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Eine eigene Bewertung für Arcana (dt.) schreiben.
  • Thomas G. schrieb am 03.09.2012:
    Arcana - ein wunderbares Kartenspiel mit einer guten Mischung aus Glück und Taktik!

    Einige Spieler auf dieser Seite meinten, dass das Spiel stark an Dominion erinnert. In wie fern dies stimmt, können wir leider nicht beurteilen, da wir Dominion (noch) nicht besitzen. Was wir aber sagen können ist, dass wir von Arcana sehr begeistert sind.
    Worum geht es in Arcana? In Arcana besitzt jeder Spieler eine Gilde und muss mit Hilfe seiner Gildenmitglieder andere Söldner anheuern, Schätze erbeuten oder Orte besetzen. Dabei muss ein spezieller Wert auf der zu erbeutenden Karte von der/den eigenen Karte/n überschritten werden.
    Viel Platz wird für das Spiel nicht benötigt und die Regeln sind relativ simpel. Spätestens nach einer kleinen Testrunde hat man das Prinzip verstanden und kann sich seine persönliche Taktik zurecht legen. Ein bisschen Glück gehört natürlich auch dazu. Man muss schon hoffen, dass man eine Karte zieht, die entweder alleine oder in Kombination mit anderen, die gewünschte Karte schlägt.
    Was ist mit dem Preis? Vor allem da das Spiel momentan im Angebot ist, sollte es auf jeden Fall im Warenkorb landen. Aber selbst zum regulären Preis lohnt sich das Spiel allemal.

    Wieso dann nur 5 Punkte? Leider kennt man nach drei Spielen schon alle Karten und es ist ziemlich aufwendig Orte zu erbeuten. Dafür gibt's leider einen Punkt Abzug.
    Thomas hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Marco P. schrieb am 08.07.2011:
    Arcana ist ein Vertreter der hoch angesagten Deckbuilding-SPiele mit der Mechanik von Dominion. Errungene Karten kommen auf den Ablagestapel und kommen erst in einer der folgenden Runden zum Einsatz.

    Im Gegensatz zu DOminion ist Arcana weniger Mehrspieler-Solitär, sondern bietet mehr Interaktion rund um die sog. Marktkarten. Das ist die Auslage in der MItte des Spiels, die jedem Spieler zwei Kartenstapel im eigenen EInflussbereich sowie einen zentralen Kartenstapel zur Verfügung stellt.

    Die Interaktion besteht bei Arcana aus Schlagabtauschen rund um die offen ausliegenden Karten. Jeder Spieler bringt sog. Agenten ins Spiel, die den Gegner ausstechen und somit neue Karten (Agenten, Orte, Relikte) erringen sollen. Hier kommt einiges an Taktik und Kalkül ins Spiel, denn man hat 4 Handkarten zur Verfügung, deren Werte sich beim Ausstechen ergänzen. Zudem können Karten im eigenen Einflussbereich auch verdeckt(!) gelegt werden, um den Gegner im Unklaren zu lassen.

    Hat man nach dem zähen Start mit relativ schwachen Karten auch Orte und Relikte erspielt, kommt Arcana ins Rollen, denn Orte fungieren hier als Aktionskarten und lösen sofortige Effekte aus, die taktisch geschickt eingesetzt, manch Stiche ins Leere laufen lassen können. Relikte hingegen dienen als Bestechungsgeld und sorgen dafür, dass ein Schlagabtausch um eine bestimmte Karte noch vor der Auswertung des "Stichs" beendet werden kann.

    Arcana bietet also mehr direkte Interaktion als der Urvater des Genres. DIe Mechanik an sich macht auch Arcana zu einem flott spielbaren Spiel. Einzig zu zweit kann man sich bei den Marktauslagen aus dem Weg gehen.
    DIe Karten sind wunderschön gestaltet. Die Stichwerte sind deutlich erkennbar. Ortskarten sind sogar in schöner Kohlezeichnung gehalten. Lediglich das Schachteldesign missfällt mir. Hier hat Pegasus zum kleinstmöglichen Format gegriffen, statt der originalen Schachteln mit Tiefziehteilen für die Karten. Jetzt liegen die Karten lose im Karten rum und ein Einhüllen in Sleeves ist aufgrund der Enge nicht möglich.

    Insgesamt ist Arcana ein guter Vertreter der Deckbuildinggames, weil es Interaktion, Bluff und Taktik betont. Für den Preis ein Kauftipp. DIe (europäische) Schachtelgröße lässt Arcana in jeder Tasche mitnehmen.
    Marco hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Matthias B., Roland S. und 7 weitere mögen das.
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    • Matthias B.
      Matthias B.: Das Spiel hat beim (2er) Test- und Regellernspiel nicht richtig gezündet... vermutlich waren wir auch zu müde und angeschwipst. Ich würde das... weiterlesen
      24.02.2012-07:43:11
    • Marco P.
      Marco P.: Können wir gerne machen.
      24.02.2012-13:49:36
    • Matthias B.
      Matthias B.: Super... ich brauch für solche Spiele motivierte Mitspieler. *g*
      24.02.2012-14:15:13
  • Christopher W. schrieb am 10.10.2010:
    Ein Spiel, das etwas unscheinbar an vielen Leuten vorbeigegangen ist. Gerade aber durch die neue Spieldynamik alla "Dominion" erweitert dieses Spiel auf eine neue Weise Spiele mit dieser Spielmechanik.
    Man sollte das Spiel jedoch immer mit den erweiterten Regeln spielen (zumindest nach ein paar Runden), da sonst das Spiel relativ monoton werden könnte. Evtl. kann das Spiel mit ein paar Hausregeln aufgepeppt werden können. Das Potenzial dieses Spiels wurde leider nicht komplett ausgeschöpft. Insgesamt bietet Arcana jedoch einen neues Spiel, welches mal als Alternaitve zu Dominion durchaus probieren sollte.
    Christopher hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Yannick R. schrieb am 29.10.2013:
    In der Stadt Cadwallon kämpfen verschiedene Handelsgilden gegeneinander. Die Gilden der Fährleute, Wucherer, Klingen und Diebe treten in einem Wettstreit um Macht, Einfluss und Relikte gegeneinander an. Die Spieler wählen zu Beginn ihre Gilde, die jeweils individuelle Stärken haben.

    Die eigenen Charaktere, die jedem Spieler in Form von Karten zur Verfügung stehen, werden gemischt und 4 dieser Karten auf die Hand genommen. Gekämpft wird dann, abhängig von der Spielerzahl an 4-5 verschiedenen Schauplätzen. Dort können die Spieler Relikte (die helfen Personen in die Gilde zu bekommen), Personen (die für die Gilde kämpfen) oder Orte, die besondere Fähigkeiten ermöglichen. Um die Macht über diese Karten zu erlangen, wird jeweils auf eine von drei Mächten geboten. Der Spieler der das meiste geboten hat und mehr als das Mindestgebot, erhält die Karte in sein Deck. Die nächste Karte wird aufgedeckt und es kann auf sie in der nächsten Runde geboten werden.

    Irgendwann wird eine "Das Spiel endet nach dieser Runde" - Karte aufgedeckt werden. Diese Karte leitet das Spielende ein. Die Spieler haben dann noch genau eine Runde Zeit weitere Relikte, Personen und Orte zu erkämpfen.

    Arcana begeistert durch sein einfaches Spielprinzip, das viel Interaktion zwischen den Mitspielern bietet. Die Karten sind stimmig gestaltet und unterstützen das Spielgefühl in seiner etwas düsteren Atmosphäre. Mit 2 Spielern fehlt die Interaktion ein wenig. Dies kann jedoch durch die hier verfügbaren Varianten verbessert werden.
    Das Spiel macht in jeder Besetzung sehr viel Spaß und eignet sich super als kleines Spiel, dass man mal irgendwohin mitnimmt.
    Yannick hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 13.01.2012:
    Ich habe Arcana auf englisch und kann an dieser Stelle sagen, dass die Anleitung vermutlich auch für Spieler, die dem englischen nicht allzu mächtig sind, ganz gut geeinget ist, da sie wirklich gut und verständlich beschrieben ist.

    Zum Spiel:
    Es handelt sich um ein Deckbuilding Spiel, ich würde es jedoch nur bedingt mit Domion vergleichen wollen, aber vielleicht erst einmal etwas zum Spielablauf.
    Es befinden sich fünf Stapel mit Karten, zwei jeweils vor dem Spieler, einer in der Mitte. Die oberste Karte wird aufgedeckt und man ist nun aufgefordert,möglichst hochwertige Karten zu erwerben. Man hat vier Handkarten. Bei seinen eigenen Kartenstapeln läuft das folgendermaßen ab: man legt eine Karte verdeckt auf der rechten Seite der gewünschten Karte an, in der Mitte und bei den gegnerischen Kartenstapeln muss man seine Karte offen auslegen, bis die Handkarten ausgespielt sind. Dann werden die Karten umgedreht und man schaut, wer der glückliche Gewinner ist. Bestimmte Karten die man auf diese Weise erwerben kann haben noch Sonderfunktionen, die man dann in kommenden Runden anwenden kann, diese kosten dafür jedoch auch mehr - bringen jedoch auch immerhin fünf Siegpunkte, während andere Karten, die man erwirbt nur 2-3 Punkte bringen.
    Bei den Karten die man ausspielt, handelt es sich um Charakterkarten, denen man auch bestimmte Hilfskarten dazuspielen kann - es ist auch möglich, zu bestechen.

    Was mir besonders gut gefallen hat:
    - Das Spiel ist sehr gut zu zweit spielbar
    - die Graphik hat mir besonders gut gefallen
    - die Regeln sind relativ einfach und verständlich, da die Anleitung (zumindest auf Englisch) gut geschrieben ist

    Was mir nicht so gut gefallen hat:
    - ich habe nicht ohne Grund den Vorgang des Bestechens nicht ausführlicher beschrieben, da er mir trotz mehrfachem Erklärens ein wenig verschlossen geblieben ist. Letzten Endes hat mich dies jedoch nicht daran hindern können, das Spiel zu gewinnen... daher gehe ich mal davon aus, dass es eine Option ist, die man nutzen kann, aber nicht zwingend muss.

    Alles in allem ein schönes Deckbuiling Spiel für zwei Personen. Inwiefern das Spiel auch für mehr Spieler gut geeinget ist, kann ich leider noch nicht beurteilen, vermute jedoch, dass das Bestechen dann besser funktionieren sollte...
    Charley D. hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Stephanie B., Stephanie W. und 5 weitere mögen das.
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    • Stephanie B.
      Stephanie B.: Das "Bestechungs"-Problem hatten wir auch heute nacht beim Erstspiel (zu zweit). Wir haben die Anleitung immer wieder gelesen und sowohl das mit ... weiterlesen
      14.10.2012-16:49:00
    • Yannick R.
      Yannick R.: Bestechen funktioniert so: Du siehst auf allen Karten einen Geldwert (der unterste) den willst du beim Bestechen erreichen. Sollte die Person... weiterlesen
      07.03.2013-15:10:26
    • Stephanie B.
      Stephanie B.: Wir haben es vor ein paar Wochen mit Birgit und Tim zu viert gespielt und es war Welten besser...trotzdem ist die Anleitung eher so mittel
      20.03.2013-22:14:10
  • Peter B. schrieb am 13.12.2011:
    Arcana ist ein Spiel, dessen Mechanismus an Dominion erinnert. In jeder Runde werden je vier Karten vom Zugstapel gezogen und nacheinander abgelegt. Sind alle vier Karten platziert wird geschaut, wer welche Auslage erobert hat. Diese werden zusammen mit den eingesetzten, platzierten karten auf den Ressourcenstapel gelegt. Ist der Zugstapel aufgebraucht, wandelt sich der Ressourcenstapel zum Zugstapel. So kommen die eroberten Karten wieder ins Spiel, ganz so, wie man das aus Dominion kennt.

    Allerdings bemüht man sich parallel zueinander um die ausliegenden Karten, indem man Agenten aussendet, die bestimmte Werte haben. Diese Werte (militärisch, diplomatisch, magisch oder finanziell) werden am Rundenende miteinander verglichen. Wer die höchsten Werte hat und gleichzeitig den Mindestwert der zu erobernden karte erreicht, darf siegreich seinen Ressourcenstapel vergrößern. Mir persönlich gefällt dieses Mehr an interaktion deutlich besser als das etwas öde kaufen bei Dominion. Die eroberten Karten bringen unterschiedlich viele Punkte. Wer am Schluss die meisten Siegpunkte hat gewinnt.

    Es gibt drei Arten von Karten:
    - Agenten: Buhlen mit den oben genannten Werten um den Besitz einer Karte
    - Relikte: Stellen eine Art Bestechungsgeld dar, um manche Karten schneller zu erobern
    - Orte: Lösen bestimmte Effekte aus

    Im Grunde ist das Spiel einfach zu erlernen, die Spielregeln sind etwas umständlich, insbesondere die Relikte richtig einzubauen mussten wir uns quasi selbst herleiten.

    Um etwas Würze in den Spielablauf zu bekommen gibt es noch Fortgeschrittenen Regeln, die zusätzliche Agenten und Aufträge ins Spiel bringen.

    Letztlich gilt für dieses Spiel wie für so viele Andere, dass je mehr Mitspieler um so besser das Spiel. Zu zweit ist es durchaus reizvoll spielbar, jedoch auf Dauer etwas öde und mit deutlichen Längen. Zudem macht sich beim Zwei-Personen-Spiel der enorme Glücksfaktor (Kartenspiel!!!) deutlicher bemerkbar, was durchaus frusten kann. Wird z.B. viel Magie verlangt, man hat aber nur Diplomatie auf der Hand geht man unweigerlich leer aus. Auf diese Art gewinnt einer viel, der andere nichts. Wer viel gewinnt hat auch bessere Chancen, in Zukunft mehr zu gewinnen, sodass sich hier das Spiel aufschaukeln kann. Bei vier Spielern ist das Rundenende meist viel turbulenter und ausgeglichener.

    Fazit:
    Ein nettes Kartenspiel, das dem großen Konkurrenten gegenüber durchaus die Stirn zu bieten weiß. Naturgegeben ist jedoch durch die geringere Vielfalt schneller der Spielwitz aufgebraucht, was man durch vermehrte Interaktion kompensieren kann. Zu Zweit daher deutlich lauer (eine drei) als zu viert (eine Fünf). Für einen Auftakt einer Spielrunde ist Arcana einen Tick zu lang, kann jedoch durch die Spielmechanik, die starke Interaktion und die netten Bilder – viel schöner als bei Dominion! – punkten. Für den Preis unschlagbar.

    Kaufen!
    Peter hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Fabian S. schrieb am 20.08.2013:
    Arcana - der kleine Bruder von Dominion. So oder ähnlich liest man es in ganz, ganz vielen Rezensionen. (Ich möchte schnell anmerken, dass ich "Dominion" nur wenige Male gespielt habe. Ja, es ist ganz nett, aber für mich kein Muss ihm Regal) Macht ja auch Sinn, da es Ähnlichkeiten gibt: alle beteiligten Spieler fangen mit ihren Grunddecks an, die an und für sich absolut gleich sind und bauen diese dann immer weiter aus, indem sie um neue Karten bieten. Dies geschieht in einer netten "Ich biete verdeckt, du offen - und umfgekehrt"-Variante.

    So bietet das Spiel einen netten Zockeranteil, der natürlich auch vom Glück mitbestimmt wird, je nachdem wie gut oder wie schlecht das eigene Deck zum Nachziehen gemischt ist.

    Für uns ist "Arcana" ein fast perfektes Spiel für zwischendurch und, dank seiner Grösse, auch für unterwegs. Di Regeln sind auch relativ einfach, man braucht aber eventuell ein bis zwei Runden zum Einspielen damit alles rund läuft.

    Am Schluss wird es dann rein mathematisch wenn die Siegpunkte ausgerechnet werden, aber nunja, gehört dazu. Dieses Spiel wird bestimmt noch jäufiger bei uns auf den Tisch kommen.
    Fabian hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Ines B. schrieb am 11.12.2012:
    Arcana ist überraschenderweise ein Deckbauspiel wie Dominion, nur mit weniger Karten. Und weniger Karten bedeutet in diesem Fall immerhin noch 3 Kartenstapel mit toll illustrierten Karten. Worum geht es nun?

    In der Stadt Cadwallon ist die Hölle los, denn bis zu 4 Gilden kämpfen um die Vorherrschaft. Jeder Spieler bekommt anfangs ein Kartendeck aus Agenten seiner Gilde auf die Hand. Nun liegen in der Mitte des Tisches 4 bzw. 5 Marktzonen aus, welche Persönlichkeiten, Orte oder Relikte enthalten.

    Jeder Spieler zieht jetzt 4 Karten aus seinem Deck auf die Hand und kann danach 1 Aktion ausführen, dann ist der nächste Spieler dran. Das geht reihum solange, bis jeder Spieler seine 4 Karten losgeworden ist.

    Die Aktionen sind:

    - Handkarte OFFEN in die Gegnerhandelszone oder Freihhandelszone legen
    - Handkarte VERDECKT in die eigene Handelszone legen
    - Ort ausspielen
    - Relikt ausspielen und damit Persönlichkeiten bestechen
    - Handkarte abwerfen auf den Ressourcenstapel (das benutzte Deck)

    Danach werden die Machtkämpfe um die Karten in den Handelsszonen ausgewertet.

    Alle Karten haben jeweils 4 Arcanawerte: Militär, Politik, spirituelle und finanzielle Macht. Davon ist ein Wert der Hauptarcanum-Wert, der bestimmt, mit welchem Wert gekämpft wird.

    Nun muss man mit seinen Deckkarten versuchen, die Marktkarte zu erkämpfen. Dazu muss man mindestens den Haupt-Arcanumwert der Marktkarte erreichen. Kämpfen mehrere Spieler um dieselbe Karte, gewinnt derjenige, dessen Arcanum-Wert höher ist. Dann kommen die Karten auf den Ressourcen-Stapel. Bei Gleichstand bleiben die Karten und Agenten liegen. Später werden die erworbenen Marktkarten als eigene Agenten/Orte/Relikte behandelt. Dazu verwendet man dann deren Arcanawerte.

    Mit Relikten kann man seine Arcanawerte erhöhen und schon vor der Auswertung die Marktkarte gewinnen (so dass ein Mitspieler z.B. nicht noch eine Karte vorher ausspielen kann).

    Orte haben nochmal Sonderfähigkeiten.

    Das Ende des Spiels wird durch eine eingemischte Spiel-Ende-Karte bestimmt. Spätestens nach der 13. Runde.

    Ziel ist es, möglichst viele Siegpunkte zu erreichen. Diese stehen auch auf den Marktkarten.

    Das Schöne ist, dass Pegasus gleich noch ein paar Regelmodifikationen und Extra-Karten mit eingepackt hat, um das Spiel zu variieren. Milizkarten, taktische Tipps und Aufgabenkarten gibt es gratis dazu.

    Welche Regeländerungen die neue Revised Edition (nur auf Englisch bisher) zu bieten hat, weiss ich nicht, aber es gibt auf jeden Fall neue Gilden.

    Fazit:

    Ein Deckbauspiel-light, welches man hervorragend mal eben in die Tasche packen kann. Wer Deckbauspiele mag, sollte für die 5 Euro auf jeden Fall zugreifen. Ich finde es als Kartenspiel hervorragend, die Regeln sind überschaubar, die Grafik ist toll... mein persönliches Messeschnäppchen.

    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott
    2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans
    3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Karin R. schrieb am 01.08.2012:
    Arcana ist ein nettes Deck-Aufbau-Spiel, die Karten sind meines Erachtens wunderschön gestaltet.
    Auf Details zum Spiel möchte ich nicht weiter eingehen, die sind hier schon in sehr guten Rezi‘s beschrieben wurden.
    Das Spiel eignet sich für 2- 4 Spieler, wobei es mit mehr als 2 Spielern den Spaßfaktor erhöht!

    Fazit…schönes Spiel, für knapp 4€ einfach in den Warenkorb!
    Karin hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan B. schrieb am 22.11.2011:
    Arcana ist en sehr gutes spiel! Es hat wirklich machmal einwenig ahnlichkeiten mit Dominion...Es ist kein einseitiges stich spiel wie viele andere Kartenspiele,ich finde es sehr gut, das mann um die Karten Handeln muss und das mann noch andere karten mit rein nehmen kann um es noch schwriger zu machen ohne teure erweiterrungen kaufen zu müssen!Die Karten sind auch sehr schön gestalltet. Und vorallem es läst sich sehr gut zu zweit oder ach mit mehreren leuten spielen.Ich kann es nur empfehlen!!!
    Stefan hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Joshua B. schrieb am 23.10.2011:
    Dieses Spiel ist quasi Mini-Dominion!
    Leichte und einfache Regeln, schneller Spielverlauf, da jeder Spieler wenn er dran ist nur eine Karte(=also eine Aktion) benutzen kann. Es herrscht zwischen Spielern mehr Interaktion als in Dominion, der Taktik- und besonders Abwechslungsanteil ist jedoch deutlich geringer.
    Für den kleinen Preis auf jeden Fall den Kauf, besonders für Leute, die mit Deckbuilding Spielen noch gar nichts anfangen können, wert
    Mit der Variante von Herrn Bernsdorf lässt sich dem Spiel noch deutlich mehr abgewinnen.
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  • Markus S. schrieb am 24.05.2011:
    Das Spiel ist zwar ein Deck-Aufbau-Spiel, hat aber meines Erachtens nichts mit Dominion oder Thundestone gemein. Zum einen bietet man auf Karten statt diese zu kaufen, zum anderen spielt hier das Glückselement einen viel größeren Faktor.

    Im Augenblick kann ich nur für ein 2-Spieler Spiel bewerten. Hier muss ich aber sagen, dass mir das Spiel nicht sehr gut gefallen hat. Eigentlich war es recht unspektakulär, jede Runed das gleiche. Ich kann mir vorstellen dass es bei 4 Personen mehr Spaß macht.
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  • Matthias H. schrieb am 07.08.2013:
    Arcana ist ein Deckbauspiel. Die Spieler bekommen neue Karten durch das Bieten an verschiedenen Marktkarten.

    Jeder Spieler nimmt eine Gilde und es wird ein Markt gebildet.
    Verlauf:
    - 4 Kartenauf die Hand nehmen
    - beginnend mit dem Startspieler reihum eine Karte ausspielen:
    + Einen Agenten neben eine Marktkarte legen
    + Einen Agenten bestechen um eine Marktkarte sofort zu erringen
    + Einen Ort auf den Ablagestapel legen und den Effekt nutzen
    - Dann werden die verbliebenen Marktkarten audgewertet, beginnend mit der am weitesten links liegenden Marktkarte vom Startspieler aus gesehen. Hat ein Spieler mindestend die abgebildete, farblich hervorgehobene Zahl gewinnt er die Karte, sofern ihn kein anderer Spieler überbieten kann. Sonst gewinnt der Spieler mit dem höchsten Gebot. Bei Karten deren den Mindestwert nicht geboten wurde bleiben die ausgespielten Agenten für die Folgerunde liegen.

    Das Spiel endet mit dem Aufdecken der Spielendekarte. Nun werden die Siegpunkte auf den Karten des eigenen Decks gezählt. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Fazit:
    Die Karten sind klasse gestaltet und von guter Qualität. Leider passiert in diesem Spiel nicht viel. Wer Biet- und Versteigerungsspiele mag könnte seine Freude haben, für Strategen ist das Spiel leider recht unspannend. Alles in Allem ein durchschnittliches Spiel - 3 Punkte
    Matthias hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias B. schrieb am 02.03.2012:
    Ich äußere mich in einer eigenen Bewertung, da ich einen Punkt besonders hervorheben möchte.

    Meiner Meinung nach sollte man Arcana NUR ab 3 Personen spielen.
    Ein 2 Personenspiel wird mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Stimmungskiller.
    Das haben wohl schon mehr Spieler festgestellt.

    Der erste Arcana Spielversuch war ein Desaster. Mein Mitspieler und ich hatten keinen Spaß dabei. Es war öde und langweilig... um es klar zu sagen. (wir waren aber auch beide sehr müde) Man kann aneinander "vorbeispielen" und sich aus dem Weg gehen.
    die Motivation sinkt dabei rapide, da so kaum Interaktionen entstehen und man nicht versteht, warum man sich die ganze Mühe machen soll...

    Nun habe ich es erneut bzw. erstmals richtig in einer 3er Runde gespielt und bin begeistert.

    Arcana macht mir mehr Spaß als Dominion.
    Preis Leistung sind super.

    Das Spielkonzept und die Hintergrundgeschichte mit den eigenen Agenten, den anzuwerbenden Charakteren, Aktionskarten, Relikten usw. gefällt mir sehr.

    Man kann bluffen, täuschen, ärgern usw.
    Das Potential ist hoch, wenn mind. 3 motivierte Spieler aufeinander treffen.
    Erst dann entstehen die notwendigen "Überschneidungen" und meiner Meinung nach die
    Motivation... den anderen etwas "wegzuschnappen".

    Zum genauen Ablauf sage ich nichts weiter, da wurde bereits alles gesagt.
    Matthias hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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    • André G.
      André G.: Da kann ich dir nur wiedersprechen. Wir haben es bislang fast nur zu zweit gespielt und hatten imer unseren Spass. Aber ja: zu dritt oder viert... weiterlesen
      02.03.2012-11:30:35
    • Matthias B.
      Matthias B.: Hm... OK. Ich hab jedenfalls von mehreren Spielern gehört, dass sie es ähnlich (evtl. nicht ganz so hart) sehen, wie ich.
      02.03.2012-11:37:50
    • André G.
      André G.: Ansatzweise sehe ich es ja auch so. Es ist zu mehreren noch besser.
      02.03.2012-12:22:23
  • Diana S. schrieb am 23.11.2011:
    Arcana enthält Elemente aus Blue Moon und Dominion und wirkt damit auf Anhieb vertraut. Sehr interessant ist zum einen, daß die Karten der Spieler in einem von vier verschiedenen Werten verglichen werden können, zum anderen, daß jeder Spieler einen Teil seiner Karten verdeckt spielen kann.
    Ich habe es bislang zu zweit gespielt, wo Arcana sehr gut funktioniert, ich kann mir aber sehr gut vorstellen, daß es auch zu dritt oder zu viert sehr gut spielbar ist.

    Die Verpackung ist leider ein klein wenig zu schlicht geraten, da eine Unterteilung im Karton fehlt und der Karton drei Kartenstapel nur dann problemlos aufnimmt, wenn man nicht versucht, diese per Gummiband vom Durcheinanderfallen abzuhalten. Hier hätte ich mir idealerweise einen Karton gewünscht, der die Karten in zwei Stapeln aufnimmt und per Pappeinleger sauber trennt.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist mit derzeit knapp 4 EUR für das Spiel unschlagbar.

    Arcana eignet sich nach meiner Einschätzung gut als Einstieg in einen Spieleabend oder für "mal so zwischendurch". Aufgrund der Thematik ist das Spiel auch gut für Jugendliche geeignet, die an etwas komplexere Brett- und Kartenspiele abseits von Maumau oder Uno herangeführt werden sollen.
    Diana hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Carsten W., Pascal V. und noch jemand mögen das.
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    • Carsten W.
      Carsten W.: Schöner Eindruck, danke Diana!
      23.11.2011-14:40:00
    • Gero R.
      Gero R.: Ich habe es auch nur zu zweit gespielt bisher, aber ich bin ÜBERZEUGT, dass es zu dritt oder viert immer besser wird, weil die Karten umkämpfter ... weiterlesen
      23.11.2011-15:28:23
    • Stephanie B.
      Stephanie B.: @Gero: Ich bin auch davon überzeugt, dass es mit mehr als zwei Spielern besser wird. Das macht mit Sicherheit das Bieten interessanter.
      14.10.2012-16:50:53
  • Mario Z. schrieb am 12.11.2011:
    Ein super schön gestaltetes Spiel - ich habe mich sogleich in die liebevoll und witzig gestalteten Karten verliebt.

    Es erinnert tatsächlich in einigen Ansätzen an Dominion, doch finde ich es noch etwas spannender, da es je nach Kartentyp auch besondere Methoden gibt diese zu erlangen (z.b. Bestechung).

    Ein weiterer Vorteil ist natürlich der geringe Preis - ich würde und werde es sicher noch öfter kaufen und verschenken.

    Ein kleiner Nachteil: ich habe bisher noch keine Erweiterungen finden können und aufgrund der begrenzten Kartenmenge, würde ich mich darüber seeeeehr freuen :)
    Mario hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Roland S. schrieb am 09.11.2011:
    ARCANA ist ein Kartenspiel, dessen grundsätzliche Idee an Dominion angelegt ist: Jeder Spieler besitzt zu Spielbeginn einen Kartenstapel, den er im Laufe des Spiels mit neuen Karten anreichert, während der Stapel immer und immer wieder durchgespielt wird.

    Jeder Spieler verkörpert eine der vier Gilden Cadwallons (Klingen, Diebe, Wucherer, Fährleute) und startet das Spiel mit 11 Karten, davon 9 Personen, 1 Ort (das Gildenhaus) und 1 Relikt (Schatz). Je nach Spielerzahl gibt es drei oder vier Marktstapel, auf denen jeweils eine Karte offen ausliegt. Auch das können Personen, Orte oder Relikte sein. Um diese Karten zu erwerben, müssen die Spieler ihre eigenen Personen dorthin entsenden, um die anvisierte Personen-, Ort- oder Reliktkarte für sich zu gewinnen.

    Im Gegensatz zu Dominion, wo jeder Spielzug eines Spielers eine in sich abgeschlossene Handlung darstellt, spielen bei ARCANA alle Spieler nacheinander jeweils eine Karte von der Hand, bis die Kartenhand aufgebraucht ist. Anschließend erfolgt die Auswertung, bei der ermittelt wird, welcher Spieler welche offen ausliegende Marktkarte erbeuten konnte. Auf diese Weise bekommt ARCANA eine wunderbare Dimension des Gerangels untereinander, wenn sich mehrere Spieler für dieselbe Marktkarte interessieren und darum wetteifern. Je nach Sitzposition und Lage des Markts kann dort jeder Spieler entweder offen oder geheim operieren, d.h. seine Karten offen oder verdeckt spielen, was für Bluffs und andere taktische Kabinettstückchen optimal verwendet werden kann. Es bietet sich allemal an, eine an sich nutzlose Karte verdeckt zu einem Markt zu legen, wo sich bereits ein anderer Spieler engagiert, um diesen zu verwirren oder zu verunsichern.

    Ortskarten haben den Charakter von Ereigniskarten und bewirken spezielle Effekte, die den anderen Mitspielern bisweilen auch mal sprichwörtliche Stöcke zwischen die Beine werfen können. Reliktkarten dienen dazu, Personenkarten auf den Marktstapeln zu bestechen. Diese Möglichkeit gibt dem Spiel eine zusätzliche Würze, da eine Bestechung sofort wirksam wird, d.h. der betreffende Spieler erhält die Karte augenblicklich und nicht erst zum Ende einer Runde. Die evtl. von anderen Spielern eingebrachten Agentenkarten müssen dann zusehen, wie ihnen die Beute vor der Nase weggeschnappt wird und ihr Einsatz für die Katz' war. Ansonsten lassen sich unter Verwendung der Fortgeschrittenenregeln Relikte auch dazu einsetzen, um für die Dauer der laufenden Runde eine Miliz zu bestechen und für die eigene Gilde einzusetzen. Das kann das Zünglein an der Waage sein.

    Marktkarten, die innerhalb einer Runde nicht verworben werden können, weil kein Spieler den dafür erforderlichen Mindesteinfluss erbringt, bleiben einfach liegen, ebenso wie alle von den Spielern bisher entsendeten Karten, so dass die Entscheidung, wer die Karte erhält, einfach in die nächste Runde weiterverlagert. Das geschieht bei Ortskarten am häufigsten, weil sie die höchsten Anforderungen stellen, die häufig nur über mehrere Runden hinweg erbracht werden können.

    Jede von den Märkten eingekaufte Karte bringt ihrem Besitzer Siegpunkte ein, die jedoch erst zum Spielende gezählt werden. Wie auch bei Dominion gilt es bei ARCANA jedoch nicht nur, die Siegpunkte im Auge zu behalten, sondern auch der Zusammensetzung des Kartendecks. Hier sind die Personenkarten von besonderer Bedeutung, weil man ohne sie nur schwerlich an andere Karten gelangt. Die Kartenhand beträgt pro Runde gerade mal vier Karten, und wenn darunter nur wenige Personen sind, ist die Handlungsfähigkeit mithin deutlich eingeschränkt.

    Neben all den positiven Aspekten müssen jedoch auch einige kleinere Kritikpunkte erwähnt werden: Die Kartengestaltung ist eher trist gehalten, die Karten sehe einander alle sehr ähnlich, und die Farbgebung erschwert es bei schummriger Beleuchtung, die spielrelevanten Werte einer Karte gut zu erkennen. Das kann recht mühselig werden. Hier hätte man wohl besser ein paar knallige Signalfarben genommen als orange auf beigem Hintergrund...

    Aber alles in allem gefällt mir ARCANA recht gut, und ich vergebe daher guten Gewissens 4 Punkte.

    Meine Punktewertung:

    1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
    2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
    3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich.. Wiederspielreiz vorhanden
    4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
    5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
    6 - Wow das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...
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  • Sven S. schrieb am 08.01.2015:
    Ein schönes kleines Deckbuilding Spiel mit Zockerelementen.

    Jeder startet mit einem einfachen Deck und versucht diesem weitere Karten hinzuzufürgen. Diese gibt es in der Mitte des Tisches auf Stapeln ausliegend. Teils offen und teils verdeckt legt man dann Karten an. Ist ein gewisser Mindestwert erreicht kann man die Karte ins Deck aufnehmen. Der Zockermechnismus ist interessant überzeugt mich aber nicht so sehr wie andere Deckbuilder.
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  • Mike P. schrieb am 27.10.2012:
    Habe mehrere Partien gespielt und immer gehofft, dass der Funke überspringt. Ist er aber nicht. Positiv sind die Kartenmotive zu bewerten. Deswegen auch zwei statt einem Punkt. Wir haben es zu 2. und zu 3. gespielt. Das Spiel ist absolut langweilig.
    Die hier vielgelobte Interaktion findet zu zweit so gut wie garnicht statt. Der Vergleich mit Dominion ist meiner Meinung nach von ganz weit hergeholt. Beides sind Deckbauspiele, dass ist auch schon alles.
    Mike hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
    • Martina B. und Stefan K. mögen das.
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    • Martina B.
      Martina B.: Einen Deckbuilder würde ich das hier auch nicht nennen. Artefakte sind so gut wie nutzlos, die Effekte der Orte sind auch selten wirklich... weiterlesen
      27.10.2012-21:42:46
    • Mike P.
      Mike P.: Das ist es! Ganz meine Meinung.
      27.10.2012-22:34:41
  • Adrian S. schrieb am 17.12.2011:
    Arcana - nur ein Dominion-Klon?

    Bei der Schnäppchensuche habe ich hier Arcana entdeckt und in den Bewertungen über eine Spielmechanik, die der von Dominion ähnelt, gelesen. Als begeisterte Dominionspieler haben wir uns das Spiel sofort zugelegt und es bis jetzt nicht bereut.

    Arcana ist durchaus mit Dominion zu vergleichen, so sammelt man auch hier durch das legen von Karten Siegpunkte. Hier hört der Vergleich aber schon auf. Arcana bietet mehr gemeinsames Spielen, da man in den Spielrunden auf verschiedene Gegenstände bietet und hier zwangsläufig seinen Konkurrenten in die Quere kommt. Man kann dabei auf Gegenstände, Orte und Personen bieten, um diese in seine Gilde einzubinden. Bieten kann man mit seinen Agenten, die jede verschiedene Attribute aufweisen, mit dem man dann auf das höchste Attribut einer Karte bietet. Am Ende der Runde bekommt die Karte dann der Spieler, der in diesem Attribut die meisten Punkte in die Karte gesteckt hat. Außerdem kann man Personen bestechen und muss so nicht bis zum Ende der Runde warten und kann so seinen Gegnern die Karte vor der Nase wegschnappen.

    Orte bringen hierbei die meisten Siegespunkte und sind Fähigkeitskarten. Gegenstände nutzt man zum bestechen, während Persönlichkeiten bessere Attributwerte als die Anfangsagenten aufweisen. Geboten wird auf mehrere Stapel, wobei der Mittlere in den letzten Karten eine Karte enthält, welche das Spiel beendet. Diese Idee gefällt mir wie auch bei Heads of State sehr gut, da man immer mal eine Runde mehr oder weniger als erwartet spielt und so seine Strategie anpassen muss. Ich bin mir nicht ganz sicher ob jede Gilde ausbalanciert ist, da sie verschiedene Fähigkeiten haben, aber ich kann mich auch täuschen.

    Am besten gefällt mir definitiv das Artwork. Die Karten sehen richtig klasse aus und haben zum Teil einen sehr düsteren Stil.

    Das Spiel eignet sich für zwei bis vier Spieler, wobei es mit mehr als zwei Spielern etwas mehr Spaß macht, da man dann nicht immer nur gegen den gleichen Spieler bieten muss. Ich denke nur, man kann es nicht zu oft hintereinander spielen wie z.B. Dominion, ohne dass es an Reiz verliert. Für den Preis hier unbedingt kaufen!
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  • Simon F. schrieb am 09.08.2013:
    Wie bereits in den anderen Rezensionen gesagt, man erweitert jede Runde sein Deck durch den höchsten Wert oder Bestechung an verschiedenen offenen "Märkten".

    Eigentlich ein recht unkompliziertes und einigermaßen zügiges Spiel, was allerdings bei uns in der Runde eher nur schleppend und stockend voranschritt (3 Leute: 2 Vielspieler, 1 Gelegenheitsspieler). Gerade am Anfang waren ungünstig gezogenen Handkarten frustrierend...

    Je nachdem wie die Märkte ausfallen (gemischt und verteilt), kann es nun mal passieren, das bei einigen nur Ramsch zur Auswahl kommt, während bei anderen die starken Charaktere und Relikte nur so boomen.

    Allerdings sind die Karten sehr schön gestaltet, so wie man es von Spielen über die Stadt der Diebe "Cadwallon" gewohnt ist, so dass es sich bei dem günstigen Preis schon alleine dafür lohnt sich das Spiel anzuschaffen.
    Simon hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 01.08.2013:
    Auf den Marktplätzen gibt es allerhand Persönlichkeiten, Orte oder Relikte zu erwerben.
    Um eine der Ausliegenden Karten zu erhalten reicht es aber nicht dass man den vorgeschriebenen Wert vorweist, sondern jede Karte wird versteigert. Das bedeutet man muss mit seinen Handkarten auf dem marktplatz der gewünschten karte auch noch der höchstbietende sein. hat jeder seine Handkarten auf die verschiedenen Märkte als gebot eingesetzt wird gewertet an welchen spieler die Karte geht.
    die ausgespielten und auch die neu erworbene karte kommen dann auf den eigenen ablagestapel (ähnlich wie bei dominion) und man zieht neue nach auf die hand.

    Dieses Spiel hat uns stark positiv überrascht. denn auch dieses spiel haben wir als "schnäppchen/Versuch" gekauft. Aber gerade dieses hohe maß an interaktion bei den "kämpfen" um die karten und die verschiedensten möglichkeiten an die Marktkarten zu gelangen ist echt toll.
    Wie gesagt: Unsere erwartungen wurden übertroffen
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  • Michael J. schrieb am 31.10.2012:
    Geht so.

    Das beste am Spiel ist der günstige Preis.
    Hatte es als Reisespiel mitgenommen und 3mal gespielt - danach nicht wieder.

    Das Spiel läuft recht mechanisch und monoton ab, vor allem entscheidet das Glück, was ich nicht so mag.
    Kann die teils sehr guten Bewertungen nicht nachvollziehen.

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  • Mario S. schrieb am 10.09.2012:
    Um in Arcana erfolgreich zu sein, müssen Sie durch legen und bluffen, ein möglichst Punkte-starkes Kartendeck zu erringen.

    Wieso diese Spiel mit Dominion verglichen wird ist mir ein Rätsel. Da es, mal abgesehen vom Kartensammeln, keine gemeinsamen Komponenten gibt.

    Die Kartengestaltung ist sehr Fantasy lastig und mag Geschmackssache sein, hebt sich aber angenehm von den meisten Spielen ab.
    Und genau hier hängt für mich auch der Hacken, so simpel und sauber auch die Spielmechanismen laufen, es kommt überhaupt keine Spieltiefe auf. Gerade die Charakterkarten schreien nach eine kleinen Geschichte. Die gibt es aber überhaupt nicht. Es könnten eigentlich simple Zahlen und Ereigniskarten sein.

    So verkommt das Spiel nach den ersten Runden zu einem banalen Kartenspiel im Reiseformat. Auch stört hier die Interaktion, da sie fast ausschließlich vom Glück abhängig ist und somit kaum Handlungsspielraum lässt. Auch die erweiterte Varianten kann leider nur die ersten Runden überzeugen.

    Aracana ist ein sehr preiswertes, einfaches aber schön gestaltetes Kartenspiel für Einsteiger.
    Mehr aber auch nicht.
    Mario hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Astrid W. schrieb am 29.08.2015:
    Arcana fanden wir auf der Messe stets in der Schnäppchen-Kram-Ecke und dachten uns "Okay für 2,99€ kann man nix falsch machen und schaut auch ganz nett aus".

    Wir haben wegen dem günstigen Preis nicht viel erwartet und wurden total positiv überrascht.

    Super schön gestaltetes Spiel und ein toller Spielmechanismus.

    Je mehr Mitspieler desto besser.

    Es hat wirklich mehr Spieltiefe als man denkt.

    Ich kann es nur weiterempfehlen. Für den Preis kann man wirklich nichts falsch machen!
  • Sebastian K. schrieb am 18.06.2013:
    Ein sehr einfaches Deckbilding-Spiel, das bei uns in den Momenten auf den Tisch kommt wenn nach ein paar Stunden Lernen der Kopf nicht mehr mitmacht und man zur not auch aufhören kann wenn man nicht mehr weiterspielen möchte oder einfach die Zeit knapp wird. Für solche Situartionen ein Spiel wie gemacht. Mehr steckt auch nicht wirklich dahinter. Meiner Meinung nach sehr glückslastig, da man doch sehr viel über das Ziehen von den richtigen Karten steuert. Keine Nervenraubenden Wartezeiten.
    Ich kann jeden verstehen der dieses Spiel nicht mag, allerdings muss es auch diese Spiele geben und hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis definitiv.
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  • Nicole S. schrieb am 23.04.2012:
    Grade im Zwei-Personenspiel fand ich das Spiel recht langweilig. Mit den hier im Netzwerk beschriebenen Varianten wird's auf jeden Fall besser. Bisher konnte ich es jedoch noch nicht mehr mehreren probieren, hoffe aber das es dann besser wird.
    Nicole hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)
  • Laura U. schrieb am 10.04.2012:
    Klare Kaufempfehlung. Immer wieder spannend, durch immer neue,unterschiedliche Kombinationen. Eines unserer Lieblingsspiele.
    Laura hat Arcana (dt.) klassifiziert. (ansehen)

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