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Eine eigene Bewertung für Carcassonne Goldrausch schreiben.
  • Pascal V. schrieb am 06.01.2015:
    Legespiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren von Klaus-Jürgen Wrede.

    Die Spieler müssen in klassischer Carcassonne-Manier Landschaften bilden und dabei ihre Figuren so einsetzen, dass sie viele Punkte für lange Wege und/oder große Flächen erhalten. Nur gilt es diesmal das ganze im Wilden Westen zur Goldrausch-Zeit zu schaffen, mit ein paar kleinen Änderungen.


    Spielvorbereitung:
    Die Landschaftsplättchen werden gut gemischt und in mehreren Stapeln zum Nachziehen bereitgelegt. Das Startplättchen kommt in die Tischmitte und die Spieler erhalten in ihrer Wunschfarbe einen Satz Spielfiguren (5 Cowboys, 1 Zelt). Ein Cowboy wird auf das Feld "0" der Punktetafel gestellt.
    Die Schürfplättchen werden als verdeckter Vorrat zur Seite gelegt.


    Spielziel:
    Die meisten Siegpunkte zu erhalten!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler nimmt sich ein Plättchen von einem der Stapel, dreht es um und legt es an die vorhandene Landschaftsauslage an. Dabei muss er darauf achten, dass die Seiten des anzulegenden Plättchens mit denen, die schon ausliegen übereinstimmen (Prärie an Prärie, Berg an Berg, usw.).

    Bei Goldrausch haben sich die Landschaftsplättchen geändert und so gibt es hier die bekannte Wiese als Prärie (grüne Flächen), die am Ende des Spiels für extra Punkte sorgt, wenn denn eine zusammenhängende Fläche mehrheitlich einem Spieler gehört.

    Der Zusammenbau von Stadtflächen ist dem Bergbau gewichen. Nun werden also Flächen zusammengelegt, die einen Berg ergeben. Dabei kommt eine Neuerung hinzu, denn die einzelnen Bergteile zeigen auch ein bis mehrere Goldnuggets auf. Entsprechend der Anzahl Nuggets werden dort jeweils Schürplättchen verdeckt abgelegt.
    Hier können die Spieler später ihre Zelte aufschlagen (s.u.).

    Die Straßen weichen der Eisenbahn, werden aber wie gehabt behandelt und gewertet. Statt einem Wirtshaus muss diesmal nur eine(!) Lokomotive auf der Strecke fahren, um die doppelte Punktzahl einzubringen.

    Anstelle der Kloster gibt es nun Stadtplättchen, ein Plättchen auf dem nur eine namentlich aufgeführte Stadt mit Eisenbahnanbindungen abgebildet ist.
    Ähnlich wie sein Vorgänger, muss auch dieses Plättchen quasi mit Landschaften umrundet werden, nur hier müssen alle Eisenbahnstrecken der Stadt vollständig angebunden sein.

    Soweit die Landschafts-Änderungen.
    Die Spielrunden laufen also weiterhin gleich ab, nachdem der Spieler sein Landschaftsplättchen angelegt hat, überprüft er, ob er auf einen Teil des Plättchens eine Arbeiterfigur stellen möchte (auf der Prärie werden die Figuren gelegt), um später eine Wertung zu erhalten. Oder ein Zelt auf einem Bergkamm aufbauen möchte.

    Hat er sich entschieden und seinen Zug damit beendet, folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.

    Die Neuerungen im Spielablauf erlauben dem Spieler eine weitere Aktionsmöglichkeit.
    Anstatt einen Arbeiter einzusetzen, kann er das Zelt ein- bzw. umsetzen. Das Zelt dient dazu auf (möglichst fremden^^) Bergen die Schürfplättchen zu erhalten, dem dort mehrheitlich vertretenen Spieler also wegzunehmen :).

    Dazu wird, nach dem Anlegen eines Plättchens, auf das Einsetzen einer Figur verzichtet und das Zelt auf ein Bergplättchen gestellt. Oder, wenn es schon im Spiel ist, kann es einfach auf ein anderes Bergplättchen versetzt werden.
    Dabei sollte das Zelt immer dort abgestellt werden, wo noch Schürfplättchen ausliegen - es können immer nur die Schürfplättchen von dem Bergstück genommen werden, auf dessen Landschaftsplättchen das Zelt steht, nicht beliebig vom gesamten Berg!
    Steht ein Zelt nun neben Schürfplättchen, kann der Spieler im nächsten Zug dort ein Schürtplättchen an sich nehmen - wieder anstelle dem Einsetzen einer Figur oder dem Bewegen des Zeltes natürlich.

    Die Schürfplättchen zeigen 1 bis 5 Goldnuggets oder 1 Stein. Die Nuggets sind entsprechend Punkte (1-5 bzw. 0) wert am Ende des Spiels und werden bis dahin verdeckt gehalten.

    Die Wertungen werden bekannt abgehandelt, d.h. wie zum Teil schon oben erwähnt, bekommt der Spieler, der eine Eisenbahnstrecke abschliesst (z.B. an einer Kreuzung oder einer Stadt) pro dazu gehörigem Plättchen 1 Punkt und sollte eine Lokomotive auf der Strecke abgebildet sein, verdoppelt sich die Punktzahl - nur eine Lok, nicht mehrere!

    Wird eine Stadt komplett angeschlossen, d.h. alle abgehenden Eisenbahnstrecken sind fertig verbunden, erhält der dortige Spieler 3 Punkte pro Eisenbahnstreckenanschluss.

    Das Fertigstellen eines Bergmassivs bringt dem mehrheitlich vertretenen Spieler zunächst sämtliche dort noch liegende Schürfplättchen ein und dazu noch 1 Punkt pro abgebildetem Goldnugget auf den Plättchen.

    Für die Prärie gibt es am Ende des Spiels Punkte und zwar für jede auf dem zusammenhängenden Landschaftsteil vertretene Wildpferdherde 4 Punkte und für jedes Indianerlager 2 Punkte.

    Es erhält immer der Spieler die Punkte, der die Mehrheit an Arbeiter-Figuren hält!
    Bei Gleichstand in der Prärie erhalten alle beteiligten Spieler die Gesamtpunktzahl und bei Bergen teilen sie sich (abgerundet) die Punktzahl durch die Goldnuggets und die evtl. noch ausliegenden Schürfplättchen nehmen sie abwechselnd zu sich.

    Bei Wertungen während des Spiels kommt die Arbeiterfigur (Cowboy) anschliessend wieder zu seinem Besitzer in den Vorrat.


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald das letzte Plättchen angelegt wurde.
    Nun werden zu den bisher erreichten Punkten noch die evtl. unfertigen Eisenbahnstrecken (pro Plättchen 1 Punkt), Städte (pro bisher fertiggestellte Anbindung 3 Punkte) und Berge (übrige Schürfplättchen kommen aus dem Spiel und für jedes abgebildete Nugget gibt es 1 Punkt). Hiernach werden die Prärie-Flächen überprüft (s.o.) und gewertet und abschliessend die Goldnuggets der Schürfplättchen addiert.
    Der Spieler mit der höchsten Siegpunktzahl gewinnt.

    Fazit:
    Carcassonne ist und bleibt ein Klassiker der Kult-Sorte. Das Spiel schlug seinerzeit richtig ein und hat von seinem Flair kaum etwas verloren. Auch wenn die Spielmechanik inzwischen etwas altbacken ist, machen die verschiedenen Editionen noch immer Spaß.
    Nun geht es von den Burgen und Jagdgründen und Neuen Welten und der Südsee weg hin zum Wilden Westen. Und hier hat sich der Autor ein paar schöne Neuerungen einfallen lassen, die allesamt gut ins Spiel passen.

    Es wird für Fans und Neulinge gleichermaßen viel Abwechslung geboten und der Glücksanteil hält sich nach wie vor gut die Waage mit den vielen taktischen Anlegemöglichkeiten.
    Nun insbesondere auch durch die zusätzliche Punktehatz in den Bergen, welche die Spieler ähnlich wie seinerzeit die Cowboys in einen Rausch versetzen kann :).

    Leicht wird dabei der klassische Weg des Punktesammelns vergessen und während sich 2-3 Spieler um die Claims in den Bergen streiten, freut sich der 3. oder 4. Spieler über die vielen Punktemöglichkeiten in der weiten Landschaft.

    Die Aufmachung ist thematisch hübsch und passend gestaltet, die Wertigkeit des Materials wie eh und je sehr gut.
    Anleitung und Rundenabläufe sind eingängig und die Spielzeit im angenehmen Rahmen von max. 45min.!

    Die Wertung fällt bei all der hübschen Optik und den feinen Neuerungen dennoch etwas schwer, denn zuviel gleicht halt dem Standard-Spiel, was aber in diesem Falle ja auch sein muss. Aber so ist es für Carcassonne - Veteranen eine schöne Abwechslung mal eine andere Edition zu spielen, aber bleibt bei 4 von 6 Punkten, da das System einfach schon zu bekannt ist und trotz der guten Neuerungen nicht mehr so vom Hocker haut.
    Für noch unbedarftere Fans ist es eine sehr schöne Alternative und erhält dann 5 von 6 Punkten.

    Rundum aber natürlich ein gutes Spiel für alle und Sammler kaufen es sowieso.




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Hans im Glück (Schmidt Spiele)
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/1633 ... -gold-rush
    - HP: http://www.schmidtspiele.de/produkt-det ... 48244.html
    - Anleitung: deutsch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=9224
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Carcassonne Goldrausch klassifiziert. (ansehen)
    • Klaus-Peter S., Andreas H. und 6 weitere mögen das.
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    • Klaus-Peter S.
      Klaus-Peter S.: Ich finde deine Ausführungen sehr interessant . Also kein must have . Ich werde abwarten, ob ich es mal sehr viel billiger bekomme. Wäre ich... weiterlesen
      06.01.2015-08:04:03
    • Pascal V.
      Pascal V.: wie gesagt, es ist ein gutes Spiel, nur wenn man schon einiges an Carcassonne zu Hause hat, sollte man sich schon sehr für die Neuerungen begeistern.
      06.01.2015-14:06:45
  • Holger K. schrieb am 07.12.2014:
    2001 war das Jahr von Carcassonne, in dem es mit dem Gewinn des Spiele-Double (Spiel des Jahres und Deutscher Spielepreis) schlagartig einen kultartigen Bekanntheitsgrad erlangte. Seit dem sind etliche Jahre ins Land gegangen und etliche Erweiterungen bzw. Varianten des Spiels über die Ladentheken gewandert, doch noch immer scheint sich dieser moderne Klassiker einer großen Beliebtheit zu erfreuen. Das Spiel an sich ist ja nun auch wirklich, im wahrsten Wortsinne, ausgezeichnet und man ist jedes Jahr aufs Neue gespannt, welche Erweiterung oder Variante einem in diesem Jahr wieder auf den Spieletisch gerät.

    Nun ist der Namensgeber des Spiels ja bekanntlich eine südfranzösische Stadt und somit mag der Titel Carcassonne - Goldrausch mit einer Wildwest-Thematik im ersten Moment etwas befremden, doch wem der Slogan "Carcassonne around the World" etwas sagt, dem ist klar, dass Carcassonne thematisch inzwischen nicht mehr nur an die gleichnamige Stadt in Südfrankreich gebunden ist.

    Im letzten Jahr wurden die Carcassonne-Fans in die Südsee entführt und diesmal geht es eben um den "Wilden Westen", den Bau von Eisenbahnlinien, dem Handel mit indianischen Ureinwohnern, das Geschäft mit Wildpferden und natürlich den Abbau von Goldadern, die in den umliegenden Bergen in großer Zahl zu finden sind. Dementsprechend lassen die Landschaftskärtchen eine thematisch passende Landschaft entstehen und die Spielfiguren haben Cowboyhüte.

    Am Spielprinzip hat sich dabei nichts Wesentliches geändert, es werden Landschaftsplättchen gezogen, passend angelegt und Spielfiguren eingesetzt um möglichst viele Punkte zu erhalten. Soweit, so gut und darauf will ich im Folgenden auch gar nicht näher eingehen sondern mich auf das beschränken, was Carcassonne - Goldrauch vom Grundspiel unterscheidet.

    Auf den Landschaftsplättchen mit Bergen sind Nuggetsymbole mit einer unterschiedlichen Anzahl an Goldnuggets zu sehen. Die Anzahl der Goldnuggets gibt vor, wie viele sog. Schürfplättchen auf dem Landschaftsplättchen auszulegen sind, sobald dieses angelegt wird, und diese Schürfplättchen bringen den Spielern die sie erhalten am Ende Siegpunkte entsprechend der Anzahl an Nuggets auf ihnen. Sie werden verdeckt ausgelegt und manchmal ist auf ihnen an Stelle von Nuggets auch nur Geröll zu finden, wie das bei der Goldsuche eben so ist. Man kann also nie genau wissen, ob das Goldschürfen ertragreich oder für die Katz ist.

    Die Optionen beim Einsetzen der Spielfiguren sind gleich geblieben, sie nennen sich nur anders. Die Wege sind jetzt Bahngleise, die Berge ersetzen die Städte, Klöster heißen jetzt Städte und die Weide wird Prärie genannt, auf der Indianerdörfer und Wildpferde bei Spielende Punkte bringen. Neu sind allerdings die Zelte, von denen jeder Spieler eines zur Verfügung hat und immer dann ein-, umsetzen oder zum Goldschürfen verwenden darf, wenn in seinem Spielzug kein Cowboy eingesetzt wird.
    Zelte werden auf Bergen platziert und dürfen nicht nur auf dem aktuell gelegten, sondern auf jedem beliebigen Plättchen in eine Bergregion eingesetzt werden, die noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Nutzt man ein Zelt zum Goldschürfen, statt einen Cowboy einzusetzen, darf eines der verdeckt ausliegenden Nuggetplättchen im jeweiligen Gebirgszug "geschürft", also in den eigenen Vorrat gelegt werden und bringt bei Spielende Punkte, sofern darauf Goldnuggets zu sehen sind. Geröll bringt natürlich nichts.

    Im Übrigen gibt es die Siegpunkte wie gewohnt immer dann, wenn eine Bahnstrecke oder ein Berg fertiggestellt/abgeschlossen bzw. alle von einer Stadt ausgehenden Bahnlinien abgeschlossen sind. Anlässlich dieser Wertungen erhalten die Spieler wie gewohnt auch ihre dort eingesetzten Spielfiguren zurück.

    Sobald das letzte Plättchen angelegt wurde, endet das Spiel mit einer Schlusswertung, bei der nicht nur die Farmer auf der Prärie (endlich) hoffentlich Punkte bringen, sondern auch Städte bei der nicht alle ausgehende Eisenbahnlinien abgeschlossen werden konnten, sowie nicht fertiggestellte Eisenbahnlinien und Berge. Gäbe es da nicht die Goldnuggets, wäre die Schlusswertung ohne größere Überraschungen, da aber die Schürfplättchen von null bis fünf Punkte bringen können und am Ende Berücksichtiung finden, wird hier letztlich doch noch ab und an mal ein Überraschungssieger gekürt.

    Klaus-Jürgen Wrede geht bei Carcassonne - Goldrausch (mal wieder) keine Risiken ein. Spieltechnisch vermittelt auch dieser Carcassonne-Ableger das wohlbekannte und von vielen geliebte "Carcassonne-Feeling" und bietet nur in Nuancen aber gerade so viel Neues, dass die "Carcassonne-Jünger" wieder einmal nicht gelangweilt sind. Thematik, Optik und die Goldnuggets, die bis zum Spielende eine gewisse Spannung aufrechterhalten, lassen Carcassonne wieder einmal in einem neuen Licht erscheinen, das den Carcassonne-Anhängern in den kommenden kalten Winterabenden sicherlich den Spieletisch erhellen wird, so manch anderem aber unangenehm ins Auge sticht und möglicherweise als Abklatsch bezeichnet wird.

    Mir gefällt Carcassonne nach wie vor und die jährlichen Varianten kamen bisher immer gerade zum richtigen Zeitpunkt, um dieses großartige Spiel wieder in Erinnerung und, zumindest in abgewandelter Form, auf den Spieletisch zu bringen. Ich bin schon heute gespannt, was nächstes Jahr auf der Messe in Essen in Sachen Carcassonne around the World zu vermelden sein wird.
    Holger hat Carcassonne Goldrausch klassifiziert. (ansehen)
  • Beate J. schrieb am 01.03.2015:
    Wieder eine schöne Abwandlung des Carcassonne-Themas. Die Spielabläufe entsprechen fast dem Original, dennoch ergibt sich durch einige neue Elemente ein anderes Spielgefühl: Straßen wurden zur Eisenbahnstrecken, aus Burgen wurden Berge, Klöster wurden zu Städten und die Wiese wurde zur amerikanischen Prärie.

    Zudem wird mit nur 4 Meeple gespielt, was schon sehr speziell ist und die Überlegung, schnell wenige Punkte zu erspielen und damit auch schnell wieder einen Meeple zur Verfügung zu haben, steht oftmals im Vordergrund. Ein als Farmer (= entspricht dem Bauer aus dem Grundspiel) eingesetzter Meeple kann zwar am Spielende etliche Punkte bringen, fehlt aber im Spielverlauf enorm.

    Einen Ausgleich und Punkteausbeute ergibt sich durch den Einsatz des ‚Bergarbeiter‘-Zeltes mit der Möglichkeit, Goldstücke (= Siegpunkte) mit einem Wert zwischen 0 und 5 Punkten (sehr glücksabhängig!) zu schürfen, sofern kein Meeple eingesetzt wurde.

    Das Anlegen einer zweiten Eisenbahn an die Bahnstrecke eines Mitspielers bringt einen schönen Ärgerfaktor in das Spiel, da dadurch dessen Strecke nur noch einfache Punktzahl wert ist. Mit nur einer Eisenbahn wäre die Strecke doppelte Punktzahl wert.

    Auch kann durch das Platzieren des Zeltes auf einem nicht fertiggebautem Bergwerk die Ausbeute der Mitspieler beträchtlich verringert werden.

    Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet: Cowboy-Meeple und hübsch gezeichnete Plättchen. Allein die Siegpunkteleiste mit den nur 50 Zählschritten ist zu kurz geraten, zumal dem Spiel keine 50er/100er-Zählplättchen beiliegen.

    Uns hat Goldrausch gut gefallen; das Carcassonne-Gefühl bleibt erhalten.
    Auch zu zweit gut spielbar.
    Beate hat Carcassonne Goldrausch klassifiziert. (ansehen)
  • Holger P. schrieb am 29.03.2017:
    Nachdem wir oft die Grundvariaten mit diversen Erweiterungen gespielt haben, kommt diese kompakte Version gut rüber. Nach Jäger und Sammler wieder eine neue Themenwelt. Hilfreich sind da die Vorkenntisse der Grundspiele. So brauch man sich nur die neuen Gigs einprägen. Was übrigens sehr schnell geht, da die Anleitung in wenigen Minuten verstanden wird.
    Holger hat Carcassonne Goldrausch klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 09.05.2016:

    1. Einstiegslevel: 03/10
    2. Maximale Spieldauer: 45 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/30/30
    6. Grafik + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Carcassonne Goldrausch steht dem Original in nichts nach. Mir persönlich gefällt es etwas besser, da sich mehr Möglichkeiten ergeben, Siegpunkte zu generieren und am Spielende noch die Goldnuggets verwertet werden. So wird der Spannungsbogen hoch gehalten. Die Gestaltung ist ansprechend und wird dem Thema auch gerecht. Für alle Carcassonne-Fans eine klare Empfehlung.
    Torsten hat Carcassonne Goldrausch klassifiziert. (ansehen)

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