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Eine eigene Bewertung für Bärenpark schreiben.
  • Pascal V. schrieb am 25.09.2018:
    Review-Fazit zu „Bärenpark“, einem tierischen Puzzlespiel.


    [Infos]
    für: 2-4 Spieler
    ab: 8 Jahren
    ca.-Spielzeit: 30-45min.
    Autor: Phil Walker-Harding
    Illustration/Gestaltung: Klemens Franz
    Verlag: Lookout Spiele
    Anleitung: deutsch
    Material: sprachneutral

    [Download: Anleitung/Übersicht/F.A.Q.]
    dt., engl., span., frz., russ., ung., jap.: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/219513/barenpark/fil­es
    dt.,­ engl.: http://lookout-spiele.de/downloads/#B

    [Fazit]
    Die Spieler legen Zoogehege für Bären an und wollen dabei natürlich jeder den schönsten Park kreieren, um so bei Ende auch die meisten Punkte zu erhalten.
    Das ganze wird durch geschicktes Puzzeln bewerkstelligt, indem die Spieler verschiedene geformte (Tetris-)Plättchen unterschiedlicher Punktegüte auf ihren Spielertafel (Parkgelände) verteilen. Gemäß den Legeregeln und Bonusfeldern (wichtig, um an neue Plättchen zu gelangen) wird hier schon gerne von Beginn an geknobelt, um auch ja – vorausschauend – die bestmöglichsten Platzierungen auszusuchen. Immer das Ziel vor Augen, das Parkgelände komplett zu bestücken, um höhere Belohnungen einzuheimsen – was nicht immer so einfach ist, da man zum einen bauen muss, wenn es irgendwie geht und immer nur ein Plättchen legen darf!
    Im Laufe des Spiels erweitert jeder seinen Park um weitere Geländeplatten und baut fortan über noch mehr Felder – sobald ein Spieler sein viertes Gelände fertiggebaut hat, endet das Spiel mit einem letzten Durchgang für die Mitspieler.

    Die Spielgestaltung ist thematisch sehr gut getroffen und liebevoll detailliert, wenn auch relativ klein (Bonusfelder) gezeichnet, die Produktionswertigkeit ist ebenfalls tadellos.
    Der Spielzugang ist dank der gut strukturierten Anleitung einfach und so auch der Spielablauf an sich.

    Insgesamt hat das Spiel in verschiedenen Runden viel Spass gemacht, auch in mehreren Partien hintereinander, da es durch die zufälligen Aufbauten genügend Abwechslung gibt – zudem sind da noch die Varianten für erfahrenere Spieler mit Auftragsplättchen.
    Es ist ein einfaches Puzzlespiel mit schöner Atmosphäre und viel Kurzweil und bietet sich dadurch auch einem breiten Spiele-Publikum an.

    [Note]
    5 von 6 Punkten.


    [Links]
    BGG: https://www.boardgamegeek.com/boardgame/219513/barenpark
    HP­:­ http://lookout-spiele.de/spiele/baerenpark/
    Ausgepackt: http://www.heimspiele.info/HP/?p=25335


    [Galerie]
    http://www.heimspiele.info/HP/?p=26507
    Pascal hat Bärenpark klassifiziert. (ansehen)
  • Christiane K. schrieb am 08.05.2018:
    Bärenpark ist ein recht unkompliziertes Spiel für zwischendurch. Es ist leicht verständlich und spielt sich eigentlich recht zügig.
    Das Material wurde ansprechend gestaltet und ist stabil.
    Wer ein Spiel für die ganze Familie braucht, macht hier nichts falsch.
    Christiane hat Bärenpark klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 30.11.2018:

    1. Einstiegslevel: 03/10
    2. Maximale Spieldauer: 30 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 40%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 20/60/20
    6. Grafik+Spielmaterial: 70%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 60%

    Ich bin mir nicht sicher, ob das ein Brettspiel ist oder ein Puzzle. Viel Abwechslung hat das Spiel nämlich nicht zu bieten und meistens bekommen auch alle Spieler ihre Tableaus voll. Die einzige Herausforderung besteht im Grunde darin, die Außengehege zu integrieren und das ist mir für 5 Würfelpunkte zu wenig. Als Spiel mit schulpflichtigen Kindern aber geeignet!
    Torsten hat Bärenpark klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver K. schrieb am 11.08.2017:
    Der Aufbau erfolgt individuell, je nach Spieleranzahl. Einige Plättchen gibt es häufiger als andere, oder sind z.B. unterschiedlich viele Punkte wert.

    Unterhalb der eigenen Auslage sieht man "Bärenmarken". Diese erhält man absteigend von oben nach unten, wenn man sein eigenes Tableau (4x4 Felder, mit Eingang) komplett verbauen konnte. Lediglich das Feld mit dem „Loch“ darf, bzw. muss freibleiben.

    Der Park wird im Laufe des Spiels erweitert, bis er aus 4 Tableaus besteht. Wo diese angelegt werden, ist egal. Der Startspieler erhält eine Toilette (1 Feld), der nächste einen Spielplatz (2 Felder), usw.

    Spielzug: Ein Plättchen aus seinem eigenen Vorrat legen. Am Anfang egal wohin, danach immer angrenzend an das zuletzt gelegte.

    Überbaue ich eine Schubkarre, bekomme ich aus dem Vorrat eine beliebige grüne Karte.

    Überbaue ich einen Betonmischer, bekomme ich aus dem Vorrat eine Karte für das Innengehege.

    Überbaue ich einen orangefarbenen Bagger (auf dem Starttableau nicht enthalten), erhalte ich eines der raren Plättchen, welche nur einmal im Spiel sind. Die jeweiligen Symbole sind aber auch auf dem Spielbrett abgebildet.

    Überbaue ich den Bautrupp, darf ich mir eine Zoo-Erweiterung nehmen und anlegen.

    Erweiterungsplättchen dürfen nicht gedreht werden, alle anderen Plättchen schon.

    Habe ich zu Beginn der Phase kein Plättchen mehr im Vorrat muss ich passen, d.h., ich kann nichts anlegen. Ich darf mir dann ein grünes Plättchen nehmen (ganz links) und in den Vorrat legen. Anbauen darf ich es aber erst in der nächsten Runde.

    Ich darf mehrere Symbole und auch Zoo-Plättchen überbauen. Bei ersterem bekomme ich dann auch entsprechend mehr „Belohnungen“.

    Fertig ist, wenn jemand seinen Zoo mit allen 4 Tableaus erweitert und diesen komplett mit Plättchen befüllt hat. Jeder hat dann noch einen Zug. Siegpunkte stehen auf den Plättchen. Die sogenannten Auftragsplättchen sind eine Erweiterung für erfahrene Spieler und können ab dem 2. / 3. Spiel mit dazu genommen werden.

    Bärenpark erinnernt natürlich rein thematisch und auch vom Spielablauf her an eine Mischung aus Zooloretto und Patchwork und spielt sich auch gefühlt genau so. :-)

    Das Thema wird gut eingefangen und vor allem Gelegenheitsspieler und Familien mit Kindern ab ca. 7 / 8 Jahren werden ihren Spaß mit diesem leichtgängigen Spiel haben.

    Das Koalas keine Bären sind, hat der Verlag offenbar selbst gemerkt und vorsorglich auch schon einen entsprechenden Vermerk mit in die Anleitung gepackt. Die kleinen Beuteltiere sind aber so süß, dass man sie offenbar einfach nicht weglassen wollte. :-)
    Oliver hat Bärenpark klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 16.06.2017:
    Bärenpark reiht sich in den Trend der Puzzlespiele ein. Im Gegensatz zu Patchwork oder Cottage Garden haben alle Spieler jederzeit Zugriff auf jedes Puzzleteil, da das Nehmen eines neuen Puzzleteils von der Platzierung des vorherigen Puzzleteils abhängt. Somit sind sogar mehrere Züge im Voraus planbar. Bei Spielern mit unterschiedlich ausgeprägtem zweidimensionalem Vorstellungsvermögen hat derjenige mit dem besseren räumlichen Denken eindeutig die Nase vorn. Das Thema ist jedoch völlig aufgesetzt und könnte ebenso im Weltraum oder Chemie-Labor spielen.
    Stefan hat Bärenpark klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 14.11.2017:
    Das Wichtigste vorweg: Bärenpark ist ein einfaches, schnelles Familienspiel. Vielspielern und Taktik-Experten wird es wahrscheinlich zu wenig Tiefgang bieten.

    Wie der Name schon sagt, geht es in Bärenpark darum, eben einen solchen in möglichst wenig Spielzügen zu "bauen". Hierbei ist das Spielprinzip recht einfach:

    Jeder Spieler startet mit einem Bauplatz, der mit verschiedenen Bauelementen eines Bärenparks belegt werden muss. Die Bauelemente haben verschiedene Formen und Größen und auf dem Bauplatz sind verschiedene Symbole abgebildet. Je nachdem, welches der Symbole man mit einem Bauelement abdeckt, bekommt man neue Bauelemente hinzu, oder darf seinen Park um einen weiteren Bauplatz vergrößern. Das Ziel ist dabei einfach: In möglichst wenig Zügen muss der Bauplatz komplett belegt sein. Sobald ein Spieler einen kompletten Bärenpark - bestehend aus 4 fertigen Bauplätzen - fertig hat, ist das Spiel auch schon vorbei.

    Es gibt noch eine Variante mit "Sonderplättchen", die dem Spiel zumindest ein wenig strategische Ausrichtung gibt, aber auch dann bleibt es immer noch ein Familienspiel.

    Mein Fazit daher: Bärenpark ist für die genannte Zielgruppe ein gutes Spiel und durchaus einen Kauf wert. Vielspieler wird es aber auf Dauer nicht fesseln können.
    Björn hat Bärenpark klassifiziert. (ansehen)
  • Maximilian V. schrieb am 28.02.2018:
    Wie bereits beschrieben handelt es sich bei Bärenpark um ein lockeres Tetris-Puzzlespiel mit einem relativ austauschbaren Thema.
    Es sollte auf jeden Fall in erwachsener Runde (auch mit Spiele-Neulingen) mit den zusätzlichen Zielen gespielt werden.
    Mich faszinieren vor allem die vielen gleichzeitigen Wettrennen um immer knapper werdende Ressourcen und Bärenstatuen.
    Wir spielen Bärenpark relativ häufig mit 2-3 Spielern und plaudern meist nebenbei über Gott und die Welt- Bärenpark eignet sich perfekt als Spiel für zwischendurch, etwa als Pausenfüller an einem Filmabend.

    Meine Kritikpunkte:
    Bei einer hohen Spielerzahl werden die kleineren Teile sehr schnell zu einem raren Gut, wodurch es für Spieler unmöglich werden kann, einen Park zu vollenden. Dadurch wird es möglich, gezielt diese Teile für andere zu verknappen, um selbst Parks schneller vollenden zu können. Ich empfehle daher sehr, eine Hausregel einzuführen, um dies zu verhinden. In meiner Spielegruppe darf sich daher stets nur eine Toilette (das kleinste Teil) im Bauvorrat befinden.

    Ansonsten ist Bärenpark ein tolles Spiel und ich hoffe sehr auf eine mögliche Erweiterung. Das Thema ist sehr knuffig, hätte aber auch gerne gegen ein Freizeitpark-Thema ausgetauscht werden können- reine Geschmackssache. ;)
    Maximilian hat Bärenpark klassifiziert. (ansehen)

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