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Eine eigene Bewertung für Carolus Magnus schreiben.
  • Julie K. schrieb am 26.02.2011:
    Setting:
    You are the heirs of Charlemagne and you have been entrusted with the task of building castles to secure his favourite territories. You need to compete for the help of the five clans of paladins who rule these territories for the Emperor.

    What are you getting for your money?

    - 15 territories
    - 5 sets of numbered discs
    - 4 courts
    all made of good quality cardboard

    - 200+ paladin cubes in 5 colours
    - 1 large yellow figure representing the Emperor Charlemagne
    - 4 dice
    - 5 clan markers
    - 30 castles in 3 colours
    all of which are made of wood.

    There are also 2 cloth bags supplied with the game to store the playing pieces. They are not an integral part of the game so I think this is a nice inclusion!

    The quality of the material is good but I have to add that the box is far too big - it would all have fitted into a box half the size! I know big is beautiful but in the present ecological climate I really think it is time for the publishers to rethink packaging.

    Aim of the game:
    Anyway the idea of the game is to be the first player to place all of his or her castles OR in the event that there are fewer than 4 territories left, to be the player with the most castles in play - more about that later.

    Rules:
    The rules do not make it easy to play the first game but it is worth taking the time to work through them. Once you have got over the initial problems the game is fairly quick to play.

    Here is the gist of the rules for the 2 player game:

    Turns consist of two phases: opening phase and action phase.

    In the opening phase each player in turn plays a numbered disc to indicate how far he or she wants to move the Emperor in the action phase. This also determines the turn order for the next round – the player who played the lowest number starts.

    In the Action phase players carry out three actions each:
    1. Play 3 paladin cubes
    2. Move the Emperor and build a castle
    3. Replenish the 3 paladins

    You can only build a castle on a territory on which the Emperor is standing AND which is under your control, so it is important to gain control of a clan as early as possible in the game, by placing paladin cubes into your court, rather than onto the territories. Once you feel you have a secure hold on the clan, you can then start reinforcing the territories under your control. The battle really begins when control passes to another player because he or she has more paladins in his or her court as well as on the territory - something that generally happens later on in the game. When this happens, your castle or castles can be swapped for those of your opponent. What makes this game stand out is the mechanism: when castles of the same colour are built in adjacent territories, these territories are joined together to form a single, larger, territory, making it more difficult for the other players to take over. If there are fewer than 4 territories left, the game ends prematurely and the player with the most castles in play, wins the game.

    There is a certain element of luck involved - which paladin cubes you recieve is decided by the roll of the dice. However, I feel that the tactical element is stronger, after all, you have to decide how best to use them. In my opinion this game is definitely worth the special price of 10 Euros. Even at the original price it would be money well spent. English, French and Italian rules are included.


    The 3 player game is played in the same way as the 2 player game but with different quantities of pieces. The 4 player game is played in two teams.
    I cannot say much about the 3 and 4 player games as so far I have only played with 2 players. I can say that I really enjoyed the two player game but I can imagine, given the mechanics of the game, that a 3 player game is probably more exciting. Nevertheless, it does make a good 2 player game and it will definitely be on the table as often as I can persuade anybody to play it with me.

    Edit: I have played the game a few times now with three players and yes, it really does get more interesting. There are more opportunities to prevent your opponents from building bigger territories, and conversely there is more danger of losing control over your own. So I will change my rating to 6 for the 3 player game.
    Julie hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang M. schrieb am 18.12.2010:
    Diese Spiel ist echt Geschmackssache. Ich persönlich finde es genial. Schon die schönen Spielfiguren laden zum spielen ein. Die Variante zu viert ist zweifellos die Beste. Klare einfache Regeln mit einem Spielemechanismus, der sich von dem üblichen etwas absetz. Ich hatte das Spiel nach seiner ersten Auflage als Restposten gekauft und spiele es immer wieder gerne. Werde heute bei Spieleoffensive zuschlagen, denn der Preis von 9.99 Euros ist unschlagbar und lohnt allemal die Anschaffung. Ein tolles Geschenk für meine fanzösichen Spielefreunde, da das Spiel selbst keine Karten etc mit deutschem Text enthält.

    An alle Zweifler und Spielefreaks: Für den niedrigen Preis solltet ihr echt zuschlagen!
    Wolfgang hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Timo R. schrieb am 22.01.2011:
    Man, hab' ich mich geärgert, als ich nach der Hälfte der Spielzeit eindeutig hinter meinen Konkurrenten zurück lag. - Und dann war ich in der vorletzten Runde fast der Sieger, nur um am Ende doch noch (und dann wieder fast deutlich) zu verlieren...

    Ein verrücktes Spiel, das dank seines taktischen, aber dennoch manchmal durchaus unberechenbaren Spielmechanismus äußerst schnell zu Gunsten oder Ungunsten der einzelnen Spieler ausschlagen kann.
    Die Spieler ringen (paarweise oder alleine) um Einfluss in den Pfalzen Karls des Großen. Um Einfluss zu gewinnen, muss man Burgen bauen. Dies geht aber nur, wenn man die Mehrheit der Adeligen in einer Region auf seiner Seite wissen kann - und diese Mehrheiten sind - ebenso wie die Regionen, die zusammenwachsen können - wandelbar. Unglücklicherweise ist es dem Zufall überlassen, welche Adeligen sich dem eigenen Hof anschließen, so dass eine konkrete Zukunftsplanung im Mindesten flexibel gestaltet werden muss.
    Das herausfordernde Spiel verlangt darum von den Spielern eine Mischung aus (manchmal geradezu prophetischer) Vorausschau und taktischer Spielintelligenz, um letztlich die Siegbedingungen erfüllen zu können.
    Timo hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Carla F. schrieb am 25.01.2011:
    Ein Spiel um sich richtig zu ärgern, wenn man zu lange braucht um den Spiele-Mechanismus zu begreifen. Gewöhnlich teste ich mit meinem Sohn die Spiele und er ist ein Blitzbegreifer. Also hat man dann wenig Chancen. Sehr wichtig ist in diesem Spiel genau zu beobachten wieviele Ritter, in welchen Farben, wo plaziert sind und dementsprechend seine eigenen Steine zu plazieren. Sehr schlecht ist es, wenn man dem Gegner einfach Provinzen überläßt und sich auf andere Ritter (Farben) konzentriert. Dabei kann man schnell seine schon sicher geglaubten Burgen verlieren, dem Gegner zu Provinzen verhelfen, die fast uneinnehmbar sind. Man braucht sehr viel Flexibilität bei diesem bei diesem Spiel, was es auch spannend macht.
    Carla hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas G. schrieb am 07.04.2012:
    Dieses Spiel versetzt einen in die Zeit Karls des Großen. Die Spieler übernehmen die Rolle von Adligen, die versuchen, durch Verteilen ihrer Ritter in die Provinzen oder an den eigenen Hof, die Kontrolle über möglichst viele andere Adelsfamilien zu erlangen, um so in den Provinzen des Reiches die Mehrheit zu erlangen.
    Für solch einen Erfolg dürfen dann beim Besuch des Kaisers Karl in einer Provinz Burgen errichtet werden.
    Wird der Einfluss auf nebenstehende Provinzen ausgedehnt, werden die betreffenden zu größeren Regionen zusammen gefasst. Eine Übernahme solcher Regionen wird immer schwieriger, weil immer mehr Adelsritter in den Regionen benötigt werden, um die Mehrheit darin zu halten bzw. als Angreifer zu kippen.
    Schafft ein Aspirant es, seine ganzen Burgen zu verbauen, ist der Kaiser ihm am meisten gewogen und gewinnt das Spiel.

    Die Packung mutet schon mittelalterlich an, der Name tut sein Übriges hinzu. Das Spielmaterial ist toll. Alle Figuren sind aus Holz, die Provinzplättchen aus fester Pappe. Die gedeckten Farben der Provinzplättchen mit dem mittelalterlichen Schriftzügen darauf unterstützt das Thema, die Burgen sind in zurückhaltenden Farben schwarz, weiß und grau gehalten. Allein die Ritterklötzchen sind bunt (nebenbei ausreichend griffig) und fallen auf den Auslagen auf, was wichtig ist beim Auszählen der Mehrheiten.

    Wie im Mittelalter muss man vorrausschauend und taktisch spielen, um die Kontrolle über die Familien und die Ritter in den Provinzen zu erlangen und zu halten. Das ganze Spiel hindurch beäugen sich die Familien hinsichtlich der Mehrheiten an den Höfen und in den Provinzen. Dabei ist es eher eine Regel als Ausnahme, dass die Mehrheiten in einer Partie wechseln! Neid und Ärger werden gesponnen, gelingt es einer Familie, sich in einer sicher geglaubten Provinz einer anderen fest zu setzen und sie abspenstig zu machen (um dann unerhörter Weise die vorhandenen Burgen zu schleifen und eigene zu bauen).
    Es müssen immer neue Ritter herangezogen werden, wobei einem der Würfelwurf nicht immer hold ist und man Farben bekommt, die man für die bisherige Taktik nicht benötigt. So muss man sich notfalls umorientieren, was nicht leicht ist, aber im späten Spielverlauf gerade zu den auch überaschenden Übernahmen von Provinzen/Regionen führen kann. Schlagartig ist der fest gelaubte Sieg mit einem Zug futsch und ein Mitspieler hat seine Burgen allesamt verbaut und ist Sieger.

    Carolus Magnus ist in meinen Augen ein tolles strategisch taktisches Dreipersonen Spiel mit nicht unerheblichen Ärgerfaktor, welches thematisch das Mittelalter sehr gut aufgreift. Das gesammte Spielmaterial unterstützt die mittelalterliche Thematik, bleibt dabei aber angemessen zurückhaltend in Form und Farbe. Durch das variable Spielbrett und den Glücksfaktor durch Würfeln sind die Spielsituationen immer unterschiedlich.
    Auch wenn es mitunter zu Denkpausen im Spielverlauf kommt, weil einem ein Strich durch die bisherige Strategie gemacht wurde, so spielt es sich dennoch flott und das Ende kommt mitunter viel schneller als man denkt, weil ein Spieler es schafft, z.B. eine große Region zu übernehmen und mit einem Schlag drei oder gar vier eigene Burgen zu bauen. Ein Ränkespiel wie im Mittelalter. Man kann sich nie sicher sein, dass die einmal gewonnenen Familienverbindungen bis zum Ende halten. Argwöhnisch muss man die anderen Spielerhöfe und die Ritter in den Provinzen im Augen behalten. Einfach klasse umgesetztes Thema!







  • Bianka K. schrieb am 05.09.2011:
    Ein wirklich gelungenes Spiel, in dem sich Taktik und Glück ganz gut die Waage halten. Ohne vorausschauendes Spielen läuft gar nichts - wenn man dann aber immer die falschen Farben erwürfelt, kann sich das Blatt trotz allem wieder wenden...

    Oft haben kleine Entscheidungen große Auswirkungen, und wann immer wir gespielt haben, hat sich das Kräfteverhältnis während des Spiels mehrere Male dramatisch zur einen und/oder wieder zur anderen Seite gedreht. So blieb es immer spannend bis zum allerletzten Zug.

    Großer Pluspunkt war für uns auch, dass man es statt in der (eigentlich sinnlos viel zu) großen Schachtel in drei kleinen Beutelchen unterbringen und damit super gut in jeder Reisetasche verstauen kann. So haben wir im letzten Urlaub jeden Abend eine spannende Runde gespielt.

    Sehr raffiniert finden wir auch das Zusammenlegen von Provinzen zu Regionen. So verändert sich das Spielfeld dauernd, und die Anforderungen an den Spieler steigen auch von Runde zu Runde, da Übernahmen immer schwieriger werden. Man kann sozusagen "mit dem Spiel mitwachsen".

    Bisher haben wir nur das Spiel zu zweit ausprobiert, was ja auch die Empfehlung für die ersten Runden war. Wenn es bei unserem nächsten Spielenachmittag auf den Tisch kommt, werden wir weiter berichten.

    Noch ein kleiner Hinweis: Weiß nicht, wie es anderen damit ging, doch mir, die mir immer die Rolle der Spieleanleitung-Leserin-und-dann-Erklärerin zufällt, fiel es recht schwer, meinem Mann genau zu erklären, wann wer warum eine Mehrheit hat, die ihn eine Burg bauen lässt, da es ja Mehrheiten in der Provinz und im Burghof gibt. Ich hatte das Prinzip zwar selbst verstanden, die Anleitung ist auch wirklich super gut erklärt, aber als ich es erklären wollte, war ich selbst ganz verwirrt. Daher mein Tipp: Einfach mal ein paar Proberunden spielen und die Mehrheiten einfach für sich selbst sprechen lassen. Es ist wirklich am einfachsten, wenn man sie vor sich sieht und auszählt.
    Bianka hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus G. schrieb am 30.08.2011:
    Leo Colvinis CAROLUS MAGNUS versetzt zwei bis vier Spieler in die Rolle der Erben Karls des Großen. Ziel ist das in 15 Einzelprovinzen zersplitterte fränkische Reich möglichst in eigenem Interesse zu vereinen. Dabei helfen fünf Adelsfamilien, um deren Gunst jedoch zunächst einmal geworben werden muß. In einem Kreis aus 15 Teilen entsteht das Reich auf dem Tisch, in dessen Mitte die 200 Holzklötzchen-Ritter der Adelsfamilien auf ihren Einsatz warten. Um den Anfang der Einflußnahme für sich zu beanspruchen, bieten die Spieler mit ihren Zahlenchips in den Werten von 1-5, wobei der niedrigste Wert den Vorzug erhält. Nach der nun ermittelten Reihenfolge bestehen zwei Möglichkeiten, um seine Macht walten zu lassen. Zunächst wäre da der eigene Hof, an welchem man durch geschicktes Einsetzen von Rittern die Adelsfamilien auf seine Seite ziehen kann. Da aber allen anderen Spielern diese Handlungsalternative ebenso zur Verfügung steht, ist es keine Seltenheit, daß einst treue Mitstreiter auf dem Spielplan sich sehr schnell gegen einen wenden. Ungünstig vor allem in Situationen, in denen man gerade die Übernahme eines weiteren Stückchens Land beabsichtigte. Oder aber man schickt die Holzklötzchen direkt in eine der Provinzen. Hier entscheidet sich nämlich, wer einen Turm seiner Farbe dort errichten darf, und Türme bedeuten Stärke. Vor allem aber sind sie die Stufen zum Ziel des Spieles. Dabei ist deren Anzahl unterschiedlich, je nachdem ob sich zwei, drei oder vier Kontrahenten an die Herausforderung wagen. Jede dieser Varianten wird durch einen extra Abschnitt in der schnell verständlichen Anleitung ausgezeichnet spielbar.
    Neben der seltenen Gelegenheit einer spannenden Zweierpartie ist die Ausgestaltung des Vierspieler-modus, bei dem zwar im Team gespielt wird, aber dennoch jeder für sich mit eigenem Material seine Strategie verfolgen kann, besonders schön. Auch wenn der eigene, eng begrenzte Vorrat, aus welchem man seine Ritter holen kann, am Ende eines Zuges mit Glück erwürfelt wird, relativiert sich dies durch die zahlreichen taktischen Möglichkeiten. So entsteht eine ausgewogene Mischung, die nicht nur bei Taktikern für viele schöne Partien sorgen wird. Schwächere können stärker werdende Kontrahenten durch gezieltes Handeln und aufmerksames Beobachten der Reserven in ihren Machenschaften stören und müssen nicht als bloßer Sparringspartner dem Geschehen hinterhertrotteln. Vor allem aber wird durch die kurze Spielzeit von ca. 30-45 Minuten der Anreiz für etliche Revanchen geschaffen.
    Marcus hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik C. schrieb am 24.01.2011:
    Wirklich ein super Spiel! Kann ich jedem sehr empfehlen, der gerne ein taktisches Spiel mit einer gewissen Glückskomponente spielt!

    Es ist schnell erklärt, so das auch Einsteiger schnell zu recht kommen und man muss trotzdem reichlich die grauen Zellen bemühen.

    Und manchmal kommt das Ende dann trotzdem sehr überraschend... :)
    Dominik hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 21.03.2014:
    Ein Strategiebrocken für 2-4 Spieler ab 12 Jahren von Leo Colovini.

    Die Spieler bemühen sich durch geschicktes Vorgehen Provinzen und Regionen mit ihren Burgen zu besetzen, um am Ende die Vorherrschaft des gesamten Gebiets zu erlangen.

    Nach einem etwas fummeligen Aufbau des großen Materialsortiments, geht es eigentlich recht zügig in die Spielrunden. Das Prinzip ist einfach erklärt und gespielt, aber ohne bedachtes Vorgehen kann man die erhofften Provinzen und Regionen leicht in die Hände der Gegner spielen.

    Das Ziel ist es durch Einsetzen von "Soldaten" (farbige Holzwürfelchen) die Mehrheiten der verschiedenen Adelsfamilien zu beeinflussen. Diese sitzen nämlich in den verschiedenen Provinzen und beanspruchen diese. Die Spieler wollen ihnen diese jedoch abluchsen, indem sie dort jeweils eigene Burgen einsetzen.
    Um dies nun zu bewerkstelligen, setzen die Spieler am Burghof (kl. Spielertableaus an die die farbigen Holzwürfelchen angelegt werden können) entsprechend "Soldaten" in den Farben der Adelsfamilien ein, um dahingehend auf die Mehrheiten einzuwirken, dass die Provinzen leichter zu erobern sind. Eine Eroberung findet statt, wenn die in der Provinz ausliegende Farbe in Mehrheit dem aktiven Spieler gehört, wenn er dort die Spielfigur des Königs platziert und eine eigene Burg platziert.
    Dies kann noch zum Vorteil des Spielers verändert werden, wenn Soldaten, anstatt an den Burghof in Provinzen gestellt werden.

    Bei Rundenbeginn wählt jeder einen seiner 5 Zahlenchips (1-5) verdeckt aus, um die Reihenfolge festzulegen, in der gezogen werden darf. Dabei gilt, die niedrigste Zahl beginnt.
    Der so ermittelte Startspieler kann nun X Soldaten einsetzen (je nach Spielerzahl) und so die Mehrheitsverhältnisse beeinflussen. Anschliessend bewegt er die Königsfigur um bis zu soviele Felder (Provinzen, Regionen) voran, wie sein Zahlenchip angab. Besitzt der Spieler auf dem anvisierten Feld die Mehrheit, kann er nun - sofern nicht schon vorhanden - eine Burg einsetzen und damit diese Provinz für sich beanspruchen. Liegen so mehrere Provinzen desselben Spielers nebeneinander, werden diese zu einer Region zusammengeführt (die Landschaftsplättchen werden aneinandergelegt und ergeben so ein größeres Gebiet mit mehr Soldaten und Burgen und somit auch schwerer von Gegnern übernehmbar).
    Abschliessend wird mit den drei Farbwürfeln gewürfelt, um zu ermitteln, welche "Soldaten" als Nachschub vom Vorrat wieder in die Reserve kommen.

    So wird reihum immer weitergespielt, bis entweder ein Spieler alle seine Burgen platzieren konnte oder insgesamt nur noch 4 oder weniger Regionen/Provinzen verbleiben.

    CM ist einfach toll, da mit einem relativ simplen Spielprinzip soviel gemacht werden kann. Die Mechanik einmal verinnerlicht sitzen die Spieler durchgehend alles um sich herum scharf beobachtend am Tisch und grübeln um die Wette, wie die Mehrheiten zu ihren Gunsten zu verschieben sein könnten. Das Material ist dabei zweckmäßig hübsch^^.
    CM hält sich bei uns schon lange Zeit und findet immer wieder den Weg zum Spieltisch :)!
    Pascal hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Lars A. schrieb am 20.12.2003:
    Ein sehr schönes Strategiespiel. Einfache klare Regeln und viel Spaß, insbesondere in der Version mit 4 Spieler ergeben sich durch die Mannschaften völlig neue Möglichkeiten. Zu zweit ist das Spiel eher wenig spannend
  • Silke G. schrieb am 04.08.2003:
    Carolus Magnus ist klasse! Dadurch das sich die Einflüsse durch Hinzugewinnen neuer Ritter sehr schnell ändern können, muß man genau aufpassen stets seine Mehrheiten,sofern das möglich ist und einen das Würfelglück nicht im Stich lässt,zu halten sonst werden die eigenen Ritter ganz fix umgedreht und futsch ist die Region. Spannend und mit hohem Spaßfaktor auch zu zweit! Dafür gibts von mir satte 5 Punkte!
  • Miriam F. schrieb am 10.03.2003:
    Ein tolles Strategiespiel das sicherlich so schnell nicht langweilig wird!!! Wenn man mit vier Spielern spielt, spielen jeweils 2 zusammen. Man muss sich sehr genau absprechen und aufpassen damit man alle Züge der Gegner parieren kann. Man muss Zeit und Konzentration mitbringen- hat dann aber jede Menge Spaß mit Carolus Magnus- und das immer und immer wieder!!!
  • Stefan K. schrieb am 13.09.2013:
    Kein schlechtes Spiel. Ich mag schnorkellose abstrakte Strategiespiele. Aber dieses Spiel war mir zu trocken, war mir nicht spannend genug und hat für das was es ist zu lange gedauert. So ein Spiel muss knackiger sein. Und ich finde, man kann sich nicht wirklich eine Strategie herausarbeiten, wie man welche Spielsituationen angeht. Man überlegt immer nur Zug für Zug.
    Positiv zu bewerten ist das gute Spielmaterial und, dass es ein gutes Spiel für 3 Spieler ist.
    Wer jedoch gute, knackige, abstrakte Strategiespiele für Dreierrunden sucht, sollte mal bei http://www.nestorgames.com vorbeischauen. Dort gibt es massig davon.
    Stefan hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Bianca V. schrieb am 03.09.2003:
    Das Spiel ist für Strategiker nur zu empfehlen. Es entscheidet über Sieg oder Niederlage vor wiegend die Strategie, aber es gehört auch schon eine ordentlich Protion Glück beim Auswürfeln der farbigen Armeen dazu. Man kann es immer und immer wieder spieln. Vor allen dingen mal ein Spiel, was kein Spielbrett hat, mann kann die einzeln Teile immer wieder anderst legen zu Anfang.
  • Miriam S. schrieb am 20.08.2003:
    Schönes Material. Es gibt kein Spielbrett im eigentlichen Sinne. An den originellen Zugmechanismus muß man sich erst gewöhnen. Sehr gutes Spiel für zwei mit viel Spannung!
  • Sarah K. schrieb am 11.08.2003:
    Der Einstieg in dieses Spiel ist erst nicht ganz einfach. Aber man wird dafuer belohnt. Zu Zweit am besten!
  • Ralph I. schrieb am 31.07.2003:
    Klasse Spiel um die Besetzung von Gebieten, das nach einem nicht ganz leichten Einstieg sehr flüssig zu Spielen ist, und das in jeder Besetzung. Die Einheiten müssen in den Provinzen oder am eigenen Hof plaziert werden und bestimmen so die Machtverhältnisse. Eine Abhängigkeit zwischen der maximalen Zugweite und der Reihenfolge in der die Spieler zu Zug kommen bringt zusätzliche Spannung.
  • Bianca V. schrieb am 22.05.2011:
    Wunderschöne Spielidee, einfach Regeln, ideal für 3 bis 4 Spieler. Zu Zweit macht es weniger Spaß.
    Bianca hat Carolus Magnus klassifiziert. (ansehen)
  • Frank-Philipp W. schrieb am 26.05.2006:
    Ich persönlich empfand das Spiel zu zweit als extrem langweilig !!!
  • Timur T. schrieb am 03.05.2014:
    Hier ist nur meine grobe Bewertung, wen interessiert worüber sie zu Stande kommt oder ein genaueres Fazit von mir über dieses Spiel lesen will. Der guckt bitte in meine Spielesammlung nach, da habe ich kurze Kommentare hinterlegt.

    Spielfreude: 3/6
    Wiederspielreiz: 5/6
    Material: 3/6
    Gesammteindruck: 4,5/6
    ______________________
    Insgesammt: 15,5/24

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