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  • Daniel W. schrieb am 11.12.2013:
    Wir haben Amerigo in Essen probiert, und es kamen verschiedene Meinungen. Wir haben es mittlerweile aber gekauft.

    Worum gehts? Inseln besiedeln mit Kontoren - diese müssen mit Schiffen angesteuert, danach muß die Insel mit Gebäuden voll bebaut werden.

    Der Aktionsmechanismus ist echt sehr gelungen, meiner Meinung nach. Der Würfelturm bestimmt, welche Aktionen gepielt werden dürfen, in dem der Aktionswürfel der entsprechenden Farbe aus dem Turm fällt. Aktionen sind:
    - Gebäude bauen
    - Gebäude kaufen
    - mit dem Schiff fahren

    Vorsicht ist beim würfelturm geboten. Wenn nichts drin bleibt, den Zusammenbau nochmals kontroliieren. Er ist durch Farbmarkierungen innen gekennzeichnet, und diese müssen zueinander passen. Weiter Infos gibt es hier im Forum.

    Die Grafik ist mittelmäßig, aber der Spielspaß ist groß. Anspruchsvolles Vielspielrspiel,
    Daniel hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)
    • Michael S., wolfgang S. und 8 weitere mögen das.
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    • Michael S.
      Michael S.: Bei uns kommt es auch gerne auf den Tisch. Der Würfelturm war mir auch was suspekt. Habe ihn aber geprüft und ist in Ordnung. - Einen Tipp hier... weiterlesen
      11.12.2013-12:28:33
    • Andre M.
      Andre M.: Bei mir ist und war der Turm auch Einordnung besonders stolz bin ich auf die signierung von Stefan an der Spiel 13
      12.02.2014-13:03:08
  • Wolfram D. schrieb am 22.07.2014:
    Zum Ablauf wurde bereits alles ausführlich beschrieben. Deshalb konzentriere ich mich mal auf die Dinge die Amerigo - in meinen Augen - zu einem sehr guten Spiel machen.
    Da wäre zunächst eine für Feld - Spiele überraschende Leichtigkeit im Spiel. Aus den grundsätzlich vielen Aktionsmöglichkeiten bleiben durch den Würfelturm je Spielrunde gerade einmal 2-3 übrig. Das ist sehr gut, erleichtert es doch die Auswahl erheblich. Und dennoch muss auch zwischen diesen Aktionen entschieden werden, da jede wichtig sein kann. Knifflig.
    Desweiteren finde ich den Rundenablauf angenehm übersichtlich und leicht zu spielen. Das hat den Vorteil, das man sich voll und ganz auf die eigenen Entscheidungen konzentrieren kann, und sich überlegen muss, wie man die Bau-Angriffe der Gegner abwenden kann oder denen am besten begegnet.
    Punkte gibt es in vielen Bereichen. Das lässt viele Taktiken zu, und führt zu stetig neuen Ausrichtungen im eigenen Spiel. Hier kann man viel Probieren.
    Bezüglich Material und Grafik gibt es fast nix zu meckern. Lediglich die Unterscheidung braune Felder - schwarze Felder ist unglücklich und schwierig.

    Mir gefällt es sehr gut.
    Wolfram hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 10.07.2014:
    1. Eins der besten Feldspiele und das soll was heißen!
    2. Für Vielspieler ebensoherrausvordernd wie für Gelegenheitsspieler geeignet (dank Würfelturm)
    3. Optisch toll mit einem hervorragenden neuen Aktionsmechanismus und der Feldtypischen Verzahnung aller Elemente.

    Statt das Spiel in seiner Gänze zu beschreiben gehe ich auf das Kernstück des Spiels ein.

    1. Der Würfelturm: Es gibt 7 verschiedene Würfelfarben, welche nacheinander in den Turm geworfen werden. Nach jedem Wurf kommen einige Würfel wieder raus. Aber selten exakt die, welche reinkamen. Dies führt dazu dass dort z.B. 5 Würfel einer Farbe liegen und Würfel von 2 weiteren Farben. Die Anzahl der Würfel der häufigsten Farbe ist gleichzeitig die Anzahl der Aktionspunkte die nun jeder Spieler zur Verfügung hat. Er darf aber nur exakt eine von den Aktionen ausführen, die durch die rausgefallen Farben vorgeschrieben sind. So kann man bestimmte Aktionen mehrfach ausführen und verzichtet dafür auf andere. Eine sehr spannende und äußerst taktische Angelegenheit. Sind erstmal alle Würfel einer Farbe weg, kann man die Aktion nicht mehr ausführen, bis diese Farbe wieder hereingeworfen wird. Ein toller Mechanismus.

    Dann gibt es noch das grße individuelle Spielfeld, dass man von allen Seiten erobern kann und auf dem man Landeplätze und Recourcen zu erobern versucht. Jedesmal anders ist auch dies sehr spannend. Dazu kommen noch individuelle Optimierungen und intelligente Siegpunktverzahnungen. Sowie ein regelmäßiger Piratenangriff von Außen mit immer wachsender Stärke.

    Ich bin wirklich rundum zufrieden mit diesem Spiel!
    Sven hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)
  • Karsten F. schrieb am 21.07.2014:
    Eines der Highllights aus den Jahr 2013 ~ Amerigo von Stefan Feld. Die Spielanleitung zu diesem Spiel ist sehr gut geschrieben und lässt keine Fragen offen. Der Komplexitätsgrad liegt bei diesem Spiel im leicht gehobenen Bereich. Der Spielmechanismus ist wieder einmal sehr innovativ und überzeugt auf ganzer Linie. Ebenso gibt es in diesem Spiel viel Interaktion. Ein Spiel mit hohen Spielreiz und einen enorm hohen Wiederspielreiz. Besonders schön auch der Würfelturm, bei dem man nie weiß, was unten rauskommt und man immer wieder vor neuen Entscheidungen gestellt wird. Ein klares JA für alle die anspruchsvollere Strategiespiele suchen.
    Karsten hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 11.02.2016:
    1. Einstiegslevel: 07/10
    2. Maximale Spieldauer: 120 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 60%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 20/40/40
    6. Grafik + Spielmaterial: 50%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 60%

    Amerigo hat mich nicht überzeugt. Die grafische Gestaltung ist ziemlich armselig. Aus dem Würfelturm flogen bei uns jedesmal viel zu viele Würfel, so dass der Aktionsbogen viel zu breit wurde. Und man muss Inseln mit verwinkelten Plättchen zubauen, um an Siegpunkte zu kommen. Alles in allem wenig atmosphärisch. Natürlich gibt es Kombinationsmöglichkeiten, die das Spiel dann interessant gestalten. Und auch die Bedrohung durch die Piraten gibt dem Spiel noch mal einen kleinen Kick. Aber für mehr als 4 Punkte reicht es m.E. auf keinen Fall.
    Torsten hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)
  • Helga H. schrieb am 30.01.2015:
    Eine Fortsetzung des Spiels 'Entdecker' von Klaus Teuber. Wie beim "alten" Spiel fahren Schiffe vom Spielfeldrand hinein und treffen auf Inseln, auf denen Rohstoffe vorhanden sind. Stefan Feld änderte es etwas um, die Inseln sind zu sehen und werden besiedelt, und fügte ein paar Sachen hinzu. Den Würfelturm z. B., der durchs Fallenlassen farbiger Würfel Aktionen und deren Umfang ermöglicht.

    Zum Spielablauf haben einige vor mir schon recht viel geschrieben, daher gleich mein
    Fazit:
    + einfache, leichte Spielregel
    + Inselformen unterscheiden sich von Spiel zu Spiel
    - bei Anwendung der Original-Spielregel immer gleiche Abfolge von Aktionen
    - Fehlen einer bedruckten Spielplättchenrückseite, bzw. stärkere Divergenz wäre vonnöten, um echte Variabilität zu erzeugen

    geeignet für: Familien, Gelegenheitsspieler und Feld-Fans
    Helga hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 15.02.2014:
    Eklärt wurde es hier ja schon und ich fand das Spiel schon spannend. Man hat verschiedenen Elemente aus Wallenstein (Würfelturm) aus Tetris (Teile) und hat daraus ein Entdeckerspiel gemacht. So einfach dann doch nicht, denn das Spiel dauert seine Zeit! Man umrundet Inseln, gründet Kontore, versucht die Inseln zu bebauen, sich dabei vor Piraten zu schützen und natürlich die meisten Siegpunkte zu ergattern!
    Da steckt, wie immer in einem Feld viel drin und man kann gar nicht überall sein, da der Würfelturm nur bestimmte Aktionen zulässt-sofern die passenden Würfel rausfallen. Da ist Spannung, manch einer meint zuviel Glück ist dabei, aber es wird nie langweilig.
    Das unvorsehbare der Aktionen lässt natürlich manchmal Frust entstehen, aber so kann ein Spiel sein. Nicht immer sollte alles berechenbar sein!
    Aus meiner Sicht ein schönes Spiel, wenn auch nicht Feld Bestes!
    Jörn hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)
  • Peter M. schrieb am 30.11.2014:
    Kein schlechtes, aber eines der schlechteren von Stefan Feld.
    Für diese Mechanismen muss Mann nicht der größte Spieleautor unserer Zeit sein. Das hätte auch ein weniger begnadeter Spielemacher hinbekommen. Nichts besonderes. Von einem Unbekannten Autor wäre das Spiel bei keinem großen Verlag untergekommen und völlig untergegangen.
    Mit den 4 Punkten bewerte ich rein den Spielspaß. Es kommt aber auch darauf an welche Spiele man kennt und mag. Für Gelegenheitsspieler vielleicht ein Topspiel.
    Peter hat Amerigo klassifiziert. (ansehen)

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