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Eine eigene Bewertung für Bunny Kingdom schreiben.
  • Oliver K. schrieb am 25.01.2018:
    Am Ende der 4 Runden gewinnt der Spieler mit den meisten goldenen Karotten. Der Spielplan ist unterteilt von 1-10 und von A-J. Für jedes dieser Felder gibt es eine Gebietskarte mit der jeweiligen Koordinate. Des Weiteren gibt es 42 Bauwerkkarten (21 Städte, 12 Bauernhöfe, 3 Riesentürme und 6 Lager), 3 Vorratskarten und 37 Schriftrollen.

    Gebietskarten: Äcker, Wälder und Meere produzieren entsprechende Ressourcen, Ebenen und Gebirge dagegen gar keine. Bereits errichtete Städte haben die Stärke 1. Mit Bauwerkkarten kann man Bauwerke errichten (Städte oder Gebäudeplättchen) und zwar auf Gebieten, die der Spieler kontrolliert. Bauernhöfe produzieren Standard- (weißer Hintergrund), oder Luxus-Ressourcen (schwarzer Hintergrund). Für letzteres gibt es aber immer eine bestimmte Voraussetzung (z.B. darf nur im Meer gebaut werden). Ein Handelsposten ist ein Bauernhof, der wahlweise eins der drei Basis-Ressourcen produziert. Auch für den Bau von Städten der Stufe 3 müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Mit einem Lager kann ein Spieler leere Gebiete kontrollieren. Schriftrollen entsprechen Aufträgen und können am Ende des Spiels goldene Karotten einbringen – sie werden geheim gehalten. Außerdem gibt es Schätze. Auch diese liefern goldene Karotten, allerdings ohne Bedingungen. Vorratskarten wiederum ermöglichen das Nachziehen weiterer Erkundungskarten.

    Aufbau: Auf jedes Stadtfeld des Plans wird eine Stadt der Stärke 1 gestellt. Jeder Spieler wählt eine Farbe und nimmt sich alle 36 Hasen seiner Farbe. Eines davon stellt er auf die Siegpunktleiste (0). Die restlichen Städte und Plättchen werden neben dem Plan bereitgelegt. Alle Erkundungskarten werden gemischt und als Stapel bereitgelegt.

    Spielbeginn: Bei 3 Spielern erhält jeder 12 Karten, bei 4 Spielern jeder 10. Danach geht es in die drei Phasen: Erkunden, Bauen und Ernten.

    Phase 1: Erkunden. Man nimmt zwei seiner Handkarten und legt die restlichen Karten danach zu seinem linken (Runde 1 und 3), bzw. seinem rechten (Runde 2 und 4) Nachbarn. Danach spielt man die zwei gewählten Karten ab. Hat man eine Schriftrolle, so wird diese verdeckt vor einem abgelegt. Spiele ich eine Gebietskarte stelle ich dort einen meiner Hasen darauf und kontrolliere damit das Gebiet. Die Karte wird danach abgeworfen. Ein Lehnsgut sind mehrere nebeneinander liegende eigene Gebiete, welche mindestens eine gemeinsame Seite (also nicht diagonal) haben. Spiele ich eine Bauwerkkarte aus, lege ich diese offen vor mir aus und platziere das auf der Karte abgebildete Plättchen oder die Stadt darauf. Spiele ich eine Vorratskarte ziehe ich sofort 2 Karten vom Nachziehstapel und spiele diese sofort aus. Danach werden die neuen übriggebliebenen (gedrafteten) Karten angeschaut und alles wieder genauso gemacht, bis irgendwann keine Karten mehr über sind. Man spielt diese Phase also 5 bis 6 Mal nacheinander.

    Phase 2: Bauen. Während dieser Phase können eigene Gebäude auf dem Plan platziert, also quasi die in Phase 1 gespielten Bauwerkkarten auf den Plan gesetzt werden. Diese können nur auf Gebieten platziert werden, welche man auch kontrolliert. Die Bedingungen für den Bau von Städten der Stufe 3 oder Luxus-Bauernhöfen müssen eingehalten werden. Nachdem ein Bauwerk platziert wurde, kann es nicht mehr bewegt werden und in keinem Gebiet darf sich mehr als Bauwerk (Stadt oder Plättchen) befinden. Wird ein Bauwerk auf einem Gebiet platziert, wo bereits eine Ressource mit hergestellt wird, erfolgt die neue Produktion nun zusätzlich zu dieser. Städte vergrößern die Stärke des Lehnguts, Bauernhöfe den Wohlstand des Lehnguts, ein Riesenturm verbindet zwei Gebiete des Spielers, die in unterschiedlichen Lehngütern liegen, als wären sie benachbart und ein Lager ermöglicht dem Spieler ein Gebiet zu kontrollieren, welches leer (ohne Hase oder Bauwerk) ist.

    Phase 3: Ernten. In dieser Phase ernten alle Spieler ihre goldenen Karotten von den Lehnsgütern. Ein Lehnsgut liefert nur Karotten, wenn sich darin mindestens eine Stadt und eine Ressource befinden. Die Karotten eines Lehnsguts berechnen sich aus: Stärke x Wohlstand. Stärke: Anzahl der Türme im Lehnsgut. Wohlstand: Anzahl unterschiedliche Ressourcen im Lehnsgut. Die nun gewonnenen Punkte werden direkt auf der Siegpunktleiste abgetragen.

    Nach 4 Runden zu je 3 Phasen werden noch die verdeckt gehaltenen Schriftrollen aufgedeckt, abgerechnet und danach die Siegpunkte berechnet.
    Oliver hat Bunny Kingdom klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 14.05.2018:
    Haseninvasion! So beginnt das Brettspiel Bunny Kingdom von Richard Garfield (Iello), in dem man als Hasenlord eine Welt erobert. Man übernimmt die Kontrolle über riesige Gebiete im Reich, errichtet Städte fördert die Landwirtschaft und sammelt Karotten. So die hochtrabende Zusammenfassung auf dem Kartonrücken. Wobei riesig hier nicht dem Spielplan entspricht, denn dafür braucht man dann im Alter schon eine Brille ;) Sonst ist das Material schon sehr ansprechend-eben nur klein, nichts von wahrer Größe. Vom Spielgefühl bewegen wir uns im bekannten Draftingmechanismus, der schon in einigen Spielen für feuchte Hände gesorgt hat, so auch hier. Und Richard Garfield hat uns ja schon einige schräge Themen aufgetischt und mit vielen überzeugt wie z. B. in King of Tokyo.
    Der Spielplan bestehend aus 10x10 großen Feldern stellt verschiedene Landschaften dar und zu jedem Feld gibt es eine Gebietskarte. Auf dem Plan gibt es schon Städtefelder, die am Anfang auch mit Städten , mit Punktewert 1 besetzt werden. Alles ist schön nummeriert wie beim alten Schiffe versenken. Jeder bekommt je nach Spieleranzahl zehn oder zwölf Karten und schon geht das Draften los. Insgesamt werden vier Runden zu je drei Phasen gespielt. In der ersten Phase behält jeder immer zwei Karten und gibt die anderen Karten an den Nachbar weiter. Meistens behält man mindestens eine Gebietskarte, um auf diesem Platz einen Hasen zu platzieren. Ressourcenkarten und Städtekarten legen wir erstmal beiseite, um sie in der Bauphase einzusetzen. Schriftrollenkarten legen wir verdeckt zur Seite, da sie uns goldene Karotten (Siegpunkte) geben. Vorratskarten lassen uns zwei neue Karten nachziehen und diese gleich ins Spiel einbringen. Da hofft man dann auf die positive Überraschungen die einem genau in den Plan passen.

    Die folgende Bauphase lässt uns Bauwerke der verschiedenen Stärke bauen, denn diese bringen Punkte. Luxusbauernhöfe, lassen uns neue Ressourcen produzieren, denn auf dem regulären Spielplan finden wir nur Möhren, Fische und Holz. Diese Bauernhöfe sind allerdings an bestimmte Gebiete gebunden. So finden wir z. B. Gold nur im Gebirge. Das heißt, wir müssen diesen Bauernhof dort hinbauen. Die Bauwerke können natürlich auch nur in Gebiete gebaut werden, die von unseren Hasen besetzt sind. dabei versuchen wir eine möglichst große Fläche mit vielen verschiedenen Ressourcen und gleichzeitig vielen Städten zu bekommen. Städte wiederum gibt es mit den Werten1, 2 oder 3 die wir auch auf von uns besetzte Hasenfelder bauen dürfen. Denn das ist dann wichtig für die nächste Phase - dem Ernten.

    Beim Ernten berechnen wir den Wohlstand unseres Lehnsguts und tragen den am Spielplanrand auf der goldenen Karottenleiste ab. Diesen berechnen wir mit der Anzahl der Türme (1, 2 oder 3) auf den Städten multipliziert mit der Anzahl der verschiedenen Ressorcen. Am Spielende nach 4 Runden decken wir unsere Schriftrollen ab und erhalten die dazugehörigen Siegpunkte in Form von Aufträgen oder Schätzen.
    Die Abläufe sind stimmig und nach der ersten Runde ist man bei Bunny Kingdom im Spiel drin. Danach steigert sich die Spannung gehörig, da man ja möglichst die passenden Karten behalten will. Ein gehöriger Glücksfaktor ist natürlich enthalten, da man ja nicht weiß, welche Karten wieder bei einem ankommen. Bei zwei Spielern hat man auf dem Plan mehr Platz, aber man wirft auch gezielter die Karten des Mitspielers ab. Denn hier bekommt man zehn Karten und hat nebenbei noch zehn Karten zu liegen, von denen man sich jede Runde eine Karte nimmt. Das macht die ganze Sache übersichtlicher auf dem Plan, aber auch noch einen Zacken taktischer. Die Übersicht ist dann letztendlich auch der negative Kritikpunkt bei diesem an sich ganz witzigem Spiel. Denn zu viert ist es unübersichtlich und im älteren Spielealter, braucht man dann eben eine Brille.

    Sonst finden wir hier ein Spiel vor, das wie ein Familienspiel aussieht, aber auch wirklich erst ab zwölf wie angegeben flüssig und annehmbar spielbar ist. Der Reiz und eben die Spannung bei Bunny Kingdom steigen im Verlauf einer Partie immer mehr an. Und wenn man einige Partien hinter sich hat, sammelt man bestimmte Karten eben auch gezielt. Aber kommen die auch an? Das macht eben den Spielreiz des bekannten Draftingmechanismus aus.

    Aber auch der Rest des Spiels ist liebevoll gestaltet und birgt eben Spielspaß. Nur macht den Spielplan bitte beim nächsten Mal größer, die Spieler werden nicht jünger und für die Jüngsten ist das noch nichts. In Volbesetzung ist das einfach nur unübersichtlich und die Punktezählerei wird zur Farce. Desweiteren legt man seinen Hasen dann versehentlich auch schon mal auf ein Nachbarfeld und muß später darauf reagieren. Die Hasen sind sehr niedlich und mal was anderes, aber das Thema wäre auch im Mittelalter passend gewesen. Denn das Cover verspricht Kampf und der findet auf dem Spielplan, um die begehrtesten Plätze ja auch statt, nur eben für die Großen. Aber Hasenreiche sind ja auch mal was Neues.

    Schön ist, dass dieses Brettspiel derzeit für nur ca. 33,04 Euro erhältlich ist. In dem Sinne: Hoppelt los und spielt Bunny Kingdom! Aber bitte in der nächsten Auflage mit einem größeren und übersichtlicheren Spielplan. Info: Mittlerweile gibt es seperat für wenig Geld einen größeren Spielplan im Netz. Damit steht einer übersichtlichen und amüsanten Partie nichts mehr im Wege.
    Jörn hat Bunny Kingdom klassifiziert. (ansehen)
  • Alexandra R. schrieb am 03.07.2018:
    Wir haben Bunny Kingdom auf der Spiel 2017 getestet, waren von der Probepartie zu viert begeistert und haben das Spiel direkt mitgenommen. Auch nach knapp 8 Monaten können wir sagen, dass es kein Fehlkauf war. Sicherlich ist das Spiel mit drei/vier Spielern deutlich besser, aber die Draft-Variante für zwei Spieler ists ehr gelungen und macht aus auch zu zweit gut spielbar. Das Design der Karten ist genial und wer wird da nicht zum Hasenfreund? ;-)


    Es ist richtig, dass das Spiel für Grobmotoriker eher nicht geeignet ist und auch die Wertung aufgrund der überschaubaren Größe des Spielplans sicher nicht ideal ist, aber dennoch macht es so viel Spaß, dass dies den Gesamteindruck für uns nicht schmälert.

    Alexandra hat Bunny Kingdom klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 30.04.2018:
    Macht Spaß. Für alle geeignet. Vielspieler, Familien ...
  • Thomas L. schrieb am 13.12.2017:
    Prima!

    Alle Handkarten bis auf 2 Karten zum Nachbarn draften, die Karten vom Nachbarn zur anderen Seite erhalten und losärgern, warum man genau die falschen Karten weitergegeben hat.
    So sieht ein Spielzug aus. Okay, manchmal kommen auch gute Karten und so oder so entwickelt sich eine Gebietskontrolle der verschiedenen Hasenstämme auf dem Spielbrett - auf dem flachen Land, in den Bergen und in Burgen und Städten. Wurden alle Karten aufgeteilt, wird gewertet: Anzahl der Türme (ein Schelm, der bei der Form an Geschlechtsverkehr denkt) multipliziert mit der Zahl unterschiedlicher Rohstoffe innerhalb des Gebietes (Lehnsgutes) = Siegmöhren.

    Nach der vierten Runde kommt es zur Schlusswertung. Hier werden gehortete Sonderkarten gewertet.

    Alles in allem ein sehr spaßiges Hasenspiel mit kleinen Plastikhäschen, die auf Burgen gestellt werden und für große Hände etwas popelig zu platzieren sind.
    Thomas hat Bunny Kingdom klassifiziert. (ansehen)

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