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  • Sven S. schrieb am 15.08.2016:
    Jeder Spieler hat zwei verdeckte Karten vor sich die nur er kennt. Dies können Karten von 5 unterschiedlichen Rollen sein von denen es jede 3 Mal gibt. Bin ich am Zug behaupte ich eine gewisse Rolle zu haben und führe ihre Aktion aus. Zweifelt mich jemand an ob ich diese Rolle wirklich habe, muss ich, wenn ich sie nicht habe, eine meiner Rollen aufdecken die mir nun nicht mehr zur Verfügung steht und wenn ich sie habe zeigen. Der Zweifler muss eine seiner Rollen aufdecken und ich bekomme eine zufällige Rolle zurück. Die verschiedenen Rollenaktion ermöglichen mir Rollen zu töten, Geld zu verdienen, Karten zu tauschen und solche Aktionen wiederum zu verhindern. 1 Geld kann ich immer sicher nehmen wenn ich will, 2 Geld kann von einer Rolle verhindert werden. Für 7 Geld lande ich einen Coup und kann einen Spieler zwingen eine Rollenkarte aufzudecken ohne das er was dagegen tun kann.
    Wer zuletzt noch eine verdeckte Karte hat gewinnt.

    Ein tolle Bluffspiel das unglaublich spannend und spaßig sein kann, sehr schnell geht und recht einfach ist. Dennoch zündet der Funken leider nicht in allen Runden.
    Sven hat Coup klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan K. schrieb am 28.07.2017:
    Das Spiel polarisiert! Und wie! =) Während ich in einigen Gruppen einen Abend lang fast nichts anderes spiele, fällt es bei anderen komplett durch! Das spiel ist ein wirklich simples "was denkt er/sie was ich denke was er/sie denkt" mit einigen taktischen Kniffen. Dennoch wirkt es manchmal etwas willkürlich und es gibt dann schlicht Situationen, aus denen man sich nicht befreien kann und wo der Sieger im Voraus fast feststeht. Nichtsdestotrotz ein spielenswerter Klassiker und in der richtigen Runde (in Besetzung 5 oder 6) erste Sahne!
    Stefan hat Coup klassifiziert. (ansehen)
  • Manfred G. schrieb am 08.02.2015:
    Coup – ist ein schnelles Bluff-Spiel, bei dem man mit Pokereigenschaften oder auch Ehrlichkeit und Glück gewinnen kann.

    Das Spielziel ist der letzte mit Charaktern (Einfluß) im Spiel zu sein.

    Das Spiel ist schnell aufgebaut. Man muß sich nur noch entscheiden, ober der Inquisitor oder die Contessa mitspielt (jeweils ein Charakter mit wirkungsvollen Eigenschaften). Jeder bekommt zwo Charakterkarten und drei Chips.
    Los geht’s.

    Es gibt ein Übersicht, welche Charakter im Spiel sind, welche Aktion und welche Reaktionen auf Aktionen möglich sind.

    Ist man am Zug, führt man eine Aktion aus. Es gibt einfache Aktionen, die nicht verhindert werden können.
    Ist diese Aktion jedoch einer Rolle zugeordnet, sagt man diese mit an.
    Es besteht die Möglichkeit, daß die eigene Rolle angezweifelt wird. Um dies nachzuweisen, muß man seinen entsprechenden Charakter umdrehen. Hatte man die entsprechende Charakterkarte, mischt man seine „richtige“ Charakterkarte in den Nachziehstapel und zieht sich eine neue Charakterkarte. Hat man jedoch geblufft, muß man eine beliebige Charakterkarte aufdecken und ablegen.
    Wenn niemand die Rolle anzweifelt, können andere Mitspieler mit Reaktionen (einer Rolle) diese Aktion unterbinden. Nun besteht die Möglichkeit die Rolle des „Reaktionärs“ anzuzweifeln.
    Die gleiche Vorgehensweise. Ist seine Reaktion gerechtfertigt und er deckt die richtige Karte auf – lege ich eine Karte ab und verliere damit einen Einfluß/Charakter. Im Umkehrschluß besitzt er diese Rolle nicht, geschieht ihm der Verlust einer Karte.
    Hat man mindestens sieben Chips gesammelt, darf man einen Coup ausführen. Dabei meuchelt man eine Karte eines Spielers. Diese Aktion kann nicht verhindert werden. Wer zehn Chips hat muß einen Coup durchführen.

    Nach eins / zwo Spielen hat jeder das Spielprinzip verstanden. Es ist schnell gespielt und kann über Stunden fesseln. Die Karten sind schön gezeichnet und machen einen guten Eindruck. Das ist ein Spiel, was man schnell in der Gaststätte zwischen Bestellung und dem ersten gang spielen kann...
    Es ist zwar ab 2 Spielern angegeben – ich empfehle es mit mindestens vier Spielern zu bestreiten.
    Manfred hat Coup klassifiziert. (ansehen)
  • Reiner M. schrieb am 01.02.2018:
    Coup ist ein tolles Spiel für bis zu 5 Spieler.
    Es enthält lediglich 15 Karten, je 3 mal Duke, Ambassador, Assassin, Captain und Contessa.
    Jeder der 5 Charaktere hat 2 Spezialeigenschaften, die bereits mehrfach erklärt wurden.
    Jeder Spieler erhält 2 Karten.
    Während des Spiels versuche ich, möglichst viel Geld einzusammeln, da ich in diesem Spiel mit Geld einen Charakter umbringen kann.
    Ziel des Spiels ist es, alle anderen Spieler aus dem Spiel zu drängen, denn nur einer gewinnt ('Only one can survive' - die Spielregel ist komplett in englischer Sprache geschrieben. Da die Regeln aber so einfach sind, ist das kein Problem.)
    Ich erkläre immer, dass es ein Killer-Spiel ist, denn ich will die jeweils 2 Charaktere der anderen Spieler umbringen. Ich gewinne, wenn ich als letzter noch mindestens eine nicht aufgedeckte Charakterkarte besitze.
    Womit bringe ich die anderen um?
    Mit dem namensgebenden 'Coup'.
    Mit 7 Münzen, die ich vor einen Mitspieler lege, bringe ich sicher einen seiner Charaktere um.
    Mit der Assassine bringe ich einen Charakter eines Mitspielers für 3 Münzen um, aber nur, wenn ich tatsächlich eine Assassine habe oder der Gegenspieler mir glaubt, dass ich eine habe.
    Wenn der Angegriffene eine Contessa hat, kann man keine seiner Charaktere umbringen.
    Es gibt aber noch eine andere Art, jemanden umzubringen, nämlich nachzuweisen, dass er die Charakterkarte, die er angeblich hat, nicht hat.
    Der Duke kann sich, wenn der betreffende Spieler dran ist, 3 Münzen nehmen.
    Als Gegenspieler kann ich sagen: "Du hast keinen Duke".
    Hat er tatsächlich keinen, verliert er eine Charakterkarte.
    Hat er den Duke doch, verliere ich als Anzweifelnder eine Charakterkarte.
    Wenn ich am Zug bin, kann ich jede Spezialfähigkeit jeder Figur nutzen, indem ich vorgebe, diese zu haben.
    Ich muss sie aber nicht haben.
    Kein Problem, wenn ich nicht erwischt werde.
    Wenn doch - dann ist einer meiner beiden Charaktere tot.
    Anzweifeln ist immer riskant: Liege ich falsch, ist einer meiner Charaktere tot.
    Jedes Spiel dauert nur ein paar Minuten.
    Deshalb habe ich schon 50, 60 Spiele gespielt, und die haben alle richtig Spaß gemacht.
    Mehr Interaktion geht nicht - ich kann beim Zug jedes Mitspielers eingreifen, indem ich anzweifle, dass er die Karte hat, die er vorgibt zu haben.
    Ich hatte recht? Super, er hat jetzt nur noch eine Karte oder ist ganz raus.
    Ich lag falsch und bin danach aus dem Spiel geflogen? Macht nichts, in 3 Minuten gibt es das nächste Spiel.
    Dieses Spiel macht richtig Laune und ist eins der besten Spiele, die ich in letzter Zeit gespielt habe.
    Du fährst in Urlaub? Die 15 Karten passen in Deine Hemdtasche. Die Münzen brauchst Du nicht - Nudeln, Kieselsteine, Reiskörner tuns auch.
    Absolute Kaufempfehlung!!!

    Reiner hat Coup klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis P. schrieb am 06.12.2016:
    Coup **

    ( * = Simplespiel, ** = Familienspiel, *** = gehobenes Familienspiel,
    **** = Kennerspiel, ***** = Expertenspiel)


    Als Bluffspiel-Fan habe ich bei diesem Spiel natürlich genau hingesehen.

    Erstmal zur Aufmachung.
    Coup besteht aus sage und schreibe 18 Karten von denen man lediglich 15 für ein Spiel verwendet, da man sich entscheidet entweder mit den 3 Botschaftern oder mit den 3 Inquisitoren zu spielen.

    Allein diese Tatsache macht neugierig.
    Zur Anleitung.
    Gut beschrieben, dennoch brauche ich um ein Gefühl für das Spiel zu bekommen, wohl 1-2 Proberunden.
    Unterstützend habe ich hier 6 tolle Übersichten für jeweils einen Spieler.

    Im Spiel sind nun 5 Charakterkarten mit verschiedenen Fähigkeiten jeweils 3 mal vertreten, selbst bekomme ich 2 Karten in meine Ablage.
    Das sind umschrieben dann meine Lebenspunkte.

    Sobald ich gezwungen bin diese umzudrehen durch Gegneraktionen oder aufgrund des Falles, dass mir nicht geglaubt wird eine bestimmte Person zu besitzen (man enttarnt wird), verliere ich jeweils einen Lebenspunkt.

    Und genau hier liegt der Clou.
    Während zwar bestimmte Angriffe der Gegner nicht verhindert werden können, kann ihnen aber das falsche deuten meiner Charakterkarten ebenfalls einen Lebenspunkt (1 Karte) kosten.

    Somit ist genau zu überlegen wann ich einen Spieler anfechte.

    Jeder Charakter bringt besondere Fähigkeiten mit und ich muss mir die Aussagen meiner Mitspieler merken um einschätzen zu können welche Karten im Spiel sind.

    Alles in allem finde ich die Spielmechanik zwar gelungen, sage aber dass die Mechanik nicht ausbalanciert ist.
    Wenn Mitspieler gezielt auf 1 Person es abgesehen haben, wird dieser kaum Chancen haben dies zu verhindern.

    Ein wenig mehr Charaktere zur Auswahl wären auch nett gewesen für mehr Variation.

    Somit bleibt Coup ein nettes Spiel für zwischendurch, bei welchen man sowohl durch wahrheitsgemäße Spielweise aber auch durch Bluffen zum Sieg kommen kann.

    Gesundes Mittelmaß.
    Dennis hat Coup klassifiziert. (ansehen)
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    • Stefan K.
      Stefan K.: ...was die SO-Rezensentenschaft aber bisher anders sieht ;) (Lost Legacy)
      08.12.2016-00:00:21
    • Dennis P.
      Dennis P.: Kann schon sein, ich bin aber nicht die anderen :) ,schätze es in allen Punkten besser ein: Optik, Vielfalt, Anspruch und Zugriff, Mechanismus, Spannung :)
      08.12.2016-00:13:17
  • Rica K. schrieb am 04.06.2014:
    Coup ist ein schönes Spiel, vorallem für Gelegenheitsspieler. Die Regeln sind simpel und schnell zu erfassen. Durch die recht kurze Rundendauer ist es ein super Spiel für Zwischendurch. Es ist in meinen beiden Spielerunden gut angekommen und wir haben gut gelacht.
    Trozt der kurzweiligkeit muss noch über Taktik nachgedacht werden und es ist definitiv kein reines Glücksspiel.
    Einziges Manko für mich: Wenn man den Attentäter anzweifelt der versucht einen umzubringen, ist man sofort aus dem Spiel ausgeschieden wenn er tatsächlich Attentäter ist.
    Rica hat Coup klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 04.01.2014:
    es ist mehr ein Bluffspiel als ein Spiel mit geheimen rollen und verrätern ( wie es die verbindung mit resistance mir glauben machen wollte)
    trotzem ein schönes schnelles spiel mit gutem Material ideal für zwischendurch. alles andere wurde in der anderen review schon ausreichend erwähnt
    Thomas hat Coup klassifiziert. (ansehen)

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