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So wird Wikinger Schach - Basic (Birkenholz) von unseren Kunden bewertet:
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     von Eckhard Fuchs aus schrieb am 09.08.2011:
Wenn man den alten Sagen glauben schenkt, dann haben sich die alten Wikinger die Keulen nur so um die Ohren gehauen. Die feinsinnige Strategie eines Schachspiels war den eher groben Charakteren fremd. Also geht es beim Wikinger-Schach deutlich robuster zu, als beim filigranen Brettspiele.
Spiele können jeweils zwei Einzelspieler oder zwei Mannschaften mit zwei, vier oder sechs Spielern.
Das Spielfeld sollte zu Beginn nicht größer als vier mal sieben Meter sein. In der Mitte wird der König platziert. Auf den beiden Grundlinien stehen jeweils fünf rechteckige Kupps. Um zu ermitteln wer beginnt, was nicht ganz unwichtig ist, werden jeweils zwei Rundhölzer möglichst nah an den König geworfen. Der Sieger beginnt. Bringt jemand den König zu Fall, beginnt der Gegner.
Mit den sechs runden Wurfhölzern muss man die fünf Kubbs (Kupps) auf der Grundlinie umwerfen. Die getroffenen Kupps wirft die gegnerische Mannschaft über die Mittellinie, die vom König begrenzt wird. Bevor nun die zweite Mannschaft auf die gegenüberstehenden Kubbs zielt, müssen die eigenen im gegnerischen Feld getroffen werden. Diese werden dann aus dem Spiel genommen. Erst wenn kein Kubb mehr im Feld stehen, dürfen die Kubbs auf der Grundlinie angetroffen werden.
Sind alle Kubbs des Gegners aus dem Weg geräumt und keine eigenen Kubbs mehr in der gegenüberliegenden Hälfte, darf der König abgeworfen werden. Fällt er, ist das Spiel gewonnen. Wird er aber zu einem früheren Zeitpunkt umgeworfen, hat der Werfer das Spiel verloren.
Wikinger Schach ist schnell erklärt, ein ideales Spiel für Sand und Rasen. Auf hartem Untergrund leiden die Wufhölzer und Kubbs gewaltig. Das Abtreffen der Hölzer ist eine Herausforderung für Groß und Klein. Ein wenig Taktik ist auch vorhanden, wenn es darum geht, die getroffenen Kubbs in der gegnerischen Hälfte zu platzieren. Auch nach mehreren Partien verliert das Spiel nicht an Reiz. Mit wachsender Treffsicherheit kann man die Spielfläche auch vergrößern. Nicht unterschätzen, wer das Spiel beginnt, kann sich einen enormen Vorteil erarbeiten.
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     von Jakob Jonscher aus schrieb am 27.06.2011:
Die Birkenholz-Ausgabe ist definitiv für den normalen Kubb-Spieler ausreichend.
Das Spiel macht in Gruppen - aber auch zu Zweit sehr viel Spaß. Fordert Konzentration und Geschicklichkeit und selbst kleine Kinder können hier die Erwachsenen das ein oder andere Mal sehr verpflüffen, wenn dann bei Ihnen der letzte Stein fällt.
Wer lieber noch ein bisschen mehr Kopfarbeit will sollte sich Mölkky anschauen.
Sehr zu empfehlen - grade jetzt wo die Sonne scheint und man nicht immer nur in der Stube am Spieletisch sitzen will!
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     von Reinhard Ott-Schindele aus schrieb am 28.03.2011:
Titel: Wikinger Schach
Spieltyp: Spiel für Draußen; Geschicklichkeitsspiel
Spieleranzahl: für 2 bis 12 Spieler ab 8 Jahren
Spieldauer: 30 bis 45 Minuten Spielregeln: Die Regeln sind einfach
Spielidee / Spielziel:
Es treten zwei Mannschaften gegeneinander an, die versuchen, jeweils die Holzklötze der anderen Mannschaft mit Wurfhölzern umzuwerfen. Der König, der in der Mitte des Spielfelds steht, muss zuletzt getroffen werden. Wer dies zuerst schafft, gewinnt das Spiel.
Spielvorbereitung:
• Das Spielfeld (mit ca. 5 auf 8 Meter) wird mit den Markierungspfählen abgesteckt oder mit Kreide auf den Boden aufgezeichnet oder ein vorhandenes Spielfeld in ähnlicher Größe (Volleyballfeld) markiert
• Je fünf Klötze werden auf der Grundlinie aufgestellt. Der König befindet sich in der Mitte des Spielfeldes.
• Die Startmannschaft wird durch einen einzigen Versuch ermittelt, mit einem Wurfholz dem König möglichst nahe zu kommen.
Spielverlauf
• Das beginnende Team (A) erhält als erstes die sechs Wurfhölzer.
• Es wird nun versucht, die gegnerischen Hölzer durch Werfen der Rundhölzer zu fällen.
• Es sollte dabei von unten und mit dem Handrücken nach vorne geworfen werden. Der Stab soll dabei mit seiner Längsachse in Wurfrichtung fliegen. (Um es etwas zu vereinfachen, dürfen auch andere Wurftechniken vereinbart und eingesetzt werden).
• Die Wurfhölzer und eventuell umgeworfene Hölzer bleiben liegen, bis alle Teammitglieder ihre Hölzer geworfen haben. Nachdem ein Team (A) seine Würfe abgeschlossen hat, sammelt das andere Team (B) alle Wurfhölzer und umgeworfene Hölzer ein und ist nun an der Reihe.
• Die umgefallenen Hölzer werden nun von Team B in die Feldhälfte von Team A geworfen.
• Das Team A stellt die Hölzer dort auf, wo sie gelandet sind.
• Nachdem alle Hölzer platziert sind, wirft Team B mit den Wurfhölzern auf diese Hölzer. Dabei müssen zuerst alle Hölzer im Feld umgeworfen werden.
• Sobald Team B alle Hölzer im Feld gefällt hat, darf es wieder auf die Hölzer von Team A, die auf der Grundlinie stehen, werfen.
• Anschließend ist Team A wieder an der Reihe. A.
Spielende:
Sobald ein Team alle gegnerischen Hölzer umgeworfen hat, darf es von der Grundlinie auf den König werfen. Wirft es den König um, hat dieses Team das Spiel gewonnen.
Wirft ein Team den König um, bevor es alle gegnerischen Hölzer umwerfen konnte, so hat es das Spiel verloren.
Fazit:
Ein tolles und spannendes Geschicklichkeitsspiel für Draußen. Die Regeln sind einfach und man kann im Grunde sofort beginnen. Es erfordert ein wenig Geschicklichkeit und Treffsicherheit.
Es kann durch die Verringerung der Größe des Feldes und das Zulassen von anderen Wurftechniken vereinfacht werden und somit die Erfolgserlebnisse in den Teams gesichert werden. Die Spieleranzahl sollte (aus meiner Sicht) mindestens drei Spieler pro Team und höchstens sechs Spieler (jeder hat dann ein Wurfholz) betragen. Die Interaktion ist in jedem Wurf enthalten, manchmal leider auch durch Querschläger (Vorsicht ist hier geboten).
Man benötigt auch ein wenig Glück um die Hölzer zu treffen und so kommt der Teamgedanke zur Geltung, da man sich als Team durch die Gesamtleistung präsentiert.
Ein Spiel, das Spaß macht und man gespielt haben sollte.
In meiner Bewertung ist dieses Spiel sechs Punkte wert. Kaufempfehlung für alle, die ein originelles Spiel für Draußen suchen
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     von Jörn Frenzel aus schrieb am 09.02.2011:
Für draußen ein Superspiel, auch für größere Kinder!
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     von Ursula Kamp aus schrieb am 21.11.2010:
Wikinger Schach ist ein sehr schönes Spiel für draussen. Es fördert den Gruppensinn und ist in jeder Altersklasse ein gelungenes Bewegungs- und Taktikspiel.
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     von Markus Prieß aus schrieb am 20.11.2010:
Wikinger Schach ist das perfekte Spiel für eine Grillparty. Schnell erklärt können hier auch große Gruppen integriert werden. Schnell stellt sich heraus ob die Treffsicherheit nach ein paar Hefeschorlen noch so stimmt. Klasse ist das problemlos Leute in das Spiel ein- und aussteigen können. Am meisten Spaß hatten die Kids. Volle Punktzahl!
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     von Erik Stuible aus schrieb am 02.11.2010:
Als ich vor 8Jahren ein paar Wochen in Schweden war bin ich natürlich auch irgendwann mal durch einen Stadtpark dort gelaufen. Es es bot sich mir dort ein komisches Bild. Egal wohin man schaute alle hatten Holzklötze in der Hand in vor sich in einer für mich auf den ersten Blick dubiosen Verteilung Holzklötze auf Boden gestellt. Paar Tage später in einen anderen Park genau das gleiche Bild. So kam ich nicht drumherum ein Gruppe zu fragen was Sie den da machen würde. Nach einer kurzen Erklärung und den Hinweis dass das Spiel "Kubb" hieße und wurde ich gleich dazu aufgefordert mit zuspielen. Und so Tat ich dies auch und war so begeistert das ich mir kurz vor der Heimreise gleich ein Spiel kaufte.
Kubb ist ein Spiel in dem man versucht mithilfe von Holzstäben die Wächtersteine der Gegner umzuwerfen um so das Recht zu bekommen den König, der in der Mitte des Spielfeldes plaziert ist, umwerfen zu dürfen. Dabei wirft man auf ein ungefähr 10/12m langen Spielfeld (ja nachdem kann man die Entfernung variieren wenn man mit Kinder spielt). Wenn man ein Wächterstein umwirft muss die Gegnerische Mannschaft diesen Stein in die andere Spielhälfte werfen und zuerst alle jene Holzklötze umwerfen bevor man wieder die eigentlichen Wächtersteine des Gegners abwerfen darf. Wenn dies gelingt kann dies fatale Folgen haben da die Gegner nun bis zu diesem Stein vorrücken dürfen und von da aus werden dürfen.
In allem ein wirklich tolles Spiel für draußen für jeder Mann und jeder Frau!!! Ich hab es auch schon mit begeisterten Jungscharkindern (9+Jahre) gespielt, man darf hier jedoch das Spielfeld nicht zu Groß machen.
Somit das perfekte Spiel für das Freibad oder den Baggersee, nicht umsonst ist es während dem ganzen Sommer bei mir im Kofferraum :)
Hier kann man Bedenkenlos zugreifen :) 6Punkte!!!!
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     von Timo Schopinski aus schrieb am 14.10.2010:
Ist ideal für eine Jugendgruppe. Die Dem Spiel lässt sich gut eine Gruppenstunde draußen mit Bewegung und viel Spaß realisieren.
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     von Sabine Fenchel aus schrieb am 11.10.2010:
Das ist ein Funspiel für Erwachsene und Kinder. Nur sollte man das Spielfeld etwas kleiner halten dann ist es nicht so langatmig und macht mehr Spass. Wir haben es schon zu 2 und auch schon zu 12 gespielt. Kinderpartys und beim grillen, im Schwimmbad es ist immer dabei. Schnell ausgepackt und sorgt immer für ein Hallo. Ab 5 Jahren obwohl kleiner Nachwuchs immer mitwirft... grins.
Das Geld lohnt sich und ist ein Stammspiel bei uns geworden.
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     von Dirk Schröder aus schrieb am 10.10.2010:
Super "Draußen-Spiel" für zwei Parteien (á 1-3 Personen). Aber bitte auf die Schienbeine achten ;-)
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     von Christian Daus aus schrieb am 13.09.2010:
Spassiges Spiel für draussen, wenn man etwas Platz hat.
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     von Sarah Freund aus schrieb am 26.05.2010:
Ein superlustiges Spiel für draußen! Es geht darum, die Figuren (Ritter) der gegnerischen Mannschaft mit Hilfe von Wurfhölzern umzuwerfen. Man sollte also einigermaßen Werfen und Zielen können. Ist aber natürlich umso spannender, wenn nicht jeder Wurf trifft. Lässt sich fast überall Spielen (Wiese, Sand, Schotter...), die Fläche sollte möglichst eben sein.
Ich kenne das Spiel schon seit einigen Jahren, da es in Skandinavien sehr beliebt ist. Es wird Zeit, dass es auch hierzulande Einzug hält :)
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     von Angelika Wenninger aus schrieb am 28.04.2010:
absolut geniales Spiel
eine Mischung aus Schach, Boccia und Billiard
v.a. super mit Jugendlichen/Jugendgruppen zu spielen, auch als Turniervariante, aber auch in der Familie
Voraussetzung ist lediglich, dass man einigermaßen werfen kann, d.h. ich würde sagen ab ca. 5 Jahren dürft es funktionieren.
Je besser man die Regeln und Grundwürfe beherrscht, desto taktischer wird das Spiel.
Leider kann man die Dauer einer Partie überhaupt nicht im Voraus einschätzen, da der Gegner auf 5 Minuten ausgelöscht sein kann, aber das Spiel auch über mehrere Tage ausgefochten werden kann. Dann evtl. Punkte aufschreiben
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     von Sven Stratmann aus schrieb am 20.04.2010:
Ein super Spiel für draußen. Es ist für alle geeignet und kann überall gespielt werden. Ich habe es für den Fall immer im Kofferraum. Wirklich ein must have!
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     von Frank Noack aus schrieb am 15.04.2010:
Tolles Spiel für draußen. Geschicklichkeit und Taktik sind gefragt. Eine interessante Mischung und gar nicht so einfach. Braucht etwas Platz auf der Wiese.
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