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Eine eigene Bewertung für City Tycoon schreiben.
  • Heiko W. schrieb am 26.04.2013:
    Dies ist eines der wenigen Spiele die mich doch enttäuscht haben.
    Genau genommen gibts es aber keinen echten Grund dafür. Das Spiel hält genau das was es verspricht.
    Die Regeln lassen sich im Internet leicht finden, daher schreib ich dazu mal wieder nicht viel.
    Man Baut also über jeweils 6 Züge seine eigenen Stadtplättchen und versucht sie dann Optimal zu Versorgen
    um neues Geld bzw. Punkte für die nächste Runde zu generieren. Für die Versorgung gibt es drei Rohstoffe
    Rot/Blau/Gold die man entweder selber produziert, oder beim Gegner einkauft, um die Gebäude zu Versorgen damit sie
    Geld und/oder Punkte abgeben. Zusätzlich muss man zumindest die blauen und roten Rohstoffe noch zu den entsprechenden Gebäude
    transportieren, was beim Transport über gegnerische Plättchen auch nochmal Kostet. Da muss man nun entscheiden, ob einen ggf
    so ein Transport das Geld wert ist. Auch beim eigentlichen Bauen müssen viele Entscheidung getroffen werden:
    Wo baue ich? Krieg ich die entsprechenden Rohstoffe für die Belieferung zusammen? Blockiere ich doch lieber einen Gegner oder
    will das Gebäude selbst effektiv nutzen? Oder werde ich vielleicht selber Blockiert wenn ich das Gebäude so baue.
    An entscheidungen Mangelt es nicht im Spiel. Aber irgendwas fehlt mir, der Funke ist einfach nicht übergesprungen und nach der Spielzeit
    hatte ich nicht das Bedürfnis das Spiel nochmal spielen zu müssen. Irgendwas fehlt mir. Es ist mir zu seicht, man baut Häuser direkt
    mit Geld und kriegt später dafür Geld oder Punkte. Das war schon. Ich mag aber mehr haben. Rohstoffe um die Häuser zu Bauen (ggf Ziegel/Holz/Stahl)
    ggf Upgrades, direkteren umgang mit Gegnern anstatt nur zu Blockieren. Das Spiel ist aber einfach eher in Familienspielrichtung angelegt und daher doch
    einfach gehalten. Aber Spieler die ein nettes Spiel suchen ohne extremes Regelstudium werden hier sicherlich fündig. Mal Anspielen sollte man es
    sowieso. Nur um mal einen Eindruck zu haben.
    Noch ein paar kurze Worte zum Material. Dort wäre auch ein wenig mehr gegangen. Die Grafik ist Gewöhnungsbedürftig aber recht Hübsch. Aber die Pappmarker zur
    Markierung der eigengen Häuser fliegen gerne mal herum, ausserdem dienen sie auch als Punktezähler. Da hätte man wenigstens ein paar Figuren spendieren können.
    Ich weiss auch nicht was ich an Bewertung hier abgeben soll. Es ist ein solides Spiel, nicht mehr nicht weniger. Wird wohl also ne 4 mit Tendenz zur 3 geben.
    Heiko hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 07.07.2013:
    Ziel des Spiels
    Ihr seid einer der Bewerber für den Bürgermeisterposten einer neuen Stadt. Einer Stadt, die ihr in vier Spielrunden gemeinsam erbauen werdet. In jeder Runde müsst ihr mit euren sechs Gebäudeplättchen unterschiedliche Aktionen durchführen. Welche, bleibt dabei euch überlassen. Nur vergesst nicht, dass die Bewohner Forderungen an euch haben und um diese zu erfüllen, müsst ihr Kraftwerke bauen und die Energie in eure Stadtteile leiten. Ihr könnt aber auch Strom bei euren Gegnern kaufen oder diese abkassieren, wenn sie eure Stadtteile beim Transport der Energie überqueren wollen. Alles liegt in eurer Hand, um am Ende als Bürgermeister gewählt zu werden.

    Spielablauf
    Aufbau
    Als Erstes wird das Stadtanfangsfeld in die Mitte des Tisches gelegt. Auf die beiden Kraftwerke kommen dann jeweils so viele Rohstoffwürfel, wie Spieler am Spiel teilnehmen. Dann wird die Punktetafel und die Spielerreihenfolge-Karte auf den Tisch gelegt. Jeder Spieler wählt eine Farbe und nimmt sich die 26 Farbmarker in dieser Farbe zu sich. Einen Marker legt man auf die 0 der Zählleiste und einen auf die Spielerreihenfolge-Karte. In der ersten Runde könnt ihr diese Reihenfolge beliebig wählen. Der Spieler, der die erste Position auf der Spielerreihenfolge-Karte hat, bekommt 20 Euro, die nachfolgenden Spieler immer 2 Euro mehr, als der vorherige Spieler. Aus den blauen und roten Kraftwerksplättchen werden zwei Stapel gebildet, die jeweils von 1 (oben) bis 6 (unten) geordnet werden. Die Stadtplättchen werden nach ihrer Zahl auf der Rückseite sortiert und jeweils gemischt. Dann werden vier Stapel daraus gebildet. Spielen nur zwei Spieler, so werden zwei Seiten des Stadtanfangsfeldes mit zugebaut, bei drei Spielern noch eine Seite. Dann kann das Spiel beginnen.

    Spielablauf
    Das Spiel läuft über vier Runden. In jeder Runde bekommt jeder Spieler sechs Stadtplättchen, mit denen er Aktionen ausführen kann.

    1. Phase - Die Spielerreihenfolge
    Nach der ersten Runde wird die Spielerreihenfolge nach dem Geld jedes Spielers bestimmt. Der Spieler mit dem wenigsten Geld wird der Startspieler und je nach Guthaben kommen die anderen Spieler dann danach.

    2. Phase - Stadtplättchen auswählen
    In der ersten Runde werden die Stadtplättchen mit der Nummer 1 benötigt. Jeder Spieler bekommt sechs dieser Plättchen ausgeteilt. Daraus sucht er sich eines aus und gibt die anderen fünf an den rechten Spieler weiter. Wieder sucht sich jeder ein Plättchen aus und reicht seinen Stapel weiter. Dies wird nun so lange wiederholt, bis alle Plättchen verteilt sind und jeder Spieler sechs davon auf der Hand hat. Die restlichen Stadtplättchen dieser Runde kommen in die Schachtel zurück und werden nicht mehr benötigt.

    3. Phase - Stadtausbau
    Diese Phase wird reihum so lange gespielt, bis jeder Spieler seine sechs Stadtplättchen eingesetzt hat. In dieser Phase haben die Spieler drei Möglichkeiten zu handeln:

    a) Stadtplättchen verkaufen
    Jedes Stadtplättchen kann verkauft werden und ist dabei immer 5 Euro wert.

    b) Stadtplättchen auslegen
    Ein Stadtplättchen muss an einer Seite an ein bereits ausliegendes Plättchen angeschlossen werden. Die Baukosten für das Plättchen sind oben links auf jedem Plättchen angegeben. Um seinen Neuerwerb zu markieren, wird oben rechts ein eigener Spielermarker auf das Stadtplättchen gelegt. Auf manchen Stadtplättchen ist auf der linken Seite eine sofortige Belohnung angegeben. Dies können Siegpunkte, gelbe Rohstoffwürfel oder auch Wasser- oder Wiesenplättchen sein. Näheres dazu steht auf dem beiliegenden Beiblatt.

    c) Ein Kraftwerk bauen
    Möchte ein Spieler ein Kraftwerk bauen, so wirft er eines seiner Stadtplättchen weg und nimmt sich stattdessen eines der Kraftwerksplättchen. Er darf nur das oberste des jeweiligen Kraftwerks nehmen. Also immer erst die 1, dann die 2 usw. Die Baukosten die auf dem Kraftwerk angegeben sind, muss der Spieler sofort zahlen. Allerdings hat er hier zwei Möglichkeiten, denn die Kraftwerkskarten haben zwei Seiten. Auf der einen Seite ist der Preis für ein Kraftwerk, dass sich erschöpft und auf der anderen Seite für ein Kraftwerk, das sich nach jeder Runde wieder regeneriert, aber dafür weniger Rohstoffe erzeugt. Der Spieler muss sich also entscheiden, was er gerne bauen möchte.

    4. Phase - Stadtplättchen versorgen
    Nachdem jeder Spieler seine sechs Stadtplättchen verwendet hat, kommt die Versorgungsphase. Jeder Spieler darf nur seine eigenen Plättchen versorgen, allerdings nicht nur mit dem eigenen Strom. Jedes Plättchen darf allerdings nur 1x pro Runde versorgt werden. Gibt es mehrere Forderungen auf einem Stadtplättchen, so muss der Spieler sich für eine Forderung entscheiden, die er in dieser Runde erledigen möchte.

    a) Versorgung mit eigener Kraftwerksenergie über eigene Stadtplättchen
    Wählt ein Spieler ein eigenes Kraftwerk aus und bewegt er die Energie nur über eigenen Stadtplättchen zum Ziel, so entstehen ihm keinerlei Kosten.

    b) Versorgung mit Energie der allgemeinen Kraftwerke oder Benutzung der allgemeinen Stadtplättchen
    Möchte ein Spieler eines seiner Stadtplättchen mit Energie aus den Kraftwerken auf dem Stadtanfangsfeld versorgen, so muss er pro Rohstoff, den er benutzen möchte, 2 Euro in den allgemeinen Vorrat zurückzahlen. Möchte er Energie über eines der Stadtanfangsfelder bewegen, so kostet ihn das ebenfalls 2 Euro, da alle vier Felder als ein Feld gelten.

    c) Versorgung mit Energie eines Kraftwerks eines Mitspielers oder Benutzung eines Stadtplättchens eines Mitspielers
    Hier gilt die gleiche Regel wie bei den allgemeinen Feldern, nur dass der Spieler dem Besitzer der überquerten Felder bzw. dem Besitzer der Rohstoffe jeweils 2 Euro zahlen muss.

    d) Gelbe Rohstoffwürfel dürfen einfach direkt auf das eigene Stadtplättchen gelegt werden.

    Einnahmen kassieren und Weiterversorgung
    Je nach erfüllter Forderung, darf sich der Spieler dann seine Belohnung nehmen, bevor der nächste Spieler eines seiner Plättchen versorgt.
    So geht es dann immer reihum, bis kein Spieler mehr etwas versorgen möchte oder kann.

    5. Phase - Aufräumen
    Nachdem alle Spieler die Versorgung ihrer Stadtteile abgeschlossen haben, wird aufgeräumt.
    Dazu werden alle gelben Rohstoffe zurück in den allgemeinen Vorrat gelegt. Die roten und blauen Rohstoffe werden entweder zurück auf die Kraftwerke verteilt, wenn diese regenerierende Kraftwerke sind (zu erkennen an einem grünen Pfeil unten auf der Karte) oder in den allgemeinen Vorrat zurückgelegt.

    Spielende
    Nach der vierten Runde endet das Spiel. Jeder Spieler bekommt noch für je 10 Euro in seinem Besitz einen Siegpunkt. Wer jetzt auf der Siegpunkteleiste am weitesten vorne ist, wird Bürgermeister der Stadt und gewinnt das Spiel. Bei Gleichstand gewinnt der Spieler mit dem meisten Geld.

    Kleines Fazit
    Ein schönes Strategiespiel mit vielen taktischen Möglichkeiten. Von wo beziehe ich meine Energie? Durch welche Leitungen lasse ich sie fließen um am Schluss noch Profit zu machen? Solche Fragen muss man sich Runde für Runde stellen um seinen Wirtschaftskreislauf anzukurbeln und am Schluss als Gewinner dazustehen.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/136-city-tycoon.ht­ml
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    Michael hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 05.03.2017:
    Die Regeln wurden bereits von etlichen Vorrezensenten beschrieben, weshalb ich dies glücklicherweise nicht nochmal tun muss und mir damit einiges an Zeit spare, denn das Regelwerk ist schon umfangreicher.
    Zur persönlichen Einschätzung: Hat man sich durch das Regelwerk durchgearbeitet, dauert es im Spiel etwas, bis die ersten Automatismen sitzen (unsere erste Partie zu viert dauerte über 3 Stunden) und auch nach mehrmaligem Spielen liegt die Spieldauer (natürlich abhängig von der Spielerzahl) noch immer bei knapp zwei Stunden. Dafür kriegt man dann aber auch ein Spiel, bei dem es eine Vielzahl taktischer Möglichkeiten gibt und das durchaus fordert. Optisch und thematisch ist das Ganze schön gestaltet, zudem ist das Spielmaterial durchaus robust. Meine Spielrunde ist nach 1-2 Partien recht warm damit geworden, ich muss aber einschränkend sagen, dass es sich ausschließlich um Vielspieler handelt, beim Miteinbezug von Gelegenheitsspielern wäre das Urteil möglicherweise anders ausgefallen. Der Glücksfaktor ist jedenfalls ziemlich gering gehalten.
    Ich vergebe insgesamt ordentliche 5 Würfelaugen.
    André hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
  • Florian A. schrieb am 26.04.2013:
    Auf der einen Seite nicht ganz so anstrengend wie Suburbia; Allerdings finde ich nicht gut, das Rot besser ist als Blau.
    Florian hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 06.04.2013:
    Ein sehr feines Legespiel mit Anleihen an Surburbia, 7 Wonders wobei da nur die Plättchen in der selben Art und Weise verteilt werden.
    Worum geht es: Erbaue eine Stadt und versuche, die Rohstoffe möglichst preiswert in die eigenen Gebäude zu schleusen um da das Beste herauszuholen!
    Man hat aus 6 Plättchen die Wahl, sie bei dazugehörigen Kosten, diese zu bauen, oder in 5 € einzutauschen, oder aber eins abzugeben und dafür ein Kraftwerk zu bauen.
    Das passiert abwechselnd 6 Mal und so entsteht eine Stadt auf dem Spielfeld.
    Danach zieht man die Rohstoffe in die , für sich passenden Kärtchen und wandelt diese um. Dabei geht die Palette von Siegpunkten, über andersfarbige Steine und Euros.
    Vom Mittelfeld, daß das Starfeld darstellt, kostet das dann auf eigenen Karten nur 2€. Zieht man über andere Karten kostet das je Feld 2. Man kann auch eigene Fabriken bauen, das ist dann umsonst!
    Das spielt man 4 Runden und am Ende hat einer seine Karten und Steine am besten koordiniert!
    Ein schönes Spiel, mit vielleicht einer zu bunten Grafik, aber tollem Spielgefühl!
    Jörn hat City Tycoon klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 09.10.2013:
    "Bekannte Mechanismus mit Stärken und Schwächen. Insgesamt eher durchschnittliche Kost, denn es gibt bessere Städtebauspiele." vgl. Link zu weiteren Infos: http://cliquenabend.de/spiele/235100-City-Tycoon.html#Wertun­gen­

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