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Eine eigene Bewertung für Caesar und Cleopatra - Metallbox schreiben.
  • Jan-Hendrik S. schrieb am 16.10.2011:
    ER ist der Mann, der ganz Gallien unterworfen hat. SIE ist die Frau mit der schönsten Nase der Antike. Klar, die Rede ist von Caesar und Cleopatra, dem Traumpaar aus den Tagen des Alten Roms. Und wie es sich bei einem Promi-Paar gehört, sollen auch bei den beiden öfter mal kräftig die Fetzen geflogen sein.

    Im Kartenspiel Caesar & Cleopatra schlüpfen zwei Spieler – nicht notwendigerweise Mann und Frau – in die Rollen des streitlustigen Paars. Durch das verdeckte und offene Anlegen von Einflusskarten versuchen sie, die Mitglieder der wichtigsten römischen Gremien auf ihre Seite zu ziehen. Dass hierbei nicht immer mit fairen Mitteln gespielt wird und schon mal Spione und Attentäter zum Einsatz kommen, versteht sich fast von selbst – schließlich geht es beim großen Streit um nichts Geringeres als die Unabhängigkeit Ägyptens.

    Caesar & Cleopatra bietet:
    • einen lockeren Kartenwettstreit für zwei
    • leicht verständliche Spielregeln
    • einen zügigen Spielverlauf ohne großes Grübeln
    • stimmungsvoll gestaltete Spielkarten
    • Raum zum Bluffen und Täuschen
    • einen relativ geringen Glücksfaktor

    Fazit:
    Caesar & Cleopatra hat auch vierzehn Jahre nach seinem Erscheinen nichts von seinem Charme verloren. Die Spielmechanik ist bekannt und relativ einfach, bietet aber trotzdem genug Abwechslung, um nicht zu schnell langweilig zu werden. Alles in allem ein nettes Spiel für zwei.
    Jan-Hendrik hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Nati M. schrieb am 12.06.2012:
    Ich kann mich den meisten Einschätzungen hier nur anschließen. Da ich das Spiel nun seit ca. 15 Jahren habe und es heute noch so gern wie am ersten Tag spiele, bekommt es die vollen 6 Punkte. Obwohl hier mancher recht damit hat, dass die Höchstnote eigentlich für umfangreicherer Spielen reserviert sein sollte, sprich die Tatsache, dass ein Spiel einem über Jahre hinweg Spaß macht, doch auch für eine Top-Bewertung. Ich denke, so manch ein neuer Titel der jetzt sehr hoch gehandelt wird, wird in 10 Jahren vielleicht schon vergessen sein.
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  • Jörg L. schrieb am 14.07.2008:
    Taktisches Spiel mit "selbsterklärenden" Senatorennamen. Kann man auch gut als Paar spielen : Mann gegen Frau. Ich finde eines der besten 2 Personenspiele.
  • Reinhard O. schrieb am 08.04.2011:
    Titel: Caesar & Cleopatra - Metallbox

    Spieltyp:
    Taktikspiel, Kartenspiel

    Spieleranzahl: für 2 Spieler ab 10 Jahren

    Spieldauer: 30 bis 40 Minuten

    Spielregeln: Die Regeln sind einfach, aber ein wenig Auseinandersetzung damit ist notwendig

    Spielidee / Spielziel:
    Caesar und Cleopatra streiten um die Unabhängigkeit Ägyptens. Es gilt die Patrizier für die eigene Sache zu gewinnen. Wird eine Vertrauensfrage gestellt, gewinnt der Spieler mit dem größeren Einfluss die Stimme des Patriziers. Das gibt gleichzeitig auch Siegpunkte. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    Karten auslegen:
    • neutrale Karten: Patrizier-Karten (5 Stapel, diese werden offen in der Tischmitte ausgelegt); Vertrauensfragen (verdeckt);
    • Jeder Spieler erhält verdeckt eine Einflussbonus-Karte (kann zwei Extra-Punkte bringen)
    • Spieler-Karten: Ein Spieler ist Caesar und erhält den römischen Kartensatz und ein Spieler ist Cleopatra und erhält den ägyptischen Kartensatz. Beide Spieler suchen sich nun aus ihren Kartensätzen je zwei Einflusskarten mit den Werten 1 bis 5 heraus
    • Jeder Spieler legt nun verdeckt auf seiner Seite je eine der 5 Karten (mit den Werten 1 bis 5) beliebig an die offen ausliegenden Patrizier-Stapel an.
    • Die übrigen 5 Einflusskarten mit den Werten 1 bis 5 nimmt nun jeder Spieler auf die Hand
    • Die restlichen Einflusskarten bilden den Nachziehstapel
    • Jeder Spieler erhält seinen Aktionskarten-Stapel. Diesen legt er verdeckt neben seinen Einflusskarten-Nachziehstapel.

    Spielverlauf
    Cleop­atra­ beginnt. Jeder Spielzug umfasst folgende Aktionen:
    • Eine (verdeckt) oder zwei Einflusskarten (offen) an die Patrizier-Gruppen anlegen (Max. 8 insgesamt davon max. 5 auf einer Seite) und ggfs. eine Aktionskarte spielen.
    • Handkarten wieder auf 5 ergänzen. Dabei kann der Spieler wählen von welchem seiner beiden Stapel er nachziehen möchte. Er muss allerdings mindestens 1 Einflusskarte auf der Hand haben.
    • Vertrauensfrage aufdecken. Es wird nun festgestellt, welcher Spieler bei der angegebenen Patrizier-Gruppe den größten Einfluss hat. Dazu werden die Einflusspunkte seiner dort liegenden Karten addiert Der Spieler mit dem größten Einfluss erhält den obersten Patrizier, er muss allerdings seine höchste Einflusskarte abgeben. Der unterlegene Spieler seine niedrigste.

    Spielende:
    Das Spiel endet wenn alle Patrizier von den Spielern genommen wurden oder beide Spieler keine Einflusskarten mehr haben oder spielen können.

    Fazit:
    Ein tolles Spiel für zwei Spieler. Die Regeln sind einfach, jedoch muss man sich ein wenig damit auseinandersetzen. Man sollte sich auch ein paar Partien zugestehen, um den Spielmechanismus für sich voll zu erschließen. Der Einsatz der Aktionskarten bringt Interaktion und taktische Möglichkeiten ins Spiel. Die Karten sind sehr ansprechend gestaltet und verstärken den Spielreiz. In meiner Bewertung ist dieses Spiel vier Punkte wert.
    Reinhard hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 12.07.2010:
    Taktisches Zwei-Personen-Spiel, bei dem sicher der im Vorteil ist, der sich die Karten merkt, die der Gegner bereits ausgespielt hat, und der schon ein bisschen mehr Übung hat. Die Spielregeln sind zwar nicht superkurz, aber gut verständlich. Zwischendurch kommt es immer wieder zu überraschenden Wendungen durch den Einsatz der Aktionskarten.
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  • Torsten F. schrieb am 11.02.2016:
    1. Einstiegslevel: 05/10
    2. Maximale Spieldauer: 45 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 60%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/30/40
    6. Grafik + Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 75%

    Anfangs war ich schon skeptisch. Ein Kartenspiel um Senatoren? Wo soll da der Reiz liegen? Aber schon nach der ersten Partie war ich überzeugt, dass das noch lange nicht meine letzte Partie war. Das Spiel ist sehr interaktiv und spannend. Ich weiß nie so recht, was mein Gegner plant und welche Karten er ausspielen kann. Insbesondere der Philosoph, der die Wertungen umdreht, bringt richtig Salz in die Suppe. Die Gestaltung der Karten ist ansprechend und lustig. Meistens bleibt es auch bis zum Schluss enorm spannend, so dass ich das Spiel nur weiterempfehlen kann.
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  • Oliver B. schrieb am 15.09.2012:
    Sehr schönes, taktisches 2-Spieler-Spiel.

    Im Prinzip ein simples Spielprinzip: Jeder Spieler legt Punktekarten aus, verdeckt oder offen. Kommt es zu einer Wertung, werden die gelegten Punkte miteinander verglichen. Der Spieler mit dem höheren Wert erhält den Siegpunkt. Aber halt! Es gibt auch noch Philosophen die die Entscheidung umkehren! Und Akionskarten mit denen man gegenerische Karten eliminieren kann oder seine eigene Auslage neu legen kann usw.

    Das Spielmaterial ist schön gestaltet und sogar mit etwas Witz versehen, man denke da nur an den römischen Zensor "Beatus Usus".

    Uns gefällt das Spiel sehr gut, der Mix aus Taktik und Bluff überzeugt uns voll und ganz.

    Klare Kaufempfehlung!
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  • Steffi A. schrieb am 15.12.2011:
    Für zwei Spieler wohl eines der besten Spiele überhaupt.
    Das Spielprinzip ist auch sehr einfach und gut zu erklären, nur leider hat es uns auf Dauer nicht genug überzeugt...
    Steffi hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 09.01.2011:
    Nach anfänglicher Skepsis aufgrund der doch ein wenig konfus gestalteten Anleitung haben wir doch Gefallen am Spiel gefunden, so dass es sicher als warm up ab und an auf den Tisch kommen wird.
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  • Michael S. schrieb am 17.10.2010:
    Ein Klassiker und immer wieder gerne bei uns auf dem Tisch. Kleiner Tipp von mir. Wem das Spiel gefällt der sollte sich unbedingt auch mal "Revolte in Rom" anschauen.
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  • Wiebke K. schrieb am 18.03.2004:
    Ein nettes Taktik-Spiel für Zwei.
    Klar im Vorteil ist der Spieler, der sich merkt, welche Karten der Gegner bereits gespielt hat, da beide zu Anfang die selben Aktions-Karten zur Verfügung haben.
    Vor Beginn des Spiels bekommt jeder Spieler eine Karte, auf der steht, welche der Patrizier-Gruppen für ihn am Ende Extra-Punkte geben.
    Um nun die Patrizier zu Gewinnen, spielt man seine Handkarten aus. Wer hier den Gegner durch Bluff und ein undurchdringliches Pokerface über die eigenen Absichten im Unklaren lässt, bekommt vielleicht das, was er will...

    Gut für zwischendurch, Dauer einer Partie circa 30-40 Minuten.
  • Frank S. schrieb am 03.07.2003:
    Eines der besseren 2-Personen-Spiele...
    Gespielt wird mit Karten, ohne Brett, direkt aufm Tisch. Beide Spieler versuchen, als Caesar bzw. Cleopatra so viele Senatoren wie möglich auf ihre Seite zu ziehen, um Einfluß im Senat zu gewinnen und zu mehren.
    Klingt einfach? ...ist es auch! Taktik überwiegt, die Glückskomponente wird durch das vorsortieren seines Ziehstapels minimiert.
    Auf jeden Fall ein sehr kurzweiliges Vergnügen auch für Strategie-Beginner.
  • Donatus L. schrieb am 26.07.2013:
    Habe schon viele ausführlich beschrieben so nur kurz meine Meinung.
    Tolles Spiel was etwas Glück hat aber auch Taktik und Merkvermögen kommen zum Zuge.
    Bleibt bis zum Ende spannend
    Donatus hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Bernhard B. schrieb am 27.04.2010:
    Also der Funke ist bei mir nicht wirklich übergesprungen. Wir haben das Spiel mehrfach im Urlaub gespielt aber das Erlebnsi war für uns so la la.
    Bernhard hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Silke G. schrieb am 04.08.2003:
    Ein schönes und spannendes Strategiespiel. Caesar und Cleopatra macht vor allen Dingen Spaß, weil man sich ständig überlegen muß, welchen Spezialauftrag wohl der Mitspieler hat (will sagen:auf welche Patriziagruppe ist er besonders scharf und ist das denn wohl zufällig dieselbe die man selbst gewinnen möchte?) oder ob es sich bei der von ihm just verdeckt ausgelegten Karte nun um eine hohe Einflusskarte oder doch vielleicht um einen Philosophen handelt.Wenn es sich nämlich um einen Philosophen handeln würde könnte man ja selber auch einen auslegen,dann würde das Ergebnis bei der Vertrauensfrage ja umgedeutet,höhö, und das gäbe für den Mitspieler eine hübsche Überraschung. Handelt es sich jedoch um eine hohe Einflusskarte...ja dann...hmm...
    Alles in allem ein nettes Spiel für zwischendurch das viel Spaß bringt.
  • Jörn F. schrieb am 19.05.2013:
    Das erste der Kosmosserie und immer noch ein Knaller. Einfach Karten anlegen, u.U. Aktionskarten dazu und um Karten in der Mitte balzen.Viel mehr ist nicht und daraus ein spannendes Spiel gezaubert, zu dem man auch immer wieder seine bessere Hälfte kriegt.
    Auch nach all den Jahren wird es bei uns gerne herausgeholt und hat nichts von seinem Spannenden Faktor verloren. Einfacher Einstieg, spannendes Spielgefühl, einfach TOP!
    Jörn hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Simon M. schrieb am 04.11.2011:
    Caesar und Cleopatra haben wir uns auf dem Flohmarkt in der alten Version für 2 Euro gekauft, nachdem wir hier die positiven Rezensionen gelesen hatten.

    Das Spiel hat durch das Kartenziehen natürlich einen hohen Glücksfaktor, was das Spielerlebnis leicht trübt. Dennoch ist es ein gutes Zwei-Spieler-Spiel. Man spielt Aktionskarten aus, um den Gegner auszustechen und sich Vorteile zuverschaffen und letztendlich den größten EInfluss bei den reichen Bürgern Roms zu erhalten.
    Simon hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)
  • Anna H. schrieb am 25.09.2008:
    Ein interessantes, aber zu Beginn kompliziertes Spiel. Viele verschiedene Kartenfunktionen sorgen zwar für Abwechslung, aber auch für Undurchsichtigkeit. Man muss viel nachlesen und nachschauen, so lange man noch nicht alle Kartenfunktionen kennt.
  • Ariane B. schrieb am 07.09.2006:
    Ein schnelles Spiel für Zwischenzeiten, Lernpausen etc, sehr geeignet!
  • Tobias F. schrieb am 14.11.2005:
    Auch wenn ich bei Caesar & Cleopatra fast immer nur verliere, spiele ich es doch sehr gerne. Neben ein wenig Glück beim Karten nachziehen und der Vertrauensfrage, ist eine Menge Intuition gefordert - und da scheinen feminine Spieler einen klaren Vorteil zu haben (zumindest habe ich diesen Eindruck).
  • Thorsten S. schrieb am 06.05.2003:
    Caesar und Cleopatra ist kein schlechtes Spiel, hat mich aber auch nicht wirklich beeindruckt. Die Spielregeln sind schnell verstanden. Leider wird schon sehr früh im Spiel klar, wer gewinnt und wer verliert, so dass man schnell die Lust verliert. Für zwischendurch schon ganz gut, aber kein wirkliches Topspiel. Es gibt wesentlich bessere Zweierspiele in der Kosmosreihe.
  • Nicole K. schrieb:
    ein taktisches Kartenspiel für 2 Personen mit etwas komplizierten Regeln, die aber beim Spielen schnell gelernt werden. Ziemlich gut für die Reise, da es nur aus Karten besteht. Man versucht durch verdecktes Auslegen der Karten die Gunst der verschiedenen "Politiker" zu bekommen, welche am Ende die Punkte einbringen. Man sollte jedoch zwischendurch auch mal andere Spiele spielen, sonst wird es etwas langweilig.
  • Stefan K. schrieb am 28.01.2007:
    Caesar und Cleopatra ist meiner Meinung nach eines der besten Zwei-Personen-Spiele. Sehr taktisch durch die Möglichkeit, an einem von fünf Personenstapeln Einfluss auszuüben. Durch das Anlegen verdeckter Karten ist es möglich, den Gegner überraschend auszukontern. Klasse Spiel!
  • Christianddd L. schrieb am 26.09.2006:
    Ein tolles Kartenspiel für 2!
    Leichte Spielregeln und sehr schöne Karten.Die Aktionskarten im Spiel machen das Spiel immer wieder spannend!
    Es geht darum die Patrizier auf seine Seite zu gewinnen-wer setzt seine Karten besser ein Caesar oder Cleopatra?
  • Selma S. schrieb am 06.03.2006:
    Ich finde die Regeln sind leicht zu verstehen, wenn man die Sätze einfach mal zuende liest. Eine Runde ist schnell gespielt, wobei es am Ende im Befragungsstapel vor Orgien-Karten (bedeutet nur, dass keine Befragung stattfindet) nur so wimmelt, so dass es doch etwas zäh wird. Tipp: Zwischendurch ein paar von diesen Karten entfernen.
    Insgesamt ein top Spiel!
  • Richard G. schrieb am 25.04.2005:
    Um seinen Einfluss auf die Senatoren, Quaestoren, Aedile etc zu vergrösseren, war Caesar und Cleopatra alles recht. Ob mit Sklavinnen oder Gigolos, nur wer hier geschickt handelt aht am Ende die Nase vorn. Ein tolles Spiel für 2 Spieler.
  • Paul K. schrieb am 15.12.2004:
    Caesar und Cleopatra. Ein gutes Spiel ! Auch wieder was für Taktiker Die Beschreibung ist vielleicht ein bisschen kompliziert, aber nach zweimaligem lesen ist das Spiel verstanden und kann mit Genuss gespielt werden !
    Tolle Aufmachung und Grafik. Witzige Name der Patrizer " Beatus Usus " usw.
    Ein wirklich gutes Spiel !
  • Sarah K. schrieb am 13.06.2003:
    Gehoert zu meinen Favoriten. Es ist spannend bis zur letzten Minute. Absolut empfehlenswert.
  • Nikolai M. schrieb am 23.01.2003:
    Bei Ceasar und Cleopatra sind erfahrenere Spieler klar im Vorteil, da sie wissen, mit welcher Taktik sie am besten ihre Ziele erreichen. Dieser Vorteil ist jedoch nach einigen Partien schnell wieder dahin. Ceasar und Cleopatra bietet eine nette Alternative zu anderen Karten- / Legespielen, auch wenn es sicher nicht zu meinen absoluten Favoriten gehört. Interessant ist hierbei sicherlich die ständige Konfrontation mit dem Gegenüber - was macht er, was denkt er was ich machen werde ...
  • björn B. schrieb am 04.01.2013:
    Viel zu kompliziert und ohne Pep.
  • Kerstin R. schrieb am 31.12.2005:
    Taktisches Spiel mit ausgeklügelten Regeln, das viel Spaß macht und praktisch zum Mitnehmen ist und durch nicht allzu lange Spieldauer gut für Zwischendurch ist. Wird nicht langweilig.
    • Gero R. mag das nicht.
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    • Gero R.
      Gero R.: Bewertungssystem nicht verstanden?
      Hier passen Text und Wertung nicht zusammen.
      01.11.2010-19:29:36
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Ich glaube Kerstin wollte ne 5 geben. Dachte anscheinend das, das Wertungssystem wie bei den Schulnoten ist.
      22.01.2011-04:54:09
    • Sven S.
      Sven S.: Ja hier hätte eine 5 hin gemusst.
      16.12.2015-20:00:35
  • Christian D. schrieb am 21.01.2012:
    es ist schon alles geschrieben, mehr kann ich nicht hinzufügen. Schönes Spiel, zu REcht immer noch im Kosmos Katalog
    Christian hat Caesar und Cleopatra - Metallbox klassifiziert. (ansehen)

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