Eine eigene Bewertung für Camel Up schreiben.
  • sascha Z. schrieb am 09.12.2014:
    Zu recht Spiel des Jahres , man kommt sehr gut ins Spiel rein. Auch Gelegenheitsspieler können sehr schnell ins Spiel einsteigen. Durch den Spielverlauf haben hier nicht nur Taktiker ihre Freude, sondern auch das Glück spielt eine Große Rolle, da sich durch einsetzen von Aktionskarten während des Rennens oft die Führungspositions ändern kann.

    Somit bleibt bis zum Ende der Spaßfaktor immer hoch und jedes Rennen aufs neue Spannend.

    Besonderes Element ist die Pyramide mit der die Kamele im Spiel fortbewegt werden, wobei die Pyramide als Verdeckter Würfelbecher benutzt wird, mit dem man nicht beeinflussen kann welches Kamel sich bewegt, sondern nur per Zufall entschieden wird welches dem Ziel entgegen läuft.

    Alles in allem sehr zu empfehlen.
    sascha hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Timo A. schrieb am 28.05.2014:
    Camel up ist ein wirklich unterhaltsames Wett- und Zockspiel, bei dem der Spieler auf - Überraschung! - Kamele wettet, die sich ein Wettrennen um die Pyramide liefern.

    Das Spiel ist augfeteit in Etappen. Eine Etappe endet, wenn jedes Kamel einmal gezogen wurde. Während seines Zuges kann man auf den Etappensieg eines Kamels wetten oder auf den Ausgang des gesamten Rennens. Falsche Prognosen werden allerdings mit einer (kleinen) Geldstrafe belegt. Ausgelegte Plättchen verändern dabei die Geschwindigkeit der Kamele (ein Feld vor oder ein Feld zurück), die durch Würfeln ermittelt wird. Eine große Papp-Pyramide dient dabei als Würfelspender. Die Kamele laufen auch nicht nebeneinander her, sie werden gestapelt, so dass die Kamele unten andere Kamele auf ihren Schultern mittragen. Sobald das erste Kamel das Ziel erreicht, ist das Spiel vorbei und der Spieler mit dem meisten Geld gewinnt.

    Das Spiel hat weder einen besonders hohen Einfluss noch wirkliche Spieltiefe, aber je weiter eine Etappe oder das Rennen voranschreitet, desto mehr Informationen hat man, die Wetten werden sicherer. Allerdings können dann die lukrativsten Wetten schon platziert worden sein. Oft bringt ein einziger Würfelwurf auch die Konstellationen an Kamelen richtig durcheinander, so dass das Spiel eine eigene, verrückte Dynamik erhält und das vorletzte Kamel auf dem Rücken des letzten doch noch weit nach vorne getragen wird.

    Der Unterhaltungswert von Camel up ist immens hoch, der Einfluss relativ gering, Freude und Schadenfreude liegen in diesem Spiel dicht beieinander. Und bei ca. 30 Minuten Spielzeit stört der hohe Glücksfaktor auch nicht, denn gerade der macht das Spiel spannend.
    Timo hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 20.05.2014:
    Ziel des Spiels
    In der Wüste findet das wohl verrückteste Kamelrennen der Welt statt. Hier laufen die Kamele nicht nur um die Wette, nein, sie stapeln sich dabei auch noch übereinander. Als Mitglied der ägyptischen Oberschicht müsst ihr Runde für Runde wetten, welches Kamel wohl die nächste Etappe gewinnen wird. Doch das ist gar nicht so einfach. Jedes Kamel bewegt sich pro Runde nur einmal um 1 bis 3 Schritte weiter und steht auf dem Zielfeld schon ein Kamel, so springt es ihm einfach auf den Rücken. Irgendwann muss man sich dann entscheiden, welches Kamel wohl das ganze Rennen gewinnen wird und welches den letzten Platz belegt. Doch auch das kann sich schnell ändern, in diesem verrückten Rennspiel. Wer am Ende am meisten Gold durch seine Wetten gewinnen konnte, ist der Sieger des Spiels.

    Aufbau
    Vor dem ersten Spiel muss man die Würfelpyramide zusammenbauen. Diese passt aber zusammengebaut in die Spielschachtel.

    Der Spielplan kommt in die Mitte des Tisches. Dann kommen die Pyramidenplättchen und die Wettplättchen auf die entsprechenden Felder. Die Wettplättchen werden nach Farben sortiert und in absteigender Reihenfolge (5 - 3 - 2) abgelegt. Die Münzen werden neben den Spielplan gelegt und jeder Spieler nimmt sich drei davon in seinen Vorrat. Jeder Spieler erhält dann noch seine 5 Wettkarten und das Wüstenplättchen seiner Figur. Der Startspieler nimmt sich den Startspielermarker und würfelt einmal mit den fünf Würfeln. Auf die Felder, die die Würfel jetzt zeigen, kommen die Kamele. Sollten sich die Kamele jetzt schon stapeln, entscheidet der Spieler, der gewürfelt hat, die Stapelreihenfolge. Zum Schluss kommen noch alle Würfel in die Würfelpyramide.

    Um was geht es?
    Die Kamele laufen im Uhrzeigersinn um die Rennstrecke. Dabei bewegen sie sich immer so weit, wie der Würfel anzeigt. Kommt ein Kamel auf ein Feld, auf dem schon ein Kamel steht, so wird es auf das Kamel draufgesetzt. Immer das oberste Kamel zählt für die Positionsbestimmung. Muss ein Kamel weiterbewegt werden, auf dem andere Kamele sitzen, so wird der gesamte Kamel-Stapel über dem Kamel, das bewegt werden muss, mitbewegt. Kamele, die im Stapel unter dem zu bewegenden Kamel stehen, bleiben an Ort und Stelle.
    Sobald alle fünf Würfel geworfen wurden, endet eine Etappe und es kommt zur Wertung. Sobald ein Kamel die Ziellinie überquert, endet sofort das Spiel und es kommt zur Schlusswertung.

    Spielablauf
    Der Spieler an der Reihe hat die Auswahl zwischen vier Aktionen.

    1. Wettplättchen nehmen
    Der Spieler nimmt sich das oberste Wettplättchen einer beliebigen Farbe. Natürlich sollte man die Farbe des Kamels wählen, das die Etappe gewinnen könnte.
    Wann nimmt man also am besten ein Wettplättchen? Früh, damit die Mitspieler es einem nicht wegschnappen? Oder lieber später und dann vielleicht ein weniger wertvolles?

    Mit dem Wettplättchen setzt man immer auf den ersten Platz der Etappe. Gewinnt das Kamel, auf das man gesetzt hat, die Etappe, so bekommt man den aufgedruckten Geldwert. Liegt man einen Platz daneben, bekommt man immer noch 1 Gold. Für alle anderen Platzierungen muss man 1 Gold abgeben. Jeder Spieler darf sich beliebig viele Wettplättchen einer oder mehrerer Farben nehmen.

    2. Wüstenplättchen legen
    Sein Wüstenplättchen darf man auf ein beliebiges, freies Feld der Rennstrecke legen. Auf dem Feld davor und danach darf aber kein anderes Wüstenplättchen liegen.
    Die Seite des Wüstenplättchens darf sich der Spieler frei auswählen.

    a) Die Oasen-Seite
    Kommt ein Kamel auf mein Wüstenplättchen mit der Oasen-Seite, so bekomme ich eine Münze und das Kamel geht einen Schritt weiter.

    b) Die Fata-Morgana Seite
    Kommt ein Kamel auf dieses Plättchen, so bekomme ich auch eine Münze, das Kamel geht aber einen Schritt rückwärts.
    Sollte es beim Rückwärtsgehen auf einem Feld landen, auf dem schon ein oder mehrere Kamele stehen, so kommt das Kamel UNTER den Kamel-Stapel und nicht, wie beim Vorwärtsgehen oben drauf. Das Wüstenplättchen bleibt die ganze Etappe lang liegen und bringt mir Geld, wenn ein Kamel daraufkommt. Erst am Ende der Etappe bekommt jeder Spieler sein Wüstenplättchen zurück.

    3. Wette auf das tolle oder olle Kamel
    Jeder Spieler hat eine Wettkarte in jeder Kamelfarbe. Irgendwann während des Spiels sollte sich der Spieler auf einen Gewinner und einen Verlierer des Rennens festlegen. Man kann auch mehrmals im Rennen eine seiner Karten auf die Gewinner oder Verlierer-Felder legen, aber am Ende des Spiels gibt es nur für richtige Tipps Münzen. Für jede falsche Karte muss man dann eine Münze abgeben. Je eher man seine Wette abgibt, umso mehr Münzen gibt es bei der Schlusswertung, wenn man richtig lag.

    4. Würfeln und Kamele bewegen
    Das ist die wichtigste Aktion, denn nur hier werden die Kamele bewegt. Der Spieler, der diese Aktion wählt, nimmt sich eines der Pyramidenplättchen und legt es vor sich ab. Jedes Pyramidenplättchen gibt in der Etappenwertung eine Münze. Dann nimmt man die Würfelpyramide, dreht sie auf den Kopf und setzt sie auf dem Tisch auf. Dann drückt man den "Ausgabeknopf" nach innen und ein Würfel fällt aus der Pyramide. Dann lässt man den "Knopf" wieder los und stellt die Pyramide zurück auf den Spielplan. Es liegt jetzt ein Würfel in einer Farbe auf dem Tisch. Das entsprechende Kamel wird jetzt um das Würfelergebnis vorwärts bewegt. Kommt es dabei auf ein Feld mit einem oder mehreren anderen Kamelen, so kommt es oben auf den Kamelturm drauf. Stehen auf dem Kamel bereits andere Kamele, so werden diese mitbewegt. Der Würfel wird dann vor das entsprechende Zelt gelegt. Somit weiß jeder, welche Würfel noch in der Pyramide sind.

    Etappenwertung
    Sobald die Würfelpyramide leer ist, erfolgt eine Etappenwertung. Dabei werden folgende Dinge erledigt:
    - Der Spieler, der gerade die letzte Pyramidenkarte genommen hat, wird neuer Startspieler.
    - Alle Würfel kommen wieder in die Pyramide
    - Jeder Spieler bekommt für jedes Pyramidenplättchen eine Münze und legt die Plättchen dann wieder zurück auf den Spielplan.
    - Die Wettplättchen werden ausgewertet. Für jede richtige Wette bekommt der Spieler den aufgedruckten Münzwert. Liegt er eine Position daneben, so bekommt er noch eine Münze. Liegt er weiter daneben, so muss er eine Münze abgeben. Die Wettplättchen kommen auch wieder zurück auf den Spielplan.
    - Die Wüstenplättchen kommen vom Spielplan zu den Spielern zurück.
    - Die nächste Etappe beginnt.

    Spielende
    Sobald ein Kamel die Ziellinie überquert, ist das Spiel vorbei. Sofort kommt noch eine letzte Etappenwertung und dann die Schlusswertung.
    In der Schlusswertung gibt es nur noch Münzen für das Wetten auf das tolle und das olle Kamel.
    Jeder Stapel wird genommen und umgedreht. Somit liegt die Karte, die als Erste gelegt wurde, oben. Dann wird geprüft, ob dieser Spieler richtig gewettet hat.
    Ist dies der Fall, so bekommt er als erster Richtigwetter 8 Münzen, dann wird die nächste Karte angeschaut. Richtig? Dann bekommt der Spieler 5 Münzen, usw.
    Jede falsche Wette wird mit dem Zahlen von einer Münze bestraft. So werden jetzt beide Kartenstapel für das tolle (erster Platz) und das olle (letzter Platz) Kamel gewertet und dann alle Münzen zusammengezählt. Der Spieler mit den meisten Münzen ist der Gewinner.

    Kleines Fazit
    Bei Camel Up können die Spieler nur wenig zum Rennverlauf beitragen. Alles ist sehr zufallsabhängig, aber das ist auch der Zweck dieses Spiels.
    Es ist, wenn man so will, ein Glücksspiel, ein Partyspiel, ein gute-Laune-Spiel. Wenn man sich dessen bewusst ist, dann macht es auch richtig Spaß.
    Je mehr Spieler teilnehmen, desto mehr Chaos, aber auch Spaß kommt auf. Zu zweit ist es nicht ganz so spannend, funktioniert aber auch problemlos.
    Das Spielmaterial ist hochwertig und die Würfelpyramide eine lustige Idee. Die Regeln sind einfach und schnell erklärt.
    Hier können problemlos Kinder mit Erwachsenen um die Wette "zocken", ohne dass eine Partei altersbedingte Vorteile hätte.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/ko­mplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/267-camel-up.html
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    Michael hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas P. schrieb am 30.07.2015:
    Camel Up
    Spiel für 2-8 Personen ab 8 Jahren | Spieldauer: ca. 20 - 30 Minuten

    Worum geht es bei Camel Up?

    Wir sind Zeugen eines verrückten Kamelrennens. Denn wo sich Kamele übereinander stapeln und ganze Pyramiden auf den Kopf gestellt werden, da geht es im wahrsten Sinne des Wortes drunter und drüber.
    Als Mitglieder der ägyptischen Oberschicht kommen wir in der Wüste zusammen, um diesem Spektakel beizuwohnen. Dabei wollen wir durch geschicktes Wetten mehr Geld als die anderen verdienen. Doch hier spielt nicht nur das Glück eine Rolle. Gutes Timing und die Fähigkeit, die Dynamik des Rennens zu lesen, sind mindestens genauso wichtig, wenn es darum geht, auf die richtigen Kamele zu setzen und den Sieg zu erringen.

    Wie funktioniert Camel Up?

    Das Kamelrennen ist in mehreren Etappen eingeteilt. Die fünf farbig unterschiedlichen Würfel in der Pyramide sind den Kamelen farblich entsprechend zugeordnet. Während jeder Etappe bewegt sich ein Kamel ein Mal durch den Würfel vorwärts. Richtig gestapelt liegen zusätzliche Schritte drin. Ist die Pyramide leer gewürfelt, endet eine Etappe. Es folgt eine Zwischenwertung.

    Der aktive Spieler kann immer wieder aus vier Möglichkeiten auswählen:

    • 1 Etappen-Wettplättchen nehmen

    Damit wird auf das Kamel einer bestimmten Farbe gewettet, welches am Ende einer Etappe in Führung liegt. Je früher gewettet wird, desto mehr Ertrag in Form von ägyptischen Pfund gibt es.

    • Das Wüstenplättchen legen

    Jeder Spieler besitzt eine Wüstenplättchen mit zwei unterschiedlichen Seiten (Oase und Fata Morgana). Dieses darf auf ein freies Rennfeld gelegt werden. Landet ein Kamel darauf, erhält man als Belohnung ein ägyptisches Pfund. Je nach Seite des Wüstenplättchens zieht dann das Kamel vorwärts (bei Oase) oder rückwärts (bei Fata Morgana).

    • Würfeln mit der Pyramide

    Durch das Würfeln schreitet das Spiel voran. Das Kamel der entsprechenden Würfelfarbe wird nun so viele Felder nach vorne gezogen, wie der Würfel anzeigt (1, 2 oder 3 Felder). Steht auf diesem Feld bereits ein Kamel, springt das gezogene Kamel auf.

    • Wetten auf das tolle oder olle Kamel

    Es wird geheim auf das Kamel gewettet, welches am Ende des Spiels vorne (tolle Kamel) bzw. hinten (olle Kamel) liegt. Auch hier gilt: Je früher gewettet wird, desto mehr Ertrag gibt es.

    Natürlich muss man einen entsprechenden Betrag bei den jeweiligen Wetten abgeben, sofern auf das falsche Kamel gewettet wurde.


    Sobald das erste Kamel die Ziellinie überschreitet, endet das Spiel sofort und es findet die Schlusswertung statt. Der Spieler, der dann das meiste Geld besitzt, gewinnt. Bei Gleichstand gibt es mehrere Sieger.

    Fazit:

    Camel Up ist ein lustiges und turbulentes Wettspiel für die gesamte Familie. Die Positionen der Kamele auf dem Rennfeld ändern sich ständig; die Spannung bleibt häufig bis zum Schluss erhalten. Witzig ist auch, dass die Kamele auf andere Kamele aufspringen können und sich dann als Kamelturm zusammen weiter bewegen können.

    Das Spiel ist zwar für 2-8 Personen; nach meiner Einschätzung liegt die optimale Spieleranzahl bei 4-6 Spielern.

    Optisch sticht vor allem die Würfelpyramide hervor. Darin befinden sich die Würfel. Die Pyramide wird nach dem Schütteln umgedreht. Durch einen Schieber öffnet sich ein Loch, wodurch genau ein Würfel auf den Tisch fällt.
    Andreas hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 06.01.2015:
    Nur kurz zu den Regeln, die sind mittlerweile wohl jedem bekannt.

    Man startet das Spiel mit drei ägyptischen Pfund einem Wüstenplättchen, sowie Wettkarten mit seinem Lieblinskameltreiber drauf. Dann wird erstmal die Startaufstellung mit der Würfelpyramide ausgelost.

    Spielablauf:
    Vier Aktionen könne gemacht werden, die da wären: Ein Kamel sich bewegen lassen. Dazu nimmt man sich ein Würfelplättchen und bedient die Pyramide korrekt, so dass nur ein Würfel zum Vorschein kommt. Das Wüstenplättchen kann eingesetzt werden, unter Beachtung der Legeregeln. Auf die Oase oder Fata Morgana Seite. Man kann auf den Etappensieger wetten, in dem man sich ein Wettkärtchen des Kamels nimmt. Etappenende findet statt wenn jedes Kamel einmal bewegt worden ist. Als letztes kann auf das dolle sowie das olle Kamel gewettet werden. Das heißt welches Kamel am Ende des Spielesden ersten und letzten Platz belegt.

    Fazit:
    Ich hatte das Spiel nie wirklich auf dem Schirm, bis ich mich mal überreden hab lassen, mitzuspielen. Selbst dann hat es noch gedauert, bis der Entschluss fiel, das sollte daheim stehen. Was ich damit sagen will, egal zu welcher Spieleranzahl und welchen Alters hat mich letztendlich das Spiel überzeugt.
    Christian hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 10.08.2016:
    Camel up ist ein Glücks- und Zockerspiel mit besonders hübschen Material. Größter Blickfang ist dabei eine Würfelpyramide die sehr gut konstruiert wurde und als Würfelbecher mit Vereinzlerfunktion dient.

    Der Spieler am Zug kann entweder ein Kamel 1-3 Felder bewegen (zufällig per Würfelbecher) oder eine Wette abschließen. Wetten können auf den aktuellen Zug sowie auf das Gesamtrennen abgeschlossen werden und je früher desto lukrativer. Dazu können auch noch Plättchen gelegt werden die bei betreten behindern oder beschleunigen.

    Das Spiel ist sehr einfach, sehr Glückslastig, macht erst in größeren Runden richtig Spaß und ist besonders für Familien und Wenig- bis Gelegenheitsspieler geeignet. Vor allem in den ersten Partien macht es sehr viel Spaß, dieser reduziert sich nach einigen Spielen jedoch etwas.

    Fazit: Ein schönes Familienspiel und optischer Leckerbissen.
    Sven hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Toni F. schrieb am 08.11.2015:
    Camel Up ist ganz nett, aber irgendwie konnte es mich bisher nicht besonders überzeugen. Ich mag kurzweilige Spiele für zwischendurch eigentlich schon ganz gern, nur der Spielablauf hier ist mir nicht abwechslungsreich genug.

    Es wird zum Ende hin recht spannend und der Ärgerfaktor kann dann wirklich sehr hoch werden. Das Glück spielt hier eine große Rolle, was es für Kinder gut spielbar macht. Ich habe Camel Up daher auch schon an meine Nichte verschenkt, die durch die hübsche Gestaltung (vor allem die Würfelpyramide macht was her) zum spielen motiviert wurde.
    Toni hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Petra D. schrieb am 05.06.2014:
    Bei dem Spiel geht es darum, die meisten Punkte zu erzielen, indem man auf das beste und schlechteste Kamel im Rennen setzt. Die Besonderheit ist, dass jeder die Kamele bewegen kann. Man hat dadurch nur bedingt Einfluss auf das Rennen. Witzig finde ich, dass man auch auf ein Kamel/ Kamele aufspringen kann. Es ist ein nettes Spiel für zwischendurch aber auch gut als Einstieg oder zum Ende eines längeren Spieleabends. Ein bisschen Taktik, mehr Glück. Einfach ein schnelles Spiel just for fun.

    Wir mögen es
    Petra hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
    • Sven T., Norbert H. und 3 weitere mögen das.
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    • Doreen S.
      Doreen S.: *lol* also ich weiß ja nicht. .. ich denke du hast andere Kamele als ich. . Denn einfach so drauf springen. .das kann ich nicht. ..dafür sind... weiterlesen
      05.06.2014-13:45:09
    • Sven T.
      Sven T.: Naja, das Kamel im Haus ersetzt den Mann... ähhhh, nix wie wäch jetzt ;-)
      05.06.2014-13:46:58
    • Doreen S.
      Doreen S.: *kicher* :DDD auweija.. Sven...! Wie kannst Du nur????
      05.06.2014-14:57:46
  • Bernd W. schrieb am 30.05.2014:
    Mein Fazit des Spiels ist: Es ist mehr ein Kinderspiel als ein Gesellschaftsspiel.
    Das Spiel ist liebevoll gemacht und während des Spiels gibt es einige Lacher, was nicht jedes Spiel schafft. Der Glücksfaktor hier liegt aber bei gefühlten 99%.

    Bei Spiel des Jahres denke ich immer an Spiele wie Zug Um Zug oder Alhambra. Camel Up kann diesen Spielen bei Weitem nicht das Wasser reichen, weder vom Spielmechanismus noch vom Umfang her.

    Als Kinderspiel ist es m.E. hervorragend geeignet und auch in einer Erwachsenenrunde, die gerne auch mal das Gesellige und Blödeln beim Spiel in den Vordergrund stellt.

    Als Spiel des Jahres ist für mich der Glücksfaktor definitiv zu hoch und auch der Anspruch - der ja Jahr für Jahr stetig sinkt - ist für ein Gesellschaftsspiel zu niedrig.

    Wertung? hmmm: Als Kinderspiel eine 6, als Erwachsenenspiel eine wohlwollende 4.
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    • Norbert H. und Sven F. mögen das nicht.
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    • Bernd W.
      Bernd W.: Äheem, da muss ich doch widersprechen, MArtina. ..zwischen Vielspielerspiele und Camel Up gibt's nooch einiges...
      Wie gesagt, Zug Um Zug und... weiterlesen
      30.05.2014-19:17:45
    • Martina K.
      Martina K.: Ich finde es definitiv nicht ausschließlich ein Kinderspiel, wir haben in Erwachsenenrunden schon viel Spaß damit gehabt - aber über Geschmack... weiterlesen
      30.05.2014-19:46:17
  • Torsten F. schrieb am 11.02.2016:

    1. Einstiegslevel: 03/10
    2. Maximale Spieldauer: 45 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 100%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 50/40/10
    6. Grafik + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 70%

    Mich hat das Spiel zunächst überhaupt nicht überzeugt. Den einzigen Vorteil konnte ich darin erkennen, dass man das Spiel zu Acht spielen kann und es schnell erlernt ist. Allerdings erhebt das Spiel nicht den Anspruch Strategiespieler wie mich zu überzeugen, sondern es soll ein Familienspiel sein. Und dafür ist es absolut geeignet. Es ist spannend mit den Kindern und es ist schnell gespielt. Nur die Würfelpyramide funktioniert bei uns nicht so optimal, so dass wir immer wieder nachschütteln müssen. Das Spiel taugt also für Familien und für Gelegenheitsspieler, sowie in größeren Gruppen zumindest als Absacker.

    Torsten hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis P. schrieb am 06.12.2016:
    Camel Up **

    ( * = Simplespiel, ** = Familienspiel, *** = gehobenes Familienspiel,
    **** = Kennerspiel, ***** = Expertenspiel)


    Ein Spiel das den Titel "Spiel des Jahres" wirklich verdient!

    Camel Up, was diese Auszeichnung 2014 für sich beanspruchen konnte, halte ich für eines der besten Familienspiele überhaupt.
    Und das sogar mit bis zu 8 Spielern, mit Erweiterung Supercup sogar bis zu 10 Spielern!
    Das Kamel-Wettrennen thematisch unverbraucht glänzt durch einfache Regelerklärung, guten Mechanismus und einige spannenden Spielrunden.

    Der Clou ist, dass sogar das letzte Kamel innerhalb einer Runde noch an den ersten Platz gelangen kann, je nachdem wie die 5 Farbwürfel aus der Pyramide fallen.

    Genau jene Würfel (in 5 Farben) bestimmen die Bewegungspunkte (1-3) der 5 farblich unterschiedlichen Kamele.

    Wetten kann man auf den Gesamtsieg und auch auf einzelne Etappensiege (nach jeder Runde).

    Als Interaktion gibt es lediglich die Wüsten-/Oasenplättchen bei welchen die Kamele entweder 1 Feld zurückgehen oder weitergehen müssen, falls sie auf diesem Feld landen.

    Mechanisch ebenfalls toll gelöst ist Tatsache, dass wenn einen Kamelfigur auf dasselbe Feld einer anderen kommt, man diese nicht nebeneinander stellt, sondern auf den Rücken der Holzfigur.
    Das oberste Kamel ist in dieser Lage dann auch das führende Kamel.

    Somit hat man Runde für Runde immer mehr Nervenkitzel inwieweit die Kamelwürfel fallen.
    Spielziel ist am Ende das meiste Geld zu besitzen, das Spielende wird ausgelöst wenn das erste/die ersten Kamele über die Ziellinie kommen.

    Mit 30 min hat man laut Angabe in der Regel auch gespielt, vom Material her wird man auch nicht enttäuscht.

    Ich kann dieses Spiel ausnahmslos empfehlen, als Familienspiel erfüllt es seinen Wert, ein wirklich runde Angelegenheit.

    Die Höchstpunktzahl verteile ich trotzdem nicht, der Grund hierfür ist der einzige Negativpunkt:
    Es kann vorkommen, dass eine Partie schon sehr früh endet, wenn für ein Kamel einer Farbe ständig die 3 gewürfelt wird.
    Sollte man dieses Spiel nun in größerer Runde spielen kann diese Tatsache auch beeinflussen, dass die 3 Wettplättchen (für ein Kamel) schnell vergriffen sind, und somit die Balance darunter leidet.
    Deshalb empfehle ich an dieser Stelle schon die Erweiterung (mit dieser hätte es Vollpunktzahl gegeben), weil man durch diese Module ein noch längeres und taktisch aufgepimptes Spielerlebnis erhält!

    Tolles Familien - , Party - und schnelles Spiel für zwischendurch, mit lustigen Ärgerfaktor :)

    5 Punkte
    Dennis hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan K., Dennis P. und noch jemand mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: gehe ich voll und ganz mit =) Ich spiele es auch nur noch mit Erweiterung (wenn da auch nicht alle Module gelungen sind)
      07.12.2016-23:33:23
    • Dennis P.
      Dennis P.: Jop ob man alle Module einbaut bleibt fraglich, aber mir gefallen alle auf seine Art, insgesamt ist Camel Up einfach so ein richtig schönes... weiterlesen
      07.12.2016-23:52:13
  • André P. schrieb am 28.12.2014:
    Eins vorweg: Allein aufgrund der kindlichen Kartonillustration hatte ich trotz des Spiel-des-Jahres-Siegels erstmal keine Lust dieses Spiel zu spielen, weil ich dachte, dass es sich hier mal wieder um ein reines Familienspiel ohne taktische Finessen handelt, welches nur darauf ausgelegt ist, auch die Jüngsten miteinzubeziehen.
    Nachdem ich es nun doch (gezwungenermaßen) ein paarmal gespielt habe, steht für mich fest: Es ist tatsächlich ein Spiel, welches auch die Jüngsten miteinbeziehen kann (immerhin funktioniert es bis 8 Spieler), die Regeln sind tatsächlich einfach und... es macht viel Spaß. Sicherlich ist es ziemlich glückslastig, man hat aber dennoch das Gefühl auch taktieren zu können. Die relativ kurze Spieldauer macht zudem stets Lust auf eine weitere Partie. Besonders geeignet ist es auch, um traditionelle Nichtspieler zu ködern. Letztendlich also doch ein würdiger Preisträger.
    Insgesamt sechs Würfelaugen.
    André hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
    • Martina R., Thomas K. und noch jemand mögen das.
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    • Benjamin N.
      Benjamin N.: Dem stimme zum Großteil zu. Finde aber bei Partien mit größeren Altersunterschieden können jüngere Kinder schnell benachteiligt werden. Wenn sie ... weiterlesen
      28.12.2014-18:46:33
    • Björn T.
      Björn T.: Für mich gehört Camel Up auch zu einem der besseren "Spiele des Jahres" Spiele. :-)
      04.03.2015-16:52:06
  • Pascal V. schrieb am 07.07.2014:
    Nettes Wettspiel um ein Kamelwettrennen für 2-8 Spieler.

    Das Karten- und Münzmaterial wird entsprechend sortiert und auf dem Spielplan bzw. an die Spieler verteilt. Die Kamele werden auf zuvor ausgewürfelte Startplätze postiert und die Würfel in den konfus zusammen zu bauenden Würfelpyramiden"becher" gelegt.

    Das Spielziel ist es durch geschicktes Raten und Einflussnehmen die meisten Münzen gesammelt zu haben, wenn das Rennen beendet ist.

    Die Spieler können in ihrem Zug entweder ein "Etappenwettplättchen" (dies bringt dem Spieler bei Etappenwertungen Geld ein, wenn das zugehörige Kamel auch vorne liegt) oder ein "Pyramidenplättchen" (hier wird dann die Pyramide auf den Kopf gestellt und der Schieberegler benutzt, damit ein Würfel herausfällt, der anzeigt, welches Kamel um wieviele Felder vorziehen darf) nehmen oder ein "Wüstenplättchen" auf ein beliebiges, freies Feld der Rennstrecke legen. Kommt ein Kamel auf ein solches Wüstenplättchen, erhält dessen Besitzer eine Münze und je nach ausgelegter Seite des Plättchens muss das Kamel noch ein Feld vor oder zurückziehen! Oder aber es wird auf das "olle" oder "tolle" Kamel gewettet. Dazu wird eines der Spielerwettkärtchen auf die entsprechende Spielplanablage gelegt, je nachdem, ob man glaubt das jeweilige Kamel wird am Ende das Erste oder Letzte sein - es dürfen mehrere Karten dort jeweils liegen.

    Kamele werden aufeinandergestapelt, wenn sie ihren Zug auf einem besetzten Feld beenden. Beim Weiterziehen nimmt das entsprechend farbige Kamel dann aber NUR die Kamele mit, die ÜBER ihm sind!

    Sobald ein Spieler das letzte Pyramidenplättchen nimmt und dadurch der letzte Würfel aus der Pyramide gelockt wurde, endet eine Etappe und es kommt zu einer Zwischenwertung. Hier gibt es nun Münzen für jeden, der farblich, zum führenden und zweitplatzierten Kamel, passende Etappenplättchen bei sich liegen hat und auch für jedes Pyramidenplättchen. Für "falsche" Farben muss jeweils eine Münze abgegeben werden.
    Hiernach werden alle Materialien wieder in ihre Ausgangsposition gebracht und es beginnt die nächste Etappe.

    Das Spiel endet, sobald ein Kamel die Ziellinie überquert. Es folgt nochmals eine Etappenwertung und anschliessend noch eine Wertung für das "olle" und "tolle" Kamel.
    Hierfür werden die dort jeweils abgelegten Karten in der Reihenfolge aufgedeckt, wie sie abgelegt wurden und der Spieler, der als Erster das richtige Sieger- bzw. Verliererkamel getippt hatte, erhält 8 Münzen (der 2. 5 münzen, der 3. 3, der 4. 2 und die evtl. Restlichen je 1).
    Es gewinnt der Spieler mit den meisten Münzen!


    Brauchbares Wettspiel für spassig-ausgelegte Runden mit schönem Material. Die allgemeine Euphorie sowie den Kenner-SdJ-Hype konnten wir in diversen Testrunden allerdings nicht nachvollziehen, dafür ist die Spielmechanik dann doch zu simpel und eintönig.
    Pascal hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 10.04.2014:
    8 Spieler gehen selten, doch hier gibt es mal solch ein Spiel und man musste keine Worte raten oder erklären...
    Wir lassend ei Kamele durch die Wüste rennen und versuchen dabei, auf das richtige Kamel zu setzen. Ein wunderschönes Zockerspiel.
    Christian hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Katja A. schrieb am 09.08.2015:
    Lustiges Spiel wenn alle das Spiel kennen, wenn alle Anfänger sind etwas stockend da manch einer lange überlegen muss ob er wettet oder nicht, hab auch das Gefühl das es in kleineren Runden besser funktioniert als in ganz großen.
    Katja hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Manuel M. schrieb am 19.10.2014:
    Camel Up verfügt über sehr einfache und intuitive Regeln, die man schnell Anfängern vermitteln kann. Insofern eignet sich das Spiel sehr gut für eine spontane Runde. Da es außerdem auch nicht besonders lange dauert (ca. 30 Minuten ist realistisch), kann man es immer bequem einschieben. Es sei denn die Spieler schreien nach einer Revanche…

    In Camel Up können die Kamele von allen Spieler bewegt werden. Hierzu dreht der aktive Spieler die Pyramide um und drückt den Schieber, bis er einen Würfel fallen hört. Je nach Farbe des Würfels und der angezeigten Zahl (1-3) bewegt er das passende Kamel entsprechend vor. Kommt das Kamel auf einem Feld stehen, auf dem schon ein anderes steht, wird der Neuankömmling einfach draufgesetzt. Auf diese Weise können zwei, drei oder gar auch alle fünf Kamele einen großen Stapel bilden. In solchen Fällen zählt immer das oberste Kamel als „führend“. Wird ein Kamel erwürfelt, das ein oder mehrere Kamele mit sich trägt, werden die anderen Kamel „mitgeschleppt“.

    Ein Spieler kann sich aber auch entscheiden, eine Wette auf die laufende Etappe abzugeben. Hierzu nimmt er ein Plättchen des Kamels, von dem er glaubt, dass es nach dieser Etappe in Führung liegen wird. Der Spieler, welcher sich zuerst für das richtige Kamel entscheidet, gewinnt hierbei das meiste Geld. Zögerer, bzw. Spieler, die auf Sicherheit spielen, werden also eindeutig bestraft. Setzt man allerdings auf das falsche Kamel, verliert man – abgesehen von Ehre – auch etwas vom eigenen Vermögen. Insofern ist „blindes“ Wetten ein gefährliches Unterfangen. Die richtige Dosis, zwischen abwarten und früh genug losschlagen ist also gefragt.

    Die Etappe endet, wenn alle fünf Würfel gefallen sind. Dann werden die Wetten bewertet und das Geld ausgeteilt (bzw. bezahlt, wenn man falsch lag). Die Spieler können das Rennen leicht beeinflussen. Hierzu besitzt jeder ein Plättchen mit einer Oase auf der einen Seite (welches ein Kamel ein zusätzliches Feld laufen lässt) und einer Fata Morgana auf der anderen Seite (ein Kamel geht ein Feld zurück). Diese Plättchen erhalten die Spieler nach jeder Etappe wieder zurück und können es somit mehrmals verwenden.

    Danach beginnt die nächste Etappe und alles von „vorne“. Allerdings nähern sich die Kamele so langsam dem Ziel. Der Spieler, der als erster den Gesamtsieger korrekt voraussagt, erhält das meiste Geld. Alle nachfolgenden Spieler müssen sich mit immer weniger zufrieden geben. Man kann aber genauso auch auf das langsamste Kamel wetten. Auch hier zählt aber das Motto: Wer zuerst wettet, gewinnt am meisten!

    Sobald das erste Kamel die Ziellinie überquert hat, ist das Spiel beendet. Nun wird zuerst die Etappenwertung durchgeführt und danach die Wetten auf das schnellste, bzw. langsamste Kamel, gewertet.
    Wer mit seinen Wetten das meiste Geld gewinnen konnte, hat Camel Up für sich entschieden.

    Fazit:

    Camel Up ist ein extrem spaßiges und geselliges Spiel. Es ist für alle Altersgruppen empfehlenswert und eignet sich auch für Vielspieler als kleine Abwechslung für zwischendurch.

    Durch die gut durchdachte Bewegung der Kamele, muss man immer wieder nachrechnen und grübeln, welche Kamele nun ggf. wie weit gehen könnten. Durch das Aufstapeln und mitbewegen anderer Kamele ist das nicht immer so einfach, wie es sich vielleicht anhört. Immerhin weiß man aber welche Würfel noch nicht gefallen sind und kann somit eine grobe Einschätzung davon erhalten, was sich in der laufenden Etappe noch bewegen könnte.
    Auch fühlt man sich ständig von den Gegenspielern unter Druck gesetzt. Wartet man zu lange mit seinen Wetten, könnten die lukrativsten Gewinnmöglichkeiten von anderen weggeschnappt werden.
    Dies sorgt für eine sehr lebhafte und spannende Stimmung, die gerne auch zu Revanchen einlädt.

    Camel Up macht alles richtig und liefert ein sehr gut durchdachtes Spiel, welches auch nach mehreren Partien immer noch Laune macht.

    Camel Up wurde zum „Spiel des Jahres 2014“ ernannt…und das absolut verdient!

    Die komplette Rezension und noch viele weitere, können unter www.rpg-foren.com nachgelesen werden.
    Manuel hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel S. schrieb am 02.11.2017:
    Fünf Kamele und die Würfel entscheiden welches gewinnt. Zwischendurch darf man immer wieder Wetten auf den (Runden-) Sieger und (Runden-) Verlierer abschließen. Klingt ganz einfach oder? Und da kommt die spezielle Regel ins Spiel. Stehen zwei Kamele auf einem Feld, wird das neuere auf das bereits vorhandene Kamel gesetzt und ist im Rennen weiter vorne. Zudem wird es vom unteren getragen. So kann der Letzte schnell nach vorn gelangen und das Spielgeschehen durcheinander bringen. Eine wilde Zockerei beginnt.

    Bei unseren Spielen hat sich herausgestellt, dass niemand würfeln wollte, weil sich die Konstellation so ändern könnte. Die nachfolgenden Spieler haben dann den Vorteil, dass sie sich zuerst die wertvollen Wettscheine sichern können.

    Taktikfans werden an dem Spiel keine Freude haben, da es rein auf Würfeln basiert. Aber gerade das macht den Reiz aus....immerhin soll es ja Zocken simulieren. Das gelingt dem Spiel auch sehr gut! 6 Augen, da es auf unserer kleinen Feier mit Freunden sehr viel Spaß gemacht hat. Langeweile kam durch die sich ständig ändernden Situationen nicht auf und der Sieger stand auch erst nach der letzten Runde fest.
    Daniel hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 06.01.2017:
    Der mitunter völlig chaotische und unvorhersehbare Spielablauf ist sicherlich nicht für jeden, der Anspruch des Spiels ist nicht besonders hoch, aber die Würfelpyramide ist ein total cooles Gimmick und es macht einfach Spaß für zwischendurch. Unser 5-jähriger spielt auch schon mit.
    Christian hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Michael H. schrieb am 11.10.2015:
    Der Unterhaltungswert von Camel up ist immens hoch, der Einfluss relativ gering, Freude und Schadenfreude liegen in diesem Spiel dicht beieinander. Und bei ca. 30 Minuten Spielzeit stört der hohe Glücksfaktor auch nicht, denn gerade der macht das Spiel spannend.
    Michael hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Heike N. schrieb am 05.03.2015:
    Sehr lustiges Familienspiel, das auf den ersten Blick simpler erscheint, als es dann in Wirklichkeit ist. Wir hatten sehr viel Spaß dabei, sowohl was die Ausstattung des Spieles betrifft (schöne Karten, toller Würfelmechanismus) als auch die Interaktionen betreffend.
    Heike hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg B. schrieb am 19.07.2014:
    Hier nun mein Eindruck (nach ca. 10 gespielten Partien) zum frisch gekürten "Spiel des Jahres". (Auf eine Spielregelerklärung verzichte ich bewußt)

    In unsere familiären Runde (2 Kinder: 9+12 und ich)ist dieses Spiel derzeit der Renner. Neben der schönen Aufmachung ist es vor allem, die bis zum Schluß anhaltende Spannung, die uns immer wieder aufs neue begeistert.
    Das Spiel funktioniert zu zweit genauso gut wie zu dritt oder viert. Es ist sogar mit 8 Spielern spielbar!!
    Der Glücksanteil ist entsprechend hoch (ist halt ein Familienspiel), es gibt aber auch einige taktische Möglichkeiten um den Spielablauf zu beeinflussen.

    Die Spielanleitung liest sich schnell und flüssig und es bleiben keine Fragen offen.
    Lediglich der erstmalige Spielaufbau (Zusammenbau der Würfelpyramide) ist etwas anspruchsvoller und sollte auf jeden Fall von Erwachsenen gemacht werden (1 Gummi ist gleich gerissen; 2 Ersatzgummis liegen aber bei).

    Alles in Allem ein schönes Spiel, welches meine Kinder und mich deutlich mehr begeistert als die SdJ Vorgänger "Hanbabi" und "Kingdom Builder"
    Jörg hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Hartmut E. schrieb am 25.11.2015:
    Unser derzeitiges Lieblingsspiel.
    Hartmut hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Jan-Niklas J. schrieb am 13.05.2014:
    Das Spiel ist kurzweilig, schnell erklärt und nahezu Zielgruppen unabhängig.
    Ideal für zwischendurch, viele Partien nacheinander oder den Brettspielabendabschluss geeignet!
    Jan-Niklas hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 17.02.2015:
    Ein spaßiges Spiel das man ruhig zwei dreimal hintereinander am Ende eines Spiele Abends spielen kann.
    Peter hat Camel Up klassifiziert. (ansehen)

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