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Eine eigene Bewertung für Dead Man´s Draw (dt.) schreiben.
  • Torsten F. schrieb am 20.01.2019:

    1. Einstiegslevel: 04/10
    2. Maximale Spieldauer: 45 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/20/30
    6. Grafik+Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Zugegeben, so ganz neu wirkt das Spiel nicht. Nicht nur das Thema, sondern auch der Spielablauf erinnert doch zu sehr an Port Royal. Dennoch ist das Spiel letztlich reizvoll, weil es mehr den Zocker aus dir lockt und mit den unterschiedlichen Funktionen der Karten immer interessant bleibt. Also gar nicht so schlecht...
    Torsten hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik W. schrieb am 18.01.2016:
    Dank der Ausführlichen Rezis der VorrednerInnen brauche ich zum Spielablauf nichts mehr zu schreiben.

    Also gleich mein Fazit:

    Dead Man's Draw ist ein kurzweiliges und sehr spaßiges Kartenspiel mit recht hohem Glücksanteil welches sich aber dadurch reduziert in wie weit man bereit ist selbst zu "zocken". Nimmt man lieber einen sicheren kleinen Gewinn, oder geht man das Risiko ein auf einen vermeindlichen großen Schatz.

    Einzig und allein bei einem 2-3 Spieler Spiel scheinen manche Charakterkarten etwas zu Powerfull so das man diese bei geringer Spielerzahl lieber in der Schachtel lassen sollte.

    Als Aufwärmer ein Klasse spiel, zum Absacken....Vorsicht schnell wird aus einer Runde noch eine und noch eine und noch eine und die aller letzte und aller aller letzte Runde, aber eine Runde geht immer noch :D
    Dominik hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Andre M. schrieb am 31.10.2015:
    Ok das spiel finde ich recht cool. Aus meiner sicht wirklich klare empfehlungswertes spiel. Finde aber auch das app hat seine vorteile. Die missionen sind abwechslungsreich und gelungen. Der vorteil bei der app ist, dass man vorscjritte machen kann. Das ist natürlich im realen auch machbar aber nicht so greifbar. In unseren spieltreffs wird es rege gespielt. Lustig finde ich immer wenn leute verlieren aus intraktions kämpfe bewerten sie das spiel als glückslastig und eher schlecht. Der zwiespalt liegt daran das genau diese spieler sich beklagen wenn ein spiel nicht interaktiv ist. Ok glück gehört zum spiel aber interaktionen mit dehnen muss man einfach rechnen ob mit der kanone oder sonst wie. Also ich finde der glückseffekt gehört dazu sonst wäre dies langweilig und berechenbar. Also liebe verfechter der interaktionen seid nicht überrascht wenn ihr ziel von aktionen werdet, dass ist ja das wo ihr liebt.
    Andre hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten B. schrieb am 28.09.2015:
    Die Regeln brauche ich hier nicht noch einmal zu wiederholen - sonst liest man hier in der SO länger als man für die Anleitung und Erklärung für die erste Spielrunde benötigt.

    Warum ist das Spiel so gut?
    Es hat genau die richtige Spieldauer für ein Spiel mit so großem Glücksfaktor und dabei auch tolle Interaktionsmöglickeiten. Die Mischung macht's.
    Es macht diebisch Spaß, die (kleinen) taktischen Möglichkeiten abzuwägen (speziell anderen Punkte klauen oder nur auf eigene Punktemehrung hinzuarbeiten). Und das geht wie gesagt sehr flott.
    Dazu noch ein Haufen an Varianten durch die Charaktere und Variantenkarten, damit auch nach mehreren Partien nicht zuviel Routine auftritt. Super!

    Warum aber keine 6 Punkte?
    Erstens sind die Charaktere nicht ganz ausgewogen, manche sind erheblich stärker. Zudem widersprechen sich manche Fähigkeiten und es geht aus der Anleitung nicht hervor, wie man das auflöst.
    Außerdem: Warum sind zu den Charakterfähigkeiten nur 3 Übersichtskarten in der Packung, während zu den normalen Kartenfähigkeiten 4 Übersichten zur Verfügung stehen?
    Carsten hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 27.07.2015:
    Ziel ist es die Beute einzuholen und am Schluss des Spiels die meisten Punkte zu erhalten. Erinnert etwas an Port Royal. Man hat einen verdeckten Stapel Karten und der Spieler an der Reihe deckt der Reihe nach eine Karte auf, jedes Symbol, davon gibt es 10 verschiedene mit unterschiedlichen Werten, bringt jedoch unterschiedliche Reaktionen mit sich, welche sofort nach aufdecken durchgeführt werden müssen. Nach jeder Aktion überlegt man sich eine weitere Karte aufzudecken oder aber die Beute einzuholen, sprich vor sich hinzulegen, mit der höchsten Karte nach oben. Aber Achtung, sobald ein Symbol doppelt aufgedeckt wurde, kommen alle Karten auf den Ablagestapel. Als Reaktionen klaut man schon mal den Mietspielern deren höchste Karte oder legt eine auf den Ablagestapel, man darf sich aber auch Karten des Ablagestapels nehmen, etc. Wem das Basisspielnicht reicht, kann auch die beigefügten Charakteren mit ins Spiel bringen, je nach Charakter hat man Eigenschaften, die einem Vorteile bringen oder aber auch schützen können. Sobald die letzte Karte des Nachziehstapels umgedreht wurde, endet das Spiel. Maßgeblich ist dann die Summe aller obersten Karten der Spieler. Wer die meisten Punkte hat gewinnt.

    Nettes schnelles Kartenspiel mit hohem Glückspotential, welches bis zum Schluss den Sieger ungewiss lässt. Für mal eben zwischendurch wenn man die Funktionen der Symbole kennt, geht's was schneller von der Hand.
    Petra hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian R. schrieb am 04.07.2016:
    Nähere Informationen inkl. bebilderten Beispielen auf https://spielstil.net/dead-mans-draw-heidelberger-spieleverl­ag-2015

    Fazit:

    Ich­ kann es genau sehen. Der eine oder andere verdreht gerade die Augen. Was für ein simples Spiel, das aus reinem Glück besteht. Aber anstatt euch nun zu sagen, dass ihr vollkommen falsch liegt, bestätige ich euch lieber. Ja, es ist ein einfaches Spiel und ja, es steckt voller Glück. Beginnen wir mal mit dem simpel-Vorwurf. Dead Man’s Draw ist meines Wissens das einzige Spiel, das man wirklich während dem Spielen Schritt für Schritt erklären kann. Man beginnt nur mit, der mit den meisten Punkten gewinnt. Deckt man zwei gleiche Karten auf verliert man die kompletten ausgespielten Karten. Und schon geht es los. Klar gibt es einige Sonderkarten, deren Bedeutung man lernen muss. Aber das funktioniert wirklich alles am besten Schritt für Schritt. Und so ist das erste Spiel inkl. Erklärung auch nach maximal 20 Minuten vorbei. Und ich habe bisher noch keine Runde erlebt, in der es danach nicht hieß: „Okay, nochmal!“

    Kommen wir zum Glück. Ja, das ist massig vorhanden. Es kann vorkommen, dass ein Spieler einfach nur davonzieht. Genauso gut kann es aber auch sein, dass man diesen innerhalb von zwei Zügen überholt. Und der Nervenkitzel, wenn man einfach noch eine Karte aufdecken muss, um aufzuholen, aber bereits 5 Karten ausgespielt liegen hat. Die Chance, dass man die Beute versenkt ist dabei schon relativ hoch. Aber man macht es trotzdem und es klappt. Oder man deckt auf und bekommt den Kraken, was den Gegner natürlich zu Spott und Hohn anregt. Es sind genau diese Momente, die man immer und immer wieder haben wird. Nicht unbedingt mit jedem Zug, aber spätestens mit jedem dritten. Also fast im 3 – 5 Minuten Takt. Natürlich muss man das Spiel hierbei ernst nehmen oder eben nicht zu ernst. Man muss sich einfach hineinsteigern. Den Gegner beschimpfen, wenn dieser erfolgreich ist. Ihn auslachen, wenn es mal nicht klappt. Und auch nichts dagegen haben, wenn es einem genauso ergeht. Dann entfalten Dead Man’s Draw sein komplettes Potential. Und schon ist man im Sog des „Nur noch eine Runde“.

    Aber es gibt nicht nur Sonnenseiten. Ein paar Schatten haben wir dann schon. Neben der oben erwähnten normalen Partie gibt es Piraten mit Sonderfertigkeiten, die man zu Beginn verteilen darf. Diese sind jedoch so unausgeglichen, dass wir inzwischen einfach lieber ohne Spielen. Beispiel gefällig? Es gibt einen Pirat, der Meerjungfrauen sofort in seine eigene Auslage legen kann, sobald er sie aufdeckt. Das ist ganz nett. Man wird dadurch nur wenige Punkte einheimsen, aber zumindest werden Meerjungfrauen einem die Beute nie versenken. Im Gegenzug dazu hätten wir den Piraten, der jegliche Beute aufsammelt, die ein zuvor ausgewählter Gegenspieler versenkt. Da ist leider ein meilenweiter Unterschied dazwischen.

    Gleichfalls ist Dead Man’s Draw für mich das perfekte 2 Personenspiel. Man ist oft genug an der Reihe und es geht sehr flott von der Hand. Zu viert hatten wir bisher immer das Problem, dass man gefühlt zu selten dran kommt um Punkte zu sammeln. Man wartet die meiste Zeit einfach, was die anderen tun. Das ist jetzt nicht zu negativ. Aber ich wollte euch nur gleich darauf vorbereiten.

    Als letztes beleuchten wir noch die letzten Sonderkarten. Mit diesen werden neue Ziele formuliert, zu denen das Spiel endet. So gibt es zum Beispiel das Ziel zuerst eine bestimmte Punktzahl zu erreichen. Wer das schafft beendet das Spiel sofort als Sieger. Das macht das Rennen noch spannender.

    Lange Rede kurzer Sinn. Es bleibt dabei. Dead Man’s Draw ist natürlich kein extremer Überflieger aus dem komplexen Strategiebereich. Aber es ist ein sehr gutes Spiel, das vor allem zu zweit sein komplettes Potential entfalten kann. Und jetzt besorgt euch einen Hut, einen Papagei und ein Holzbein, damit ihr eure Gegner endlich auf die Planke schicken könnt. Arrrrrrr…
  • Markus S. schrieb am 29.09.2015:
    So funktioniert es: Karte aufdecken und Effekt ausführen. Hat man nun 2 gleiche Karten in der Auslage liegen, ist der Zug vorbei. Die Effekte der Karten sind einfach gehalten.

    Wie ist es? Für sich alleine genommen ist dieser Mechanismus lustig. Aber nun wurde dieser Mechanismus 1:1 von Port Royal übernommen (oder zufällig gleichzeitig entwickelt). Nur eben, dass Port Royal noch zusätzlich viel mehr bietet: Da baut man sich eine eigene Crew zusammen, man erfüllt Expeditionen, man fiebert bei den Mitspielern mit weil man in deren Zug auch aktiv werden kann, hat Angst vor der Steuer und, und, und...

    Wie soll man sowas bewerten, wenn auf dem exakt gleichen Mechanismus basierend es ein aus meiner Sicht viel besseres Spiel gibt?

    Fazit: Wenn man mal nur 15 Minuten und keine 30 Minuten Zeit hat, dann macht dieses Spiel aus meiner Sicht Sinn. Ansonsten würde ich persönlich immer eine Port Royal Partie vorziehen.
    Markus hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias B. schrieb am 31.07.2015:
    Dead Man´s Draw ist die Umsetzung einer App als reales Kartenspiel. Und diese ist rundum gelungen. Ein spitzenmäßiges Push your Luck Spiel, bei dem man noch dazu seine Mitspieler schön ärgern kann, indem man Ihnen bereits sichere Karten abnimmt oder diese ablegt. Selbst die Zusätzlichen Aufgaben und Charaktere aus der App sind 1:1 umgesetzt.
    Tobias hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 25.06.2018:
    Ein sehr lustiger, gemeiner Absacker. Letztlich ein Push-your-luck Spiel wie Port Royal, aber mit angenehm fiesen Möglichkeiten, den Mitspielern ihre hart erzockten Karten wieder abzunehmen oder zu vernichten. Chaotisch, aber gut.
    Christian hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Janina W. schrieb am 27.12.2015:
    Dies ist ganz klar mein absolutes Lieblingsspiel!
    Ich war von der app schon begeistert, aber in Natura ist das Spiel auch der Hammer!
    Wir spielen es meist zu zweit oder zu dritt - und das macht richtig viel Spaß!
    Die Aufmachung ist super, und da das Spiel nicht so lange dauert,
    kommt es häufig auf den Tisch!
    Wer wie ich gerne simple, aber vom Spaßfaktor her hohe Spiele spielt,
    sollte sich dieses Spiel unbedingt zulegen!
    Auch toll für Reisen!
    ....am meisten Spaß machen uns übrigens die "Kettenreaktionen",
    die man mit verschiedenen Karten auslösen kann!
    ( z.B. spiele ich durch den "Haken" eine "Schatzkarte",
    suche mir daraufhin z.B. den Säbel aus, stehle von jemandem die Kanone
    und versenke dann noch 1 Karte meines Gegenspielers!
    Dieses Spiel wird echt NIE langweilig!
    Janina hat Dead Man´s Draw (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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