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  • Jasmin D. schrieb am 11.05.2017:
    Auf nach Indien ist mittlerweile ein schöner Absacker geworden bei uns am Ende eines Spieleabends wenn noch keiner nach Hause gehen will. Es dauert nicht so lange, man kann es in der Handtasche mitnehemn und es ist wirklich nett gemacht. Dadurch dass man die Steinchen für quasi alle Spielhandlungen verwenden muss muss man manchmal schon ganz schön knobeln wie man jetzt am besten die meisten Siegpunkte rausholt und das gefällt mir. Ausserdem gibt es mehrere Wege zum Sieg, das gefällt mir generell bei Spielen auch.
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  • Christian D. schrieb am 23.12.2014:
    Schließe mich den anderen an. Viel Spiel in einer kleinen Schachtel, wobei man schon einen großen Tisch benötigt. Die erste Runde zum Kennenlernen abgehakt, kennt man danach die Dinge, auf die es ankommt. Klare Empfehlung.
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  • Gerald R. schrieb am 28.10.2014:
    Multifunktionskarten kennen wir ja schon zu Genüge. Aber Multifunktionspöppel - das ist doch eher selten. Bei "Auf nach Indien" gibt es genau so etwas: Spielsteine, die je nach Position im Spiel ganz unterschiedliche Funktionen haben: Ein Stein kann Geld sein, kann Ware sein, kann ein Schiff sein, ein Gebäude, eine Wissenschaft oder eine Menge an Siegpunkten.

    Der Clou bei dieser Sache ist, dass die Anzahl an Pöppeln, die ein Spieler im Spiel hat, begrenzt ist und man clever damit haushalten muss. Erhöhe ich z.B. meine Geldmenge stark, muss ich dafür Steine nutzen, die mir anderswo nicht mehr zur Verfügung stehen. Ein Pöppel kann zunächst ein Schiff sein, das ich entlang einer Reihe von Gebietskarten Richtung Indien bewege. Lege ich mit dem Schiff an, verwandelt sich das Schiff in eine Ware oder ein Gebäude, je nachdem. So oder so: als Schiff, steht mir der Stein aber anschließehnd nicht mehr zur Verfügung. Diese Hin- und Herwandelei erzeugt ein interessantes Ressourcen-Management-Dilemma.

    Fazit:
    "Auf nach Indien" ist ein kleines, aber elegantes und spannendes Strategiespiel mit einem frischen, neuen Mechanismus und kurzer Spieldauer (max. 30 Minuten). Sehr empfehlenswert!
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  • Eleonore O. schrieb am 24.11.2014:
    Hallo zusammen,
    wir haben Auf nach Indien zu viert gespielt und das gleich zweimal. Es hat sich gezeigt, daß Geld der Schlüssel zum Gewinn ist. Also hat der letzte mit Anfangssumme 4 Geld einen guten Vorsprung. Er kann sofort seine Zugweite erhöhen und ist damit aus dem Gedränge um die erste Karte herausgefahren.
    Man muß immer bedenken, daß die Pöppel auf den Geld- und Siegpunktleisten aus Lissabon geholt weren müssen -- das tut manchmal ganz schön weh.
    Es ist wichtig, möglichst schnell Märkte zu besetzen (kostenlose, immer verfügbare Ware), denn durch Verkauf von Waren gelangt man zu Geld und Siegpunkten.
    Auch Festungen sind gut, da man dann nicht immer den weiten Weg von Lissabon wiederholen muß, sondern bei den eigenen Festungen die Fahrt beginnen kann.
    Wenn man sich entschieden hat, worauf man spielt, sollte man schnellstens die entsprechende Technologie abgreifen (am Ende drei statt einem Punkt pro Gebäude). Wir hatten den Fall, daß einer drei Festungen hatte und ein anderer hat ihm dann die Technologie vor der Nase weggekauft.

    Es ist ein nettes,kleines Spiel bei dem man doch genau überlegen muß, wie man seine Ressourcen (Pöppel und Geld) einsetzen kann um Siegpunkte zu generieren. Der Anfang ist etwas zäh, da sich alle gegenseitig auf den Füßen stehen ( alle wollen sich auf die Waren der ersten Karte setzen). Es dauert ca. 30-40 Minuten.

    Ciao
    Nora
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  • Matthias G. schrieb am 15.05.2015:
    Ein "großes" Spiel in kleiner Schachtel. Und trotz sehr überschaubaren Spielmarerial,
    ein taktisches, durch den Mangel der "universellen" Klötzchen herausforderndes Spiel, dass viel Spaß macht.
    Matthias hat Auf nach Indien! klassifiziert. (ansehen)

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