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Daniel D. schrieb am 27.05.2012:
Eindruck nach einigen Partien:
Sehr schönes, schnelles Strategiespielchen für 2 Personen, das in der Aktionsbreite aber sehr begrenzt ist.
Vorteile(+) / Nachteile(-):
+ Sehr kompakter Spielkarton und trotzdem eine Fülle an Inhalt
+ Tolles Material und sehr angenehme Spielatmosphäre:
Schöne Haptik und Optik (besonders das Dottergelb der Zäune und Futtertröge ist soo schön! ..dazu die aus Agricola bekannten tollen Holztierchen..und liebevolle Details in den Motiven auf dem Spielplan und den Gebäudekärtchen)
sowie gute Qualität (z.B. DICKE,STABILE Pappe)..
+ Gut erklärte und anschaulich bebilderte, angenehm kurze Spielanleitung, schnell zu verstehen
+ Sehr ausgewogenes, gelungen ausbalanciertes Spiel (meist nur knappe Siege)
+ Kurze Spieldauer, das Spiel ist gut überschaubar
- Es ist etwas logistische Arbeit nötig (stört mich aber nicht): Man sollte in jeder Runde nicht vergessen, jede Rohstoffart, Tierart und den "Rundenzählzaun" nachzulegen, Tiere umzuquartieren und zu vermehren
- Es geht eigentlich um "Masse statt Klasse", nämlich darum, in den 8 Zügen möglichst viele Tiere angesammelt zu haben, um ab einer gewissen Individuenzahl massenhaft Sonderpunkte einzustreichen. Alles andere ist nur Mittel zu diesem Zweck.
- Das Spielchen bietet hinsichtlich Aktions- und Strategievariationen nur ziemlich begrenztes Potential.
Ich habe den Eindruck, dass man schon nach wenigen Spielen die erfolgversprechenden Strategiemöglichkeiten und sogar die idealen Aktionsreihenfolgen (einschliesslich Alternativzügen) für die 8 Runden raus hat, sie dann einfach "abarbeitet" (dabei schnell routiniert auf die Aktionen des Mitspielers reagiert: "Macht er dies, tu ich jenes") und eigentlich nur noch den bisherigen Punkterekord zu toppen versuchen kann, es aber nichts Neues mehr zu entdecken gibt.. dies ist allerdings ein erster Eindruck, den ich erst nach weiteren Spielen bestätigen oder entkräften kann.
Ich hoffe, dass Uwe bereits ein paar kleine Erweiterungen in Petto hat (naheliegend wären z.B. weitere Sondergebäude), damit das Spiel dann noch mehr Möglichkeiten bieten kann:-)
Aber zunächst gefällt es als ein qualitativ hochwertiges, ansprechendes, taktisches und dennoch schnelles Spiel "für Zwischendurch".
Für vielspielende Strategen reicht es meiner Erfahrung nach jedoch nur für 4 von 6 Sternchen.
Daniel hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Mahmut D., Jennifer M. und 14 weitere mögen das.
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Michael K.: Super Übersicht über die Vor- und Nachteile. Dann sollte ich vlt. doch das "richtige" Spiel nehmen.
05.08.2012-23:00:53 -
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Peter M. schrieb am 28.05.2012:
Das ist also der kleine Bruder von Agricola... Was ist davon zu halten? Braucht man das? Ich bin hin- und hergerissen. Spielerisch macht das Spiel nicht so viel her, als dass es eine Berechtigung hätte, gerade wenn man Agricola kennt und liebt. Es ist zum einen keines der "Ernte-Spiele", für die Uwe Rosenberg bekannt (und beliebt) geworden ist. Zum anderen ist es als Workerplacement-Spiel zu wenig abwechslungsreich.
Es kommt letztlich nur auf die Anschaffung, Vermehrung und geschickte Platzierung von Tieren (Schafe, Schweine, Kühe und Pferde) auf dem Hof an. Die Spieler setzen hierzu abwechselnd ihre drei Arbeiter auf Aktionsfelder, um Tiere, Zäune und Baumaterial zu erlangen oder um Gebäude (z. B. Ställe) und Futtertröge bauen zu dürfen.
Das Spiel ist schön gestaltet (im gewohnten Grafikstil von Klemens Franz) und kommt in einer handlichen Schachtel mit einer üppigen, liebevollen Ausstattung (kleine Tierfiguren, die man aus Agricola kennt). Das Spiel kann evtl. dazu dienen, Neulingen Appetit auf Agricola zu machen oder Agricola-Fans die Wartezeit bis zur nächsten "echten" Partie zu verkürzen...
Es ist zunächst durchaus reizvoll, sich die richtige Strategie zurecht zu legen, den eigenen Hof zu optimieren und die richtige Aktion zur richtigen Zeit durchzuführen und dabei gleichzeitig zu versuchen, den Gegner in seiner Hofentwicklung zu behindern, indem ich ihm bestimmte Aktionen oder Sondergebäude wegschnappe. Eine echte Langzeitmotivation sehe ich allerdings nicht. Der Reiz des Optimierens lässt nach ein paar Partien nach.
FAZIT:
Wer Agricola liebt, wird sich das Spiel sicher zulegen. Wer sonstige Workerplacement-Spiele mag, kann es sich anschaffen. Wegen des überschaubaren spielerischen (d. h. strategischen) Anspruchs gebe ich vier Punkte, eingefleischte Agricola-Fans können - als Liebhaber-Bonus - ohne weiteres von fünf Punkten ausgehen.Peter hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Oliver L., Jennifer M. und 11 weitere mögen das.
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Peter M.: Michael, wenn Du keine Berührungsängste mit anspruchsvollen Spielen hast, dann unbedingt das echte Agricola kaufen. "Das liebe Vieh" ist nicht... weiterlesen
06.08.2012-18:22:46 -
Daniel D.: Genau, das seh ich ähnlich!
06.08.2012-18:36:12
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André G. schrieb am 25.05.2012:
Das beste 30 Minuten Workerplacement-Spiel, das ich kenne!
Meine vollständige Rezi gibt es hier:
http://www.brettspielcheck.de/SpieleA-D/Agricola-DieBauernunddasliebeVieh.htmAndré hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Dagmar S., Ulrike M. und 9 weitere mögen das.
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Michael K.: Super Rezi sag i!
05.08.2012-23:04:22 -
André G.: Danke!
07.08.2012-02:04:58
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carmen K. schrieb am 24.05.2012:
Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh ist der "kleine Bruder" von dem Legespiel einer komplexen Hofwirtschhaft. Es steht dem großen Bruder nichts nach, außer, dass es kürzer und dafür weniger komplex ist. Es ist auch nur für zwei Spieler. Die Landwirtschaft, Ausbildungen und die Vermehrung der Personen wurde abgespeckt.
Der Mechanismus des Spiels ist ein Workerplacement, indem man 3 Familienmitglieder auf einem Spielplan arbeiten lässt. Sie besorgen Material, bauen Zäune und Gebäude und fangen das liebe Vieh ein. Weiterhin wird das Vieh ernährt, durch Futtertröge. Die Futtertröge führen dazu, das mehr Tiere auf den Weiden stehen können. Gebäude können verbessert werden, aus Ställe können Stallungen entstehen, die mehr Tiere beherbergen und Siegpunkte bringen.
In unserem Probespiel gab es keine Rangeleien um Rohstoffe oder Aktionen, alles war reichlich vorhanden, ein Schraffenland. Die Panik, die Familienmitglieder ernähren zu müssen, wie bei dem großen Spiel, entfällt. Lediglich in der letzten Runde gab es Platzprobleme für das liebe Vieh. Nach der letzten Vermehrungsphase verblieb kein Tier mehr in der Kiste. Und hier kommt die wohl ausschlaggebende Siegkomponente zum Tragen; ab einer bestimmten Anzahl von Tieren zählt jedes Vieh mehr einen eigenen Siegpunkt. Die Gebäudekarten tragen kaum noch zum Sieg bei. Die Sonderkarte Lagerstädte wurde von uns nicht als Strategie gewählt.
Eine neue geniale neue Variante in den Spiel ist es, die Zaunteile als Rundenzähler einzusetzen. Nach acht Runden ist die Zeit rum, länger als 30 min braucht es auch nicht, wenn man sich vorher Ludos Erkärvideo anschaut. Wir sind aber auch mit dem Spielmechanismus vertraut, da wir gerne das Orginal spielen. Diese Spiel ist ein hervoragender Einstieg in das Orginalspiel. Ich hoffe dadurch, einige Mitspieler auf den Geschmack zu bringen, in eine große Hofwirtschaft mit komplexen Regeln mit noch längerem Spielspaß einzusteigen. Obwohl die Spielidee nicht neu ist, komme ich nicht drum herum 6 Punkte zu vergeben, das Spiel ist markellos und passt auf jeden Tisch.carmen hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Stefan K., Nina J. und 6 weitere mögen das.
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Nina J.: bin auch sehr gespannt auf dieses Spiel
01.08.2012-03:44:26
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Jörn F. schrieb am 28.05.2012:
Die Zweimannversion von Agricola ist schön und wesentlich einfacher! Man setzt wie beim großen Bruder, seine 3 Arbeiter und versucht in seinem Bauernhof möglichst viele Tiere zu sammeln! Da kann man zusätzliche Flächen und Zäune kaufen, sammelt Steine und Holz, baut Ställe oder eins der 4 Zusatzgebäude: das wars! Spielt sich schnell und einfach und macht Spaß, zugegeben nicht ganz so viel wie sein großer Bruder, aber wenn man im Garten ein 2 Personenspiel mit seiner Partnerin sucht, passt das immer!
Und nichts hat sich groß geändert, es ist nur leichter geworden!Jörn hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Oliver L., Holger K. und 3 weitere mögen das.
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Achim S.: Danke für diese schnelle, kompakte und gute Rezi!
28.05.2012-22:34:34 -
Daniel D.: *stellt sich Jörn vor, wie er zusammen mit seiner Partnerin im Garten herumkrabbelt und Spiele sucht*
Wer versteckt die denn da vorher..??
29.05.2012-23:08:54
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Lutz S. schrieb am 13.06.2012:
So schnappt euch euer Schaf, Rind, Pferd und Schein und ab geht es! Ausnahmsweise muss auch kein Tier zum Schlachter, also ein quasi veganes Spiel ^^
Braucht man ein Zwei-Spieler-Agricola? Nein, denn Agricola lässt sich gut zu Zweit spielen, was mir schonmal von mehreren Seiten versichert wurde.
Was braucht man dann? Ein Spiel für zwei Spieler, welches nicht die Komplexität von Agricola hat und trotzdem dessen Charme! Und das haben wir hier.
Die Bauern und das liebe Vieh ist eine stark stark abgespeckte Version von Agricola. Es geht nur darum Gehege, Ställe und Futtertröge für sein Tierchen zu bauen und sein land zu erweitern um ... mehr Tiere unter zu kriegen! Ja es geht nur darum Tiere Tiere Tiere zu sammeln. Im Agricola Stil werden hier Arbeiter gesetzt (die sich nciht vermehren können) und die Rohstoffe sammeln sich auf den Feldern an. Niemand muss ernährt werden.
Wer ein hardcore 2 Stunden Agricoladuell erwartet wird sicherlich enttäushct werden.
Es ist also deutlich einfacher als Agricola und spielt sich recht schnell. Ich denke, auf lange Sicht könnte der Wiederspielwert sinken, weil es keine Variation im Spielaufbau gibt.
FAZIT: Wer Leute gerne an Agricola heranführen möchte, aber vielleicht Schrittweise die Mechanismen erklären möchte, der kann dieses Zweierspiel dafür nutzen. Allerdings verliert die Bauern und das Liebe Vieh viel von der Tiefe die Agricola bietet.Lutz hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Oliver S., Edgar A. und 2 weitere mögen das.
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Uwe T. schrieb am 10.05.2012:
Gestern kam das Agricola DBudlV bei mir, es lag schwer misshandelt als Päckchen im Briefkasten, wer verschickt so was als Päckchen ?
Also die Verpackung sieht erst einmal winzig aus, aber es sind wie für Lookout Games typisch eine Menge Holzteile enthalten.
Nachdem man dann alles mal aus den Tüten auf den Tisch befördert hat ist doch einiger Platz verbraucht.
Dann der erste Blick in die Regeln, ich gebe zu es war zu fortgeschrittener Stunde aber die Regeln hätte man übersichtlicher und kürzer abfassen können.
Quintessenz : das Vieh, die Bauern sind Mittel zum Zweck aber um diese wird sich nicht gekümmert außer sie als Aktionspunkte zusehen (sie müssen nicht ernährt werden oder vermehrt)
Nun geht es in 8 Runden darum nicht wie Noah zwei von jeder Art zu besitzen, sondern hier gilt viel hilft viel. Mit 2 jeder Art hätte Noah auch ordentlich Minuspunkte bekommen.
Platzmanagement ist wichtig, sonst bekommt man die ganzen 4Beiner nicht untergebracht, es gibt 10 Futtertröge diese kann man kumulativ einsetzen, zum Beispiel kann man aus einer 3(Felder)x2 (Jedes Feld kann 2 Tiere gleicher Art beherbergen) mit einem Futtertrog eine Kapazitäten Verdoppelung erreichen, sprich 2 Futtertröge (es ist einer pro Feld möglich) 24 und mit 3 FT 48 Tiere unterbringen.
Es gibt Sondergebäude und Stallungen die man auch teilweise als Begrenzungen braucht, da Zäune limitiert sind, zwar kommt pro Runde eines wie ein Rohstoff rein, aber da man nur 3 Bauern und 8 Runden als 24 Züge hat müssen die halbwegs gut geplant sein.
Die erste Partie war nach knapp 30min vorbei, während mein Plan aussah wie Käfighaltung hatte mein Mitstreiter mit seiner minimal anderen Taktik deutlich schlechter abgeschnitten.
Es ist ein nettes Spiel für Zwischendurch, vlt vor allem mit jüngeren Spielern zu empfehlen. Ich persönlich befürchte das ich es nicht sehr oft wieder spielen werde, da die Möglichkeiten doch recht begrenzt sind. Für ein wenig mehr Geld bekommt man komplexere fesselndere Spiele, ich bin etwas enttäuscht. Aber wenn meine Nichte mal wieder zu Besuch ist, denke ich könnte sie mit ihren 12 Jahren die richtige Zielgruppe sein, daher noch 4 Pkte.
Also der Versuch hat ergeben das man in den ersten Runde bei neu spielenden jüngeren Spielern des öfteren unterstützend eingreifen muss, aber das Spiel begeistert. Wie aber auch die Siedler von Catan wenn es flutscht dann flutscht es. ;)
Gutes Spiel, für Agricola Fans sicher ein guter Tipp, für alle die Abwechslung suchen auch nicht verkehrt.Uwe hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Achim S., Stefan K. und 2 weitere mögen das.
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Uwe T.: Danke dir Andre ( den Akzent nimmt mir das Portal nicht), ich vermisse es auch häufig das ein wenig was über das spiel erwähnt wird. Ein "ist... weiterlesen
14.05.2012-22:21:10 -
manuel S.: Also ich habe es erst einmal gespielt und obwohl ich gegen meine Frau mit Pauken und Trompeten verloren habe (sie hatte 23 Schafe, dagegen hatte ... weiterlesen
21.05.2012-12:49:52
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Achim S. schrieb am 04.02.2013:
Ich empfinde das Spiel gut als
- Einsteigerspiel zu Agricola
- schnelles 2-Personen-Spiel als Alternative zu Agricola
Die positiven Empfindungen sind das gute Spielmaterial (wieder Klasse Zeichnungen) und die für mich sehr gute Anleitung, die einen schnellem Einstieg ermöglicht.
Das Spiel macht echt Spaß und ist "als Familienspiel" auch für jüngere gut geeignet.
Nicht ganz so gut empfand ich, dass man sehr auf "Masse" spielen muss und es dann teilweise doch etwas unübersichtlich wird, wenn man sehr viele Tier einzäunt. Zum Glück gibt es (zu wenig) Mehrfach-Kärtchen. Hier wären große (5er-) Tiere nett gewesen.
Aber alles in allem ein schönes, nicht zu komplexes Spiel, für Vielspieler auch mal so zwischendurch oder als Absacker ganz nett.
Ich würde es mit 4-5 bewerten, aufgrund der schönen Gestaltung eher die 5.
Achim hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Volker F. und Oliver S. mögen das.
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Daniel H. schrieb am 09.07.2012:
"Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh" ist eine eigenständiges Spiel, dass das Spielprinzip von Agricola (mit wenigen Änderungen) übernimmt.
***Ausgepackt***
Die Spielschachtel ist klein und kompakt. Spielpläne und Lege-Plättchen sind aus robuster Pappe. Alle weiteren Spielfiguren bzw. -materialien sind aus Holz. Insgesamt sehr liebevoll gestaltet und robust.
***Einstieg ins Spiel***
Der Einstieg ins Spiel ist meinen Mitspielern und mir selbst sehr leicht gefallen. Die Spielanleitung ist übersichtlich und verständlich. Der Spielaufbau geht relativ schnell von der Hand.
***Spielprinzip***
Die eigenen Spielfiguren dienen dazu, pro Runde Aktionen durchzuführen bzw. Rohstoffe zu erlangen. Aktionsfelder, die in einer Runde benutzt werden, stehen erst bei der nächsten Runde wieder zur Verfügung. Dieser Mechanismus sorgt dafür, dass man sowohl die eigenen Belange, als auch die Belange des Gegenspielers immer im Blick haben muss. Des Weiteren wechselt der Startspieler nicht von Runde zu Runde. Um selbst Startspieler einer neuen Runde zu werden, muss dafür eine Spielaktion durchgeführt werden.
Durch die geschickt Nutzung der verschiedenen Aktionsfelder muss man sein eigenes Hof-Tableau zu einem kleinen Vieh-"Imperium" ausbauen. Weiden, Futtertrögen und Sondergebäuden werden errichtet und strategisch platziert. Dort wird das liebe Vieh (Schafe, Wildschweine, Rinder, Pferde) untergebracht, was in der Endwertung Punkte bedeutet.
***Meine Bewertung***
Das Spiel ist ausgewogen. Für Agricola-Liebhaber sicherlich ein schneller und angenehmer Zeitvertreib. Die kurze Spieldauer lädt bei einer Niederlage zu einer schnellen Revanche ein. Der Spielspass ist auch nach mehreren Spiel weiter vorhanden.
Es hat sich bewährt, das Spiel als Einstieg zum "normalen" Agricola zu benutzen. Zwar gibt es kleine Regelunterschiede, jedoch werden manche Grundprinzipien bereits erläutert und verhindern so, dass das erste Spiel im "normalen" Agricola neue Mitspieler "erschlägt".Daniel hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Gero R. und Edgar A. mögen das.
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Martin K. schrieb am 18.05.2012:
Also wir können uns dem Vorredner nicht anschließen!
Wir sind begeisterte Agricola-Spieler und haben uns jetzt die Version für 2 Spieler zugelegt.
Für uns stellt sich nach der ersten Partie heraus, dass man sehr vorausschauend agieren muss und unterschiedliche Strategien zum Sieg führen, denn die möglichen zu bauenden Gebäude sind nicht zu unterschätzen!
Natürlich ist es nicht so komplex wie die normale Version, da es hier nur um Tierhaltung geht, aber für zwischendurch ein schnelles und strategisches Spiel!
Die acht Runden sind schneller vorbei als man denkt......auch hier hätte man gerne noch mehr Züge!
Für einen, der Agricola schon kennt, hat man die Regeln in 10 Minuten verstanden.
Uns macht es richtig Spaß, Kaufempfehlung für alle, die eine schnelle Agricola-Version suchen!Martin hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Frank Z. und Martin K. mögen das.
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Jörg K. schrieb am 22.07.2012:
"Agricola für Zwei! Hmmm, wem Agricola gut gefällt und regelmäßig spielt benötigt nicht unbedingt diese Ausgabe!" vgl. Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/169100-Agricola-Die-Bauern-und-das-liebe.htmlJörg hat Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh klassifiziert. (ansehen)- Daniel D. mag das.
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Daniel D.: Seh ich ähnlich..
22.07.2012-17:24:17
Eine eigene Bewertung für Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh schreiben.
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