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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.
Origins - Die Entstehung der Menschheit
Es ist das Ende der Eiszeit. Die globale Erwärmung ertränkt die Städte der Neandertaler in dem, was bald die Nordsee und das Schwarze Meer werden wird. Der hobbitartige Homo florensiensis hat Australien entdeckt und gelernt riesige Wombats zu benutzen, um seine Felder zu pflügen.
Im Osten hat der Homo errectus auf Kanibalismus an seinen schwächsten Kindern zurückgegriffen, um die Stärke der Überlebenden zu verbessern.
Sie alle sind vollkommen unvorbereitet auf die Invasion der dunkelhäutigen Homo sapiens aus Ägypten auf ihren Kriegs-Zebras ....
In diesem Spiel durchleben die Spieler in jeder Runde tausend Jahre und durchschreiten mit jedem Hexfeld tausend Meilen.
Jeder Spieler startet mit einer eigenen Rasse des frühen Menschen mit ganz unterschiedlichen Gehirnen.
Dieses Spiel zeigt, dass die Menschliche Entwicklung auch ganz anders hätte verlaufen können und der Homo sapiens nicht unbedingt der Gewinner im Kampf um die Vorherschaft auf der Erde hätte sein müssen.
In bis zu vier Stunden Spielzeit durchleben die Spieler mir Ihren Rassen drei Epochen der Menschheit bis hin zum modernen Menschen.
Dabei wandelt sich das Spiel in seinen Abläufen ebenso wie es die Menschen mit voranschreitender Entwicklung getan haben.
So wird Origins - Die Entstehung der Menschheit von unseren Kunden bewertet:
6 von 6 Punkten aus einem Kundentestbericht-
     von Marko J. schrieb am 10.10.2010:
Origins ist schlichtweg genial.
Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines der "Urvölker" (also Neanderthaler, Homo Sapiens, CroMagnon...). Ziel des Spieles ist es, seine Kultur in die Moderne zu geleiten und dabei möglichst viele Siegpunkte zu sammeln.
Was auf den ersten Blick simpel oder wie Civilization klingt, entpuppt sich als brilliant durchdachtes Spielprinzip.
- "Opfere ich einen Spezialisten und senke so die Innovation oder vermehre ich mich rasch und risikiere Anarchie?"
Einsteiger werden zu Beginn ihre Probleme haben, den das Spielbrett und die Karten sind vollgestopft mit Informationen und Bildern.
In den verschiedenen Epochen muss man Technologien freischalten, wenn man eine Chance gegen seine Mitspieler haben will. Boote sind wichtige um den Weg nach Amerika freizuschalten, ohne Landwirtschaftliche Errungenschaften drohen Hungernöte und und und. Das Spiel geht sogar soweit, dass man Atombomben auf (feindliche?) Städte fallen lassen kann oder belagerte Städte mit Krankheiten infiziert.
Wen die (für Europa) etwas ungewöhnliche grafische Umsetzung nicht stört, hat mit Origins eine echte Perle in Händen.
Schreiben Sie doch selbst auch eine Bewertung!
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