Eine eigene Bewertung für Wizard Extreme schreiben.
  • Carsten W. schrieb am 08.03.2011:
    Wizard Extreme ist ein Stichspiel mit dem Ziel der korrekten Stichvorhersage. Dies und die erneut schöne Kartenoptik hat das Spiel mit dem sehr erfolgreichen Spiel Wizard gemein.
    Allerdings handelt es sich abgesehen davon um ein komplett anderes Spiel.

    Das Spiel enthält Karten in 5 Farben (bei denen es meines Erachtens überhaupt kein Problem gibt, diese zu unterscheiden) in den Werten 1-15. Je nach Spielerzahl (3-5) kommen davon unterschiedlich viele Werte ins Spiel, z.B. bei 4 Spielern die Werte 1-12. Es werden immer 15 Karten je Spieler verteilt, das Instrument der aufsteigenden Handkartenzahl aus Wizard entfällt.

    Zusätzlich enthält die kleine Amigo-Schachtel Chips in den Kartenfarben, nämlich je Farbe 3, in rot 5, dazu 4 weiße und 6 schwarze, die eine Sonderfunktion haben.
    Die Stichvorhersage erfolgt reihum durch nehmen von Chips aus der Mitte.
    Wer glaubt einen Stich in der Farbe gelb zu machen, nimmt halt einen gelben Chip an sich.
    Ist kein Chip in der gewünschten Farbe mehr verfügbar, kann man einem Mitspieler einen abnehmen, dafür erhält dieser jedoch einen weißen Jokerchip, den er für einen beliebigen Stich verwenden kann.
    Außerdem gibt es die kleine Figur des Schwarzmagiers. Wer diese an sich nimmt, braucht keine Chips an sich zu nehmen - er hat nur etwas davon, wenn die anderen Spieler schwarze Chips im Laufe der Stiche nehmen müssen und kann so sein Startkonto von 4 Minuspunkten reduzieren.

    Wenn nun nacheinander die Stiche gespielt werden gilt es, die genommenen Chips loszuwerden und keine Stiche darüber hinaus machen zu müssen. Die Farbe rot ist immer Trumpf, es gibt aber strengen Bedienzwang.
    Macht man einen Stich gibt man einen Chip der Stichfarbe zurück. Hat man diesen Chip nicht, muss man einen schwarzen Strafchip nehmen.

    Am Ende gibt es nur Minuspunkte zu ernten, keine Pluspunkte, weshalb nach einigen Runden der gewinnt, der die wenigsten Miesen hat.
    Ein farbiger Chip, der behalten wurde zählt 2, ein schwarzer 3 und ein weißer Jokerchip gar 4 Minuspunkte.
    Wer den Schwarzmagier genommen hat startete mit 4 Minuspunkten und zieht einen ab für jeden schwarzen Chip, den ein Mitspieler nehmen musste.

    Fazit:
    Wizard Extreme funktioniert gut und macht Spaß. Für den geübten Stichspieler ist die Stichvorhersage jedoch zu einfach, weil alle Karten immer im Spiel sind.
    So entstehen die vom Autor gewünschten Situationen eher gar nicht, dass viele schwarze Chips über den Tisch gehen, dass die weißen Jokerchips ein Problem darstellen etc.
    Die Figur des Schwarzmagiers ist eine witzige Variante. Wer eine Farbe "blank" sitzen hat, kann versuchen, das Spiel in eine Richtung mit vielen schwarzen Chips zu drehen. Es wird jedoch eher nur dann gelingen, wenn ungeübte Spieler am Tisch sitzen.
    Grundsätzlich folge ich der in der Regel gelieferten Empfehlung, den Schwarzmagier mit 5 Minuspunkten starten zu lassen.
    Dass es das Spiel bereits unter anderem Namen gab hinterlässt einen faden Beigeschmack und ist kein gutes Signal für das Spiel.

    Ich empfehle dringend, die Bonuskarte "Revolution" anzuschaffen, die erheblichen Pep ins Spiel bringt und die Stichvorhersage vor Unwägbarkeiten stellt.
    Diese Karte ermöglicht den Wechsel der Trumpffarbe. (erhältlich in der Spielbox und hier im Punkteshop)
    Damit wird es turbulent am Tisch und - tatsächlich - auch lustig! Ansonsten ist Wizard Extreme eher ein trockenes Spiel, das einen großen Namen trägt, hinter dem Original aber doch hinterherhinkt.

    Deshalb 4 Punkte für ein funktionierendes Stichspiel bzw. 5 Punkte mit der Zusatzkarte für den Spaß, den sie bringt.
    Carsten hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Jutta S. schrieb am 11.01.2011:
    Wizard Extrem ist ein Stichspiel wo man die Farbe der Stiche vorraus sagen muss. Eine Kristallkugel ist allerdings nicht dabei ;-). Dafür aber der schwarze Magier der dazu dient die anderen zu ärgern. Was immer wieder Spass macht wie ich finde. ;-)
    Ich finde es angenehm das es auch zu dritt nicht so ewig dauert wie Wizard.
    Wir haben allerdings die Punktevergabe des schwarzen Magier etwas abgeändert, da er uns mit 4 Minus etwas zu schwach erschien(wie genau steht in der Variante). Hatten Situationen wo bei der letzten Runde jemand ihn nimmt ,weil er ja höchstens 4 Minus bringt und er damit sicher gewinnt.
    super Aufmachung der Karten. Haben natürlich auch gleich mal das Bild zusammen gebaut wo alle Karten ergeben
    Jutta hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan W. schrieb am 12.10.2010:
    Wie ich bereits im SO Forum geschrieben habe, ist das Spiel im Vergleich zu Wizard sehr enttäuschend. Ich kann wirklich keinem raten dieses Spiel zu kaufen.

    Die Regeln sind teilweise nicht durchdacht. Es gibt mächtige Karten, gegen die man nichts tun kann. Das scheint man bei Amigo nun auch endlich gemerkt zu haben und bringt in der Spielbox-Ausgabe 06/2010 eine Sonderkarte, welche genau dieses Problem lösen soll. Ob diese Problem wirklich eine Karte lösen kann?

    Und das das Spiel unter dem Namen "Die sieben Siegel" bereits veröffentlicht worden ist, steht relativ klein auf der Rückseite der Schachtel.

    Hier spielt Amigo deutlich mit dem bekannten Namen Wizard. Das ist marketingtechnisch schlau, wird aber viele Kunden verärgern. Ich bin mir allerdings sicher, dass sich das Spiel sehr gut verkaufen wird... Der Name macht es halt.

    Ich rate definitv vom Kauf ab.

    Ich vergebe 2 Punkte, da die Grafiken der Karten sehr schön gestaltet sind.
    Stefan hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
    • Jan-Erik B., Jochen J. und 15 weitere mögen das.
    • Christian H., Ulrike M. und noch jemand mögen das nicht.
    • Gero R. Pascal V. Julia G. Stefan W. Oliver M. Astrid W. Hartmut A. Sascha W. Jochen J. Andreas B. Jan-Erik B. Herbert S. Simon H. Florian S. Melvin W. Domenic M. Silke G.
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    • Christian L.
      Christian L.: Ich kann Stefan nur zustimmen, ich habe auch beide Versionen und Wizard Extrem hat mich extrem enttäuscht. Kommt um Längen nicht an Wizard ran... weiterlesen
      14.05.2012-11:14:52
    • Christian T.
      Christian T.: Hi nur kurze Frage, was meinst du mit "mächtige Karten gegen die man nichts tun kann"? Ich habe das Spiel unter dem Namen 7 Siegel und finde,... weiterlesen
      24.11.2013-12:27:46
  • Leonard Z. schrieb am 04.12.2010:
    Zunächst mal sollte man wissen, dass "Wizard Extreme" mit "Wizard" nur insofern zu tun hat, dass es sich um ein Stichspiel handelt, Wizard heißt und ein ähnliches Design aufweist. Die Grafiken gefallen uns im Übrigen sehr gut, sogar einen Ticken besser als in "Wizard" und sind nicht so abstrakt gehalten, wie die vom Vorgänger "Die sieben Siegel". Uns gefällt die Gestaltung ausnahmslos gut. Das Spiel verläuft also völlig anders als Wizard, und Extreme... naja, klingt wohl gut. Es ist aber ein sehr schönes und amüsantes Spiel. Die Idee des Schwarzmagiers, also dass einer gegen die anderen spielen kann finden wir sehr reizvoll. Es kommt unserer Meinung nicht an Wizard ran, das bei uns immer wieder auf dem Tisch landet. Aber für Leute die Wizard bereits ihr eigen nennen, bietet sich hier eine schöne Alternative.
  • Christian H. schrieb am 18.10.2010:
    Ich kann der schlechten Bewertung gar nicht zustimmen... Wir haben uns Wizard Extreme auch wegen des Namens gekauft sind aber keinesfalls enttäuscht! Dass es "nur" ein Aufguss eines alten Spiels ist sei mal dahingestellt, aber in unserer 5er-Runde hat es gut funktioniert. Beispielsweise kann man Wizard Extreme gewinnen, wenn man nur niedrige Karten kriegt, was bei Wizard nur schwer möglich ist, da dort auch die Anzahl der eigenen Stiche wichtig ist, falls man seine Voraussage trifft. Bei der Extreme-Variante sind aber 2 Spieler nach einer Runde, in der einer seine Voraussage von 0 Stichen und der andere seine von 5 Stichen erfüllt hat gleich auf. Weiterhin fand ich die Variante mit dem Schwarzmagier recht amüsant. Insgesamt nur 5 Punkte, da das ewige Plättchen hin und her schieben dann doch komisch ist und man nie so wirklich weiß, wohin damit, da in der Tischmitte die Stiche gemacht werden...
    Christian hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 26.12.2010:
    Also ich habe Wizard Extreme in Essen nur ausprobiert, weil wir bei Amigo mal einen freien Tisch bekommen hatten. ;-) Sonst ohne Erwartungshaltung gespielt und später gekauft! Hat bisher in jeder Runde Spaß gemacht, gerade wenn von einer Farbe mal wieder mehr Stiche angesagt werden als es eigentlich gibt.
    Die Promokarte der Spielbox besitze ich übrigens auch, allerdings haben wir es noch nicht damit gespielt. Mit der Karte kann die Stichfarbe geändert werden (diese ist sonst grundsätzlich rot).
    Die 7 Siegel kenne ich bisher nicht, stört mich aber nicht, dass Wizard Extreme ein Neuaufguss sein soll.
    Das Spiel hat für mich ein Manko: Die Karten sind von der Farbgebung her schrecklich, d.h. teilweise kaum auseinanderzuhalten (z.B. blau-grün). Normalerweise könnten hier Symbole helfen - diese sind jedoch nicht immer an der gleichen Stelle aufgedruckt. Das trübt etwas den Spielspaß und hätte man sicher besser machen können. Trotzdem von mir 5 von 6 Punkten.
    Martina hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 20.08.2011:
    Wer Wizard kennt und sich Wizard Extreme kauft, weil er denkt, das ist so eine Art "Super-Wizard", der wird enttäuscht sein. Hier finde ich, wird der Wizard-Kenner ein wenig in die Irre geführt.
    Wer Wizard nicht kenn bzw. sich dem Spiel frei von Assoziationen zu Wizard nähert, der findet ein lustiges, schnelle Spiel vor, mit einfachen Regeln und kurzer Spieldauer.
    Somit eignet sie W-E als Aufwärmer für einen Spieleabend oder für schnell mal zwischendurch.
    Am meisten Spaß macht das Spiel sicherlich zu viert oder fünft.
    Die Karten sind optisch sehr schön gestaltet, allerdings bei künstlichem Licht teilweise schlecht erkennbar. Klein und kompakt, passt das Spiel in jede Tasche und ist somit auch für unterwegs gut geeignet.
    Das Preis-Leistung-Verhältnis ist gut.

    Insgesamt kann ich eine stabile 4 geben.
    Michael hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
    • Claudia G., Katrin S. und 3 weitere mögen das.
    • Roland S. Claudia G. André G. Katrin S. Kathrin K.
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    • André G.
      André G.: Es ist zwar unabhängig von Wizard entstanden, aber ich finde den Namen Wizard Extrem nicht unpassend. Auch hier muss man Stiche vorhersagen und... weiterlesen
      30.10.2011-12:10:46
  • Sven S. schrieb am 01.09.2011:
    Wer Wizard kennt denkt vielleicht es handelt sich bei diesem Spiel um eine Erweiterung oder ähnliches wie man es bei Siedler oder Carcassonne gewohnt war. Das Spielprinzip ist zwar ähnlich, es handelt sich aber um ein ganz eigenes Spiel.

    Das Spiel erschien bereits vorher bei AMIGO unter dem Titel "Die sieben Siegel". Letztlich war es wohl eine Vermarktungsstrategie den Titel zu ändern und den Namen "Wizard" als Zugpferd einzuspannen. Ich denke, dass dies dem Spiel nicht geholfen hat, höchstens vielleicht dem Verlag anhand der Verkaufszahlen. Die Erwartungshaltung der Wizard-Spieler dürfte also sehr hoch gewesen sein, und , wie man liest sind die Enttäuschungen recht groß gewesen. Man hätte doch gerne eine "extreme" Variante des geliebten Spiels gehabt...

    Zum Spiel:
    Die Skat- und Doppelkopf-Freunde werden sich bei diesem Spiel wahrscheinlich freuen, dass es keine Narren und Zauberer mehr gibt mit denen man sich des "Bedienens" entziehen konnte bei Wizzard. Somit dürfte Wizard Extreme etwas strategischer sein. Wenn man also eine Farbe zum ersten mal von oben anspielt und sich sicher ist, dass die "durchgehen" muss, kann einem also keiner mit einem Zauberer "reingrätschen"...

    So weit so gut. Hier muss man nicht nur seine Stiche ansagen mittels Plättchen, sondern auch die Farben. Bestraft wird man, wenn man einen Stich macht und kein Plättchen mehr hat. man darf also nicht zu viele Stiche machen, was mitunter an das ramschen beim Skat erinnert.

    Ziel des Spiels ist so wenig wie möglich Minuspunkte zu machen. D.h. für Plättchen, die man nicht abgeben konnte (zu wenig Stiche) oder für schwarze Plättchen (zu viele Stiche oder in falscher Farbe).

    Der Schwarzmagier ist ein neues Element. Wer ihn wählt als Rolle muss keine Stichvorhersage machen. Er erhält 4 schwarze Plättchen (4 Minuspunkte für ihn als Maximalrisiko) am Anfang der Runde. Er versucht die anderen zu sabottieren und wenn er es schafft, dass ein Mitspieler ein schwarzes Plättchen (ungewollter Stich, für der Mitspieler kein passendes Plättchen abgeben kann) nehmen muss, gibt der Schwarzmagier eines ab und kann somit seine 4 Minuspunkte reduzieren.

    Fazit: Ich mag das Spiel. Es gefällt mir vielleicht sogar noch besser als das reguläre Wizard, bei dem man, wenn schlechte Karten, keinen Stich macht und dies auch voraussagt, nicht unbedingt gewinnen kann.
    Sven hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 31.01.2011:
    Wie ich bereits kommentiert habe, fällt es mir schwer, Wizard Extreme objektiv zu bewerten, da es mich maßlos ärgert, dass es exakt das gleiche ist wie das ebenfalls bei Amigo erschienene Spiel "Die sieben Siegel". Ich versuche, davon mal abzusehen:
    Wizard Extreme ist ein Stichspiel mit sehr schön gezeichneten Karten. Im Gegensatz zu dem normalen Wizard muss man hier nicht nur die Anzahl der Stiche vorhersagen, sondern auch noch die Stichfarbe. Außerdem gibt es noch den Schwarzmagier, der versucht, die Vorhersagen der Mitspieler zu unterwandern. Für mich kommt es nicht an Wizard heran, da einige Elemente, die dieses so interessant machen, fehlen, z.B. die steigende Anzahl an Karten. Kann man spielen, muss man aber nicht.
    Nicole hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Claudia G. schrieb am 15.07.2012:
    OK - aber Wizard ist einfach besser! Daher - lieber das andere spielen!
  • Jörn F. schrieb am 27.07.2011:
    Ein nettes Stichspiel, wobei es nicht an die Klasse von Wizard herankommt-Carsten hat das sehr gut beschrieben!Das alte sieben Siegel halt!
    Jörn hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Sonja W. schrieb am 29.01.2012:
    Wie wir schon von seinem Vorgänger begeistert waren/ sind, sind wir es auch hier. Für uns haben beide Wizard Varianten ihren Reiz. Vordergründig geht es erstmal um das selbe in beiden Versionen. Man soll durch geschicktes auspielen seiner Karten a) seine Stiche nach Hause bringen und b) dafür sorgen das die Mitspieler ihre Stiche nicht abgeben können oder zuviele machen. Die Karten sind wieder liebevoll gestaltet. Und wie beim Vorgänger schon aneinandergereiht ( Sprich legt man die Karten von 1-15 aneinander bekommt man ein Bildband). Anders als beim "normlen! Wizard ist das man immer 15 Karten auf der Hand hält. Dazu muss man die Farben seiner Stiche ansagen ( was erstmal leicht klingt). Dazu sind nur Zauberer als Trumpffarbe angegeben ( ausser man hat wie wir die Revolutionskarte). Man hat schnell erklärt worum es geht und wie schon beim Vorgänger sollte man kein Miesepeter sein was solche Spiele betrifft. Denn gerade der Schwarzmagier hat uns schon das ein oder andere Spiel "kaputt" gemacht.
    Sonja hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 10.10.2011:
    Auch wenn es eigentlich kein Wizard Nachfolger ist, sondern die Neuauflage eines alten Spiels, werde ich es hier mit Wizard vegleichen:

    Ähnlich wie bei Wizard, muss man auch hier die Anzahl der eigenen Stiche vorhersagen. Allerdings muss man auch die Farbe der Stiche vorhersagen. Dies geschieht durch Plättchen, die man vor sich legt. Dadurch weiß man jederzeit, wer noch was braucht und was will. Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass immer alle Karten im Spiel sind. Beides trägt dazu bei, dass das Spiel taktischer ist als Wizard.

    Außerdem kann sich jede Runde ein Spiler entscheiden, die Rolle des Schwarzmagiers zu spielen. Dieser muss dann die Planungen der anderen sabotieren und bekommt dafür seine Punkte. Spielt man mit den offiziellen Regeln ist der Schwarzmagier allerdings so mächtig, dass jeweils der erste, der ihn nehmen kann ihn nehmen wird. Da der Schwarzmagier somit reihum geht, ist das zwar kein Problem, besser ist es aber, ihn mit einer der hier beschriebenen Variabten unattraktiver zu machen.
    André hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Simon H. schrieb am 20.05.2011:
    Mh. Also mit Wizard hat das Spiel meiner Meinung nach garnichts mehr am Hut.

    Wizard war der Hit, weil es neben dem normalen Stichspiel Zusatzkarten wie Zauberer und Narren mit dabei hatte, die das Spiel so richtig schön aufmischten.

    Wizard Extreme seh ich folglich also mehr als Geldmacherei, so auf die Art: Die Leute mögen Wizard, schreiben wir also Wizard drauf und die kaufens eh. Ja, so wars bei mir leider auch. Dabei hab ich die Packungsrückseite schon gelesen, aber Amigo fasst sich bekanntlich schlecht und kurz - einen richtigen Spieleindruck bekommt man nicht.

    Dass das Spiel unter einem anderen Namen bereits veröffentlicht wurde war mir klar, trotzdem wollte ich es haben.

    Der Schwarzmagier ist unnötig wie ich finde, und bereichert das Spiel eigentlich nicht. Auch schade finde ich, dass man immer weiß, dass sich alle Karten im Spiel befinden. Beim normalen Wizard bekommt man ja in der ersten Runde eine Karte, dann zwei...
    Auch finde ich es schlecht, dass man die Farben zusätzlich ansagen muss, mit denen man stechen will. Das macht das Ganze vielleicht ein klein wenig schwieriger (EXTREME?), raubt aber Spielspaß, weil man Leuten nicht einfach so Stiche wegnehmen kann, da man sonst vielleicht selbst Minus einsackt.

    Ich kann das Spiel ergo nicht weiterempfehlen, dafür aber umso mehr Wizard.
    Simon hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 02.05.2011:
    "Spaß und Spannung sind auch in der Extreme Version garantiert, in der die Spieler Stich+Farbe vorhersagen! Der Schwarzmagier und weitere Siegel sorgen für attraktive Runden!" Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/909000-Wizard-Extreme.html­
    Jörg hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Patric H. schrieb am 04.02.2011:

    Als Wizzard Spieler sollte man sich vom Titel nicht verwirren lassen. Das Spiel ist keine schwere "Erweiterung" von Wizzard, sondern eine eigenes unabhängiges Spiel. Der Name Wizzard wird verwendet eher aus verkaufstechnischen Gründen und auch weil die Kartenzeichnung im Stil Wizzards gehalten wurde. Auch hier ergeben die einzelnen Karten jeder Farbe ein Gesamtbild. Leider haben sich gerade in der Farbauswahl die Fehler von Wizzard fortgesetzt. Deutlichere Abgrenzung der Farben wäre hilfreich gewesen um bei mehr als 5 Karten auf der Hand schneller bedienen zu können und nicht immer die Symbole oder Bilder checken zu müssen.

    Das Spiel verlangt ebenso wie Wizzard, dass man eine ganze Reihe von Spielen hinter sich gebracht hat, um taktisch auf der Höhe zu sein. Im 3-4 Personen Spiel geht es deutlich schneller, da man nicht auf eine Rundenanzahl festgelegt ist, dafür fehlt auch der Block zum Aufschreiben.

    Im Gegensatz zu Wizzard, welches man eher als Einzelkämpfer bestreitet, wird der erfahrene Spieler, je nach Punktestand, hier mit seinen Mitspieler kooperieren und auch mal einen Stich weglassen, damit ein anderer Spieler diesen als Minus einfährt.

    Taktisch interessant, Ausstattungsfehler hinnehmbar, kurzweilig und Kneipentisch geeignet, also alles was ein gutes Kartenspiel haben sollte.




    Patric hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Dr. Dirk N. schrieb am 26.05.2014:
    Wer Wizard hat, braucht Extreme nicht!
    Dr. Dirk hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Paul K. schrieb am 20.03.2014:
    Warum auch immer dieses Spiel Wizard heißt, es hat wenig mit dem ursprünglichen Wizard zu tun und ist im Verhältnis zu diesem eher langweilig.
    Für Fans von Wizard ist dieses Spiel nicht zu empfehlen.
    Paul hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)
  • Martin K. schrieb am 05.10.2011:
    Sehr kurzweiliges Spiel, allerdings nicht so gut wie "Wizard". NAch ein paar Spielen möchte man wieder das Original spielen.
    Martin hat Wizard Extreme klassifiziert. (ansehen)

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