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  • Carsten W. schrieb am 05.06.2013:
    Sonne, eine gut laufende Tabakplantage, folgsame Arbeiter, gutaussehende Damen und ein Bündel voll Geldscheine, das erwartet uns im übertragenden Sinne auf Cuba.

    Hier können sich bis zu 5 eifrige Plantagenbesitzer für 2 bis 3 Stunden im Kampf um Siegpunkte miteinander messen.

    Worum geht es?
    In 6 Spielrunden haben die Spieler jeweils die Möglichkeit, 4 ihrer insgesamt 5 Gehilfen anzuheuern, mit denen eine Aktion ausgelöst wird.
    Der Satz der Rollenkarten ist dabei für jeden der gleiche.
    - Der Arbeiter sorgt auf dem eigenen Plantagenspielplan des Spielers für die Einnahme von Roh- und Baustoffen in Abhängigkeit davon, wo die Arbeiterfigur dort eingesetzt wird.
    - Die Händlerin engagiert man, um am offenen Rohstoff- und Warenmarkt einzukaufen oder zu verkaufen.
    - Der Architekt baut unter Einsatz von Baustoffen unterschiedlichste Gebäude aus einer offenen Auslage auf den Plantagenspielplan.
    - Der Vorarbeiter nutzt in Abhängigkeit vom Standort der eigenen Arbeiterfigur ein oder mehrere Gebäude und deren Sonderfunktionen.
    - Der Bürgermeister belädt ein im Hafen liegendes Schiff mit Waren oder Rohstoffen je nach dessen Bedarf gegen Siegpunkte.

    Der zentrale Kniff dabei ist der Aufbau des Plantagenspielplans als Raster aus 3x4 Feldern. Die Felder, die beim Arbeier und beim Vorarbeiter genutzt werden können, sind diejenigen, die zur eingesetzten Arbeiterfigur in waagerechter oder senkrechter Linie liegen. Alle anderen Felder sind in der Runde wertlos.

    Mit der fünften, nicht eingesetzten Rollenkarte, werden Parlamentsstimmen bestimmt (Wertigkeit der Rolle 1-5). Gegen Einsatz von Pesos kann die eigene Stimmgewalt noch aufgebessert werden.
    Wer hier die Mehrheit hat, bestimmt 2 von 4 möglichen Gesetzen die erlassen werden. Sie wurden zu Beginn der Runde aufgedeckt. Mit diesen Gesetzen lassen sich Siegpunkte machen oder bestimmte Aktionen für die Folgerunde begünstigen oder sanktionieren.

    Nach 6 Runden gewinnt der punktstärkste Spieler.

    Fazit:
    Cuba ist ein tolles Spiel und der "Kopf" einer ganzen Themenfamilie im Hause Eggert.
    Insbesondere beim Material wurde hier geklotzt statt gekleckert.
    Der zentrale Spielplan, die offen liegenden Gebäude, die jeweiligen Plantagenpläne, all das ist schon ordentlich raumgreifend und vorzüglich illustriert. Die Waren sind stilecht aus Holz gefertigt und insbesondere die Rumflaschen ein echter Hingucker.
    Abgerundet wird der gute Eindruck von den hilfreichen Rundenübersichten, die spendiert wurden.

    Der Mechanismus mit den Rollenkarten und der Positionierung auf dem Plantagenplan ist gelungen und die Spannung trägt über die ganze Spieldauer.
    Das einzige, was diesem schönen Spiel anzulasten ist, ist dass Grübler die Sache nahezu endlos berechnen und in die Länge ziehen können.
    Dabei liegt der gnadenlose Optimierer hier schlussendlich in den seltensten Fällen vor dem Intuitivspieler, weil eben nicht alles vorhergesehen werden kann.
    Auf diese Weise vergehen im extremen Fall dann auch schonmal über 3 Stunden und das ist dann definitiv zu lang.

    In einer geübten Vielspielerrunde, wenn alle Cuba schon einmal kennen gelernt haben, erwartet einen aber ein sehr gutes Spiel und gute 2 Stunden forderndes Vergnügen.
    Ich vergebe 5 Punkte mit Tendenz nach oben.
    Carsten hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 18.07.2012:
    Wenn man sich Spielregeln und Spielablauf so durchliest, kommen einem viele Elemente des Spiels aus anderen Spielen bekannt vor. Hinsichtlich des Marktes und der Rohstoff-Verarbeitung habe mich dabei insbesondere sehr stark an „Colonia“ erinnert gefühlt. Die Rohstoff-Gewinnung, sowie die gesonderten Plantagen-Pläne zeigen deutliche Parallelen zu „Puerto Rico“ auf. Die Verschiffung der Rohstoffe bzw. Handelswaren kam in beiden Spielen in ähnlicher Form vor und dient in allen drei Spielen direkt oder indirekt zur Generierung von Siegpunkten. Der Bau und die Nutzung verschiedener Gebäude erinnerte dagegen mehr an „Le Havre“.

    Das lässt natürlich die Befürchtung aufkommen, dass dieses Spiel nur aus Versatzstücken anderer Spiele besteht und keine wirklich eigenständige Note hat. Diese Befürchtung ist aber zum Glück völlig unbegründet: Überraschenderweise ist trotzdem kein Stückwerk dabei herausgekommen. Vielmehr fügen sich die einzelnen Elemente erstaunlich harmonisch zusammen, werden um einige pfiffige Ideen ergänzt und ergeben ein stimmiges Ganzes. Damit wäre auf den ersten Blick nicht unbedingt zu rechnen gewesen, was mich im Nachhinein doch ein wenig verblüfft hat.

    Wie so oft bei komplexeren Worker-Placement-Spielen gilt auch hier, dass wenig versierte Spieler zu Beginn ein wenig mit der Fülle an Entscheidungsmöglichkeiten überfordert sein könnten. Aber im Laufe des Spiels gewöhnt man sich recht schnell daran. Man lernt alsbald, die Herausforderung anzunehmen und weiß damit umzugehen. Zwar wird das Rad hier nicht gerade neu erfunden, aber man bekommt doch relativ schnell ein Gefühl für das Spiel und die zu treffenden Entscheidungen. Mir persönlich hat auch die üppige Ausstattung mit Spielmaterial gefallen, denn das ist für mich immer ein großer Pluspunkt.

    Die Spielregel ist mit insgesamt 16 Seiten sehr umfangreich ausgefallen, was für GelegenheitsspielerInnen möglicherweise anfänglich ein wenig abschreckend wirken mag. Relativierend muss man aber gleich hinzufügen, dass die Regeln mit zahlreichen Bildern und Beispielen angereichert sind, um die allgemeine Verständlichkeit zu erleichtern, so dass man wenig Einstiegsprobleme hat. Wirklich komplex sind die Regeln also nicht. Wer sich mit dieser Art Spielen auskennt, hat nach kurzer Zeit den vollen Über- bzw. Durchblick und findet sich schnell zurecht.

    Darüber hinaus enthalten die Regeln ein umfangreiches Kompendium, wo aufgelistet wird, welches Gebäude bzw. welches Bauwerk welche Funktion hat und was es an Baustoffen kostet. Des weiteren werden einige Taktik-Beispiele gegeben und welche Vorgehensweise dafür am ehesten zielführend ist. Mit derlei Starthilfen fühlt man sich selbst als absoluter Neuling gut gerüstet, um den Spielbetrieb unmittelbar aufzunehmen und direkt in Spielgeschehen eingreifen zu können. Kurzum, es ist alles gar nicht so kompliziert, wie es auf den ersten Blick den Anschein hat!

    Als Spieldauer kann man beim ersten Mal gut und gerne vier Stunden mit Erklärung ansetzen, wobei die effektive Spielzeit bei routiniertem Ablauf in etwa bei etwas mehr als drei Stunden liegt. Angeboten wird das Spiel im einschlägigen Fachhandel meist mit Preisen um die 30,-€, wobei die Preisspanne bei rund 28,-€ beginnt und bei knapp 40,-€ endet. Wenn man es günstig erwerben kann, bekommt man dafür meines Erachtens ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, da der Umfang des Spielmaterials großzügig bemessen ist.

    Erschienen ist das Spiel bei Eggert-Spiele, die auch schon mit Hamburgum und Imperial zwei meiner absoluten Lieblings-Spiele auf den Markt gebracht haben. Spiele-Autoren sind Michael Rieneck und Stefan Stadler, die auch schon für „Die Tore der Welt“ und „Die Säulen der Erde“ (sicherlich nicht die schlechtesten Spiele auf dem Markt) verantwortlich zeichneten. Das alles sind Faktoren, die schon auf die hohe Qualität dieses Spiels schließen lassen.

    ### FAZIT ###

    Mir hat das Spiel insgesamt sehr gut gefallen und in meiner Spiele-Runde hat es auch sehr positiven Anklang gefunden. Ich kann es daher guten Gewissens all denjenigen empfehlen, die etwas komplexere Worker-Placement-Spiele wie „Die Säulen der Erde“, „Colonia“ oder „Puerto Rico“ mögen. Als Familienspiel halte ich es dagegen nur bedingt für geeignet, weil bei diesem Spiel schon einiges Überlegen und Nachdenken gefragt sind, aber weniger intuitives Handeln. Weil das Spiel zwar aus diversen Versatzstücken anderer Spiele besteht, aber dennoch eine eigenständige Note hat, gibt es von mir 5 von 6 möglichen Fässern Havanna-Club!
    Edgar hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
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      18.07.2012-12:45:44
  • Ali B. schrieb am 11.05.2010:
    Das schöne Spielmaterial beflügelt die Spielfreude. Empfehlenswert ist es, sich die Erweiterung zu besorgen. Den Kauf dieses Spiels haben wir nicht bereut. Man erkennt allerdings erst nach einigen Partien die Spieltiefe.
  • Michael S. schrieb am 18.10.2010:
    Cuba kommt in einer durchaus sehr schicken Spielaufmachung daher und bietet einige neue Innovationen. Uns hat es sehr gut gefallen und sogar etwas an Puerto Rico erinnert. Gerade was das Verschiffen von Waren angeht. Ein sehr schönes Spiel und kommt immer wieder gerne auf den Tisch.
    Michael hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 23.03.2010:
    tolles spiel, hätte mehr als platz 3 in sdj verdient gehabt.
  • Leonard Z. schrieb am 03.12.2010:
    Optisch ist das Spiel ein ganz großes. Spielerisch konnte es uns nicht ganz überzeugen. Man hat das Gefühl in dem Moment, da es anfängt gut zu laufen, ist es auch schon wieder vorbei. Ich habe gehört mit der Erweiterung "El Presidente" soll diesem Manko Abhilfe geschaffen werden, konnte es aber selbst noch nicht probieren. Die Mechanismen sind ausgefeilt und fordernd. Ein schönes Abendbrettspiel, aber nicht ganz unser Geschmack.
  • Mahmut D. schrieb am 27.08.2010:
    Ein Aufbau- und Optimierungsspiel mit einer umwerfenden Aufmachung. Sowohl grafisch, als auch materialtechnisch wunderschön und einladend. Wem im Basisspiel die 6 Runden zu kurz vorkamen und die Produktionsstätten nicht lohnten, der wird mit Hilfe der Erweiterung zufriedengestellt werden. Mit der Erw. ein 6er Spiel.
    Mahmut hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Kerstin A. schrieb am 02.11.2009:
    Cuba ist ein tolles Spiel für Strategen und Taktiker, welches in keiner Spielesammlung fehlen darf. Das Spielmaterial ist sehr hochwertig und ansprechend. Dieses Spiel spielt ganz oben in der Liga von Puerto Rico & co mit, bringt mit den Gesetzeskarten auch ein sehr schönes Spielelement mit.
    Unbedingte Kaufempfehlung!
  • Stefan S. schrieb am 03.02.2008:
    Cuba ist ein interessantes und sehr taktisches Spiel, das eine gelungene Mischung zwischen "Säulen der Erde" und "Puerto Rico" darstellt. Anfangs ist es sehr schwierig, sich eine Taktik zurecht zu legen, weil man immer sehr vom Zug des Gegners abhängig ist und deswegen flexibel planen muss. Man muss sich immer entscheiden, ob man Karten mit hohem Akzionspotenzial (Bürgermeister) früh einsetzt und damit als erster die Aktion nutzen kann, oder ob man sie entweder als 4. Karte und damit als Anspruch darauf, der nächste Startspieler zu sein, oder als 5. Karte spielt und damit eventuell das Recht erlangt, die Gesetze zu ändern. Diese Gesetze stellen zwar eine nette Abwechslung dar, bei uns war der Wettkampf um die Verabschiedungsrechte jedoch eher mau, da es sich eh sehr schwer planen lässt, ob einem ein Gesetz in der nächsten Runde eher nützt oder eher schadet. Die Erklärung der Spielregeln ist gut gelungen und auch die Aufmachung des Spiels ist sehr ansprechend. Ich vergebe eine 6 mit Tendenz zur 5 aufgrund der vielen taktischen Möglichkeiten, aber der schwierigen und meist eher kurzfristigen Planbarkeit im Hinblick auf das Erreichen von Siegpunkten.
  • Markus B. schrieb am 07.03.2012:
    Sehr schönes Spiel, unabhängig von der Spielerzahl.
    Zudem viele strategische Möglichkeiten, kleine Glücksmomente und schönes Spielmaterial. Zudem ein relativ einfacher Spieleinstieg. Ich war wirklich sehr begeistert :-)
    Markus hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Nick B. schrieb am 14.03.2008:
    Ziel: In Cuba versuchen 2-5 Spieler möglichst gewinnbringend Waren und Rohstoffe von der Insel auf Schiffe zu verladen und zudem im Parlament Einfluss auf die Gesetzgebung zu erlangen. Außerdem müssen auf der eigenen Plantage Gebäude gebaut und genutzt werden, um dadurch Vorteile zu erlangen. Wer am Ende die meisten Siegpunkte vorweisen kann, gewinnt die Partie.

    Trotz der leicht erlernbaren Regeln dauert eine Partie Cuba ca. 2 Stunden, gern auch mal länger. Grübler werden ausgiebig die unterschiedlichen Möglichkeiten ausloten und die Mitspieler zum Warten verdammen. In diesem Fall empfiehlt sich die Verwendung eines Zeitlimits. Nichtsdestotrotz findet man hier ein auf sein Thema perfekt zugeschnittenes Spiel vor, das sogar Liebhaber von Spielen mit höherem Glücksanteil reizen kann, denn Cuba macht einfach Spaß.
    Nick hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 02.11.2007:
    Opulent ausgestattet, schöne Grafik, viele Optionen, schnell gelernt und doch schwer zu durchschauen. Was will man mehr ?
  • Frank D. schrieb am 20.01.2011:
    Ein sehr schönes Spiel mit schöner und umfangreicher Ausstattung. Besonders gut mit der Erweiterung. Allerdings nichts für Gelegenheitsspieler. Ein paar Runden braucht man schon, um so richtig rein zu kommen. Einzig die Auswahl eines Gebäudes hemmt etwas den Spielfluss... zumindest in unseren Runden fällt es schon recht schwer, sich für eines zu entscheiden und den passenden Platz dafür zu finden. Für Liebhaber komplexer Spiele sehr zu empfehlen.
    Frank hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas A. schrieb am 16.05.2010:
    Das Spiel ist kurz gesagt einfach Spitze, es gibt verschiedene taktische Möglichkeiten das Spiel auf verschiedenste Weise zu gewinnen und der Spielspass geht dadurch auch nicht verloren.Deswegen gibt es von mir die Volle Punktzahl, kann es nur weiterempfehlen.
  • Jörg K. schrieb am 28.10.2007:
    Eine Mischung aus Säulen der Erde und Puerto Rico,
    sehr schönes Spiel für Vielspieler und Taktiker!!!!! Der Kaufrenner auf der Spielmesse 2007!! Der Aufbau des Spiels dauert etwas aber die Anleitung ist sehr übersichtlich. Auch zu zweit sehr gut geeignet!!!!!!!! KAUFEN!!
    Jörg hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Ravensburger Spieleverlag R. schrieb am 25.10.2007:
    Erstklassiges Material und tolle Atmosphäre (Puerto Rico trifft Säulen der Erde)
    Reihum legen die Spieler jeweils eine ihrer 5 Personenkarten ab und führen eine entsprechende Aktion aus. Mit dem Arbeiter lassen sich die eigenen Rohstofffelder bewirtschaften (mit einem innovativem Mechanismus), die Händlerin ermöglicht den An- und Verkauf von Waren, mit Hilfe des Architekten lassen sich Gebäude auf der eigenen Plantagenkarte errichten wobei man hierbei gleichzeitig ein eigenes Roh-/Baustofffeld überbauen muss. Der Vorarbeiter kann die fertiggestellten Gebäude aktivieren während der das Spielen des Bürgermeisters das Beladen der Schiffe erlaubt. Aber nur 4 der 5 Karten kommen in jeder der 6 Runden zum Einsatz, die letzte Karte entspricht den eigenen Stimmen wenn es darum geht 2 der 4 Gesetzesvorschläge zu verabschieden.
    Cuba ist Dank der tollen Austattung, der leicht zugänglichen Regeln und den vielfältigen Möglichkeiten die sich aus den verschiedenen Aktionen in Kombination ergeben mit Sicherheit als eines der absoluten Highlights des laufenden Jahres zu nennen.. ein Platz auf der Nominierungsliste 2008 ist Pflicht.
    Einziger Kritikpunkt: Die bis zu 5 Spieler spielen größtenteils für sich alleine, ein Ärgern und "Dazwischenfunken" ist nur in sehr begrenztem Umfang möglich.
  • Wolfgang W. schrieb am 12.01.2009:
    Dieses Spiel verdient volle 6 Punkte. Es eignet sich hervorragend für Strategen und Taktiker. Es ist graphisch sehr ansprechend gestaltet und beinhaltet eine Komponente, die ich bis dato nicht kannte: Es lassen sich Gesetze erlassen, die dann natürlich für alle Spieler gelten. Zu erwähnen bleibt auch, dass das gesamte Spielmaterial bzw. Spielkarten mit viel Liebe verarbeitet ist.
  • Andreas F. schrieb am 19.06.2013:
    Cuba ist ein "Wohlfühl-Spiel", dass liegt vermutlich an der stimmungsvollen Grafik und an Mechanismen die alle bekannt sind und hier neu zusammengestrickt worden sind.

    Gestaltung und das Material sind sehr schön, ebenso überzeugt der Umfang des reichhaltigen Materials.

    Das Spiel an sich ist eher unspektakulär. Nach der ersten Runde kennt man beide Siegstrategien, was gerade im Spiel zu Dritt unglücklich ist.

    Kommt das negative Marktgesetz gleich zu Beginn des Spiels ins Spiel und verbleibt dort zwei Runden (weil andere Gesetzt zb. wichtiger oder gefährlicher sind) ist der markt für den Rest des Spiels tot - sprich total uninteressant.

    Fazit: Cuba ist ein nettes Spiel. kann man spielen, muss man aber nicht. Die Säulen der Erde vom selben Autorenduo ist da wesentlich besser.
    Andreas hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 03.03.2008:
    Cuba ist ein sehr schön gestaltetes Spiel, das viel Spaß macht. Es bietet zwar nichts Neues, aber Bekanntes ist schön kombiniert.
    Christian hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Denis E. schrieb am 24.01.2008:
    Die Ausstattung des Spiels ist toll. Alle Figuren sind aus Holz und auch die Karten sind im Design wunderbar. Das Spiel selbst ist relativ frei von Glückselementen (einzig die Schiffe mit ihren Ladungsarten sind vom Glück bestimmt). Ich habe das Spiel jetzt schon 3x gespielt und bin immer noch nicht hinter die ideale Strategie gekommen. Jedes Spiel läuft anders. Wer Säulen der Erde kennt, wird hier auch einige Elemente wiederfinden.
  • Sven W. schrieb am 19.09.2013:
    Haben bisher eine Runde gespielt und alles ging sehr leicht von der Hand. Wobei jeder der drei Mitspieler eine andere Strategie verfolgte lagen wir alle relativ dicht bei einander bis ca. Runde 5. Danach zeigte sich leider, dass wenn man in die Handelswarenproduktion einsteigt und diese danach gleich zu Siegpunkten macht mit dem entsprechenden Handelskontor man sehr leicht an automatische Punkte kommt.

    Wir wollen das Spiel demnächst einmal mit voller Besetzung spielen und hoffen so auf mehr "Raubrittertum" bei den Gebäuden :)

    Das Spielmaterial und das Spielbrett sind sehr schön gestaltet. Es gibt ordentliche Holzfiguren und eine Menge Münzen und Karten :)

    Ich kann das Spiel nur empfehlen!
    Sven hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Jenny N. schrieb am 28.01.2015:
    Es dauert lange bis man die Spielanleitung wirklich verstanden hat und muss trotzdem immer wieder nachsehen. Dadurch stockt der Spielverlauf immer wieder etwas.
    Jenny hat Cuba klassifiziert. (ansehen)
  • Christian T. schrieb am 28.03.2014:
    wundervoll gestalten, funktioniert gut aber nicht viel Neues zu entdecken.
    Christian hat Cuba klassifiziert. (ansehen)

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