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Eine eigene Bewertung für Concept schreiben.
  • Sascha K. schrieb am 14.01.2014:
    Concept, sag es mit Symbolen.
    Ich halte dieses Spiel für eines der besten Gesellschafts Spiele das mir in den letzten Jahren untergekommen ist.
    Man muss sich nicht um zu Affen machen, nicht auf dem Tisch tanzen etc nein man muss einfach den Mund halten und einen Begriff anhand von Symbolen erklären.
    Dies funktioniert anhand der 110 Karten mit jeweils 9 Begriffen und 117 Symbolen auf dem Spielfeld prächtig, mir macht es sogar alleine Spaß immer wieder neue Kombinationen auszutüfteln. Sowohl bei Erwachsenen aber auch Kindern sehr beliebt und anspruchsvoll.
    Wer anspruchsvolle Unterhaltung mag, Spaß hat sich das Hirn zu verdrehen und mit Partyspielen wenig anfangen kann, dem empfehle ich dieses Spiel !!!
    Sascha hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 23.06.2014:
    Ziel des Spiels
    Auf dem Spielplan finden die Spieler nur verschiedene Symbole. Anhand dieser muss das eine Team nun nach bestem Wissen und Gewissen einen Begriff für das andere Team zusammenstellen. Wir sollen den Begrifff "Wein" darstellen. Ok, dann nehmen wir mal das Symbol für Flüssigkeit, das für essbar / genießbar und das für rot. Das andere Team darf so oft raten, wie es möchte und die Lösung gefunden hat. Natürlich gibt es auch schwierige Begriffe, die mehrere Lösungsstufen benötigen. Der Spieler des Teams, der die Antwort als Erster ruft, bekommt zwei Punkte, die anderen einen. Sobald alle doppelten Punkte vergeben sind, endet das Spiel... oder geht doch noch eine Runde ohne Punkte.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Daneben stellt man die Schüssel mit den farbigen Würfeln, das Fragezeichen und die Ausrufezeichenspielfiguren und die Punktechips. Die Karten mit den Begriffen werden gut gemischt und auf dem Spielplan abgelegt. Dann bekommt jedes Team noch ein Übersichtsblatt und los gehts.

    Hinweis
    Ein Spiel bei dem es nur auf Symbole ankommt, ohne Bilder zu erklären, ist schwierig. Darum mache ich einfach ein paar Beispiele, zu denen ihr euch die Symbole auf dem Foto des Spielplans ja raussuchen könnt.

    Spielablauf
    Ein Team beginnt und nimmt sich die oberste Begriffekarte. Es gibt auf diesen Karten drei Schwierigkeitsgrade. Die Spieler sollten sich vor Spielbeginn auf eine Stufe einigen. Zu jeder Stufe sind dann drei Begriffe angegeben, von denen sich das Team jetzt einen aussucht, den sie nachbauen möchten.

    Grundsätzliches
    - Das gegnerische Team darf so oft raten wie es möchte.
    - Die Reihenfolge wie die Würfel eingesetzt wurden, kann wichtig sein.
    - Setzt man mehrere Würfel auf ein Symbol, dann verstärkt sich dieser Ausdruck (viele Männer, ganz alt, usw.).
    - Das Team, dass das Rätsel gelegt hat, darf bei guten Lösungsansätzen auch mal mit "Ja" antworten.
    - Der Begriff kann von dem Team beliebig aufgebaut werden, er darf nur nicht absolut falsche Symbole enthalten.
    - Kommt das andere Team nicht auf den Begriff, darf man auch noch einmal die Hinweise umbauen.

    Einen einfachen Begriff aufbauen
    Zum Aufbauen des Begriffs nimmt man zuerst das grüne Fragezeichen und die grünen Würfel.
    Damit zeigt man an, dass alles was jetzt kommt, zusammen gehört. Das grüne Fragezeichen wird auf das Hauptkonzept gestellt, mit den grünen Würfeln wird dieses dann verfeinert.

    Beispiel "Fisch":
    Das grüne Fragezeichen kommt auf das Symbol "Wasser" und ein Würfel auf das Symbol "Tier".

    Beispiel "Biene":
    Das grüne Fragezeichen auf "Tier" und grüne Würfel auf: fliegend, klein, schwarz, gelb.

    Beipiel "Dinosaurier"
    Das grüne Fragezeichen auf "Tier" und grüne Würfel auf: groß, grün und viele Würfel auf "alt".
    Somit ist klar, dass das gesuchte Tier ganz, ganz alt sein muss.

    Einen komplexeren Begriff aufbauen
    Neben den Begriffen, die ich nur mit einer Farbe erklären kann, gibt es auch Begriffe, bei denen muss man vielleicht mehrere Hinweisstränge aufzeigen.

    Beispiel "Cowboy":
    Das grüne Fragezeichen kommt z.B. auf das Symbol "Beruf" und ein Würfel auf "männlich"

    Damit ist das Hauptkonzept klar, es wird ein Beruf gesucht, der meist von Männer ausgeübt wird.
    Das reicht aber für eine Lösung natürlich nicht aus, also baut man mit der nächsten Farbe weiter.

    Rotes Ausrufezeichen auf "Tiere" und rote Würfel auf groß, braun und schnell.

    Damit ist ein neuer Hinweisstrang entstanden, der nichts mehr direkt mit dem ersten zu tun haben muss.
    Hier wollen die Spieler natürlich andeuten, dass der Beruf etwas mit schnellen, großen, braunen Tieren zu tun hat: Pferde.

    Noch keine richtige Antwort? Ok, nächster Hinweisstrang:
    Blaues Ausrufezeichen wieder auf "Mann" und blaue Würfel auf oben und Tier.
    Ok, der oder ein Mann scheint oben auf einem Tier zu sein.

    Immer noch nichts? Ok, einer geht noch.
    Schwarzes Ausrufezeichen auf "Land" und die Würfel auf die Flaggenfarben blau, rot, stern und weiß.
    Hier ist die Reihenfolge wichtig. Die Flagge ist also blau und rot und hat scheinbar Sterne die weiß sind.

    Amerika!! Jetzt könnten die Spieler auf die richtige Antwort kommen. "Cowboy".

    Spielende
    Der Spieler, der den richtigen Begriff genannt hat, bekommt den Doppel-Punktechip, die anderen Spieler im Team einen einfachen Punktechip.
    Sobald alle doppelten Punktechips aufgebraucht sind, endet das Spiel und der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Variante für zwei Spieler
    Natürlich macht es am meisten Spaß, im Team zu raten, aber es spricht nichts dagegen, das Spiel einfach zu zweit zu spielen.
    Das funktioniert genauso und ohne Probleme mit den Regeln zu bekommen. Und wer braucht schon Punkte, wenn das Spiel einfach Spaß macht.

    Kleines Fazit
    Ein Ratespiel. das nur mit Symbolen funktioniert? Das soll Spaß machen? Und wie! Ich habe schon lange kein Spiel mehr gespielt, was so viel Spaß machte.
    Egal ob mit meiner Frau, Tochter (9) oder meiner Mutter (ein paar grüne Würfel auf "alt" ;)) alle hatten superviel Spaß bei diesem Spiel.
    Die Regeln sind mit ein, zwei Beispielen schnell erklärt und schon kann es losgehen. Die Begriffe lassen sich mit den vorhandenen Symbolen immer gut darstellen und durch zusätzliche Hinweisstränge immer mehr erweitern, wenn mal keiner auf die Lösung kommt. Viele Runden gingen auch dann weiter, wenn die Punktechips eigentlich schon alle verteilt waren. Originalton: "Wer braucht schon Punkte, weitermachen, das macht Spaß!!!"
    Wer Ratespiele mag, bei denen viel gelacht wird, ist hier richtig. Concept ist für mich ein würdiger Anwärter auf das Spiel des Jahres 2014.

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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/283-concept.html
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    Michael hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Florian B. schrieb am 10.02.2015:
    Die Spielregeln wurden hier ja schon hervorragend erklärt. Daher gleich zum Fazit:

    Ansprechende und funktionale Gestaltung, supereinfache Regeln und Begriffe von einfach bis richtig kniffelig. Die SPielanleitung ist gut geschrieben und mit den vielen Beispielen sehr inspirierend.
    In unseren Runden kam Concept bisher richtig gut an. Jede Spielrunde hatte bisher ganz eigene Systeme für Unterkategorien, die Reihenfolge für Beschreibungen, überhaupt in der Auswahl der Piktogramme und in der Meinung, ob jetzt Sprüche schwierig sind oder nicht. Das Spiel bietet enorm viel Abwechslung. Die Punktewertung haben wir häufig weggelassen, vielmehr ging es darum, richtig schwierige Begriffe zu "schaffen". Oft mochte man gar nicht wieder aufhören ("Ich will auch noch einen machen"). Der Wiederspielreiz ist sehr hoch.

    Volle Punktzahl an dieser Stelle. Gekauft haben das bei uns schon fast alle ;)

    Florian hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 30.06.2014:
    Ratespiel für 4-12 Spieler ab 10 Jahren von Alain Rivollet und Gaetan Beaujannot.

    Die Spieler versuchen in Teams die ausschliesslich durch Piktogramme dargestellten Begriffe korrekt zu erraten.


    Spielvorbereitung:
    Das Spielbrett kommt in die Tischmitte und die Begriffekarten werden gut gemischt als verdeckter Nachziehstapel auf ihren Platz abgelegt. Die Schale für die Marker wird daneben gestellt und mit eben diesen gefüllt und die Punktemarker (12 Doppel- und 27 Einzel-Chips) werden als Vorrat beiseite gelegt.
    Die (2er-)Teams setzen sich entsprechend zusammen, erhalten je eine Piktogramm-Übersicht und bestimmen, wer anfängt.


    Spielziel:
    Das Erlangen der meisten Siegpunkte.


    Spielablauf:
    Das aktive Team zieht die oberste Concept-Karte und sucht sich einen der 9 Begriffe aus. Dabei einigen sich die Spieler vorher (vor dem Spiel oder vor jeder Runde erneut) auf den Schwierigkeitsgrad der zu wählenden Begriffe: einfach (blau, je 3), schwierig (rot, je 3) oder herausfordernd (schwarz, je 3).

    Nun beraten sich die Teammitglied kurz, wie sie den gewählten Begriff am besten mit den vorhandenen Piktogrammen (symbolhafte kleine Grafiken) umschreiben bzw. erklären.

    Dazu nutzen sie dann zunächst den grünen Hauptmarker (in Fragezeichenform) und stellen neben eines der Piktogramme, das den gesuchten Begriff in eine Hauptkategorie passen läßt. Hiernach können sie die Hauptkategorie weiter eingrenzen, indem sie die grünen Würfelmarker hinzunehmen und entsprechend platzieren.

    Bsp.: "Kindergeburtstag" - Symbol für "Jung/Neu, Kind, Baby" und "Ferien, Geburtstag, Feiertag" ...daraus sollten die Befragten etwas machen können^^.

    Bsp.: "Eichhörnchen" - Symbol für "Tierwelt, Tier" und "klein, tiefer, unten" und "schnell, lebhaft, Hase" + "braun" und vielleicht noch "Holz".

    Läßt sich ein Begriff (nur) sehr umfangreich beschreiben bzw. ist es nötig den gewollten Begriff näher einzugrenzen, können auch Unterkategorien bestimmt werden.
    Dazu nimmt das Team die farbigen "Ausrufungszeichen"-Marker, samt deren passenden Würfelchen und grenzen das Themengebiet mehr ein.

    Bsp.: "Cowboy" - Symbol für "Arbeit, Handwerk" und "Mann, männlich" ...deutet auf einen männlich dominierten Beruf hin. Als Unterkategorie könnte noch hinzukommen: "Tierwelt, Tier" + "groß, größer, hoch" + "braun" + "schnell, lebhaft, Hase" ...hier kommt ein größeres, braunes, schnelles Tier hinzu und mit einer weiteren Unterkategorie könnte dargestellt werden, dass ein Mann auf dem Tier ist: "Mann, männlich" + "Spitze, nach oben, aufsteigen" + "Tierwelt, Tier" und schliesslich wäre noch ein Hinweis auf das Herkunftsland möglich: "Ort, Land, Flagge" + "blau" + "rot" + "weiß" + "Stern" ....die USA.

    Man kann sich also wunderbar mit all den Darstellungen beschäftigen und austoben und durch eben die möcgliche Mehrfachnennung und Unterteilung auch sehr genau die gesuchte Lösung beschreiben bzw. in die Tiefe gehen.
    Es ist dabei natürlich ratsam, dass sich die Teams untereinander gut absprechen, da ja jeder einen Begriff anders darstellen könnte/würde. Zum Glück dürfen sie dabei aber soviele Marker benutzen, wie sie wollen - es sollte aber auch nicht übertrieben werden, denn wenn die Gegenspieler zu verwirrt werden, werden sie den Begriff voraussichtlich nicht erraten und dann gibt es für niemanden Punkte - aber die Reihenfolge der gesetzten Marker kann durchaus wichtig sein für das Rate-Team.

    Das ratende Team, darf soviele Mutmassungen anstellen, wie sie wollen, bis der Begriff erraten wird und das aktive Team darf mit einem "Ja" hier und da auf die Sprünge helfen^^.
    Ist es abzusehen, dass der Begriff nicht erraten wird, sollten sich die Spieler auf ein baldiges Rate-Ende einigen.

    Wird der Begriff schliesslich richtig geraten, erhält der Spieler, der es zuerst wusste einen Doppelsiegpunktmarker und das Team, dass den Begriff darstellte jeder einen einfachen Siegpunktmarker.

    Danach wird alles aufgeräumt und das nächste Team ist an der Reihe.


    Spielende:
    Sobald die 12 Doppel-Siegpunktmarker aufgebraucht sind, endet das Spiel.


    Fazit:
    Concept hat ein tolles Konzept *G* und macht einfach Spaß.
    Quizspiele müssen den teilnehmenden Spielern natürlich generell liegen, aber auch Nörgler könnten durch dieses neue bzw. andere System vielleicht überzeugt werden^^.

    Die Erklärungen/Einteilungen der Piktogramme stellen eigentlich schon alles da, was man sich zum Begriffe-Raten bzw. -Umschreiben nur denken könnte, aber darauf muss man sich nicht beschränken, wenn jmd. der Meinung ist eine bestimmte Beschreibung/Definition passe auch zu dem oder dem Piktogramm, kann dies mit eingebaut/berücksichtigt werden.
    Überhaupt macht die Spielmechanik einen sehr offenen Eindruck und verleitet so auch gerne, sich gar nicht so sehr dem Siegpunkte-Streben hinzugeben, sondern einfach nur aus Spaß zu spielen :)!

    Die Regeln sind einfach, der Spielablauf schnell und an sich simpel, aber bietet genug Abwechslung, um eben für viele Runden zu motivieren.
    Die Testrunden verliefen in unterschiedlicher Besetzung (auch eine 3er-Runde funktionierte ziemlich gut) durchweg unbeschwert und positiv und in einem zeitlichen Rahmen, den sich die Gruppe jederzeit selbst abstecken kann - das erste Spiel kann etwas stocken, da viele Piktogramme erst noch "gelesen" werden wollen.

    Das Material ist sehr wertig und die Aufmachung sehr detailliert und gut strukturiert, welches hier natürlich auch besonders wichtig ist.

    Man darf gespannt sein, ob bzw. wie bald eine Erweiterung herauskommen wird, denn das Spiel hat das Potential dazu.

    Rundum darf Concept jedem empfohlen werden, der annähernd etwas für Party-gleiche Spiele erübrigen kann! Volle Punktzahl hierfür :).



    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Asmodee
    - BGG-Eintrag: http://www.boardgamegeek.com/boardgame/147151/concept
    - HP: http://www.asmodee.de/ressources/jeux_v ... cept_3.php
    - Anleitung: deutsch
    - Material: bis auf die Übersichten, sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=6260
    Pascal hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 11.11.2013:
    Das Cover ist nicht gerade einladend und könnte daher abschrecken, aber man sollte Concept auf jeden Fall mal spielen. Für mich eine der großen Überraschungen der Messe.
    Man erklärt einen Begriff ohne zu sprechen, sondern nur duch das markieren von Piktogrammen. Das ist gar nicht so einfach, macht aber viel Spaß. Punkte bekommt derjenige, der erraten hat und die Erklärer (nach Regel sind hier immer zwei im Team die Erklärer, geht sicher auch alleine).
    Da ich ncoh nichts zum Langzeitspaß sagen kann, erstmal nur 5 Punkte.
    Christian hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 25.12.2014:
    Super Partyspiel.
    Ein Begriff muss mit Symbolen beschrieben werden, die dem Begriff (gewichtet) zugeordnet werden. Super Idee. Macht riesigen Spaß sowohl als Erklärer, als auch als Rater. Und das beste: Selbst wenn die Karten mal durchgespielt sein sollten. Karten aus Tabu, Teamwork etc erfüllen denselben Zweck.
    Sebastian hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 25.12.2014:
    Im Prinzip ist Concept ein Partyspiel, aber es kommt nicht rüber wie ein Partyspiel, denn man muss für manche Begriffe schon ziemlich um die Ecke denken. Die Kategorie, aus der ein Begriff zu erraten ist, wird durch ein Fragezeichen festgelegt. Danach kann man noch mittels farbiger Würfel Unterkategorien festlegen, um den Begriff einfacher erratbar zu machen. Die Regel sind in wenigen Sätzen erklärt und der Einstieg ist auch für Wenig- oder Nichtspieler schnell gefunden.
    Edgar hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Robert H. schrieb am 21.01.2019:
    Concept vom Repos Verlag ist ein Ratespiel für die ganze Familie. In dem Spiel können 2 bis 12 Rätselexperten ihr Können beweisen. Jeder Spieler zieht eine Karte und sucht sich einen der Begriffe heraus (unterschiedliche Schwierigkeitsstufen). Nachdem man seinen Begriff herausgesucht hat, muss man ihn nun anhand der auf dem Spielbrett abgebildeten Symbole erklären. Dabei darf man jedoch nicht mit eigenen Worten nachhelfen. Rätselfans werden bei dem Spiel in kleinen und großen Runden sicher gut auf ihre Kosten kommen.
    Robert hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver B. schrieb am 06.11.2017:
    Concept ist eines unserer absoluten Lieblingsspiele. Das Darstellen von Begriffen, Personen, Redewendungen usw. mittels Piktogrammen klingt zwar zunächst nicht allzu schwierig, kann aber zur Herausforerung werden. So vielfältig die Mitspieler, so verschieden die Assoziationen und Interpretationen. Was für den einen völlig logisch, kann für den anderen total abwegig sein. Insofern braucht man schon die richtige Runde. Wer sich aber auf dieses innovative und praktisch sehr einfache Konzept einlässt, wird mit Concept sehr viel Spaß haben.
    Bei uns ist Concept fester Bestandteil einer jeden Silvesterfeier. Je später der Abend, desto abstruser - und unterhaltsamer - die Erklärungsversuche.
    Ganz klare Kaufempfehlung!
    Oliver hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 29.06.2014:
    Ich habe Concept spontan aufgrund von Rezis gekauft - und es war kein Fehlkauf! :-)
    Ich habe das Spiel mittlerweile in mehreren Gruppen von 4-10 Personen testen können.
    In jeder Gruppe blieb es nicht bei einer Runde, sondern es wurden immer noch weitere gewünscht.
    Richtig gut gefällt mir, dass man eigentlich sofort loslegen kann mit ein paar Beispielen, die man mit den Steinen auf die Symbole legt. Die Mitspieler bekommen recht schnelle eine Idee davon, was optional so alles möglich sein könnte. Im Laufe der Partie ergeben sich dann immer wieder neue Kombinationen, an die man sich noch lange danach erinnert.
    In der Spielregel wird ein Wertungssystem für jede Runde erklärt und es gibt ebenso Marker, um Punkte zu zählen. Es ist gleichzeitig aber auch das erste Spiel, das ich kenne, in der die Regel selbst schon vorschlägt, das evt. einfach wegzulassen.
    Bisher habe ich es auch noch nie verwendet - Concept kommt so ohne jeglichen Schnickschnack daher und alle haben Spaß daran und legen sofort los.
    Je nach Vorlieben der Teilnehmer kann das Regelsystem für jede Spielrunde festgelegt werden. In größeren Runden haben wir so schon in Mannschaften gespielt, die sich gegenseitig Begriffe legen (ähnlich wie Time´s up). Interessant ist es auch, wenn zwei gleichzeitig versuchen den Begriff darzustellen und dabei bemerken, dass sie selbst schon verschiedene "Konzepte" im Kopf haben.

    Zum Schluss: Eine kleine Kritik am Spiel, die ich nun schon in meinen Runden gehört habe, ist die, dass es eben kein starres, festgelegtes Regelwerk gibt (z.B. Zeitbegrenzung durch Sanduhr, Wertungssystem). Das unterscheidet definitiv Concept von anderen Brettspielen - in Videorezis bin ich auch schon auf diesen Punkt gestoßen. Hier wurde dann auch gefragt, ob es dann eigentlich ein "Brettspiel" im herkömmlichen Sinne sein könne.
    Mir persönlich ist die Definition egal und ich finde es so oder so mal einen interessanten Kandidaten für die Nominierungsliste zum Spiel des Jahres. Ob es zum Titel reicht, wird sich bald zeigen.

    Von mir gibt es definitiv sehr gute 5 Punkte für die schöne Idee und die Umsetzung. Auf längere Zeit wird sich zeigen, ob es für die "Best of-Liste" meiner Spielesammlung reicht - dann vergebe ich gerne auch 6. :-)
    Martina hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Renate M. schrieb am 16.05.2018:
    Ich wollte Concept unbedingt haben, weil ich die Spielidee gut finde, mal was ganz anderes..... ich habe es mir vorm Kauf ausgeborgt, und leider, es ist gar nicht meins.
    Irgendwie kam bei uns kein Spielspaß auf (wir haben zu viert gespielt)
    War vielleicht nicht "die richtige Runde" *g*
    Renate hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Marco B. schrieb am 26.04.2017:
    Concept

    "Schatz hast du das Kinderbuch von dem kleinen schwarz gelben fliegenden Tier eingepackt?"
    "Komm sach ma! Wie hieß der Film mit dem schwarzen fiktiven Kerl der komischen Geräusche mit dem Mund macht und einer Roten Waffe aus Licht kämpft?"

    Genau darum dreht sich Alles in diesem Spiel. Durch verschiedenste Eigenschaften und Kategorien die nur durch Piktogramme dargestellt sind, wird es mit etwas Übung möglich Wörter, Personen, ganze Sprichwörter, Zitate und Gedichte darzustellen. Die von den anderen Mitspielern erraten werden müssen.

    Das Spielmaterial:
    Ein Spielplan mit Piktogrammen
    Ein Hauptkategorie Token (Grün)
    10 Grüne Würfel für die Hauptkategorie
    Vier Nebenkategorien Token (Blau, Rot, Schwarz und Gelb)
    je 8 Würfel für die Nebenkategorien
    110 Begriffskarten (je 9 Begriffe)
    39 Punktetoken (27x 1 Punkt, 12x 2Punkte)
    4 Spielhilfen (Erklärung der Piktogramme)

    Ablauf einer Partie:
    Anfangs sollten sich die Spieler auf einen Schwierigkeitsgrad einigen, der auf den Begriffskarten durch die Farbe bestimmen lässt.
    - Blau ist etwas simpler wie Banane.
    - Rot ist anspruchsvoller wie Stecknadel
    - Grau ist komplexer wie „Glück im Spiel, Pech in der Liebe“
    Nun zieht der Startspieler eine Karte und sucht sich einen der drei Begriffe im gewählten Schwierigkeitsgrad aus. Ab diesem Moment darf der Spieler nichts mehr zu den anderen Spielern sagen oder gestikulieren das den Begriff verraten könnte.
    Er wählt nun ein Piktogramm als Hauptkategorie und markiert es mit dem grünen Token. Des Weiteren weißt er mit den restlichen Würfeln dieser Kategorie weitere Eigenschafen zu.
    Bei Bedarf können nun Neben bzw. Unterkategorien erstellt werden um die Hinweise auf den Begriff zu verdichten.
    Die anderen Spieler können jederzeit versuchen den Begriff zu erraten.
    Wurde der Begriff erraten, erhält der Spieler ein Siegpunkt und ist der nächste Spieler der einen Begriff erklären muss.

    Fazit:
    Frei nach der Spielanleitung – Nutzt weder die Punkte noch die Spielhilfen, da diese den Spielfluss einschränken können. Am besten wird gespielt bis es keinen Spaß mehr macht. Die Spielhilfen haben das Problem das Sie dem Spieler die freie Interpretation der Piktogramme erschweren.

    Dieses Spiel ist eine klare Kaufempfehlung von mir, da wir in unserer Gruppe dieses Spiel immer wieder rausholen, wenn wir noch auf Leute warten oder der Abend sich zum Ende neigt. Auch für Spieler die Tabu zwischendurch mal ganz lustig findet aber es nicht lange am Stück spielen können. Das Spiel schafft es immer wieder ein „Es liegt mir auf der Zunge“ Gefühl bei den Ratenden auszulösen.
    Auch lässt sich dieses Spiel in Rollenspielen nutzen um Sprachprobleme zu simulieren.
    Marco hat Concept klassifiziert. (ansehen)
    • Lennart K., Christian D. und noch jemand mögen das.
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    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Es ist mir neu, dass bei Concept geredet wird. Anstelle von Wörtern wird doch alles mittels der Zeichen und der Würfel nonverbal kommuniziert.... weiterlesen
      26.04.2017-17:29:23
    • Marco B.
      Marco B.: Da gebe ich dir vollkommen recht. Danke für den Hinweis.
      Konnte die Rezession inzwischen auch anpassen.
      26.04.2017-20:36:53
    • Dagmar S.
      Dagmar S.: Gerne, so hört es sich doch ganz anders an! :-)
      26.04.2017-20:40:38
  • André P. schrieb am 31.05.2015:
    Ein gelungenes Partyspiel, bei dem zumindest mal die Erklärer ruhig sind. ;)
    Auch wenn das Grundkonzept irgendwie eine Mischung aus Tabu und Pictionary ist, so ist die Idee mit den Piktogrammen doch erfrischend. Der Kreativität sind wenig Grenzen gesetzt und auch die Aufmachung kommt sehr ansprechend daher; für einen Spiel-des-Jahres-Kandidaten finde ich es zwar etwas schlicht, insbesondere weil die Regeln ziemlich unscharf/beliebig sind und diesbezüglich vermutlich jede Spielrunde ihren eigenen Kompromiss finden muss, dennoch kam es bislang in jeder Gruppe gut an.
    Solide fünf Würfelaugen.
    André hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 21.02.2017:
    Concept ist ein gutes Partyspiel. Mit diesem Spiel können auch Activity und Tabu abgeneigte Spieler begeistert werden. Die Kombination aus Pictogrammen und unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ermöglichen nicht nur Erwachsenen sondern auch Kindern Spaß am Spiel.
    Daniel hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 11.08.2016:
    Ein nettes Party-, Ratespiel bei dem der Clou ist auf Sprache zu verzichten und die Begriffe nur mit Symbolen zu erklären. Das Konzept macht durchaus eine Weile Spaß und ist interessant, erreicht aber nie die Ausgelassenheit eines Was klotzt du oder eines Meisterwerke.
    Sven hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 19.07.2014:
    Ein schönes Partyspiel, wenn auch einige Begriffe recht hart sind. Man versucht Begriffe anhand von Symbolen auf dem Spielplan rauszubekommen!Erinnert an den Ursprung Sag`s mit Symbolen ist hier aber eleganter umgesetzt! Da kann man Haupt und Untergruppen setzen und auch der Erläuterer geht nicht Punkteleer aus, im Falle der richtigen Lösung!Man braucht seine Zeit, bis man alle Begriffe auf dem Spielplan intus hat, aber je öfter man es spielt umso besser wird es!
    Einfach nur eine coole Sache!
    Jörn hat Concept klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas R. schrieb am 12.01.2015:
    Endlich ein Spiel das Spiele wie Tabu, Activity oder Bezzerwizzer in großen Runden ablösen kann. Nun kommen auch diejenigen auf ihre Kosten welche nicht immer die größte Klappe haben.
    Ein schnell zu erklärendes Spiel, was wir nun schon in den unterschiedlichsten Konstellationen erproben konnten. Jedes mal sind auch die neue Mitspieler schon nach wenigen Runden voll im Spiel drin und stellen sich gerne der Herausforderung Begriffe nur durch das bestimmen von verschiedenen Bilder zu erklären.
    Wie schon häufig erwähnt bleibt zwar die Punkteverteilung oft auf der Strecke, letzt endlich ist es jedoch das erklären was einem an diesem Spiel gefällt.

    Andreas hat Concept klassifiziert. (ansehen)

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