Eine eigene Bewertung für Auf Achse schreiben.
  • Marlies R. schrieb am 02.05.2012:
    "auf achse" war eigentlich ein geschenk für meinen freund. weil er es noch aus seiner kindheit kannte und es damals häufig gespielt hatte, hat er es sich gewünscht!
    ich dachte mir: na toll, ein LKW-spiel... *rolleyes*
    aber: mittlerweile spiele ich das spiel richtig gerne!
    es macht spaß, seine route und die ladungen zu planen, (vorallem wenn es dem ende zu geht und man abschätzen muss- schaff ich den auftrag noch oder nicht...) anderen aufträge weg zu schnappen oder zumindest dafür zu sorgen, dass sie wenigstens ein bisschen geld dafür loswerden ;)
    das material und artwork finde ich auch sehr gelungen!
    nicht ohne grund hat sich das spiel so lange gehalten!
    verdient!

    Marlies hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 07.05.2009:
    Tolles Spiel das etwas an Zug um Zug errinnert aber zuerst da war. Man muss hier vorsichtig wirtschaften und hat durch das intelligente Würfelsystem auch viele Möglichkeiten. Dank der Ereignisfelder und dem Stoppschild kommt noch eine Portion Glück dazu die dem Spiel in den 5 Punkte bereich helfen.

    Absolute Kaufempfelung und anders genug um auch Zug um Zug Fans den Abend zu versüßen. Ein Topspiel!!!
    Sven hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 18.10.2010:
    Eines DER Spiele meiner Kindheit, das ich auch heute noch total gerne spiele. Das Prinzip, Waren von A nach B zu transportieren ist denkbar einfach - und gerade diese Einfachheit macht es eigentlich aus!
    Charley D. hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin-Linus Z. schrieb am 21.11.2008:
    Ausgewogener Mix aus Glücks- und Strategiespiel, allerdings nichts besonderes. Etwas enttäuschend für ein "Spiel des Jahres"
  • Christian P. schrieb am 22.03.2010:
    für sein alter immer noch ansprechend, wenn das thema nach dem geschmack der spieler ist.
  • Michael S. schrieb am 03.09.2015:
    Ziel des Spiels
    Der Warentransport per LKW ist immer noch die beliebteste Art, Güter von A nach B zu bringen. Doch diese Transporte müssen perfekt geplant werden, um keine Leerfahrten zu machen. Darum kümmert sich jeder Spieler als Chef seiner Spedition. Die Spieler planen die Routen, ziehen neue Aufträge an Land, vergrößern die Ladekapazität des LKW´s und reagieren auf unvorhergesehene Ereignisse. Doch auch andere Spediteure sind auf den Strassen unterwegs. Auch sie wollen die besten Aufträge ergattern und so entbrennt immer wieder ein Bieterwettkampf. Denn gewonnen hat am Schluss der Spieler, der das meiste Geld verdient hat.

    Aufbau
    Der Spielplan wird in die Mitte des Tisches gelegt. Auf den Spielplan kommen dann die schwarzen Warensteine und das Stau- und Baustellenschild. Die Ereigniskarten werden gut gemischt und verdeckt auf das entsprechende Feld auf dem Spielplan gelegt. Dann nimmt sich jeder Spieler einen LKW und stellt ihn irgendwo auf eines der kleinen Felder auf dem Spielplan. Jetzt werden die Auftragskarten gemischt und an jeden Spieler werden drei Aufträge verteilt, die er verdeckt auf die Hand nimmt. Von den restlichen Aufträgen werden je nach Spieleranzahl einige aus dem Spiel genommen. Bei zwei Spielern bleiben 12 Karten, bei drei Spielern 16, bei vier Spielern 20 und bei fünf und sechs Spielern 24 Karten im Spiel. Die restlichen Karten legt man in die Schachtel zurück.
    Vier Karten werden dann offen auf die markierten Felder auf den Spielplan gelegt. Als Startkapital bekommt jeder Spieler 5.000 DM (ist halt ein altes Spiel) ausgezahlt. Der Würfel wird bereit gelegt und los geht das Spiel.

    Spielablauf
    Die Spieler würfeln und wer die höchste Zahl würfelt, beginnt das Spiel mit seinem Zug.
    In jedem Zug muss der Spieler würfeln und darf seinen LKW dann um so viele Felder bewegen wie der Würfel anzeigt.
    Ist ein Feld schon von einem LKW besetzt, so muss man auf dem Feld davor stehenbleiben.
    Fährt man allerdings einen Start- oder Abladeort an, so muss man den Ort nicht genau treffen. Überzählige Augen verfallen dann einfach.

    Besonderheiten beim Bewegen

    1. Die 6 auf dem Würfel
    Würfelt man eine 6, so darf man diese als eine Zahl zwischen 1 und 6 benutzen.

    2. Die 1 auf dem Würfel
    Wer eine 1 würfelt, der muss zusätzlich zu seinem Zug auch noch das Baustellenschild versetzen.
    Dieses darf auf jedes kleine Feld gestellt werden, nur nicht auf das Feld zwischen Hamburg und Flensburg.
    Dadurch kann man anderen Spielern den Weg blockieren.

    3. Ereignisfelder
    Kommt ein Spieler auf ein Ereignisfeld, die Felder mit dem Vorfahrt-Achten Symbol, so muss der Spieler eine Ereigniskarte vom Stapel ziehen und ausführen.
    Diese Karten können positive, aber auch negative Auswirkungen haben. Wenn die Karte erledigt ist, kommt sie wieder unter den Ereigniskartenstapel.

    Die Aufträge
    Die Spieler haben zu Spielbeginn drei Aufträge erhalten und können im Verlauf des Spieles weitere Aufträge erwerben.

    Um einen Auftrag zu erledigen, muss der Spieler Folgendes machen:
    a) Er muss mit seinem LKW zum Startort des Auftrags fahren und die entsprechende Ware komplett einladen.
    Eine Teillieferung ist nicht erlaubt. Kann ein Spieler die Ware nicht komplett einladen, so muss er sich einen Anhänger kaufen oder den geladenen Auftrag erst zum Zielort fahren.
    Die Auftragskarte die eben geladen wurde, muss dabei offen auf den Tisch gelegt werden, damit jeder Spieler sieht, wohin die Reise geht.

    b) Dann fährt er mit seinem LKW zum Zielort. Unterwegs kann er natürlich noch weitere Aufträge einladen, wenn er denn genug Platz hat.
    Am Zielort wird dann die benötigte Menge an Waren ausgeladen und man erhält den auf der Auftragskarte angegebenen Erlös ausgezahlt.

    Anhänger
    In jedem LKW ist Platz für sechs Waren. Möchte man mehr Waren befördern, um zum Beispiel mehrere Aufträge, die in die gleiche Richtung gehen, einzuladen, so kann man sich beliebig viele Anhänger kaufen. Dabei gibt es einen kleinen Anhänger für 2.000 DM, in den man vier weitere Waren einladen kann, oder einen großen Anhänger für 3.000 DM, in den dann sechs weitere Waren passen.

    Weitere Aufträge erwerben
    Um weitere Aufträge zu erwerben, muss ein Spieler irgendeine Stadt genau erreichen. Hierbei dürfen keine Würfelaugen verfallen.
    Hat ein Spieler dies geschafft, so darf er sich eine der vier ausliegenden Auftragskarten aussuchen und ein Gebot abgeben.

    Auf jeder Auftragskarte sind im unteren Bereich fünf Angebotszeilen aufgedruckt.
    Bekundet der Spieler auf der Stadt Interesse an einer der Karten, so können die anderen Spieler auf diese Karte mitbieten.
    Bietet kein anderer Spieler mit, so erhält der Spieler die Karte kostenlos und kann sich bei Erfüllung über den gesamten Gewinn freuen.
    Möchte auch ein oder mehrere andere Spieler diese Auftragskarte haben, so bieten die Spieler einfach einen der fünf Werte.
    Je mehr man aber für einen Auftrag zahlt, so geringer wird der Gewinn ausfallen.
    Der Spieler, der die Stadt angefahren hat, hat allerdings das Vorrecht, genausoviel zu bieten wie der Höchstbietende und dennoch die Karte zu erhalten.
    Egal welcher Spieler die Karte dann erworben hat, dieser Spieler muss dann den Preis den er geboten hat, an die Bank bezahlen und erhält dafür den Auftrag.
    Das leere Feld auf dem Spielplan wird dann sofort mit einer neuen Auftragskarte belegt.

    Spielende
    Das Spiel endet, sobald alle Aufträge an die Spieler verteilt wurden und ein Spieler alle seine Aufträge erledigt hat.
    Dann zählt jeder Spieler sein Geld und schon steht der Gewinner fest.

    Einfacheres Spiel
    Für jüngere Spieler ab 8 Jahren kann man noch ein paar Vereinfachungen ins Spiel einbauen.
    1. Es gibt keine Anhänger
    2. Die öffentlichen Aufträge werden nicht versteigert, sondern können bei Erreichen des Startorts einfach genommen werden.
    3. Jeder Spieler bekommt nur 2.000 DM Startkapital.
    4. Jeder Spieler bekommt am Anfang fünf Aufträge auf die Hand.
    5. Es werden nur 10 weitere Aufträge neben den Spielplan gelegt.
    6. Davon werden auch nur drei Aufträge auf die vier Felder des Spielplans gelegt.

    Kleines Fazit
    Auf Achse hat mir vor ca. 28 Jahren schon Spaß gemacht. Das war die Zeit, in der sich die Familien meistens nur das "Spiel des Jahres" kauften. Zum Glück konnte ich mir Dank meiner Tante schon damals ein paar mehr Spiele in den Schrank legen. Als ich das Spiel wieder auf den Tisch brachte um es im Zuge der "Spiele des Jahres" Rezensionen wieder zu spielen, war mir auch schnell wieder klar, warum das Spiel so klasse ist. EInfache Regeln aber ein sehr spannendes Spiel. Das waren damals die Zutaten für ein "Spiel des Jahres". Und es funktioniert auch heute noch genauso. Das Spiel hat nichts an seinem Reiz verloren. Auch heute plant man noch gerne seine Routen, überlegt, wann man einen Anhänger kauft und überbietet seine Mitspieler nur um ihnen eins auszuwischen. Zum Glück ist das Spiel auch heute noch erhältlich. Was sich seit der damaligen Edition getan hat, weiß ich nicht. Aber nachdem das Spiel so perfekt funktioniert hatte, denke ich, dass sich nicht viel geändert haben wird. Ein Klassiker, der in keinem Spieleregal fehlen sollte.
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    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-%C3%A4ltere-spiele-alphabet/item/430-auf-achse.htm­l
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    Michael hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Peter B. schrieb am 13.07.2011:
    Sehr schönes Optimierungs- und Reisespiel durch die (alte) Republik bis hinunter zum Mittelmeer. Ob die gleichnamige serie mit Manni Krug Pate stand?
    Jeder Mitspieler fährt einen Brummi und muss eine anzahl an Aufträgen erfüllen. Waren werden also in einer Stadt abgeholt, um sie in einer anderen abzuladen.
    Dabei können Pendelbewegungen entstehen, indem immer der Zielort des einen Auftrags der Startpunkt des nächsten ist. Oder in einer langen reise alle Aufträge verbinden, vielleicht auch möglichst viele Parallelaufträge?Der Brummi ist begrenzt auf sechs Waren, es können jedoch beliebig viele Anhänger zugekauft werden. Dabei ist die Anzahl der insgesamt verfügbaren Anhänger begrenzt, die am Brummi hängenden nicht. Bin ich also schnell genug, kann ich alle acht anhänger kaufen und diese an meinen Brummi anhängen. was die STVO wohl zu solchen Ideen meint? ;o)
    Aufträge bekommt man zu Anfang, unterwegs per Ereigniskarte oder man ersteigert sich einen ausliegenden Auftrag. Hierbei ist natürlich einerseits Zocken, andererseits echte Gemeinheit angesagt. Einfach mal eben den Preis hochtreiben ist an der Tagesordnung. Nette Mitspieler vorausgesetzt ;o)
    Die Ereigniskarten bringen zusätzliche Aktionen und einen verstärkten Kommisar Zufall ins Spiel. Auch gibt es ein Baustellenschild, das versetzt werden darf, um Mitspieler zu ärgern.
    Alles in Allem ein sehr Glückslastiges Spiel, das sich aber dank seiner Länge relativiert und der beste Streckenoptimierer hat am schluss die Nase vorn.
    Die Ähnlichkeit zu Zug um Zug ist nur Bedingt, da es sich um ein Streckenspiel handelt. Eine Strecke bei Auf Achse wird jedoch durch benutzen nicht blockiert, lediglich zwei Brummis auf demselben Feld ist nicht erlaubt.
    Sehr schönes "klassisches" Spiel, das den Titel noch immer zu recht trägt.
    KAUFEN!
    Peter hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen D. schrieb am 26.01.2011:
    Trotz seines Alters immer noch gut! In diesem Spiel geht es darum Waren von A nach B bzw. von einer Stadt zur anderen zu bringen. Dafür gibt es Auftragskarten, die abgearbeitet werden müssen.
    Geschickte Planung ist hier Vorraussetzung um zu gewinnen.
    Steffen hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 05.11.2010:
    Hatte ich als Jugendlicher. Die Tatsache, dass ich es damals beim Auszug bei meinen Eltern offenbar nicht mitgenommen habe, sagt wohl alles.
    André hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas D. schrieb am 20.02.2013:
    Uralt, aber immer noch klasse und aktuell. Ich hole es immer moch gerne raus, um es zu spielen. Sinn des Spieles ist es, Routen zu Planen und Ware von A nach B zu transportieren, dabei darf man sich nicht verkalkulieren da ansonsten Ware auf der Strecke bleibt und dann auch der Gewinn.
    Andreas hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • René W. schrieb am 10.09.2007:
    Eines meiner liebsten Brettspiele als Kind, was nicht heißen soll, dass es nur für Kinder geeignet ist. Bei diesem Strategiespiel gilt es, den eigenen LKW bzw. die Ladefläche des LKWs möglichst gewinnbringend in Form von Aufträgen zu verkaufen/zu nutzen. Dabei sollte man eine Route wählen, bei der man möglichst wenig km ohne Aufträge zurücklegt um einen möglichst hohen Gewinn einzufahren. Alternativ hat jeder Spieler die Möglichkeit sich einen zusätzlichen Anhänger anzuschaffen, der einmalig einen gewissen Betrag kostet, dafür kann man aber auch mehr an Gütern in Form von Aufträgen transportieren. Schade, dass man es offenbar nicht mehr erhält.
  • Astrid W. schrieb am 29.08.2015:
    Auf Achse ein Klassiker aus den 80er Jahren, welches ich schon immer gern gespielt habe!

    Gute Aufträge auswählen, seinen LKW gut beladen und geschickte Planung der Routen -das macht das Spiel aus! Zwischendurch kann man den Mitspieler auch mal den Weg versperren!

    Schönes und leicht zu erlernendes Spiel!
  • Eckhard F. schrieb am 12.01.2012:
    Bei Auf Achse übernimmt man die Rolle eines Spediteurs, der möglichst viele Waren transportieren und damit Aufträge erfüllen muss. Wer am Ende, das meiste Geld gesammelt, ist der Sieger. Die Lkw sind übrigens auf einer Deutschlandkarte als Spielfeld unterwegs. Es gibt aber auch Abstecher bis in die Alpenregion und nach Norditalien.
    Und so machen sich die Lastwagenfahrer auf den Weg, indem sie durch Würfelkraft angetrieben werden. Mit drei Aufträgen und einem Grundkapital starten alle Spieler, später haben sie die Chance, sich um weitere Aufträge zu bewerben, die dann versteigert werden können, wodurch natürlich der Erlös reduziert wird. Da kann es auch schon mal Taktik sein, bei einem Auftrag mitzubieten, ohne ihn selbst erfüllen zu wollen, nur um die Rendite der Mitspieler zu minimieren. Durch das Versetzen des Durchfahrt verboten-Schilds kann man die Mitspieler auch schon einmal zu einem Umweg zwingen. Die Investition in einen Anhänger ermöglicht es, mehr als sechs Waren, die auf dem Lkw Platz haben, zu transportieren
    Die Lkw und die Waren sind aus Kunststoff, was nicht ganz so schön ist. Der Spielplan hat die knalligen Farben der 80er Jahre mit einer sehr stilisierten Deutschlandkarte.
    Auf Achse ist leicht vermittelbar, hat durch die Fortbewegung mit dem Würfel schon en erhebliches Glücksmoment, lebt aber auch von der Taktik, die man durch die Koppelung der Aufträge wählt.
    Ganz netter Spaß, ohne aber wirklich einen Tiefgang zu haben. Auch für Kinder gut geeignet.
    Eckhard hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 20.01.2014:
    Tolles Planspiel für 2-4 Spieler ab 8/10 Jahren von Wolfgang Kramer.

    Es gilt innert Deutschland und den Grenzstädten der Nachbarländer geschickt Warenaufträge mit seinen LKWs zu erfüllen, um möglichst viel Geld zu verdienen.

    Spielplan und Spielmaterial werden den Regeln gemäß vorbereitet und die Spieler suchen sich ihre Lieblingsfarbe nebst passendem Zubehör aus^^.

    Der Spielablauf gibt vor, dass mit 2 Würfeln geworfen wird, aber nur die Augenzahl eines Würfels (nach Wahl) zum Bewegen der LKW-Figur genutzt wird.
    In Städten bzw. durch eine offenen Auslage erhalten die Spieler ihre Transportaufträge und versuchen hierbei den vorhandenen Platz im LKW (6 Stellplätze) bestens auszunutzen und so evtl. mehrere Aufträge parallel zu erfüllen. Später kann noch ein Anhänger dazu erworben werden für weitere Transportplätze.

    Kommt der Spieler in einer Zielstadt an, entlädt er den LKW und bekommt einen bestimmten Ertrag hierfür. Unterwegs kann es dabei zu diversen Ereignissen kommen.
    Baustellen halten auf oder versperren den Weg, besondere Aufträge versprechen mehr Geld, andere lassen die Mitspieler alt aussehen, uvm.

    Es ist immer etwas los auf den Straßen *G* und die Spieler rangeln um die lukrativsten Aufträge auf ihren Wegen. Dieser ewige Wettbewerb, das vorausschauende Planen, die überraschenden Ereignisse und die Variante für jüngere Mitspieler, machen das Spiel zu einem tollen Familienspiel genauso wie ein feines Taktikspiel für versierte Spielfreaks :).

    Ein Klassiker, der auch heute noch wärmstens zu empfehlen ist!
    Pascal hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Steffi R. schrieb am 16.04.2012:
    Auf Achse wurde in unserer Familie schon seit Jahren begeistert gespielt, denn es ist und bleibt ein klasse Spiel!
    Das Grundprinzip ist denkbar einfach: Jeder Spieler hat eine "Mini-Spedition" und fährt mit seinem LKW durch Mitteleuropa, um Waren auf- und abzuladen. Dabei muss er zum einen logistisches Geschick verkörpern, um möglichst rentable Routen zu fahren und zum anderen kuafmännisches Kalkül beweisen, da man zu Beginn nur eine geringe Anzahl von Aufträgen erhält und sich weitere Karten im Laufe des Spiels auf dem freien Markt erkaufen muss. Ein Anhängerkauf bietet zusätzliche Ladekapazitäten, ist aber auch recht kostspielig, sodass man genau abwägen sollte, ob es sich wirklich lohnt.
    Die Interaktion zwischen den Mitspielern kommt dabei nicht zu kurz. Wie oben bereits erwähnt muss man sich auf dem Markt beim Erkaufen von Aufträgen gegen die Mitspieler durchsetzen, die es einem möglicherweise prompt heimzahlen indem sie einem Sprerren oder Stau-Schilder direkt vor den LKW setzen. So hat das Spiel auch für "hinterlistige" Spieler durchaus seinen Reiz.
    Zusammenfassend ist Auf Achse ein Spiel für die ganze Familie (Kindern können beispielsweise ihre Karten zu passenden Routen zusammengestellt werden, dann können auch sie problemlos mitspielen), das gut einstündigen Spielspaß garantiert.
    Steffi hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Marit M. schrieb am 17.10.2011:
    Auf Achse
    Für 2-6 Spieler ab 10 Jahre
    Bei diesem Spiel geht es darum, seinen eigenen LKW zu disponieren und immer möglichst viel Frachten mitzunehmen.

    Man sollte es kaufen, wenn
    - man beim Spielen gerne ein wenig nachdenkt, kombiniert und virtuell Geld verdient
    - man gerne durch Städte fährt und dabei ein wenig die geografische Lage lernt, wenn das Wissen nicht schon vorhanden ist
    - man Zug um Zug und Monopoly mag (meiner Meinung nach eine Mischung aus beidem, durch die Aufträge, die zu erledigen sind, wie bei Zug um Zug und die Ereigniskarten, die das Spiel spannender machen, wie bei Monopoly)


    Man sollte es nicht kaufen, wenn
    - man sich super tolles Material verspricht (Plastik-LKWs könnten z.B. aus Holz sein)
    - man keine Strategie- und Denkspiele mag


    Fazit: Ich mag das Spiel sehr gerne, da es ein wenig an das Dispositionsgeschäft in der Spedition erinnert. Leerfahrten bringen kein Geld ein, also gut überlegen, von wo nach wo man fährt und ob man dann gleich Anschlussladung in der jeweiligen Stadt findet.
    Tolle Spielidee und deswegen gibt es von mir die vollen 6 Punkte!
    Marit hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Jan S. schrieb am 28.08.2011:
    Ein Klassiker, auch heute noch gemütlich zu spielen.
    Spaß macht es, wenn man gleich mehrere Aufträge erledigen kann.
    Das Würfeln führt dazu, dass es nicht allzu berechnend wird.

    Schnell erklärt und gespielt.
    Jan hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 14.12.2009:
    Eines DER Brettspiele meiner Kindheit. Aufträge ersteigern und ausfahren - Wegstrecke und Kapazität sind dabei zu optimieren. Die Sonderkarten und Staus machen das Spiel noch interessanter!
    Musste beim erneuten Spielen des Brettspiels festellen, dass die Online-Version noch ein paar Optionen mehr hat.
    Solide Spiel!
  • Andreas A. schrieb am 18.12.2007:
    Nichts besonderes hat sich nicht viel verändert
  • Markus W. schrieb am 26.08.2013:
    Spiel des Jahres 1987 - wäre es heute wohl nicht mehr. Grundsätzlich kein schlechtes Spiel, aber aufgrund der niedrigen Komplexität nach heutigen Maßstäben eher unspektakulär. Auch die normale (es gibt auch extra eine ab 8 Jahre) Variante ist gut mit Kindern zu spielen und so würde ich es auch sehen: Ein Kinderspiel, welches Vielspieler heute nicht mehr wirklich fordert.
  • Kerstin P. schrieb am 07.10.2008:
    Mit dem Spiel lernt man spielend Deutschland kennen, wir haben es schon seid fast 20 Jahren im Schrank und spielen es immer wieder gerne - mittlerweile schon mit unseren Kindern. Sie kaufen Aufträge, fahren diese dann mit Ihrem Brummi ab und erhalten dafür Geld. Wichtig hierbei ist die Planung der Route und der freien Resourcen. Absolut zu empfehlen.
  • Monika B. schrieb am 26.12.2007:
    Ich kannte das Spiel bislang nur am PC. Dort hat es mir sehr gut gefallen.
    Dieses habe ich verschenkt.
  • Dennis P. schrieb am 20.11.2016:
    Auf Achse **

    ( * = Simplespiel, ** = Familienspiel, *** = gehobenes Familienspiel,
    **** = Kennerspiel, ***** = Expertenspiel)


    Wieder ein Spiel aus alten Zeiten.

    Besitze noch eine ältere Version von 1987. Für mich ist dieses Spiel aber zeitlos, ein zeitloses Familienspiel.

    Man fährt auf dem Spielplan mit seinen LKW über mehrere Echtzeit-Orte (hauptsächlich Deutschland) hinweg, mit dem Ziel für erhaltene Aufträge bis zum Spielende möglichst viel Geld anzuhäufen. In diesen Aufträgen muss ich jedes Mal an Ort A eine Ware aufladen die ich dann am Ort B ablade.
    Der Kniff dabei ist, dass ich immer auf meine Ladekapazität (6 Waren ohne Anhänger) achte, bzw. mir geschickte Routen zurechtlege um möglichst schnell die eigenen Auftragskarten in Geld umzumünzen.
    Nebenbei ist noch darauf zu achten, dass ich immer wieder einen Blick auf neue Aufträge werfe, welche ich gemeinsam mit meinen Mitspielern bestmöglich ersteigern kann.

    Für mich persönlich ist Auf Achse ein Klassiker, es spielt sich auch absolut rund und ist schnell erklärt.
    Zu zweit ist es eher fad noch, ab 3 Mitspieler fängt es an Spaß zu machen.
    Die Ereigniskarten bieten ein wenig Interaktion und Überraschung zusätzlich.

    Da das meiste Geld aber am Spielende den Sieger festlegt, kann ich neben gutem Abschließen meiner eigenen Aufträge, aber hauptsächlich durch geschicktes Kaufverhalten der ausliegenden Aufträge meine Gegner bezwingen.

    Zuletzt die Bewertung.
    Schwierig weil es ein rundes Spiel ist und Material (auch alte Version) und Aufmachung im Wesentlichen ein schönes Familienspiel hergeben.
    Dennoch wir leben im Jahr 2016, es gibt schon besseres.
    Ich kann dieses Spiel zwar empfehlen, was aber ein wesentliches Kriterium ist für das Urteil, ist der Wiederspielwert ausgelöst durch einen hohen Spielreiz.
    Und somit mag ich dieses Spiel zwar, allerdings vielleicht 1 mal im Jahr nur spielen. Das liegt vermutlich nur daran, dass es bis zu 6 spielbar ist und es in dieser Spieleranzahl nicht allzu viele Titel gibt.

    Dennoch ganz nett und für Gelegenheitsspieler mit leichter Taktik keine schlechte Sache^^
    Dennis hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Chi-Hsiang H. schrieb am 30.12.2012:
    sehr nettes spiel. habe ich als kind gerne gespielt und heute immer noch.
    Chi-Hsiang hat Auf Achse klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis K. schrieb am 10.12.2008:
    Amüsantes,kurzweiliges,nicht Anspruchsvolles aber trotzdem gern gespieltes Würfel/Plan Spiel.
    Min. 3 Spieler zu empfehlen. Man freut sich schon da man so geplant hat das man auf dem Weg mit 3 Klötzchen Ladung von München nach Berlin ja noch in Köln vorbei kommt dort dann 3 weitere Klötzchen auflädt und diese dann in Hamburg abliefert ehe man die anderen 3 in Berlin abliefert. Einziges Problem, den Auftrag München-Berlin hat man schon, nur den Köln-Hamburg muss man noch "ersteigern" und dann passiert es jemand anderes darf zuerst wählen und sieht was ich vorhabe. Er bietet absichtlich auf diesen Auftrag nur damit ich ihn nicht bekomme (bei jedem bieten wird der Gewinn des Auftrags gesenkt). Ich gehe mit und überlege soll ich ihn gewinnen lassen dann muss er zahlen aber anderseits will ich ja liefern. Also gehe ich mit er bietet wieder und ich denke mir er will den Preis drücken also steig ich aus und nehme dann nen anderen Auftrag auf der Rückfahrt an.

    Solche Gemeinheiten den anderen die Preise kaputt zumachen oder sie mit Stau/Baustelle zu blockieren machen immerwieder Spaß.

    Auf jeden Fall kein Fehlkauf!
  • Jonas E. schrieb am 02.01.2008:
    optimales Spiel für eine kleine Runde.
    wer Monopoly mag wird dieses Spiel auch super finden

Eine eigene Bewertung für Auf Achse schreiben.

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