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  • Mats B. schrieb am 11.07.2011:
    I generally like Martin Wallace's games and this is one of his best. For the casual gamer the rules might seem a bit complicated but once you start playing the game flows quite smoothly.
    There are tough choices to be made all the time. It's great how that the theme can come through so fully in a basically simple game (when it comes to mechanics).
    Mats hat Automobile klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 29.07.2012:
    Beim Durchlesen der Spielanleitung habe ich mich mit den ganzen Phasen und Aktions-Möglichkeiten vom Spielablauf her stark an „Vor den Toren von Loyang“ erinnert gefühlt. Gemeinsam ist beiden Spielen auch, dass sie etwas von einer Wirtschafts-Simulation haben. Man muss Gemüse bzw. Kapital einsetzen, um es dann möglichst gewinnbringend für einen arbeiten zu lassen. Der Ablauf jeder Spielrunde verläuft also nach einem relativ starren Schema. Damit erschöpfen sich aber auch schon die Gemeinsamkeiten. Ihr merkt schon an der recht umfangreichen Beschreibung des Spielablaufs, dass einem der Einstieg nicht unbedingt leicht gemacht wird. Bis man sich in die Regeln, aber insbesondere in die Funktionsweise des Spiels eingefuchst hat, vergeht schon einige Zeit. Insofern ist dies sicherlich kein Spiel für „nur mal so zwischendurch“. Das werden aber die ExpertInnen unter Euch auch nicht erwarten, wenn sie den Namen Martin Wallace hören.

    Wenn man also dieses Spiel spielt, dann sollte man vor allem rechnen können. Ohne ein gewisses mathematisches Grundverständnis ist man hier schnell auf verlorenem Posten. Wenn man nämlich am möglichen Bedarf komplett vorbei produziert, oder sonst mit seiner Kalkulation daneben liegt, kann das schnell in den wirtschaftlichen Ruin führen – fast wie im richtigen Wirtschaftsleben. Klingt alles schrecklich kompliziert, ist aber gar nicht so schlimm, wenn man sich ins Spiel eingefunden hat. Spätestens nach einer Runde bekommt man ein ungefähres Gefühl dafür, was man produziert und wie man eventuell der Nachfrage ein wenig auf die Sprünge helfen kann. Das funktioniert zwar auch nur in begrenztem Umfang, allerdings kann es mitunter schon den Sprung in die Gewinnzone bedeuten. Zwar gelingt nicht immer eine Punktlandung, aber wenn man die Mechanismen des Spiels durchdrungen hat, findet man meist eine ganz gute Balance zwischen Nachfrage und Auslastung der eigenen Produktions-Kapazitäten.

    Da stellt sich natürlich die Frage, inwieweit es um den Spielspaß bestellt ist. Die Beantwortung ist – ähnlich wie das Spiel – nicht ganz einfach. Prinzipiell sollte man schon ein gewisses mathematisches Grundverständnis mitbringen, um nicht schnell auf dem wirtschaftlich absteigenden Ast zu landen. Andererseits muss man auch nicht alles bis ins letzte Detail durchzurechnen, um Erfolg zu haben. Eine gewisse Risikobereitschaft kann sich durchaus auszahlen und man kann das Risiko auch bis zu einem gewissen Grad abfedern. Jedoch sollte man nicht immer topp oder Flop spielen, sondern immer ein wenig abwägen, ob sich das Risiko lohnt. Sicher, es ist nicht ganz einfach, aber wenn man ein Faible für Wirtschafts-Simulationen hat, lohnt sich die Mühe in jedem Fall. Die Thematik ist anschaulich umgesetzt, das Spielmaterial ist umfangreich, ansehnlich und liebevoll gestaltet und spannend ist das Spiel wirklich bis zum Schluss.

    Das einzige, was ein wenig fehlt, ist die Interaktion zwischen den SpielerInnen, aber das fällt nicht sonderlich ins Gewicht. Es macht im Übrigen auch keinen wesentlichen Unterschied, ob man das Spiel zu viert oder fünft spielt, denn in beiden Fällen gibt es nur geringfügige Abweichungen im Spielverlauf. Der Ablauf ist zwar ein wenig starr, da der Kernzyklus Fabrik errichten-Autos bauen-Autos verkaufen im wesentlichen gleich bleibt. Trotzdem geben die zahlreichen Einfluss-Möglichkeiten (Händler, Charaktere, Reihenfolge usw.) genügend Handlungs-Spielraum, um selber voran zu kommen, aber auch, um die MitspielerInnen ein wenig zu stören bzw. um ihre Pläne zu durchkreuzen.

    ### FAZIT ###

    Dieses Spiel ist nicht unbedingt etwas für Gelegenheits-SpielerInnen, dazu ist das Spiel einfach zu komplex. Andererseits ist es für Viel-SpielerInnen durchaus reizvoll, weil die Regeln als solche relativ leicht zu verstehen sind und man während des Spiels auch nicht in ein taktisches Korsett gepresst wird, sondern durchaus eine gewisse Variabilität möglich ist. Die Mechanismen des Spiels sind zumindest so gut ausbalanciert, dass es in jedem Fall bis zum Schluss spannend bleibt. Aus diesen Gründen vergebe ich 5 von 6 Autoreifen und eine klare Empfehlung für Viel-SpielerInnen mit einem Faible für Wirtschafts-Simulationen.
    Edgar hat Automobile klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 27.03.2011:
    Ein Spiel für knochenharte Strategen.In 9 Runden heißt es bei sienr Autoproduktion, das meiste Geld einzufahren!Der Ablauf gliedert sich in 9 Abschnitte indem im ersten die Nachfrageplättchen gezogen werden und somit bestimmt wird, wieviele Autos am Ende am Markt gefragt sind!Im 2. Abschnitt sucht man sich einen Charakter aus,von denen jeder einem persönliche Vorteile bringen und deren Reihenfolge, die Spielreihenfolge bestimmt.Im 3. Abschnitt sucht man sich aus verschiedenen Aktionen welche aus (Fabriken bauen;Händler platzieren;Forschungssteine nehmen;Autos produzieren;Produktionsfeld schließen)und kann davon genau drei Mal eine wählen.Der 4.Abschnitt lässt den Besitzer von Howard an genau diesen dann zwei Autos verkaufen.Im 5.Abschnitt werden die Autos durch die Händler verkauft und im 6. Abschnitt trifft die Geschäftsführung Entscheidungen,z.B. Produktionsfeld schließen;Wertungsstein nehmen;Rabattsteine nehmen oder passen!7. Abschnitt heißt es Autos laut Nachfrage zu verkaufen und im 8. Abschnitt bezahlt man seine Zinsen oder Verluste der Produktionsstätten. Als 9. heißt es Ende und alles nachfüllen! Ein Spiel wesentlich eingängiger als Brass und trotzdem komplex.Gut wer einen hat der es erklärt,aber hoher Spielspaß!
    Jörn hat Automobile klassifiziert. (ansehen)
  • Tim P. schrieb am 11.12.2011:
    Ein Spiel mit netten Mechanismen. Die Gestaltung des Spielplans sagt mir allerdings nicht so sehr zu, obwohl man merkt, dass es mit viel Liebe zur Thematik erstellt wurde. Trotzdem kam in unserer Runde nicht der ganz große Spielspaß auf. Zu unvorhersehbar sind die Auswirkungen der eigenen Aktionen, und daher kann man nur schwer eine wirkliche Strategie entwickeln.
    Tim hat Automobile klassifiziert. (ansehen)

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