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Eine eigene Bewertung für Das magische Labyrinth schreiben.
  • Robert J. schrieb am 31.03.2010:
    Neuartiger Spielmechanismus bei dem sich die Kinder die verborgenen Wege durch das Labyrinth merken müssen.
    Robert hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Irene Q. schrieb am 26.11.2019:
    Das magische Labyrinth wird zwar als Kinderspiel beworben, ich würde es aber eigentlich als Spiel für die ganze Familie einordnen - ich habe es auch schon mit meinem Lebensgefährten ohne die Kinder gespielt, und wir hatten daran unseren Spaß. Insofern finde ich die Altersangabe von 5 bis 12 irreführend - ab 5 Jahren wäre richtiger. Wobei die ganz Kleinen das zwar durchaus spielen können, aber beim Aufbau Hilfe brauchen. So ab ungefähr 7 oder 8 Jahren kriegen die Kinder es auch komplett alleine hin, zumindest wenn sie das Spiel schon kennen, so dass man sie ohne Erwachsene damit spielen lassen kann.

    Zunächst muss das Spiel vor jeder Partie neu aufgebaut werden (sonst kann man sich an das letzte Labyrinth erinnern ...). Dazu steckt man zunächst auf der unteren Ebene die Mauern. In der Spielanleitung gibt es zwei Beispiel-Vorgaben - einmal für ein leichteres Spiel mit weniger Mauern, einmal für ein schwereres, wo alle Mauerteile verwendet werden. Man sollte aber ziemlich schnell dazu übergehen, jedes Mal ein neues Labyrinth zu bauen. Einzige Regel: Alle Räume müssen zugänglich bleiben. Spielt man mit kleineren Kindern, sollte das ein Erwachsener nochmal kontrollieren: Zwar passiert es selten, dass ein Raum komplett eingemauert wird (dass das nicht passieren sollte, kapieren sie schnell), aber es passiert öfter mal, dass eine Mauerstrecke das Spielfeld in zwei Teile teilt, und dann klappt das Spiel auch nicht mehr, was für Frust bei den Kids sorgen kann. Anschließend setzt man das Oberteil des Spielfelds auf, so dass die Mauern nicht mehr sichtbar sind. Dann dreht man das Spielfeld, so dass niemand mehr weiß, wo sich die Mauern befinden.
    Jeder Spieler bekommt nun eine Figur und unter die Figur (auf der Unterseite des Spielfeldoberteils) wird eine Metallkugel gesetzt, die magnetisch gehalten wird. Dann kann es losgehen.
    Aus einem Beutel wird blind jeweils ein Zielplättchen gezogen, das ein Bildchen zeigt, das sich auch auf einem Feld des Spielplans findet. Die Spieler müssen dies nun möglichst schnell erreichen. Dabei ziehen sie von Feld zu Feld. Aber wehe, sie stoßen an eine unsichtbare Mauer. Dann fällt die Kugel von der Spielfigur ab und rollt an eins der Ausgabelöcher. Der Spieler muss dann mit seiner Figur wieder auf ein Startfeld in einer Ecke zurückk und neu anfangen (nachdem die Kugel wieder unter die Figur gesetzt wurde).
    Wer ein Zielfeld zuerst erreicht, erhält das Zielplättchen und hat damit einen Schritt zum Sieg geschafft.

    Das Spiel schult gut das Gedächtnis und das räumliche Vorstellungsvermögen. Es hat einen hohen Anreiz für die Kids (und für Erwachsene ebenso). Ich habe schon öfter erlebt, dass die Kinder immer und immer wieder spielen wollen. Und ich habe noch nie erlebt, dass es einem Kind keinen Spaß macht - und das selbst bei Kindern, die in Sachen Gedächtnis ihre Probleme haben.
    Gedächtnis ist das wichtigste, um zu gewinnen. Einen gewissen Glücksfaktor gibt es aber auch, so dass auch mal ein glücklicher Sieg möglich ist.

    Einen Minuspunkt sehe ich an dem Spiel: Die Zielplättchen sind ziemlich klein. Bei uns sind im Laufe der Zeit zwei oder drei verloren gegangen, wie das halt bei Kinderspielen immer mal so ist, gerade auch, wenn die Kinder auch alleine damit spielen. Da blind gezogen wird, ist das zum Glück nicht ganz so schlimm. Ich habe mir aus Karton derselben Dicke Plättchen von exakt derselben Größe und Form ausgestanzt und die fehlenden Symbole aufgemalt. Man muss halt drauf achten, dass sich diese Ersatzplättchen genau gleich anfühlen. Trotzdem: Größere Plättchen hätte ich gerade auch angesichts der Altersempfehlung für noch relativ junge Kinder besser gefunden.

    Insgesamt aber immer noch eine ganz dicke Empfehlung für alle, die mit Kids im Grundschulalter (und darüber hinaus) ein total cooles Spiel spielen wollen (das auch den Großen Spaß macht).
    Irene hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz W. schrieb am 13.08.2015:
    Ein sehr schönes Kinderspiel. Nicht umsonst "Kinderspiel des Jahres". Macht auch uns Erwachsenen Spaß. Nur haben wir da kaum eine Chance. Das verhält sich da ähnlich des Memory-Spieles. Kinder können sich einfach mehr merken.
    Das Spiel ist schnell aufgebaut und die Anleitung ist gewohnt übersichtlich und leicht zu verstehen.
    Lutz hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 14.05.2011:
    Ein geniales neues System, basierend auf einfachen Magneten, ermoeglicht eine neue Dimension des Figuren-Bewegens. Ich habe mich gleich aufgemacht, um aehnliche Spiele zu ergattern, denn die Mechanik ist goettlich gelungen :)

    Beim Spiel muss man auf einem Brett mit vorgedruckten Symbolen versuchen genau jenes mit einem vierzähligem Wuerfel zu erreichen, das durch Ziehen von Plaettchen aus einem Stoffsaeckchen vorgegeben wurde.
    Der Haken dabei ist, das unter dem Spielbrett eine Aushöhlung eingebaut wird und diese mit Mauerstückchen aus wertigem Holz bestückt wird. Diese sind durch das Spielbrett und die umschliessenden Seiten nicht zu sehen. So hat man tatsaechlich den Effekt von "magischen unsichtbaren Mauern". Denn es gilt nun seine magnetische Spielfigur ueber das Brett zuegig zu schieben (wichtig, damit man nicht vorsichtig antestet, wo es besser "lang geht"). Unter dem Spielbrett klebt an unserer Figur eine kleine Metallkugel, die wir so mitschieben, aber auch moeglicherweise gegen eine der o.g. Holzmaeuerchen, wodurch die Kugel abfaellt und ueber Schraegen in eine der freien Ecken des Spieles rollt. Da muss man dann wieder von vorne beginnen.

    Der klassische Memory-Effekt geht hier m.M.n. noch einen Schritt weiter, denn man "fühlt" regelrecht, ob man richtig oder falsch lag und so gibt das Spiel quasi eine weitere Dimension wieder.

    Den Schwierigkeitsgrad bestimmt man selbst, beim Aufbauen, indem man mehr oder weniger der Mauern verbaut.
    Das Spiel ist sehr wertig und ansprechend gestaltet!
    Pascal hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Ute S. schrieb am 16.10.2010:
    Super schönes und neues Spielprinzip. Leicht zu verstehen, da fast selbsterklärend. Kann man auch alleine tüffteln und so laange odr kurz spielen wie man will. Klasse!
    Ute hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 09.06.2010:
    Schönes Merkspiel für Kinder. Die Wege sind für die Kids wirklich nicht zu sehen. Toll gemacht.
    Sven hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 15.11.2010:
    + Einfach erklärt, einfach gespielt => für Kinder und Erwachsene!
    + Tolles Design
    + Clever gemacht: Magnetische Kugel wandert unter dem Spielbrett mit deiner Figur mit
    + Herausforderung: Merken der unsichtbaren Mauern?
    Sven hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 22.03.2010:
    sehr gute idee, aber nicht überragend
  • Jennifer P. schrieb am 27.10.2015:
    Das magische Labyrinth ist ein Kinderspiel für 2-4 Spieler ab 5 Jahren. Das Spiel wurde von Dirk Baumann im Verlag drei Magier Spiele entwickelt.


    Worum gehts? Kurz und Knackig:
    In der Spieleschachtel wird ein Labyrinth durch Holzwände gesteckt. Auf das Labyrinth wird eine Deckplatte gelegt, auf denen unterschiedliche Symbole in den Kästchen gemalt sind. In den Ecken der Platte fanden die Spieler an: unter der jeweiligen Figur wird unter der Bodenplatte eine kleine Metallkugel gehängt. Es wird das aktuelle Symbol aus einem Beutel gezogen und die Spieler versuchen Ihre Figur über den Plan zu diesem Symbol zu schieben. Leider sind die unsichtbaren Wände im Weg, sodass man sich die Stellen merken muss, an denen man durchkommt. Wer als Erstes 5 Symbole gesammelt hat, gewinnt.


    Wie finden wir`s?
    Der Plan ist stimmungsvoll, die Symbole sind gut zu erkennen. Die Pöppel sind groß und die Metallkugel hält gut an der Figur. Das Material ist sehr ansprechend und passt sehr gut für diese Art Merkspiel.
    Wie so oft bei Merkspielen sind die Kids im Vorteil. Wir finden das super, da wir uns als Erwachsene nicht zurücknehmen müssen und dadurch auch wirklich Spaß am Spiel haben.


    Hier hat die Jury des Kinderspiel des Jahres wieder gute Arbeit geleistet. Für klein und groß wirklich eine Bereicherung im Spieleregal.
    Jennifer hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin L. schrieb am 05.08.2012:
    Sehr schönes Spiel, welches das Gedächnis anregt und das Prinzip von "Ein verücktes Labyrinth" auf einen neuen Level bringt. Vor allem auch für Kinder, nicht zu letzt wegen der Gestaltung, geeignet. Besonders hervorzuheben ist die schöne Nutzung des Magnetismus zur Umsetzung des Spielprinzips. Hier gelingt die Balance aus technischem Nutzen und eben keinem Technik-Overkill.

    Einzes Manko aus meiner Sicht:
    Der Preis scheint im Verhältnis zu anderen Spielen mit deutlich mehr Spielmaterial etwas hoch. Eigentlich schade, da dieser evtl. potentielle Käufer als Familienspiel abschreckt.
    Benjamin hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Angelika W. schrieb am 10.05.2010:
    je nach Alter ist die Schwierigkeit durch mehr oder weniger versteckte Hinternisse variabel
    tolles Spiel auch mit Kleineren
  • Jörg K. schrieb am 29.04.2010:
    War auch unter meinen Favoriten zum Kinderspiel des Jahres, schnell, einfach und mit Magneten macht das ganze natürlich noch mehr Spaß! Variabler Spielaufbau so dass jede weitere Partie Sinn macht
    Jörg hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Sandra W. schrieb am 05.07.2009:
    Dieses Spiel ist einfach nur klasse! Egal ob Erwachsener oder Kind, jeder hat Spaß bei diesem Spiel und man muss sich wirklich gut konzentrieren, damit man nicht dauernd "gegen die Wand" läuft.
    Da man das Spielfeld durch umstecken oder weglassen der Wandteile verändern kann, macht es immer wieder Freude und keine Spielrunde ähnelt sich.
    Wir spielen es ständig und können es nur empfehlen!!!
  • Katja A. schrieb am 07.10.2017:
    Echt tolles Familienspiel, bei der die Kinder tatsächlich genauso viel Chancen haben wie die Erwachsenen, ohne das es langweilig wird. Einfach und schnell aufgebaut und man kann die Spielzeit über die zu suchenden Dinge veringern. Echtes plus endlich mal jemand der die Verpackung ins Spiel mit einbezieht. Motto wo war nochmal die Wand, batsch,klirr, ups da.
    Katja hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Sarah F. schrieb am 11.06.2015:
    Ein schönes Kinderspiel. Ziel ist es als erster 5 Symbole ein zu sammeln. Doch kann man nicht jeden Raum auf allen Seiten Verlasen. Da unter den Oberen Spielplan verdeckt Parieren stecken. Und wenn man über diese Zieht man seine Magnetkugel verliert und von Vorne anfangen muss.
    Sarah hat Das magische Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Carmen R. schrieb am 10.06.2010:
    Uns hat es nicht so gut gefallen. Wenn man sich nicht wirklich alles gut merken kann, ist man ganz schnell wieder am Start und das immer und immer und immer wieder!---Spätestens nachdem man 5 mal von vorne musste kommt der Frust. (Stelle sich einer vor, bei Mensch ärgere dich nicht würde man 5 mal komplett mit allen Mannen geschmissen) Nee...so hoch ist die Frustgrenze bei uns leider nicht unsere Tochter verweigert das Spiel und wir werden es wohl weitergeben!

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