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  • Rebekka H. schrieb am 10.12.2016:
    Es handelt sich um eine Can't stop-Variante. Reihum ist ein Spieler Expeditionsleiter und muss ausgehend vom Standort einer Expeditionsgruppe Plättchen mit Tierbildern aufdecken. Nach jedem aufgedeckten Plättchen entscheidet er, ob er die aufgedeckten Plättchen in seine Sammlung nehmen will. Falls nicht, bekommen die übrigen Expeditionsteilnehmer die Möglichkeit, die Plättchen zu nehmen. Sobald jemand Plättchen aus einer Tour nimmt, kommt sein Expeditionsteilnehmer (1 von 6 Spielsteinen) aus dem Spiel. Jeder spielt solange mit, wie er/sie noch Spielsteine im Rennen hat.
    Interssant wird das Spiel dadurch, dass es dreierlei Gelände-Typen gibt, die unterschiedlich viele Gefahrenquellen bergen. Gefährliche Plättchen bringen meistens gleich zwei Tiere auf einmal, aber mit dem zweiten aufgedeckten Gefahrenplättchen ist spätestens Schluss. Bei der abschließenden Wertung bringen mehrere gleiche Tiere Punkte, aber auch Sets mit jeweils einem Tier jeder Art.
    Wir haben das Spiel versehentlich falsch gespielt und fanden es mit der "falschen" Regel jetzt schon in zwei verschiedenen Runden sehr unterhaltsam. In dieser empfehlenswerten Variante verliert man mit dem Aufdecken des zweiten Gefahren-Plättchens alle gefundenen Tiere - diese kommen aus dem Spiel. Die Originalregel sieht vor, dass man die Plättchen mit Gefahren entfernen muss, die anderen Tiere aber behalten darf. Dadurch geht ein Großteil der Spannung verloren.
    Das Spiel bietet durchaus taktische Möglichkeiten: Man versucht, den Mitspielern die Tiere wegzuschnappen, die sie brauchen, um punkteträchtige Sets zu vervollständigen. Oder man schneidet ihnen den Weg ab, so dass ihre Expeditionsteilnehmer keinen Zugriff mehr auf Plättchen haben und ohne Ausbeute aus dem Spiel kommen. So gespielt ist Costa Rica dann aber evtl. nicht mehr familientauglich, sondern vielmehr Vielspielern als Einstieg oder Absacker zu empfehlen.
    Rebekka hat Costa Rica klassifiziert. (ansehen)
  • Silke R. schrieb am 06.02.2017:
    Costa Rica ist ein gutes Familienspiel. Der Einstieg ist dank der sehr gut verständlichen Spielanleitung sehr schnell und unkompliziert. Das einzige, den Spielspaß etwas hinauszögert, ist der Spielaufbau. Costa Rica besteht aus 72 Sechseck-Plättchen, die zu einem großen Sechseck ausgelegt wird. Das erinnert an Siedler von Catan, auch hier fehlen leider Randteile, die das Spielfeld etwas stabilisieren würde. Da nach und nach von sechs unterschiedlichen Ecken das Spielfeld aufgedeckt und Plättchen entnommen werden, hat zur Folge, daß das Spielfeld immer instabiler wird. Stößt man also während des Spieles an den Tisch, verrutschen die Plättchen noch leichter. Das Spiel lebt von der Entscheidung, entweder Plättchen nehmen oder nicht. Wenn man Pech hat, bekommt man gar kein Plättchen ab, da man auf zwei Tierplättchen stößt, die beide das Gefahrensymbol eines Moskitos zeigen. Bei einem Moskito passiert noch nichts, beim zweiten sind beide Plättchen, die dieses Symbol zeigen, weg. Nur die übrigen Plättchen, die kein Symbol zeigen, darf man nehmen. Der Startspieler wechselt sofort, wenn der vorherige Startspieler gepaßt hat (kein Plättchen genommen hat) und der nächste das Plättchen nimmt oder wenn er das Plättchen nimmt.

    Für Vielspieler ist das Spiel nur als nettes Zwischendurch zu empfehlen, für Gelegenheitsspieler jedoch ein tolles Spiel, das es einem leicht macht, hineinzufinden.
    Silke hat Costa Rica klassifiziert. (ansehen)
  • Arnold F. schrieb am 31.08.2016:
    Costa Rica besteht aus sehr gutem Material. Die Landschaftskarten sind sehr stabil und die Speilfiguren aus Holz. Leider ist hiermit auch der positive Eindruck abgeschlossen. Wir wandern von Feld zu Feld und hoffen auf Fortuna. Man muss sich nichts merken im Stil von Memory und selbst kleinste taktische Manöver sind unnötig.
    Für Kinder dürfte das Spiel Spannung und Spaß bieten, für alle über 10 Jahre dürfte dieses Sammeln von Tierbilder eher langweilig sein.
    Arnold hat Costa Rica klassifiziert. (ansehen)

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