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Eine eigene Bewertung für Airlines Europe schreiben.
  • Basti V. schrieb am 10.08.2011:
    Ausführliche Video-Erklärung und -Rezension findest du hier:

    http://www.spielama.de/?p=3148

    Es geht hoch in die Lüfte. Das Zeitalter der Luftfahrt ist angebrochen und Investoren und Aktionäre wollen alle ein Stück vom Kuchen. Baue die Fluglinien aus und sichere dir Aktien der Airlines, die am meisten Erfolg versprechen! 21 Jahre nach "Airlines" (und Union Pacific) erscheint der komplett überarbeitete Nachfolger: Airlines Europe

    Spielbeschreibung siehe Link oben


    Stärken:
    + schneller Einstieg (incl. Spielhilfe/-übersicht)
    + übersichtliches Scoringsystem
    + flüssiges Spiel
    + guter Spannungsbogen
    + gute Ausgewogenheit
    + Schachtel und Inlay bis auf Kleinigkeiten gut
    + Schöne thematische Umsetzung (Investieren, Aktien, Aktienmarkt)
    + gegenüber von Union Pacific:
    a) gelungen abgespeckt und auf eine kurzweilige Spielzeit heruntergebracht (ca. 60 - 90 min). Grübelfaktor und somit die Wartezeiten bis zum nächsten Zug sinken.
    b) die Unabhängige Airline wurde etwas geschwächt.

    Schwächen:
    - Wiederspielreiz kann mit der Zeit etwas nachlassen, da das Spiel immer aufs selbe hinausläuft:
    Es gibt eine Strategie die meist erfolgreich ist. Klar, muss man diese auch erst einmal so gut spielen, dass sie aufgeht und immer wieder richtige Entscheidungen treffen. Dennoch fühlt es sich so an, als ob man immer das gleiche tut.
    - negativ gegenüber von Union Pacific: Weniger Einfluss auf dem Spielbrett selbst. Anders als bei Union Pacific gelingt es bei Airlines so gut wie nie Linien zu blockieren, die ein Mitspieler besitzt (es lohnt sich auch nicht).

    Fazit:
    Airlines ist quasi die Familien-Version von Union Pacific: Abgespeckt, gekürzt und taktisch/strategisch nicht ganz so anspruchsvoll. Auch ist es nicht so kompetitiv. D.h. die Interaktion erlaubt es nicht mehr dem Gegner so richtig zu schaden z.B. indem man seinen Linienausbau blockiert.
    Basti hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 14.12.2011:
    Über den Spielablauf zu Airlines Europe ist hier schon mehrfach alles schön beschrieben worden (die Rezi von Carsten Hantke beschreibt den Ablauf sehr schön), weshalb es von mir nur ein Fazit gibt.

    Airlines Europe erinnert vom Aufbau, vom Spielmaterial und vom Spielgefühl her stark an Zug um Zug. Kaum verwunderlich, war die frühere Auflage "Airlines" quasi der Vorgänger des Zug-Klassikers, alle Spiele stammen aus der Feder von Alan Moon.

    Aber doch ist A.E. anders als Zug um Zug, weil es hier um sich ständig verändernde Mehrheiten innerhalb der einzelnen Fluggesellschaften geht.
    Mal profitiert man davon, dass eine Airline ausgebaut wird, mal beißt man in die Tischkante, weil man einfach nicht an die gewünschten Aktien rankommt um an den erfolgreichsten Airlines mitzuverdienen.

    Der Vielspieler, der den strategischen Leckerbissen sucht, wird sich vielleicht genau deshalb abwenden. Denn der Glücksfaktor ist deutlich höher, als es das Spiel auf den ersten Blick offenbart.
    Allein die 8 Startkarten auf der Hand geben schon ein gewisses Kräfteverhältnis für die erste Wertung (die recht zügig kommt) vor.
    Wann die Aktien der Airlines aufgedeckt werden, die man gerne erwerben möchte, ist ebenso zufällig. Nachdem die Aktien unterschiedlich häufig im Spiel sind (im Extremfall nur 7 mal), kann man einfach nicht darauf spekulieren, die richtige Airline noch zu bekommen.
    Und so nimmt man, was eben kommt, vielleicht etwas zu häufig.

    Airlines Europe ist unterm Strich ein wirklich schönes Spiel, das einen höheren Anspruch hat als Zug um Zug, sich aber als Familienspiel trotzdem am ehesten einsortieren lässt.
    Unglücklich ist die Farbähnlichkeit der Farben rot und orange, bei schlechtem Licht sind die kleinen Flugzeuge nicht auseinander zu halten.
    Vom Material her ist das Spiel sehr solide und schön gestaltet. Der Schachteleinsatz ist intelligent konstruiert, die Airlines haben Namen, die verschiedene Spieleverlage persiflieren.

    Ich empfehle: Einfach mal ausprobieren, und am besten nicht nur eine Partie. Nach der ersten Runde bleibt man nämlich noch recht ratlos zurück, was man nun alles falsch gemacht haben könnte.
    Carsten hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
    • Ulrike M., Holger S. und 6 weitere mögen das.
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    • Bernd W.
      Bernd W.: hmm habe gerade die Regeln gelesen: Man erhält am Anfang doch nur 2 Aktien, die man sich aus 8 Karten aussuchen kann...die restlichen 6 Karten... weiterlesen
      24.12.2013-00:52:47
    • Carsten W.
      Carsten W.: Hi Bernd, das ist falsch. Jeder erhält 8 Aktien als Starthand und legt als anfängliches Aktienkapital davon 2 verschiedene Aktienkarten vor sich ... weiterlesen
      24.12.2013-09:09:53
  • Michael S. schrieb am 06.12.2015:
    Ziel des Spiels
    Das Zeitalter der Passagierluftfahrt hat begonnen und schon kämpfen mutige Unternehmer um die besten Fluggesellschaften und Streckenlizenzen. Denn der Platz in der Luft ist knapp und so muss man genau planen, welche Fluggesellschaft man unterstützt und sich Aktien davon kauft. Aber nur nicht zu offensichtlich zocken, sonst wissen die Mitspieler gleich, auf welche Fluggesellschaft sie besser nicht mehr wetten. Wer hilft schon gerne dem Gegner. Wer aber klug plant und seinen Einfluss unauffällig ausspielt, wird am Ende der Sieger sein.

    Aufbau
    Der Spielplan kommt in die Mitte des Tisches. Je nach Spieleranzahl werden zuerst Fluggesellschaften aus dem Spiel genommen.
    Die Flugzeugfiguren der verbleibenden Fluggesellschaften legt man neben den Spielplan. Je ein Markierungsstein jeder Fluggesellschaft wird auf den Heimatflughafen auf dem Spielplan gelegt, der zweite Stein kommt auf die Siegpunkteleiste. Dort sind am Anfang ein paar Plätze mit entsprechenden, farbigen Punkten markiert. Die vier kleinen Airlines haben ein Plättchen für eine Bonusverbindung. Diese werden einfach auf die vier farblich passenden Felder des Spielplans gelegt. Die Siegpunktemarker kommen neben den Spielplan. Der Startspieler nimmt sich einen Siegpunkt mit einer 1 darauf, die folgenden Spieler im Uhrzeigersinn immer einen Siegpunkt mehr. Siegpunkte werden für die anderen Spieler verdeckt gehalten.
    Nun bereiten wir die Bank vor. Diese nimmt sich für jeden Spieler 30 Mio. Euro. Bei zwei Spielern also zum Beispiel 60 Mio. Euro. Mehr Geld ist im Spiel nicht vorhanden.
    Von diesem Betrag nimmt sich jeder Spieler dann 8 Mio. Euro als Startkapital. In den ersten Partien können sich die Spieler noch eine Spielhilfe nehmen.
    Die Air Abacus-Karten kommen neben den Spielplan. Aus den restlichen, gut gemischten Aktien-Karten wird jetzt ein Nachziehstapel gebaut.
    Jetzt werden fünf Karten offen auf den Aktienmarkt des Spielplans gelegt. Dann bekommt jeder Spieler verdeckt 8 Aktien, die er auf die Hand nimmt.
    Von diesen Aktien wählt jeder Spieler jetzt zwei Aktien unterschiedlicher Fluggesellschaften aus und legt diese offen vor sich auf den Tisch.
    Jetzt zählt man 10 Aktien-Karten ab und mischt eine der drei Wertungskarten in diese 10 Karten und legt sie auf den Tisch.
    Dann nimmt man ca. ein viertel der verbleibenden Karten und steckt in die Mitte eine weitere Wertungskarte. Dieser Stapel kommt auf den anderen drauf.
    Unter die restlichen Karten kommt jetzt noch die letzte Wertungskarte und auch diesen Stapel legt man auf den restlichen Nachziehstapel.
    Fertig ist der Kartensatz für dieses Spiel und los geht's.

    Spielablauf
    Der Startspieler beginnt und hat die Auswahl aus vier Aktionen.
    Sobald er eine Aktion ausgeführt hat, ist der nächste Spieler an der Reihe.

    a) Eine oder zwei Streckenlizenzen kaufen und eine Aktie auf die Hand nehmen
    Eine Strecke besteht, anders als bei Zug um Zug, nicht aus einer durchgängigen Linie von einem Ort zum anderen, sondern es muss und darf nur ein Flugzeug zwischen zwei Orten platziert werden. Um ein Flugzeug zu setzen muss man eine Lizenz kaufen. Diese kostet so viel, wie die billigste, noch freie Zahl zwischen zwei Orten angibt.
    Die einzige Regel die beim Setzen von Flugzeugen beachtet werden muss ist, dass das neue Flugzeug entweder an den Heimatflughafen angrenzen muss, oder an ein Flugzeug welches mit dem Heimatflughafen verbunden ist. Sobald ein Spieler also die im Kreis aufgedruckte Zahl bezahlt hat, darf er ein Flugzeug auf diesen Kreis stellen und die Fluggesellschaft besitzt somit die Lizenz, zwischen diesen beiden Orten zu fliegen. Die Spieler haben KEINE eigene Farbe, sie setzen für alle Fluggesellschaften, am besten natürlich für die, deren Aktien sie besitzen.
    Dann muss man noch den Kurs der Fluggesellschaft um so viele Felder vorwärts ziehen, wie die Lizenz gekostet hat.
    Diese Aktion darf der Spieler in seiner Runde auch noch ein zweites Mal ausführen wenn er möchte und es bezahlen kann.
    Dabei darf er auch einer ganz anderen Fluggesellschaft eine Lizenz für eine Strecke kaufen, es muss nicht dieselbe Gesellschaft sein.
    Nach ein oder zwei Aktionen nimmt sich der Spieler EINE Aktie von der offenen Auslage oder verdeckt vom Nachziehstapel.

    Fernverbindungen
    Es gibt auch noch vier Fernverbindungen, die einfach 8 Mio. Euro kosten und nur von einer Fluggesellschaft besetzt werden kann.

    Bonusverbindungen
    Die vier Fluggesellschaften mit den wenigsten Flugzeugen haben die Möglichkeit auf eine Bonusverbindung.
    Dazu müssen sie einfach eine durchgängige Strecke vom Heimatflughafen bis zum Flughafen, auf dem ein Bonusverbindungsmarker liegt, schaffen.
    Sobald ein Spieler diese Verbindung schließt, steigt der Wert der Fluggesellschaft zusätzlich noch um den Wert des Bonusplättchens.

    b) Aktien auslegen und Dividende erhalten
    Der aktive Spieler darf Aktien aus seiner Hand vor sich auslegen, um Dividende zu erhalten.
    Dazu darf der Spieler entweder eine beliebige Anzahl von Aktien einer Fluggesellschaft auslegen oder zwei Aktien von verschiedenen Gesellschaften.
    Für jede ausgelegte Aktie erhält der Spieler 2 Mio. Euro ausbezahlt.

    c) Air Abacus Aktien eintauschen
    Der Spieler gibt entweder eine Aktie für eine Air Abacus Aktie ab oder drei Aktien für zwei Air Abacus Aktien.
    Ob er Aktien aus der Hand oder seiner Auslage abwirft, bleibt dem Spieler überlassen.
    Damit die Air Abacus Aktien im Spiel etwas bringen, müssen sie ebenfalls wie unter Punkt B ausgespielt werden.

    d) Geld nehmen
    Der Spieler bekommt 8 Mio. Euro aus der Bank.
    Sollte es nicht mehr genug Geld in der Bank geben, so müssen alle Spieler ihre Geldreserven auf 8 Mio. Euro reduzieren.
    Zusätzlich werden die fünf ausliegenden Aktien aus dem Aktienmarkt entfernt und fünf neue Karten aufgedeckt.

    Wertung
    Sobald ein Spieler eine Wertungskarte vom Nachziehstapel zieht, kommt es zur Wertung.
    Die Wertungskarte geht an den Spieler, der als nächster an der Reihe wäre und der Aktienmarkt wird auf fünf Karten aufgefüllt.
    Hat der Spieler die Wertungskarte blind vom Stapel gezogen, bekommt er jetzt natürlich noch eine neue Karte.
    Dann nimmt sich jeder Spieler eine Aktie aus dem Aktienmarkt auf die Hand. Die restlichen Aktien kommen auf einen Ablagestapel.
    Nun wird der Aktienmarkt wieder auf fünf Karten aufgefüllt.

    Jetzt werden die einzelnen Fluggesellschaften gewertet, beginnend mit der wertvollsten Gesellschaft auf der Wertungsleiste.
    Jeder Spieler schaut, wieviele Aktien dieser Fluggesellschaft er VOR sich liegen hat. Aktien auf der Hand bringen hier nichts.
    Der Spieler, der am meisten Aktien vor sich liegen hat, bekommt den höchsten Wert, der auf dem goldenen Schild neben dem Markierungsstein aufgedruckt ist.
    Der Spieler mit den zweitmeisten Aktien, den nächsten Wert, usw. Hat ein Spieler keine Aktien dieser Fluggesellschaft ausliegen, bekommt er natürlich auch keine Siegpunkte.
    Die Siegpunkte nimmt jeder Spieler an sich und verdeckt sie. Dann wird die nächste Fluggesellschaft gewertet.
    Gibt es einen Gleichstand, so werden die Werte der Plätze des Gleichstands addiert und gleichmäßig an alle beteiligten Spieler verteilt. Notfalls wird aufgerundet.
    Für die Aktien der Air Abacus gibt es eine extra Wertungsleiste auf dem Spielplan. Diese wird einfach von Wertung zu Wertung wertvoller.

    Spielende
    Nach der dritten Wertung ist das Spiel sofort beendet und der Spieler mit den meisten Siegpunkten hat gewonnen.
    Bei Gleichstand gewinnt der Spieler mit mehr Air Abacus Aktien in seinem Besitz.

    Regeln für zwei Spieler
    Hier gibt es bei der Endwertung einen virtuellen Spieler, der ebenfalls Punkte bekommt.
    Dazu werden alle Aktien die während des Spiels abgelegt werden auf einem Ablagestapel gesammelt.
    Bei der Endwertung wird jetzt einfach der virtuelle Spieler wie folgt mitgewertet.

    Er erhält alle Aktien ...
    ... die sich auf dem Ablagestapel befinden.
    ... die noch von Air Abacus übrig sind.
    ... die sich noch im Nachziehstapel befinden.
    ... die offen im Aktienmarkt ausliegen.

    Hat man also während des Spiels zu wenig Aktien gekauft oder oft die Auslage neu auslegen müssen, kann durchaus der virtuelle Spieler das Spiel gewinnen.

    Kleines Fazit
    Am Anfang hatte ich die Sorge, dass Airlines Europe nur ein Zug um Zug in der Luft ist. Diese Sorge war aber unbegründet, denn Airlines Europe ist ein komplett eigenständiges Spiel.
    Die Regeln sind gut zu verstehen und erst nach ein paar Runden zeigen sich die vielen taktischen Finessen des Spiels. Denn wer massig Aktien einer Fluggesellschaft ausspielt, dem werden die Mitspieler sicher nicht dabei helfen, seine Fluglizenzen auszubauen, usw. Die Illustrationen sind passend und die kleinen Flugzeugfiguren toll gestaltet.
    In größeren Runden macht das Spiel gleich noch mehr Spaß, aber es funktioniert auch problemlos zu zweit. Ob man den virtuellen Spieler wirklich benutzt, können die Spieler selbst entscheiden.
    ______________________________________________­____________________________________________________________­_______
    Die­ komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:
    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komp­lettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/460-airlines-europe.­html
    ______________________________________________________­___________________________________________________________­
    Michael hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Christian G. schrieb am 20.08.2013:
    Airlines Europe ist ein sozusagen ein typisches Alan R. Moon-Spiel, aber das von seiner besten Seite. Grob gesagt geht es darum Karten zu sammeln und diese Auszuspielen, aber wer jetzt an Zug um Zug Teil 25 denkt, liegt Gott sei Dank falsch.
    Die Regeln im Detail lassen sich bei Abacus, BGG oder anderen Seiten finden, daher gehe ich nicht detailliert darauf ein.

    Die Regeln sind relativ einfach (1 von 4 verschiedenen Aktionen pro Zug) und 3 Wertungen, die auch einfach zu verstehen sind. Dadurch lässt sich die nächste Aktion auch während der Züge der anderen planen, was die Wartezeiten sehr gering hält.

    Für mich ist es DAS beste Spiel, um neue Spieler ins Hobby einzuführen, da es zum einen auch Vielspielern noch genug bietet, um Spaß zu machen und zum anderen einfach genug ist und genug Zufallselemente beinhaltet, um auch Anfängern genug Spaß zu machen.

    Allerdings 5 Punkte, da die Farben (orange und rot) bei nicht optimalem Licht schwer zu unterscheiden sind und auch die Siegpunktchips besser durch einen Block oder Excel-Listen (gibts zB auf BGG) ersetzt, da das zählen und rausgeben damit einfach unpraktisch ist.
    Christian hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 08.12.2015:

    1. Einstiegslevel: 06/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 80%
    4. Variabler Spielablauf: 60%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 40/50/10
    ¬6. Grafik¬ + Spielmaterial: 80%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 80%


    Gelegenheitsspieler werden sich zumindest anfangs etwas schwer tun, denn der Spielmechanismus über Aktien liegt nicht jedem. Der Spielverlauf ist aber jedes Mal interessant und spannend. Ob sich nämlich meine Investitionen auszahlen und nicht die von mir aufgewerteten Airlines dem Gegner mehr Siegpunkte bringen, zeigt sich erst in den zufällig stattfindenden Wertungsrunden. Das Spielmaterial ist auch dank der vielen kleinen Flugzeuge ansprechend und so macht dann auch jede Runde gleichbleibend Spaß.

    Torsten hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd W. schrieb am 03.01.2014:
    HalliHallo,

    ich habe das Spiel aus einer der vielen Adventskalendar günstig erstanden - und ich muß sagen, der Spontan-Kauf war kein Fehler!

    Das Spielmaterial ist schön und den Spielmechanismus durchdringt man auch nicht sofort. Auch wenn man relativ schnell merkt, dass man auch Glück zum Sieg benötigt. Deswegen ist es für mich weniger ein Vielspielerspiel, sondern ein gutes Familienspiel, dass in meiner Familie auch bei meinen Eltern gut ankam.

    Der Spielmechanismus selber erinnert mich aber eher an Alhambra anstatt an Zug Um Zug. Bei Letzterm ist eigentlich nur die Optik des Spielbretts ähnlich, das wars dann aber auch.

    Ähnlich wie bei Alhambra muss man hier Geldkarten - äh, Aktien - sammeln, um diese in die Alhambra - äh, in seinen Aktienbestand - zu legen. Stadtmauern gibt es hier keine, dafür aber auch 3 Wertungen, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren.
    Die Wertungshöhe kann man bei Airlines beeinflussen durch den Erwerb von Lizenzen.

    Ich selber bin ein Vielspieler, der eher komplexere Spiele mag, aber auch ab und an Spiele spielen möchte wie Zug um Zug oder Alhambra. Airlines passt super in diese Klasse.
    Viele Mehrheitenspiele habe ich nicht, so dass ich nicht beurteilen kann, ob das Spiel sich genügend von anderen Spielen abhebt und somit einen Kauf rechtfertigt.
    • Christian G., Andreas H. und 3 weitere mögen das.
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    • Bernd W.
      Bernd W.: Was ich vergessen habe: Besonders bemerkenswert bei der Anleitung ist der Text zum enmischen der Wertungskarten in den Kartenstapel: Viel... weiterlesen
      03.01.2014-13:33:32
    • Christian G.
      Christian G.: Ich finde den Text in der Anleitung zu dem Thema nicht so problematisch. Man muss eben Schritt für Schritt vorgehen, dann wundert man sich auch nicht.
      08.06.2014-12:22:35
    • Bernd W.
      Bernd W.: Gewundert habe ich mich nicht. Aber man kann Sachverhalte eben einfach oder kompliziert ausdrücken. Die Regelbeschreibung von Alhambra zeigt,... weiterlesen
      10.06.2014-16:13:52
  • olaf G. schrieb am 28.11.2011:
    leichte regeln, aber das siegen ist nicht leicht, da muß man schon gut planen und überlegen
    keine lange aufbauvorbereitungen nötig
    ab 3 personen schon gut spielbar
    olaf hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 18.10.2011:
    "Attraktives Aktienspiel, das auch thematisch dank toller Illustration und Figuren überzeugt! Ideal ab drei Spielern und schneller Spieleinstieg dank guter Regeln möglich." Link zum Test: http://www.cliquenabend.de/spiele/406100-Airlines-Europe.htm­l­
    Jörg hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten H. schrieb am 25.05.2011:
    Ziel: so viele Siegpunkte wie möglich erhalten

    Vorbereitung:
    Die Heimatflughäfen der jeweiligen Airlines werden mit farbigen Hütchen auf dem Spielplan markiert, sowie auf der Kursleiste die um das Spielbrett herumführt. Hier wird der aktuelle Aktienkurs der jeweiligen Airline angezeigt. Diese Hütchen versucht man durch den Kauf von Streckenlizenzen nach vorne zu bringen (Aktienwert steigern)...aber der Reihe nach.
    Jeder Spieler erhält 8 Mio. Startkapital, sowie 2 Aktien die er sich aus 8 Handkarten aussuchen darf und sofort ausspielt (=Startausrüstung für alle). Die Wertungskarten werden eingemischt in die Aktien, 5 Karten werden offen als Aktienmarkt ausgelegt.

    Ablauf:
    Einfach strukturiert ist der Ablauf, wie bei vielen Abacusspielen. Hierdurch wird vermieden das ein Zug ewig dauert aufgrund einer aneinander Kettung von Aktionen...
    a) Streckenlizenzen kaufen oder
    b) Dividende erhalten (Aktien von der Hand ausspielen) oder
    c) Air Abacus Aktien ertauschen (durch Abgabe von 1, bzw. 3 Aktien von der Hand) oder
    d) Geld nehmen (aus der Bank)

    zu a)
    1-2 Streckenlizenzen darf man in einem Zug kaufen, den Wert bestimmt die jeweilige Route auf dem Spielbrett (Bedingung: max. 1 Flugzeug einer Farbe je Verbindung, immer die Günstigste muss gekauft werden, immer mit Verbindung zum Heimatflughafen), hierfür erhält man max. 1 Aktie nach Wahl vom offenen Aktienmarkt oder 1 verdeckte vom Nachziehstapel, entsprechend dem Wert, bewegt sich das Hütchen der Airline auf der Kursleiste
    zu b)
    Um Punkte bei den Wertungen zu erhalten, muss man Mehrheiten der jeweiligen Airlines in Form von Aktien ausliegen haben. Ausspielen heißt: von der Hand, offen auf den Tisch entweder so viele wie möglich von einer Airline oder max. 2 von verschiedenen Airlines, hierfür erhält man 2 Mio./Aktie Dividende.
    zu c)
    Für Air Abacus muss man keine Streckenlizenzen kaufen, die Aktien können nur ertauscht werden: 1 gegen 1 oder 3 gegen 2, der Wert der Air Abacus liegt in der höheren Wertung
    zu d)
    Geld aus der Kasse nehmen: 8 Mio.

    Bei Ziehung der Wertungskarten (insgesamt 3) wird das Spiel für die Wertung unterbrochen und die Punkte entsprechend Aktienmehrheit und Stand der Hütchen auf der Kursleiste gewertet + Air Abacus Punkte.

    Ende:
    Nach der 3. Wertung

    Fazit:
    Das Spiel wird zum Schluss noch mal richtig spannend, wenn meist nur noch teure Lizenzen zu haben sind, hierdurch aber Airlines die auf der Kursleiste weit hinten standen, plötzlich große Sprünge machen und an Wert gewinnen. Die Aktien sind jedoch wie die Streckenlizenzen limitiert. Sehr empfehlenswert, weil sehr spannend.
    Carsten hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Christian T. schrieb am 28.03.2014:
    tolles Familien Aktienspiel
    Christian hat Airlines Europe klassifiziert. (ansehen)
  • Timur T. schrieb am 02.05.2014:
    Hier ist nur meine grobe Bewertung, wen interessiert worüber sie zu Stande kommt oder ein genaueres Fazit von mir über dieses Spiel lesen will. Der guckt bitte in meine Spielesammlung nach, da habe ich kurze Kommentare hinterlegt.

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