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Eine eigene Bewertung für 7 Wonders schreiben.
  • Reinhard O. schrieb am 04.04.2011:
    Titel: 7 Wonders

    Spieltyp:
    Kartenspiel, Strategiespiel

    Spieleranzahl: für 2 bis 7 Spieler ab 10 Jahren

    Spieldauer: 30 – 45 Minuten Spielregeln: Die Regeln sind einfach

    Spielidee / Spielziel:
    Es wird in drei Zeitaltern (Spielrunden) gespielt. Jeder Spieler hat die Möglichkeit sechs Karten pro Zeitalter zu spielen, seine Stadt zu errichten und seine Weltwunder zu bauen. Am Ende jedes Zeitalters vergleichen sich jeweils zwei Nachbarstädte in ihrer militärischen Stärke. Am Ende des dritten Zeitalters werden die Siegpunkte ermittelt.

    Spielvorbereitung:
    • Jeder Spieler erhält einen Spielplan und 3 Geld
    • Die Spieler erhalten sieben Karten des Stapel I auf die Hand

    Spielverlauf
    Es wird in drei Zeitaltern gespielt und jedes Zeitalter besteht aus sechs Runden:
    1. Jeder Spieler wählt eine Karte aus und legt diese verdeckt vor sich
    2. Die restlichen Handkarten werden verdeckt an den linken (1. Und 3. Runde) bzw. an den rechten Nachbarn (2.Runde) weiter gegeben
    3. Die ausgewählte Karte wird nun gleichzeitig von allen Spielern ins Spiel gebracht. Er kann das abgebildete Gebäude errichten, eines seiner Weltwunder errichten oder die Karte ablegen und 3 Geld erhalten.
    4. Um Gebäude zu bauen dürfen vom linken und rechten Nachbarn Rohstoffe eingekauft werden.
    5. Die Spieler nehmen nun die vom Nachbarn bereitgelegten Karten auf und verfahren wie oben beschrieben (1. bis 3.) weiter.
    6. Nach der sechsten Runde jedes Zeitalters findet ein militärischer Vergleich zwischen den benachbarten Städten statt.

    Spielende:
    Die Partie endet nach der sechsten Runde des dritten Zeitalters. Es erfolgt erneut der militärische Vergleich.
    Wertung - Es werden sieben Bereiche gewertet:
    • Militärische Konflikte (Punktemarker Plus / Minus) (rot)
    • Für je drei Münzen ein Siegpunkt
    • Punkte gemäß der Angabe der Weltwunder (Spielplan)
    • Punkte gemäß der Angaben der Profanbautenkarten (blau)
    • Punkte gemäß der Angaben der Handelsgebäudekarten (gelb)
    • Punkte gemäß der Angaben auf den Gildekarten (violett)
    • Punkte für Forschungsgebäude (grün)

    Fazit:
    Ein großartiges und spannendes Spiel mit einem äußerst interessanten Spielmechanismus: Alle Spieler spielen gleichzeitig. Das sorgt für einen schnellen Spielverlauf trotz großer Komplexität der Spielmöglichkeiten und strategischen Ausrichtungen. Schon nach wenigen Karten hat man das Spielprinzip begriffen und beginnt in das taktische Geschehen einzusteigen.
    Die Interaktion ist jeweils mit den direkten Nachbarn im militärischen Vergleich und im Kauf von Ressourcen gegeben. Der Glücksfaktor ist in der ersten Kartenrunde und bei der Auslosung des Spielplans von Bedeutung.
    Neben der Vielzahl der Spielstrategien zeichnet sich dieses Spiel durch die kurze Spielzeit aus. Es verfügt über einen sehr hohen Wiederspielreiz. Dass es für bis zu sieben Spieler ausgelegt ist, stellt ein weiteres großes plus dar.
    In meiner Bewertung ist dieses Spiel sechs Punkte wert. Kaufempfehlung trotz hohem Kaufpreis!
    Reinhard hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 08.01.2011:
    Autor: Antoine Bauza
    Verlag: Repos Production
    Vertrieb: Asmodée
    Spieler: 3 - 7
    Alter: ab 8 Jahren
    Jahr: 2010

    Hmm 7 Weltwunder sollen also errichtet werden? - Interssant.
    Aber ist man bereit ca. 35 Euro für nur 20-45 min. Spielspaß auszugeben?
    Spätestens jetzt macht es auf sich aufmerksam. Und wir gucken da mal rein was uns erwartet.

    Nach dem Öffnen des Spieleschachtels entdecken wir nicht viel Material.
    Aber das was wir sehen ist wirklich grafisch sehr sehr ansprechend.
    Die Austattung ist leider sehr mager mit nur 7 Tableaus und ca. 150 Karten, die zum Ärgernis sehr schlechte Qualiät aufweisen.
    Sehr dünnes Material, so das bei unserem neuen Spiel das Inlay von den so rumliegenden Tableaus sogar total eingerissen war.
    Aber kommen wir wieder zurück zum Spiel:

    Spielziel:
    Jeder Spieler versucht in den 3 Epochen parallel, mit Hilfe von Ressourcen (dabei kann jeder auch immer die Ressourcen seiner beiden Nachbarn mitbenutzen), um sein Königreich so punkteträchtig wie möglich aufzubauen.
    Denn auch hier gilt, wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt.

    Spielaufbau:
    Es wird in 3 Epochen gespielt.
    Die 150 Karten werden je nach ihrer Rückseite( römische Ziffern 1, 2 oder 3) getrennt und es werden drei Epochenstapel gebildet.
    (Die einzelnen Karten sind unten etwas genauer beschrieben von mir).

    Jeder Spieler bekommt noch zufällig eines von den sieben Weltwunder-Tableaus, die doppeltseitig bedruckt sind.
    Auf jedem Tableau ist ein bestimmtes Weltwunder und ne bestimmte Ressource zu sehen. Diese Ressource können während des Spiels sowohl vom Besitzer als auch parallel von den beiden Nachbarn benutzt werden. Natürlich mit der Bedingung, das die Nachbarn auch das nötige Kleingeld haben ;-)

    Spielablauf:
    Jede Epoche besteht aus 6 Runden mit 2 Phasen:

    Phase 1. Für eine Karte entscheiden
    Phase 2. Aktion durchführen

    Für eine Karte entscheiden:
    Die Karten der ersten Epoche werden an die Spieler verteilt, jeder entscheidet sich für eine Handkarte und legt die restlichen Karten verdeckt zu seinem Nachbarn.

    Aktion durchführen:
    Jetzt können die Spieler alle parallel, eines von den folgenden Aktionen durchführen:

    1. Karte bauen ( die Karte wird oben links ans Tableau ausgespielt.Vorraussetzung die notwendigen Ressourcen oder Gelder)

    2. Weltwunder bauen ( die Karte wird verdeckt an ein Teil des Weltwunders am Tableau ausgespielt.
    Sinn: Man möchte nicht das der Nachbar diese Karte bekommt.Auch hier müssen die notwendigen Ressourcen aufgebracht werden).

    3. Man wirft die Karte ab und erhält 3 Geld.
    Sinn: Man braucht unbedingt Geld oder man möchte nicht das der Nachbar dies Karte bekommt.

    Nach diesem Prinzip werden insgesamt 6 Runden gespielt. Dann endet eine Epoche. Jetzt vergleicht jeder mit seinen beiden Nachbarn seine eigene militärische Kraft. Während der Sieger jedesmal Punktemarker bekommt, bekommt der Unterlegene Minusmarker.

    Danach beginnt die zweite Epoche. Diese verläuft auch wie die erste.
    Nämlich am Ende wird wieder die militärische Stärke verglichen und dann die dritte Epoche usw.
    Der einzige Unterschied der Epochen ist, das mit jeder kommenden Epoche die einzelnen Karten auch stärker werden und somit die eigenen Entscheidungen kniffliger werden lassen.

    Spielende:
    Nach Beendigung der 3 Epochen und den jeweiligen Auswertungen der militärischen Stärke endet das Spiel.
    Jetzt werden bei jedem Spieler noch reihum die Siegpunkte gezählt und wer die meisten hat gewinnt natürlich das Spiel.

    Fazit:
    Nunja, das war es eigentlich - nichts besonderes. Aber gleichzeitig möchte ich erwähnen das 7 Wonders ganz flockig gespielt werden kann. Wir haben das Spiel zu fünft gespielt. Geschätzt wird dieses Spiel in ca. 30 Minuten vorbei sein, egal welche Konstellation, da alle Spieler parallel spielen.
    Für einen Aufwärmer oder Absacker werden viele sagen warum nicht, doch das abschreckende ist der Preis und die wirklich schlechte Qualität des Materials.
    Vier von fünf Spielern waren der Meinung, das man es nicht kaufen würde, wobei ich betonen möchte, das keiner das Spielvergnügen schlecht fand.
    Jedem der an solchen Spielen Interesse hat und so einen ähnlichen Absacker oder Aufwärmer sucht würde ich eher das neue Spiel PRINCIPATO von Eggert empfehlen es anzuschauen welches doppelt so günstig ist wie 7 Wonders.

    Abschließend möchte ich für meinen Teil sagen, es ist kein schlechtes Spiel Note 4, so dass ich für weitere Partien gerne offen bin, aber auch nicht gut genug das es ne 5 von mir bekommen kann.
    Ich vergebe eine 3 wegen dem schlechten Preisleistungsverhältnis, denn spätestens jetzt, nach dem ich es gespielt habe, hätte ich es nicht nochmal gekauft.


    Kartenüberblick:

    blaue Karten : bringen am Ende die darauf stehenden Siegpunkte.

    braune Karten: bringen Ressourcen während des Spiels.

    grüne Karten : müssen gesammelt werden und bringen am Ende Punkte anhand ihrer Symbole, 3 verschiedene Symbole im Spiel. 3 verschiedene Symbole bringen 7 Punkte. 2 Gleiche bringen 4, 3 gleiche bringen 9 P. usw.

    gelbe Karten: bringen während des Spiels Vorteile, wie direktes Geld oder bestimmte Ressourcen können billiger eingekauft werden.

    lilane Karten: Gildenkarten, nur im letzten Deck vorhanden und bringen am Ende Punkte, jedoch beziehen sie sich auf die Nachbarn. Z.B. pro gelber ausgespielter Karte meines rechten Nachbarn bekomme ich 1 Punkt.

    rote Karten: Militärische Kraft: Ende jeder Epoche wird die militärische Stärke mit dem des Nachbarn verglichen und der stärkere bekommt Punkte während der unterlegene immer ein Minuspunktemarker bekommt.
    Mahmut hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 09.11.2010:
    Dieses Spiel schafft etwas was wie ich finde inzwischen viel zu selten ist. 7Wonders geht schnell. Egel ob zu dritt oder zu siebent. Eine Partie ist in etwa 30-40 Minuten durch, außer die schlimmsten Grübler sind dabei.

    Und diese Zeit ist sehr intensiv und spannend. Es muss viel taktiert und gerechnet werden, es gibt keine garantierte Strategie, aber mit einem Blick bei seinen Nachbarn kann ein Vorteil erarbeitet werden.

    Und danach gibt es gleich noch eine Anschlußrunde und noch eine und ... am Ende hat man acht Runden gespielt und nur Spaß gehabt. Was will man mehr von einem Spiel.
    Matthias hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
    • Frank Z., Erik S. und 19 weitere mögen das.
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Schade, erfahre nichts genaueres über das Spiel. Was muß man im Spiel machen usw.
      26.02.2011-09:26:51
    • Daniel D.
      Daniel D.: Ich find die Rezi nicht schlecht, schliesslich ist schon genug über die Fakten des Spiels geschrieben worden, daher ist es interessanter, dass... weiterlesen
      17.11.2011-01:05:06
  • Larissa L. schrieb am 29.06.2012:
    7 Wonders ist eines meiner Lieblingsspiele. Der Spielmechanismus gefällt mir sehr gut.
    Besonders finde ich, dass sich durch steigende Mitspielerzahl die Spieldauer nur minimal verändern. Allgemein ist eine Runde 7 Wonders schon nach 30-45min vorbei, wodurch an einem Abend meist noch eine dritte oder vierte Runde folgt.
    Ebenfalls super gefällt mir, dass alle Spieler gleichzeitig spielen, wodurch lästiges Warten so gut wie entfällt.
    Auch der Langspielreiz ist gegeben, da man immer mal neue Strategien ausprobiert um möglichst viele Punkte zu erreichen.

    Ein kleiner Minuspunkt ist das Punkte zusammenzählen am Ende, das ist etwas lästig, aber ich wüßte auch nicht wie man es anders umsetzen sollte.

    Ein großer Minuspunkt ist sicherlich, dass Preis-Leistungs-Verhältnis. Für über 30 Euro bekommt man 7 Papptableau und gut 150 Karten, die eine sehr schlechte Qualität haben. Nach 5 Spielen sehen die Karten aus, als ob sie 10 Jahre alt sind.
    Passend dazu haben die Karten auch noch ein Sonderformat, sodass man die Spezialhüllen nicht überall bekommt.

    Alles in allem ein sehr schönen Spiel, mit ein innovativen Mechanismus, dass sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Vielspieler geeignet ist.
    Gerade durch die geringe Spieldauer ist es für Einsteiger ideal, da diese in der ersten Runde alle Karten kennenlernen können und die Möglichkeiten kennenlernen können und danach schnell nach einer weiteren Runde schreien.
    Zu zweit finde ich es aber nicht wirklich empfehlenswert.

    Eigentlich 6 Punkte, aber durch das schlechte Material gibt es einen Punkt Abzug!
  • Andreas G. schrieb am 06.03.2012:
    Bei 7Wonders gilt es, eine antike Sadt durch auslegen von Karten auszubauen, das jeweilige Weltwunder in Stufen zu errichten und dadurch in drei Zeitaltern hindruch viele Siegpunkte zu sammeln.
    Der Ausbau der Weltwunderstufen tritt insgesamt hinter dem Ausbau der Stadtbereiche zurück, so dass anfänglich der Sinn des Spieltitels etwas fragwürdig erschien. Dem Spielspaß tut das aber keinen Abbruch.
    Das Material ist belastbar, die Karten mit schönen Motiven versehen und in tollen kräftigen Farben gehalten. Die Symbolik auf den Karten erschließt sich nicht sofort, aber nach ein paar Runden ist auch dies kein Problem mehr.
    Der Hauptmechanismus liegt bei 7Wonders im Verteilen der Karten. Zu Beginn jedes Zeitalters erhält man sieben Karten, aus denen man sich eine Karte aussucht und die restlichen an den Nachbarn weitergibt. Die gewählte Karte legt man entweder aus, baut damit eine Weltwunderstufe aus oder legt sie ab und erhält Geld. Dies wiederholt sich pro Zeitalter sechs mal.
    Angenehm empfanden viele in meinen Spielrunden, dass die Rohstoffe und Waren nicht durch Produkionsketten erst geschaffen werden müssen, sondern dass sie wie auf den Karten abgebildet sind zur Verfüng stehen. Das nimmt Intensität heraus, spielt sich aber leichter, was besonders Gelegenheitsspielern entgegen kommt.
    Die Kartenfarben verdeutlichen die einzelnen Bereiche, die man für seine Stadt ausbauen muss bzw. kann: braun (Rohstoffe), grau (Waren), gelb (Handel), grün (Wissenschaft), rot (Militär), blau (Profanbauten), lila (Gilden) und weiß (mit Erweiterung: Leaders). Rohstoffe und Waren auszubauen ist notwendig, weil man diese zum Bauen (Auslegen) als Bezahlung benötigt.
    Der Ausbau anderer Bereiche hängt von der eigenen Strategie und auch davon ab, welche Karten man auf die Hand bekommt und zur Auswahl zur Verfügung hat. Die verschiedenen Ausbaubereiche bieten dabei unterschiedliche Möglichkeiten. Die blauen bringen z.B. direkter Siegpunkte als die grünen oder die lilafarbenen, da man hier Symbole ansammeln muss, um ordentlich Punkte zu machen bzw. es auf die Auslagen der Mitspieler ankommt, wieviel Siegpunkte es am Ende des Spiels gibt.
    Gelungen finde ich die Baureihen bestimmter Gebäude, um bei fehlender Finanzstärke dennoch den Ausbau weiter betreigen zu können. Manche Karten geben weitere Gebäude an, die in den folgenden Zeitaltern kostenlos gebaut werden können, wenn man die entsprechende Karte des vorherigen Zeitalters in der Auslage hat.
    Gerade bei Gelegenheitsspielern ist das Spiel nach anfänglicher Abneigung ob der nicht ganz so ruck zuck zu verstehenden Regeln, der taktischen Möglichkeiten und der großen Auslagen (mitsamt des tollen Farbeindrucks dabei) sehr gut angekommen. Die Mischung zwischen Glücks- und Strategieanteilen finde ich gut gelungen. Es ist angenehm intensiv, erschlägt gerade Neulinge und Gelegenheitspieler aber nicht und spielt sich dabei immer noch flott. Die Leaderkarten hatten in meinen Spielrunden den als gut empfunden Effekt, sich gerade zu Beginn eine Richtung im "Kartenwust" zu geben, dennoch bleibt man zu einem gewissen Grad offen genug für nötige oder gewollte Änderung im Spiel, um genug Siegpunkte sammeln zu können. Es fühlte sich bisher niemand gegenüber einen anderen Spieler benachteiligt.
    Für mich ein rundes und tolles Spiel, welches immer wieder auf den Tisch kommt und gern mehrmals hinteinander gespielt wird!
    Andreas hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 31.10.2011:
    Was hört man im Vorfeld in Spielerkreisen, bevor man zum ersten Mal die Schachtel zu 7 Wonders in der Hand hält?
    "Ein schönes Kartenspiel, leider mit mangelhaftem Material, dafür mit maßlos überzogenem Preis. Eine kleinere Schachtel hätte es wohl auch getan. etc."

    Nun, zur essener Messe haben wir dann auch zugeschlagen und 7 Wonders gleich auf den Tisch gebracht.
    Worum geht es?
    Je nach Besetzung (3 bis sagenhafte 7 Spieler) kommt eine Unterschiedliche Anzahl von Karten ins Spiel.
    Das Spiel verläuft über 3 Runden (Zeitalter genannt), in jeder Runde werden 7 Karten pro Spieler verteilt.
    Der besondere Mechanismus bei 7 Wonders: Man spielt eine der Karten und gibt die restlichen an den Nachbarn weiter. Da alle gleichzeitig spielen, erhält man im gleichen Moment Karten vom anderen Nachbarn.

    Jeder hat einen von 7 Spielplänen zugelost bekommen, die eines der antiken Weltwunder zeigen. Jedes Weltwunder hat eine Vorder- und Rückseite. Welche Seite gespielt wird, wird ebenfalls gelost. So gibt es 14 Möglichkeiten der Startauslage, was immer neue Facetten ins Spiel bringt.

    Seine Karten kann man auf verschiedene Arten ins Spiel bringen.
    a) Man spielt das, was auf der Karte steht
    b) Man schiebt die Karte unter das Weltwunder und baut damit daran
    c) Man wirft die Karte ab um Geld zu bekommen.

    Die Karten gibt es in verschiedenen Farben und mit verschiedenen Effekten. So sorgen Rohstoffe dafür, dass man sich den Kauf späterer Karten erlauben kann, Prunkbauten geben Siegpunkte, Wissenschaft-Karten sorgen in Kombinationen für Siegpunkte und militärische Bauten bringen Punkte, wenn man stärker ist als der Nachbar.
    Ohnehin kommt es bei diesem Spiel immer darauf an, was die direkten Nachbarn treiben. Rohstoffe, die man benötigt, die aber nur der Nachbar hat, kann man diesem abkaufen. Gelbe Handelskarten verbessern den Kaufpreis.
    Durch das Weitergeben der Karten muss man stets auf der Hut sein, dem nächsten Spieler nicht genau die Karte zuzuschieben, auf die er dringend wartet.

    In der Schlusswertung gibt es quasi für alles Punkte, was man ausgebaut hat. Die richtige Mischung macht die Gewinner aus.

    Mein Urteil:
    7 Wonders besticht durch eine angenehme Spieldauer von gut 30 Minuten pro Partie, die auch unabhängig ist von der Spielerzahl! Da alle gleichzeitig spielen gibt es keine Downtime und es funktioniert in allen Besetzungen hervorragend.
    Die ultimative Strategie haben zumindest wir noch nicht herausgefunden, so dass das Spiel stets fordernd ist.
    Und das Spielmaterial ist in der aktuellen Auflage auch von sehr guter Qualität, das betrifft sowohl die schön gestalteten Karten, wie auch die Weltwunder-Tableaus und die Papp-Plättchen.

    7 Wonders verdient sich die Höchstwertung insbesondere durch den leichten Einstieg und die Breite der Spielerzahlen, der Spielspaß dürfte sehr lange halten.
    Und der Preis geht mittlerweile nach diversen Auszeichnungen auch leicht nach unten. Für 30-35 Euro ist 7 Wonders eine klare Kaufempfehlung.

    Eine Anmerkung dazu:
    Die Auszeichnung "Kennerspiel des Jahres" könnte hier in der breiten Masse der Gelegenheitskäufer zu einem falschen Rückschluss führen.
    Meines Erachtens wäre hier auch ein passender Kandidat für den roten Pöppel gewesen. Kompliziert ist 7 Wonders nämlich nicht, fordernd aber allemal.
    Aber ob der graue Pöppel hier aber den Wenigspieler nicht eher abschreckt?
    Carsten hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Malte K. schrieb am 18.01.2012:
    Da hier der Ablauf schon weitgehend erläutert wurde, fasse ich mich kurz :)

    7 Wonders ist ein geniales Spiel. Zum einen, weil es immer gleich lang geht und zum anderen, weil es so viele verschiedene Möglichkeiten gibt, den Sieg zu erringen.

    Es macht sowohl zu dritt als auch zu siebt richtig Spaß!

    Einziges Manko ist der Preis, vor allem im Verhältnis zum Material. Aber wenn man es irgendwie günstig bekommen kann, sollte man zuschlagen!
    Malte hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Michael M. schrieb am 29.11.2011:
    Geniales Spiel, abwechslungsreich, interaktiv und nicht endlos. Man kann am Abend doch einige und immer wieder andere Runden spielen. Auch sind die Regeln recht schnell verstanden. Klasse ist auch, dass man mit bis zu sieben Leuten spielen kann. Ein rund um gelungenes Spiel!
    Michael hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Hartmut M. schrieb am 12.09.2011:
    Meine Vorredner haben das Spiel schon oft genug und sehr gut beschrieben, daher spare ich mir weitere Worte über den Spielablauf, das Spielziel usw. :)

    7 Wonders ist ein spannendes Kartenspiel mit einem erfrischenden Mechanismus und einer nicht gerade geringen Auswahl an möglichen Wegen zum Sieg.

    Strategie und Glück geben sich hier die Hand, wobei der strategische Anteil in einer 3-Besetzung deutlich mehr zum Tragen kommt, als in größeren Runden.

    7 Wonders macht einfach richtig Spaß und ist allein deshalb seinen (sicher etwas hohen) Preis wert.



    Hartmut hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias M. schrieb am 16.02.2011:
    Nettes, schnelles Spielchen, das in sehr flexibler Rundengröße hervorragend funktioniert.

    Ich werde mich in dieser Rezension relativ kurz fassen. Ausführliche Informationen stellt ja schon mein Namensvetter Tobias Held in seiner schönen und ausführlichen Rezension bereit. Ich möchte dennoch eine eigene kurze Bewertung abgeben und erklären, wie ich dazu komme.

    Was gut ist
    7 Wonders lässt sich mit 3-7 Spielern spielen und funktioniert in jeder dieser Besetzungen hervorragend. Da jeder Spieler seine Aktion (das Auswählen einer Karte) simultan ausführt, kommt es kaum zu Leerlaufzeiten, und man ist immer gut beschäftigt, ohne Löcher in die Luft starren zu müssen (im Gegensatz zu bspw. Dominion). Auch der Mechanismus funktioniert hervorragend. Außerdem ist das Spiel sehr foltt und eignet sich damit sehr gut als Einstieg oder Absacker an einem längeren Spieleabend, um bspw. zwei Gruppen noch einmal gemeinsam einen Tisch zu bringen.

    Was schlecht ist
    Leider ist 7 Wonders quasi zu gut gebalanced. Dadurch sind taktische Entscheidungen über ein Grundmass hinaus fast irrelevant, und am Ende geht es immer sehr knapp aus. Ab einem gewissen Niveau, das wohl bereits ab dem zweiten Spiel erreicht ist, entscheidet Glück zu einem großen Teil über den Ausgang.
    Außerdem ist der Preis von 38 Euro für wenig aufwendiges und offenbar recht kurzlebiges Material deutlich zu hoch.

    Wertung
    Ich vergebe 4 von 6 Punkten. Dabei gibt es 5 Punkte für den, trotz der Schwächen, guten Spielreiz gepaart mit der Flexibilät zur Rundengröße, und muss leider einen Punkt wieder abziehen, da das Preis- Materialleistungs- Verhältnis einfach ziemlich schwach ist. Für 25 Euro wäre es aber allemal 5 Punkte wert!
    Tobias hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Beatrix S. schrieb am 15.07.2012:
    Spieleranzahl: 2-7
    Spieldauer: 30 Minuten
    Alter: ab 10 Jahre
    Kartenspiel mit Carddrafting, variablen Spielerkräften und gleichzeitiger Aktionsauswahl

    Wir hatten das Glück auf der Messe in Essen ein Exemplar zu kaufen. Von Anfang an hat uns das Spiel in seinen Bann geschlagen. Das Spielprinzip, die Spielidee, vor allem die Möglichkeit mit so vielen (7) Spielern zusammen zu spielen. Das Spiel ist einfach zu erlernen, aber jedesmal beim Spiel gibt es einen anderen Aufbau und Ablauf. Auch nach etlichen Partien ist das Spiel immer noch sehr interessant. Und alle Zusätze und Erweiterungen passen nahtlos hinzu.
    Im Prinzip macht es keinen Unterschied, ob man mit 3 oder 7 Spielern spielt, aber: manche Karten bekommt man mit wenigen Spielern nicht zu Gesicht.
    Beatrix hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Frank L. schrieb am 01.10.2011:
    Die Spieler führen eine große Zivilisation der antiken Welt. Sie bauen ihre Ressourcenquellen aus, unterstützen die Wissenschaft, nehmen Handelsbeziehungen auf, erhöhen ihre militärische Stärke und gründen öffentliche Institutionen. Schließlich versuchen sie, ihr Weltwunder zu errichten.
    Jeder Spieler erhält eine Weltwundertafel, um die die Ausbaukarten herum gelegt werden.

    Ablauf:
    Das Spiel wird über 3 Zeitalter gespielt. Zu Beginn eines Zeitalters erhält jeder Spieler 7 Karten auf die Hand. Dann wählen alle gleichzeitig eine dieser Karten, um sie auszuspielen. Die restlichen Karten werden an den Nachbarn für die nächste Runde weitergegeben.
    Rohstoffgebäude & Manufakturen stellen diverse Ressourcen zur Verfügung, die man zum Bau von Gebäuden & Weltwunderstufen benötigt. Handelsbauten verschaffen dem Spieler wirtschaftliche Vorteile wie Münzen oder günstigere Preise beim Materialeinkauf. Öffentliche Institutionen bringen einzeln direkte Siegpunkte. Forschungsgebäude gibt es in 3 wissenschaftlichen Bereichen. Ihr Siegwert steigt, je mehr Ausbauten man zu einem Bereich ausgelegt hat. Militärische Bauwerke erhöhen die militärische Stärke. Weltwunderstufen bringen Siegpunkte und/oder Sonderfunktionen. Manche Gebäudekarten kann man generell kostenlos bauen. Für andere Karten benötigt man Baustoffe, die man selber produziert bzw. von einem der beiden Nachbarspieler kauft. Einige Bauten können kostenlos gebaut werden, wenn man bereits ein bestimmtes Gebäude auszuliegen hat.

    Haben alle Spieler 6 Karten ausgelegt, endet ein Zeitalter. Anschließend vergleichen die Spieler ihre Militärstärke mit der ihrer jeweiligen beiden Nachbarn. Der jeweils Stärkere gewinnt Siegpunktmarker, der Unterlegene muss Minusmarker hinnehmen.

    Das Spiel endet nach Ablauf des III. Zeitalters. Die Zivilisation mit den meisten Siegpunkten gewinnt.

    Fazit:
    Die Grundregel ist eigentlich ziemlich einfach: Eine Karte auswählen, ausspielen & die restlichen Karten weitergeben. Trotzdem ist das Spiel eher anspruchsvoll, da es sehr viele strategische Möglichkeiten bietet. Baue ich am Anfang viele Produktionsgebäude, um in späteren Runden teurere Bauwerke bauen zu können? Oder setze ich auf Handelsposten, um die Materialien günstig vom Nachbarspieler zu erstehen? Setze ich auf militärische Stärke oder fördere ich einen Wissenschaftsbereich? Jede Strategie ist aber abhängig, dass man in späteren Runden auch die entsprechenden Karten erhält. Dadurch kommt eine gewisse Portion Glück ins Spiel.
    Gut gefällt mir die Tatsache, dass alle Spieler gleichzeitig agieren. Dadurch entstehen keine langen Wartezeiten.
    Die Karten und die Weltwunder sind sehr schön und stimmig gestaltet.

    Rundum ein sehr gutes Spiel!
    Frank hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias H. schrieb am 31.12.2010:
    Ein ganz großartiges und schnell erlernbares, dennoch in sich komplexes Kartenspiel. Selten hat mir ein Spiel auf Anhieb so gefallen und so viel Spaß gemacht wie "7 Wonders". Da ein Spiel nur 30-45 Minuten dauert, kommt bei vielen Spielern (so auch bei mir!) sofort der Wunsch nach weiteren Partien auf.
    Auch für mich ein Highlight 2010!
    Matthias hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Harald S. schrieb am 03.12.2010:
    Eines der seltenen Spiele, dass man auch mit 6 oder 7 Spielern gut in weniger als einer Stunde spielen kann - selbst dann wenn man vorher noch die Regeln erklären muss ;-). Der Mechanismuss, dass man von 7 Karten nur eine! behält und sechs seinem Nachbarn weiterschiebt ist doch recht ungewöhnlich, vor allem weil man für den eigenen Ausbau seiner "Kultur" gerne mehr als eine karte nehmen würde - welch ein Glück, dass man von seinem anderen Nachbarn genauso 6 Karten bekommt, aus denen man dann wieder freie Auswahl hat für seine eigene Ablage.
    Will ich jetzt lieber meine Stadt mit Gebäüden ausbauen, Rohstoffe sammeln, Militär aufrüsten, Handwerkswaren sammeln oder gar an meinem Weltwunder weiterwirken? Es gibt viele Möglichkeiten zu Siegpunkten zu kommen, was vielleicht nicht jeder mag: es ist nicht auf den ersten Blick erkennbar wer gerade wieviel Gesamtpunkte hat und das Punktezusammmen Zählen am Ende des Spiels kann 10% der Gesamtspieldauer überschreiten ;-).
    Die Qualität des Spielmaterial könnte auch etwas besser sein ..
    Harald hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph K. schrieb am 24.11.2010:
    Ein gutes Spiel für 7 Spieler, das ist 7 Wonders. Freilich ist der Glücksfaktor nicht zu verachten, aber trotzdem ein gutes Spiel bei dem keine Langeweile aufkommt.
    Christoph hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe S. schrieb am 06.11.2010:
    7 Wonders bietet auc hbei 7 Spielern noch einen flüssigen und kurzweiligen Spielspass.
    Lediglich der hohe Preis ist nicht gerechtfertigt. Das Inlay des Kartons ist sehr schlecht verarbeitet, die Karten sehr dünn und fasern schon beim ersten Mischen an den Ecken aus. Und die doch sehr überschaubare Anzahl an Spielmaterial kann sicher auch nicht den hohen Preis rechtfertigen.

    Für den Spielspass sicehr 6 Punkte, aber anhand des schlechten Preis-Leistungsverhältnisses leider nur 4 Punkte
  • Sven F. schrieb am 05.11.2012:
    Zum Spiel selbst wurde ja schon viel geschrieben hier, deshalb kurz etwas zum Thema Preis den ja viele kritisieren, vor einigen Wochen sogar ich selbst noch.


    Ich bin mittlerweile der Meinung das der Preis in Ordnung ist.
    Die Karten sind schön gestaltet und haben Überformat.
    Und für ein Spiel das man immer und immer wieder spielt kann man auch mal ein paar Euro mehr ausgeben, meine Meinung.

    Das Spiel macht süchtig und wird immer gerne gespielt, daher klar 6 Punkte
    Sven hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 17.07.2012:
    7 Wonders ist ein ganz klassisches Aufbau- und Optimierungs-Spiel, bei dem es darum geht, sein Karten-Deck so zu gestalten, dass man am Ende möglichst wenig Schwachstellen und natürlich möglichst viele Siegpunkte hat. Aber was auf den ersten Blick wie ein einfaches Karten-Lege-Spiel aussieht oder sich anhört wie eine Art Quartett 2.0, hat es in Wirklichkeit ganz schön in sich. Denn was sich anfänglich so einfach anhört, ist mit einigen Tücken behaftet. Die Tücke liegt darin, dass man dieses Spiel nicht planen kann. Je mehr SpielerInnen beteiligt sind, desto höher ist der Zufallsfaktor, der eine Rolle spielt, da die Spielkarten zufällig verteilt werden und niemand weiß, welche Karten er/sie von seinen MitspielerInnen erhält. Jedes Mal erhält man andere Karten. Manchmal möchte man am liebsten alle behalten und manchmal am liebsten alle weggeben.

    Aber der Fluch macht auch gleichzeitig den Reiz dieses Spiel aus. Man kann das sich das Spiel nicht nach seiner Taktik zurechtlegen, sondern muss seine Taktik nach den Karten ausrichten, die man bekommt. Großes strategisches Geschick ist dabei nicht unbedingt gefragt. So kann es kommen, dass man gezwungen ist, im Verlauf des Spiels zu improvisieren. Einerseits muss man darauf achten, dass sich die nötigen Grundlagen in Form von Rohstoff-Quellen schafft, denn ohne sie kann man viele Gebäude nicht bauen oder nur zu horrenden Kosten. Aber egal, was kommt, wie es kommt, man hat immer die Chance, aus der Situation zwar vielleicht nicht das beste, aber zumindest noch etwas brauchbares rausholen. Im Zweifel kann man immer noch eine Karte verkaufen oder sie für eine Ausbaustufe des Weltwunders verwenden.

    Das Gute an dem Spiel ist sein zügiger Verlauf. Da die Karten-Aufnahme, Karten-Auslage und Karten-Weitergabe synchron erfolgt, gibt es nur relativ kurze Unterbrechungen. Die Wartezeiten zwischen den einzelnen Spielzügen sind also sehr gering. Das wirkt sich natürlich auch auf die Spieldauer aus. Die auf der Packung angegebenen 30 Minuten sind bei voller Spieler-Zahl eher illusorisch, da sind dann schon eher 90 Minuten bis 2 Stunden angesagt. Aber die Spieldauer ist aufgrund des Mechanismus bei allen Spieler-Zahlen relativ konstant. Die Spielregeln sind relativ leicht verständlich und überhaupt ist das Spiel gar nicht so komplex, wie es seine Auszeichnung zum komplexen Spiel des Jahres vielleicht vermuten lässt. Der Spielverlauf ist immer wieder anders und sehr abwechslungsreich.

    Allerdings finde ich, dass der Langzeit-Spielspaß bei zu häufigem Spielen doch ein wenig abnimmt, da die Karten und das Spiel im Prinzip immer gleich sind. Diesen Effekt bemerkt man umso stärker, je weniger Spieler beteiligt sind. Bei 7 Spielern gibt es halt mehr und unterschiedlichere Karten (49 Karten), während man bei 3 Spielern relativ schnell herausfindet, welche der 21 verwendeten Karten im Umlauf sind. Außerdem fallen bei weniger Spielern mehr Gilden-Karten raus und genau diese können am Spielende sehr viele Siegpunkte bringen, also einem Spieler noch einmal die Möglichkeit auf den Spielsieg geben. Aber zumindest ist die Spiel-Idee ebenso genial wie einfach und wurde auch stimmig und in sich schlüssig umgesetzt.
    Edgar hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 06.03.2011:
    Dann will ich auch mal noch was zu diesem Spiel schreiben:
    Mittlerweile habe ich mehrere Partien hinter mir, von 3-7 Spieler getestet. Nach dem ersten Spiel zu dritt war ich etwas enttäuscht ("Wie, das war schon alles?") - das hatte aber sicher mit dem Hype um das Spiel zu tun und auch wenn man dann versucht, ohne Erwartungshaltung ranzugehen, ist es schwer, diese ganz auszuschalten.
    Da es aber auf Treffen immer mal wieder gewünscht wurde, habe ich es dann auch weiter mitgespielt. Da schon viele zum Spiel geschrieben wurde, hier eine +/- Liste von mir mit meinen persönlichen Eindrücken:

    Plus:
    + 7 Wonders geht bis zu 7 Spieler, also auch was für größere Runden
    + Es ist relativ schnell erklärt
    + Überschaubare Spieldauer
    + Interessante Entscheidungen: Für mich oder gegen meinen Nachbarn spielen?
    + Draften (Karten weitergeben) als Element im Brettspiel, gab es bisher zumindest noch nicht so oft


    Minus:
    - Nach einigen Partien empfinde ich auch die Ergebnisse meist als knapp und letztendlich sehr zufällig - wiederum auch positiv zu sehen: Das ganze lässt sich locker leicht und aus dem Bauch raus spielen; man muss nicht so lange überlegen, was jetzt besser wäre.
    - Vor allem ist der Preis ein Minus. Für das Geld kauf ich mir lieber ein anderes Spiel, für mal zwischendurch ist es mir das nicht wert. Da habe ich genügend anderes.
    - Insbesondere im Spiel zu siebt hatte ich den Eindruck, dass es einen zumeist interessiert, was die Nachbarn so machen - vom Rest habe ich nicht allzuviel mitbekommen. Hier fehlt mir die Interaktion, die andere Spiele für diese Gruppengrößen haben.
    - Die Auswertung ist eine ganz schöne Rechnerei, auch insbesondere im 7er-Spiel dauert sie dann noch etwas. Passt für mich irgendwie nicht so zum Spielgefühl, das das Spiel sonst hat.

    Fazit:
    Für mich höchstens eine Kaufüberlegung wert, wenn der Preis deutlich fällt. Ansonsten ist für mich zwischendurch ein Spielchen 7Wonders in der Brettspielwelt absolut ausreichend und da geht auch die Auswertung sehr flott. *g
    Martina hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
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    • Norbert H.
      Norbert H.: Ich kann mich Martina vollkommen anschliessen. Ich hatte beim ersten Spiel (zu 7) das Gefühl ich würde von Eindrücken erschlagen, weil man... weiterlesen
      28.10.2011-02:26:51
    • Martina K.
      Martina K.: Ich hab mittlerweile auch eine Version gegen Computergegner auf meinen Rechner geladen (den Link hat mir mal jemand geschickt, aber ich weiß ich ... weiterlesen
      28.10.2011-16:34:50
  • Björn T. schrieb am 12.11.2010:
    7 Wonders ist ein schönes, schnelles, aber dennoch taktisches Kartenspiel, bei dem jeder Spieler bemüht ist, über 3 Zeitalter eine eigene Zivilisation aufzubauen. Punkte gibt es für die verschiedenen Bereiche wie z.B. Kriegsführung, Wissenschaft, Religion, Weltwunder etc.
    Besonders gut gefallen hat mir die Variante, dass Rohstoffe immer vorhanden sind und nicht zusätzlich als kleine Plättchen dargestellt werden müssen und die Idee, dass man sowohl Handel als auch Krieg nur mit seinen beiden benachbarten Spielern betreiben kann. Die Spieldauer vergeht super schnell, ohne das es langweilig wird!
    Der einzige Grund, warum ich dem Spiel keine 6 Punkte gebe ist der Preis. Denn der ist für ein eigentlich reines Kartenspiel für meinen Geschmack eindeutig zu hoch.
  • Mario O. schrieb am 25.11.2013:
    Auch mit 7 Leute schnell spielbar, Regeln sind übersichtlich und es gibt viele Wege zu gewinnen. Hoher Wiederspielwert.
    Mario hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Claudia G. schrieb am 13.07.2012:
    Super Spiel - in kleiner sowie großer Runde - jederzeit spielbar - zwischendurch oder als Absacker!
  • Nicole S. schrieb am 06.05.2012:
    Zum Spielprinzip brauche ich wohl nichts mehr schreiben, deswegen hier nur kurz meine Erfahrungen mit dem Spiel:
    Mir hat das Spiel prinzipiell sehr gut gefallen. Durch das Karten weiterreichen hat jeder Spieler in jeder Runde etwas zu tun und es wird nie langweilig. Ebenfalls toll finde ich, dass es eigentlich egal ist mit wie vielen Leuten man spielt, es dauert immer gleich lang. Ein Spiel ist auch in unter einer Stunde gespielt, weswegen es immer wieder mal auf den Tisch kommt als kurze Runde zwischendurch. Was ich leider ein wenig bemängeln muss ist, dass das Spiel doch einen recht hohen Glücksfaktor mitbringt. Grade in der dritten Runde kann eine Karte, sollte sie der richtige Spieler in die Hände kriegen, bis zu 25 Punkte ausmachen. Und wenn man Pech hat kriegt man eine, die vielleicht nur 8 Punkte wert ist. Ebenfalls negativ wirkt sich der recht hohe Preis aus im Vergleich dazu, was das Spielmaterial enthält. Alles in allem aber ein Spiel das ich gerne spiele und auch wieder kaufen würde.
    Nicole hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 27.10.2010:
    Tja, was soll man sagen. Man legt 18 Karten ab und das Spiel ist vorbei. Natürlich beinflussen die gespielten Karten, welche man danach spielen kann, so dass das Spiel schon eine gewisse taktische Komponente hat, trotzdem ist der Glücksfaktor sehr hoch. Davon ab, finde ich es irritierend, dass die Weltwunder, die dem Spiel den Namen geben, eher unwichtig sind. Denn um ein Wunder zu erbauen, muss man in der Regel drei seiner 18 Karten einsetzen und bekommt dafür nur 10 Siegpunkte. Gemessen an den ca 60+ Siegpunkten, die der Sieger am Ende ca. haben wird, ist das sehr wenig. OK, sie geben auch noch gewisse Vorteile im Spiel aber trotzdem zu wenig, um das Spiel danach zu benennen.

    Fazit: Wenn das Spiel nicht "7 Wonders" sondern "Ancient Cities" (oder so) hieße, in einer deutlich kleineren Schachtel käme und <20 Euro kosten würde, könnte man sich zu 5 Punkten hinreißen lassen, weil es wirklich wenig schnelle Spiele für bis zu7 Leute gibt. So kann ich aber nicht mehr als 3 Punkte rechtfertigen.

    Edit: Habe es noch einige Male gespielt und erhöhe meine Wertung von 3 auf 4. Schlecht ist es nciht und ich spiele es jederzeit gerne mit aber es ist nicht so gut, dass ich es selbst kaufen würde...
    André hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Sandra H. schrieb am 27.06.2016:
    Ich spielte 7 Wonders in einer 6er-Gruppe, die sich aus Viel- und Gelegenheitsspielern zusammensetzte. Das Procedere wurde von allen schnell verstanden, was für die Einfachheit der Regeln spricht, nur die einzelnen Symbole mussten gelegentlich mal nachgeschlagen werden - dafür war die Kurzübersicht auf einem extra Blatt sehr gut.

    Uns machte das Spiel Spaß, gerade auch weil es so schnell geht, so einfach ist und doch genügend Platz für Taktik bietet, ohne ein Brainbruzzler zu sein. Prima auch, dass verschiedene Strategien zum Ziel führten - einmal sammelte ich viele viele Rohstoffe und gewann, das andere Mal wurden es eher gelbe Karten und Weltwunderausbau, die mir Rohstoffe brachten (während praktischerweise zugleich die Nachbarn nicht darauf zugreifen konnten) und belegte damit Platz 2. Beide Male ohne militärische Übermacht. So mag ich es, wenn Spiele nicht nur die eine wahre Strategie belohnen, sondern viele Wege zum Sieg führen.

    Wir spielten es als Aufwärmer und Absacker vor und nach langwierigeren Spielen - für genau den Zweck werde ich es nun gerne öfter mal einsetzen, dafür ist es m.E. ideal geeignet und mir deshalb auch 6 Punkte wert.

    Für ein reines Kartenspiel braucht man aber doch recht viel Platz. Mein 90x120 Tisch war bei 6 Leuten schon sehr knapp.
    Sandra hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
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    • Susanne L.
      Susanne L.: Ganz doofe Option - und sowas von unrealistisch. ;-)
      Du hast doch zwei Jahre Garantie und Gewährleistung.
      Leg' einfach ein großes Spiel darauf... weiterlesen
      27.06.2016-14:35:54
    • Sandra H.
      Sandra H.: Ich frag mal meinen Chef, den Anwalt, ob er mir Chancen einräumt *g
      27.06.2016-14:50:53
  • Andreas B. schrieb am 09.04.2016:
    7 Wonders ist bei uns eingeschlagen, wie eine Bombe. Egal mit wem man es spielt, alle sind sehr angetan von dem Spiel.
    Es ist schnell gelernt, spielt sich sehr flott und bietet trotzdem (fast) die taktische und strategische Tiefe eines großen Brettspiels. Mir gefällt auch sehr, dass kein Spieler total abgehängt wird und nach zwei Runden chancenlos zurückliegt. Es gibt auch keine beste Siegstrategie. Man kann mit Militärhoheit genauso gewinnen, wie mit Forschungsgebäuden oder Profanbauten. Auch die Siegpunkte durch den Bau am Weltwunder sollten nicht unterschätzt werden. Die Gilden können in der letzten Runde noch das Zünglein an der Waage sein.
    Vollblutstrategen monieren bestimmt den Glücksanteil durch die Kartenverteilung.
    Alle anderen dürften mit diesem Spiel ziemlich glücklich werden. Eine absolute Empfehlung meinerseits.
    Andreas hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Uwe E. schrieb am 13.11.2012:
    7 Wonders eignet sich sowohl als Einstiegsdroge für Anfänger oder Nichtspielafine Mitmenschen, als auch als Zwischenspiel bis die nächste Spielrunde am Nebentisch fertig wird, um sich dann neu zu mischen. Ob als Absacker nächtens um 4 oder als Partyspielalternative zu siebt.
    7 Wonders skaliert ab drei Spieler wunderbar. Es dauert auch zu siebt nur 30 Minuten pro Partie.
    Uwe hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
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    • Beate J.
      Beate J.: Kannst du was zur 2-Personen-Variante sagen. Ist das nur eine leidliche Umsetzung für 2 Spieler oder bleibt das Spielgefühl erhalten?
      13.11.2012-19:43:45
    • Uwe E.
      Uwe E.: Absolut furchtbar und keinesfalls zum Einstieg probieren. Es ist streng genommen eine Unverschämtheit 2 Spieler auf die Packung zu schreiben.... weiterlesen
      13.11.2012-20:08:49
    • Beate J.
      Beate J.: Dann verzichte ich lieber auf das ausprobieren der 2-Spieler-Variante.
      13.11.2012-20:35:49
  • Ralf N. schrieb am 19.03.2012:
    7 Wonders ist erfrischend anders, einfach zu erlernen und immer wieder unterhaltsam. Das Spiel ist ein kurzweiliges Strategieleichtgewicht. Die Erweiterungen braucht man nicht wirklich; wie in den meisten Fällen anderer Spiele auch. Die ganze Familie hat seinen Spaß. Oft weiß man erst mit der Schlussabrechnung wer Sieger und wer Verlierer ist. Dadurch bleiben alle motiviert und hoffen bis zum Schluss (Gruppe der potentiellen Gewinner) und geben nicht auf (Gruppe der potentiellen Verlierer). Für mich ist es der würdige Nachfolger von Siedler.
    Ralf hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert H. schrieb am 02.01.2012:
    Habe es jetzt schon ein paar mal gespielt. Über den Spielablauf wurde hier ja
    schon alles geschrieben. Über das Spiel und die Idee kann ich mich den meisten
    meiner Vorrezensenten nur anschließen. Allein übrig bleibt der fade Nachgeschmak
    warum so ein schönes Spiel in solch schlechter Materialausführung zu solch einem
    hohen Preis verkauft wird. Da hätte Qualitätsseitig einiges mehr drin sein müssen.

    Deshalb folgende Bewertung von mir:

    6 für die Spielidee
    6 Spielbarkeit mit jedweder Spielerzahl
    4 für das Verhältnis Preis/Idee
    1 für das Verhältnis Preis/Material (Tendenz zu 0)

    4 dann insgesamt, schade.

    Aber zu einem entsprechenden Angebotspreis (unter 30 EUR) kann man es sich zulegen.
    Norbert hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Simon B. schrieb am 17.11.2011:
    7 Wonders, dank eines Freundes, ist es bei mir zu einem DER Spiele geworden. Ist man einmal drin in den Regeln, die nicht wirklich schwer zu erlernen sind (auch wenn das Begleitheft etwas anderes vermuten lässt) spielt es sich flott von der Hand, benötigt ein überschaubares Platzangebot für den Spielaufbau (für Leute interessant, mit dem mittelgroßen Wohnzimmertisch) und der Spaß beim Spiel bleibt mit jeder Runde erhalten, gerade bedingt durch die Interaktion der Mitspieler untereinander, die unterschiedlichen Strategien der Spieler. Jede Spielerunde ist anders, somit läuft das Spiel auf Dauer nicht Gefahr Langweilig zu werden.

    Eine Empfehlung für gesellige Abende, auch in großer Runde. Zum Abschluss noch ein Zitat von einer Freundin „... für wie viele Spieler ist 7 Wonders eigentlich … „
    Simon hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
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    • André G.
      André G.: "Vier gewinnt" ist auch nicht für 4 Spieler...
      02.01.2012-16:07:11
    • Daniel Z.
      Daniel Z.: @Simon, ich würde im ersten Moment nicht auf 7 Spieler kommen, weil "7 Wonders" ja ein feststehender Begriff ist, der das Thema vorgibt.... weiterlesen
      02.01.2012-16:20:09
  • Claudia S. schrieb am 11.11.2011:
    wer "Civilization" mag, der sollte unbedingt mal 7 Wonders spielen. Die Idee ist grundsätzlich ähnlich. Bei 7 Wonders erhält jeder Spieler zu Anfang ein Weltwunder, das bei Fertigstellung der einzelnen Bauabschnitte (2-4, je nach Wunder und Spielstufe)Boni in Form von Geld, Siegpunkten, verbesserten Handelsbedingungen oder militärischer Stärke bringt. Es werden drei Zeitalter gespielt. In jedem Zeitalter müssen die Spieler Bauwerke, Militär, Wirtschaft und Forschung weiterentwickeln und am Ende wird gerechnet, wer die meisten Siegpunkte besitzt. Interaktiv wird es dadurch, dass die Resourcenkarten weitergegeben werden müssen. Man ist also ständig in der Zwickmühle, bau ich dies nun selbst oder lass ich zu, dass meine Mitspieler die Punkte einkassieren?
    Das Material ist gut, zumindest in der zweiten Auflage (bei der Ersten waren die Karten sehr dünn und die Farbe auf den Punktechips nicht sehr haltbar). Die Karten sollte man aber doch nochmal einzeln eintüten, da sie sonst schnell abgegriffen sind (wie bei jedem Kartenspiel). Der Preis ist zugegeben etwas hoch für ein Kartenspiel und die Spielregel erschlägt einen beim ersten Lesen. Wenn man dann das Spiel jedoch mal spielt, hat man schnell alles verstanden. Insgesamt ein sehr schönes Spiel für Entwickler und Taktiker.
    Wenn der Preis niedriger wäre, würde das Spiel von mir 6 Punkte bekommen, so nur 5.
    Claudia hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Holger K. schrieb am 26.06.2011:
    7 Wonders hat mich von der ersten Sekunde an fasziniert. Zunächst das in meinen Augen sehr interessante Thema, dann nach dem Regelstudium der zwar nicht neue aber noch recht unverbrauchte Mechanismus der Kartenverteilung sowie die angegebene Spieldauer und schließlich das Spielgefühl und der Wiederspielreiz. Selten findet sich ein derart vielschichtiges Spiel mit einer derart kurzen Spieldauer egal bei welcher Spielerzahl. Einzige Ausnahme ist das Zweipersonenspiel, bei dem eine sog. "Freie Stadt" von den beiden Spielern abwechselnd gespielt wird. Aber auch das funktioniert und macht Spaß!

    Man befindet sich fast bei jeder Kartenauswahl in einem Dilemma und versucht einerseits eine Karte zu wählen die der eigenen Stadt und Strategie möglichst gut nutzt und andererseits keine Karten weiterzugeben, welche die Nachbarstadt gut gebrauchen kann. Beispielsweise fällt es immer sehr schwer eine starke militärische Karte an einen gleichstarken oder nur etwas schwächeren Nachbarn weiterzugeben, ganz besonders kurz vor Ende einer Epoche und den nahenden militärischen Auseinandersetzungen. Manches Mal könnte sich da die Wahl der zweitbesten Karte als die besser erweisen, wenn diese Karte für die Nachbarstadt sehr nützlich ist und ansonsten weitergegeben werden müsste.

    Wartezeiten gibt es eigentlich kaum. Alle Spieler wählen gleichzeitig ihre Karten, decken gleichzeitig auf und geben die verbliebenen Karten weiter. Abgesehen davon, dass sich ein Grübler möglicherweise bei der Kartenwahl etwas schwerer tut und mehr Zeit benötigt, läuft das Spiel meist flüssig und keiner langweilt sich.

    Was Strategien angeht, so lassen sich solche zwar umsetzen und man kann beispielsweise ganz gezielt versuchen seine Punkte mit Forschung zu machen, allerdings sollten die Strategien flexibel bleiben. Zu leicht läuft eine Strategie ins leere, wenn die Kartenverteilung auf die einzelnen Stapel aus denen gewählt werden kann einfach zu ungünstig ist oder zu viele der Mitspieler Gleiches versuchen. Auch wird die Stadt eines Spielers so manches Mal ungewollt zum Punktelieferant für eine Nachbarstadt, die ihre Siegpunkte für bestimmte Gebäude in den Nachbarstädten bekommt. Ein Auge auf die Städte der Mitspieler sollte man also immer werfen und ggf. sein Spiel anpassen. Auch muss (und kann) man nicht selbst alle Ressourcen vorhalten, wenn sie bei einem Nachbarn vorrätig und unter Umständen durch passende Handelsgebäude auch noch recht günstig zu bekommen sind.
    Natürlich wissen das alles auch die Mitspieler und wer sich zu früh auf eine Art zu Punkten "spezialisiert" läuft Gefahr ein Punktelieferant für Nachbarstädte zu werden oder nur noch wenige passende Karten auf die Hand zu bekommen.

    Um nun nochmal auf die Weltwunder zurück zu kommen - schließlich sind sie Namensgeber dieser Messeneuheit des vergangenen Jahres - ihre Fertigstellung ist nicht zwingend erforderlich aber sehr punkteträchtig und daher haben die meisten Gewinner einer Partie 7 Wonders auch ihr Weltwunder fertiggestellt.

    Der Einstieg ins Spiel fällt leicht, die Regeln sind nicht allzu kompliziert und die Spielanleitung lässt keine Fragen offen. Spielreiz ist auch gegeben, die Optik stimmt, was also gibt es an 7 Wonders auszusetzen? Nichts! Wer allerdings nur die rund 150 Spielkarten in nicht gerader bester Qualität berücksichtigt, der wird den Preis des Spiels kritisieren. Zugegeben, 7 Wonders kann man wohl kaum als Schnäppchen bezeichnen, allerdings sollte man bei einem Spiel immer auch den Spielspaß berücksichtigen und dann schneidet 7 Wonders schon wieder deutlich besser ab, auch wenn man sagen muss, dass es ähnlich "gute" Spiele auch zu günstigeren Preisen gibt.

    Ich bin von 7 Wonders sehr angetan und kann das Spiel in spielerischer Hinsicht uneingeschränkt empfehlen.
    Holger hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
    • Uwe S., Björn T. und 8 weitere mögen das.
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    • Mike S.
      Mike S.: Das Lob ist doch gern geschehen und hoch gerechtfertigt, Holger! Aber Du bist ja auch vom Fach - merkt man gleich ;)
      27.06.2011-13:32:32
    • Gero R.
      Gero R.: Die Erweiterung kenne ich noch nicht, da bin ich gespannt auf Dein Urteil, Holger. Ansonsten schließe ich mich einfach Mike an, auch wenn... weiterlesen
      27.06.2011-15:41:02
  • H. S. schrieb am 11.06.2011:
    Nachdem ich nun schon einige Partien gespielt habe, hatte ich gestern das erste Mal die Gelegenheit zu siebt zu spielen.

    Über den Spielablauf selbst ist hier schon so ziemlich alles geschrieben worden, daher komme ich gleich zu den Punkten, die ich hier anmerken möchte.

    1. Das Spiel funzt in jeder Besetzungsstärke gleichermaßen gut.
    2. Es ist absolut familientauglich!

    Gestern waren zwei Grundschulkids mit dabei, die nach der üblichen 15minütigen Erklärung prima mitgespielt haben und im Mittelfeld mit 45-50 Punkten abgeschnitten haben.

    Damit hebt sich meine bisherige Bewertung von einer sehr guten "5" auf eine knappe "6".
    H. hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Roland W. schrieb am 14.12.2010:
    Als der Messehit gehandelt. Leider nicht so viel neues. Einzige wirklich herausragende Punkt ist die gute Skalierung von 3-7 Spielern (auch wenn an sich jeder vor sich hinspielt...)

    Das draften gabs bei Notre Dame in der Form schon. Sonst auch nicht viel neues. Es macht trotzdem einigermaßen Spass und ist recht schnell wieder vorbei, sprich ein Appetithappen :)
    Roland hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • André P. schrieb am 11.07.2016:
    Ein würdiger Preisträger!
    Ein komplexes Spiel mit einer Vielzahl an Möglichkeiten den Sieg davon zu tragen. Die Einbettung in die Thematik der 7 Weltwunder ist gelungen, Material und optische Gestaltung sind vorbildlich. Die Regeln sind erstaunlich schnell gelernt und man hat mit bis zu 7 Spielern einen Heidenspaß. Inzwischen gibt es auch einige Erweiterungen, mit denen man die taktische Tiefe noch weiter erhöhen kann. Für Vielspieler und Gelegenheitsspieler ein absolutes Muss!
    Insgesamt 6 Würfelaugen.
    André hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Michael M. schrieb am 05.12.2010:
    Es handelt sich hierbei um ein Draft System. Es werden 3 Zeitalter gespielt in dem jeder Spieler 7 Karten erhält sich eine aussucht und spielt und den Rest weitergibt an den nächsten Spieler. Dabei muss man aufpassen, dass man selbst Karten wählt die einem helfen sein Ziel das Spiel zu gewinnen zu erreichen und wie man es den anderen am besten erschwert.

    Das Spiel macht Spass mit 2 bis 7 Spielern und ist für viel und wenig Spieler geeignet. Spätestens nach der zweiten Partie weiss man worauf man achten muss.
    Mit einer Spielzeit von 25-45 Minuten ist es auch ein guter Lückenfüller oder Abschluss am Abend ;)

    Für mich eines der Besten Spiele aus 2010
    Michael hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 23.11.2010:
    Die Vorteile von 7 Wonders sind, dass man es mit bis zu sieben Leuten spielen kann, ohne dass der Spielspaß leidet, und dass ein Spiel relativ kurz ist für ein Strategiespiel, so dass man auch mal eine weitere Runde spielen kann, ohne dass Langeweile aufkommt. Wie schon erwähnt, ist der Preis nicht zu rechtfertigen. Spielspaß hin oder her, für eher mittelmäßiges Pappmaterial und ein paar Holzscheiben ist der Preis viel zu hoch. Daher nur fünf Punkte.
    Nicole hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Reiner M. schrieb am 15.06.2011:
    Nachdem 7 Wonders so hoch gelobt wurde, konnte ich es jetzt selbst ausprobieren.
    WoW! Dieses Spiel hat wirklich alles, was ein exzellentes Spiel braucht.
    Jeder Spieler erhält ein Weltwunder, an dem er bauen und ausgespielte Karten auslegen kann.
    Pfiffig ist das Grundprinzip, aus seinen Handkarten eine auszuwählen und die anderen Karten an den Nachbarn weiterzureichen.
    Man ist ständig gefordert, zwischen 7 Sorten von Karten auszuwählen, die jede einen attraktiven Vorteil gewähren.
    Nehme ich mir eine
    braune Karte (Rohstoffe, brauche ich ständig zum Bauen)
    rote Karte (Militär, um mich gegen die beiden Nachbarn zu verteidigen)
    graue Karte (Handwerk, brauche ich auch ständig zum Bauen)
    blaue Karte (direkte Siegpunkte mit der Option, in der nächsten Runde ein blaues Gebäude umsonst bauen zu dürfen)
    grüne Karte (Wissenschaft, auch direkte Siegpunkte)
    gelbe Karte (Handel, billiger kaufen oder sogar direkt geld bekommen)
    oder eine violette Karte (Gilden, die wieder Siegpunkte für bestimmte Farben von Karten gewähren)?
    Und wenn ich nichts davon machen will, kann ich an meinem Weltwunder bauen oder eine Karte für 3 Münzen verkaufen
    Das Tollste ist aber, dass man dieses Spiel zu siebt spielen kann.
    Nicht in 30 Minuten, wie auf dem Spiel angegeben, aber in 45 Minuten ist es möglich, wenn alle 7 simultan aufdecken und íhre Karten abwickeln.

    Ich bin sicher, dass dieses Spiel den neuen Spielepreis 'Spiel des Jahres für Kenner' gewinnen wird. Nominiert ist es ja schon.
    Dieses Spiel sollte man in seiner Spielesammlung haben.
    Reiner hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 26.01.2011:
    "Zu Dritt genauso gut wie zu Siebt! Spannend und attraktiv auf Dauer! Ein Kartenspiel und ein Mechanismus der sich lohnt und viel Spaß bereit! Insgesamt eines der besten Spiele 2010!"
    Jörg hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Markus P. schrieb am 21.11.2010:
    7 Wonders ist einer der ganz heißen Neuheiten. Die vielen Möglichkeiten Einfluß zu nehmen und Siegpunkte zu erringen sind klasse umgesetzt. Außerdem ist eine Runde sehr schnell durch so das niemals Langeweile aufkommt. Das Material ist leider nicht so gut verarbeitet. Nach wenigen Spielen sind die Karten deutlich abgenutzt. Entweder in Hüllen packen oder eine Neuauflage des Spiels abwarten. Dennoch ein absoluter Knaller!
    Markus hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 12.11.2010:
    sehr schönes Spiel, sogar mit 7 Spielern spielbar - Leider etwas teuer.
    Christian hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd W. schrieb am 26.11.2012:
    Als wir haben das Spiel an einem Spielewochenende zum ersten Male gespielt...und es war das Spiel was an dem WE am meisten gespielt wurde. Was nicht heißen will, dass es das Beste Spiel war von denen, die zur Verfügung stand, aber es war ad a) mit 7 bzw. 8 Spielern spielbar, es war leicht erlernbar und die angegebene Spieldauer stimmt ausnahmsweise auch. Der Glücksfaktor ist bei dem Spiel vermutlich höher als man annimmt - es fehlt die Beeinflussung des Kartenstapel und einige Karten sind wirklich deutlich wertiger als andere - aber es ist natürlich auch Geschick dabei und man muss ständig abwegen zwischen den Fragen "Was ist die beste Karte für mich" und "Welche Karte würde meinen Nachbarn am meisten bringen".
    In Summe also kein tiefgründiges und komplexes aber erfrischendes Spiel. Man kann ja nicht immer Komplexitätsmonster wie Axies&Allies spielen;-))) Oder Doom, was uns dieses WE auch zur Verzweiflung gebracht hat.

    Bernd

    Bernd hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 30.12.2011:
    7 Wonders ist ein sehr umfangreiches aber dennoch kurzweiliges tolles Spiel. Einziger Knackpunkt: Für Neulinge und Einsteiger im ersten Spiel ein wenig schwerer, weil man beim Erklären doch das ein oder andere Symbol auf bzw die ein oder andere Karte vergisst zu erwähnen und die Beschreibung somit hin und wieder erst im Spiel vervollständigt wird.

    Preislich natürlich sehr hoch angesetzt, bringt aber trotzdem großen Spaß!
    Dirk hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
    • Jutta S., Daniel D. und 5 weitere mögen das.
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    • Daniel D.
      Daniel D.: Find das sehr sozial von Euch dass Ihr die Aktionen reihum nacheinander gemacht (und wahrscheinl.ggf vorgelesen/erklärt) habt!
      Dann ists... weiterlesen
      09.01.2012-19:01:08
    • Dirk R.
      Dirk R.: Ja ich bin gespannt. Kommendes Wochenende steht ganz im Zeichen von Spielen *gg* und 7 Wonders wird definitiv dabei sein!
      09.01.2012-19:13:06
  • Jürgen G. schrieb am 16.11.2011:
    7 Wonders war für mich eine Überraschung, schnelles Spiel, einfache Regeln. Leider schlägt mir ( entschuldigt mir wenn ich das so sage )nur für Pappe der Preis viel zu hoch aus. Die Hälfte des Preises wäre wirklich Fair gewesen.
    Zum Spiel selber gibt es nur eins, für Aufwärmen oder Ausklingen eines Abends wirklich zu empfehlen.
    5 Punkte für das Spiel -1 für den Preis Leistungsverhältnis
    Jürgen hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
    • Gero R., Norbert H. und 5 weitere mögen das.
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    • Gero R.
      Gero R.: Du sprichst mir aus der Seele, Jürgen! 7 Wonders - auch in seiner neuen Aufmachung mit vor allem verbessertem Innenleben gegenüber der... weiterlesen
      02.12.2011-10:28:44
    • Norbert H.
      Norbert H.: Ich habs mir erst gegriffen als es mich jetzt 26,99 EUR gekostet hat, das war schon teuer genug, denke ich!
      02.12.2011-10:32:31
    • Jürgen G.
      Jürgen G.: Ja Norbert auch 27 %u20AC ist noch überteuert für die paar Pappteile....
      vorallem da das Spiel eben sehr kurz ist.
      Würde es wie andere Spiele... weiterlesen
      04.01.2012-01:57:32
  • Charley D. K. schrieb am 13.11.2011:
    Endlich haben wir es geschafft, auch mal 7 wonders zu spielen und nachdem ich am Anfang wirklich dachte, dass es einfach nicht mein Spiel ist, oder ich einfach nur ... zu verpeilt bin und einfach nicht ralle, worum es in dem Spiel geht, war man plötzlich drin und jetzt liebe ich dieses Spiel...
  • Markus S. schrieb am 25.07.2011:
    Das Highlight dieses Jahres, mit einem einfachen und kurzweiligen Spielprinzip.

    Jeder Spieler kontrolliert eine antike Stadt. In jeder Runde werden Gebäude oder Einrichtungen gebaut. Diese verschaffen dem Spieler Rohstoffe, verleihen ihm militärische Stärke oder geben ihm weitere Vorteil im Handel oder der Wirtschaft.

    Besonders gut gefällt mir an dem Spiel, dass es mit geübten Spielern nicht länger als 30 Minuten dauert. Das macht das Spiel kurzweilig und man kann gut auch mehrere Runden spielen. Das Spielprinzip ist recht einfach und bietet trotzdem viele Möglichkeiten.

    Der Glücksfaktor ist bei dem Spiel meines Erachtens trotzdem nicht zu unterschätzen. Je nachdem welche Karten man zieht bzw. bekommt, welche Rohstoffe man selbst hat oder beim Nachbarn kaufen kann, je nach dem kann man mal mehr oder weniger Glück haben. Oftmals bringen einem auch die Weltwunder nichts, wenn man nicht die richtigen Karten dafür erhält.

    Das Spiel ist aber, abgesehen vom Preis, eine echte Kaufempfehlung. Der Preis ist auch der Grund für die 5, ansonsten würde ich glatte 6 Punkte geben.
    Markus hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Michael T. schrieb am 28.11.2010:
    7wonders ist wie bereits des Öfteren beschrieben ein nettes, schnell zu erlernendes Spiel, was den großen Vorteil hat, auch mit bis zu 7 Personen sehr schnell "runtergespielt" werden zu können. Nachteilig finde ich, dass 7wonders sehr zufallslastig, und eine echte Siegstrategie nicht wirklich zu entwickeln ist.
    Hervorzuheben ist allerdings die sehr gute Variante für zwei spieler, die durch den Eisatz des "virtuellen" dritten Spielers ein deutliches Mehr an Möglichkeiten gibt.
    Michael hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Sven S. schrieb am 27.12.2013:
    7 Wonders ist ein Kartenspiel das man sehr gut zu dritt, viert, ... und sogar siebt spielen kann. In jeder Besetzung braucht man ca. 30 Min, da alle gleichzeitig spielen. So gibt es auch keine Downtime.

    Auf der Jagd nach Siegpunkten dar man immer eine Karte spiele und gibt die restlichen weiter. So muss man überlegen was gut für einem selbst und schlecht für den nächsten ist. Dabei gibt es verschiedene Kartenarten. Rohstoffe und Handelskarten um andere Karten zu finanzieren, Militär (der stärkste bekommt Punkte), Sammelkarten (Punkte für Kombinationen), Siegpunktkarten und Sonderkarten. Dazu gibt es noch das Weltwunder das ganz individuell funktioniert.

    Tolle Mechanismen, Grafik, Abläufe, perfekt austariert, macht immer Spaß, ist schnell, lässt Raum für viele Strategien.

    Ein wahrhaft perfektes Spiel!
    Sven hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias P. schrieb am 15.09.2013:
    Seven Wonders
    Die alten Griechen berichteten bereits weit vor Christi Geburt voll Ehrfurcht von „den sieben Sehenswürdigkeiten der bewohnten Erde“. Ihre Ehrerbietung mag kaum erstaunen, mehr als die Hälfte dieser wundersamen Bauwerke stehen auf griechischem Boden. Nicht die Wunder allein sorgen für atemlosen Respekt; nein die kaum vorstellbare Leistung diese zu errichten stellen das eigentliche Wunder dar. Ein großes Bauwerk ist immer eines: das Zeugnis einer großen, mächtigen und erfolgreichen Gesellschaft. Und genau um dieses Wunder der sieben Weltwunder dreht sich eines der erfolgreichsten Spiele der vergangenen Jahre. Die Spieler führen eine der mächtigen Städte zu der Vorherrschaft aus der das Zeugnis für die Nachwelt entspringen wird. Gespielt wird in drei Zeitaltern. In diesen versuchen die Spieler ihre Stadt zur Blüte zu führen. Die Produktion von Ressourcen wird angekurbelt, der Handel mit anderen Städten vorangetrieben, Reichtum gemehrt und schließlich auch die militärische Vorherrschaft gegenüber den Nachbarn erlangt. Und bei all diesen Bemühungen darf eines nie vergessen werden: der Bau an dem Bauwerk, an dem Werk das die außerordentliche Stellung demonstriert, an dem Weltwunder.
    Alle Spielelemente von „Seven Wonders“ finden sich auf Karten. Sie sind der Motor und das Herz des Spiels. Der Mechanismus ist simpel und genial; alle Spieler wählen aus ihrer Hand eine Karte, die gleichzeitig von allen ausgespielt wird. Die verbliebenen Karten werden an den Nachbarn weiter gereicht und stellen dessen neue Kartenhand für den nächsten Zug dar. So erreicht das Spiel eine ungeheure Dynamik. Die Vielzahl an Aktionsmöglichkeiten und der gleichzeitig herrschende Mangel an Zeit und Geld sorgen dafür, dass es nicht nur die eine Strategie auf dem Weg zum Sieg gibt. Keine Partie gleicht der anderen, kein Spieler hat den Erfolg abonniert. „Seven Wonders“ besticht durch eine angenehme Spieldauer und einen extrem hohen Wiederspielreiz, dabei spielt es sich in jeder Besetzung gleich gut. So verspricht „Seven Wonders“ aus einem wunderbar einfachen Spieleabend einen einfach wunderbaren Abend zu machen.

    7 Wonders, ein Spiel für 2 bis 7 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren. Spieldauer ca. 30 Minuten. Autor: Antoine Bauza, Verlag/Vertrieb: Repos, Asmodee
    Matthias hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Malina J. schrieb am 04.03.2013:
    Der Spielablauf wurde hier bereits mehrfach ausführlich erläutert.

    7 Wonders ist ein schnell zu erlernendes Spiel, das durch den fantastischen Karten-Tausch-Mechanismus immer wieder neue taktische Überlegungen und Strategien ermöglicht und fordert. Insgesamt gibt es viele verschiedene strategische Ansätze für eine siegreiche Partie, so dass nie Langeweile aufkommt.

    Die einzelnen Partien sind recht kurzweilig, überzeugen doch aber immer durch eine gewisse Komplexität. Gerade dann super, wenn die Zeit mal wieder nicht für ein all zu komplexes zeitintensive Spiel reicht. Das Spiel kommt bei uns aber auch sonst zwischendurch immer wieder gern auf den Tisch.

    Das Spiel zu zweit, mittels einer imaginären dritten Person, die abwechselnd von beiden Mitspielern gespielt wird, ist ebenfalls möglich, überzeugt jedoch nicht so sehr wie das Spiel mit mehreren Personen. Ist der Einfluss auf den "dritten Mitspieler" doch teils recht groß und taktisches Vorgehen stark abhängig vom Mitspieler.
    Malina hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Mike P. schrieb am 17.12.2011:
    Ich persönlich halte 7 Wonder für ein tolles Spiel, aber nur für 3-4 Spieler und darauf bezieht sich auch meine Bewertung. Mit 5-7 Spielern ist das Spiel nicht mehr planbar und verliert deutlich. Ich würde dann nur noch 4 Punkte geben. Über das Material kann ich nichts negatives sagen, allerdings ist der Preis exorbitant hoch. Trotzdem ist ein Langzeitspaß gegeben, welcher dann auch den hohen Kaufpreis zum Teil rechtfertigt.
    Mike hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Axel B. schrieb am 28.11.2011:
    7 Wonders gefällt mir, weil keine Partie wie die andere ist. Trotz immer derselben Spielertableaus entwickelt sich eine Partie in Abhängigkeit von den Neigungen und Strategien der Spieler und natürlich von der Anzahl der Mitspieler. Während man in einer Partie zu siebt keine seiner Startkarten wiedererhält, hat man zu dritt oder viert noch die Chance, eine zweite interessante Karte ein zweites Mal auf die Hand zu bekommen. Das erlaubt andere strategische oder auch nur taktische Überlegungen. Der Glücksfaktor ist somit einigermaßen unter Kontrolle.

    Auch die (kurze) Spieldauer einer Partie spricht für 7 Wonders. So kann man es auch als Absacker spielen, wenn die Zeit knapp wird, man aber nicht auf etwas Banales zurückgreifen will.

    Grafiken und Spielregel sind überzeugend.

    Über die Qualität der Karten kann man sicher streiten, denn - ungeachtet des geistigen und redaktionellen Anteils am Spielinhalt - muss man für den Preis einwandfreie und stabile Qualität verlangen dürfen. Absplitternde Farbe am Kartenrand ist schlechte Qualität!

    7 Wonders hat in unseren Runden, an denen auch Gelegenheitsspieler teilnehmen, bisher immer Anklang gefunden. Ein Spiel, das ein breites Publikum (auch Familien) anspricht.
    Axel hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Mike B. schrieb am 25.10.2011:
    7 Wonders ist ein Karten-Aufbauspiel, in dem jeder Spieler ein Reich der Antike kontrolliert und versucht über drei Zeitalter hinweg seine Stadt und sein Weltwunder zu errichten, um dadurch Siegpunkte zu bekommen.

    Dabei spielt sich das Spiel sehr flott, auch mit mehreren Leuten, da alle zeitgleich ihre Karte und Aktion auswählen/ausspielen.

    Unter den Karten befinden sich div. Rohstoffe, welche man nutzen kann, Handelsgebäude, die einen Rohstoffe bei Nachbarn günstiger erwerben lassen, Technologien, Stadtbauten, die direkt Siegpunkte bringen und Militärgebäude.
    Am Ende eines Zeitalters werden Konflikte unter den Nachbarstädten ausgetragen, in dem man die Militärbauten miteinander vergleicht, was auch Sieg- und Minuspunkte bringt.

    Dies geht, wie bereits erwähnt über drei Zeitalter (Runden), der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewinnt.
    Mike hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Alfred Thomas K. schrieb am 01.08.2011:
    Schnelles kurzweiliges Spiel. Ob mit 3 oder bis zu 7 Spielern.
    Allein die Qualität der Karten und der relativ hohe Preis für ein Kartenspiel ist für mich ein Kritikpunkt.
    Alfred Thomas hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Oliver R. schrieb am 03.11.2010:
    Mein persönliches Highlight für 2010!
  • Uwe S. schrieb am 12.03.2017:
    7 Wonders ist ein Kartenspiel, bei dem der Spieler eine Stadt aufbauen und optimieren muß. In jeder Stadt kann ein Weltwunder sowie können mittels der Karten Rohstoffe, Manufakturen, Profanbauten, Forschungs- und Handelsgebäude, Militärische Bauwerke sowie Gilden errichtet werden. Die Karten erhält man durch einen Mechanismus, bei dem man sich aus seinen Karten eine auswählt, ausspielt und den Rest an den Nachbarn weitergibt. Aus diesen Karten wählt man sich wieder eine aus... Die Partie endet nach dem dritten Zeitalter und jeder Spieler addiert die Siegpunkte seiner Stadt.

    Fazit: 7 Wonders ist ein vielseitiges Spiel mit vielen Strategiemöglichkeiten, bei dem die Gilden zum Schluß das Feld noch mal durcheinander wirbeln können. Insgesamt durch die Kartenverteilung zwar glückslastig, insgesamt aber sehr ausgewogen.
    Uwe hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Christian E. schrieb am 06.01.2017:
    Ich finde die Anleitung nicht perfekt, sondern habe das Spiel erst begriffen, als man es mir erklärt hat. Auf jeden Fall ein Spiel mit vielen Möglichkeiten, das richtig Spaß macht. Für mich ist die Leaders-Expansion ziemlich essentiell, um die erste Runde interessanter zu machen.
    Christian hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Marc S. schrieb am 25.11.2015:
    Es ist schon sehr viel geschrieben zu diesem Spiel. Was ich hervorheben möchte ist, dass die Downtime bei diesem Spiel sehr kurz ist, sprich jeder Spieler hat immer iregendwas zu tun und muss nicht lange warten wie bei anderen Spielen.

    7 Wonders funktioniert wunderbar mit vielen Personen (6-8). Ich habe es jetzt schon ein paar Mal mit "Brettspiel-Neulingen" gespielt, man merkt man kommt schnell in das Spiel und es schafft sehr schnelle alle am Tisch in seinen Bann zu ziehen und zu begeistern.

    Absoluter Pflichtkauf und darf in keiner Spielesammlung fehlen!!!
    Marc hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 21.06.2012:
    Hallo zusammen,

    da gibt es nicht viel zu sagen. Wenn man einmal verstanden hat, wie es funktioniert, dann macht es tierisch viel Spaß. Ein schnell gespieltes, spannendes Spiel für mehrere Spielrunden.

    Wir haben es in mehreren Gruppen von Spielern getestet (Einsteiger & Profis) und bei allen kam es sehr gut an.

    Nur die Spielregeln sollten noch einmal überarbeitet werden. Die Aufteilung der Regeln im Heft sind nicht ganz so gut gelungen.

    Aber ansonsten, eines unserer Favoritengames neben Zug um Zug und Agricola. Es kommt oft auf den Tisch.
    Thomas hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Marco H. schrieb am 02.08.2011:
    Ein tolles Spiel mit enorm einfachem Spielmechanismus - wenn man anfangs nur wüsste, welches die "beste" Strategie ist...;-)
    Kommt bei uns sowohl bei Viel- als auch Weniger-Spielern gut an.
    Marco hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten F. schrieb am 10.11.2015:
    1. Einstiegslevel: 08/10
    2. Maximale Spieldauer: 60 Min.
    3. Verarbeitung des Themas: 70%
    4. Variabler Spielablauf: 70%
    5. Glück/Taktik/Interaktion: 30/60/10
    ­6. Grafik­ + Spielmaterial: 90%
    7. Spielspaß/Wiederspielreiz: 90%

    ­
    7­ Wonders als erstes Kennerspiel des Jahres verdient in jedem Spieleregal einen Platz. Es kann einen manchmal zur Verzweiflung treiben, wenn man sich nur eine Karte aussuchen darf und die übrigen 6,5,4… Karten seinem Nebenmann überlassen muss. Aber das macht auch den besonderen Spielreiz von 7 Wonders aus. Ebenso die Vielfalt an Möglichkeiten, um Siegpunkte zu generieren: Spiele ich nun die sicheren blauen Karten aus oder versuche ich es mit den punkteträchtigen grünen? Das Thema tritt ein wenig in den Hintergrund, denn man kann auch gewinnen, ohne jemals an seinem Weltwunder gebaut zu haben. Aber das muss nicht stören.

    Torsten hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Christian T. schrieb am 29.03.2014:
    eines der am elegantestes designten Spiele der letzten Jahre. Super Spielfluss und Wiederspielwert.
    Christian hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Mathias H. schrieb am 21.10.2011:
    Als frisches Mitbringsel von der Spiel durfte ich 7 Wonders gestern Mitspielen und so beschreibt diese Bewertung den ersten frischen Eindruck.

    7 Wonders fällt uns schon seit anfang des Jahres auf und war mir aus Recherche als "Deckdrafting-Game" im Gedächtnis geblieben.

    Schnell war der Grundlegende Mechanismus erklärt.
    Das Spiel läuft in drei Runden ab, in denen jeder mehrmals prinzipiel Zeitgleich die gleich Aktion ausführt. Jeder hat 7 Startkarten, wählt eine davon und gibt den Rest an einen seiner Nachbarn, so dass alle Karten am Tisch im Kreis rotieren. Jeder muss die Karte jetzt spielen ( Kosten bezahlen durch Rohstoffe oder Spielwährung) oder darf die Karte, um Spielwährung zu erhalten, abwerfen. Danach nimmt man die neue Hand auf, die aus den Karten besteht die der Nachbar nicht gewählt hat. Dies geht soweiter bis die Karten dieser Runde aufgebraucht sind.
    Es folgt die nächste Runde, und nach der dritten kommt es zur Schlusswertung.
    Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
    (Punkte verdient man sich für die Schlusswertung durch die verschiedenen Karten, sein Weltwunder und seinen Geldvorrat.)

    Das Spiel lebt davon, dass alle Spieler gleichzeitig beschäftigt sind und die vielen verschiedenen Karten machen einem die Wahl jedes mal schwer, da man selbst die besten Karten besitzen möchte und den Mitspielern nichts gönnt.

    ---
    Der Einstieg viel uns relativ leicht auch wenn viele Fragen bzgl. der Symbole und Regeln immer mal wieder aufkamen, da 7 Wonders nicht 100% intuitiv designt ist.
    ---

    Damit das richtige Gemeinschaftsspielfealing aufkommt lohnt es sich auf eine gewisse Knigge zu achten:
    Alle wählen gleichzeitig ihre Karte und legt sie verdeckt auf seinem Tableau ab (Signalisiert die eigene Bereitschaft).
    Dann deckt einer nach dem anderen seine Karte auf und bezahlt die Kosten. Erst nachdem alle ihren Zug beendet haben schaut man sich die nächsten Karten an.

    Das Spiel verliert nicht viel an Dynamik, bleibt übersichtlich und so kommt es beim Bezahlen der Rohstoffe und bei allen anderen gespielten Karten zu den so wichtigen Gesprächen und spielerischen Seitenhieben am Tisch.

    Wichtig ist dabei darauf zu achten, dass eigentlich alles gleichzeitig ausgespielt würde und so neu erworbenes Geld, eigene Karten und die ausgespielten Karten des Nachbarn erst in der nächsten Ausspielrunde auswirkungen haben und genutzt werden können.

    Mir hat das Spiel sehr gut gefallen und ich würde es gern auch in meine eigene Spielesammlung aufnehmmen, auch da das Spiel von 3 - 7 Spielern eine große Variabilität der Mitpspieleranzahl aufweist.
    Unsere Runde bestand aus 6 Völkern.

    Ist zu empfehlen wenn man ein Strategiespiel sucht bei dem man auch damit leben kann, dass die eigene Strategie immer an den Entscheidungen der Mitspieler enden kann.

    Mathias hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Axel N. schrieb am 11.09.2011:
    "7 Wonders" ist ein Top-Spiel. Einfache Regeln, kurze Runden (ein Spiel dauert ca. 30 Minuten) und einfach "neu". Spielt man es mit Freunden, die das Spiel noch nicht kennen, ergibt sich der Sinn und die Kompexität eigentlich nicht unbedingt beim Erklären, sondern erst am Ende des erszen Spieles, wenn es zu der Wertung kommt. Toll!
    Axel hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Alexander S. schrieb am 30.07.2017:
    Tolles Draftingspiel. Volle 6 Punkte, schon alleine aus Nostalgiegründen. Das Spiel was aus unserer Sammlung am meisten gespielt wurde und mich von Kennerspieler zum Vielspieler machte. Sogar mit 7 Spielern der Hammer. Klare Kaufempfehlung.
    Alexander hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Henrik R. schrieb am 21.06.2016:
    Sehr schöne Illustrationen und ein Spielsystem welches nie langweilig wird.
    Henrik hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 08.09.2012:
    Hier ist alles schon gesagt und den Spielablauf braucht man ja nicht andauernd wiederholen!Nimm eine Karte und gebe die anderen weiter-was daraus gemacht wurde, ist schon super!
    Jörn hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Markus S. schrieb am 09.08.2012:
    Es wurde schon viel zu diesem klasse Spiel geschrieben, dem ist nichts hinzuzufügen. Kommt immer wieder gut an. Vom Spassfaktor her eine klare 6er Bewertung, aber 1 Punkt Abzug, weil wer gewinnt hängt weniger von der eigenen Spieweise ab als wie meine beiden Nachbarn spielen. Beispiel: Ein Spieler verzichtet auf Militär und liefert damit seinen Nachbarn eine klare Vorlage mit nur einer Karte viele Punkte zu machen. Oder das Abkaufen von Rohstoffen etc.

    Ein Spiel, das Spass macht, aber wo der Sieg von der Spielweise seiner Nachbarn abhängt.
  • Thomas V. schrieb am 29.01.2012:
    7 Wonders ist ein sehr schönes Spiel, was immer wieder gespielt werden kann.
    Zwei Faktoren stören ein wenig. Der Glücksfaktor ist sehr hoch. Der Preis für dieses Spiel leider noch höher.
    Thomas hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten H. schrieb am 27.05.2011:
    Der Beschreibung von Tobias ist nicht viel hinzuzufügen. Die Spieleranzahl ist zwar mit bis 7 Spieler angegeben, aber effektiv "arbeitet" jeder lediglich mit seinem linken, bzw. rechten Nachbarn. Gehandelt wird nicht wirklich, man muss lediglich ansagen von welchem seiner direkten Nachbarn man welche Rohstoffe kaufen will und bezahlen.
    Zur Entlastung:
    Der Preis lässt sich natürlich nicht ausschließlich am Material festmachen, die Entwicklung von der Idee über zahlreiche Prototypen und Testrunden, schlägt sich nunmal auf die ein oder andere Weise komplett im VK nieder. So ist das nunmal. Dennoch wären 29,95 wohl eher akzeptabel als alles darüber. Dafür und für die geringe Interaktion (max. 3 benachbarte Spieler untereinander) Punktabzug.
    Carsten hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Fabian W. schrieb am 02.09.2015:
    Herrlich abwechslungsreich durch wechselnde Konstellationen der eigenen Ausbauten in jeder Runde! Sehr sehr einfach zu verstehen durch wiederkehrende Symbole und einfachen Regeln. Allerdins ist dieses Spiel sehr schwierig zu meistern, da es auf so vielen Wegen Punkte zu holen gibt. Nur einen Weg zu verfolgen bringt nichts, alle zu verfolgen auch nicht!
    Fabian hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
    • Jutta S. und Heike K. mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Heike K.
      Heike K.: Immer noch nicht gespielt.
      02.09.2015-22:13:35
    • Fabian W.
      Fabian W.: Kann ich nur empfehlen! Sehr schönes spiel!
      02.09.2015-22:17:51
    • Fabian W.
      Fabian W.: Cities und Leaders kann ich nur empfehlen, vergrößern den Spielspaß! Babels ist mit Vorsicht zu genießen, da es (zu) viele Möglichkeiten gibt
      02.09.2015-22:18:19
  • Stefan K. schrieb am 29.04.2012:
    7 Wonders ist sehr schönes und zügiges Spiel. Ein Manko des Spiels ist es, dass man nur ein wenig Einfluß auf die direkten Nachbarn nehmen kann. In den meisten Fällen war es bei uns aber besser seine eigene "Stadt" weiter auszubauen. Mit allen anderen Spieler hat man im Grunde garnichts zu tun.

    Ein 2. Problem, was sich mir auftat war, dass die blauen und die grünen Karten in der der Kombination sehr stark sind. Wenn man sich auf diese Karten konzentriert, so kann man die meiste Zeit alles umsonst bauen, wobei einige rote Karten dort auch zu gehören. Dadurch erhält man also direkte Siegpunkte für die blauen, meist sehr viele zusammengerechnete Punkte für die grünen und oft genug noch ein paar Punkte für erfolgreiche rote Karten.
    In einem Spiel konnte eine Mitspielerin bei uns fast garnichts bauen, weil ihre beiden Nachbarn genau diese Taktik verfolgt hatten. Somit besaßen sie keinerlei Ressourcenkarten, wodurch sie bei ihren Nachbarn nichts kaufen konnte.

    Dennoch macht das Spiel sehr viel Spaß und eine Partie ist sehr schnell gespielt. Für neue Spiele sind die Regeln auch sehr einfach zu verstehen und zu lernen.
    Stefan hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Björn W. schrieb am 07.01.2013:
    7 Wonders ist aufgrund seiner Tiefe und seiner vergleichsweise einfach zu verstehenden Regeln eine Bereicherung für jeden Spieleabend. Auch nach mehrmaligem spielen entdeckt man immer wieder neue Möglichkeiten um den Sieg zu erringen.

    Alles in allem eine klare Kaufempfehlung.
    Björn hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas M. schrieb am 27.09.2012:
    Großartes Spiel! Die Preise hat es sich verdient. Haben den erten Abend 7 mal hintereinander gespielt. Cool! Ich freue mich auf die Erweiterungen.
    Andreas hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Tina F. schrieb am 02.03.2012:
    7 Wonders ist ein schnelles Spiel, egal wieviele Teilnehmer 2-7, ist es doch immer in einer halben Stunde gespielt und macht immer Lust auf noch eine Runde. Schön ist auch das gewöhnlich bis zum Schluß nicht abzusehen ist wer jetzt eigentlich gewonnen hat. Die Gesaltung ist sehr ansprechend und die Sachen lassen sich gut im Karton verstauen. Das Spiel ist schnell aufgebaut und schnell aufgeräumt. Da die Teilnehmer Zahl von 2-7 Mitspielern sehr variabel ist, kann man es in fast jeder Runde spielen. Sonst hat man ja gerne das Problem das man zuviele oder zuwenig Leute hat die Spielen wollen hier passte es immer. Das Spiel zu zweit ist etwas anders funktioniert aber auch prima und ist auch nicht langweilig was ja häufig bei zwei Spielern mal passiert.
    Tina hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Bjoern W. schrieb am 23.12.2011:
    ein sehr schönes schnelles ausgewogenes spiel(taktisch aber auch mit glücksanteil)

    die spielanleitung stellt leider so den minuspunkt dar
    Bjoern hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Christian S. schrieb am 17.12.2016:
    Ein moderner Klassiker, der immer geht. Auch in größerer Besetzung schnell gespielt und somit ideal als Auftakt- oder Absackerspiel. Die 2-Spieler-Variante hat mir nicht so gut gefallen, zu dritt ist jeder mit jedem benachbart, was aber ok ist. Die Idealbesetzung ist für mich ab 4 Spielern. Auch nach vielen Partien in kurzer Zeit (Turnier-Vorbereitung) stellt sich bei 7 Wonders keine Sättigung ein wie bei den meisten anderen Spielen.
    Christian hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Tim P. schrieb am 16.10.2011:
    Kurzweiliges Entwicklungsspiel mit geringen Down-Zeiten. Peu a Peu baut man immer mehr Gebäude um sein entstehendes Weltwunder herum, und bekommt dadurch immer mehr Vorteile (z. B. Militärische Stärke, Rohstoffe oder Handelwahren um weitere Gebäude zu bauen) oder Siegpunkte.

    Am Anfang bekommt jeder 7 Karten auf die Hand, kann sich eine der Karten auswählen, und reicht den Rest an den Nachbarn weiter. Das ganze geht dann drei Runden, wobei die Gebäude immer weiter entwickelt werden.
    Tim hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik W. schrieb am 19.06.2012:
    Über Spielablauf und dergleichen wurde ausreichend geschrieben.

    Mir ist dieses Spiel allerdings zu einseitig, zu flach von der Spieltiefe und fällt bei mir als Anti-Spiel durch.

    Ich empfinde es als eher langweilig auf Karten zu warten (der Spielmechanismus geht allerding wie schon gesagt selbst mit 7Spielern flott) um mir eine der Karten auszusuchen und zu hoffen das im nächsten Stapel noch was passendes drin ist. Hier fehlt mir eindeutig die Möglichkeit Kartenstapel maßgeblich zu beinflussen.

    Für ein Kartenspiel ist es mir einfach zu viel drum rum, für ein Brettspiel zu wenig. Und schwup sind die drei Runden druch und ein umständliches Punktenotieren nimmt seinen Lauf.

    Und was den Preis angeht, ein NO-GO für ein solches Spiel.

    Dominik hat 7 Wonders klassifiziert. (ansehen)
  • Timur T. schrieb am 02.05.2014:
    Hier ist nur meine grobe Bewertung, wen interessiert worüber sie zu Stande kommt oder ein genaueres Fazit von mir über dieses Spiel lesen will. Der guckt bitte in meine Spielesammlung nach, da habe ich kurze Kommentare hinterlegt.

    Spielfreude: 5/6
    Wiederspielreiz: 5/6
    Material: 4/6
    Gesammteindruck: 4,5/6
    ______________________
    Insgesammt: 18,5/24

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