kartograph klassifiziert. (ansehen)

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