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Wikinger Schach - Basic (Birkenholz)
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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Achtung: Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von
Erwachsenen.
Wikinger Schach - Basic (Birkenholz)
Ein Wurfspiel aus der Frühzeit der Wikinger ist wiederentdeckt worden.
Das KUBB-Spiel zu deutsch "Wikinger Schach", ist aus Holz gefertigt und wird mit 2-12 Mitstreitern gespielt. Ziel ist es, auf dem "Schlachtfeld" zuerst die "Knechte" zu erobern und schließlich den "König" mit den Wurfhölzern "umzuhauen".
Ein Riesenspaß für spielerische Wettbewerbe unter freiem Himmel.
Die Spielmaterialien sind aus Birkenholz gefertigt.
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Kunden, die Wikinger Schach - Basic (Birkenholz) gekauft haben, kauften auch:
So wird Wikinger Schach - Basic (Birkenholz) von unseren Kunden bewertet:
6 von 6 Punkten aus 15 Kundentestberichten-
     von Eckhard Fuchs schrieb am 09.08.2011:
Wenn man den alten Sagen glauben schenkt, dann haben sich die alten Wikinger die Keulen nur so um die Ohren gehauen. Die feinsinnige Strategie eines Schachspiels war den eher groben Charakteren fremd. Also geht es beim Wikinger-Schach deutlich robuster zu, als beim filigranen Brettspiele.
Spiele können jeweils zwei Einzelspieler oder zwei Mannschaften mit zwei, vier oder sechs Spielern.
Das Spielfeld sollte zu Beginn nicht größer als vier mal sieben Meter sein. In der Mitte wird der König platziert. Auf den beiden Grundlinien stehen jeweils fünf rechteckige Kupps. Um zu ermitteln wer beginnt, was nicht ganz unwichtig ist, werden jeweils zwei Rundhölzer möglichst nah an den König geworfen. Der Sieger beginnt. Bringt jemand den König zu Fall, beginnt der Gegner.
Mit den sechs runden Wurfhölzern muss man die fünf Kubbs (Kupps) auf der Grundlinie umwerfen. Die getroffenen Kupps wirft die gegnerische Mannschaft über die Mittellinie, die vom König begrenzt wird. Bevor nun die zweite Mannschaft auf die gegenüberstehenden Kubbs zielt, müssen die eigenen im gegnerischen Feld getroffen werden. Diese werden dann aus dem Spiel genommen. Erst wenn kein Kubb mehr im Feld stehen, dürfen die Kubbs auf der Grundlinie angetroffen werden.
Sind alle Kubbs des Gegners aus dem Weg geräumt und keine eigenen Kubbs mehr in der gegenüberliegenden Hälfte, darf der König abgeworfen werden. Fällt er, ist das Spiel gewonnen. Wird er aber zu einem früheren Zeitpunkt umgeworfen, hat der Werfer das Spiel verloren.
Wikinger Schach ist schnell erklärt, ein ideales Spiel für Sand und Rasen. Auf hartem Untergrund leiden die Wufhölzer und Kubbs gewaltig. Das Abtreffen der Hölzer ist eine Herausforderung für Groß und Klein. Ein wenig Taktik ist auch vorhanden, wenn es darum geht, die getroffenen Kubbs in der gegnerischen Hälfte zu platzieren. Auch nach mehreren Partien verliert das Spiel nicht an Reiz. Mit wachsender Treffsicherheit kann man die Spielfläche auch vergrößern. Nicht unterschätzen, wer das Spiel beginnt, kann sich einen enormen Vorteil erarbeiten.
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     von Jakob Jonscher schrieb am 27.06.2011:
Die Birkenholz-Ausgabe ist definitiv für den normalen Kubb-Spieler ausreichend.
Das Spiel macht in Gruppen - aber auch zu Zweit sehr viel Spaß. Fordert Konzentration und Geschicklichkeit und selbst kleine Kinder können hier die Erwachsenen das ein oder andere Mal sehr verpflüffen, wenn dann bei Ihnen der letzte Stein fällt.
Wer lieber noch ein bisschen mehr Kopfarbeit will sollte sich Mölkky anschauen.
Sehr zu empfehlen - grade jetzt wo die Sonne scheint und man nicht immer nur in der Stube am Spieletisch sitzen will!
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     von Reinhard Ott-Schindele schrieb am 28.03.2011:
Titel: Wikinger Schach
Spieltyp: Spiel für Draußen; Geschicklichkeitsspiel
Spieleranzahl: für 2 bis 12 Spieler ab 8 Jahren
Spieldauer: 30 bis 45 Minuten Spielregeln: Die Regeln sind einfach
Spielidee / Spielziel:
Es treten zwei Mannschaften gegeneinander an, die versuchen, jeweils die Holzklötze der anderen Mannschaft mit Wurfhölzern umzuwerfen. Der König, der in der Mitte des Spielfelds steht, muss zuletzt getroffen werden. Wer dies zuerst schafft, gewinnt das Spiel.
Spielvorbereitung:
• Das Spielfeld (mit ca. 5 auf 8 Meter) wird mit den Markierungspfählen abgesteckt oder mit Kreide auf den Boden aufgezeichnet oder ein vorhandenes Spielfeld in ähnlicher Größe (Volleyballfeld) markiert
• Je fünf Klötze werden auf der Grundlinie aufgestellt. Der König befindet sich in der Mitte des Spielfeldes.
• Die Startmannschaft wird durch einen einzigen Versuch ermittelt, mit einem Wurfholz dem König möglichst nahe zu kommen.
Spielverlauf
• Das beginnende Team (A) erhält als erstes die sechs Wurfhölzer.
• Es wird nun versucht, die gegnerischen Hölzer durch Werfen der Rundhölzer zu fällen.
• Es sollte dabei von unten und mit dem Handrücken nach vorne geworfen werden. Der Stab soll dabei mit seiner Längsachse in Wurfrichtung fliegen. (Um es etwas zu vereinfachen, dürfen auch andere Wurftechniken vereinbart und eingesetzt werden).
• Die Wurfhölzer und eventuell umgeworfene Hölzer bleiben liegen, bis alle Teammitglieder ihre Hölzer geworfen haben. Nachdem ein Team (A) seine Würfe abgeschlossen hat, sammelt das andere Team (B) alle Wurfhölzer und umgeworfene Hölzer ein und ist nun an der Reihe.
• Die umgefallenen Hölzer werden nun von Team B in die Feldhälfte von Team A geworfen.
• Das Team A stellt die Hölzer dort auf, wo sie gelandet sind.
• Nachdem alle Hölzer platziert sind, wirft Team B mit den Wurfhölzern auf diese Hölzer. Dabei müssen zuerst alle Hölzer im Feld umgeworfen werden.
• Sobald Team B alle Hölzer im Feld gefällt hat, darf es wieder auf die Hölzer von Team A, die auf der Grundlinie stehen, werfen.
• Anschließend ist Team A wieder an der Reihe. A.
Spielende:
Sobald ein Team alle gegnerischen Hölzer umgeworfen hat, darf es von der Grundlinie auf den König werfen. Wirft es den König um, hat dieses Team das Spiel gewonnen.
Wirft ein Team den König um, bevor es alle gegnerischen Hölzer umwerfen konnte, so hat es das Spiel verloren.
Fazit:
Ein tolles und spannendes Geschicklichkeitsspiel für Draußen. Die Regeln sind einfach und man kann im Grunde sofort beginnen. Es erfordert ein wenig Geschicklichkeit und Treffsicherheit.
Es kann durch die Verringerung der Größe des Feldes und das Zulassen von anderen Wurftechniken vereinfacht werden und somit die Erfolgserlebnisse in den Teams gesichert werden. Die Spieleranzahl sollte (aus meiner Sicht) mindestens drei Spieler pro Team und höchstens sechs Spieler (jeder hat dann ein Wurfholz) betragen. Die Interaktion ist in jedem Wurf enthalten, manchmal leider auch durch Querschläger (Vorsicht ist hier geboten).
Man benötigt auch ein wenig Glück um die Hölzer zu treffen und so kommt der Teamgedanke zur Geltung, da man sich als Team durch die Gesamtleistung präsentiert.
Ein Spiel, das Spaß macht und man gespielt haben sollte.
In meiner Bewertung ist dieses Spiel sechs Punkte wert. Kaufempfehlung für alle, die ein originelles Spiel für Draußen suchen
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