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Eine eigene Bewertung für Beasty Bar schreiben.
  • Sarah F. schrieb am 05.04.2015:
    In Beasty Bar ist es das Ziel seine Tiere in die Bar zubekommen. Hierfür müssen sich die Tiere, Kartenspiel, in einer Reihe anstellen und wenn 5 Tiere in einer Reihe liegen dürfen die ersten zwei Tiere in die Bar, das letzte fliegt aber raus und landet in der Kose.
    Klinkt einfach aber jedes Tier hat seine eigenen Charakter Eigenschaften und so ist man von ersten in der Schlange dank der Robbe sehr schnell der letzte und fliegt raus. Je mehr Spieler mitspielen des so Chaotischer wird es. Glücksfaktoren können zum Beispiel sein welche Karten man selber oder der Mitspieler in der Hand hält aber wenn man gut aufpasst weiß man welche Karten vom Gegner schon gespielt wurden.
    Sieger ist im Normalspiel, der die meisten Tiere in der Bar hat. Bei einer Variante werden Tier anhand von Punkten Bewertet hier hat gewonnen wer die meisten Punkte erhielt. Allerdings sortiert jeder Spieler hier vor ab geheim Tiere aus und der Gegner weiß nicht genau welche Tiere der Spieler am Schluss noch in der Hand hat.
    Sarah hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias S. schrieb am 20.10.2014:
    Eine angesagte Bar ist nicht angesagt, wenn es keinen Türsteher und keine Warteschlange gibt! Deswegen kommt man auch nicht so leicht in die Beasty Bar, sondern stellt sich erstmal an. Die "Drängelmeile" hat Platz für 5 Tiere, wenn sie voll ist, dürfen die ersten zwei rein und der letzte in der Schlange kriegt einen Tritt in den Allerwertesten (Das war's!). Die restlichen Tiere stellen sich brav weiter an und hoffen, beim nächsten Schwung dabei zu sein.
    Jedes Tier hat eine Eigenschaft, die beim Anstellen zum Tragen kommt, bei einigen ist sie sogar permanent und wird immer wieder aktiviert. Der Löwe z.B. vertreibt alle Affen und setzt sich als König der Tiere selbstverständlich auf den ersten Platz, die Giraffe steigt immer wieder über ein schwächeres Tier hinweg und das Chamäleon imitiert ein anderes Tier in der Schlange...

    Jeder Spieler hat einen (bis auf die Farbe identischen) Satz aus allen 12 Tieren, diese werden jedoch gemischt und man hat immer nur 4 Karten zur Auswahl auf der Hand. Damit versucht man, geschickt auszulegen und möglichst viele eigene Tiere in die Bar zu schleusen. Sind alle Karten gespielt, wird gezählt, wie viele Tiere welcher Farbe es in die Bar geschafft haben. Die Variante für Profi-Spieler vergibt dabei pro Tier unterschiedliche Punktwerte.

    Die Karten sind groß und stabil (ähnlich wie bei Love Letter) und haben witzige Illustrationen.

    Natürlich ist das Spiel ein wenig glücksabhängig, einige werden ständig jammern, dass sie im falschen Moment die falschen Karten auf der Hand haben, aber es ist ein großer Spaß - nicht nur für Kinder und Familien, sondern für zwischendurch oder als Absacker auch für "gestandene Vielspieler-Runden".
    Matthias hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 11.02.2016:
    1. Einstiegslevel: 03/10
    2. Maximale Spieldauer: 45 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 50%
    4. Variabler Spielablauf: 50%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/20/40
    6. Grafik + Spielmaterial: 60%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 50%

    Auch wenn ich hier aus der Reihe fliege, ich finde Beasty Bar ist ein Spiel, das niemand braucht. Es ist vielleicht ganz okay, wenn man mit 10-12-jährigen spielt. Aber für eine richtige Spielerunde ist es ungeeignet. Die Idee, dass sich die Tiere gegenseitig überspringen oder auffressen ist nett. Aber das reizt mich nicht, das Spiel noch einmal zu spielen. Insgesamt uninteressant und überflüssig.
    Torsten hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Gerhart G. schrieb am 23.06.2015:
    Ein neuer angesagter Club hat aufgemacht und da will ich unbedingt mit meinen Kumpels rein, also fix schicke Klamotten angezogen und losmaschiert, aber was ist da los. Ein ungehobelter Gorilla steht vor der Tür und will keinen reinlassen. Kaum versieht man sich stolziert auch schon ein aufgeblasener Löwe vorbei und stellt sich ganz vorne in die Schlange und wird natürlich reingelassen aber was ist da hinten los? Geschupse und Gedränge und der arme letzte fliegt in die Gosse, na da hatte ich nochmal Glück. Da gesellt sich ein Affe hinter mich und als dann noch einer dazukommt rast die ganze Bande an mit vorbei und eine Giraffe stolziert da auch noch über mich drüber was soll das und kaum verseh ich mich richtig lande ich selbst in der Gosse, aber immerhin besser als von nem Krokodil gefressen zu werden.
    Soll es das gewesen sein? Nein die Karten werden neu gemischt und diesmal zeige ich es allen und komm bestimmt am Gorilla vorbei.

    Beasty Bar ist ein einfache Spiel, in dem man versucht mit etwas Strategie und Kartenglück seine Karten so abzulegen, dass sie bei einem bestimmten Füllgrad ins Ziel kommen. Jede Karte löst bestimmte Effekte aus die bedacht werden müssen, jedoch kann fast jede neue Karte ein ordentliches durcheinander in die eigene Strategie bringen.

    Sehr schönes Spiel zum Warm Up bei einem Spieleabend oder mal für zwischen durch. Zu zweit nicht sehr spannend aber zu viert geht es so richtig zur Sache.
    Gerhart hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 10.12.2014:
    Kartenspiel für 2-4 Spieler ab 8 Jahren von Stefan Kloß.

    Die Spieler wollen ihre coolen Tiere auf die angesagte Party in der Beasty Bar bringen und müssen dabei versuchen die vorhandene Warteschlange beim Türsteher geschickt zu umgehen oder sie werden am Ende nach Hause geschickt.


    Spielvorbereitung:
    Die Eingangskarte "Heaven's Gate" sowie die Rauswurf-Karte werden mit ihren Ablagekarten auf dem Tisch platziert und dazwischen (dies ist die "Drängelmeile") für 5 Karten Platz gelassen.
    Die Spieler erhalten die 12 Tierkarten ihrer Farbe, mischen diese und nehmen sich 4 auf die Hand - die restlichen 8 Karten legen sie als verdeckten Nachziehstapel vor sich ab.


    Spielziel:
    Die meisten (eigenen) Tiere in die Bar gebracht zu haben!


    Spielablauf:
    Der aktive Spieler führt immer die folgenden 5 Aktionen nacheinander durch, danach folgt der nächste Spieler im Uhrzeigersinn.

    1) Karte ausspielen; eine Tierkarte aus der Hand an das Ende der Warteschlange in der Drängelmeile legen oder mit dem ersten Tier die Warteschlange am Heaven's Gate beginnen.

    2) Tieraktion ausführen; die Aktion des soeben ausgespielten Tieres wird nun direkt ausgeführt - sofern möglich.

    Stinktier (1): vertreibt alle Tiere der beiden stärksten vertretenen Arten (aber nie Stinktiere) auf die "Rauswurf"-Ablage
    Papagei (2): verscheucht ein beliebiges Tier aus der Drängelmeile auf die "Rauswurf"-Ablage
    Känguru (3): überspringt wahlweise das letzte oder die beiden letzten Tiere in der Warteschlange
    Affe (4): alleine wirkungslos; kommt ein zweiter oder weiterer Affe hinzu, werden alle Nilpferde und Krokodile auf die "Rauswurf"-Ablage verdrängt und die Affen (mit dem aktuell Ausgespielten ganz vorne) kommen auf die vordersten Plätze der Warteschlange
    Chamäleon (5): führt die Aktion eines beliebigen Tieres in der Warteschlange aus (und hat zugleich auch den Kartenwert dieses Tieres für den Augenblick)
    Robbe (6): vertauscht die Heaven's Gate und Rauswurf-Karten (und dadurch die Reihenfolge der Warteschlange, der Letzte ist nun der Erste^^)
    Zebra (7): ständig "aktiv" und kann nicht von Nilpferden übergangen oder Krokodilen überholt bzw. gefressen werden - alle Tiere "vor" dem Zebra sind somit auch vor dem Nilpferd und dem Krokodil sicher
    Giraffe (8): überholt alle "schwächeren" Tiere (geringerer Kartenwert)
    Schlange (9): bewirkt, dass alle Tiere nach "Stärke" (Kartenwert) sortiert werden - der Stärkste am Eingang zur Bar, usw.
    Krokodil (10): ständig "aktiv" und frisst alle "Schwächeren" vor ihm
    Nilpferd (11): drängelt sich an allen "schwächeren" Tieren Richtung Bar-Eingang vorbei
    Löwe (12): gelangt er alleine in die Warteschlange vertreibt er ALLE Affen auf die "Rauswurf"-Ablage, ist schon ein Löwe in der Warteschlange, kommt der Neue automatisch auf die "Rauswurf"-Ablage.

    Die Karten sind alle gleich aufgebaut, oben in den Ecke steht die Karten"stärke" (1-12), das Konteferi füllt fast die ganze Karte aus und unten steht in Symbolschrift die Aktionsmöglichkeit des Tieres.

    3) "Ständige" Tieraktion durchführen; die andauernden Aktionen des Nilpferds, Krokodils und Zebras müssen von jedem Spieler in jedem Zug erneut kontrolliert und ausgeführt werden. Auch die der Giraffe, sofern sie nicht gerade ausgespielt wurde.

    4) 5-Tiere-Check; wurden alle evtl. Aktionen ausgeführt und befinden sich noch 5 Tiere in der Warteschlange, werden die ersten 2 in die Bar gelassen (dort abgelegt) und das letzte Tier in der Reihe kommt auf die "Rauswurf"-Ablage. Die beiden Übrigen rücken zum Eingang auf und es können im nächsten Zug wieder Tiere angelegt werden.

    5) Karte nachziehen; zum Abschluss seines Zuges nimmt sich der Spieler die oberste Karte seines Nachziehstapels auf die Hand.

    Alle abgelegten Karten werden immer verdeckt hingelegt!
    Sobald Lücken in der Warteschlange aufkommen, rücken alle Tiere entsprechend auf.


    Spielende:
    Das Spiel endet, sobald alle Spieler alle Tierkarten ausgespielt haben. Nun werden die Karten in der Beasty Bar aufgedeckt und gezählt, welcher Spieler die meisten Tiere in die Bar bringen konnte - dieser gewinnt das Spiel.


    Variante:
    Fortgeschrittene nutzen die Rückseite der Übersichtskarte und die dort aufgeführten Punkte (2-4) pro Tier, um festzuhalten, wer die meisten Punkte, durch Tiere in der Bar, gemacht hat. Gespielt wird dabei nur mit 8 Karten, die anderen 4 sortiert jeder Spieler nach eigener Wahl heraus.


    Fazit:
    Ein gelungenes Spiel mit wunderschönen Karten, eingängigem Spielablauf und schnellen Runden - zumindest ohne Extremgrübler.
    Durch die Abhängigkeiten der Karten zueinander, entsteht eine Form von Stichspiel und dadurch auch viel taktische Tiefe. Durch geschicktes Kombinieren bestimmter Tiere bzw. der ausgespielten Reihenfolge entsprechend, können die Mitspieler schon zur Verzweifelung gebracht werden^^.
    Glück spielt sicherlich auch eine gewisse Rolle, aber nicht schwerwiegend.
    Das Spiel wusste in vielerlei Besetzungsrunden zu überzeugen und machte allen gleich viel Spaß.
    Der einzige Hemmschuh sind die vielfältigen Aktionsvarianten der Tiere, die man in den ersten Spielrunden doch recht häufig nachlesen muss. Da ist es schade, dass es nur eine (dt.) Übersichtskarte gibt, die lfd. herumgereicht werden muss (parallel zur Anleitung, die die Beschreibungen ebenfalls auf den letzten Seiten enthält).

    Insgesamt bleibt aber ein schickes Spiel für viele Runden!




    weiterführende Hinweise:
    - Verlag: Zoch Verlag
    - BGG-Eintrag: http://boardgamegeek.com/boardgame/165950/beasty-bar
    - HP: http://www.zoch-verlag.com/index.php?id=2416&L=1
    - Anleitung: deutsch, englisch, französisch, italienisch
    - Material: sprachneutral
    - Fotos: http://www.heimspiele.info/HP/?p=8706
    - Online-Variante: -
    Pascal hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Clev W. schrieb am 24.11.2014:
    Beasty Bar ist ein relativ kurzweiliges Spiel. Durch die unterschiedlichen Funktionen der abgebildeten Tiere, die man nur indirekt steuern kann, da nur ein Teil der Karten jeder Spieler auf die Hand bekommt, ist es nicht leicht zu kalkulieren. Meines Erachtens erhöht es den Spaßfaktor und damit den Reiz.
    Clev hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Stephan K. schrieb am 06.11.2014:
    Wir haben das Spiel als Überraschung zu unserer Leihe dazubekommen. Es besteht aus einem schön illustrierten großen Kartensatz. Die Regeln sind leicht verständlich. Einen halben Punkt Abzug gibt es, weil die Aktionen der einzelnen Karten zwar auf diesen dargestellt sind, das ganze jedoch bei einigen Karten recht kryptisch ausfällt. Einen weitern halben Punkt dafür, da ich so hohe Punkte nicht für Spiele vergeben möchte, welche eher für zwischendurch gedacht sind.

    Diesen Zweck erfüllt Beasty Bar allerdings hervorragend. Die Spiele gehen schnell von der Hand und machen wirklich Spaß. Ich kann Beasty Bar wirklich empfehlen, auch wenn wir es nur zu zweit gespielt haben. Ich bin sicher mit mehr Spielern macht es mindestens genauso viel Spaß, auch wenn ich denke, dass es recht schnell chaotisch werden kann.
    Stephan hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Dominic K. schrieb am 16.07.2017:
    Die Regeln wurden bereits ausführlich beschrieben. Das Spiel macht wirklich Spaß. Die Idee mit der Drängelreihe und den Tieren, die verschiedene Funktionen ausführen, zusammen mit den witzigen Zeichnungen ... Der Türsteher ist ein Gorilla (!) ... ist wirklich absolut stimmig und thematisch sehr gut umgesetzt.

    Ungewöhnlich bei diesem Spiel ist auch, dass die Karten sehr groß sind (80 mm x 120 mm)

    Beasty Bar ist für jeden Spieltyp geeignet:
    - für Vielspieler als netter Ausgleich zu tiefgründigen Strategspielen
    - aufgrund der Umsetzung mit Tieren für Kinder
    - Die einfachen Regeln machen es für jung und alt interessant

    Die einzige Hürde, die man in diesem Spiel hat, ist, sich die Funktion der 12 Karten zu merken - aber notfalls gibt es auch in der Packung eine Übersicht.

    Also ich kann mir tatsächlich niemanden vorstellen, der dieses Spiel nicht mag ... wobei ich mir dasselbe auch manchmal bei meinem Musikgeschmack denke! ;-)
    Dominic hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 04.08.2016:
    Auch wenn ich hier mal etwas aus der Reihe tanze, in meinen Augen bietet das Spiel nur recht begrenzten Spaß.

    Pluspunkte:
    - schön große Karten
    - Thema des Spiels, grundsätzlich eine sehr gute Idee!
    - humorvolle Gestaltung der Spielanleitung
    - einfache Grundregeln

    Neutral:
    - optische Gestaltung der Karten; ich würde mir in dem Stil sicher kein Bild an die Wand hängen.

    Minuspunkte:
    - ewiges Nachschlagen der Einzelfähigkeiten der Tiere, auch bedingt durch:
    - lediglich ein viel zu klein geratenes Übersichtsblatt, ja, tatsächlich nur eins!
    - grundsätzlich ist das Spiel nur darauf ausgelegt, jedes Tier der anderen direkt zu eliminieren; darunter kann die Atmosphäre schonmal ein bisschen leiden.
    - in unserer Spielrunde war kein Wiederspielreiz erkennbar. Dazu gibt es zuviele bessere Spiele.

    Vielleicht habe ich das Spiel missverstanden und es richtet sich eher an jüngere/kleinere Mitspieler. Jedenfalls springt bei mir kein Funke über, was scheinbar aber bei anderen Rezensenten doch gelingt.
    Insgesamt 4 diplomatische Würfelaugen.
    André hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 01.11.2014:
    Ein Spiel in der Tradition von Guillotine. Man versucht möglichst viele Tiere der eigenen Farbe ins heavens Gate zu bringen. !2 Tierarten mit bestimmten Eigenschaften hat jeder, von denen man 4 auf die Hand nimmt. Dann legt man eine Karte in die Auslage und nimmt die jeweilige Eigenschaft des Tieres wahr! Da wird geschubst "getötet", das Tor zur Hölle umgedreht, so das es knackt im gebälk. Sobald 5 Tiere ausliegen, gehen zwei ins Paradies und einer in die Hölle. Der die meisten ins Heavens Gate schafft gewinnt! Ein Spiel, bei dem man prächtig austeilen kann, aber auch einstecken muss und das eine angenehme Spieldauer hat. Einfach fetzig und nicht umsonst in Essen so weit vorne! Nicht hochtrabenes, einfach nur spaßig!
    Jörn hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 07.01.2015:
    Beasty Bar ist ein sehr schnelles Kartenspiel das sich für Wenig- Gelegenheits- und Vielspieler gleichermaßen eignet.

    Jeder Spieler bekommt einen Satz Karten mit 12 Tieren. Vier Karten hat man auf der Hand und legt reihum immer eine Karte in eine Warteschlange. Liegen dort fünf Tiere erhalten die beiden vorderen Einlass und das hintere fliegt raus. Jedes Tier hat dabei spezielle Fähigkeiten, welche dazu führen, dass häufig nur 2-3 Tiere pro Spieler in die Bar kommen.

    Ein sehr lustiges und schönes Spiel mit hochwertigem Material. Zu zweit kann man durchaus taktieren während zu dritt und viert der Funfaktor des Vertreibens überwiegt.

    Rundum die perfekte Aufheiterung einer jeden Spielerrunde.
    Sven hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 26.11.2014:
    Ein schönes kleines Kartenspiel, das vor allem von den Grafiken lebt. Schöne große Karten.
    Christian hat Beasty Bar klassifiziert. (ansehen)

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