Für die Funktion unseres Onlineshops sind Cookies unerlässlich (z.B. für die Warenkorbfunktion) und werden daher automatisch gesetzt. Zusätzlich möchten wir mit Ihrer Erlaubnis aber gern auch das 'Facebook-Pixel' von Facebook für statistische Zwecke verwenden. Dadurch können wir mit Hilfe eines Cookies feststellen, wie unsere Marketingmaßnahmen auf Facebook wirken und diese ggf. verbessern. Über Ihr Einverständnis hiermit würden wir uns sehr freuen. Informationen zum 'Facebook-Pixel', zu Cookies und dem Ihnen zustehenden Widerspruchsrecht erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. akzeptieren ablehnen
Eine eigene Bewertung für DOOM - Das Brettspiel schreiben.
  • Michael S. schrieb am 12.08.2010:
    Servus Ihr da draussen! Ich habe mir vor kurzem "Doom - Das Brettspiel" zugelegt, und der allererste Eindruck war: Wow! Endloser Zubehör, einfache Regelerklärung und eine ganze Menge hochwertiger Miniaturen wie ich sie selten bei einem Brettspiel gesehen habe! Zum Spiel selbst: Als Eindringlinsgspieler hat man Allerhand Gemeinheiten um die Marine Spieler richtig ins schwitzen zu bringen, daher ist es von absoluter Wichtigkeit als Marines im Team zu spielen! Das erfodert eine Menge Strategie und so einiges an Würfelglück! Jedoch ist es laut meiner Erfahrung absolut schaffbar die Missionen zu packen, auch wenn es Teilweise wirklich schwierig ist!

    Daher meine Wertung:

    Spielaufmachung 6 von 6 Punkten
    Strategie 6 von 6 Punkten
    Miniaturen 6 von 6 Punkten (ich habe sie allesamt hochwertig bemalt)

    Fazit: Super Spiel, nicht nur für Fans der Doom-Reihe, mit hartem Strategieschwerpunkt und hohem Wiedererkennungswert!
    Michael hat DOOM - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 09.03.2012:
    Wer sich von der ekligen Fratze auf der Spielschachtel nicht völlig abschrecken lässt und zumindest einen Blick auf den Inhalt des Spiels wirft, wird überrascht sein, welche Materialfülle ihn hier erwartet. Zugegebenermaßen ist umfangreiches Material bei dieser Art von Spielen eher die Regel als die Ausnahme, aber vor allem die Menge an Spielplanteilen fällt hier besonders auf, wodurch gewährleistet wird, dass man auch dann, wenn man eigene Szenarien gestalten will, vermutlich nicht durch fehlendes Spielmaterial eingeschränkt wird. Leider ließen sich (zumindest in unserer Ausgabe) die Spielplanteile teilweise kaum aus den Stanzbögen drücken und vor allem passten die Teile, die ja beliebig kombinierbar sein sollen, nicht immer perfekt ineinander. Im ersten Spiel war es aufgrund dieser Behinderungen sehr mühselig, das entsprechende Szenario aufzubauen. Zum Glück wurde das Ineinanderstecken nach den ersten Abnutzungserscheinungen immer leichter.

    Bei diesem Spiel fällt einmal positiv auf, dass die Box kein bisschen zu groß ist für den Spielinhalt – sie hätte eher noch ein wenig größer sein dürfen, denn man muss das Material schon einigermaßen sorgfältig hineinschlichten, damit sich der Deckel wieder schließen lässt

    Die verschiedenen Ereigniskarten des Spielleiters gibt es jeweils in mehrfacher Ausfertigung. Hier wäre es sehr hilfreich gewesen, gleich mit einem Blick erkennen zu können, dass man eine Karte nachgezogen hat, die man schon einmal auf der Hand hat. Leider sind die Überschriften der Karten jedoch in einer schwer lesbaren Schrift gedruckt, so dass man genauer auf den restlichen Text (der zum Glück gut lesbar ist) sehen muss, ob man die jeweilige Karte schon besitzt.

    Auf den Würfel-Übersichtskarten für die Monster bzw. Waffenarten der Marines kann man die dunkelblauen Würfelsymbole auf dem grauschwarzen Hintergrund kaum erkennen - vermutlich wollte man durch die dunkle Farbe etwas düstere Atmosphäre übermitteln, jedoch wäre in diesem Fall ein etwas hellerer Hintergrund zweckdienlicher gewesen.

    Das Regelwerk ist mit 12 klein bedruckten Seiten sehr umfangreich und schreckt bestimmt so manchen erst einmal ab. Jedoch ist das Heft relativ gut strukturiert – zuerst wird das Material beschrieben, danach folgt die Erklärung zum Ablauf einer Runde und am Ende findet man eine Auflistung sämtlicher Sonderregeln und Spielsteine. An manchen Stellen versteht man die Regeln nicht ganz eindeutig – deshalb ist es wichtig, alle Beispiele sorgfältig zu lesen, denn diese klären fast alle Missverständnisse. Aber eben nur fast.

    Für einige Fragen, die uns die Regeln nicht eindeutig beantworten konnten (z. B. zu den Versorgungsschächten und der Durchschlagskraft), leitete ein Mitspieler, der das gleichnamige Computerspiel kennt, die wahrscheinlichen Antworten aus dem PC-Spiel ab.

    Offen blieb letztendlich die Frage nach der Handhabung des Berserker-Plättchens. Es schien uns allen nicht sehr sinnvoll, dass es sofort zu wirken beginnt, wenn man es aufnimmt, denn dann hätte man in der laufenden Runde nur dann etwas davon, wenn man zuvor die Aktion "Vorrücken" gewählt hatte. Deshalb entschieden wir uns dafür, dass die mit dem Plättchen verbundene Droge erst zu wirken beginnt, wenn der Marine, in dessen Besitzt sie sich befindet, verkündet, dass er sie jetzt einnehmen würde.

    Beim ersten Spiel stürmt auf die Spieler einiges an Regeln ein. Zwar bietet die letzte Regelseite eine kurze Zusammenfassung derselben, aber bei vier Spielern gestaltet es sich doch etwas mühselig, wenn man diese Seite ständig weiterreichen muss, um etwas nachlesen zu können. Hier wären kleine Übersichtstafeln bestimmt sehr hilfreich gewesen!

    Etwas seltsam mutet es beim Lesen an, dass die Regeln in der alten Rechtschreibung verfasst wurden. Irgendwie hat man sich doch an die neue Rechtschreibung gewöhnt und findet „muß“ oder „daß“ in der alten Schreibweise doch schon etwas seltsam. Auch der Druckteufel hat sich eingeschlichen, was man merkt, wenn man auf der Seite 8 zwischen Schritt 4 und 6 vergeblich den Schritt 5 sucht.


    Wenn man Spiele mag, bei denen man nicht weiß, was sich hinter der nächsten Tür verbirgt, kommt man in Doom sicher voll auf seine Kosten. Trotz einer Spieldauer von 2 Stunden und mehr pro Szenario bleibt das Spiel spannend. Selbst wenn man stirbt, verliert man nicht die Lust, weiterzuspielen, weil man ja gleich wieder (und das fast mit gleicher Stärke) einsteigen kann. Trotzdem setzt man alles daran, am Leben zu bleiben, denn mit jedem Tod eines Marines kassiert der Spielleiter kostbare Siegpunkte.

    Besonders die Tatsache, dass man für jede einzelne Waffe die passende Munition braucht und diese nach einiger Zeit vor allem wieder leergeschossen hat (wird durch Würfeln bestimmt), macht das Spiel spannend. Ohne Munition nützen die besten Waffen nichts und man geht so manche Gefahr ein, nur um wieder entsprechenden Nachschub zu besorgen.

    Auch der Würfelmechanismus hat uns gefallen. Für jedes Monster bzw. für jede Waffenart darf man unterschiedliche Würfelkombinationen verwenden, die auch die Erfolgsaussichten im Kampf entsprechend erhöhen oder verringern. Außerdem kann man von den Würfeln gleich drei Informationen auf einmal ablesen (Reichweite, Trefferstärke und Munitionsverbrauch), was umständliches und zeitraubendes Nachlesen in Tabellen spart.

    Auch wenn das Spiel nicht eindeutig vorgibt, dass die Marine-Spieler nur im Team vorgehen sollen, ist ein Spielsieg auf andere Weise kaum möglich. Das Spiel wurde so konzipiert, dass die Marines einen Sieg nicht ganz einfach erringen können und ohne gemeinsame Abstimmung ihrer Vorgehensweise wird sie der Spielleiter sehr schnell untergehen lassen. Somit ist Doom: Das Brettspiel nicht nur etwas für eingefleischte Fans des Ego-Shooters, sondern bietet auch Taktikern, die ein spannendes Brettspiel schätzen, einiges.

    In Vollbesetzung mach das Spiel am meisten Spaß, weil der Teamgeist einen großen Teil des Spielreizes ausmacht. Jedoch ist es auch mit weniger Spielern gut spielbar –in diesem Fall erhalten die Marines bessere Ausbildung (in Form von Zusatzkarten) und der Spielleiter zieht pro Runde weniger Karten nach, um die Situation auszugleichen. Auch der Preis von etwa 60 Euro kann aufgrund der Materialfülle überzeugen. Und wem das Szenarienheft nicht genug Abenteuer bietet, kann seiner Fantasie freien Lauf lassen.

    Gruss

    Stefan
    Stefan hat DOOM - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Robert J. schrieb am 31.03.2010:
    Fantastische PC-Umsetzung. Macht vorallem mit einem fähigen Bösen richtig viel Spaß.
    Robert hat DOOM - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Jean G. schrieb am 19.11.2010:
    DOOM, das Brettspiel zum Computerspiel, ist ein semi-coop Spiel, wobei ein Spieler die Monster bzw. Aliens spielt, und die anderen Spieler sich zusammen tun um die Missionen zu erfüllen.
    Und sie müssen sich zusammen tun, denn im Alleingang schafft es keiner und sie verlieren.

    Bis zu 4 Marines treten also gegen den Bösewicht an und versuchen meist lebend aus der Mission zu entkommen, wobei die einzelnen Missionen nicht nur bloss vorgegebene Räumlichkeiten sind, sondern auch schön ausgestaltet mit diversen rollenspielerischen Elementen. So können die Marines in einem Raum einen sterbenden Wissenschaftler finden der ihnen verrät wo eine neue Geheimwaffe gelagert wird, und noch während er in ihren Armen stirbt erscheinen viele kleine eklige Spinnenmonster um sie zu attackieren.
    Das Spiel an sich ist von Material und Tiefgang her schön gestaltet, schwächelt meiner Meinung aber noch an diversen Kinderkrankheiten die mit Descent erst ausgemerzt wurden.
    So zum Beispiel bekommt der Bösewicht keine Grenze auferlegt wann er welche Monster erscheinen lassen kann, er zieht Karten von seinem Kartenstapel und darf in der ersten Runde schon die stärksten Monster erscheinen lassen. (Bei Descent muss man je nach Monsterstärke Bedrohungspunkte bezahlen, von denen man Anfangs nur sehr wenige hat)
    So kann das Spiel bei einem wirklich bösen Bösewichtspieler mehr frustrierend als spaßig werden. Daher ist es zu empfehlen Spieler an die Position zu setzen die wissen wie sie ein Spiel herausfordernd und spannend, aber schaffbar gestalten können.

    Alles in allem ist das ein interessantes Spiel in einem Science Fiction setting, das aber aufgrund diversen unausgewogenheiten und Kinderkrankheiten an Punkten einbüßt, zumal das Spiel einen hohes Maß an Kooperation von den Marine-Spielern erfordert, so das dies den Schwierigkeitsgrad nochmal anhebt.
    Jean hat DOOM - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • René B. schrieb am 17.12.2008:
    Ein tolles Spiel!!!
  • Lutz K. schrieb am 02.10.2008:
    Alle die sich von Doom ein zweites HeroQuest erwarten werden enttäuscht. Natürlich unterliegt es ähnlichen Spielprinzipien (wenngleich nicht identisch), schafft es aber meines Erachtens niemals ein ähnliches Flair zu entwickeln. Mag am Thema liegen, ist aber so.

    Die Figuren sind zwar recht robust, wirken aber etwas lieblos für meinen Geschmack. Dass die Figuren in drei knalligen Farben hergestellt wurden, erfüllt zwar eine Funktion im Spiel, macht sie aber nicht wirklich attraktiver. Noch dazu sind die Marinesfiguren einfach sehr schlicht und nicht besonders gut von den Monstern zu unterscheiden.

    Die Karten werden mit der Dauer bestimmt Knicke bekommen, bereichern aber in ihrer Funktion durchaus das Spiel. Aber hier ist auch schon der größte Haken: der "Böse" erhält die Möglichkeit eigentlich in jeder Runde Monster (zusätzlich zu den in der Quest Karte vermerkten) zu spawnen (sprich zu erschaffen). Dadurch wird zum einen das Spiel seeeehr in die Länge gezogen, zum anderen ist der Schwierigkeitsgrad für die Marines einfach zu hoch. Eine kleine Mod (z.B. darf der "Böse" nur einmal pro Sektor ein Spawn-karte spielen) macht den Schwierigkeitsgrad wieder menschlich.

    Das individuell erstellbare Spielfeld (Puzzle-system) ist hingegen wirklich super. Nahezu unendliche Gestaltungsmöglichkeiten hat man. Zwar passen nicht alle Teile immer 100% zusammen, aber leichte Gewalt hilft. Ewig werden die Teile aus Hartpappe zwar nicht halten, aber was ist schon für die Ewigkeit? Die langen Gänge und vereinzelten Räume schaffen endlich Atmosphäre...

    Die Quests sind sehr detailreich, leider ist aber auch nur eine kurze Kampagne mitgeliefert. Kann man gut und gerne in 2 Abenden durchspielen. Und dann? Eigene machen! Aber jedem "Bösen" von euch da draußen macht das sowieso am meisten Spass...

    Fazit: Doom das Brettspiel ist nett. Schlichtes Spielprinzip (wie halt beim PC-Spiel), erweitert mit netten kleinen Details. Material ist ok, aber es fehlt insgesamt etwas die Liebe. Es wird die abertausend Spielstunden HeroQuest niemals erreichen, lässt sich aber dank kleiner Schwierigkeitsgradveränderungen gut spielen. Kaufempfehlung für junge Spieler, Nostalgiker der alten Garde werden nicht ganz zufrieden sein.
  • Michael S. schrieb am 17.10.2010:
    Wer das Spiel nicht kennt, der hat das PC-Zeitalter verpennt. - Die Computerspiel-Umsetzung des Ego-Shooters aus den 90ern nun auf eurem Spieltisch. Nicht ganz so blutig (mal abgesehen von einigen Bodenplatten).

    Ihr seit US-Marines und versucht euch durch die Missionen (den Dungeon) zu kämpfen. Es gibt Gänge zu erforschen den Ausgang zu finden und die entgegen kommenden Eindringlingsspieler (gespielt durch einen eurer Mitspieler) auszuschalten. Nur in Kooperation könnt ihr dieses Ziel erfüllen.

    Ein typischer Dungeon crawler mit etwas viel Würfel-Glück. Die Materialflut ist fabelhaft und die Monster einfach herrlich anzuschauen. Der Name des Spieles hätte hier aber auch beliebig sein können da das Thema einfach nur heißt "Vernichte deinen Gegner.". Nicht desto trotz macht das Spiel einfach nur Spaß und hat mittlerweile schon eine ganze Fan-Gemeine. Dungeon/Szenarien könnt ihr mittlerweile schon auf vielen Homepages herunter laden und dank des Modularen Spielfeldes kann jeder Dungeon anders aussehen. Mittlerweile gibt es sogar schon einen Szenario Editor in dem Ihr Missionen selber gestalten könnt (Download: http://www.boardgamegeek.com/filepage/59430/doomgen2-3).

    ­Auch­ für zwei Spieler ganz ok. Spass kommt aber erst bei 3-4 Spielern auf.
    Michael hat DOOM - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Meik S. schrieb am 15.05.2014:
    Doom das Brettspiel war unsere erste Begegnung mit einem Dungeoncrawler Spiel.
    Zufällig gefunden da wir Fans des PC/Konsolen Games sind, kamen wir nicht drumherum es uns zuzulegen.

    Die Fülle an Material ist unglaublich hoch. Viele Figuren, Teile des Spielplans, Marker, Karten usw.

    Die Regeln sind nicht zu lang oder umständlich, und sind mit der ersten Mission schnell verinnerlicht. Der Spielfluss ist wunderbar und jeder hat seinen Spaß.

    Die Stimmung die dieses Spiel vermittelt ist schon recht intensiv. Erst recht für Kenner der Vorlage/n. Uns hat es sehr gefallen, so das wir uns noch die Erweiterung zugelegt haben. Mit unzähligen Missionen aus dem Internet und dem Editor, sind unendlich viele Spielrunden möglich.

    Eines unserer beliebtesten Spiele. Und mittlerweile sogar mit bemalten Figuren :)

    Gib von uns volle 6!
    Meik hat DOOM - Das Brettspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph F. schrieb am 13.07.2009:
    Also wir haben DOOM in unserer festen Spielergruppe mittlerweile mehrmals gespielt und waren von Anfang an begeistert. Es spielt sich ähnlich wie Descent, hat nur ein vollkommen anderes Setting (Weltraum, Aliens, Marines).
    Gut gefallen haben uns vor allem die mitgelieferte Kampagne, die hochwertigen Spielteile sowie die große Komplexität des Spiels.
    genau da liegt auch der Haken: Man liest am Anfang echt lange in der Anleitung und es gibt viele kleine Sachen im Spiel die man beachten muss, vor alem da die Marines innerhalb der Kampagne weitere Spezialfähigkeiten dazukaufen können.
    Auch würfelt man sehr viel, was das Spiel stellenweise etwas glückabhängig macht. Dennoch überwiegt die Taktik der Marines, welche stets als team spielen müssen.
    Große Empfehlung für Spielgruppen, die sich komplexen Spielzeit mit einer Spielzeit von ca 3h nicht verwehren und gerne mal 3vs1 spielen wollen :)
  • Rainer K. schrieb am 10.08.2008:
    Rainer Köhler aus Ravensburg

    Das Brettspiel Doom ist neben Decent eines der besten Spiele das ich je gespielt habe. Die fülle an Material ist einfach überwältingend. Nach jedem spiel weis man nicht wie man die Schachtel schließen soll.

    Die Regeln sind sehr gut verständlich.
    Leider ist es für die Marines nahezu unmöglich ein Szenario zu überstehen aber mit der einoder enderen Regeländerung zu Gunsten der Marines klappts dann eher.
    Es ist einfach ein echt super Spiel!!!!!!
  • Andrea S. schrieb am 22.08.2007:
    Nicht schlecht für all diejenigen, die das Computerspiel kennen - oder zumindest mit jemandem gemeinsam spielen, dem das Pc-Spiel vetraut ist. Sicherlich muss man von der Thematik Aliens und Marines insgesamt angetan sein umd Zugang zu dem Spiel zu finden (ist also nichts für jedermanns/jederfrau Geschmack).

    Ich selbt bin keine besondere Freundin solcher PC-Spiele, war doch recht skeptisch und habe es vor allem meinem Mann zuliebe einmal mitgespielt. Aber, was soll ich sagen: es hat echt Spaß gemacht!

    Das Spele fordert taktisches Geschick, ist sehr abwechslungsreich und man sollte sich viel Zeit nehmen, da es locker mehrere Stunden dauern kann.
  • Sebastian B. schrieb am 05.01.2007:
    Als Fan des gleichnamigen PC-Spiels war ich natürlich sehr interessiert an der Brettspielumsetzung und habe es mir nach ein paar Tests aus dem Internet schließlich zugelegt.

    Zum Spiel selbst:
    Wer noch Spiele wie HeroQuest oder StarQuest kennt, dürfte an diesem Spiel nicht vorbei kommen. Für alle, die es nicht kennen: Im Spiel gibt es zwei Parteien: Die Marines (drei Stück) und den Overlord-Spieler, der die Marines am Erfüllen ihrer Mission hindern will. Der Overlord besitzt ein Buch mit (leider nur 5) Szenarien; jedes davon wird stückweise aufgebaut aus den vielen Einzelteilen, die sich in der Verpackung befinden. Da nach dem Öffnen von Türen die neuen Flure und Räume erst aufgebaut werden, weiß man also als Marinespieler nicht, ob die gerade geöffnete Tür auch die bessere war. So ist es schon sehr faszinierend, wenn man die Karte immer mehr aufdeckt und erkennt, dass es auch bessere Wege gegeben hätte. Neue Gebiete werden immer mit schönen Texten begleitet, die der Overlord spielen nach dem Aufbau vorliest. Die sollen sowohl Atmosphäre bringen, bergen aber auch Hinweise auf mögliche Fallen Aufgaben in sich. (So muss man beispielsweise innerhalb von drei Runden einen Wissenschaftler erreichen, bevor dieser das Zeitliche segnet und nicht mehr verraten kann, wo es auf der Karte eine schlagkräftige Waffe zu finden gibt.) Man merkt: Das Missionsdesign ist abwechselungsreich und sorgt für immer wieder spannende Überraschungen. Allerdings sollte man schon Zeit mitbringen, den die einzelnen Einsätze dauern 3 Stunden oder länger. Zugleich benötigt man eine große Spielfläache, denn einzelne Levels sind schon sehr groß.

    Zum Regelwerk:
    Das Regelbuch ist insgesamt sehr verständlich geschrieben bzw. übersetzt worden. Da die Regeln allerdings auch komplexer sind als bei Spielen wie HeroQuest, StarQuest oder dem neueren Dungeons & Dragons - Brettspiel, war die erste Partie in unserer Spielrunde auch etwas zäh, da die verschiedenen Zugmöglichkeiten (man kann auch Befehle auslegen zum Absichern oder Ähnliches) erstmal verstanden werden mussten. Mit häufigerem Spielen wird der Spielablauf dann jedoch schön flüssig und Regelfragen tauchen nicht mehr auf. Letztlich ist das Regelwerk gut verständlich, aber eben auch komplexer, als bei anderen Genrevertretern. Aber durch die Komplexität wird das Spiel natürlich auch spannender.

    Schwierigkeitsgrad:
    Im Internet gibt es die dominante Meinung, dass das Spiel zu schwer für die Marines sei. Sofern man die Missionen im Kampagnenmodus spielt (zwischen den Einsätzen können für bestimmte Killpoints Waffen, Rüstung o.Ä. gekauft werden) relativiert sich dieser Sachverhalt. Ansonsten gibt es unter www.fantasyflightgames.com eine Übersicht zu möglichen (und einfacher) Modifikationen des Spiels. Das Schöne daran: Die Schwierigkeitsgrade tragen dieselben Namen wie in den ersten DOOM-PC-Spielen.

    Verpackung, Material:
    Das Spielmaterial ist schlichtweg großartig; die Figuren sind hervorragend modelliert, die Spielkarten stabil und die Pappe, aus denen die Räume, Waffen- und Rüstungschips bestehen, ist sehr dick und hält sicherlich eine Ewigkeit. Zwei große Kritikpunkte gibt es dennoch: 1.) Der Spielkarton ist letzlich viel zu klein für die Fülle an Material; man muss schon sehr genau überlegen, was man an welche Stelle packt, damit der Karton auch wieder komplett schließt. Hier hätte eine andere Spieleschachtel mit speziellen Aussparungen eine große Abhilfe schaffen können.
    2.) Die Gangkarten und Räume werden durch eine art Puzzlemechanismus zusammen gesteckt. Leider passen die Teile nicht immer so recht zusammen, so dass man entweder Gewalt anwenden muss (dann leidet das Material) oder man den Spielplan eben unbefestigt lässt (sieht halt unschön aus und es fällt alles auseinander, sofern man den Plan mal verschieben muss). Dennoch tröstet der Spielspaß über diese beiden Kritikpunkte hinweg.

    Fazit:
    Das DOOM-Brettspiel kann natürlich die Schockeffekte aus DOOM3 nicht transportieren. Dennoch sorgen die 1:1 aus dem PC-Spiel übernommenen Waffen und Monster dafür, dass man sich wie im PC-Spiel fühlt. Das heißt aber auch: Wer mit dem DOOM-Universum überhaupt nichts anfangen kann (Kettensäge etc.), der sollte die Hände vom Spiel lassen. Zugleich hilft es natürlich, wenn man die einzelnen DOOM-Teile mal am PC gespielt hat. Umso besser kann man sich bei den Gebietsbeschreibungen etwas vorstellen. Absolut notwendig ist es jedoch nicht, denn das Spiel macht auch ohne diese "Vorkenntnisse" Spaß und ist ein eigenständiges Spiel mit einer bekannten PC-Spiel-Lizenz.

    Für alle Fans des PC-Spiels kann es also nur heißen: KAUFEN! Im Internet (www.hds-fantasy.de) gibt es übrigens einen Szenarien-Editor, mit dem man kinderleicht eigene Levels basteln kann, so dass der Langzeitspaß gesichert ist. Für diejenigen, die DOOM nicht auf dem PC gespielt haben, kann das Brettspiel dennoch faszinierend sein aufgrund seines komplexen Spielablaufs. Wer mit dem SF-Setting nichts anfangen kann, der kann sich vielleicht auch mal DESCENT anschauen, welches das DOOM-Pendant im Fantasy-Setting ist.
    DOOM ist für mich jedoch eines der besten Brettspiele überhaupt wird noch lange für spaßige Spieleabende sorgen. Daher kann ich nur eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Für den Preis bekommt man nirgends soviel Material und Spielspaß. Zugreifen!
  • Christian W. schrieb am 23.12.2006:
    Ein erstes Spiel zeigt, so einfach wie das PC Spiel ist das Brettspiel nicht, man muss mit seinen Marines sehr taktisch vorgehen. Doch ich finde das Spiel ist einfach zu schwer geworden der Overloard (Meister) hat viel zu viele Möglichkeiten. Doch dies schwächt sich nach und nach etwas ab wenn man immer mehr und besser zusammen arbeitet. Trotzdem empfehle ich jeden den Blick auf die offiziellen Schwierigkeitsgrade zu werfen. (englische Seite) oder hier bei mir auf der Seite. Außerdem sind einige Szenarien etwas lang da man manchmal über einen längeren Zeitraum nicht von der Stelle kommt, stört mich nicht, aber es gibt Leute die das etwas Frustierend finden.
  • Tobias L. schrieb am 25.03.2006:
    Nichts neues, aber eine ideale Mischung alter Spiele: Besitzt die taktischen Qualitäten von Space Hulk sowie die Detailvielfalt und den Variantenreichtum von Star Quest!
  • Sascha F. schrieb am 10.10.2005:
    Doom - The Boardgame ist das beste Spiel dieses Genres das ich bisher spielte. Wer das gleichnamige Computerspiel mag wird vom Brettspiel nicht entäuscht sondern begeistert sein. Die Atmosphäre wurde perfekt übersetzt. Einziges, aber riesiges Manko sind die Würfel. Sie nutzen sich zu schnell ab und werden unlesbar. Glücklicherweise hat auch Fantasy Flight das erkannt und einen neuen besseren Satz herausgebracht

Eine eigene Bewertung für DOOM - Das Brettspiel schreiben.

Kunden, denen DOOM - Das Brettspiel gefällt, gefällt auch:



      So geht´s weiter:


      Weiter stöbern
      Zur Startseite
      Hilfe
      Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
      (0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
        Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
      Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum   Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
      Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
      0 180 50 55 77 5
      Mo.-Fr. 10:00-17:00 Uhr
      (0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
      deutschlandweit
      versandkostenfrei
      (40€ Mindestbestellwert)
      Suche: