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Testberichte und Bewertungen von Kunden für Arcadia Quest - Grundspiel




Produktdetails | 6 v. 6 Punkten aus 10 Kundentestberichten | Varianten (1) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Arcadia Quest - Grundspiel schreiben.
  • Michael S. schrieb am 14.05.2016:
    Ziel des Spiels
    In diesem Fantasy-Kampagnenspiel übernimmt jeder Spieler eine Gilde aus drei Helden. Diese zieht nicht nur gegen das Spiel, sondern auch gegen die Mitspieler in die Schlacht. Innerhalb von 6 von 11 Szenarien kämpfen sich die Spieler vorwärts, rüsten ihre Helden auf und sind so hoffentlich für den Endkampf gegen Graf Zahn gewappnet. Jeder Sieg bringt der Gilde Vorteile im nächsten Szenario und hat man Graf Zahn einmal besiegt, spielt man die Kampagne einfach mit den restlichen fünf Szenarien und in einer anderen Reihenfolge.

    Aufbau
    Jedes Szenario hat einen bestimmten Aufbau. Dieser wird neben der Geschichte zu diesem Szenario im Szenarien-Handbuch beschrieben. Die Spieler können sich zwar frei eines der ersten sechs Szenarien im äußeren Kreis der Stadt aussuchen, es wird aber empfohlen mit dem "Destrikt der Hämmer" zu beginnen. Der Spielplan wird also so wie im Szenario gefordert aufgebaut. Dazu werden zuerst die Spielplanteile auf den Tisch gelegt und dann mit Türen, Erkundungsplättchen, Teleportern, Portalen, Brutplättchen, Questmarkern und Monstern gefüllt. Sobald man den Grundaufbau erledigt hat, schauen alle Spieler noch einmal drüber, ob alles mit dem Aufbau im Szenarienhandbuch übereinstimmt und dann bekommen die Spieler ihr Material.
    Jeder Spieler nimmt sich ein Gildentableau und legt dieses vor sich ab. In der gleichen Farbe nimmt sich jeder Spieler dann die drei Füße und die Gildenmarker. Die Spieler können sich jetzt aus den Heldenkarten drei Helden aussuchen, mit denen sie die komplette Kampagne, also sechs Abenteuer bestehen möchten. Diese drei Heldenkarten kommen dann auf das Heldentableau und die entsprechenden Spielfiguren werden mit dem farbigen Fuß in Gildenfarbe versehen. Dann bekommt jeder Spieler einen Satz mit Startausrüstung, die er frei zwischen seinen drei Helden verteilen darf. Dabei sollte man die Spezialfähigkeiten der Helden anschauen, damit man vielleicht einen Vorteil im Nah- oder Fernkampf ausmachen kann und dem Helden eine entsprechende Waffe gibt.

    Dann wird das restliche Spielmaterial um den Spielplan herum verteilt. Also die Wundenmarker, Todesplättchen, Münzen, Würfel und das Brut-Tableau.
    Zum Schluss werden noch die im Szenario angegebenen Questkarten herausgesucht und verteilt. Dabei gibt es immer Quests die für Spieler-gegen-Umgebung gehen und welche die Spieler-gegen-Spieler sind. Die Monsterkarten der teilnehmenden Monster kommen auch noch auf den Tisch und los geht's.

    Spielablauf

    Das Spiel ist zum Glück nicht schwer zu verstehen und zu spielen. Das Ziel des Spiels ist immer im Szenario und durch die Questkarten vorgegeben.
    Wichtig ist dabei, dass im Zwei-Spieler-Spiel immer mindestens zwei Quests erledigt werden müssen, um das Szenario abzuschließen und im Drei- und Vier-Spieler-Spiel immer drei.
    Davon muss mindestens eine Aufgabe immer eine Spieler-gegen-Umgebung Aufgabe sein! Wenn ein Spieler also nur seine Mitspieler umhaut, kann er das Szenario nie gewinnen.

    Spielplan
    Mauern blockieren den Weg, ebenso wie geschlossene Türen. Deko, die auf dem Spielplan aufgemalt sein kann, blockiert allerdings nichts.

    Nahbereich
    Ein sehr wichtiger Begriff in diesem Spiel.
    Der Nahbereich sind immer die vier Felder in waagrechter und senkrechter Richtung um einen Helden oder ein Monster herum und das Feld auf dem man / es steht.
    Diagonale Felder zählen nicht zum Nahbereich. Warum ist dieser Bereich so wichtig?
    a) Nur wenn man in diesem Bereich steht, darf man einen Gegner / ein Monster im Nahkampf angreifen.
    b) Nur wenn ein Spieler den Nahbereich eines Monsters verlässt, dann wird dieses aktiv. Oder natürlich man greift es an.

    Felder
    Das ist das zweite wichtige Element in diesem Spiel. Es dürfen bis zu zwei Figuren auf einem Feld stehen.
    - Felder sind leer, wenn niemand darauf steht.
    - Felder sind besetzt, wenn eine Figur darauf steht.
    - Felder sind voll besetzt, wenn zwei Figuren darauf stehen.
    - Felder sind blockiert, wenn zwei Figuren der feindlichen Fraktion oder Monster darauf stehen.

    Das hat folgenden Bedeutung:
    Ist ein Feld mit zwei Figuren voll besetzt, so ist mindestens eine der beiden Figuren einer meiner Helden.
    Dann kann ich durch dieses Feld ziehen oder auch durch dieses Feld schießen.
    Ist ein Feld mit zwei feindlichen Figuren, egal ob Monster oder Gegner, blockiert, dann darf ich durch dieses Feld weder ziehen noch durch das Feld schießen.

    Der Spielerzug
    Ein Spieler der am Zug ist hat die Möglichkeit einen seiner Helden zu aktivieren und mit ihm Aktionen auszuführen, oder eine Ruhepause einzulegen.

    1) Aktivieren
    Der Spieler darf einen beliebigen seiner Helden aktivieren, auch in mehreren Runden hintereinander.
    Der aktivierte Held hat folgenden Aktionen die er ausüben darf.

    a) Bewegen
    Dazu stehen ihm drei Bewegungspunkte zur Verfügung. Das Ziehen auf ein benachbartes Feld kostet einen Bewegungspunkt.
    Das Benutzen eines Portals oder das Öffnen / Schließen einer Tür kostet ebenfalls einen Bewegungspunkt.
    Durch ein Portal darf sich der Spieler auf ein beliebiges, gleichfarbiges Portal auf dem Spielplan bewegen.
    Kommt der Spieler auf ein Erkundungsplättchen, so darf er dieses umdrehen und an sich nehmen.
    Kommt er auf einen Questmarker, so darf er diesen meistens auch nehmen, das wird aber von der jeweiligen Quest gesteuert und erklärt.

    b) Kampf
    Auch den Kampf will ich nur kurz erklären.
    Der Spieler kann im Nahkampf oder im Fernkampf angreifen. Dies wird durch die Waffe festgelegt, die man dem Helden in die Hand gedrückt hat.

    Nahkampf
    Dazu muss ich im Nahbereich zu einem Gegner stehen.
    Dann werden so viele schwarze Würfel gewürfelt, wie die Waffe angibt. Fähigkeiten-Boni werden ggf. dazugezählt.

    Fernkampf
    Im Fernkampf kann ich jeden Gegner angreifen, den ich in meiner Sichtlinie habe.
    Die Sichtlinie verläuft dabei von der Mitte des Feldes auf dem ich stehe zur Mitte des Feldes auf dem der Gegner steht.
    Gibt es zwischen diesen beiden Punkten keine blockierten Felder, kann ich den Gegner dort angreifen.

    Angriffswürfel
    Auf dem Würfel kann nun folgendes gewürfelt werden:
    a) Ein Schwert - Ein erfolgreicher Treffer im Nahkampf, eine Niete im Fernkampf
    b) Ein Bogen - Ein erfolgreicher Treffer im Fernkampf, eine Niete im Nahkampf
    c) Ein Stern - Ein kritischer Treffer sowohl im Nah- wie im Fernkampf.

    Kritische Treffer
    Würfel, die einen Stern zeigen, zählen als Treffer, dürfen aber noch einmal gewürfelt werden.
    Kommt wieder ein Stern, so ist das wieder ein Treffer und ich darf noch einmal würfeln, usw.
    Die Treffer werden dann alle zusammengezählt. Jetzt dürfen sich gegnerische Spieler und manche Monster noch verteidigen.

    Overkill
    Jedes Monster hat einen Overkill-Wert. Schaffe ich es bei meinem Angriff diesen Wert mit einem einzigen Angriff zu erreichen oder zu überbieten, so kommt das Monster sofort vom Spielplan.
    Schaffe ich diesen Overkill-Wert nicht, so greift mich das Monster immer an, auch wenn ich es, nach Wunden gesehen, bereits besiegt habe.

    Verteidigung
    Dazu wirft man so viele weiße Würfel, wie die Verteidigung angibt. Ein Schild ist ein abgewehrter Treffer, ein Stern ist ein Krit, der wie oben beschrieben behandelt wird.
    Die Treffer, die man nicht abwehren konnte, bekommt der Gegner oder das Monster als Wunden.
    Übersteigen die Wunden den Wundenwert des Monsters oder des Spielers, stirbt dieser.

    Tod und Belohnung
    Stirbt ein Monster, so kommt dieses auf das Brut-Tableau. Die Gilde, die das Monster besiegt hat, bekommt eine Münze.
    Stirbt ein Mitspieler, so kommt dessen Figur vom Spielplan und muss einen Todesmarker nehmen. Die Gilde, die ihn umgebracht hat, bekommt eine Münze.
    Die Gegenstände des Spielers bleiben auf dem Feld liegen und dürfen von den Mitspielern eingesammelt werden.
    Stirbt ein Mitspieler durch eine Falle, etc. bekommen alle anderen Gilden eine Münze.

    Todesmarker
    Für jeden Todesmarker muss man am Ende des Szenarios eine Todesfluchkarte ziehen und die Karte mit dem höchsten Wert für das nächste Szenario behalten.
    Diese Karten blockieren einem z.B. eines der vier Ausrüstungsfelder oder Schlimmeres.

    Die Monster
    Die Monster bewegen sich selber nicht über den Plan. Sie werden nur über zwei Dinge aktiviert:
    a) Bewegung aus dem Nahbereich
    b) Einen Angriff

    Geht ein Held in den Nahbereich eines Monsters, greift es aber nicht an, so macht auch das Monster nichts.
    Bewegt sich der Held aus dem Nahbereich heraus oder auf das Feld, auf dem das Monster steht, zu, dann greift das Monster an.
    Ebenso greift es natürlich an, wenn es attackiert wird.

    Rückschlag des Monsters
    Das hatte ich schon erwähnt: Wenn ein Spieler einem Monster so viele Wunden zufügt, wie auf der Monsterkarte stehen, so ist das Monster besiegt.
    Allerdings darf es noch einen Rückschlag ausführen, bevor es vom Spielplan entfernt wird.
    Nur wenn man den Overkill-Wert eines Monsters erreicht, darf es nicht mehr zurückschlagen.

    Monsterklassen
    Es gibt niedere und höhere Diener. Besiegt man so ein Monster, dann bekommt die Gilde die Münzbelohnung, die den finalen Schlag ausgeführt hat.
    Bei niederen und höheren Schurken bekommen alle Gilden die Belohnung, die einen Wundenmarker auf den Gegner beisteuern konnten.
    Bei diesen Gegner müssen die Gilden meistens zusammenarbeiten.

    Monster-Brut
    Ist das Monster-Brut-Tableau voll, so wird geschaut, ob Monster wieder zurück ins Spiel kommen.
    Dazu wird mit zwei Angriffswürfeln gewürfelt und auf dem Spielplan nach den Brutplättchen mit den beiden gewürfelten Symbolen gesucht.
    Gibt es ein solches Brut-Plättchen nicht, so kommt das Monster aus dem Spiel.
    Ebenso kommt es aus dem Spiel, wenn das Feld mit dem Brut-Plättchen schon voll besetzt ist.
    Ist das Feld aber noch frei, so kommt das Monster zurück ins Spiel.
    So wird für jedes Monster auf dem Brut-Tableau gewürfelt.

    Belohnungsmünzen
    Während eines Szenarios sammeln die Spieler Münzen. Diese sind sehr wichtig.
    Mit diesen können die Spieler dann zwischen den Szenarien ihre Helden weiter ausrüsten und ihnen sogar neue Fähigkeiten beibringen.

    Weitere Regeln
    Natürlich gibt es zu Arcadia Quest noch ein paar weitere Regeln, aber ich denke, mit diesem Ausschnitt habt ihr einen guten Überblick bekommen.
    Was es dann mit dem Kampagnenbogen, Monster- und Gegenstandsstufen und den Medaillen auf sich hat, das lest ihr euch dann selber durch, wenn ihr das erste Szenario gespielt habt.

    Kleines Fazit
    Nach dem Auspacken der Schachtel hat man zuerst einen riesigen Haufen Spielmaterial vor sich liegen.
    Auch die beiden Bücher mit der Anleitung und den Szenarien machen erst mal Angst.
    Wenn man sich aber dann durch die sehr gut geschriebene Anleitung gekämpft hat, dann ist alles gar nicht mehr so schwer.
    Das Spiel an sich hat nämlich eine recht einfache Mechanik, die sehr schlüssig ist.
    Die Szenarien sind abwechslungsreich und machen immer sofort Lust auf das nächste Szenario, welches übrigens die Gewinnergilde aussuchen darf.
    Die Figuren sind sehr schon gestaltet und können ohne Probleme angemalt werden, wenn man künstlerisch begabt ist.
    Uns hat Arcadia Quest positiv überrascht. Da gab es schon Spiele mit gleichem Umfang, aber weit komplizierteren Regeln.
    Sehr cool finde ich, dass in diesem Spiel nicht kooperativ, sondern gegeneinander gespielt wird, das bringt viel Spaß.
    Ich werde mir sicher auch die Erweiterung zulegen, sobald ich Graf Zahn das erste Mal besiegt habe.
    Wir stehen schon fast vor seinen Toren!!
    _______________________________
    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/540-arcadia-quest.ht­ml
    _______________________________­
    Michael hat Arcadia Quest - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg Z. schrieb am 17.07.2016:
    endlich mal ein dungeon crawler der nicht kooperativ gespielt wir ... alle kämpfen für sich und versuchen den ruhm und anssehen zu erlangen ... sehr gut für vielspieler oder leute die auch gern mal einen ganzen tag eine kampagne durch spielen ...

    ansonsten können spiele auch einzeln gespielt werden was auch in 1-2 stunden gut spielbar ist ... doch der richtig große spielspass kommt erst mit der kampagne ...
    Jörg hat Arcadia Quest - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel W. schrieb am 13.09.2015:

    Spieltitel: Arcadia Quest

    Spieler: 2-4
    Spieldauer: 60 Minuten für ein Szenario
    300 Minuten für eine Kampagne
    Spielmodi: Jeder gegen Jeden

    Links:
    Deutscher Publisher: http://www.asmodee.de/index.php
    Englischer Publisher: http://www.coolminiornot.com/

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    A­rcadia­ Quest ist ein Spiel der Firmen Cool Mini or Not und Spaghetti Western Games.

    In dem es darum geht das der grausame Graf Zahn die Stadt Arcadia unter seine Kontrolle gebracht hat und diese mit Orcs, Trollen und noch schlimmeren Kreaturen verteidigt.

    Die Spieler führen je eine Gilde an die drei furchtlose Helden entsenden, um es mit Graf Zahn (Lord Fang) und seinen Schergen aufzunehmen.

    Arcadia Quest wird in aufeinander aufbauenden Szenarien gespielt die Spieler können in einzelnen Szenarien Titel verdienen die Ihnen Boni in darauf folgenden Szenarien geben

    Szenario für Szenario kämpfen sich die Helden der Spieler von den Außenbezirken der Stadt bis ins Zentrum vor, wo ihnen dann Graf Zahn entgegentritt.

    Dabei geht es nicht unbedingt kooperativ zu, denn jede Gilde verfolgt ihre eigenen Ziele und die anderen Gilden zu übertrumpfen ist (fast) genauso wichtig, wie der Sieg über Graf Zahn.

    Das Spiel bietet somit eine gute Balance zwischen PVP und PVE.

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    Spielablauf:

    Die­ Spieler entscheiden sich zu Beginn ob Sie ein Szenario oder die komplette Kampagne spielen.
    (Letzteres empfehle ich hier einfach mal)

    Das erste Szenario wird dann gemeinschaftlich gewählt über den Verlauf der Kampagne werden 3 Szenarien aus dem äußeren Ring von Arcadia gespielt daraufhin folgen 2 weitere im Inneren Ring diese führe dann zum Finalen Showdown in der Zitdelle der Stadt.

    Nachdem das Szenario aufgebaut wurde plazieren die Spieler Ihre Helden die Sie vorher in einer Art Drafting-System ausgewählt haben in Ihren Startzonen.

    Jeder Spieler hat nun Abwechselnd die zwei Möglichkeiten:

    1.: Einen Helden aktivieren - Dieser hat nun eine Aktion und drei Bewegungspunkte die Reihenfolge wie diese genutzt werden ist dem Spieler überlassen die Aktion muss jedoch entweder vor der Bewegung oder nach dem Bewegung genutzt werden.

    Zum Angreifen eines Gegners müssen die Ausrüstungskarten der Helden aktiviert werden. Dies wird durch einen Gildentoken markiert.

    2.: Rasten - Sollte ein Spieler sich entscheiden zu Rasten werden alle Gildentokens von den verwendeten Ausrüstungsgegenständen entfernt zusätzlich werden besiegte Helden wiederbelebt und gegebenenfalls kann die Ausrüstungneu sortiert/verteilt werden.

    Das Ziel ist nun ein PVE Quest und PVP Quests zu erledigen wer dies zuerst schafft gewinnt das Szenario.
    Nach einem Szenario haben die Spieler die Möglichkeit Ihre Helden durch neue Ausrüstung zu verbessern.
    Eine genaue Beschreibung und Regelerläuterung findet Ihr auf meinem YouTube-Kanal:


    Lets Boardgame
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    Unboxing­ - Videos:
    Basisspiel: https://www.youtube.com/watch?v=9E7AAwa91HE
    Beyond the Grave: https://www.youtube.com/watch?v=c30hFc85Xqc
    The Nameless: https://www.youtube.com/watch?v=N202gWEKFYM&feature=yout­u.be

    Die­ Regeln:
    https://www.youtube.com/watch?v=qdCUZE4ipIA

    Beis­pielrunde:
    https://www.youtube.com/watch?v=6yK7Pwm28D8&­

    Erweiterungen:
    https://www.youtube.com/watch?v=YIIdIhwU­iCw&feature=youtu.be

    ­
    Daniel hat Arcadia Quest - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Frank B. schrieb am 31.12.2014:
    Nach recht kurzer Wartezeit traf der Arcadia Quest Kickstarter bei mir ein. Das Brettspiel aus dem Hause von Cool Minis or Not ist ein "Dungeon Crawler" mit starken PVP Elementen. Der große schwere Karton verspricht einiges.

    Nach dem öffnen zeigte sich dann auch recht schnell, das das Versprechen eingelöst wurde. Das Spielmaterial macht einen sehr wertigen und guten Eindruck.

    Die Counter und Bodenpläne sind aus dicker Pappe und sauber bedruckt. Die umfangreichen Karten machen ebenfalls einen sehr guten Eindruck.

    Die Miniaturen sind einfach fabelhaft. Enorm Detailreich und super knuddelig. Cool Minis !

    Ausreichend Würfel und Kampagnenplan. Die haben an alles Gedacht.

    Wer gerne mit Miniaturen spielt und diese bemalt und einem das gegeneinander nicht abschreckt, der sollte hier definitiv zuschlagen. Für mich eines der Besten Miniaturenspiele der letzten Jahre. Warum kann ich keine Sieben vergeben. ;-)
    Frank hat Arcadia Quest - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Christoffer R. schrieb am 13.06.2017:
    Was ist Arcadia Quest?
    Arcadia Quest ist eine Mischung aus Dungeon Crawler, einem Brawler und ein wenig Einfluss von einem Draftingsystem. Aver fangen wir mal von Vorne an.
    Arcadia Quest baut auf einer Charmanten Story auf (in verschieden Szearien)und unterstreicht diese mit dem Chibi Style der Miniaturen. Hier geht es darum sich mit 3 Charakteren als Gilde gegen das Böse zu stellen und ebenso seinen Konkurenten nicht das Gelbe vom Ei zu gönnen. So hat man also das Vergnügen, nicht nur seine 3 Helden der Gilde zu nutzen um anständig Monster zu verhauen, sondern auch die, der Mitspieler. Aber was macht eine Gilde eigentlich? Ganz einfach, sich ausrpsten, Monster verhauen und Schätze plpndern. Neben der Rettung von Arcadia, will man ja auch die Beste Gilde im Land haben. Ein völliger Unterschied kommt hier zu anderen Dungeoncrawlern aber zum tragen, es gibt keinen Spielführer (Overlord). Jeder Spieler bewegt die Monster nach seinem Zug / sogar teilweise noch in dem selbigen. Nicht nur dass es schön ist miteinander "Gegeneinander" zu spielen, bringt diese Möglichkeit sehr viel Taktik ins Spiel, um es seinen Mitspielern auch noch ein Tick schwerer zu machen. Auch wenn der Glücksfaktor stark durch das Geschick des eigenen Würfelns abhängt, macht es jedoch riesig Spaß. Was ich allerdings richtig Positiv finde, ist das zu Allem von Arcadia Quest, Inferno, Pets,Drachen, einfach Stimmig ist. Alle Charakter haben einen gewissen Vorteil wie auch Nachteil, lassen sich problemlos spielen und selbst die Regel bringt man in 10Min. jemand bei. Ok Lesen dauert ca 30Min. Doch ein Nachteil hat das Spiel. Auch wenn durch das Draften der Ausrüstung, das Wechseln der Charaktere, feglt hier die Tiefe in den Szenarien la Descent. Ich hätte mir hier gewünscht dass es mehr Abenteuer zu bestehen gibt, etwas mehr Abwechslung im Ganzen und einen Solo Modus.
    Christoffer hat Arcadia Quest - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
    • Doris S. und Ali B. mögen das.
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Es gibt doch mehr Abenteuer. Jede Erweiterung bringt weitere Abenteuer. Und das Kampganenbuch Falls of Arcadia (Kickstarter Exclusive) verbindet ... weiterlesen
      14.06.2017-16:07:47
    • Christoffer R.
      Christoffer R.: @Mahmut Dural
      I Know! Ich hab ja fast alles von AQ.
      07.07.2017-06:13:45
  • David K. schrieb am 24.11.2017:
    EInes der besten Miniaturen Spiele welches ich kenne und das Beste, was nicht Kooperativ ist. Ehrlich gesagt kenne ich allerdings auch kein anderes nicht kooperatives Miniaturenspiel.
    Der Aufbau eines Spielplans kann mal um die 10-20 Minuten dauern, je nachdem wie viele Figuren plättchen und Platten plaziert werden müssen. Das einen Quassie das halbe Spiel fehlt (Kickstarter exklusive Sachen) fällt einem beim Spielen und beim lesen der Regeln zum Glück nicht auf. Man vermisst nichts. Hier und da könnte es etwas abwechslungsreichere Gegner geben, aber die müsste man dann sowieso alle selbst händisch einbauen. So bleibt einen das erspart und es fehlt anscheinend nichts. Zeitweise habe ich das Spiel wirklich mehrfach hinteinander Gespielt (also sobald die Kampagne durch war wieder von vorne gestartet) auch die selbe Kampanier noch einmal zu spielen ist nicht schlim, grade weil es nicht kooperativ ist, ist es immer anders weil man weiß nie, welche gemeinheiten der Gegner ausheckt. Die Menge an verschiedenen Items sind auch genügend sodass man seine Helden gut ausstatten kann. Eventuel wären 1-2 versch. Bögen mehr nicht verkehrt gewesen aber nun gut, irgendwann muss auch mal schluss sein.
    David hat Arcadia Quest - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Marcel S. schrieb am 31.05.2017:
    In Arcadia Quest hat man die Aufgabe, Arcadia von dem bösen Graf Zahn zu befreien.

    Dazu wählt man aus 11 vorgegebenen Szenarien bis zu 6 aus, um ein komplettes Spiel durchzuspielen. Dabei levelt man seine 3 Helden - ausgesucht aus insgesamt 12 mit individuellen Spezialfähigkeiten - kontinuierlich hoch, indem man Objekte einsammelt und Gegner tötet.
    Gegner können hierbei Monster aber auch andere Mitspieler sein.
    Das Kampfsystem läuft hier über Angriffs- und Defensivwürfel, wobei man seine Eigenschaften durch Ausrüstungen verbessern kann.

    Die Qualität des Spiels ist gut, besonders die Figuren sind sehr schön gemacht. Um eine komplette Kampagne zu spielen, muß man aber auch schon einige Stunden einplanen. Für ein Spiel zwischendurch kann man sich aber auch einzelne Szenarien rauspicken und für sich spielen.
    Arcadia Quest bietet einen guten und leichten Einstieg in die Rollenspiel/Dungeon crawler Welt. Es ist nicht zu einfach aber auch kein kompliziertes Spiel, das man gerne wieder aus dem Schrank holt. Allein um alle Helden einmal durchgespielt zu haben.
    Marcel hat Arcadia Quest - Grundspiel klassifiziert. (ansehen)

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